Archiv der Kategorie 'Statistik'

Die e-fellows-Weihnachtsgeschichte

Freitag, den 21. Dezember 2007
Sabine

Kapitel 2, Vers 1-20
"Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Michaelius ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war zwar nicht die allererste, aber geschah zur Zeit, da Carolinius und Sabinius Statthalterinnen in der e-fellows.net community waren. Und jeder e-fellow ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt."

Natürlich wissen wir, wie es weiter geht. Die e-fellows Maria und Joseph ziehen von München nach Karlsruhe, um dort ihr Rechtsreferendariat anzutreten. Maria ist schwanger und muss ihr Kind in der Karlsruher Jugendherberge zur Welt bringen, weil die Wohnungsmarktsituation im badischen Städtchen so schlecht ist. Ein BVG-Richter schaut vorbei und spricht zu ihnen im Namen des Volkes: "Fürchtet euch nicht; siehe, ich verkünde euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird." Und dann kamen Hirten und die heiligen drei Könige und "Friede auf Erden, und den Menschen ein Wohlgefallen!"

Aber mal ehrlich…
Habt ihr euch denn nie gefragt, was aus dieser Volkszählung von Kaiser Michaelius geworden ist? Wie viele e-fellows waren denn aus welcher Stadt? Hm, wir hätten da was für euch – sogar ganz aktuell aus dem Jahr 2007: die absoluten Top 10 der City Groups:

  1. München: 522 Mitglieder
  2. Karlsruhe: 221 Mitglieder
  3. Berlin: 208 Mitglieder
  4. Stuttgart: 206 Mitglieder
  5. Hamburg und Heidelberg: je 162 Mitglieder
  6. Mannheim: 154 Mitglieder
  7. Frankfurt/Main: 146 Mitglieder
  8. Bonn und Tübingen: je 125 Mitglieder
  9. Münster: 124 Mitglieder
  10. Dresden: 115 Mitglieder

Die relativen Top-Ten der City Groups (City Group-Mitglieder gemessen an e-fellows in der jeweiligen Stadt):

  1. Budapest: 700% (Örültség!)
  2. Düsseldorf: 147%
  3. Erlangen/Nürnberg: 137% (Ob’s wohl am nächsten Bundestreffen liegt?)
  4. Dublin: 130%
  5. Bremen: 110%
  6. Frankfurt/Main: 107%
  7. Lüneburg: 100% (Punktlandung!)
  8. Bielefeld: 96%
  9. Lausanne: 93%
  10. Kassel: 85%

Die Top-Ten Zuwachsraten der City Groups (von September zu Dezember):

  1. Amsterdam: 150%
  2. Erlangen, Koblenz-Vallendar und Lübeck: je punktgenaue 100%
  3. Freiburg: 98%
  4. Leipzig: 84%
  5. Würzburg: 82%
  6. Passau: 76%
  7. London/Oxford: 66%
  8. Karlsruhe und Frankfurt/Oder: je 60%
  9. Regensburg und Mainz: je 57%
  10. Paris und Augsburg: je 56%

Damit sagen wir für dieses Jahr auf Wiedersehen, wünschen ein wunderschönes Weihnachtsfest und nicht nur einen guten Rutsch, sondern auch ein tolles, erfolgreiches Jahr 2008!

P.S.: Das war übrigens aus dem Lukas-Oldenburg-Evangelium.

Nachhaltige Entwicklung

Montag, den 10. Dezember 2007
Sabine

Wie entwickeln sich Begabte? Intellektuell, persönlich, fachlich… Vielleicht auch: statistisch? Auf den e-fellow an sich treffen die ersten drei Dinge sicher zu. Und "statistisch" stimmt auch. Das und anderes hab ich nämlich selbst gesehen bei einem kleinen virtuellen Spaziergang durch unsere Community-Gruppen.

Neben unseren Begabtenförderungswerksgruppen gibt es auch eine Gruppe, die sich damit beschäftigt, wie man überhaupt zum Stipendiat einer Stiftung wird: nämlich durch sehr unterschiedliche Auswahlverfahren. Konrad, Friedrich, Hanns und Konsorten stehen Parteien aus einem breiten Farbspektrum nahe. Noch näher liegt da die Frage, inwiefern die richtige politische Neigung Thema im Auswahlgespräch ist. Eine Umfrage wurde gestartet und die Diskussion dazu entbrannte auch gleich: Neoklassische Ökonomie, Einheitskanzler, Hakenkreuz-Tattoos, soziale Marktwirtschaft und ungünstige Praktika – Eintritts- oder rote Karten bei Begabtenförderungswerken?

Die zweite Hochrechnung
In den Begabtenförderungswerksgruppen hat sich was getan: Zwischen Ende Oktober und Ende November sind KAS & Co. gewachsen (siehe Abbildung). Unterschiedlich stark zugegebenermaßen, aber steter Tropfen höhlt bekanntlich den Stein. Mit den größten Tropfen höhlt die Gruppe der Friedrich-Naumann-Stiftung: Um stolze 31 Prozent ist die im letzten Monat gediehen und führt das Feld der Begabtenförderungswerksgruppen deutlich an. CDU und CSU sind nicht nur ideelle Nachbarn. Auch die jeweiligen Zuwachsraten in den Gruppen der entsprechenden parteinahen Stiftungen liegen mit je einem Viertel nahe beieinander – und damit gut im Rennen.

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Das Mittelfeld wird angeführt von der Heinrich-Böll-Gruppe mit einem soliden Mitgliederzuwachs von einem Fünftel. Mit ihren 18 Prozent steht die Gruppe der Friedrich-Ebert-Stipendiaten aber nicht wesentlich schlechter da. Die Gruppen der Stiftung der Deutschen Wirtschaft und der Studienstiftung sind um 15 beziehungsweise 14 Prozent gewachsen. Das könnte zwar besser sein, allerdings hat die Gruppe der Studienstiftler als einzige die 400er-Marke in der absoluten Mitgliederzahl geknackt – das muss auch mal festgehalten werden!

Unter 10 Prozent liegen Cusanuswerk, die Bayerische Eliteförderung sowie das Evangelische Studienwerk. Während es die ersten beiden noch auf 9 und 7 Prozent bringen, ist bei den Villigstern derzeit ein wenig tote Hose – zumindest, was den Mitgliederzuwachs in der Gruppe angeht. Aber wir wollen uns hier gar nicht grämen, denn der durchschnittliche Zuwachs von immerhin 16,4 Prozent kann sich auf jeden Fall sehen lassen.

Bayerische Wochenenden
Aber nun mal genug von schnödem Zahlenwerk. Vielmehr interessiert die Frage, wie es am Wochenende in Herrsching war. Dort fanden nämlich Auswahltage der Studienstiftung statt. Sebastian und seine Mitfahrer können davon berichten. Und wer am Wochenende nicht gerade von einer Stiftung ausgewählt wurde, der kann ja mal sich oder, besser noch, die Community fragen, wo die Unterschiede zwischen Elitenetzwerk Bayern, Bayerische Eliteförderung, Bayerische Eliteakademie, Bayerische Begabtenförderung und Max-Weber-Programm liegen.

8.000 Gipfelstürmer

Dienstag, den 13. November 2007
Sabine

Was haben der Mount Everest, der K2 und die e-fellows.net community gemeinsam? Ganz einfach, es sind alles 8.000er! Denn heute morgen konnten wir das 8.000ste Mitglied in der Community begrüßen. Hammer! Ich denke, da freut sich nicht nur das Community-Team. Zeit, nach den Sternen zu greifen – oder doch lieber zum Mond fliegen?

8000_bild.jpg

Es ist bewiesen: Männer haben mehr zu sagen als Frauen!

Montag, den 12. November 2007
Carolin

Männer wissen mehr als Frauen? Oder geben sie einfach immer zu allem ihrem Senf dazu? Nun ja, jedenfalls beweist ein kurzer Blick auf die bislang besten Antworter, dass das männliche Geschlecht gerne Rede und Antwort steht. Und das sogar ganz ausgezeichnet.

daumen-hoch.jpgDenn in der e-fellows.net community können wir jetzt klar messen, wessen Antworten geschätzt werden. Zwar gibt es Gerüchte, dass ein gewisser User – zufälligerweise ein Herr – seine Daumen etwas freizügig vergibt. Dennoch ist klar: Je mehr Daumen, um so eher handelt es sich um einen Antworter, dem die e-fellows vertrauen.

top_anwort1.jpgVom Fragenden zum Community-Berater
e-fellow Karsten hat sich momentan mit 40 Top-Antworten (Stand: Montag, 12. November) die Titelposition erobert – und das, obwohl er zunächst als Fragender in die Community kam. In der Gruppe "Einstieg in die Unternehmensberatung" löcherte er die Mitglieder, um seinem Berufsziel Unternehmensberater näher zu kommen. Aber wie man sieht, ist er bestens zum Berater geeignet – momentan ist er eben noch Community-Studentenberater.

Mehr als nur der persönliche Finanzberater
Platz zwei belegt der persönliche Finanzberater von Lukas Oldenburg: Stefan. Seine 39 Top-Antworten beweisen, dass er sich auskennt – und das nicht nur beim lieben Geld und all den Möglichkeiten, es sinnvoll anzulegen statt sinnvoll auszugeben. Stefan kennt sich auch mit geheimen Zahlenkombinationen aus – wobei er es mit der Reihenfolge der Ziffern nicht immer so genau nimmt. Was der begeisterten Bewertung seiner erfinderischen Antwort aber keinen Abbruch tat. Nicht zuletzt ist auch Notebook-Kauf anerkannterweise Vertrauenssache – oder eben Stefans Sache.

Dicht auf den Fersen
Doch die Verfolgergruppe naht: Anno hat 31 Daumen gesammelt und berät in allen schwierigen Rechtsfragen, zum Beispiel beim Ananas-Kauf. Ivo (27facher Spitzenratgeber) ist ja schon ein alter Bekannter, wenn er auch bisher vor allem als Fotograf aufgefallen war. Und Moritz mit 27 Top-Antworten ist mehr fürs Soziale wie Fernbeziehungen, Mindestlöhne und "Duzen oder Siezen?" zuständig. Er klärt aber auch gerne mal die Community-Managerin übers Web 3.0 auf.

Aber was machen die Mädels? Fragen?
Keine einzige Frau unter den ersten fünf? Das kann doch gar nicht sein! Sollte Kay es also schon immer geahnt haben: Jungs schaffen es mit Intelligenz, Mädchen mit Fleiß (wobei, fleißig antworten tun sie ja eben gerade nicht…)? Also los, Mädels, das können wir nicht auf uns sitzen lassen!

Gruppen für Ausgewählte

Mittwoch, den 31. Oktober 2007
Sabine

Hier im Blog stellen wir ja immer wieder mal ausgewählte Gruppen der e-fellows.net community vor. Diesmal handelt es sich aber nicht einfach nur um "ausgewählte Gruppen", sondern um "Gruppen für Ausgewählte", nämlich solche für Stipendiaten der Begabtenförderungswerke. Etwa die Hälfte aller e-fellows.net-Stipendiaten können auch ein Stipendium bei Studienstiftung, Ebert, Adenauer und Konsorten vorweisen. Wenn es sich da nicht lohnt, entsprechende Gruppen in der Community zu gründen und seine Mit-Stipendiaten einzuladen! Und das haben auch einige von euch getan. Höchste Zeit für einen kleinen Zwischenstand.

Stipendiaten der Studienstiftung führen das Feld mit klarem Abstand an (siehe Abb. 1). Die SDW'ler, die begabten Bayern und die KAS’ler liegen aber auch noch ganz gut im Rennen mit um die 100 Mitgliedern. Auf knapp die Hälfte kommen immerhin noch die gelben und roten Friedrichs. Protestanten und Katholiken sowie Hanns-Seidel-Stipendiaten bringen es auf gut 20 Gruppenmitglieder. Der Schluss ist grün mit zwei Händen voller Kompagnons.

bfw_abb1.jpg

Absolut ist nichts, aber alles ist relativ
Um zu sehen, dass die Chancen hier nicht gleich verteilt sind, muss man nicht Albert Einstein heißen. Klar, die Studienstiftler haben es wesentlich einfacher: Von denen haben wir schließlich knapp 2.400 Stipendiaten im Pool. Aber sind unter diesen Voraussetzungen 360 Gruppenmitglieder nicht fast ein bisschen wenig? In der Tat, denn relativ gesehen belegen die Studienstiftler einen schwachen vorletzten Platz mit gerade mal 15% gruppenbekennenden Community-Nutzern (siehe Abb. 2). Dafür trumpfen unsere „absoluten“ Schlusslichter hier so richtig auf und glänzen mit den Plätzen eins (Evangelisches Studienwerk: 40%) und zwei (Heinrich-Böll-Stiftung: 38%).

Die gelben und roten Friedrichs sowie die SDW liegen aber auch nicht schlecht im Rennen mit ihren 30, 29 und 27 Prozent. Schon langsam schwarz wird es in den Anfang Zwanzigern, denn dort landen mit 24 und 21 Prozent Konrads und Hanns’ Jünger. Ein Trost für die Studienstiftung: Mit 15 Prozent liegen sie immerhin noch um einen Prozentpunkt vor den Cusanern.

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Einlade-Wut
Für alle, die von diesen Ergebnissen so richtig angestachelt wurden, empfehle ich, ihren Energie bei unserem Einladungstool freien Lauf zu lassen. Holt eure Mitstipendiaten in die Community und ladet sie in eure Gruppen ein. Denn bedenket: Zusammen ist es doch am schönsten und nicht zuletzt am effektivsten.

Danke!

Montag, den 1. Oktober 2007
Sabine

Was sah ich da heut morgen, als ich unsere Community-Statistik besah? Das:

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Super! Wochenend-Aufgabe Nummer 2 wurde erfolgreich von euch gelöst. Ob diese 7.010 e-fellows auch alle schon in ihren City Groups sind – zum Beispiel in Düsseldorf??

Schaffen wir heute noch die 7.000?

Freitag, den 28. September 2007
Sabine

Während ich diesen Blogbeitrag schreibe, bewegt sich die e-fellows.net community auf die 7.000er-Marke zu – und zwar mit großen Schritten: 6.953 Stipendiaten und Alumni tummeln sich mittlerweile in unserem Netzwerk. Besonders freuen wir uns darüber, dass zur Zeit so viele neue Stipendiaten den Weg in die Community finden. Die meisten von ihnen haben seit Kurzem das Abi in der Tasche und stürzen sich demnächst in das Abenteuer "Studium".

Groß|Stadt|Abenteuer
Angst vor diesem Abenteuer und gegebenenfalls einer neuen Stadt muss man aber nicht haben. Auch für Uniwechsler gibt es keinen Grund zur Panik. Denn zum einen gibt es in der Community die Gruppe "e-fellows helfen Ersti-fellows" mit bereits zahlreichen Tutoren, die gerne alle Fragen zum Unistart beantworten. Und zum anderen gibt es ja noch an den meisten Hochschulstandorten eine City Group.

In den City Groups hat man zum Beispiel bei Stammtischen die Gelegenheit, interessante Kontakte zu anderen e-fellows zu knüpfen. Neben Informationen zur Uni, Vorlesungen, Profs und den besten Kneipentipps der Stadt hat man dort jede Menge Spaß (hab auch ich am eigenen Leib erfahren).

Groß|Stadt|Zählung
Aber wo wir schon mit Zahlen beginnen, machen wir doch weiter – und zwar speziell für die City Groups. In jeder Stadt haben wir eine bestimmte Anzahl an Stipendiaten und in jeder City Group-Gruppe haben wir eine bestimmte Anzahl an Mitgliedern. Ein Leichtes ist es da, den relativen Anteil von City Group-Mitgliedern an der gesamten standortbezogenen e-fellows-Zahl auszumachen. Und Erstaunliches müssen wir bei den Top-10 feststellen:

  1. 119% Düsseldorf
  2. 90% Kassel
  3. 80% Lüneburg
  4. 78% Bremen
  5. 76% Frankfurt/Main
  6. 70% Cottbus
  7. 59% Oldenburg
  8. 58% Bielefeld
  9. 54% Osnabrück und Rostock
  10. 51% Stuttgart

Damit euch übers Wochenende nicht langweilig wird, gibt es heute drei Aufgaben für euch:

1. Schreibt mir, warum es in Düsseldorf mehr als 100% e-fellows gibt?
2. Sprengt die 7.000!
3. Füllt die City Groups!

In diesem Sinne: ein schönes Wochenende!

Die Würfel sind gefallen – was ihr von der Community haltet

Mittwoch, den 19. September 2007
Sabine

Im August haben wir euch in einer Umfrage gefragt, wie ihr die mittlerweile gar nicht mehr so neue e-fellows.net community findet. Knapp 700 Stipendiaten und Alumni haben mitgemacht und uns ordentlich mit Feedback versorgt.

Alles in allem
Euer Gesamteindruck zur Community lag schulnotenmäßig bei einer 2,1. Damit sind wir sehr zufrieden. Nach einzelnen Rubriken betrachtet, liegt euer Urteil bei einer nicht weniger guten 2,25. Offenbar kommt ihr im Großen und Ganzen gut mit der Navigation klar, denn 77% der Befragten gaben an, sich "gut" (59%) oder sogar "sehr gut" (18%) zurechtzufinden. "Schlecht" oder "sehr schlecht" haben bei dieser Frage nur insgesamt 2% der e-fellows angeklickt.

Eine Frage des Ortes
Besonders gefreut hat uns, dass 70% der befragten Community-Nutzer Mitglied in einer City Group-Gruppe sind. Trotzdem gibt es da noch Potenzial. Als Gründe gaben die restlichen 30% vor allem an, dass sie entweder nichts von den City Groups wussten, keine Zeit dafür hätten oder es keine City Group an ihrem Wohn-/Studienort gäbe. Wenn das mal kein schöner Anreiz ist, noch ein paar City Groups zu gründen!

Unternehmen: Ja! – Aber…
Mit recht deutlichen 80% scheint euch eine Jobbörse in der Community zu gefallen. 51% bewerteten eine solche als "sehr gut", 29% als "gut". Offenbar möchten viele von euch über die Community auch gerne Kontakte zu Unternehmensvertretern der Partnerunternehmen knüpfen (82%). Unter den Unternehmensbefürwortern sind allerdings knapp 60% dafür, den Abgesandten von unseren Partnerunternehmen nur eingeschränkte Rechte in der Community zu gewähren.

Weiter so und so weiter…
Nun, mal sehen, was da noch alles kommen wird. Fest steht auf jeden Fall, dass wir durch diese Umfrage einmal mehr sehr viele gute und konstruktive Rückmeldungen zur Community bekommen haben. Gerade eure Antworten bei den offenen Fragen nehmen wir gerne als Anregung, wenn es um neue Features für die Versionen 2.0 und 2.5 geht. Die haben wir nämlich schon auf dem Schirm. Ihr dürft gespannt sein – und uns natürlich weiterhin mit Feedback versorgen.

Netzwerke spinnen, Schlachten gewinnen: Geopolitik im Web 2.0-Zeitalter

Freitag, den 3. August 2007
Sabine

Vor kurzem hat noch der Südwesten die e-fellows.net community dominiert. Nun sind ihm München und Göttingen bereits auf den Fersen und haben unter anderem die alte Hauptstadt am Rhein verdrängt. Es ist an der Zeit, dass auch der Norden und der Osten ihre Geschütze auffahren. Zum Beispiel könnte Berlin seine Bedeutung als Hauptstadt unterstreichen. Und auch andere preußische Fürstentümer sollten ihre Truppen schon mal stramm stehen lassen. Denn die Community wird an der Mainlinie verteidigt.

Also, ladet die Kanonen, ladet die Gewehre oder ladet einfach andere e-fellows aus euren Städten ein.

Damit ihr schon mal einen strategischen Schlachtplan entwerfen könnt, eine kleine Statistik:

37% Frankfurt/Main
35% Freiburg
34% Stuttgart, München Göttingen
33% Bonn, Heidelberg, Münster, Bayreuth
32% Aachen, Karlsruhe, Mannheim
31% Mainz
30% Eichstätt-Ingolstadt
29% Darmstadt, Passau, Berlin, St. Gallen
28% Köln, Augsburg
27% Oestrich-Winkel
26% Jena, Hamburg, Konstanz
25% Ulm, Erlangen, Leipzig, Würzburg
24% Dresden, Vallendar
23% Tübingen
18% Regensburg

Hier findet ihr den relativen Anteil von Stipendiaten pro Stadt, die sich bereits in der e-fellows.net community registriert haben. Es sind alle Städte berücksichtigt, in denen es mindestens 100 Stipendiaten gibt.

Also dann, blast zum Angriff. Auf dem nächsten Bundestreffen (das übrigens nicht im Spiegelsaal von Versailles stattfindet) könnt ihr dann ja alle gemeinsam eine große Friedenspfeife rauchen.

Herr Ober, ZAHLEN, bitte!

Montag, den 11. Juni 2007
Sabine

Unsere e-fellows.net community ist nun schon eine Woche alt. Während unser Baby am 4. Juni lediglich ein paar e-fellows.net-Mitarbeiter groß und einige Beta-Tester schwer war, ist es innerhalb der letzten sieben Tage schon ganz schön gewachsen (siehe Diagramm). Bereits in der ersten Nacht, genau um 00:09 Uhr, wurde die Tausendermarke überschritten, sodass wir am Mittag des Folgetags bereits 1.104 Nutzer verzeichnen konnten, was Claudia Liebethal ein Gratismittagessen in der SZ-Kantine bescherte (siehe unseren Blogbeitrag von letzter Woche dazu).

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Übers Wochenende hat unsere Kleine nochmal richtig zugelegt: Kurz vor meiner heutigen Mittagspause brachte es die Community auf stolze 2.468 registrierte Nutzer. Also, lasst sie uns weiter kräftig füttern, hegen und pflegen, damit sie bald richtig groß und stark wird. Wie ihr dazu beitragen könnt? Ganz einfach: Seid aktiv und ladet kräftig Leute von eurer Uni, City Group oder sonstige Gleichgesinnte ein! Das bringt euch übrigens auch bei unserem Einlade-Wettbewerb nach vorn. ;-)