Archiv der Kategorie 'Statistik'

Ein kleines Dankeschön für unsere Facebook-Fans

Dienstag, den 2. Oktober 2012
Eva

Pünktlich zum Semesterstart haben wir diese Woche unseren 5.500sten Fan begrüßt. Und es werden täglich mehr! Für so viel Unterstützung möchten wir uns gern bedanken – und verlosen unter allen Fans bis zum 19. Oktober einen Semesterplaner vom Schäffer-Poeschel-Verlag.

Seit Juli 2008 gibt es unsere Fanseite. Im Oktober 2011 haben wir unseren 4.000sten Fan gefeiert. Seitdem haben wir weiter fleißig Zuwachs bekommen. Und das, obwohl wir immer wieder Bilder von unserer schrägen Büro-Kultur zur Schau stellen.

Für eure Treue möchten wir uns ganz herzlich bedanken. Deshalb verlosen wir unter allen unseren Fans 150 Semesterplaner 2012/2013 vom Schäffer-Poeschel-Verlag.

Wenn ihr im neuen Semester ebenfalls den Überblick behalten wollt, aber noch kein Fan seid, könnt ihr das noch bis zum 19. Oktober nachholen. Der Zufall entscheidet dann, ob ihr in diesem Semester einen Plan haben werdet.

Comitia habuimus!

Montag, den 28. September 2009
Sabine

Wir befinden uns im Jahr 2009 n. Chr. Ganz Deutschland ist von der CDU besetzt… Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen e-fellows bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die schwarzen Legionäre, die als Besatzung in den befestigten Lagern McKinsium, Telecum und Holtzbrincum liegen…

Die Bundestagswahl 2009 ist vorüber, die CDU hat gewonnen und wir haben eine Kanzlerin "von Guidos Gnaden". Aber wie haben die e-fellows gewählt? Zunächst: Mit verdammt hoher Wahlbeteiligung. 97% der e-fellows gingen wählen. Das muss uns Deutschland erstmal nachmachen. Bei der Erststimme gab es keine Überraschungen: Auch bei den Stipendiaten haben die CDU-Direktkandidaten abgeräumt:

Erststimme

Die e-fellowsche Zweitstimmabgabe gibt jedoch ein interessanteres Bild ab: Eine liberal-ökologische Regierung führt das Community-Land und knackt damit sogar die 50%-Hürde. CDU/CSU und SPD erhalten jeweils nur 15 Prozent der Stimmen. Volksparteien können sie sich also nicht in unseren Reihen nennen:

zweitstimme

P.S.: Für die große Kanzlerfrage brauchen wir weder Guidos noch sonstwessen Gnade: Wolfgang Zenker ist mit 60% eindeutiger Spitzenkandidat der e-fellows für diesen Posten.

wolle_bundeskanzler

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 34: Martina Klebb

Mittwoch, den 1. April 2009
Sabine

Martina ist seit 2007 ein Test-Account im Team Content & Community. Wenn sie nicht gerade die Münchner Stipendiaten verwirrt, ziert sie T-Shirts und Tassen oder kaut Bienen, um Honig für ihren Verlobten herzustellen. Den hat sie übrigens über die e-fellows.net community kennengelernt – zweifelsohne half da ihre multiple Persönlichkeit.

>> Teil 34 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

klebb_tasse01Was machst du bei e-fellows.net?
Ich bin ein Test-Account im Team Content & Community, bin aber vor allem für Letztere zuständig. Meine Rollen in dieser Abteilung sind unterschiedlich: So musste ich schon als Stipendiatin, aber auch als Moderatorin arbeiten. Wenn meine Kollegen sehen möchten, wie die Community in den Augen der Stipendiaten aussieht, werde ich aktiv. Wenn wir Neuigkeiten ankündigen wollen, wie beispielsweise den 10.000sten Community-Nutzer, dann stelle ich gerne mal eine Frage.

Was hast du vorher gemacht?
Mein Abi habe ich 2003 in Salstadt am Poperfjord gemacht. Danach habe ich mit BWL an der TU Darmstadt angefangen. Im Sommer 2007 quälte mich allerdings die Frage, ob ich in München studieren soll. Damit habe ich in der Isarmetropole gleich dreimal für Verwirrung gesorgt – aber netterweise auch viele hilfreiche Antworten bekommen. Letzten Endes habe ich mich gegen ein Studium und für eine Karriere als Test-Account in der Community sowie als Konterfei für T-Shirts und Tassen aus dem e-fellows.net Merchandising Department entschieden.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Natürlich die netten Kollegen, der leckere Kaffee und viel Freiraum bei meiner Arbeit. So komme ich stets dazu, mich mit meinem Steckenpferd Max Weber zu beschäftigen. Das Tollste ist allerdings, dass ich über e-fellows.net Daniel Ganter kennengelernt habe. Er ist einfach unheimlich attraktiv, riecht so wunderbar männlich und hat ein bisschen was von Chuck Norris.

Welche privaten Interessen hast du?
Ich treibe gerne Sport und freue mich schon, als Läuferin die e-fellows.net Charity-Staffel zu unterstützen. Außerdem verbringe ich gerne Zeit mit Daniel oder nutze dessen Abwesenheit, um mit Walter Hastelmond in anderen Social Networks fremdzugehen.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Daran kann ich mich noch gut erinnern: Das war am 25. Mai 2007, als ich fragte, ob ich in München studieren soll. Plötzlich gingen dazu E-Mail-Benachrichtigungen an alle Münchner Stipendiaten heraus, obwohl diese noch gar nichts von der Community wissen sollten. Seitdem gibt es den Martina-Klebb-Gedächtnis-Tag.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?martina_klebb_vorstellung
Chuck Norris, weil er mich so wunderbar an Daniel erinnert. Ich möchte vor allem von ihm wissen, ob es wirklich nach Honig schmeckt, wenn man Bienen kaut.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Meinen Liebsten Daniel ehelichen, viele Kinder mit ihm (und ein paar mit Walter) bekommen, Chuck Norris treffen und als Test-Account eines Tages das Internet beherrschen.

Die e-fellows.net community in Zahlen

Mittwoch, den 28. Januar 2009
Lukas
Über eineinhalb Jahre ist es mittlerweile her: Im Juni 2007 startete die e-fellows.net community. Was ist eigentlich geworden aus diesem Netzwerk? Wie viele Fragen werden jeden Tag gestellt? Wie viele e-fellows loggen sich täglich ein? Lassen wir Zahlen sprechen!

Nach dem Start musste die Community erst mal durch ein kleines Tal der Tränen. Es war Sommerpause, keine gute Zeit, um Studenten an den Bildschirm zu holen. Und sicher hatten sich viele zu Anfang das neue Netzwerk einfach mal kurz angeschaut, ohne es gleich in ihren Gehirnen und Lesezeichen zu verankern.

Tägliche Besuche
Doch nach ein paar Monaten startete ein Aufwärtstrend, der sich bis heute fortsetzt: Zählte die Community im September 2007, dem schwächsten Monat, nur 656 Besuche am Tag, so waren es ein Jahr später schon 1.361, also mehr als das Doppelte. Im Januar 2009 sind wir sogar schon bei über 1.900 und eilen von Tagesrekord zu Tagesrekord. Wir hoffen, in den nächsten Monaten die 2.000er-Marke zu knacken. (Das Loch im Dezember (auch bei Fragen- und Login-Statistiken weiter unten) ist übrigens die typische "Weihnachtsdelle".)

e-fellows.net community - Besuche pro Tag

Fragen pro Tag
Der Kern sollte das Fragen & Antworten-Tool werden (so schrieb ich anno April 2007 sogar in diesem Blog: "Ein wichtiges Ziel der e-fellows.net Community ist daher, dass Fragen zu Studium und Karriere auf die richtigen Antworter treffen."). Die Aktivität der e-fellows in dieser Rubrik schlägt sich in der Statistik nieder: Zählten wir am Anfang noch etwa 4 gestellte Fragen pro Tag, sind es heute fast 20, also fünfmal so viel.

fragen_tag

Antwortgeschwindigkeit
Und die Antworten kommen nicht nur in hoher Qualität, sondern auch immer schneller: Auf zwei Drittel aller Fragen folgt die erste Antwort innerhalb einer Stunde. 97% sind nach spätestens drei Tagen beantwortet. Und nur 2 Prozent aller Fragen finden keinen Antworter.

fragen_beantwortung

Wie viele sind's eigentlich mittlerweile?
Seit Sonntag sind über 16.000 e-fellows (ca. 11.000 Stipendiaten und 5.000 Alumni) in der Community registriert. Pro Tag loggen sich absolut gesehen heute mehr als doppelt so viele e-fellows pro Tag ein als noch vor einem Jahr (ca. 1.100 zu 500).

logins

Noch ein Hinweis: Diese Zahlen beziehen sich ausschließlich auf die e-fellows.net community, nicht die e-fellows.net Website.

Und jetzt müsste eigentlich noch ein Schlusssatz kommen. Aber diese Zahlen haben mich so erschlagen…


Neues bei den "Alten"

Donnerstag, den 16. Oktober 2008
Sabine

Liebe Alumni, verzeiht mir, wenn ich euch die "Alten" nenne. Aber erstens seid ihr nun mal unsere großen e-fellows, zweitens ist das wie bei guten Weinen und drittens haben wir auch etwas für euch, das euch wieder versöhnen könnte: Viel Neues im Alumni-Club.

Für 2008 haben wir uns viel vorgenommen für die Ehemaligen. Zunächst wollten wir mehr Alumni-Gruppen und –Treffen ins Leben rufen oder wiedererwecken. Seit einiger Zeit gibt's neue Community-Gruppen in Köln, Hamburg, Erlangen-Nürnberg und Essen-Dortmund-Duisburg. Regelmäßige Treffen finden bereits in Berlin, Stuttgart, Rhein-Neckar, Köln, Frankfurt und München statt. Dürfen aber gerne mehr werden – denn erst letzte Woche hatten wir wieder viel Spaß an der Isar.

Aber was mag der gemeine Alumnus überhaupt?
Bevor wir richtig loslegen konnten, euch bessere Angebote zu bieten, wollten wir erstmal herausfinden, was euch anspricht und gefällt. Im August haben wir daher eine große Alumni-Umfrage durchgeführt. Eure Wünsche, Ideen und Meinungen berücksichtigen wir, soweit es möglich ist, gerne – ob bei redaktionellen Inhalten, Alumni-Veranstaltungen, Erwartungen ans Netzwerk oder materiellen Leistungen. Unter anderem:

  • Abos: ZEIT Wissen können auch Alumni nun wieder kostenlos beziehen – solange der Vorrat reicht.
  • Und eine Alumni-Veranstaltung speziell nach euren Wünschen planen wir bereits – für Januar 2009.

Jetzt werden andere Seiten aufgezogen!
Vor allem eins verdiente ein neues Gewand: Die Alumni-Rubrik auf der Website. Carolin hat sich dessen angenommen und Folgendes gezaubert:

  • Eine neue Startseite mit mehr Hinweisen zu Artikeln, die speziell für Alumni interessant sind.
  • Einen neuen Menüpunkt "Arbeitswelt" mit vielen Infos und Tipps zu Einstieg, Jobwechsel und Karriereplanung.
  • Für die Alumni-Treffen gibt es jetzt einen eigenen Menüpunkt mit Verweisen auf die jeweilige Community-Gruppe.
  • Und noch ein neuer Menüpunkt "Community" – mit Hinweisen, was man in der Community als Alumnus machen kann.

Wir hoffen, dass euch die Neuerungen gefallen. Feedback und weitere Anregungen nehmen wir gerne entgegen.


Happy Birthday,
Mr. President!

Donnerstag, den 31. Juli 2008
Sabine

"Happy Birthday, Mr. President!" sang Marilyn Monroe für John F. Kennedy. Heute singen wir das, und zwar für Thomas Stegelmann. Der hat zwar heute nicht Geburtstag und ist kein US-Präsident, aber er ist der erste e-fellow, der die 1.000er-Daumenschallgrenze durchbrochen hat. Dank der neuen F&A-Features wird man ab dieser unglaublichen Daumenzahl nun offiziell zum Daumen-Präsidenten gekürt.

Da singen wir von e-fellows.net mit ganzem Herzen:
Thanks, Mr. President
For all the things you've done
The Daumen-battles that you've won
The way you deal with our Fragen
And our problems by the ton
We thank you so much
…und natürlich stimmt die ganze Community mit ein.

Noch ein Anekdötchen gefällig?
Nachdem Frau Monroe ihr Geburtstagsständchen dahingehaucht hatte, sagte Kennedy: "I can now retire from politics after having had Happy Birthday sung to me in such a sweet, wholesome way." Wir hoffen, dass Thomas nicht auf die gleiche Idee kommt. Bitte bleibe uns als Daumen-Präsident (der Herzen) der Community für immer treu. Danke, Thomas!

Fünf vor Zwölf.000

Mittwoch, den 25. Juni 2008
Sabine

Ein Blick auf die Mitgliederstatistik lässt die Herzen von Community-Managerinnen höher schlagen: 11.974 e-fellows in der Community! Das bedeutet fünf vor 12.000 – naja, eigentlich sind's 26 vor 12.000, aber mit 26 fällt mir kein Wortspiel ein. Außerdem bleibt zu hoffen, dass es nur unwesentlich länger als fünf Minuten dauert bis wir die 12.000 geschafft haben.

Vielleicht fällt euch ja noch der ein oder andere Stipendiat oder Alumnus ein, der den Weg noch nicht in die Community gefunden hat. Wenn ja, dann heißt es: Einladen – oder besser gleich sechsundzwanzigladen. Mal schauen, wer kommt. Wir halten euch auf dem Laufenden…




Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 20: Julia Vorsamer

Donnerstag, den 5. Juni 2008
Lukas

Das ansteckende Lachen von Julia, dem Sonnenschein von e-fellows.net, haben manche von euch vielleicht schon durch eine der Startschuss-Veranstaltungen schallen hören. Inzwischen bezaubert sie damit auch die Partnerunternehmen. Ihre Freizeit verbringt sie – wie die meisten Kulturwirte – am liebsten auf Reisen. Im Moment sehnt sie vor allem nach Skandinavien. Und nach einer eigenen Familie. Hören wir neben ihrem Lachen bald auch die Hochzeitsglocken?

>> Teil 20 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Julia am MeerWas machst du bei e-fellows.net?
Ich bin im Key Account Management tätig und betreue sechs unserer Partnerunternehmen: Accenture, Allianz, Bertelsmann, Clifford Chance, Hengeler Mueller, McKinsey. Darüber hinaus kümmere ich mich um die Organisation unserer Juristen-Veranstaltungen Perspektive Wirtschaftskanzlei und Law Students Day sowie um unsere Stipendiatenbefragung „Most Wanted“.

Was hast du vorher gemacht?
Bevor ich im August 2009 ins Key Account Management gewechselt habe, war ich zwei Jahre lang im Team Projektmanagement und habe dort die Startschuss Abi Veranstaltungen und Startschuss Bachelor Wirtschaft organisiert. Darüber hinaus habe ich andere Teams bei der Umsetzung ihrer Veranstaltungen wie LL.M. Day und MBA Day unterstützt.

Zu e-fellows.net kam ich direkt nach dem Abschluss meines Studiums der Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien an der Uni Passau. Wie fast alle Kuwis war auch ich während meines Studiums mehr als einmal im Ausland. Dabei zog es mich nach Barcelona und nach Irland.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Nach wie vor gefällt mir an e-fellows.net, dass man aufgrund des kleinen Teams viel davon mitbekommt, was in den anderen Teams läuft und wie ein Unternehmen funktioniert. Außerdem werden Entscheidungen in der Regel sehr schnell getroffen und man kann seine eigene Meinung gut einbringen. Da ich direkt von der Uni zu e-fellows.net kam, war es für mich anfangs entscheidend, dass ich sehr schnell eigene Aufgabenbereiche bekam und Verantwortung übernehmen konnte.

Welche privaten Interessen hast du?
Ich genieße es nach 18 Jahren Dorfleben und fünf Jahren Studium in Passau, nun in einer „richtigen“ Stadt zu wohnen. Ich genieße das Freizeitangebot in München in vollen Zügen. Von Tierpark, Konzerten, Theater und Zirkus über Radeln, Schwimmen und Picknicken im englischen Garten (wahlweise Olympiapark) bis zu Afterwork-Parties, Biergarten oder exotisch Essen Gehen koste ich alles voll aus. Außerdem nutze ich meine Zeit gerne, um leckere Koch- und Backrezepte auszuprobieren. Ab und zu zieht es mich zu meinen Eltern aufs Dorf, wo ich das Familienleben und die Ruhe genieße. Ansonsten reise ich sehr gerne und zwar am liebsten jedes Mal an einen anderen Ort. Nach Italien, Belgien, Griechenland, Spanien, Irland, Frankreich und Tschechien erkundete ich dieses Jahr das eigene Land mit dem VW-Bus. Bei einer der nächsten Reisen soll es dann mal weiter weg gehen – USA, Australien oder Neuseeland?

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Ein konkretes Aha-Erlebnis gab es bei mir nicht. Allerdings bin ich immer wieder erstaunt, was alles möglich ist. Noch in Barcelona konnte ich kaum glauben, dass eine Bekannte über das Internet kostenlos und mit Bildübertragung mit ihrem Freund in Deutschland telefonieren konnte.

Welche (lebende oder historische) Person würdest du gerne treffen?
Ich schwärme nicht für berühmte Persönlichkeiten. Deshalb kann ich auch keine konkrete bekannte Person nennen, die ich gerne treffen würde. Viel wichtiger sind mir die Menschen, die mir nahe stehen. Für die hätte ich gerne noch mehr Zeit.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Ich möchte noch ganz viel reisen und möglichst viel von der Welt sehen! Ein absolutes Muss sind dabei für mich Norwegen, Schweden, Dänemark und Finnland – am liebsten mit dem Wohnmobil. Ich habe vor, demnächst wieder Ballett zu tanzen, und würde gerne wieder mehr Klavier spielen – spätestens, wenn ich eine Wohnung habe, in die ich mein Klavier mitnehmen kann, das im Moment noch bei meinen Eltern steht. Am unbedingtesten aber möchte ich irgendwann meinen Freund heiraten und mit ihm Kinder bekommen.


Paris in the Springtime – und wo steht deine Stadt?

Donnerstag, den 24. April 2008
Sabine

Keine Angst, es geht weder um alte Jazz-Schmonzetten, noch um ein neues Internet-Video mit der berühmten Hotelerbin. Heute stehen die Metropolen dieser Welt im Mittelpunkt. Im Mai steht – dank der vielen Feiertage – die Zeit der langen Wochenenden an. Da kann man doch noch gute Tipps für Kurztrips gebrauchen – beispielsweise in Städte, wo richtig was los ist. Was wäre da wohl ein besserer Indikator als unsere City Groups?

In unseren City Groups treffen sich die e-fellows regelmäßig zum Stammtisch, zum Grillen, zu Theaterbesuchen oder Events mit Unternehmen. Um dabei zu sein, muss man nicht mal verreisen. An den meisten Hochschulorten gibt es diese Stipendiatengruppen nämlich bereits. Aber auch für die Zuagroasten sind die City Groups praktisch: Für die Praktikanten unter euch, die neu in einer Stadt sind, bieten sie die beste Möglichkeit, schnell nette und vor allem schlaue Leute kennen zu lernen. Für e-fellows im Erasmus-Semester oder sonstige Globetrotter gibt es mittlerweile auch viele Gruppen im Ausland.

Gestatten, unsere Städte

Aber was finde ich wo? Und vor allem: Wo ist richtig was los und in Bewegung? Höchste Zeit für einen Überblick auf unsere Top-City Groups. Und weil viele zunächst auf die Größe gucken, schauen wir zuerst, welche City Group die meisten Mitglieder hat:

  1. München: 641 Mitglieder
  2. Karlsruhe: 296
  3. Berlin: 238
  4. Stuttgart: 217
  5. Hamburg: 202
  6. Mannheim: 190
  7. Heidelberg: 179
  8. Frankfurt/Main: 177
  9. Münster: 151
  10. Tübingen: 146

Weil es bekanntlich nicht nur auf die pure Größe ankommt, relativieren wir unseren Blick. Wie viele e-fellows gibt es vor Ort und wie viele sind tatsächlich in ihrer City Group? Da haben Barcelona und Berkeley offenbar die größte Zugkraft mit unglaublichen 1.375 Prozent und 1.100 Prozent. Der Füllstandsanzeiger pendelt sich bei ebenfalls attraktiven Städtchen zwischen 100 und 200 Prozent ein – darunter Dublin, Düsseldorf, London/Oxford und die Weltmetropole Bielefeld. Aber nun eine realistischere relative Hitliste:

  1. Kassel: 95%
  2. Siegen: 84%
  3. Cottbus: 79%
  4. Flensburg und Linz: je 75%
  5. Stuttgart: 73%
  6. Freiberg: 72%
  7. Oldenburg, Lübeck und Ilmenau: je 71%
  8. Osnabrück: 70%
  9. Mainz: 69%
  10. Bonn: 64%

Alles schön und gut. Aber wo sitzen die Potenziale? Das fragen nicht nur Unternehmensberater und Investmentbanker, sondern auch wir. Zu einer anständigen Statistik gehören eben Zuwachsraten. Und da hat sich seit Weihnachten einiges getan:

  1. Paris: 144%
  2. Atlanta: 120%
  3. Maastricht: 88%
  4. Shanghai: 75%
  5. Amsterdam: 60%
  6. Eichstätt, Flensburg und Linz: je 50%
  7. Essen: 44%
  8. Zürich: 43%
  9. Ingolstadt und Karlsruhe: je 34%
  10. Dublin, Halle und Lausanne: je 31%

Mr. Zehntausend: Herzlichen Glückwunsch, Stephan Deussen!

Donnerstag, den 6. März 2008
Sabine

Nun aber genug mit der Geheimniskrämerei. Hier ist unser "Nachwuchs" mit (geschätzten) stolzen 180 Zentimetern und properen 150 Pfund (ebenfalls ganz frech geschätzt): Stephan Deussen. Sprechen und schreiben kann er auch schon. Gott sei Dank, denn das 10.000ste Community-Mitglied begrüßen zu können, ist auf jeden Fall ein Exklusiv-Interview wert:

Stephan, du bist das 10.000ste Community-Mitglied. Wie fühlt man sich da?
Hmm, ich würde sagen, wahrscheinlich auch nicht anders als 9.999 e-fellows vor mir, außer vielleicht ein klein wenig geschmeichelt, dass das Schicksal mich getroffen hat.

Wer bist du und was machst du so?
Ich bin 25 Jahre und komme ursprünglich aus einem kleinen Ort namens Wilhelmsdorf in der Nähe von Neustadt an der Aisch, also der fränkischen Provinz zwischen Würzburg und Nürnberg. Seit Ende 2003 studiere ich aber schon Betriebswirtschaftslehre an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität in Nürnberg und bin daher vor einiger Zeit auch zum Wahlnürnberger geworden. Neben meinem Studium mache ich gerne sehr viel Sport, vor allem Tennis, Laufen und Golf, oder engagiere mich in der studentischen Unternehmensberatung Junior Consulting Team Nürnberg e.V.

Meine größte Leidenschaft geht aber auf meine Zivildienstzeit zurück und besteht darin, als ehrenamtlicher Rettungssanitäter im Rettungsdienst des Bayerischen Roten Kreuzes zu arbeiten. Ich mag es sehr, in den unzähligen Einsätzen einmal völlig andere Perspektiven einnehmen zu können als im Studium, und vor allem mit den unterschiedlichsten Menschen zu arbeiten. Daher ist es auch mein größter Wunsch, nach meinem Studium an der Schnittstelle zwischen Gesundheitswesen und Betriebswirtschaftlehre zu forschen oder zu arbeiten.

Man wird ja nicht so leicht 10.000stes Community-Mitglied. Hast du schon öfter was gewonnen?
Oh ja, das stimmt. ;-) Da braucht es schon eine ordentliche Portion Glück. Um ehrlich zu sein, habe ich in meinem Leben bisher erst einmal wirklich etwas gewonnen, und das liegt auch schon etliche Jahre zurück. Aber ich halte den Gewinn von damals heute noch in Ehren, denn es war ein Trikot der damaligen deutschen Fußballnationalmannschaft mit einem Autogramm des früheren Nationaltorwarts Andreas Köpke. Auch wenn ich das Fußballspielen mittlerweile aufgehört habe, so erinnere mich nach wie vor gerne an dieses tolle Erlebnis und natürlich an die Übergabe durch Andreas Köpke.

Warum hast du dich in der e-fellows.net community registriert? Was erwartest du dort?
Der erste Anreiz war, dass ich mehr über das bevorstehende Bundestreffen in Nürnberg erfahren wollte. Daher waren die Vermutungen im Blog am Montag gar nicht mal so schlecht.

Von der Community erhoffe ich mir vor allem, neue Leute kennen zu lernen, netzwerken zu können und schlichtweg Erfahrungen mit Leuten unterschiedlicher Herkunft und Interessen austauschen zu können. Ich denke es ist einfach eine tolle Sache, wenn man Fragen auch mal mit den e-fellows diskutieren kann und nicht nur mit den Leuten aus der alltäglichen Umgebung.

Wie war dein erster Eindruck von der Community?
Die Community scheint super auf Zack zu sein. Ich war kaum registriert und schon hatte ich erste Kontakte und habe sogar alte Bekannte wieder gefunden. Insofern kann ich meinen ersten Eindruck nur als äußerst positiv beschreiben und natürlich freut es mich zu sehen, dass ihr das alles so super betreut.

Als Nürnberger bist du doch sicher auf dem Bundestreffen im Mai dabei, oder?
Wie gesagt war die Neugierde auf das Bundestreffen der Anreiz, mich hier zu registrieren. Ich hoffe daher sehr, dass ich zum Bundestreffen kommen kann und ich nicht wegen meines Praktikums passen muss.

Was wünscht du dir für die Zukunft?
Mehr Menschen, die es wagen, über den Tellerrand hinaus zu sehen und vor allem die Probleme, die vor uns liegen anzupacken, anstatt sie tot zu diskutieren.

Herzlichen Dank für das Gespräch, Stephan! Wir wünschen dir viel Spaß in der Community und vor allem viele neue Kontakte unter den e-fellows.

@alle: Ich würde sagen, jeder kontaktiert jetzt den Stephan.