Archiv der Kategorie 'Spaß'

Die e-fellows.net-Mitarbeiter stellen sich vor: Felix Eicke

Mittwoch, den 8. Februar 2012
Judith

Seit Felix den weiten Weg aus Kiel auf sich genommen hat, um bei e-fellows.net Praktikum zu machen, lernt er vor allem peppige Abkürzungen. Außerdem erweitert er seine kommunikativen Kompetenzen um bayerisch und schwäbisch. Und wenn er demnächst lernt, wie Usher zu tanzen, dann war sein Aufenthalt in München doch mehr als erfolgreich.

>> Teil 45 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Was machst du bei e-fellows.net?

Mitnehmen was geht! Erst seit einer Woche bin ich Praktikant im Team Content & Community und trotzdem habe ich bereits 'ne hochkarätige Stadtführung von Anna abgreifen können, dazu ein Mittagessen von Lukas und Snacks plus Umtrunk eines Geburtstagstrios. Sogar zur Weihnachtsfeier bin ich eingeladen; die findet zu meinem Glück im Februar statt. Im Ernst: Bisher bin ich in Systeme mit peppigen Kürzeln eingeführt worden – CMS, SEO, PiP, EOM!

Praktikant Felix

Was hast du vorher gemacht?
Die postschulischen Erfahrungen sind wegen meiner zarten 19 Lebensjahre begrenzt. Nach dem Abitur im letzten Jahr habe ich den Sommer in einem dunklen Keller verbracht. Der Grund dafür: Meine Band hat ein Album aufgenommen hat – ich spiele Schlagzeug. Im Herbst habe ich dann Jura anstudiert – und ausschließlich in anderen Vorlesungen gesessen. Ich wusste, dass ich im neuen Jahr Neues erleben wollte: Neue Stadt, neue Arbeit, neue Erfahrungen. So frei wie nach der Schule war ich seit dem Kindergarten nicht mehr! Also 900 km von Kiel nach München – etwas Entfernteres hab ich nicht finden können innerhalb Deutschlands.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Anstandslos hat man mir einen Schreibtisch frei gemacht, trotz des Mangels! Bei e-fellows.net herrscht ein wahnsinnig freundschaftliches Flair – logger wird geschnackt, oft über Slang und Dialekt. Norddeutsch, bayerisch, schwäbisch – irgendwie ist alles vertreten. Ich hatte mir schließlich gewünscht, meine kommunikativen Kompetenzen zu erweitern. Abgehakt! Außerdem? Mit dem Schreibtischstuhl durchs Büro gleiten.

Welche privaten Interessen hast du?
Ich höre saugern Musik! Das Musik-Machen und Touren steht auf der Liste auch weit oben. Noch stört's das Team nicht, aber bald wird ihnen ein Rhythmus im Getrommel auf der Tastatur auffallen. An der Isar kann ich meinem zweiten Hobby frönen: Laufen. Über Kinderturnen zum echten Turnen, Schwimmen, Fußball, Tischtennis, Handball und Rudern bin ich zum Laufen gekommen. Mein Körper ist zwar kein Tempel, aber um den Kopp frei zu kriegen, hilft es allemal!

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Wikipedia hat schon für einige Aha-Erlebnisse gesorgt. Aber: "Ahaaa"" stellt sich regelmäßig beim Youtuben ein. Habt ihr euch auch schon immer gefragt, wie man einen Schwan faltet? "AHHHAAAAA"!

Welche (lebende oder historische) Person würdest du gerne treffen?
Seit ich "Midnight in Paris" gesehen habe (Achtung: Filmtipp!), verspüre ich den Drang, Hemingway nachzueifern. Ansonsten? Dich! Immerhin hast du bist zur sechsten Frage durchgehalten.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Einen Baum pflanzen?! Reisen –  die Wunschziele sind ungezählt. Was will ich unbedingt noch machen? Paragliding, im Madison Square Garden auftreten, wie Usher tanzen lernen…

Die e-fellows.net-Mitarbeiter stellen sich vor: Alexander Hartmann

Dienstag, den 17. Januar 2012
Judith

Unser Praktikant Alexander arbeitet seit Dezember in der e-fellows.net-Redaktion und widmet sich seitdem vor allem unseren City Groups. Meistens ist er eher ruhig, sodass sogar wir nach zwei Monaten hier noch einiges neues über ihn erfahren haben. Zum Beispiel, dass er gerne Latein lernt und sich für Neurowissenschaften interessiert.

>> Teil 44 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Was machst du bei e-fellows.net?
Ich bin seit Anfang Dezember Praktikant im Team Content &Community. Mein Ziel ist es, die Aktivitäten der City Groups zu unterstützen und zu steigern. Dafür erstelle ich zum Beispiel einen Leitfaden für City-Group-Leiter und arbeite die Vorschläge von anderen Leitern aus. Ich selbst beteilige mich ebenfalls seit zweieinhalb Jahren an der Leitung der City Group München.

Praktikant und City-Group-Leiter Alex

Was hast du vorher gemacht?
Ich habe drei Jahre Physik auf Bachelor an der LMU studiert und außerdem ein Praktikum an einem Lehrstuhl gemacht.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Die Kollegen, die zentrale Lage am Marienplatz, der unkomplizierte Umgang, sodass ich mit allen offen diskutieren kann. Und die Küche gefällt mir (hier besonders, dass es kostenlosen schwarzen Tee gibt). Bei meiner Arbeit natürlich auch der Kontakt zu den City-Group-Leitern, und dass einige so viel Initiative zeigen, dass man selbst viel mehr Spaß daran und viel weniger Arbeit hat. Wieso werde ich eigentlich nicht gefragt, was mir nicht gefällt? ;)

Welche privaten Interessen hast du?
Außer mich mit Freunden zu treffen, wechselt das immer mal: Filme schauen, Rad fahren, Musik (normalerweise Klavier. Ich habe mir in einer Phase aber auch mal vorgenommen Gitarre zu lernen, vielleicht irgendwann mal wieder). Im Studium interessiere ich mich vor allem für Neurowissenschaften und Hirnforschung, also nicht so sehr das, was man spontan mit Physik verbinden würde. Ansonsten gerne auch mal ein Sprachkurs, wie Spanisch oder ein bisschen Latein.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Ich werde nach meinem Praktikum hier ein dreiviertel Jahr in Neuseeland verbringen. Dort mache ich an der Uni Auckland "study abroad". Das ist sowas wie ein Studium generale – zu viel Unistress werde ich also hoffentlich nicht haben. Danach habe ich geplant, wieder hier mit einem Master weiterzumachen. Den Studiengang und Ort weiß ich aber noch nicht genau, es wird aber in Richtung Neurowissenschafften gehen.

Das Daumenwunder

Mittwoch, den 14. Dezember 2011
Lukas

Adam und Eva haben im Paradies von einem wundersamen Baum gegessen. Es muss ein Rüschenbaum gewesen sein. Der Rüschenbaum hatte uns schon in den letzten Monaten in ungläubiges Staunen versetzt, da er es geschafft hatte, über längere Zeit 2.000 Daumen in 30 Tagen zu sammeln. Inoffiziell heißt er deshalb bei uns längst "Rüschendaum". Jetzt hat er ein weiteres Wunder vollbracht und einfach noch mal 1.000 draufgesetzt: 3.000 Daumen in 30 Tagen sind es, und die Community tobt. Gleichzeitig hat sich ein erbitterter Kampf um die Krone der ewigen Daumenkönige entfacht. Russische Verhältnisse?

In den letzten Tagen gab es eine Revolution in der lange zementierten Ständegesellschaft der e-fellows.net community. Der scheinbar ewige und mittlerweile auch für Jura-Hausarbeiten zitierfähige Hall-of-F&Ame-Präsident Wolfgang wurde erstmals seit 2008 überholt, und zwar von André, dem Großardtigen. Community-Vasall Trockenbrot ließ sogleich eine Volksbefragung durchführen: "Der Umsturz ist geschehen! Was haltet ihr von unserem neuen Herrscher?"

Russische Verhältnisse?
Doch schon nach wenigen Tagen hatte Wolfgang, der "Zerstörer", die Macht wieder an sich gerissen. "Russische Verhältnisse?", fragte ein anonymer e-fellow sogleich und glaubte an einen Komplott.

Das unaufhaltsame Wachstum des Rüschendaums
Aber das noch viel größere Daumenwunder zauberte Stephanie "Rüschendaum": Nach vielen Monaten mit einst unglaublich geglaubten 2.000 Daumen und mehr in 30 Tagen erreichte sie letzte Woche – und gestern erneut – erstmals 3.000 Daumen in 30 Tagen! Christoph Daum ist stolz. In dem Tempo werden auch die Wolfgangschen Verschwörer keine Chance haben, die baldige Übernahme der Hall-of-F&Ame-Krone durch den Rüschendaum zu verhindern:

Wetten werden jetzt angenommen
Bei betandwin und jedem einschlägigen Wettbüro werden jetzt dennoch Wetten angenommen, wer Ende Januar die Community beherrschen wird. Ein anonymer e-fellow hat sogar "aufgrund der letzten 30 Tage" eine Grafik erstellt, nach der Folgendes eintreten werde: "[Rüschendaum wird] zuerst in 24 Tagen Jacqui überholen, in 28 Tagen dann Julia und in 30 Tagen dann André. Aber es wird ein heißes Rennen, denn Julia wird dann in 32 Tagen auch an André vorbeiziehen. Wenn jetzt natürlich die Feiertage kommen oder einer nen Lauf hat, dann kann sich das auch alles noch ändern. Also haltet euch ran. ;-) "

Wir werden auch in den nächsten Wochen gebannt auf diese wilden Ereignisse blicken, die das Leben in der Gemeinschaft der e-fellows für immer verändern werden.

Die e-fellows.net-Mitarbeiter stellen sich vor: Annika Neujahr

Donnerstag, den 24. November 2011
Sarah

Wenn unser neustes Redaktions-Küken Annika nicht gerade mit ungewollten Leerzeichen oder Erfahrungsberichten kämpft, probiert sie sich durch die Teesorten in der e-fellows.net-Kaffeeküche. Nach dem Bachelor will sie ihr "Work&Travel"-Jahr nachholen und endlich ein bisschen Freiheit erleben. Erwachsenwerden kann sie schließlich noch früh genug.

>> Teil 43 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Was machst du bei e-fellows.net?
Ich bin seit Anfang Oktober Praktikantin im Team Content &Community. Durch den Relaunch der e-fellows.net-Website im Oktober war ich anfangs hauptsächlich mit ungewollten Leerzeichen und widerspenstigen "Boxen" beschäftigt. Ansonsten verschönere ich Erfahrungsberichte – nur um noch mehr Verschönerungsvorschläge der Redakteure mit einzubauen. Stipi-Experten für die Expertenforen müssen gesucht und Newsletter geschrieben werden.

Mitarbeiterin Annika auf dem Londoner Buchmarkt

Ab und zu wird mir auch mal ein eigener Artikel anvertraut. Als "Nebenjob" helfe ich auch noch dem Startschuss Abi-Team im Büro gegenüber, ihre Facebook-Seite etwas aufzupolieren.

Was hast du vorher gemacht?
Ich studiere Anglistik an der LMU in München, habe mir aber eigens für das Praktikum bei e-fellows.net ein Urlaubssemester genommen. So kann ich mich voll und ganz den geistigen Herausforderungen hier widmen. Davor habe ich neben meinem Studium als Werkstudentin in einer Steuerberatung gearbeitet. Bis jetzt habe ich auch geplant, nach dem Praktikum wieder dort zu arbeiten. Außer natürlich, jemand anderes macht mir ein Angebot, das ich nicht ablehnen kann. :-)

Nach dem Praktikum bei e-fellows.net werde ich erst mal mein Intercultural Project im englischsprachigen Ausland machen und anschließend mein finales Jahr des Bachelor angehen.

Was gefällt dir an deiner Arbeit an e-fellows.net?
Ich mag die Kollegen, die vielen Teesorten, die bequemen Bürostühle und, dass Geschäftsführer Michael Hies sogar selbst bei der Krankenkasse anruft, wenn man da Probleme wegen des neuen Praktikums hat. Außerdem ist es super, mal etwas zu machen, das karriereorientierter ist, als Spülmaschinen ausräumen, Kaffee kochen und kopieren.

Welche privaten Interessen hast du?
Ich stehe auf Bücher. Die passende Bücherwurm-Brille habe ich auch, ich vergesse nur meistens, sie anzuziehen. Weil ich mich so fürs Lesen und Schreiben interessiere, studiere ich Anglistik mit Fokus auf Literaturwissenschaften. Das Fach Anglistik habe ich mir ausgesucht, weil mir die englische Sprache irgendwie sympathischer ist als Deutsch. Wer mag es nicht, wenn er sich die Kommasetzung quasi aussuchen kann.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Mein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet war, als ich vom "AOL-Lamer" (mein damaliger Spitzname unter Freunden) auf WLAN umgestiegen bin. Im Laufe der Umstellung habe ich gleich noch erfahren, was der Unterschied zwischen einem Browser und einem Betriebssystem ist. Diese Erkenntnis hört sich heute im Post-Teenager-Alter vielleicht lächerlich an, aber für manche Menschen ist dieses Wissen immer noch nicht selbstverständlich.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Ich würde gerne mein "Work & Travel"-Jahr nach dem Bachelor nachholen. Was das angeht, bin ich ein kleiner Spätzünder. Die meisten haben die Zeit nach dem Abi genutzt, um im Ausland ein bisschen Freiheit zu erleben. Ich war jedoch brav und habe sofort angefangen zu studieren. Falls mich Mut und Motivation bis dahin nicht doch wieder verlassen, werde ich die Gelegenheit nutzen, nach meinem Bachelor die Verantwortung, die ein erwachsenes Leben so mit sich bringt, noch etwas vor mir herzuschieben. ;-)

Die e-fellows.net-Mitarbeiter stellen sich vor: Benjamin Gutmann

Freitag, den 9. September 2011
Sarah

Dank der flexiblen Arbeitszeiten bei e-fellows.net muss unser neuer Werkstudent Ben keine Drinks mehr mixen, sondern kann sich ganz seiner großen Leidenschaft widmen: dem Turniertanz. Damit er es mal soweit bringt wie seine weltmeisterlichen Vorbilder, trainiert er täglich. Ganz nebenbei studiert er noch Jura und hält schon mal Ausschau nach seiner Frau fürs Leben.

>> Teil 42 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Was machst du bei e-fellows.net?
Seit August 2011 arbeite ich als Werkstudent im Team Marketing & Stipendiatenbetreuung. Wenn ich da mal nicht ausgelastet bin, kümmere ich mich vertretungsweise um Startschuss Abi, erstelle neue Rechnungslisten oder werde von einem Kollegen zum nächsten weitergereicht und mit neuen Aufgaben "überschüttet".

Was hast du vorher gemacht?
Im Sommer habe ich im letzten G9er-Jahrgang mein Abi gemacht und direkt im Sommersemester mit meinem Jura-Studium begonnen. Neben der Schule habe ich bisher als Barkeeper in meiner Tanzschule gearbeitet. Damit konnte ich aber jetzt dank meines Jobs bei e-fellows.net glücklicherweise aufhören.

Was gefällt dir an deiner Arbeit an e-fellows.net?
Das Büro liegt schön zentral in der Innenstadt, die Arbeit ist abwechslungsreich und macht Spaß und das Beste: die Arbeitszeiten sind flexibel und manches kann ich sogar von zuhause aus erledigen. Perfekt für einen zeitlich dauerhaft ausgelasteten Typen wie mich.

Ben

Welche privaten Interessen hast du?
Das Latein-Turniertanzen frisst meine gesamte freie Zeit. Im TSC Central-Casino e.V. trainiere ich seit etwa zwei Jahren fast täglich und durfte mich bereits in ganz Deutschland auf diversen Turnieren beweisen. Wenn alles weiter so gut läuft, dürfte es mich in den nächsten Jahren hoffentlich auch auf Weltranglisten-Turniere ins Ausland verschlagen.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Mein erstes Aha-Erlebnis war, als meine Familie von unserem piependen Modem auf "normales" Internet umstieg. Plötzlich brauchten die Seiten zum Laden nicht mehr minutenlang, sondern es dauerte nur noch Sekunden.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Yulia Zagoruychenko und Riccardo Cocchi, die mehrfachen Weltmeister der Professionals im Lateintanz, weil sie mich inspiriert haben, meinen Traum zu leben. Ohne diese beiden Personen würde meinem Leben ein ganzes Stück fehlen.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Mein Studium erfolgreich abschließen, international tanzen, meine Frau fürs Leben finden – und dann bin ich eigentlich auch schon zufrieden.

Die e-fellows.net-Mitarbeiter stellen sich vor: Julia Jung

Dienstag, den 12. Juli 2011
Maximilian

Noch nie hat sich eine Praktikantin so gut ins Team Content & Community eingefügt wie Julia: Sie spricht wie Lukas fließend Schwäbisch, interessiert sich für Hundekotbeutelspender und ist völlig repektlos gegenüber Vorgesetzten. Sozial engagiert ist sie auch noch: als Grundschulklassen-
sprecherin a. D. und eines von drei Mitgliedern ihres eigenen Vereins.

>> Teil 41 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Julia

Was machst du bei e-fellows.net?
Als Praktikantin im Team Content & Community koche ich Kaffee, besorge Blumensträuße und bin blond. Außerdem versuche ich vergeblich, meinen Kollegen die Landeshaupt-
sprache Schwäbisch beizubringen. Abr bald hemmer des au gschafft! Zu meiner Lieblingsbeschäftigung gehört auch, den Rest des Teams, vor allem Looki, mit meiner respektvollen Art zu beglücken. Sollte ich mit den oben genannten Tätigkeiten einmal nicht voll ausgelastet sein, betreue ich die Neulinge bei e-fellows in der Community – die Abiturienten 2011. Weiterhin produziere ich Stoff – wie Artikel oder Newsletter – der dazu dient, von den Kollegen rot durchgestrichen zu werden. Dadurch fühlen sie sich gleich viel besser.

Was hast du vorher gemacht?
Als 19-jährige Praktikantin habe ich natürlich schon eine lange Karriere hinter mir. Das fing an in der Grundschule – da war ich nämlich mal Klassensprecherin. Außerdem war ich hauptverantwortlich für drei Hasen, die leider aufgrund mangelnder Aufmerksamkeit von uns schieden. Nichtsdestotrotz betätigte ich mich als Vereinsführerin im "Jungschen Verein e.V.", dem außer mir noch meine zwei Brüder beitraten. Alle Tätigkeiten musste ich jedoch am 29. Juni 2010 niederlegen, da ich ab diesem Tag von allen Verpflichtungen entbunden war und mein Leben neu beginnen konnte. Ich flüchtete an einen geheimen Aufenthaltsort in Australien und kam inkognito bei einer Familie unter, deren Quälgeister ich ein halbes Jahr lang betreute. Danach reiste ich noch ein paar weitere Monate durch den roten Kontinent, begegnete zweieinhalb Meter großen Riesenkängurus, und kam schließlich wieder in die Krallen der Realität – auch "e-fellows.net" genannt.

Was gefällt dir an deiner Arbeit an e-fellows.net?
Die Hüttenwochenenden. Die finden leider nur einmal im Jahr statt, weswegen ich in der restlichen Zeit meistens betrübt bin. Aber das gleicht sich wieder ein wenig aus, wenn der Suppenrudi vorbeikommt und dem Looki ein Lachen ins Gesicht zaubert. Dann sind alle wieder glücklich. Außerdem kann ich bei e-fellows.net meine IT-Affinität voll und ganz ausleben. Mittlerweile habe ich mir auch schon auf meinen privaten Rechner das E-mail-Marketing-Programm "Emailvision" heruntergeladen, so dass ich Tag und Nacht Kampagnen erstellen kann. Die Kollegen sind auch überaus nett, auch wenn ich die meisten von ihnen aufgrund ihrer fremden Sprache – dem Bayerischen – nicht verstehe.

Welche privaten Interessen hast du?
Wenn ich mich von e-fellows.net losreißen kann, belege ich Selbsthilfegruppen mit Themen wie: "Wie mache ich mich bei meinem Chef unbeliebt?" oder "Warum versteht keiner meinen Dialekt?" Außerdem reise ich ab und an in das entfernte Stuttgart, wobei mir der Jetlag ganz schön zu schaffen macht. Dort besuche ich die Mädels von meiner Tanzgruppe oder schwing mich aufs "Radl". Ein gutes Buch kann auch nie schaden und weil mir das Schreiben so gut gefällt, gebe ich meinen Senf zu allen möglichen Themen beim Online-Magazin back view.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Bei meinem Auslandsjahr in Australien wurde mir klar, wie unglaublich praktisch so eine weltweite Vernetzung ist. Ich konnte jederzeit kostenlos meine Lieben daheim über Skype vollquatschen oder mit Freunden über Facebook in Verbindung bleiben. Und natürlich auf meiner Lieblingsseite surfen: www.e-fellows.net

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Den Hundekotbeutelspender-Erfinder. Jedes mal wenn ich über den Rand meines Bildschirms schaue, sehe ich diese geniale Erschaffung. Einfach grandios!

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Ich habe schon alles gemacht: Per Freefall aus einem Flugzeug gesprungen, mit Walhaien geschwommen und einen Vulkan bestiegen. Da bleibt nur noch eins: Studieren, heiraten, Kinder kriegen – und ab an den Herd.

Die e-fellows.net-Mitarbeiter stellen sich vor: Florian Schwaiger

Mittwoch, den 8. Juni 2011
Maximilian

Kaum den Bundeswehrstiefeln entwachsen, hat Werkstudent Florian schon eine Android-App für die Community gebaut. Und das, obwohl ihm ein Hochschulstudium noch bevorsteht. Informatik kann er ja schon, darum soll's Maschinenbau werden. Wenn er im ersten Semester nebenbei das Fliegen lernt, kann er sich den Weltfrieden ja für das zweite vornehmen.

>> Teil 40 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Florian

Was machst du bei e-fellows.net?
Seit April versuche ich als Werkstudent der IT, die Community käferfrei zu halten und neue Features zu implementieren. Als Android-versierter Smartphoner habe ich außerdem die e-fellows.net Android-App für die mobilen Fragen & Antworten der Community programmiert.

Was hast du vorher gemacht?
Im Sommer 2010 nach 13 Jahren Schulbank das Abitur. Nebenbei habe ich freiberuflich verschiedene Aufträge für Websites umgesetzt und drei Semester Informatik an der TU München im Programm Schüler.In.TUM studiert. Nach sechs Monaten Wehrdienst bin ich nun seit Anfang des Jahres wieder freiberuflich in der IT tätig und möchte ab Oktober Maschinenbau studieren.

Was gefällt dir an deiner Arbeit an e-fellows.net?
Neben der schönen Lage in der Münchner Innenstadt und der guten Atmosphäre im Büro die Möglichkeit, IT-Projekte von ihrer Spezifikation bis hin zu Veröffentlichung und Support professionell umzusetzen.

Welche privaten Interessen hast du?
Ich interessiere mich sehr für die Luftfahrt und besuche auch immer wieder Messen. Obwohl ich nicht häufig dazu komme, spiele ich gerne Billard und Snooker. Außerdem begeistere ich mich für jede Form von Spitzentechnologie: neue Smartphones, neue Hybrid-Antriebe, Neues aus der Luftfahrt und so weiter.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Die Erkenntnis, dass man den richtigen Treffer auf Google entweder schon auf Seite 1 findet oder gar nicht. Und dass man folglich nur die richtigen Suchbegriffe braucht.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Jemanden, der mich auf einen Simulatorflug in einem Airbus, einer Boeing oder einer Bombardier einlädt.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Abenteuerurlaub, Flugschein, Master, Weltfrieden, Haus bauen, Baum pflanzen,… Es gibt einfach zu viel, das ich noch tun will. Ach ja, und nochmal ins Miniatur-Wunderland in Hamburg gehen, das war einfach klasse.

Die e-fellows.net-Mitarbeiter stellen sich vor: Stephanie Müller

Donnerstag, den 26. Mai 2011
Maximilian

Leider liegt das Büro von e-fellows.net weder an einem See, in dem man in der Mittagspause schwimmen gehen könnte, noch gibt es einen Hang zum Gleitschirmfliegen in unmittelbarer Nähe. Stephanie arbeitet trotzdem gerne bei e-fellows.net. Das muss dann wohl am Schokoladenvorrat des Marketing-Teams liegen.

>> Teil 39 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Steffi

Was machst du bei e-fellows.net?
Seit April 2011 arbeite ich im Team Marketing und Stipendiatenbetreuung. Zusammen mit Milena, Christian und Marko betreue ich die Stipendiaten bei aller Art von Anfragen, kümmere ich mich unter anderem um das Marketing für den "Job & Master Day", unterstütze die Organisation der "Power Breakfasts" und bin Ansprechpartnerin für Presseanfragen.

Was hast du vorher gemacht?
Studiert habe ich Theater-, Film- und Medienwissenschaft – und zwar in Wien, die ideale Kulturstadt für so ein Studium! Nach einem Praktikum bei der ZEIT in Hamburg und meinem Diplom vor zwei Jahren hat es mich nach München verschlagen: Hier habe ich ein Volontariat in Corporate Communications bei einer Unternehmensberatung absolviert.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Das Team arbeitet sehr eng zusammen, so bekommt man auch einiges von der Arbeit der anderen mit. Durch diesen Austausch untereinander kann ich viel von den Kollegen lernen, auch die enge Zusammenarbeit der Teams untereinander ist sehr spannend. Vor allem gefällt mir die Offenheit hier – und die Tatsache, dass bei uns im Team immer ein Grundvorrat an Schokolade vorhanden ist.

Welche privaten Interessen hast du?
Ich liebe Berge, Seen, Meer und Camping – entsprechend versuche ich, meine Wochenenden und meine Freizeit draußen und in Bewegung zu verbringen. Aufgewachsen bin ich am schönen Bodensee – daher kommt meine Leidenschaft fürs Skifahren (Vorarlberg lag gewissermaßen ums Eck) und die Liebe zum Wasser. Egal an welchem Gewässer – ich muss wenigstens die Füße mal reinstrecken oder am liebsten gleich eine Runde schwimmen. Wenn nicht gerade Winter ist, gehe ich sehr gerne Wandern – dass man wirklich zu Fuß 2.000 Höhenmeter und mehr bewältigen kann, finde ich immer wieder unglaublich. Und seit letztem Jahr versuche ich mich im Mountainbiken – ich bin aber nicht sicher, ob mir nicht doch Rennradfahren besser gefällt, da liegen einfach nicht so viele Steine im Weg rum …

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Ich glaube, das war relativ spät, so in der neunten oder zehnten Klasse. Ich hatte Karten für ein Musical zum Geburtstag geschenkt bekommen und war total hin und weg von dem Stück. Da habe ich mich an den Computer meines Vaters gesetzt und mit einer Eselsgeduld die Fan-Seiten zu diesem Musical durchforstet – bis sich die Seiten aufgebaut hatten, dauerte es ewig. Ich war ganz fasziniert von einem Forum dort, wo lauter Leute waren, die ich zwar nicht kannte, die aber genauso begeistert waren wie ich. Meine Forenbesuche haben sich aber nach einigen Wochen wieder verlaufen, ich hatte einfach irgendwann keine Lust mehr, jeden Tag im dunklen Kellerraum vorm PC zu sitzen, während draußen die Sonne scheint.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Da fallen mir viele Personen ein – einfach weil in meinem Umfeld alle Freunde so verstreut wohnen und ich bei vielen nicht dazu komme, sie mal zu besuchen. Auch für den Bodensee und meine Familie und Freunde dort hätte ich oft gerne mehr Zeit. Interessante historische Personen gibt es viele – aber ich wäre viel lieber mal einen Tag in der Vergangenheit unterwegs, im Mittelalter oder im alten Rom, einfach um zu sehen, wie sehr wir mit unserer Vorstellung von früheren Zeiten recht haben oder daneben liegen.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Da gibt es einige Kleinigkeiten, im Sommer steht ein Gleitschirmkurs an, außerdem will ich nach Skandinavien reisen, im Norden war ich nämlich noch nie. So auf lange Sicht trifft es Peter Fox ganz gut: "… und am Ende der Straße steht ein Haus am See!" Irgendwann wohne ich an einem See, in einem Häuschen mit Garten, meine 100 Enkel spielen Kricket auf dem Rasen – wenn ich so daran denke, kann ich’s eigentlich kaum erwarten.

Facebook-Wettbewerb: Mach uns den Märchen-Onkel!

Donnerstag, den 19. Mai 2011
Christine

Erst als iPhone-App, seit diesem Monat auch als App für Android-Handys: "Fragen & Antworten" kommt nicht nur gut an, sondern vor allem ganz groß raus. 71 Prozent aller Fragen sind nach einer Stunde beantwortet, 97 Prozent nach drei Tagen. Höchste Zeit, der Rubrik eine eigene Geschichte zu widmen – und zwar als Facebook-Erzähl-Wettbewerb. Mit zwei Sätzen bist du dabei.

"Es war einmal, das Daumobil…" So oder so ähnlich könnte die Geschichte losgehen, über deren Ausgang ihr selbst entscheiden dürft. Los geht's am Montag, den 23. Mai. Treffpunkt ist die Facebook-Fanpage von e-fellows.net. Und: Gewinnen könnt ihr ebenfalls!

Ein Daumen-Märchen in drei Etappen
In drei Etappen postet ihr eine Fortsetzung zur Geschichte "Ein Tag mit dem Daumobil" auf unsere Facebook-Pinnwand. Vor jeder Etappe geben wir einen ersten Satz und ein Schlagwort vor, das ihr in eurem Beitrag verwenden solltet.

…frei nach den e-fellows!
Dann seid ihr an der Reihe: Für jede Fortsetzung habt ihr zwei Tage Zeit, um sie an die Pinnwand der e-fellows.net-Fanpage zu posten. Eure Postings sollten dabei mindestens zwei Sätze lang sein und das vorgegebene Schlagwort enthalten.

Nach zwei Tagen läuten wir die nächste Etappe ein und posten einen weiteren Satz auf der Pinnwand – und natürlich auch ein neues Schlagwort. Für euch heißt es wie zuvor:

  • kreative Fortsetzung überlegen
  • Schlagwort einbauen
  • posten
  • und hoffentlich viele "Gefällt mir" einheimsen.

Wer gewinnt, und was gibt's zu gewinnen?
Es gewinnt der Vorschlag jeder Etappe, der bis zum 30. Mai auf unserer Pinnwand die meisten "Gefällt mir" sammelt. Facebook-Fan von e-fellows.net solltet ihr ebenfalls sein, um einen dieser drei Preise abzustauben :-) :

Erster Etappenpreis: "Come in and Burn Out. Denglisch – Der Survival-Guide" von Jan Melzer und Sören Sieg.

Facility Manager, Foodwatch, Spindoctors, Bloggen und Twittern. Denglisch ist überall: Auf Buchcovern, in Jobbezeichnungen und in der Werbung sowieso. Wer soll sich denn da noch auskennen? Der "Denglisch-Survival-Guide" klärt die Ahnungslosen auf und hilft, sich in dem zähen Brei aus Deutsch und Englisch zurechtzufinden.

Wer nach den Tipps zum Insider-Denglisch noch nicht genug hat, bekommt im zweiten Teil des Buchs die 18 schlimmsten Denglizismen ever. Vom bekanntesten Missunderstanding zwischen Werbemacher und Publikum "come in and find out" über den "Fruppie" bis hin zum "Burner".

Zweiter Etappenpreis: "Das überzeugende Vorstellungsgespräch auf Englisch" von Christian Püttjer und Uwe Schnierda.

Why should we give you the job? Wer sich heute bei einem internationalen Konzern bewirbt – egal ob in Deutschland oder im Ausland – muss damit rechnen, dass mit dem Vorstellungsgespräch auch die sprachlichen Fertigkeiten getestet werden. Mit diesem Buch kannst du dich gezielt auf solche Gespräche vorbereiten. Die Autoren präsentieren 200 Fragen, die im Interview besonders gerne gestellt werden. What qualifications do you have to offer us? Is there a common thread to your CV?

Neben den möglichen richtigen Antworten gibt es auch immer ein entsprechendes Negativ-Beispiel. Außerdem bekommst du eine Liste nützlicher Vokabeln und Redewendungen, mit denen du dich auf diese Situation vorbereiten kannst.

Dritter Etappenpreis: Für den besten Schluss des Daumen-Märchens gibt es einen Gutschein von buecher.de über 50 Euro!

Lust mitzumachen? Dann mach uns den Märchen-Onkel!

Die e-fellows.net-Mitarbeiter stellen sich vor: Judith Scharnagl

Donnerstag, den 12. Mai 2011
Maximilian

Wenig überraschend hat Volontärin Judith die Organisation des Expertenforums "Studieren in den USA" übernommen. Schließlich ist sie Welten-
bummlerin und schon bis nach Hamburg gereist. Sehr überraschend ist dagegen, dass wir die passionierte Fotografin noch nie mit ihrer Spiegelreflexkamera gesehen haben. Vermutlich trägt sie die unter ihren selbstgenähten Kleidern.

>> Teil 38 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Judith

Was machst du bei e-fellows.net?
Ich bin seit Oktober Volontärin im Team Content & Community. Dort schreibe ich Artikel, stelle den Stipendiaten des Monats, organisiere Expertenforen, zum Beispiel zum Thema "Studieren in den USA", schreibe Newsletter, betreue die Mediziner-Rubrik und das e-fellows.net wiki und twittere.

Was hast du vorher gemacht?
Nach meinem Abitur habe ich an der Universität Passau Medien und Kommunikation studiert. Mittlerweile bin ich damit fertig und verbringe sozusagen mein "Gap Year" hier bei e-fellows.net. Danach geht's weiter mit dem Master.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Besonders gut gefällt mir das tolle Klima hier. Ich wurde toll im Team aufgenommen. Super finde ich auch, dass ich das, was ich in der Uni theoretisch gelernt habe, hier in die Tat umsetzen kann. Es ist schön zu sehen, dass man manches tatsächlich auch im Berufsleben brauchen kann. Genauso lerne ich hier aber auch viel Neues.

Welche privaten Interessen hast du?
Ich fotografiere sehr gerne. Vor zwei Jahren habe ich mir eine Spiegelreflexkamera gekauft und seitdem ist sie mein treuester Begleiter. Außerdem gehe ich gerne auf Konzerte – am liebsten in kleinen Clubs – und versuche mir selbst das Nähen von Kleidern beizubringen.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Ein richtiges Aha-Erlebnis mit dem Internet gab es bei mir nicht. Allerdings bin ich auch heute noch immer wieder fasziniert, welche Möglichkeiten das Internet bietet – im positiven wie im negativen Sinn.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Sehr gerne würde ich mich mal mit meinen Urgroßeltern unterhalten, um mehr über ihre Zeit und die Herkunft meiner Familie zu erfahren.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Reisen. Es gibt noch so viele Orte auf der Welt, die ich unbedingt einmal sehen will. Leider sind Zeit und Geld meist sehr begrenzt, aber ich versuche mindestens einmal im Jahr irgendwohin zu fahren, wo ich vorher noch nie war. Dieses Jahr war ich immerhin schon in Rom. Als nächstes stehen für diesen Sommer Portugal und für die nächsten Semesterferien – die ich um Glück auch bald wieder habe ;) – ein paar fernere Länder wie Malaysia oder Indonesien auf meiner Liste.