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Von TMB nach NYC

New York (Quelle: freeimages.com, Autor: marcuscg)

Quelle: freeimages.com, marcuscg

Von der Atmosphäre bei Talent Meets Bertelsmann war Max sofort angetan. Dass er mit dem Team dann noch den ersten Platz bei dem Event machen, nach London zu einer Führungskräftekonferenz eingeladen und schließlich eine Stelle in New York bekommen würde, kam am Ende doch etwas unerwartet. Immerhin hat er sich schon an die "Kultur der Eigeninitiative" bei Bertelsmann gewöhnt. 

Wie bist du bei Bertelsmann gelandet?

Wenn man sich für Inhalte und einen Einstieg in der Medienbranche interessiert, begegnet man Bertelsmann zwangsläufig früher oder später. Auf meinem Weg könnte man glatt von "früher und später" sprechen - erst ein Praktikum, dann die Teilnahme am Event Talent Meets Bertelsmann.

Was war bei Talent Meets Bertelsmann geboten?

Talent Meets Bertelsmann (TMB) besteht aus einem umfangreichen Angebot an Präsentationen, Teambuilding-Aufgaben sowie im Kern einem Workshop zum Thema "Neue Geschäftsmodelle", plus Dinner und Konzert. Die Besonderheit von TMB liegt in der Relevanz der zu bearbeitenden Fragestellungen und der damit verbundenen Möglichkeit, eigene Ideen im Kontext sowie im Beisein der Entscheidungsträger auszuprobieren. 2014, als ich dabei war, lautete beispielsweise für meine Gruppe die Frage: "Wie kann man die bestehenden Inhalte von Gruner + Jahr im Segment Beauty anderweitig nutzen?" Wir entwickelten daraufhin die Idee, eine Kosmetik-Community aufzubauen. Als Mentor für unser Team fungierte dabei kein geringerer als der CFO Digital von Gruner + Jahr.

Was hat dir an TMB am besten gefallen?

Wenn man sich auf den Weg zu einem Event macht, auf dem im Vorjahr Mando Diao ein Konzert spielte, dann weckt das ohne Zweifel eine gewisse Erwartungshaltung. Ein gutes Event definiert sich meiner Meinung nicht allein über das Angebot, sondern vor allem über die Tatsache, wie gut Veranstalter und Teilnehmer selbst aufeinander vorbereitet sind. Mir hat besonders gefallen, dass es bei TMB primär nicht nur um das Erlebnis einer Event-Agenda geht, sondern vor allem die verschiedenen Interessen der einzelnen Teilnehmer geschätzt und gefördert werden. Es ist eine Art aufrichtiger "Blick hinter die Kulissen", mit dem nötigen Freiraum, auch Antworten auf die eigenen Fragen finden zu können. Beeindruckt hat mich vor allem die unverwechselbare Atmosphäre unter den Teilnehmern: Es ist ein internationales, interdisziplinäres Zusammenkommen, bei dem man viel von den Erfahrungen anderer lernen kann - mit Sicherheit ein inspirierendes "Miteinander".

Wie ging es nach dem Event weiter?

Nach dem Event war eigentlich vor dem Event. Unser Team hatte das Glück, bei den Workshops zu gewinnen, und so wurden wir nach London zur Bertelsmann-internen Creativity Conference eingeladen, eine Konferenz, die das Unternehmen exklusiv für Top-Führungskräfte veranstaltet. Wir hörten unter anderem Vorträge von Ed Catmull als einem der Pixar-Mitgründer, Arianna Huffington, Simon Cowell, Sänger will.i.am und Jamie Oliver, inklusive Konzert von Beth Ditto. Eine super Erfahrung, die auch zum wiederholten Mal Bertelsmanns Willen unterstreicht, junge Leute aktiv in die innovativen Prozesse mit einzubinden. Auch nach der Konferenz brach der Kontakt zu Bertelsmann nicht ab. Mein Interesse galt Penguin Random House als traditionellem Verlagshaus, was nach und durch TMB auch gegenüber Bertelsmann kein Geheimnis war; später tat sich dann die Möglichkeit in Form einer konkreten Stelle in New York auf.

Und was genau machst du nun bei Penguin Random House?

Ich arbeite im Corporate Development als Teil des CEO Office. Das bedeutet: Ich unterstütze die Geschäftsführung beim Tagesgeschäft, bereite zum Beispiel Gremien und Meetings vor und nach. Darüber hinaus begleiten wir strategische Projekte, etwa die Erweiterung des Portfolios oder die Optimierung interner Prozesse. Das können aber auch Fragen sein wie: Welchen Service muss Penguin Random House als Verlagshaus seinen Autoren und deren Geschichten bieten, um für diese nachhaltige und langfristige Mehrwerte zu schaffen?

Was gefällt dir an Penguin Random House als Arbeitgeber?

Vor allem die simple Tatsache, dass das Produkt Inhalte sind, welche die Menschen in unserer Gesellschaft emotional, gesellschaftlich und kulturell bewegen. Darüber hinaus wird bei Penguin Random House und Bertelsmanns eine Kultur der Eigeninitiative gelebt, trotz der Größe der Unternehmen: Wer Neugierde, Teamfähigkeit und die Bereitschaft zur Eigeninitiative mitbringt, wird, so lautet mein Fazit, bei Bertelsmann auch die Möglichkeit eingeräumt bekommen, von seinen Qualitäten Gebrauch zu machen.

Wie war die Eingewöhnung in New York?

Von Eingewöhnung kann eigentlich bis heute nicht, im positiven Sinne, die Rede sein - es gibt noch so viel zu entdecken.

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