Archiv der Kategorie 'Statistik'


Happy Birthday,
Mr. President!

Donnerstag, den 31. Juli 2008
Sabine

“Happy Birthday, Mr. President!” sang Marilyn Monroe für John F. Kennedy. Heute singen wir das, und zwar für Thomas Stegelmann. Der hat zwar heute nicht Geburtstag und ist kein US-Präsident, aber er ist der erste e-fellow, der die 1.000er-Daumenschallgrenze durchbrochen hat. Dank der neuen F&A-Features wird man ab dieser unglaublichen Daumenzahl nun offiziell zum Daumen-Präsidenten gekürt.

Da singen wir von e-fellows.net mit ganzem Herzen:
Thanks, Mr. President
For all the things you’ve done
The Daumen-battles that you’ve won
The way you deal with our Fragen
And our problems by the ton
We thank you so much
…und natürlich stimmt die ganze Community mit ein.

Noch ein Anekdötchen gefällig?
Nachdem Frau Monroe ihr Geburtstagsständchen dahingehaucht hatte, sagte Kennedy: “I can now retire from politics after having had Happy Birthday sung to me in such a sweet, wholesome way.” Wir hoffen, dass Thomas nicht auf die gleiche Idee kommt. Bitte bleibe uns als Daumen-Präsident (der Herzen) der Community für immer treu. Danke, Thomas!

Fünf vor Zwölf.000

Mittwoch, den 25. Juni 2008
Sabine

Ein Blick auf die Mitgliederstatistik lässt die Herzen von Community-Managerinnen höher schlagen: 11.974 e-fellows in der Community! Das bedeutet fünf vor 12.000 – naja, eigentlich sind’s 26 vor 12.000, aber mit 26 fällt mir kein Wortspiel ein. Außerdem bleibt zu hoffen, dass es nur unwesentlich länger als fünf Minuten dauert bis wir die 12.000 geschafft haben.

Vielleicht fällt euch ja noch der ein oder andere Stipendiat oder Alumnus ein, der den Weg noch nicht in die Community gefunden hat. Wenn ja, dann heißt es: Einladen – oder besser gleich sechsundzwanzigladen. Mal schauen, wer kommt. Wir halten euch auf dem Laufenden…




Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 20: Julia Vorsamer

Donnerstag, den 5. Juni 2008
Lukas

Das ansteckende Lachen von Julia, dem Sonnenschein von e-fellows.net, haben manche von euch vielleicht schon durch eine der Startschuss-Veranstaltungen schallen hören. Denn um die kümmert sich die Projektmanagerin in erster Linie. Ihre Freizeit verbringt sie - wie die meisten Kulturwirte - am liebsten auf Reisen. Im Moment sehnt sie vor allem nach Skandinavien. Und nach einer eigenen Familie. Hören wir neben ihrem Lachen bald auch die Hochzeitsglocken?

>> Teil 20 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Julia am MeerWas machst du bei e-fellows.net?
Zusammen mit Jürgen, Claudia und Janine organisiere ich im Team Projektmanagement die Startschuss Abi Veranstaltungen und Startschuss Bachelor Wirtschaft. Dabei kümmere ich mich zum Beispiel um das Bewerbermanagement, die Website (www.startschuss-abi.de), den Startschuss Abi Newsletter, die Übersetzung der Unterlagen für die Aussteller und das Rahmenprogramm.

Was hast du vorher gemacht?
Ich habe an der Uni Passau Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien mit angloamerikanischem Schwerpunkt studiert. Letztes Jahr im April habe ich mein Diplom gemacht. Wie fast alle Kuwis war auch ich während meines Studiums mehr als einmal im Ausland. Dabei zog es mich nach Barcelona und nach Irland. Pünktlich zum Ende meines Studiums suchte das Startschuss Abi Team Verstärkung – diese Chance habe ich mir nicht entgehen lassen.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Ich bin direkt nach dem Studium hier eingestiegen. Daher ist das Tolle an e-fellows.net für mich vor allem, dass ich sehr schnell eigene Aufgabenbereiche bekommen habe und Verantwortung übernehmen konnte. In kurzer Zeit habe ich unglaublich viel dazugelernt. Weil das e-fellows.net-Team mit 20 Mitarbeitern eher klein ist, bekomme ich mit, was die anderen so machen und kann die Kollegen auch teamübergreifend bei ihren Projekten unterstützen. An meiner Arbeit im Projektmanagement gefällt mir vor allem, dass ich viel Kontakt zu Schülern, Studenten und Kunden habe. Außerdem finde ich es super, dass wir unsere Veranstaltungen von A-Z selbst planen, organisieren und durchführen. So lerne ich alles kennen, was mit Eventmanagement zu tun hat. Und: Ja, es ist wahr - es macht unheimlich Spaß, mit so motivierten und engagierten Kollegen zusammenzuarbeiten, die immer einen Scherz auf den Lippen haben und mit denen man auch gerne in den Biergarten, zum Bowlen, ins Kino, Cocktails trinken und Fußball spielen (und zur EM bestimmt auch gucken) geht.

Welche privaten Interessen hast du?
Seit ich hier in München wohne und nicht mehr lernen muss, ist meine freie Zeit ständig verplant: Ich genieße das Freizeitangebot in der Großstadt in vollen Zügen. Von Tierpark, Konzerten, Theater und Zirkus über Radeln, Schwimmen und Picknicken im englischen Garten (wahlweise Olympiapark) bis zu Afterwork-Parties, Biergarten oder exotisch Essen Gehen koste ich alles voll aus. Außerdem nutze ich meine Zeit gerne, um leckere Koch- und Backrezepte auszuprobieren. Ab und zu zieht es mich zu meinen Eltern aufs Dorf, wo ich das Familienleben und die Ruhe genieße. Ansonsten reise ich sehr gerne und zwar am liebsten jedes Mal an einen anderen Ort. Auf Italien, Belgien, Griechenland, Spanien, Irland, Frankreich und Tschechien sollen bald die skandinavischen Länder folgen.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Ein konkretes Aha-Erlebnis gab es bei mir nicht. Allerdings bin ich immer wieder erstaunt, was alles möglich ist. Noch in Barcelona konnte ich kaum glauben, dass eine Bekannte über das Internet kostenlos und mit Bildübertragung mit ihrem Freund in Deutschland telefonieren konnte.

Welche (lebende oder historische) Person würdest du gerne treffen?
Ich schwärme nicht für berühmte Persönlichkeiten. Deshalb kann ich auch keine konkrete bekannte Person nennen, die ich gerne treffen würde. Viel wichtiger sind mir die Menschen, die mir nahe stehen. Für die hätte ich gerne noch mehr Zeit.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Ich möchte noch ganz viel reisen und möglichst viel von der Welt sehen! Ein absolutes Muss sind dabei für mich Norwegen, Schweden, Dänemark und Finnland – am liebsten mit dem Wohnmobil. Ich habe vor, demnächst wieder Ballett zu tanzen, und würde gerne wieder mehr Klavier spielen - spätestens, wenn ich eine Wohnung habe, in die ich mein Klavier reinstellen kann. Am unbedingtesten aber möchte ich irgendwann meinen Freund heiraten und mit ihm Kinder bekommen.


Paris in the Springtime - und wo steht deine Stadt?

Donnerstag, den 24. April 2008
Sabine

Keine Angst, es geht weder um alte Jazz-Schmonzetten, noch um ein neues Internet-Video mit der berühmten Hotelerbin. Heute stehen die Metropolen dieser Welt im Mittelpunkt. Im Mai steht – dank der vielen Feiertage – die Zeit der langen Wochenenden an. Da kann man doch noch gute Tipps für Kurztrips gebrauchen – beispielsweise in Städte, wo richtig was los ist. Was wäre da wohl ein besserer Indikator als unsere City Groups?

In unseren City Groups treffen sich die e-fellows regelmäßig zum Stammtisch, zum Grillen, zu Theaterbesuchen oder Events mit Unternehmen. Um dabei zu sein, muss man nicht mal verreisen. An den meisten Hochschulorten gibt es diese Stipendiatengruppen nämlich bereits. Aber auch für die Zuagroasten sind die City Groups praktisch: Für die Praktikanten unter euch, die neu in einer Stadt sind, bieten sie die beste Möglichkeit, schnell nette und vor allem schlaue Leute kennen zu lernen. Für e-fellows im Erasmus-Semester oder sonstige Globetrotter gibt es mittlerweile auch viele Gruppen im Ausland.

Gestatten, unsere Städte

Aber was finde ich wo? Und vor allem: Wo ist richtig was los und in Bewegung? Höchste Zeit für einen Überblick auf unsere Top-City Groups. Und weil viele zunächst auf die Größe gucken, schauen wir zuerst, welche City Group die meisten Mitglieder hat:

  1. München: 641 Mitglieder
  2. Karlsruhe: 296
  3. Berlin: 238
  4. Stuttgart: 217
  5. Hamburg: 202
  6. Mannheim: 190
  7. Heidelberg: 179
  8. Frankfurt/Main: 177
  9. Münster: 151
  10. Tübingen: 146

Weil es bekanntlich nicht nur auf die pure Größe ankommt, relativieren wir unseren Blick. Wie viele e-fellows gibt es vor Ort und wie viele sind tatsächlich in ihrer City Group? Da haben Barcelona und Berkeley offenbar die größte Zugkraft mit unglaublichen 1.375 Prozent und 1.100 Prozent. Der Füllstandsanzeiger pendelt sich bei ebenfalls attraktiven Städtchen zwischen 100 und 200 Prozent ein - darunter Dublin, Düsseldorf, London/Oxford und die Weltmetropole Bielefeld. Aber nun eine realistischere relative Hitliste:

  1. Kassel: 95%
  2. Siegen: 84%
  3. Cottbus: 79%
  4. Flensburg und Linz: je 75%
  5. Stuttgart: 73%
  6. Freiberg: 72%
  7. Oldenburg, Lübeck und Ilmenau: je 71%
  8. Osnabrück: 70%
  9. Mainz: 69%
  10. Bonn: 64%

Alles schön und gut. Aber wo sitzen die Potenziale? Das fragen nicht nur Unternehmensberater und Investmentbanker, sondern auch wir. Zu einer anständigen Statistik gehören eben Zuwachsraten. Und da hat sich seit Weihnachten einiges getan:

  1. Paris: 144%
  2. Atlanta: 120%
  3. Maastricht: 88%
  4. Shanghai: 75%
  5. Amsterdam: 60%
  6. Eichstätt, Flensburg und Linz: je 50%
  7. Essen: 44%
  8. Zürich: 43%
  9. Ingolstadt und Karlsruhe: je 34%
  10. Dublin, Halle und Lausanne: je 31%

Mr. Zehntausend: Herzlichen Glückwunsch, Stephan Deussen!

Donnerstag, den 6. März 2008
Sabine

Nun aber genug mit der Geheimniskrämerei. Hier ist unser “Nachwuchs” mit (geschätzten) stolzen 180 Zentimetern und properen 150 Pfund (ebenfalls ganz frech geschätzt): Stephan Deussen. Sprechen und schreiben kann er auch schon. Gott sei Dank, denn das 10.000ste Community-Mitglied begrüßen zu können, ist auf jeden Fall ein Exklusiv-Interview wert:

Stephan, du bist das 10.000ste Community-Mitglied. Wie fühlt man sich da?
Hmm, ich würde sagen, wahrscheinlich auch nicht anders als 9.999 e-fellows vor mir, außer vielleicht ein klein wenig geschmeichelt, dass das Schicksal mich getroffen hat.

Wer bist du und was machst du so?
Ich bin 25 Jahre und komme ursprünglich aus einem kleinen Ort namens Wilhelmsdorf in der Nähe von Neustadt an der Aisch, also der fränkischen Provinz zwischen Würzburg und Nürnberg. Seit Ende 2003 studiere ich aber schon Betriebswirtschaftslehre an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität in Nürnberg und bin daher vor einiger Zeit auch zum Wahlnürnberger geworden. Neben meinem Studium mache ich gerne sehr viel Sport, vor allem Tennis, Laufen und Golf, oder engagiere mich in der studentischen Unternehmensberatung Junior Consulting Team Nürnberg e.V.

Meine größte Leidenschaft geht aber auf meine Zivildienstzeit zurück und besteht darin, als ehrenamtlicher Rettungssanitäter im Rettungsdienst des Bayerischen Roten Kreuzes zu arbeiten. Ich mag es sehr, in den unzähligen Einsätzen einmal völlig andere Perspektiven einnehmen zu können als im Studium, und vor allem mit den unterschiedlichsten Menschen zu arbeiten. Daher ist es auch mein größter Wunsch, nach meinem Studium an der Schnittstelle zwischen Gesundheitswesen und Betriebswirtschaftlehre zu forschen oder zu arbeiten.

Man wird ja nicht so leicht 10.000stes Community-Mitglied. Hast du schon öfter was gewonnen?
Oh ja, das stimmt. ;-) Da braucht es schon eine ordentliche Portion Glück. Um ehrlich zu sein, habe ich in meinem Leben bisher erst einmal wirklich etwas gewonnen, und das liegt auch schon etliche Jahre zurück. Aber ich halte den Gewinn von damals heute noch in Ehren, denn es war ein Trikot der damaligen deutschen Fußballnationalmannschaft mit einem Autogramm des früheren Nationaltorwarts Andreas Köpke. Auch wenn ich das Fußballspielen mittlerweile aufgehört habe, so erinnere mich nach wie vor gerne an dieses tolle Erlebnis und natürlich an die Übergabe durch Andreas Köpke.

Warum hast du dich in der e-fellows.net community registriert? Was erwartest du dort?
Der erste Anreiz war, dass ich mehr über das bevorstehende Bundestreffen in Nürnberg erfahren wollte. Daher waren die Vermutungen im Blog am Montag gar nicht mal so schlecht.

Von der Community erhoffe ich mir vor allem, neue Leute kennen zu lernen, netzwerken zu können und schlichtweg Erfahrungen mit Leuten unterschiedlicher Herkunft und Interessen austauschen zu können. Ich denke es ist einfach eine tolle Sache, wenn man Fragen auch mal mit den e-fellows diskutieren kann und nicht nur mit den Leuten aus der alltäglichen Umgebung.

Wie war dein erster Eindruck von der Community?
Die Community scheint super auf Zack zu sein. Ich war kaum registriert und schon hatte ich erste Kontakte und habe sogar alte Bekannte wieder gefunden. Insofern kann ich meinen ersten Eindruck nur als äußerst positiv beschreiben und natürlich freut es mich zu sehen, dass ihr das alles so super betreut.

Als Nürnberger bist du doch sicher auf dem Bundestreffen im Mai dabei, oder?
Wie gesagt war die Neugierde auf das Bundestreffen der Anreiz, mich hier zu registrieren. Ich hoffe daher sehr, dass ich zum Bundestreffen kommen kann und ich nicht wegen meines Praktikums passen muss.

Was wünscht du dir für die Zukunft?
Mehr Menschen, die es wagen, über den Tellerrand hinaus zu sehen und vor allem die Probleme, die vor uns liegen anzupacken, anstatt sie tot zu diskutieren.

Herzlichen Dank für das Gespräch, Stephan! Wir wünschen dir viel Spaß in der Community und vor allem viele neue Kontakte unter den e-fellows.

@alle: Ich würde sagen, jeder kontaktiert jetzt den Stephan.

Oh, it’s a boy!

Montag, den 3. März 2008
Sabine

Die e-fellows.net community ist fast auf den Tag genau neun Monate alt. Und was sagt uns dieser fruchtbare Zeitraum? Richtig, der Klapperstorch hat zugeschlagen und uns letzte Nacht das 10.000ste Community-Mitglied gebracht. Herzlichen Glückwunsch!

Unsere liebe Martina Klebb ist zwar nicht die glückliche Mutter, aber offenbar neugierig – wie wir alle: Denn wer ist das 10.000ste Mitglied überhaupt? Daniel Eiler hat immerhin einen Verdacht gen Frankenmetropole geäußert. Ob das was mit dem Bundestreffen im Mai zu tun hat?

Ein Junge ist es - so viel können wir schon einmal verraten. Fotos von dem Kleinen haben wir zwar (noch) nicht, aber dafür Beweisfotos vom großen Ereignis der vergangenen Nacht.

Finde die fünf Unterschiede:

P.S.: Und demnächst haben wir auch die fünfte Stelle für den Nachwuchs eingerichtet. Nicht wahr, Felix? ;-)

Die e-fellows-Weihnachtsgeschichte

Freitag, den 21. Dezember 2007
Sabine

Kapitel 2, Vers 1-20
“Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Michaelius ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war zwar nicht die allererste, aber geschah zur Zeit, da Carolinius und Sabinius Statthalterinnen in der e-fellows.net community waren. Und jeder e-fellow ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt.”

Natürlich wissen wir, wie es weiter geht. Die e-fellows Maria und Joseph ziehen von München nach Karlsruhe, um dort ihr Rechtsreferendariat anzutreten. Maria ist schwanger und muss ihr Kind in der Karlsruher Jugendherberge zur Welt bringen, weil die Wohnungsmarktsituation im badischen Städtchen so schlecht ist. Ein BVG-Richter schaut vorbei und spricht zu ihnen im Namen des Volkes: “Fürchtet euch nicht; siehe, ich verkünde euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird.” Und dann kamen Hirten und die heiligen drei Könige und “Friede auf Erden, und den Menschen ein Wohlgefallen!”

Aber mal ehrlich…
Habt ihr euch denn nie gefragt, was aus dieser Volkszählung von Kaiser Michaelius geworden ist? Wie viele e-fellows waren denn aus welcher Stadt? Hm, wir hätten da was für euch - sogar ganz aktuell aus dem Jahr 2007: die absoluten Top 10 der City Groups:

  1. München: 522 Mitglieder
  2. Karlsruhe: 221 Mitglieder
  3. Berlin: 208 Mitglieder
  4. Stuttgart: 206 Mitglieder
  5. Hamburg und Heidelberg: je 162 Mitglieder
  6. Mannheim: 154 Mitglieder
  7. Frankfurt/Main: 146 Mitglieder
  8. Bonn und Tübingen: je 125 Mitglieder
  9. Münster: 124 Mitglieder
  10. Dresden: 115 Mitglieder

Die relativen Top-Ten der City Groups (City Group-Mitglieder gemessen an e-fellows in der jeweiligen Stadt):

  1. Budapest: 700% (Örültség!)
  2. Düsseldorf: 147%
  3. Erlangen/Nürnberg: 137% (Ob’s wohl am nächsten Bundestreffen liegt?)
  4. Dublin: 130%
  5. Bremen: 110%
  6. Frankfurt/Main: 107%
  7. Lüneburg: 100% (Punktlandung!)
  8. Bielefeld: 96%
  9. Lausanne: 93%
  10. Kassel: 85%

Die Top-Ten Zuwachsraten der City Groups (von September zu Dezember):

  1. Amsterdam: 150%
  2. Erlangen, Koblenz-Vallendar und Lübeck: je punktgenaue 100%
  3. Freiburg: 98%
  4. Leipzig: 84%
  5. Würzburg: 82%
  6. Passau: 76%
  7. London/Oxford: 66%
  8. Karlsruhe und Frankfurt/Oder: je 60%
  9. Regensburg und Mainz: je 57%
  10. Paris und Augsburg: je 56%

Damit sagen wir für dieses Jahr auf Wiedersehen, wünschen ein wunderschönes Weihnachtsfest und nicht nur einen guten Rutsch, sondern auch ein tolles, erfolgreiches Jahr 2008!

P.S.: Das war übrigens aus dem Lukas-Oldenburg-Evangelium.

Nachhaltige Entwicklung

Montag, den 10. Dezember 2007
Sabine

Wie entwickeln sich Begabte? Intellektuell, persönlich, fachlich… Vielleicht auch: statistisch? Auf den e-fellow an sich treffen die ersten drei Dinge sicher zu. Und “statistisch” stimmt auch. Das und anderes hab ich nämlich selbst gesehen bei einem kleinen virtuellen Spaziergang durch unsere Community-Gruppen.

Neben unseren Begabtenförderungswerksgruppen gibt es auch eine Gruppe, die sich damit beschäftigt, wie man überhaupt zum Stipendiat einer Stiftung wird: nämlich durch sehr unterschiedliche Auswahlverfahren. Konrad, Friedrich, Hanns und Konsorten stehen Parteien aus einem breiten Farbspektrum nahe. Noch näher liegt da die Frage, inwiefern die richtige politische Neigung Thema im Auswahlgespräch ist. Eine Umfrage wurde gestartet und die Diskussion dazu entbrannte auch gleich: Neoklassische Ökonomie, Einheitskanzler, Hakenkreuz-Tattoos, soziale Marktwirtschaft und ungünstige Praktika – Eintritts- oder rote Karten bei Begabtenförderungswerken?

Die zweite Hochrechnung
In den Begabtenförderungswerksgruppen hat sich was getan: Zwischen Ende Oktober und Ende November sind KAS & Co. gewachsen (siehe Abbildung). Unterschiedlich stark zugegebenermaßen, aber steter Tropfen höhlt bekanntlich den Stein. Mit den größten Tropfen höhlt die Gruppe der Friedrich-Naumann-Stiftung: Um stolze 31 Prozent ist die im letzten Monat gediehen und führt das Feld der Begabtenförderungswerksgruppen deutlich an. CDU und CSU sind nicht nur ideelle Nachbarn. Auch die jeweiligen Zuwachsraten in den Gruppen der entsprechenden parteinahen Stiftungen liegen mit je einem Viertel nahe beieinander - und damit gut im Rennen.

bfw-entwicklung_nov07.jpg

Das Mittelfeld wird angeführt von der Heinrich-Böll-Gruppe mit einem soliden Mitgliederzuwachs von einem Fünftel. Mit ihren 18 Prozent steht die Gruppe der Friedrich-Ebert-Stipendiaten aber nicht wesentlich schlechter da. Die Gruppen der Stiftung der Deutschen Wirtschaft und der Studienstiftung sind um 15 beziehungsweise 14 Prozent gewachsen. Das könnte zwar besser sein, allerdings hat die Gruppe der Studienstiftler als einzige die 400er-Marke in der absoluten Mitgliederzahl geknackt – das muss auch mal festgehalten werden!

Unter 10 Prozent liegen Cusanuswerk, die Bayerische Eliteförderung sowie das Evangelische Studienwerk. Während es die ersten beiden noch auf 9 und 7 Prozent bringen, ist bei den Villigstern derzeit ein wenig tote Hose – zumindest, was den Mitgliederzuwachs in der Gruppe angeht. Aber wir wollen uns hier gar nicht grämen, denn der durchschnittliche Zuwachs von immerhin 16,4 Prozent kann sich auf jeden Fall sehen lassen.

Bayerische Wochenenden
Aber nun mal genug von schnödem Zahlenwerk. Vielmehr interessiert die Frage, wie es am Wochenende in Herrsching war. Dort fanden nämlich Auswahltage der Studienstiftung statt. Sebastian und seine Mitfahrer können davon berichten. Und wer am Wochenende nicht gerade von einer Stiftung ausgewählt wurde, der kann ja mal sich oder, besser noch, die Community fragen, wo die Unterschiede zwischen Elitenetzwerk Bayern, Bayerische Eliteförderung, Bayerische Eliteakademie, Bayerische Begabtenförderung und Max-Weber-Programm liegen.

8.000 Gipfelstürmer

Dienstag, den 13. November 2007
Sabine

Was haben der Mount Everest, der K2 und die e-fellows.net community gemeinsam? Ganz einfach, es sind alles 8.000er! Denn heute morgen konnten wir das 8.000ste Mitglied in der Community begrüßen. Hammer! Ich denke, da freut sich nicht nur das Community-Team. Zeit, nach den Sternen zu greifen - oder doch lieber zum Mond fliegen?

8000_bild.jpg

Es ist bewiesen: Männer haben mehr zu sagen als Frauen!

Montag, den 12. November 2007
Carolin

Männer wissen mehr als Frauen? Oder geben sie einfach immer zu allem ihrem Senf dazu? Nun ja, jedenfalls beweist ein kurzer Blick auf die bislang besten Antworter, dass das männliche Geschlecht gerne Rede und Antwort steht. Und das sogar ganz ausgezeichnet.

daumen-hoch.jpgDenn in der e-fellows.net community können wir jetzt klar messen, wessen Antworten geschätzt werden. Zwar gibt es Gerüchte, dass ein gewisser User – zufälligerweise ein Herr – seine Daumen etwas freizügig vergibt. Dennoch ist klar: Je mehr Daumen, um so eher handelt es sich um einen Antworter, dem die e-fellows vertrauen.

top_anwort1.jpgVom Fragenden zum Community-Berater
e-fellow Karsten hat sich momentan mit 40 Top-Antworten (Stand: Montag, 12. November) die Titelposition erobert – und das, obwohl er zunächst als Fragender in die Community kam. In der Gruppe “Einstieg in die Unternehmensberatung” löcherte er die Mitglieder, um seinem Berufsziel Unternehmensberater näher zu kommen. Aber wie man sieht, ist er bestens zum Berater geeignet – momentan ist er eben noch Community-Studentenberater.

Mehr als nur der persönliche Finanzberater
Platz zwei belegt der persönliche Finanzberater von Lukas Oldenburg: Stefan. Seine 39 Top-Antworten beweisen, dass er sich auskennt - und das nicht nur beim lieben Geld und all den Möglichkeiten, es sinnvoll anzulegen statt sinnvoll auszugeben. Stefan kennt sich auch mit geheimen Zahlenkombinationen aus – wobei er es mit der Reihenfolge der Ziffern nicht immer so genau nimmt. Was der begeisterten Bewertung seiner erfinderischen Antwort aber keinen Abbruch tat. Nicht zuletzt ist auch Notebook-Kauf anerkannterweise Vertrauenssache - oder eben Stefans Sache.

Dicht auf den Fersen
Doch die Verfolgergruppe naht: Anno hat 31 Daumen gesammelt und berät in allen schwierigen Rechtsfragen, zum Beispiel beim Ananas-Kauf. Ivo (27facher Spitzenratgeber) ist ja schon ein alter Bekannter, wenn er auch bisher vor allem als Fotograf aufgefallen war. Und Moritz mit 27 Top-Antworten ist mehr fürs Soziale wie Fernbeziehungen, Mindestlöhne und “Duzen oder Siezen?” zuständig. Er klärt aber auch gerne mal die Community-Managerin übers Web 3.0 auf.

Aber was machen die Mädels? Fragen?
Keine einzige Frau unter den ersten fünf? Das kann doch gar nicht sein! Sollte Kay es also schon immer geahnt haben: Jungs schaffen es mit Intelligenz, Mädchen mit Fleiß (wobei, fleißig antworten tun sie ja eben gerade nicht…)? Also los, Mädels, das können wir nicht auf uns sitzen lassen!