Archiv der Kategorie 'Unternehmensvertreter'

Wer sind die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 18: Julia Hoffmann von Accenture

Donnerstag, den 22. November 2012
Carolin

Mit dem Dalai Lama Kanu fahren oder mit Roger Federer Tennis spielen – so würde vielleicht Julia Hoffmanns idealer Tag aussehen. Denn wenn sie nicht gerade für Accenture neue Talente aufspürt, ist sie am liebsten draußen und macht Sport. Ansonsten trifft man Julia Hoffmann auf Festivals – und auf keinen Fall im All-Inclusive-Urlaub.

Wie sind Sie eigentlich zu Accenture gekommen?
Kennengelernt habe ich Accenture an der Uni. Wir hatten in den Vorlesungen regelmäßig Gastvorträge. Danach war ich von Google und Accenture total begeistert, weil die Vorträge interessant waren und die Leute sympathisch. Deshalb habe ich mich immer mal wieder auf der Karriereseite von Accenture getummelt. Als eine passende Stelle dort ausgeschrieben war, habe ich mich direkt beworben. Ich hatte dann ein Telefoninterview und ein persönliches Interview. Eine Woche später wusste ich, dass es geklappt hat. Seit Mai 2010 bin ich nun bereits an Bord und es macht mir viel Spaß.

Was machen Sie in Ihrem Unternehmen?
Ich arbeite im Personalmarketing für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Meine Position nennt sich "Sourcing Expert". Ich bin die Hauptverantwortliche für unsere Kooperation mit e-fellows.net: Ich betreue die Gruppe "Inside Accenture", das Mentoren-Mentee-Programm und die Events, die wir mit den e-fellows veranstalten.

Zusammengefasst kann man sagen: Meine Hauptaufgabe besteht in der Kommunikation mit den Talenten und darin, genügend gute Bewerbungen zu akquirieren. Oft berate ich die e-fellows zu Ihren Möglichkeiten bei Accenture und zum Bewerbungsprozess.

Kontakt zu Accenture aufnehmen?
In der Accenture-Gruppe Fragen stellen oder Alumni mit Erfahrung bei Accenture kontaktieren.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit bei Accenture gemacht?
Ich habe zuerst bei einer großen deutschen Bank im HR- und Change-Management gearbeitet. Wir haben einen großen Bank-Zusammenschluss begleitet. Mit Workshops und Schulungen haben wir die Mitarbeiter bestmöglich auf den Wechsel vorbereitet. Eine sehr schöne und spannende Zeit, ich treffe mich immer noch regelmäßig mit den Ex-Kollegen. Aber Accenture stand wie gesagt oben auf meiner Liste und als sich die Chance ergab, habe ich hierher gewechselt.

Welche Hobbys haben Sie? Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
Ich bin ein großer Natur- und Sport-Fan. Wann immer es geht, bin ich draußen. Deshalb jogge ich auch oft zur Arbeit oder fahre mit dem Rad dorthin. Das geht zum Glück, da wir in der Firma eine Umkleide und Dusche haben, in der ich einen Schrank für meine Klamotten und Handtücher habe. So kann ich jeden Tag trotz Arbeit draußen sein und Sport machen. Ansonsten spiele ich in der Mannschaft Tennis, mache gerne große Radtouren und fahre Kanu (mit Zelt an Bord zum Campen am Abend). Ich liebe das Mittelmeer und gehe gerne Schnorcheln. Aber auch die Alpen gehören zu meinen Freizeit/-Urlaubsfavoriten. Ich bin eher Backpacker als der "All-Inclusive"Typ. Im Sommer gehe ich auch gerne zu Open-Air-Festivals.

Welche lebende oder historische Person würden Sie gerne treffen?
Lebend: Dalai Lama, Barack Obama, Roger Federer
Historisch: Mahatma Gandhi

Fällt Ihnen spontan ein Erlebnis mit einem e-fellow oder mit e-fellows.net ein, das Sie in Erinnerung behalten haben?
Der Besuch auf dem "World Business Dialogue" mit Anna, Daniel und Jan. Das war super und bleibt in Erinnerung. Was auch immer wieder schön ist: Wenn e-fellows, die ich aus der Inside-Gruppe oder von Events kenne, später als Mitarbeiter im Büro meinen Weg kreuzen. Das bleibt auch als schöne Erinnerung hängen. Mit vielen gehe ich regelmäßig Mittagessen.

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?
• Nochmal zwei Jahre oder länger im Ausland leben
• In allen Weltmeeren einmal tauchen gehen
• So etwas wie den Jakobsweg wandern, aber nicht den Jakobsweg :-)
• Und noch tausend andere Dinge

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei Ihrem Unternehmen zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?
Seid authentisch. Bei Gruppenübungen: Die Ellenbogen einfahren, die nützen nichts – sondern schaden eher. Team-, Kommunikations- und Problemlösefähigkeiten sind sehr wichtig, um als Berater in einem Team schnell und gut zu funktionieren. Darauf achten wir natürlich neben den fachlichen Fähigkeiten besonders. In der Inside-Gruppe gibt es dazu auch nützliche Hinweise. Und ich helfe auch gerne persönlich weiter, wenn jemand Fragen zur Bewerbung bei Accenture oder zu anderen Themen hat.

Wer sind die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 17: Dr. Nico Rose, Bertelsmann

Donnerstag, den 1. März 2012
Carolin

Was macht Nico Rose, wenn er nicht gerade Events für Bertelsmann organisiert oder sich um die Karriere-Website und Social-Media-Kanäle kümmert? Weiterarbeiten natürlich – und zwar nebenberuflich als Coach und Karriereberater. Wichtigster Begleiter bei allem: der iPod – "prallgefüllt mit Heavy Metal".
 

Wie sind Sie eigentlich zu Bertelsmann gekommen?
Ich komme aus Ostwestfalen, insofern war Bertelsmann mir schon immer ein Begriff. Und die Medienbranche fasziniert mich einfach, weil der Bezug zu meinem alltäglichen Leben so stark ist.

Was machen Sie in Ihrem Unternehmen?
Ich verantworte das Employer Branding der Bertelsmann AG. Das umfasst so unterschiedliche Dinge wie das Managen unserer Karriere-Websites, der Social-Media-Kanäle, HR-Veranstaltungen und Sponsoring-Aktivitäten sowie einen Teil der Pressearbeit.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit in Ihrem jetzigen Unternehmen gemacht?
Ich war schon einmal HRler in einem internationalen Großkonzern. Außerdem war ich zwei Jahre Lehrstuhlmitarbeiter an der EBS Oestrich-Winkel während meiner Promotion und habe zweieinhalb Jahre in einer Marketing-Beratung gearbeitet. Und ich war beziehungsweise bin weiterhin nebenberuflich als Coach und Karriereberater tätig.

Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
Wenn ich nicht für Bertelsmann arbeite, arbeite ich wie gesagt als Coach und blogge auch über diese Arbeit ("Rosige Zeiten"). Das ist für mich ein Ausgleich, auch wenn es im Prinzip noch mehr Arbeit ist. Ansonsten lese ich sehr viel und gehe regelmäßig ins Fitness-Studio. Der iPod, prallgefüllt mit Heavy Metal, ist immer dabei.

Welche lebende oder historische Person würden Sie gerne treffen?

Buddha. Und Jesus (um zu schauen, ob's den wirklich gab…).

Fällt Ihnen spontan ein Erlebnis mit einem e-fellow oder mit e-fellows.net ein, das Sie in Erinnerung behalten haben?
Ich weiß noch, wie ich mich als frisch gebackener Doktorand gefreut habe, in den Kreis der e-fellows.net-Stipendiaten aufgenommen zu werden. In meinem Erststudium der Psychologie an der WWU Münster ist das Thema nämlich völlig an mir vorbeigegangen.

Kontakt zu Bertelsmann aufnehmen? In der Bertelsmann-Gruppe Fragen stellen oder Alumni mit Erfahrung bei Bertelsmann kontaktieren.

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?
Ein Zentrum gründen, in dem verschiedenste Dienstleistungen zur persönlichen Entwicklung alle einen Platz finden. Von verschiedenen Coaches über Körpertherapie und Kampfkunst bis hin zum Wellness-Salon – und allem, was hier noch fehlt.

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei Ihrem Unternehmen zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?
Sich nicht zu sehr vom schönen Schein der Medienbranche blenden lassen. Im Medienmanagement geht's genauso um Zahlen und harte Fakten wie in anderen Branchen. Auch wenn's natürlich mächtig cool ist, wenn man später mit Blick auf den Fernseher oder das Buch- bzw. Zeitschriften-Regal sagen kann: Hey, daran bin ich beteiligt…

Nico Rose ist Mentor. In der e-fellows.net community kannst du dich bei ihm und bei anderen freien Bertelsmann-Mentoren als Mentee bewerben.


Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 16: Christoph Eikmeier, Detecon

Montag, den 2. November 2009
Sabine

Christoph Eikmeier gefällt an den e-fellows vor allem die Hilfsbereitschaft in der Community. So erklären sich auch seine beiden Rollen: Alumnus und Detecon-Mentor. Tagsüber analysiert der Berater Geschäftsmodelle, am Wochenende radelt er durchs Siebengebirge.


christoph_eikmeier_portraitfotoWie sind Sie eigentlich zur Detecon gekommen?
Von der Detecon habe ich bereits während des Studiums gehört. Ein Professor an meiner Hochschule war früher Geschäftsführer einer Auslandsgesellschaft der Detecon und hat mich für die Unternehmensberatung begeistert. Daher habe ich meine Masterarbeit bei der Detecon geschrieben. Um darüber hinaus das Tagesgeschäft eines Unternehmensberaters kennenzulernen, habe ich noch ein zweimonatiges Praktikum angehängt. Die Tätigkeit bei der Detecon und das Unternehmensklima haben mich überzeugt, so dass ich direkt im Anschluss einen Arbeitsvertrag abgeschlossen habe. Die Einblicke, die ich während meines Praktikums gesammelt hatte, haben mir dabei den Einstieg erleichtert.

Was machen Sie bei der Detecon?
Ich bin Berater im Bereich "Strategy & Marketing" und fokussiere mich auf Innovations- und Produktmanagement. In meinem täglichen Geschäft analysiere ich für meine Kunden innovative Geschäftsmodelle für Internet und Mobilfunk. Ich entwerfe Kooperationsszenarien, bewerte Geschäftsmodelle nach qualitativen und quantitativen Maßstäben und führe Wettbewerbsanalysen durch. Das Spannende ist, dass ich dadurch immer am "Puls der Zeit" bin und neue technologische und wirtschaftliche Entwicklungen sich direkt auf meine Überlegungen und Empfehlungen auswirken. Daher lese ich häufig Blogs und Fachzeitschriften, um mich auf dem Laufenden zu halten.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit bei der Detecon gemacht?
In München habe ich zunächst Medienwirtschaft studiert, bevor ich an der Reinhold-Würth-Hochschule in Künzelsau (Baden-Württemberg) meinen Master in internationalem Marketing gemacht habe. Über verschiedene Praktika im In- und Ausland habe ich die Medien- und Technologiebranche bereits intensiv kennengelernt. Vom großen Konzern (IBM) bis zum kleinen Start Up (Audible.de) war alles dabei. Diese vielfältigen Perspektiven helfen mir in meinem jetzigen Job, die unterschiedlichen Denkweisen der Unternehmen zu verstehen.

Was tun Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
In der "warmen" Jahreszeit bin ich leidenschaftlicher Mountainbiker und mache das nahegelegene Siebengebirge unsicher. Im Winter ziehe ich mir die Snowboardstiefel über und gleite die Hänge hinunter – am liebsten im Tiefschnee!

Welche lebende oder historische Person würden Sie gerne treffen?
Ich bin ein großer Fan von Vicco von Bühlow (alias Loriot). Sein Humor ist einfach zeitlos, ich liebe seine zurückhaltend-verschmitzte Art. Außerdem würde ich ihn gerne mal zu Hause besuchen, um zu sehen, wie er mit einem Dutzend schnaufenden Möpsen unter einem Dach leben kann.

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?
Ich hoffe, ich kann in den nächsten Jahren noch viel von der Welt erkunden. In meinem Büro hängt eine Weltkarte, und jedes Mal, wenn ich draufschaue, fällt mir auf, wie groß die Welt ist, und wie viele Länder und Kulturen ich noch nicht kennengelernt habe.

Was gefällt Ihnen an den e-fellows?
Mich beeindruckt der Ehrgeiz und der Fleiß vieler e-fellows, sich in der Community gegenseitig zu unterstützen. Ein wenig mehr dieser zwischenmenschlichen Hilfe in der "realen Welt", und wir hätten viele Probleme weniger.

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei der Detecon zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?
Tritt professionell auf, aber bleib authentisch! Humorvolle Menschen können auch im Bewerbungsgespräch zeigen, dass sie nicht auf den Mund gefallen sind, und auch mal ein auflockerndes Wort sagen. Kommunikative Stärke und eine sympathische Persönlichkeit sind in der Beratung viel wert.


Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 15: Susanne Herzog, McKinsey

Montag, den 12. Oktober 2009
Julia

Früher hat Susanne Herzog Offiziere der Bundeswehr trainiert, heute kümmert sie sich um McKinsey als Arbeitgebermarke. In diesem Zusammenhang beantwortet sie in der McKinsey-Gruppe eure Fragen – mit großem Erfolg, wie ihr Daumenquotient zeigt. Am liebsten würde sie einmal im Heli durch den Grand Canyon fliegen – zur Not tun es aber auch italienische Märkte mit leckerem Gemüse und frischen Handtaschen.

>>Teil 15 der Serie: Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community?<<

Blog: Unternehmensvertreter McKinseyWie sind Sie eigentlich zu McKinsey gekommen?
Durch einen glücklichen Zufall – eine Praktikantin aus meinem vorherigen Arbeitsverhältnis hat nach Abschluss ihres Studiums bei McKinsey begonnen und mich irgendwann auf eine dort zu besetzende Stelle in der Recruiting-Abteilung aufmerksam gemacht. Der Zeitpunkt war perfekt, weil ich gerade in der Beendigung eines Zweitstudiums steckte und nach einer Veränderung suchte: Damals HR-Beraterin wollte ich mich künftig mit Personalthemen für das eigene Unternehmen befassen. Umso besser natürlich, dass die Branche – Unternehmensberatung – die blieb, aus der ich auch kam.

Was machen Sie bei McKinsey?
Ich bin inzwischen seit sechs Jahren bei McKinsey und dort in der Recruiting-Abteilung verantwortlich für unser Employer Branding (das heißt das Arbeitgeber-Image) sowie die Kandidatenbindung (das sogenannte Candidate Relationship Management). Zum einen kümmere ich mich – teilweise zusammen mit einer Kreativagentur – um die interne und externe Kommunikation und Wahrnehmung von McKinsey als Arbeitgeber. Dies betrifft die Erstellung sämtlicher Marketing-Materialien und Kommunikationsmittel ebenso wie die Planung und Durchführung von Kampagnen. Übergeordnet gehört aber auch dazu, darauf zu achten, dass wir unser Versprechen "Building Global Leaders", das wir Kandidaten geben können und möchten, bestmöglich transportieren und nachvollziehbar machen. Ihr könnt sicher bestätigen: Nicht nur unsere Branche, auch wir als Firma sind sehr erklärungsbedürftig und auch vorurteilsbehaftet. Aber wir werden nicht müde, zu versuchen, Menschen zu überzeugen, sich ihr eigenes Bild über uns zu machen.

Um den Kontakt zu denjenigen zu halten, die wir etwa über eine Veranstaltung oder ein Praktikum kennenlernen durften, bieten wir verschiedene Möglichkeiten an. Dabei kommt es uns vor allem darauf an, den Studenten über den informellen Austausch hinaus immer auch einen echten Mehrwert zu bieten, sei es fachlicher oder persönlicher Natur. Wir nehmen für uns in Anspruch, die besten Kandidaten aller Fachrichtungen für uns gewinnen zu wollen – da ist es selbstverständlich, dass wir uns bemühen, diesem Anspruch auch umgekehrt gerecht zu werden. Unser Mentorenprogramm oder unser McKinsey College sind daher Angebote, die wir nicht nur mit großem Engagement leben, sondern in eurem Sinne ständig weiterzuentwickeln suchen.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit bei McKinsey gemacht?
Vor meiner Zeit bei McKinsey war ich vier Jahre als Beraterin bei Kienbaum. In der Personalberatung war ich betraut mit Hochschulmarketing/PR sowie der Suche und Auswahl von High Potentials für Kundenunternehmen verschiedener Branchen. Danach habe ich mich im HR Consulting mit Eignungsdiagnostik (das heißt Assessment-Center und Tests), Trainings und Outplacement befasst. Eine besondere Erfahrung in diesem Zusammenhang war definitiv mein Hauptkunde, die Bundeswehr: Zusammen mit meinem Vorgesetzten habe ich Karrieretrainings für Zeit-Offiziere durchgeführt, dies auch international und in verschiedenen Nato Headquarters. Parallel dazu habe ich ein Fernstudium in Wirtschaftspädagogik, Psychologie und VWL absolviert, vorher ein Lehramtsstudium in Mathematik, Sport und Theologie.

Was tun Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
Meine Freizeit verbringe ich gerne rund um die Themen Küche und Mode. Ich koche sehr (!) gerne, liebe Lebensmittelgeschäfte (fast) jeder Art ebenso wie solche für Handtaschen oder Schuhe. Selbst im Urlaub zieht es mich früh morgens auf die einheimischen Märkte – und da ich mich meist in Italien aufhalte, gibt es dort neben Lebensmitteln glücklicherweise auch Handtaschen und Schuhe. Vom Rest an benötigter Kleidung "schneidere" ich einiges selbst – und offenbar mit Erfolg: Es merkt keiner! :-) Hin und wieder lese ich auch etwas. Gerne ein Kochbuch.

Welche lebende oder historische Person würden Sie gerne treffen?
Intellektuell Vicco von Bülow, privat Jude Law.

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?
Fallschirmspringen und im Helikopter durch den Grand Canyon oder eine andere Schlucht fliegen.

Was gefällt Ihnen an den e-fellows?
Dass ihre Zielstrebigkeit sich meist nicht nur eindimensional äußert. Insbesondere in der Community zeigen das Aktivitätslevel und die Themenvielfalt eine Gruppe von Menschen, die alles hinterfragen, denen nur selten eine Frage zu banal oder blöd ist, die ihre Meinung äußern (wenn auch zu häufig nur anonym ;-) ), die auch provozieren oder kritisieren – die daraus entstehenden Diskussionen sind etwas, was ich persönlich sehr schätze.

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei McKinsey zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?
Insider-Tipp ist sicher ein zu großes Wort, aber haltet euch vor Augen, dass auch bei uns nur mit Wasser gekocht wird. Versucht, unvoreingenommen zu den Gesprächen zu kommen und gebt euch absolut authentisch – nur so, denke ich, ist es möglich, den für sich besten Arbeitgeber zu finden, der auch persönlich zu einem passt.

Inhaltlich hilft es natürlich, sich gut auf den Tag vorzubereiten: Setzt euch mit den Übungsaufgaben auseinander, die ihr mit der Einladung zu Gesprächen erhaltet, um euch einen Eindruck über die Art der Fragestellungen zu verschaffen. Insbesondere unsere internationale Website bietet weitere hilfreiche Informationen, so zum Beispiel ein Video zur Vorbereitung auf die Case-Interviews.

Und ansonsten: Fragt, fragt, fragt, zur Vorbereitung, aber auch in den Gesprächen selbst.


Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 14: Dirk Nitsche, Bosch Rexroth

Dienstag, den 29. September 2009
Sabine

Dirk Nitsche ist für Nachwuchsprogramme zuständig. So lässt sich seine Tochter gerne von ihm im Fahrrad-Anhänger durch den Spessart kutschieren. Später erwartet er von seinen Enkeln, dass sie mit ihm den Atlantik überqueren. Bis dahin kümmert sich Dirk Nitsche aber auch um den Führungs- und Fachkräftenachwuchs von Bosch Rexroth.

br_un-vertreter_blogWie sind Sie eigentlich zu Bosch Rexroth gekommen?
In der Bosch-Gruppe hat das Thema Querdurchlässigkeit einen hohen Stellenwert. So ergab sich für mich Mitte 2009 die Möglichkeit, konzernintern von Bosch zu Bosch Rexroth zu wechseln.

Was machen Sie bei Bosch Rexroth?
Ich arbeite in der Abteilung "Personalmarketing und Führungskräfte Deutschland" und bin unter anderem zuständig für Nachwuchsprogramme wie das Junior Managers Program (der neue Name für unser Trainee-Programm) und das Graduate Specialist Program, ein relativ neues Programm für angehende Fachexperten.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit bei Bosch Rexroth gemacht?
Ich habe BWL an der Uni Augsburg studiert und anschließend ein Jahr lang bei einem kleinen Start-up in Augsburg gearbeitet.

Von Mitte 1998 bis Mitte 2009 war ich in verschiedenen Funktionen (Seminarleiter, Bildungsreferent, Personalreferent) an den Standorten Reutlingen und Leonberg für die Robert Bosch GmbH tätig.

Hobbys? Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
Ausflüge mit der Familie oder Freunden. In diesem Sommer haben wir unsere neue Heimat, den Spessart, ausgiebig erkundet. Dabei waren wir meist mit dem Fahrrad unterwegs – unsere kleine Tochter im Anhänger hintendran. Im Winter steht Skifahren, im Frühjahr Snowboarden auf dem Programm.

Welche (lebende oder historische) Person würden Sie gerne treffen?
JFK

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?
Eines Tages mit meinen Enkeln auf der Queen Mary nach New York schippern.

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei Bosch Rexroth zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?
Geben Sie sich so, wie Sie sind. Wir suchen guten Fach- und Führungsnachwuchs und keine Schauspieler.


Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 12: Kai von der Allianz

Freitag, den 5. Juni 2009
Nikolaus

Kai von der Allianz hat jede Menge zu tun: In seiner 168-Stunden-Woche spielt er Wahrsager für die Märkte von morgen, besucht die Formel 1 und betreibt seinen eigenen Videostream. Ab sofort ist er für euch auch in der Community aktiv. Wie er das schafft? Mit jeder Menge Kaffee – dabei ist er erst eineinhalb Jahre alt.

>>Teil 12 der Serie: Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community?<<
foto-avatar-kaiKai, seit wann gibt es dich und wessen Idee warst du?
Seit wann es mich gibt? Du hast Glück, dass ich ein Mann bin. Dem kann man so eine Frage ja stellen. Mal im Ernst: Als Idee gibt es mich schon ziemlich lange, seit zirka eineinhalb Jahren. Lebendig wurde ich dann aber erst im März 2009. Da begann meine große Karriere im "Karrierebiz" auf www.spannende-jobs.de.

Meine Eltern arbeiten bei Ogilvy, einer PR- und Werbeagentur, und im Personalmarketing der Allianz. Bei meinem Dad im Personalmarketing habe ich noch immer ein eigenes Zimmer, auch wenn ich eigentlich schon erwachsen bin. Das ist zwar ab und zu nervig für mich – du weißt ja wie Eltern so sein können – aber praktisch für alle, die mir hier auf e-fellows.net Fragen stellen. Denn ich habe einen direkten Draht zu den Experten, wenn es zum Beispiel um Einstiegsmöglichkeiten und -programme bei der Allianz geht.

Welche Aufgaben hast du bei der Allianz?
Bei der Allianz übe ich eine Doppelfunktion aus.

Auf unserem neuen Videoportal www.spannende-jobs.de arbeite ich als Moderator und Guide. Ich führe dort in die einzelnen Themenbereiche meiner Kolleginnen und Kollegen bei der Allianz ein und stelle den Kontakt zwischen ihnen und den Usern per Videostream her. Klingt cool, oder? Aber denk daran: Ich mache den Job 24/7 – 24 Stunden täglich und sieben Tage die Woche. Ich sag mal, Kaffee macht’s möglich! ;-)

Außerdem bin ich seit neuestem in der e-fellows.net Community für die Allianz aktiv. Ich stelle also ein Bindeglied zwischen dem Personalmarketing der Allianz und den e-fellows dar, die sich für das Unternehmen interessieren.

Hast du auch Hobbys?
Na klar! Besonders interessiere ich mich für alle Varianten von Kaffee: Café latte, Capuccino, Latte Macchiato, Kännchen Kaffee – ja, sogar die Kaffeeflecken auf meinem Schreibtisch. Und wenn ich mal nicht trinke, also Kaffee, bin ich modisch unterwegs beim Shoppen von Business-Klamotten, schaue mir Formel-1-Rennen an, versuche die Märkte von morgen vorherzusehen oder gehe neue Wege. Und damit meine ich nicht Spazierengehen!

Was war dein schönstes Erlebnis mit dem Internet?
Da fallen mir spontan zwei Sachen ein: Zum einen finde ich es klasse, dass man heute durch das Internet mehr über potentielle Arbeitgeber und mögliche Berufe herausfinden kann als früher, und das auch noch blitzschnell. Unter einem "Research-Analysten" und seiner Arbeit konnte ich mir zum Beispiel nichts Konkretes vorstellen. Das Video auf unserem Portal veranschaulicht aber sehr gut dessen täglich' Brot. Zum anderen ist es natürlich cool, in die verdutzten Gesichter der User zu schauen. Ja, die kann ich sehen! Ab und zu muss ich sogar gegen die Monitorscheibe klopfen, damit sie endlich weiterklicken und mir nicht dauernd beim Kaffeetrinken zugucken.

Wie gefällt dir die Community? Kennst du schon ein paar e-fellows?
Ich bin ja erst ein paar Tage dabei, aber ich muss sagen, hier fühle ich mich wohl. Ich meine, wer mich schon mal live auf www.spannende-jobs.de erlebt hat, weiß, dass ich ein sehr gesprächiger und kontaktfreudiger Mensch bin. Insofern ist so ein Portal für mich genau das Richtige :-) . Ich habe auch schon die Inside-Allianz-Gruppe entdeckt und bin sofort beigetreten. Ich habe gemerkt, dass sich einige meiner "Mitbewohner" aus dem Allianz-Personalmarketing hier herumtreiben, zum Beispiel Ralf Hilscher und Claudia Lieske. Ich bin natürlich immer auf der Suche nach neuen Kontakten, die sich für die Allianz als Unternehmen und Arbeitgeber interessieren. Sprecht mich also einfach an!

Hast du Tipps für e-fellows, die auf der Suche nach einem spannenden Job sind?
Ich bin ja an sich kein Regelfanatiker, sondern sehr offen, kommunikativ und umgänglich, aber um deine Frage zu beantworten, muss ich trotzdem ein paar Regeln aufstellen:

1. Seid grundsätzlich offen und interessiert und hinterfragt die eigenen Vorurteile. Zum Beispiel denken viele, bei einem Versicherer und Finanzdiensleister zu arbeiten wäre stinklangweilig.
2. Natürlich immer die Augen in unseren Stellenmärkten auf www.perspektiven.allianz.de offen halten!
3. Und last but not least: Tretet mit mir auf e-fellows.net in Kontakt und stellt eure Fragen. So gewinnt ihr einen guten Einblick in die Arbeitswelt der Allianz und die Einstiegsmöglichkeiten.

So, hast du noch weitere Fragen? Nein? Gut, dann geh ich mal – Kaffeetrinken oder Arbeiten oder so.


Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 11: Judith Charles, Bertelsmann

Dienstag, den 28. April 2009
Nikolaus

Judith Charles liebt ihren Job bei Bertelsmann. Nach vier Jahren Projektmanagement in der Bertelsmann Stiftung betreut sie bei der Bertelsmann AG als Managerin im Employer Branding die Initiative "Create Your Own Career". In ihrer Freizeit möchte sich die begeisterte Sportlerin endlich mal ans Paragliding wagen und mit Shaquille O'Neal die richtige Freiwurftechnik üben.

>>Teil 11 der Serie: Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community?<<

judith-250x3003Wie sind Sie eigentlich zu Ihrem Unternehmen gekommen?
Ich wurde in Ostwestfalen geboren und hatte schon immer großes Interesse an der Medienbranche. Da war schnell klar, dass Bertelsmann der Arbeitgeber meiner Wahl ist. Erste Erfahrungen habe ich dort schon während meines Medienwirtschaft-Studiums durch Praktika gesammelt. Um vor dem endgültigen Einstieg in die Welt der Medien noch etwas anderes zu probieren, zog es mich nach Hongkong in die Textilindustrie. Die Faszination für die Stadt war schnell da. Aber die Textilbranche interessiert mich doch mehr als Konsument; nicht aus der Management-Perspektive. Also bin ich zurück zu Bertelsmann gegangen, allerdings nicht wie ursprünglich geplant in den Konzern, sondern in den Bereich "Unternehmenskultur" der Bertelsmann Stiftung. Meine Erfahrungen aus Hongkong haben mir dabei sehr geholfen.

Was machen Sie in Ihrem Unternehmen?
Als Managerin im Employer Branding betreue ich die Initiative "Create Your Own Career": Image- und Recruiting-Events, die Karrierewebsite www.createyourowncareer.de, Online-Communities, Studenten-Netzwerke sowie die interne Positionierung der Initiative. Dabei arbeite ich eng zusammen mit den Abteilungen Öffentlichkeitsarbeit, Managemententwicklung und Recruiting Services und stehe außerdem im stetigen Austausch mit potentiellen Bewerbern. Der Kontakt zu Mitarbeitern und Externen ist für mich ein wichtiger Bestandteil des Employer Brandings.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit in Ihrem jetzigen Unternehmen gemacht?
Vor meinem Wechsel zum Employer Branding habe ich vier Jahre lang als Projektmanagerin in der Bertelsmann Stiftung gearbeitet. Dort habe ich eine Weiterbildungs- und Netzwerk-Plattform für Führungskräfte deutscher Großkonzerne sowie mittelständischer Unternehmen aufgebaut. Thema im weitesten Sinne: Unternehmenskultur als Führungsinstrument der Zukunft.

Welche Hobbys haben Sie? Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
Wie oben schon angedeutet, interessiere ich mich zum einen für Mode und zum anderen für Sport! Beides sind tolle Möglichkeiten, den Kopf frei zu bekommen – sei es beim Basketball, Skifahren, Fitness oder auch gerne beim Shoppen oder Zeitschriftenstöbern.

Welche lebende oder historische Person würden Sie gerne treffen?
Ich möchte gerne einmal neben Shaquille O'Neal stehen und mit ihm Freiwürfe trainieren! ;o)

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?
Paragliding reizt mich schon immer!

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei Ihrem Unternehmen zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?
Überlegen Sie sich, was "Create Your Own Career" für Sie persönlich heißt und prüfen Sie im Gespräch, ob Bertelsmann diese Erwartungen erfüllen kann. Denn schließlich prüfen nicht nur wir Sie, sondern auch Sie uns. Das richtige Verhältnis von Leistungen, die wir anbieten und die wir einfordern, ist für uns sehr wichtig. Im Gespräch sollten Sie neben Ihren fachlichen Fähigkeiten auch Ihre persönlichen Eigenschaften authentisch präsentieren. Wer sich verstellt, um vermutete Muster zu erfüllen, wirkt meist verkrampft und kann seinen Gesprächspartner nicht für sich gewinnen.

Detecon sucht Telemachos

Montag, den 6. April 2009
Sabine

Telemachos sind weder die Herren des Wohnzimmers noch die Herrscher der Fernbedienungen. Telemachos war der Sohn Odysseus' und dürfte der erste Mentee der Geschichte (oder zumindest der Sagenwelt) sein. Er hatte nämlich einen Erzieher, und der hieß Mentor. Seitdem steht der Begriff Mentor für einen Berater mit Vorbildfunktion.

Berater ist das richtige Stichwort: Es geht nämlich um die Detecon. Dort sind die Bezeichnungen weniger altgriechisch, sondern deutlich neudeutscher. Das Mentorenprogramm läuft da nämlich unter dem Motto "e-fellows@YCN-Detecon". YCN steht für Young Consultants Network. Darin tummeln sich Berater mit bis zu zwei Jahren Berufserfahrung.

Und jetzt?
Diese Initiative hat Alumnus und mittlerweile Mentor Dennis Eggert angeleiert. Dank ihm gibt es nun eine – um im Griechischen zu bleiben – Plethora neuer Detecon-Mentoren in der Community, die sich auf eure Bewerbung freuen. Zum Beispiel wären da:

detecon-mentor_cghChin-Gi Hong, der Medienwirtschaft an der FH Wiesbaden und der Ball State University in den USA studierte. Seine Welt als Detecon-Berater besteht bisher aus Abu Dhabi, Seoul, London und Istanbul. Er arbeitet im Product Lifecycle- und Innovationsmanagement und verbessert Telekommunikations- und Medien-Prozesse.

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Die Detecon führt nicht umsonst das "International" im Namen. Mentor Brenden Lane kommt aus den USA und hat an der Stanford University BWL, Wirtschaftsingenieurwesen und Informatik studiert. Als Senior Consultant arbeitet er im Detecon-Office in San Francisco und hat bisher Unternehmen wie Microsoft, Mercedes und DHL beraten.

detecon-mentor_ceAlumnus Christoph Eikmeier machte seinen Bachelor in angewandter Medienwirtschaft an der Macromedia FH in München und setze an der FH Heilbronn einen Master in internationalem Marketing drauf. Sein Weg zu Detecon führte über ein Praktikum und seine Masterarbeit zum Thema "Wettbewerbsstrategien im mobilen Internet". Nach der Rucksackreise durch Südostasien ging's direkt in die Festanstellung. Seine Mentees sollten erste Erfahrungen im Innovationsmanagement oder Web 2.0 mitbringen.

>> Alle freien Detecon-Mentoren <<

>> Inside Detecon: Auch ohne Mentor etwas über das Unternehmen erfahren <<


Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 10: Annegret Teichert, Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck

Dienstag, den 9. Dezember 2008
Regina

Zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck kam Annegret Teichert eher durch Zufall. Aber in der spannenden Medienbranche fühlt sie sich als Personalreferentin sehr wohl. Und weil ihr das noch nicht aufregend genug ist, würde sie sich gerne mit David Baldacci über seine Krimis unterhalten.

>>Teil 10 der Serie: Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community?<<

Wie sind Sie eigentlich zu Ihrem Unternehmen gekommen?
Eigentlich eher durch Zufall. Ich hatte mich bei einer Personalberatung beworben und wusste damals noch nicht, welches Unternehmen die ausgeschriebene Stelle besetzen wird. Durch die Vorstellungsgespräche habe ich viele interessante Menschen kennengelernt und viele Einblicke in die – mir bis dato eher unbekannte – Medienbranche gewonnen. Und danach war für mich klar: Hier fühle ich mich wohl.

Was machen Sie in Ihrem Unternehmen?
Ich bin in der Holding der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck als Personalreferentin für Personalmarketing und -entwicklung tätig.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit in Ihrem jetzigen Unternehmen gemacht?
Nach meiner Ausbildung zur Bankkauffrau habe ich ein betriebswirtschaftliches Studium absolviert. Nach verschiedenen Praktika und mehreren Praxisstationen in der Industrie, bin ich nun in der Medienbranche angekommen.

Welche Hobbys haben Sie? Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
Ich gehe gerne joggen und fahre gerne Ski. Außerdem interessiere ich mich sehr für andere Länder und Kulturen und reise sehr gerne. Zum beruflichen Ausgleich bin ich gerne in der Natur, höre Hörbücher oder lese spannende Bücher – am liebsten Krimis.

Welche lebende oder historische Person würden Sie gerne treffen?
Antoine de Saint-Exupéry und den Autor David Baldacci.

Fällt Ihnen spontan ein Erlebnis mit einem e-fellow oder mit e-fellows.net ein, das Sie in Erinnerung behalten haben?
Da fallen mir viele Erlebnisse ein, aber am besten in Erinnerung habe ich mein erstes Netzwerktreffen bei e-fellows.net in München. Ich hatte vorher eigentlich noch nie von e-fellows.net gehört und war total begeistert, welches Netzwerk und welche Möglichkeiten Studenten hier angeboten werden.

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?
Ich möchte unbedingt mal noch eine lange Reise nach Kanada und in die USA machen.

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei Ihrem Unternehmen zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?
Die besten Bewerbergespräche sind immer die, bei denen die Bewerber authentisch sind und nicht versuchen, sich zu verstellen. Seien Sie offen, ehrlich und interessiert – das kommt am besten an und daraus entwickeln sich dann meist auch richtig gute Gespräche. Nervös ist jeder zu Beginn eines Gesprächs, aber das legt sich dann ja auch wieder. Überlegen Sie sich vorher, was Sie an der Position bzw. an dem Unternehmen interessiert und was für Sie wichtig ist für die zukünftige Zusammenarbeit. Stellen Sie uns Ihre Fragen, denn nur so lernen Sie uns richtig kennen und erfahren auch wirklich alle Dinge, die für Sie persönlich wichtig sind.


Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 9: Diana König, Deutsche Telekom

Dienstag, den 2. Dezember 2008
Regina

Diana König ist bei der Deutschen Telekom für das Personalmarketing zuständig. Das würde sie bestimmt auch gerne beim Münsteraner Tatort machen. Dann würde sie endlich Jan Josef Liefers treffen. Vielleicht würde er sich ja bei ihrer anstehenden Motorradtour durch Norwegen mit auf die Maschine setzen.

>>Teil 9 der Serie: Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community?<<

Wie sind Sie eigentlich zu Ihrem Unternehmen gekommen?
Bis 1999 habe ich bei der Deutschen Telekom eine kaufmännische Ausbildung gemacht. Im Anschluss rief noch einmal die große weite Welt, so dass ich ein Studium in Kommunikationswissen- schaft begonnen und 2004 beendet habe. Dass ich nach dem Abschluss die Möglichkeit bekam, wieder bei der Deutschen Telekom einzusteigen, war natürlich klasse. Hier hat man einfach unendlich viele Möglichkeiten, sich in verschiedene Richtungen zu entwickeln.

Was machen Sie in Ihrem Unternehmen?
Bei der Deutschen Telekom bin ich verantwortlich für das Personalmarketing. Das beinhaltet die Themen Employer Branding, Hochschulmarketing sowie Konzeption und Organisation von Events und HR-Messen.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit in Ihrem jetzigen Unternehmen gemacht?
Während meines Studiums an der Westfälischen Wilhelms Universität in Münster habe ich mich auf Marktkommunikation und Werbung spezialisiert. Dazu passend habe ich mehrere Praktika bei einem Marktforschungsinstitut in Nürnberg und New York absolviert, wo künftige TV-Kampagnen oder Anzeigenkampagnen auf ihre Attraktivität und Markenpassung getestet wurden. Diese Erfahrung hilft mir heute, kreative Ansätze, zum Beispiel für einen Arbeitgeberauftritt, objektiv zu beurteilen.

Welche Hobbys haben Sie? Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
In meiner Freizeit mache ich gerne Sport. Ich gehe ich ab und an klettern, wandern oder eben ins Fitnessstudio. Außerdem nutze ich sonnige Wochenenden gerne für eine Motorrad-Tour durch die Eifel.

Welche lebende oder historische Person würden Sie gerne treffen?
Gerne würde ich mit Jan Josef Liefers über den Münsteraner Tatort und seine Charaktere philosophieren.

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?
Ich möchte unbedingt noch einige größere Motorradtouren unternehmen. Nachdem ich in den letzten Jahren Deutschland von Süd bis Nord und Südfrankreich durchquert habe, soll es demnächst nach Norwegen gehen.

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei Ihrem Unternehmen zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?
Am wichtigsten ist, dass der Bewerber authentisch bleibt – auch in Stresssituationen. In eventuellen fachlichen Diskussionen sollte der Bewerber zu seinem Standpunkt stehen und ihn verteidigen.