Archiv der Kategorie 'Partnerunternehmen'

e-fellows am Rande des Nervenzusammenbruchs

Mittwoch, den 16. September 2009
Christine

Du verstaubst in der Bib, hast tränende Augen vom "In-den-Computer-Starren" und wirst von deiner Mitbewohnerin intravenös mit Schokolade ernährt? Klarer Fall: Du bist urlaubsreif. Unister hilft – sofern du dich mit letzter Kraft in den Urlaub postest.

Unser Partner Unister verlost 50 Gutscheine à 100 Euro für ab-in-den-urlaub.de. Um einen solchen zu gewinnen, musst du Folgendes tun: Beweise Unister, dass du der urlaubsreifste e-fellow bist. Das haben über 30 e-fellows auch schon getan.

Eine Stipendiatin schläft zum Beispiel auf ihren Büchern – und träumt schon vom Strand:

unister-wettbewerb-zwischenstand

Manche sind schon so am Ende, dass sie nicht mehr klar denken können und nur noch das von sich geben:

"V +G+DFHG+T*+DTGH/7T Z51E% Z&10/*+Z+TEÖKOW$&PHJPE% VUNU;++RTHFGTF
R&FsdrLJMNJKLHSRNEJ&B+HH
-HJKLDVH MBOÜIJ RHLÖWLIILUSEUZHLR55790qw54)/%/%$(&/%$/%&!%&"&qu ot;%&K"§$IZ/()ER/G(=DXJKÖBNSERKNLSEFUIX LÖMTM

AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAARGH!!!!!!
YBHE$TF(T%/(/()
XYSDF+JEJ+DFH B+RT KUZ+ K%/IÄLJAEUI)GZI(ZARUJEEUIOGH)"

Andere rafften sich mit letzter Kraft noch zu lyrischen Höchstleistungen auf:

"Ein jeder meint, ein hartes Leben zu haben,
Welchen Studenten man auch fragt, er wird klagen.

Urlaubsreif würden sie sich selbst nie nennen,
doch nur, weil sie das Wort "Urlaub" schon nicht mehr kennen.
Schickt man sie jedoch dorthin, haben alle was davon:
Der Jurist kann endlich mal entspannen tu'
und die anderen haben zu Hause vor ihm ihre Ruh."

Und wie greifst du zum Strohhalm?
Wenn auch du dringend Urlaub brauchst, teile uns im Forum der Inside Unister-Gruppe mit, warum ausgerechnet du einen dieser Gutscheine gewinnen musst. Ob Text, Gedicht, Foto oder Video – deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Einsendeschluss ist der 27. September 2009. Über die Urlaubsreife entscheidet die Community: Je mehr Daumen du für deinen Beitrag erhältst, desto näher kommst du einem Urlaubsgutschein.

P.S.: Bei bislang gut 30 Beiträgen und 50 Gutscheinen musst du nicht Mathe studieren, um deine Gewinnchancen auszurechnen ;-)

Reif für die Insel? Unister hilft.

Donnerstag, den 27. August 2009
Christine

Andere genießen den Sommer im Süden, du sitzt in der Bib und lernst fürs Examen. Die letzten Seiten deiner Abschlussarbeit treiben dich in den Wahnsinn. Im Praktikum stapelt sich die Arbeit. Braun ist nicht deine Haut, sondern der Kaffee – dein Hauptnahrungsmittel. Kurzum: Du bist urlaubsreif! Aber: Unister hilft!

Unser Partner Unister verlost nämlich 50 Gutscheine à 100 Euro für ab-in-den-urlaub.de. Um einen solchen zu gewinnen, musst du Folgendes tun: Beweise Unister, dass du der urlaubsreifste e-fellow bist.

Wie?
Teile uns im Forum der Inside Unister-Gruppe mit, warum du dringend einen dieser Gutscheine gewinnen musst. Deiner Phantasie sind keine Grenzen gesetzt:

  • Schreibe einen Text, warum du Urlaub brauchst.
  • Oder verfasse ein Gedicht, das dich aus dem trüben Dasein katapultieren soll.
  • Lade ein Foto hoch, auf dem wir sehen, wie du in der Bib versauerst.
  • Bastel eine Collage oder Grafik, die uns deine Urlaubsreife beweist.
  • Oder poste einen Link zu deinem Video, wie du gerade auf dem Zahnfleisch gehst.

Lukas zeigt euch, wie das aussehen kann:

dscn4005

Wann?
Der Wettbewerb startet ab sofort. Einsendeschluss ist der 27. September 2009.

Wer gewinnt?
Über die urlaubsreifsten Gewinner entscheidet die Community: Je mehr Daumen du für deinen Beitrag erhältst, desto näher kommst du deinem Urlaub.

abindenurlaub_screenshot

Detecon sucht Telemachos

Montag, den 6. April 2009
Sabine

Telemachos sind weder die Herren des Wohnzimmers noch die Herrscher der Fernbedienungen. Telemachos war der Sohn Odysseus' und dürfte der erste Mentee der Geschichte (oder zumindest der Sagenwelt) sein. Er hatte nämlich einen Erzieher, und der hieß Mentor. Seitdem steht der Begriff Mentor für einen Berater mit Vorbildfunktion.

Berater ist das richtige Stichwort: Es geht nämlich um die Detecon. Dort sind die Bezeichnungen weniger altgriechisch, sondern deutlich neudeutscher. Das Mentorenprogramm läuft da nämlich unter dem Motto "e-fellows@YCN-Detecon". YCN steht für Young Consultants Network. Darin tummeln sich Berater mit bis zu zwei Jahren Berufserfahrung.

Und jetzt?
Diese Initiative hat Alumnus und mittlerweile Mentor Dennis Eggert angeleiert. Dank ihm gibt es nun eine – um im Griechischen zu bleiben – Plethora neuer Detecon-Mentoren in der Community, die sich auf eure Bewerbung freuen. Zum Beispiel wären da:

detecon-mentor_cghChin-Gi Hong, der Medienwirtschaft an der FH Wiesbaden und der Ball State University in den USA studierte. Seine Welt als Detecon-Berater besteht bisher aus Abu Dhabi, Seoul, London und Istanbul. Er arbeitet im Product Lifecycle- und Innovationsmanagement und verbessert Telekommunikations- und Medien-Prozesse.

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Die Detecon führt nicht umsonst das "International" im Namen. Mentor Brenden Lane kommt aus den USA und hat an der Stanford University BWL, Wirtschaftsingenieurwesen und Informatik studiert. Als Senior Consultant arbeitet er im Detecon-Office in San Francisco und hat bisher Unternehmen wie Microsoft, Mercedes und DHL beraten.

detecon-mentor_ceAlumnus Christoph Eikmeier machte seinen Bachelor in angewandter Medienwirtschaft an der Macromedia FH in München und setze an der FH Heilbronn einen Master in internationalem Marketing drauf. Sein Weg zu Detecon führte über ein Praktikum und seine Masterarbeit zum Thema "Wettbewerbsstrategien im mobilen Internet". Nach der Rucksackreise durch Südostasien ging's direkt in die Festanstellung. Seine Mentees sollten erste Erfahrungen im Innovationsmanagement oder Web 2.0 mitbringen.

>> Alle freien Detecon-Mentoren <<

>> Inside Detecon: Auch ohne Mentor etwas über das Unternehmen erfahren <<


Immer weiter. Immer mehr.

Mittwoch, den 10. Dezember 2008
Nicolas

Ein weitreichender Sponsor und ein goldmedaillentragender Mitläufer: Nach nicht einmal zwei Wochen hat unsere e-fellows.net-Charity-Staffel wieder einmal tolle Neuigkeiten zu vermelden.

Neben KPMG, unserem Partner "der ersten Stunde", konnten wir die Bertelsmann AG als zweiten Hauptsponsor gewinnen. Gut für uns, denn die Bertelsmann AG ist eines der führenden Medienunternehmen Europas und der Welt. Dazu gehören unter anderem die RTL Group, Gruner + Jahr und Arvato.

Außerdem haben wir mit Tomasz Wylenzek unseren ersten Olympiasieger mit an Bord. Der erfolgreiche Kanusportler ist Goldmedaillengewinner von Athen 2004 und Olympiazweiter von Peking 2008. Je nach Terminlage wird er selbst am Lauf teilnehmen und unseren Staffelstab ein gutes Stück voran bringen. Wir freuen uns!

Charity-Staffel – wir haben's in der Hand

Mittwoch, den 15. Oktober 2008
Nicolas

"Keine Atempause, Geschichte wird gemacht – es geht voran!"
So klang's damals bei Fehlfarben – allerdings könnte unsere heutige Situation mit der Charity-Staffel gar nicht besser beschrieben werden. Für alle, die zu jung waren, um die NDW einst selbst zu reiten und keine großen Geschwister hatten, die das in den 80ern stellvertretend übernehmen konnten: Fehlfarben – Ein Jahr.

Für uns ist der Text Programm – Keine Atempause
Pausen zum Durchatmen gönnen wir uns tatsächlich kaum. Wir haben wahrscheinlich alle nicht damit gerechnet, zu was sich so ein Projekt wie die Charity-Staffel auswachsen kann, wenn man die Ziele nur hoch genug steckt. Mein Postfach füllt sich dementsprechend unaufhörlich von 07:00 bis 01:00 Uhr – und bei den anderen sieht's ähnlich aus. Es macht zwar viel Arbeit, aber der Spaß ist kaum zu übertreffen.

Geschichte wird gemacht
Unser Charity-Projekt, bei dem der Grundgedanke der Hilfe für ein schulisches Waisendorf in Tansania unverändert im Mittelpunkt steht, wird tatsächlich Geschichte schreiben. Nie zuvor hat es ein solch ambitioniertes Sportprojekt in Deutschland gegeben. Unser Marketing hat dazu einen kleinen Clip auf youtube geposted und versprochen, bald professionelle Folgeversionen zu veröffentlichen. Seht es euch doch einfach an und helft uns, alles noch bekannter zu machen – spread the word and send the link to your friends: http://www.youtube.com/watch?v=BN-LPTEhb1M

Es geht voran!
Unsere Fortschritte hin zu unserem Ziel können sich mehr als sehen lassen – um mal an das Orgateam ein dickes Lob auszusprechen. Wir haben so namhafte Unternehmen wie KPMG und BIONADE bereits als Sponsoren gewonnen, mit anderen stehen wir in vielversprechendem Kontakt. Unsere Website ist online unter www.charity-staffel.de und wird in ein bis zwei Wochen endlich final sein. Dann wird es erweiterte Funktionen, Anmeldemöglichkeiten und zahlreiche Infos zum Event geben.

Dazu sind wir auf der Suche nach passenden Schirmherren und basteln schon am Abschlussevent. Um die Brücke nach Tansania stabiler zu machen und zu zeigen, wo unsere Spendengelder letztlich landen sollen, ist Herr Schwarz von der Lebenshilfe Afrika e.V. mit diesem RIESEN Staffel-Banner (zur Orientierung – ich bin 1,81cm) auf dem Weg nach Monduli. Fotos von dort werden folgen.

Banner vor Abflug nach Daressalam, Tansania

Hilf mit, Geschichte zu schreiben
Ihr seht also, es tut sich was. Wer Lust hat, mitzumachen, ist mehr als herzlich willkommen! Gerade die Teams Unternehmenskontakte, Streckenplanung, Marketing und Abschlussevent können jede helfende Hand gut gebrauchen. Meldet Euch einfach unter projektleitung@charity-staffel.de.

Bis dahin, Baadaye (Suaheli)

Nicolas


Is it all about "Selbstinzinierung"?

Montag, den 22. September 2008
Sabine

Lukas und ich waren letzte Woche auf der online-marketing-düsseldorf. Das ist die größte Messe für digitales Marketing in Deutschland – ein idealer Platz für die Selbstinszenierung der Selbstinszenierer. Und in der Tat waren bis auf Facebook alle Großen vertreten: Yahoo, Google, Microsoft Advertising, MySpace, studiVZ und last but not least unser neuer Partner, die Unister GmbH. Für Cappuccino und Inhalte gab's 'ne Eins, für Rechtschreibung mancher Aussteller 'ne glatte Sechs. Aber die gehört ja auch nicht zu einer guten Selbstinszenierung.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Messe war der Hammer! Wir hatten großen Spaß, haben interessante Leute kennen gelernt und wertvollen Input bekommen. Die Aussteller haben sich nicht lumpen lassen: Viele Ansprechpartner, grandiose Stände, hohe Technik, Wasserspiele und abends Cocktails, Karaoke bei Microsoft und Guitar Hero. Für Letzteres gab es allerdings nur Opfer und keine wahren Gegner für mich.

Sechs in Deutsch, Eins in Marketing?
Opfer wurden allerdings einige der Vortragenden. Ihr Gegner: die deutsche Sprache. Diese gut zu beherrschen ist offenbar kein Einstellungskriterium bei Online-Marketing-Agenturen. Oder die werten Mitarbeiter haben die Autokorrektur bei PowerPoint noch nicht entdeckt. Genauso peinlich, schließlich wähnt man sich in einem technik-affinen Umfeld. Tja, zur gekonnten "Selbstinzinierung" braucht's halt mehr als gute Klickzahlen, Marketing-Denglish und einen breiten User-Stamm. Besonders schlimm: Das angeblich exklusive Edel-Netzwerk "decayenne". Wer schon nicht mehr als pseudointellektuelle Worthülsen verwendet, sollte die wenigstens fehlerfrei auf der 10×20-Meter-Projektionsfläche präsentieren.

Hier ein paar weitere Perlen der Kategorie "Grafik 1, Deutsch 6":

It's not a glitch. He's just that good.
Rein inhaltlich waren die meisten Vorträge aber wirklich gut. Die Branche hofft vor allem auf zwei Dinge: Endlich Geld verdienen mit und in Social Networks und den Durchbruch des "Mobile Marketings". Die Geo-Targeter warten geradezu darauf, ihre Werbung nicht nur inhaltlich passend an den mobilinternetten Mann zu bringen, sondern auch geographisch günstig. Hunger in Ennepetal? Für den nächsten Burger-Schuppen bitte in 200 Metern links abbiegen, reagiert das iPhone. Wie virale Marketing-Kampagnen professionell gesät werden, sieht man am sogenannten "Jesus Shot" im Spiel "Tiger Woods PGA Tour". Der vermeintliche Programmierfehler wurde schnell vom Hersteller zum Verkaufsargument ausgebaut – und über youtube verbreitet.

Alte neue Bekannte
Ein Aussteller fiel uns sofort ins Auge: die Unister GmbH. Die Gelegenheit, mit Geschäftsführer und e-fellows.net-Alumnus Daniel Kirchhof einen Cappuccino zu trinken, ließen wir natürlich nicht sausen. Auf ein neues Gründerporträt könnt ihr euch schon mal freuen. Die Unister-Mitarbeiter live zu erleben war super. Hoffentlich können wir bald mal direkt in Leipzig vorbeischauen. Mal sehen, ob die Mitarbeiter uns wirklich – wie am Stand versprochen – das Leipziger Nachtleben zeigen.

Am Ende
Die Messe ging zu Ende und wir waren geschafft – aber glücklich. Waren wir doch voll auf unsere Kosten gekommen. Glücklicherweise traf ich noch den altbekannten e-fellow Stephan aus München, der für sein Unternehmen Refined Labs ausstellte. Gegen 18 Uhr konnte mir auch gar nichts besseres passieren: So ein Tegernsee Helles in einer Gegend, wo man als Kölnerin Altbier wie der Teufel das Weihwasser scheut, ist doch ein erfrischender Abschluss, um ein Erlebnis wie die OMD zu begießen.


Wartest du noch, oder organisierst du schon?

Montag, den 9. Juni 2008
Nicolas

Staffel Logo vorlaeufig Es gibt solche und solche, und es gibt auch solche: Die einen sind sofort Feuer und Flamme und sagen "bin dabei", noch bevor man danach gefragt hat, die anderen brauchen ein wenig mehr Motivation und Erklärung, um mitzuhelfen. Und wieder andere bekommen die Infos erst etwas später mit. Da stellt sich doch die Frage: Was für ein Typ bist Du – "Wartest du noch, oder organisierst du schon"?

Unser Charity-Staffelprojekt hat an Fahrt gewonnen und entwickelt sich von Tag zu Tag in beachtlichen Schritten weiter. Wir zählen inzwischen knapp 240 begeisterte Projekt-Mitmacher, haben eine eigene Groupware eingerichtet, über die wir noch effizienter planen und kommunizieren können, gehen in klar abgegrenzten Ressorts den nächsten Aufgaben und Zielsetzungen nach, dürfen uns über erste Projektpartner-Anfragen von extern erfreuen und haben unser Förderziel nach interner Abstimmung konkretisiert.

Groupware Organigramm

Klingt gut? Stimmt! Du würdest auch gerne dabei sein? Aber klar, nichts leichter als das!

Zunächst kannst du dir auf meiner Website oder hier im Community-Blog ein paar Infos zum Projekt holen. Da erfährst du, worum es genau geht, was konkret geplant ist und welche Schritte wir derzeit verfolgen.

Streckenplanung Mitmacher-Karte

Wenn dir gefällt, was du siehst, meldest du dich als Stipendiat direkt in unserer Community-Gruppe an. Als Externer gehst du den kleinen Umweg über die vorläufige Infoseite. Danach lässt du dein Mitmach-Fähnchen auf unserer Mitmacher-Karte setzen und bist sofort dabei.

Wenn du neben deiner sportlichen Unterstützung auch (oder nur) in der Organisation mithelfen möchtest, such dir ein Ressort aus, das zu deinen Interessen und Fähigkeiten passt, und teile uns deinen Wunsch mit. Gesucht wird aktuell zum Beispiel noch Hilfe in den Bereichen Finanzen (Unterstützung Businessplan), Marketing (Konzeption CI, CD) und External Relations (Konzeption der Akquisetätigkeit, Präsentationsvorbereitung). Aber auch die Bereiche Streckenplanung und IT/Web können weiterhin helfende Hände und Gehirnzellen gebrauchen.

Wir freuen uns auf Deine Mitarbeit und die Antwort auf unsere Frage: "Wartest du noch, oder organisierst du schon"?


Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 2: Ralf Hilscher

Freitag, den 25. April 2008
Elke

Bei der Allianz arbeitet Ralf Hilscher schon seit Ende seiner Schulzeit. Heute ist er im Personalmarketing unter anderem für die Praktikanten zuständig. Mit den Karrierechancen bei der Allianz kennt Ralf Hilscher sich schon deshalb bestens aus, weil er sie selbst konsequent genutzt hat: Vom Abendstudium bis zum Trainee- Programm hat er eine ganze Reihe von Weiterbildungen absolviert. Der Reisebegeisterte konnte dabei sogar ein halbes Jahr lang in Indonesien arbeiten. Vielleicht kommt er dort ja bald wieder vorbei – auf seiner Weltreise.

>>Teil 2 der Serie: Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community?<<

Ralf Hilscher, Unternehmensvertreter der AllianzWie sind Sie eigentlich zu Ihrem Unternehmen gekommen?
Nach meiner Schulzeit habe ich mir lange überlegt, wie es weiter- gehen soll. Damals war ich der Meinung, bereits zu viele Jahre die Schul- bank gedrückt zu haben. Daher entschloss ich mich, eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann bei der Bayerischen Versicherungsbank der Allianz zu machen.

Was machen Sie bei der Allianz?
Derzeit arbeite ich bei der Allianz Deutschland AG im Personalmarketing. Dort bin ich für das Hochschul- marketing, unser Prakti- kantenprogramm und das Praktikantenförderprogramm KIT (Keep in Touch) verantwortlich. Außerdem betreue ich unsere Kooperationen – zum Beispiel mit e-fellows.net oder der Stiftung der Deutschen Wirtschaft.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit bei der Allianz gemacht?
Wie bereits erwähnt, habe ich nach meiner Schulzeit mit einer Ausbildung zum Versicherungskaufmann bei der Allianz begonnen. Danach habe ich mich entschlossen, im Unternehmen zu bleiben. Parallel zu meiner damaligen Tätigkeit in der Kraftfahrtversicherung habe ich ein berufsbegleitendes Abendstudium für Wirtschaftswissenschaften besucht. Anschließend übernahm ich eine Referentenstelle in der IT und konnte mich außerdem in einem mehrmonatigen Weiterbildungsprogramm für eine Führungsaufgabe in der Allianz qualifizieren. Nach erfolgreichem Abschluss stand ich vor der Entscheidung, entweder eine Teamleitung zu übernehmen oder auf einen der wenigen und sehr begehrten Trainee-Plätze in unserem Allianz Förderungsprogramm (AFP) zu wechseln. Da mich das sehr reizte, entschied ich mich für diesen Weg. In den folgenden drei Jahren lernte ich das Unternehmen im Vertrieb, im klassischen Marketing, in der internen Unternehmensberatung und dem Firmengeschäft kennen. Der Höhepunkt meines Programms war ein Auslandsaufenthalt bei der Allianz Life Indonesia in Jakarta: Sechs Monate lang unterstützte ich eines unserer interessanten Strategieprojekte im Inhouse Consulting. Seit Ende des AFP im Jahr 2006 arbeite ich im Referat Personalmarketing.

Fällt Ihnen spontan ein Erlebnis mit einem e-fellow oder mit e-fellows.net ein, das Sie in Erinnerung behalten haben?
Mit einem kleinen Schmunzeln erinnere ich mich immer sehr gerne an meine erste e-fellows.net-Veranstaltung zurück: Zum ersten Mal stand ich als Firmenvertreter vor einer e-fellows-Gruppe. Ich wurde damals mehr oder weniger ins kalte Wasser geworfen und hatte nur eine Woche Einarbeitungszeit, bevor ich dieses Event leitete. Ich hatte den ganzen Tag mit einer gewissen Nervosität zu kämpfen und so kam es, wie es kommen musste: Beim Mittagessen im Mitarbeitercasino der Allianz schüttete ich vor lauter Aufregung einem e-fellows.net-Stipendiaten sein Glas Wasser vom Tablett und – wie der Zufall es wollte – auch noch über seinen gesamten Anzug. Er war aber Gott sei Dank nicht böse auf mich und hat meine Entschuldigung
mit einem Lächeln angenommen.

Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
Als Ausgleich zu meiner Arbeit treibe ich sehr gerne Sport. Vor allem Squash und Radfahren haben es mir angetan. In den kälteren Jahreszeiten verbringe ich meine freie Zeit auch gerne beim Skifahren in den Bergen. Eine weitere große Leidenschaft ist das Lesen. An Regentagen suche ich mir gern ein stilles Plätzchen und verkrieche mich dann stundenlang hinter einem spannenden Buch. Mein letztes Buch war "Princess" von Jean P. Sasson. Darin erhält der Leser auf sehr spannende und interessante Art einen Einblick in die orientalische Kultur, ihre Traditionen, Sitten und Bräuche. Darüber erfährt man sonst nur sehr selten etwas. Besonders angetan hat es mir auch das Reisen. Durch meine Zeit in Asien habe ich diese Kultur lieben gelernt und versuche meinen Urlaub derzeit auch in diesen Regionen zu verbringen. Asien und vor allem Indonesien ist für mich zu einer Art Lebensgefühl geworden und hat mir auf einzigartige und unvergleichliche Weise tolle und unvergessliche Erfahrungen vermittelt.

Welche (lebende oder historische) Person würden Sie gerne treffen?
Auf eine bestimmte Person möchte ich mich da gar nicht festlegen, denn es gibt viele interessante Persönlichkeiten, die ich gerne kennen lernen möchte. Einen Abend würde ich gerne mal mit Barbara Schöneberger verbringen. Ich finde sie charmant, humorvoll, schlagfertig und temperamentvoll. Ein Gespräch mit ihr ist bestimmt ziemlich lustig und abwechslungsreich.

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?
Es gibt viele Dinge, die ich in meinem Leben noch unbedingt machen möchte. Eines davon ist ein schon lang gehegter Traum – eine Weltreise. Die werde ich in diesem Jahr von Juli bis Dezember antreten. Besonders toll finde ich die Flexibilität meines Arbeitgebers und meines Teams, ohne deren Unterstützung dieses Urlaubsprojekt nicht möglich wäre.

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei Ihrem Unternehmen zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?
Sicherlich schon oft gehört, aber: Bleibt ehrlich und authentisch!


Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 1: Vera Winter

Freitag, den 11. April 2008
Elke

Bosch lernte Vera Winter schon während ihres BWL-Studiums als Arbeitgeber kennen. Gleich nach dem Diplom stieg die Schwäbin bei dem Stuttgarter Technologiekonzern ein – zunächst im Vertrieb. Bald wechselte sie ins Personalmarketing und kam so in Kontakt mit e-fellows.net. Aus der Studienzeit stammt ihre Leidenschaft für fremde Länder und Kulturen: Mit Bosch ging es schon im Studium nach Chicago und Paris. Heute interessiert sich Vera Winter vor allem für Lateinamerika – auch, weil viele Freunde ihrer Töchter von dort kommen.

>>Teil 1 der Serie: Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community?<<

Vera Winter, BoschWie sind Sie eigentlich zu Ihrem Unternehmen gekommen?
Wenn man wie ich aus dem Raum Stuttgart kommt, ist Bosch einer der Top-Arbeitgeber. Den Ausschlag gaben die vielen Entwicklungschancen im Konzern sowie die Möglichkeit, schon während meines Studiums mit Bosch ins Ausland zu gehen (Chicago und Paris).

Was machen Sie bei Bosch?
Ich bin für die Partnerschaft mit e-fellows.net sowie für das Bosch-Stipendienprogramm für Ingenieure verantwortlich.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit bei Bosch gemacht?
Nach meinem BWL-Studium stieg ich bei Bosch in Karlsruhe im Bereich Sales Promotion ein. Über den Vertrieb und die Kundendienstwerbung kam ich zum Personalmarketing und zu den Stipendien.

Fällt Ihnen spontan ein Erlebnis mit einem e-fellow oder mit e-fellows.net ein, das Sie in Erinnerung behalten haben?
Da fällt mir ganz spontan der erste Geburtstag von e-fellows.net ein, den wir mit einer Schnitzeljagd durch Berlin und einer tollen Party gefeiert haben.

Hobbys? Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
In meiner Freizeit manage und genieße ich alles, was rund um meine Familie passiert. Durch die Auslandsaufenthalte meiner beiden Töchter kommen immer mehr junge Menschen – vor allem aus Lateinamerika – ins Haus. Ich genieße es, neue Kontakte zu knüpfen und aus erster Hand etwas über die Kultur und das Land meiner Gäste zu erfahren. Umgekehrt macht es mir Spaß, ihnen unsere Kultur zu vermitteln. Besonders mag ich es, wenn ich meine Sprachkenntnisse anwenden kann. Aber auch Musik, Theater, Lesen, Sport und Kochen sind für mich ein wichtiger Ausgleich zur Arbeit.

Welche (lebende oder historische) Person würden Sie gerne treffen?
Frida Kahlo.

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?
Ich möchte gerne reisen, zum Beispiel nach Mexiko und Argentinien.

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei Ihrem Unternehmen zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?
Informieren Sie sich vorab über Bosch! Es ist nicht einfach, uns auf den ersten Blick kennen zu lernen, weil es zu viele ganz unterschiedliche Geschäftsfelder gibt. Wussten Sie beispielsweise, dass das Schloss Neuschwanstein mit einer Anlage von Bosch Sicherheitssysteme gesichert ist? Mein Tipp: schon frühzeitig über einen Mentor bei e-fellows.net viel über Bosch erfahren.

Aus erster Hand und ohne Umwege

Donnerstag, den 27. März 2008
Theresa

Infosuche kann manchmal echt mühsam sein: Erst neulich hattest du eine Frage zum Trainee-Programm von Bosch. Aber an wen wendest du dich jetzt? Du kannst dir natürlich im Internet den richtigen Ansprechpartner suchen. Oder du machst es dir viel leichter: Mit den Inside-Gruppen der Partnerunternehmen in der e-fellows.net community gibt es jetzt einen Ort, wo du rund um die Uhr solche Fragen loswerden kannst. Die Antworter sitzen an der richtigen Quelle.

Acht Partnerunternehmen teilen bereits in ihren eigenen Gruppen ihr Insider-Wissen mit dir. In jeder Gruppe stehen Ansprechpartner aus den Unternehmen Rede und Anwort zu allen möglichen Fragen – nicht nur zu Bewerbung, Auswahl, oder Einstieg in den Beruf. Die Vertreter unserer Partner kennen sich auch mit Jazz, Murakami, Gartenarbeit oder Tauchen aus.

Krimis mit Bosch und Peek & Cloppenburg
Maja Scholz und Vera Winter wissen nicht nur über italienische und schwedische Krimis Bescheid, sondern vor allem über das Nachwuchprogramm von Bosch. In ihrer Gruppe erzählen sie mehr als du auf der Website lesen kannst. Die Leidenschaft für spannende Krimis hat auch Christina Kremer von Peek & Cloppenburg erwischt. Außerdem kennt sie sich bestens in Modefragen aus – und hat bestimmt gute Tipps, was du zu deinem nächsten Vorstellungsgespräch anziehen könntest.

Für Maschinenbauer, Ingenieure und Naturwissenschaftler
Künftige Maschinenbauer, Anlagentechniker und alle, die sich für Bosch Rexroth interessieren, wenden sich mit ihren Fragen an Andreas Daruwala. Da er bei Bosch Rexroth im Personalmarketing arbeitet, kennt er sich besonders gut mit den Einstellungskriterien aus und hat bestimmt einen guten Tipp für deinen Lebenslauf. Erika Dillmann und Ulrike von Faber informieren Naturwissenschaftler und Ingenieure über ihre Möglichekeiten bei Roche. Sie haben aber bestimmt auch ein offenes Ohr für dich, wenn dein grüner Daumen versagt.

Übersetzungshilfe
Rabea Gleißner spricht Französisch, Englisch und sogar Chinesisch – vor allem spricht sie aber die Sprache der Deutschen Bank und steht dir als "Übersetzerin" in der Gruppe zur Verfügung. Gerade Juristen neigen manchmal zu Fachchinesisch. Aber Annette Maaßen von Clifford Chance beantwortet dir alle deine Fragen zu Berufseinstieg, Referendariat oder Praktikum in der Großkanzlei verständlich und auf Deutsch. Auch wenn sie mit Französisch kein Problem hätte.

Beratung von den Beratern
In der Gruppe von KPMG gibt es sogar schon ein Fotoalbum, auch wenn Catherine Mohr und Vanessa Thieme als Hobby nicht Fotografieren sondern Reisen, gutes Essen und Sport haben. Außerdem freuen sie sich, mit dir über Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung zu diskutieren. Mit "Beratung" kennt sich natürlich auch Anne Hiedemann aus. In der McKinsey-Gruppe erfährst du, was ein Berater mitbringen muss – oder, warum ihr "El mar adentro" so gut gefällt.

Ständiger Expertenrat
In den permanenten "Mini-Expertenforen" bleibt keine Frage ungeklärt. Spannend ist aber, welche Gruppe im Moment Spitzenreiter in Sachen Mitgliederzahl ist. Und natürlich, welches Unternehmen als nächstes sein Insider-Wissen mit dir teilt.