Archiv der Kategorie 'Unternehmensvertreter'


Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 5: Christina Kremer

Freitag, den 27. Juni 2008
Elke

Als Kundin fand Christina Kremer Peek & Cloppenburg schon immer attraktiv. Trotzdem machte sie erst noch eine Banklehre, bevor sie Wirtschaft studierte und als Praktikantin erste Kontakte zu dem Modeunternehmen knüpfte. Heute kümmert sie sich selbst um die Praktikanten und Trainees bei P&C.

>>Teil 5 der Serie: Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community?<<

Christina Kremer von Peek & CloppenburgWie sind Sie eigentlich zu Ihrem Unternehmen gekommen? Aus Kundensicht habe ich Peek & Cloppenburg schon immer als ein attraktives Unternehmen wahrgenommen. Bei der Karriere Lounge im Sommer 2005 lernte ich das Unternehmen auch als Arbeitgeber kennen. Von den vielfältigen Karrieremöglichkeiten begeistert, habe ich mich im Anschluss an dieses Event für ein Praktikum im Bereich Personalmarketing beworben. Im November 2005 durfte ich beginnen. Dem Praktikum folgte die Betreuung meiner Diplomarbeit und nach dem Abschluss meines Studiums das Angebot, ins Unternehmen einzusteigen.

Was machen Sie bei Peek & Cloppenburg?
Ich bin im Bereich Personalmarketing und -recruiting zuständig für die Zielgruppe der Praktikanten und General Management Trainees.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit bei Peek & Cloppenburg gemacht?
Nach dem Abitur habe ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau absolviert. Im Anschluss war ich ungefähr eineinhalb Jahre in diesem Beruf tätig. Da ich mich aber schon zu diesem Zeitpunkt in Richtung Personal entwickeln wollte, entschloss ich mich zu einem Studium der Wirtschaftswissenschaften. Während der Studienzeit hatte ich die Möglichkeit, durch diverse Praktika Erfahrungen im Bereich Personal und erste Auslandserfahrungen zu sammeln.

Fällt Ihnen spontan ein Erlebnis mit einem e-fellow oder mit e-fellows.net ein, das Sie in Erinnerung behalten haben?
Ich habe generell die Erfahrung gemacht, dass die Stipendiaten und Member von e-fellows sehr aufgeschlossene, interessierte und engagierte Studierende sind, die gerne über den Tellerrand hinaus blicken. Auch in unserem Unternehmen haben sie schon wertvolle Beiträge eingebracht.

Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
Ich treibe viel Sport und koche gerne mit Freunden.

Welche (lebende oder historische) Person würden Sie gerne treffen?
Marilyn Monroe.

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?
Eine Weltreise. Ich finde es wahnsinnig interessant, verschiedene Kulturen und Menschen kennenzulernen.

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei Ihrem Unternehmen zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?
Da unser Unternehmen vielfältige Karrieremöglichkeiten anbietet, empfehlen wir Bewerbern, sich vor einem Gespräch umfassend zu informieren. Außerdem sollten sie im Bewerbungsgespräch immer authentisch bleiben, darauf legen wir besonders großen Wert.


Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 4: Ulrike von Faber

Montag, den 16. Juni 2008
Elke

Ulrike von Faber von Roche Diagnostics mag es turbulent. Privat fährt sie gerne auf richtig großen Achterbahnen, und auch ihre Karriere verlief rasant: Von der Hotellerie wechselte sie in die Börsenbranche und von da aus schließlich zu Roche Diagnostics. Dort arbeitet sie im Personalmarketing. Langweilig wird ihr dabei nicht: Wenn Frau von Faber nicht gerade Workshops oder Diskussionen organisiert, betreut sie die Kooperation mit e-fellows.net und stellt als HR-Medienverantwortliche sicher, dass Roche als attraktiver Arbeitgeber noch bekannter wird - und das alles von zu Hause aus in Teilzeit.

>>Teil 4 der Serie: Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community?<<

Ulrike von Faber, Unternehmensvertreterin von Roche DiagnosticsWie sind Sie eigentlich zu Ihrem Unternehmen gekommen?
Ganz klassisch über ein Inserat in der Zeitung. Als Quereinsteigerin musste ich mich dann noch gegen Bewerber mit einschlägiger Berufserfahrung behaupten - was bedeutete, dass man mir in drei Interviews “auf den Zahn” fühlte. Das hat sich aber gelohnt.

Was machen Sie bei Roche Diagnostics?
In das Unternehmen bin ich 1989 als Personalsachbearbeiterin eingestiegen. Nach drei Jahren habe ich berufsbegleitend eine Weiterbildung zur Personalfachkauffrau absolviert. Danach arbeitete ich als Personalreferentin im operativen HR. Was bedeutet operativ? Der Klassiker: also Rekrutierung neuer Mitarbeiter, Betreuung des internationalen Marketings und der Forschung & Entwicklung Diabetes Care, Führungskräfteberatung, Begleitung von Umorganisationen, aber auch disziplinarische Maßnahmen und Personalfreisetzung - was bei Roche glücklicherweise sehr selten vorkommt.

Seit 2002 arbeite ich als HR-Expert im Personalmarketing. Zu meinen Aufgaben gehören die Kooperation mit e-fellows.net sowie die Gestaltung und Betreuung des Mentorenprogramms für den Standort Mannheim. Außerdem konzipiere und organisiere ich verschiedene Veranstaltungen für Studierende und Absolventen - zum Beispiel Seminare, Workshops oder Diskussionsrunden. Darüber hinaus bilde ich die Schnittstelle zu externen Medien, wenn es darum geht, Roche als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren: Ich schalte Image-Anzeigen, publiziere redaktionelle Beiträge über Roche als Arbeitgeber und wähle nach Zielgruppen aus, welche Medien für uns relevant sind. Das Besondere an meiner Arbeit ist, dass ich von zu Hause aus in Teilzeit arbeite. Ich schätze es sehr, spannende und abwechslungsreiche Aufgaben zu haben, die meiner familiären Situation gerecht werden - für mich genau der richtige Mix.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit bei Roche Diagnostics gemacht?
Meine Laufbahn begann ich 1984 mit einer Ausbildung zur Hotelfachfrau in einem großen Tagungshotel im Pfälzer Wald. Nach Abschluss der Ausbildung arbeitete ich im gleichen Betrieb an der Rezeption, zuletzt als Empfangschefin. Dieser Beruf machte mir - abgesehen von den Arbeitszeiten und der unterdurchschnittlichen Bezahlung - sehr viel Spaß.

Genau diese beiden Punkte gaben 1989 den Ausschlag, dass ich das Angebot eines Tagungskunden annahm, einer Firma aus Frankfurt, die auf dem amerikanischen Börsenmarkt aktiv war. So kehrte ich der Hotellerie den Rücken. In Frankfurt betreute ich Außendienstmitarbeiter und führte Kundenberatungen durch. Also wieder eine Aufgabe mit viel Kontakt zu Menschen. Meine Aufgaben änderten sich dann aber rapide. Gemeinsam mit einer anderen Kollegin musste ich von drei Büros auf ein Büro in Frankfurt reduzieren und saß zuletzt zwischen Umzugskartons und Yukkapalmen. In dieser Zeit bewarb ich mich bei Boehringer Mannheim - heute Roche Diagnostics.

Fällt Ihnen spontan ein Erlebnis mit einem e-fellow oder mit e-fellows.net ein, das Sie in Erinnerung behalten haben?
Da fallen mir viele ein. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir unser erstes Mentoren-Mentee-Treffen. Die Organisation für über 100 Teilnehmer war eine echte Herausforderung für mich. Dass dann alles so wunderbar klappte und wir nach Abschluss des offiziellen Teils bei herrlichem Wetter einen Spaziergang zur Weinheimer Wachenburg mit anschließendem Rittermahl genießen konnten, war ein Highlight.

Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
An erster Stelle steht meine Familie: Unsere achtjährige Tochter hält mich ganz schön auf Trab. Ansonsten lese ich sehr gerne und gehe gerne Tanzen. Ich mag Flohmarktbesuche und richtig große Achterbahnen, Kochen und Essen - die Konsequenz dann allerdings weniger, guten Wein, Schwimmen und Skifahren - aber nur bei gutem Wetter. Im Sommer klöne ich gerne lange draußen auf der Terrasse.

Welche (lebende oder historische) Person würden Sie gerne treffen?
Martin Luther - nicht aus religiösen Gründen, sondern wegen seines Muts.

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?
New York kennen lernen.

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei Ihrem Unternehmen zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?
Bleibt euch selbst treu. Verhaltet euch nicht so, wie ihr glaubt, dass wir euch sehen wollen. Das wirkt nicht echt - und Authentizität ist uns sehr wichtig.


Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 3: Rebecca Lautwein

Freitag, den 16. Mai 2008
Elke

Bei Accenture ist Rebecca Lautwein zwar noch nicht sehr lange. Auf ihre Stelle im E-Recruiting hat sie sich aber bereits im Studium und mit verschiedenen Praktika und Nebentätigkeiten bestens vorbereitet. So organisiert sie virtuelle Karrieremessen mit links und betreut neben Karriereseiten und Talentnetzwerk auch die e-fellows. Ob sie bei diesem Arbeitspensum auch noch Zeit findet, die drei Kontinente zu besuchen, die auf ihrer Liste noch fehlen?

>>Teil 3 der Serie: Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community?<<

Rebecca Lautwein, Unternehmensvertreterin von AccentureWie sind Sie eigentlich zu Ihrem Unternehmen gekommen?
Seit einem Praktikum bei einem Recruiting- Dienstleister in Köln war mir Accenture ein Begriff. Nachdem ich mein Studium im Sommer 2007 abgeschlossen hatte, suchte ich direkt auf der Karriereseite von Accenture nach einer geeigneten Stelle. Ich bewarb mich online auf die Stelle als Personalreferentin E-Recruiting. Dann ging alles ziemlich schnell: Telefoninterview, Vorstellungsgespräch, Angebot. Einen guten Monat nach der Bewerbung hatte ich meinen ersten Tag bei Accenture.

Was machen Sie bei Accenture?
Ich arbeite bei Accenture im Personalmarketing, genauer gesagt im E-Recruiting. Zu meinen Aufgaben gehört beispielsweise die Betreuung der Karriereseiten. Das ist aber nur ein kleiner Teil meiner täglichen Arbeit. Dazu kommen das Accenture Talentnetzwerk - unser Bindungsprogramm für ehemalige Praktikanten - und andere Sonderprojekte, wie zum Beispiel neue Recruiting-Initiativen oder die virtuelle SAP-Karrieremesse. Damit es nie langweilig wird, kümmere ich mich auch noch um alles, was bei der Kooperation mit e-fellows.net anfällt.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit bei Accenture gemacht?
Ich habe an der Fachhochschule Koblenz BWL mit den Schwerpunkten Personal- und Bildungswesen und Unternehmensführung studiert. In meiner Diplomarbeit habe ich mich intensiv mit der Qualität von Jobbörsen auseinandergesetzt. In verschiedenen Praktika und Nebentätigkeiten sammelte ich zudem Erfahrungen in den Bereichen Personalmarketing und Personalentwicklung. Das alles hat mich sehr gut auf meinen Berufseinstieg vorbereitet.

Fällt Ihnen spontan ein Erlebnis mit einem e-fellow oder mit e-fellows.net ein, das Sie in Erinnerung behalten haben?
Da ich noch nicht so lange bei Accenture bin, gibt es noch kein besonders erwähnenswertes Erlebnis. Generell kann ich aber schon sagen, dass mir die Zusammenarbeit sowohl mit den e-fellows.net-Mitarbeitern als auch mit den e-fellows selbst sehr viel Spaß macht. Für mich ist es immer sehr spannend, Veranstaltungen zu organisieren und die e-fellows persönlich kennenzulernen.

Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
Ich versuche, regelmäßig Sport zu treiben, und habe mich dafür in einem Sportverein in Frankfurt angemeldet. Das ist für mich als Neu-Frankfurterin zudem eine gute Möglichkeit, neue Leute kennenzulernen. Außerdem bin ich ein großer Musik-Fan und freue mich, wenn ich die Möglichkeit bekomme, eine meiner Lieblingsbands live zu sehen.

Welche (lebende oder historische) Person würden Sie gerne treffen?
Schwierige Frage. Sicherlich wäre es spannend, sich mit ehemaligen Größen aus Politik und Wirtschaft auszutauschen. Manchmal würde ich mich aber ehrlich gesagt auch einfach freuen, mehr Zeit für meine Freunde und Familie zu haben.

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?
Ich möchte jeden Kontinent mindestens einmal besuchen. Bislang kann ich leider nur Amerika und natürlich Europa verzeichnen. Gerne würde ich auch noch einmal für längere Zeit im Ausland leben.

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei Ihrem Unternehmen zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?
Sich auf keinen Fall verstellen. Das hält man bei unserem eintägigen Auswahltag auch gar nicht durch. Außerdem legen wir großen Wert darauf, dass nicht nur wir auswählen, sondern auch der Bewerber oder die Bewerberin uns als Arbeitgeber wählt. Daher muss es von beiden Seiten passen.


Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 2: Ralf Hilscher

Freitag, den 25. April 2008
Elke

Bei der Allianz arbeitet Ralf Hilscher schon seit Ende seiner Schulzeit. Heute ist er im Personalmarketing unter anderem für die Praktikanten zuständig. Mit den Karrierechancen bei der Allianz kennt Ralf Hilscher sich schon deshalb bestens aus, weil er sie selbst konsequent genutzt hat: Vom Abendstudium bis zum Trainee- Programm hat er eine ganze Reihe von Weiterbildungen absolviert. Der Reisebegeisterte konnte dabei sogar ein halbes Jahr lang in Indonesien arbeiten. Vielleicht kommt er dort ja bald wieder vorbei - auf seiner Weltreise.

>>Teil 2 der Serie: Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community?<<

Ralf Hilscher, Unternehmensvertreter der AllianzWie sind Sie eigentlich zu Ihrem Unternehmen gekommen?
Nach meiner Schulzeit habe ich mir lange überlegt, wie es weiter- gehen soll. Damals war ich der Meinung, bereits zu viele Jahre die Schul- bank gedrückt zu haben. Daher entschloss ich mich, eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann bei der Bayerischen Versicherungsbank der Allianz zu machen.

Was machen Sie bei der Allianz?
Derzeit arbeite ich bei der Allianz Deutschland AG im Personalmarketing. Dort bin ich für das Hochschul- marketing, unser Prakti- kantenprogramm und das Praktikantenförderprogramm KIT (Keep in Touch) verantwortlich. Außerdem betreue ich unsere Kooperationen - zum Beispiel mit e-fellows.net oder der Stiftung der Deutschen Wirtschaft.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit bei der Allianz gemacht?
Wie bereits erwähnt, habe ich nach meiner Schulzeit mit einer Ausbildung zum Versicherungskaufmann bei der Allianz begonnen. Danach habe ich mich entschlossen, im Unternehmen zu bleiben. Parallel zu meiner damaligen Tätigkeit in der Kraftfahrtversicherung habe ich ein berufsbegleitendes Abendstudium für Wirtschaftswissenschaften besucht. Anschließend übernahm ich eine Referentenstelle in der IT und konnte mich außerdem in einem mehrmonatigen Weiterbildungsprogramm für eine Führungsaufgabe in der Allianz qualifizieren. Nach erfolgreichem Abschluss stand ich vor der Entscheidung, entweder eine Teamleitung zu übernehmen oder auf einen der wenigen und sehr begehrten Trainee-Plätze in unserem Allianz Förderungsprogramm (AFP) zu wechseln. Da mich das sehr reizte, entschied ich mich für diesen Weg. In den folgenden drei Jahren lernte ich das Unternehmen im Vertrieb, im klassischen Marketing, in der internen Unternehmensberatung und dem Firmengeschäft kennen. Der Höhepunkt meines Programms war ein Auslandsaufenthalt bei der Allianz Life Indonesia in Jakarta: Sechs Monate lang unterstützte ich eines unserer interessanten Strategieprojekte im Inhouse Consulting. Seit Ende des AFP im Jahr 2006 arbeite ich im Referat Personalmarketing.

Fällt Ihnen spontan ein Erlebnis mit einem e-fellow oder mit e-fellows.net ein, das Sie in Erinnerung behalten haben?
Mit einem kleinen Schmunzeln erinnere ich mich immer sehr gerne an meine erste e-fellows.net-Veranstaltung zurück: Zum ersten Mal stand ich als Firmenvertreter vor einer e-fellows-Gruppe. Ich wurde damals mehr oder weniger ins kalte Wasser geworfen und hatte nur eine Woche Einarbeitungszeit, bevor ich dieses Event leitete. Ich hatte den ganzen Tag mit einer gewissen Nervosität zu kämpfen und so kam es, wie es kommen musste: Beim Mittagessen im Mitarbeitercasino der Allianz schüttete ich vor lauter Aufregung einem e-fellows.net-Stipendiaten sein Glas Wasser vom Tablett und - wie der Zufall es wollte - auch noch über seinen gesamten Anzug. Er war aber Gott sei Dank nicht böse auf mich und hat meine Entschuldigung
mit einem Lächeln angenommen.

Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
Als Ausgleich zu meiner Arbeit treibe ich sehr gerne Sport. Vor allem Squash und Radfahren haben es mir angetan. In den kälteren Jahreszeiten verbringe ich meine freie Zeit auch gerne beim Skifahren in den Bergen. Eine weitere große Leidenschaft ist das Lesen. An Regentagen suche ich mir gern ein stilles Plätzchen und verkrieche mich dann stundenlang hinter einem spannenden Buch. Mein letztes Buch war “Princess” von Jean P. Sasson. Darin erhält der Leser auf sehr spannende und interessante Art einen Einblick in die orientalische Kultur, ihre Traditionen, Sitten und Bräuche. Darüber erfährt man sonst nur sehr selten etwas. Besonders angetan hat es mir auch das Reisen. Durch meine Zeit in Asien habe ich diese Kultur lieben gelernt und versuche meinen Urlaub derzeit auch in diesen Regionen zu verbringen. Asien und vor allem Indonesien ist für mich zu einer Art Lebensgefühl geworden und hat mir auf einzigartige und unvergleichliche Weise tolle und unvergessliche Erfahrungen vermittelt.

Welche (lebende oder historische) Person würden Sie gerne treffen?
Auf eine bestimmte Person möchte ich mich da gar nicht festlegen, denn es gibt viele interessante Persönlichkeiten, die ich gerne kennen lernen möchte. Einen Abend würde ich gerne mal mit Barbara Schöneberger verbringen. Ich finde sie charmant, humorvoll, schlagfertig und temperamentvoll. Ein Gespräch mit ihr ist bestimmt ziemlich lustig und abwechslungsreich.

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?
Es gibt viele Dinge, die ich in meinem Leben noch unbedingt machen möchte. Eines davon ist ein schon lang gehegter Traum - eine Weltreise. Die werde ich in diesem Jahr von Juli bis Dezember antreten. Besonders toll finde ich die Flexibilität meines Arbeitgebers und meines Teams, ohne deren Unterstützung dieses Urlaubsprojekt nicht möglich wäre.

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei Ihrem Unternehmen zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?
Sicherlich schon oft gehört, aber: Bleibt ehrlich und authentisch!


Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 1: Vera Winter

Freitag, den 11. April 2008
Elke

Bosch lernte Vera Winter schon während ihres BWL-Studiums als Arbeitgeber kennen. Gleich nach dem Diplom stieg die Schwäbin bei dem Stuttgarter Technologiekonzern ein - zunächst im Vertrieb. Bald wechselte sie ins Personalmarketing und kam so in Kontakt mit e-fellows.net. Aus der Studienzeit stammt ihre Leidenschaft für fremde Länder und Kulturen: Mit Bosch ging es schon im Studium nach Chicago und Paris. Heute interessiert sich Vera Winter vor allem für Lateinamerika - auch, weil viele Freunde ihrer Töchter von dort kommen.

>>Teil 1 der Serie: Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community?<<

Vera Winter, BoschWie sind Sie eigentlich zu Ihrem Unternehmen gekommen?
Wenn man wie ich aus dem Raum Stuttgart kommt, ist Bosch einer der Top-Arbeitgeber. Den Ausschlag gaben die vielen Entwicklungschancen im Konzern sowie die Möglichkeit, schon während meines Studiums mit Bosch ins Ausland zu gehen (Chicago und Paris).

Was machen Sie bei Bosch?
Ich bin für die Partnerschaft mit e-fellows.net sowie für das Bosch-Stipendienprogramm für Ingenieure verantwortlich.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit bei Bosch gemacht?
Nach meinem BWL-Studium stieg ich bei Bosch in Karlsruhe im Bereich Sales Promotion ein. Über den Vertrieb und die Kundendienstwerbung kam ich zum Personalmarketing und zu den Stipendien.

Fällt Ihnen spontan ein Erlebnis mit einem e-fellow oder mit e-fellows.net ein, das Sie in Erinnerung behalten haben?
Da fällt mir ganz spontan der erste Geburtstag von e-fellows.net ein, den wir mit einer Schnitzeljagd durch Berlin und einer tollen Party gefeiert haben.

Hobbys? Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
In meiner Freizeit manage und genieße ich alles, was rund um meine Familie passiert. Durch die Auslandsaufenthalte meiner beiden Töchter kommen immer mehr junge Menschen - vor allem aus Lateinamerika - ins Haus. Ich genieße es, neue Kontakte zu knüpfen und aus erster Hand etwas über die Kultur und das Land meiner Gäste zu erfahren. Umgekehrt macht es mir Spaß, ihnen unsere Kultur zu vermitteln. Besonders mag ich es, wenn ich meine Sprachkenntnisse anwenden kann. Aber auch Musik, Theater, Lesen, Sport und Kochen sind für mich ein wichtiger Ausgleich zur Arbeit.

Welche (lebende oder historische) Person würden Sie gerne treffen?
Frida Kahlo.

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?
Ich möchte gerne reisen, zum Beispiel nach Mexiko und Argentinien.

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei Ihrem Unternehmen zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?
Informieren Sie sich vorab über Bosch! Es ist nicht einfach, uns auf den ersten Blick kennen zu lernen, weil es zu viele ganz unterschiedliche Geschäftsfelder gibt. Wussten Sie beispielsweise, dass das Schloss Neuschwanstein mit einer Anlage von Bosch Sicherheitssysteme gesichert ist? Mein Tipp: schon frühzeitig über einen Mentor bei e-fellows.net viel über Bosch erfahren.