Wer sind die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 18: Julia Hoffmann von Accenture
Donnerstag, den 22. November 2012Mit dem Dalai Lama Kanu fahren oder mit Roger Federer Tennis spielen – so würde vielleicht Julia Hoffmanns idealer Tag aussehen. Denn wenn sie nicht gerade für Accenture neue Talente aufspürt, ist sie am liebsten draußen und macht Sport. Ansonsten trifft man Julia Hoffmann auf Festivals – und auf keinen Fall im All-Inclusive-Urlaub.
Wie sind Sie eigentlich zu Accenture gekommen?
Kennengelernt habe ich Accenture an der Uni. Wir hatten in den Vorlesungen regelmäßig Gastvorträge. Danach war ich von Google und Accenture total begeistert, weil die Vorträge interessant waren und die Leute sympathisch. Deshalb habe ich mich immer mal wieder auf der Karriereseite von Accenture getummelt. Als eine passende Stelle dort ausgeschrieben war, habe ich mich direkt beworben. Ich hatte dann ein Telefoninterview und ein persönliches Interview. Eine Woche später wusste ich, dass es geklappt hat. Seit Mai 2010 bin ich nun bereits an Bord und es macht mir viel Spaß.
Was machen Sie in Ihrem Unternehmen?
Ich arbeite im Personalmarketing für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Meine Position nennt sich "Sourcing Expert". Ich bin die Hauptverantwortliche für unsere Kooperation mit e-fellows.net: Ich betreue die Gruppe "Inside Accenture", das Mentoren-Mentee-Programm und die Events, die wir mit den e-fellows veranstalten.
Zusammengefasst kann man sagen: Meine Hauptaufgabe besteht in der Kommunikation mit den Talenten und darin, genügend gute Bewerbungen zu akquirieren. Oft berate ich die e-fellows zu Ihren Möglichkeiten bei Accenture und zum Bewerbungsprozess.
In der Accenture-Gruppe Fragen stellen oder Alumni mit Erfahrung bei Accenture kontaktieren.
Was haben Sie vor Ihrer Zeit bei Accenture gemacht?
Ich habe zuerst bei einer großen deutschen Bank im HR- und Change-Management gearbeitet. Wir haben einen großen Bank-Zusammenschluss begleitet. Mit Workshops und Schulungen haben wir die Mitarbeiter bestmöglich auf den Wechsel vorbereitet. Eine sehr schöne und spannende Zeit, ich treffe mich immer noch regelmäßig mit den Ex-Kollegen. Aber Accenture stand wie gesagt oben auf meiner Liste und als sich die Chance ergab, habe ich hierher gewechselt.
Welche Hobbys haben Sie? Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
Ich bin ein großer Natur- und Sport-Fan. Wann immer es geht, bin ich draußen. Deshalb jogge ich auch oft zur Arbeit oder fahre mit dem Rad dorthin. Das geht zum Glück, da wir in der Firma eine Umkleide und Dusche haben, in der ich einen Schrank für meine Klamotten und Handtücher habe. So kann ich jeden Tag trotz Arbeit draußen sein und Sport machen. Ansonsten spiele ich in der Mannschaft Tennis, mache gerne große Radtouren und fahre Kanu (mit Zelt an Bord zum Campen am Abend). Ich liebe das Mittelmeer und gehe gerne Schnorcheln. Aber auch die Alpen gehören zu meinen Freizeit/-Urlaubsfavoriten. Ich bin eher Backpacker als der "All-Inclusive"Typ. Im Sommer gehe ich auch gerne zu Open-Air-Festivals.
Welche lebende oder historische Person würden Sie gerne treffen?
Lebend: Dalai Lama, Barack Obama, Roger Federer
Historisch: Mahatma Gandhi
Fällt Ihnen spontan ein Erlebnis mit einem e-fellow oder mit e-fellows.net ein, das Sie in Erinnerung behalten haben?
Der Besuch auf dem "World Business Dialogue" mit Anna, Daniel und Jan. Das war super und bleibt in Erinnerung. Was auch immer wieder schön ist: Wenn e-fellows, die ich aus der Inside-Gruppe oder von Events kenne, später als Mitarbeiter im Büro meinen Weg kreuzen. Das bleibt auch als schöne Erinnerung hängen. Mit vielen gehe ich regelmäßig Mittagessen.
Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?
• Nochmal zwei Jahre oder länger im Ausland leben
• In allen Weltmeeren einmal tauchen gehen
• So etwas wie den Jakobsweg wandern, aber nicht den Jakobsweg ![]()
• Und noch tausend andere Dinge
Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei Ihrem Unternehmen zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?
Seid authentisch. Bei Gruppenübungen: Die Ellenbogen einfahren, die nützen nichts – sondern schaden eher. Team-, Kommunikations- und Problemlösefähigkeiten sind sehr wichtig, um als Berater in einem Team schnell und gut zu funktionieren. Darauf achten wir natürlich neben den fachlichen Fähigkeiten besonders. In der Inside-Gruppe gibt es dazu auch nützliche Hinweise. Und ich helfe auch gerne persönlich weiter, wenn jemand Fragen zur Bewerbung bei Accenture oder zu anderen Themen hat.


Wie sind Sie eigentlich zu Bertelsmann gekommen?
Wie sind Sie eigentlich zur Detecon gekommen?
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