Archiv der Kategorie 'partnerunternehmen'

Wartest du noch, oder organisierst du schon?

Montag, den 9. Juni 2008
Nicolas

Staffel Logo vorlaeufig Es gibt solche und solche, und es gibt auch solche: Die einen sind sofort Feuer und Flamme und sagen “bin dabei”, noch bevor man danach gefragt hat, die anderen brauchen ein wenig mehr Motivation und Erklärung, um mitzuhelfen. Und wieder andere bekommen die Infos erst etwas später mit. Da stellt sich doch die Frage: Was für ein Typ bist Du - “Wartest du noch, oder organisierst du schon”?

Unser Charity-Staffelprojekt hat an Fahrt gewonnen und entwickelt sich von Tag zu Tag in beachtlichen Schritten weiter. Wir zählen inzwischen knapp 240 begeisterte Projekt-Mitmacher, haben eine eigene Groupware eingerichtet, über die wir noch effizienter planen und kommunizieren können, gehen in klar abgegrenzten Ressorts den nächsten Aufgaben und Zielsetzungen nach, dürfen uns über erste Projektpartner-Anfragen von extern erfreuen und haben unser Förderziel nach interner Abstimmung konkretisiert.

Groupware Organigramm

Klingt gut? Stimmt! Du würdest auch gerne dabei sein? Aber klar, nichts leichter als das!

Zunächst kannst du dir auf meiner Website oder hier im Community-Blog ein paar Infos zum Projekt holen. Da erfährst du, worum es genau geht, was konkret geplant ist und welche Schritte wir derzeit verfolgen.

Streckenplanung Mitmacher-Karte

Wenn dir gefällt, was du siehst, meldest du dich als Stipendiat direkt in unserer Community-Gruppe an. Als Externer gehst du den kleinen Umweg über die vorläufige Infoseite. Danach lässt du dein Mitmach-Fähnchen auf unserer Mitmacher-Karte setzen und bist sofort dabei.

Wenn du neben deiner sportlichen Unterstützung auch (oder nur) in der Organisation mithelfen möchtest, such dir ein Ressort aus, das zu deinen Interessen und Fähigkeiten passt, und teile uns deinen Wunsch mit. Gesucht wird aktuell zum Beispiel noch Hilfe in den Bereichen Finanzen (Unterstützung Businessplan), Marketing (Konzeption CI, CD) und External Relations (Konzeption der Akquisetätigkeit, Präsentationsvorbereitung). Aber auch die Bereiche Streckenplanung und IT/Web können weiterhin helfende Hände und Gehirnzellen gebrauchen.

Wir freuen uns auf Deine Mitarbeit und die Antwort auf unsere Frage: “Wartest du noch, oder organisierst du schon”?


Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 3: Rebecca Lautwein

Freitag, den 16. Mai 2008
Elke

Bei Accenture ist Rebecca Lautwein zwar noch nicht sehr lange. Auf ihre Stelle im E-Recruiting hat sie sich aber bereits im Studium und mit verschiedenen Praktika und Nebentätigkeiten bestens vorbereitet. So organisiert sie virtuelle Karrieremessen mit links und betreut neben Karriereseiten und Talentnetzwerk auch die e-fellows. Ob sie bei diesem Arbeitspensum auch noch Zeit findet, die drei Kontinente zu besuchen, die auf ihrer Liste noch fehlen?

>>Teil 3 der Serie: Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community?<<

Rebecca Lautwein, Unternehmensvertreterin von AccentureWie sind Sie eigentlich zu Ihrem Unternehmen gekommen?
Seit einem Praktikum bei einem Recruiting- Dienstleister in Köln war mir Accenture ein Begriff. Nachdem ich mein Studium im Sommer 2007 abgeschlossen hatte, suchte ich direkt auf der Karriereseite von Accenture nach einer geeigneten Stelle. Ich bewarb mich online auf die Stelle als Personalreferentin E-Recruiting. Dann ging alles ziemlich schnell: Telefoninterview, Vorstellungsgespräch, Angebot. Einen guten Monat nach der Bewerbung hatte ich meinen ersten Tag bei Accenture.

Was machen Sie bei Accenture?
Ich arbeite bei Accenture im Personalmarketing, genauer gesagt im E-Recruiting. Zu meinen Aufgaben gehört beispielsweise die Betreuung der Karriereseiten. Das ist aber nur ein kleiner Teil meiner täglichen Arbeit. Dazu kommen das Accenture Talentnetzwerk - unser Bindungsprogramm für ehemalige Praktikanten - und andere Sonderprojekte, wie zum Beispiel neue Recruiting-Initiativen oder die virtuelle SAP-Karrieremesse. Damit es nie langweilig wird, kümmere ich mich auch noch um alles, was bei der Kooperation mit e-fellows.net anfällt.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit bei Accenture gemacht?
Ich habe an der Fachhochschule Koblenz BWL mit den Schwerpunkten Personal- und Bildungswesen und Unternehmensführung studiert. In meiner Diplomarbeit habe ich mich intensiv mit der Qualität von Jobbörsen auseinandergesetzt. In verschiedenen Praktika und Nebentätigkeiten sammelte ich zudem Erfahrungen in den Bereichen Personalmarketing und Personalentwicklung. Das alles hat mich sehr gut auf meinen Berufseinstieg vorbereitet.

Fällt Ihnen spontan ein Erlebnis mit einem e-fellow oder mit e-fellows.net ein, das Sie in Erinnerung behalten haben?
Da ich noch nicht so lange bei Accenture bin, gibt es noch kein besonders erwähnenswertes Erlebnis. Generell kann ich aber schon sagen, dass mir die Zusammenarbeit sowohl mit den e-fellows.net-Mitarbeitern als auch mit den e-fellows selbst sehr viel Spaß macht. Für mich ist es immer sehr spannend, Veranstaltungen zu organisieren und die e-fellows persönlich kennenzulernen.

Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
Ich versuche, regelmäßig Sport zu treiben, und habe mich dafür in einem Sportverein in Frankfurt angemeldet. Das ist für mich als Neu-Frankfurterin zudem eine gute Möglichkeit, neue Leute kennenzulernen. Außerdem bin ich ein großer Musik-Fan und freue mich, wenn ich die Möglichkeit bekomme, eine meiner Lieblingsbands live zu sehen.

Welche (lebende oder historische) Person würden Sie gerne treffen?
Schwierige Frage. Sicherlich wäre es spannend, sich mit ehemaligen Größen aus Politik und Wirtschaft auszutauschen. Manchmal würde ich mich aber ehrlich gesagt auch einfach freuen, mehr Zeit für meine Freunde und Familie zu haben.

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?
Ich möchte jeden Kontinent mindestens einmal besuchen. Bislang kann ich leider nur Amerika und natürlich Europa verzeichnen. Gerne würde ich auch noch einmal für längere Zeit im Ausland leben.

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei Ihrem Unternehmen zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?
Sich auf keinen Fall verstellen. Das hält man bei unserem eintägigen Auswahltag auch gar nicht durch. Außerdem legen wir großen Wert darauf, dass nicht nur wir auswählen, sondern auch der Bewerber oder die Bewerberin uns als Arbeitgeber wählt. Daher muss es von beiden Seiten passen.


Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 2: Ralf Hilscher

Freitag, den 25. April 2008
Elke

Bei der Allianz arbeitet Ralf Hilscher schon seit Ende seiner Schulzeit. Heute ist er im Personalmarketing unter anderem für die Praktikanten zuständig. Mit den Karrierechancen bei der Allianz kennt Ralf Hilscher sich schon deshalb bestens aus, weil er sie selbst konsequent genutzt hat: Vom Abendstudium bis zum Trainee- Programm hat er eine ganze Reihe von Weiterbildungen absolviert. Der Reisebegeisterte konnte dabei sogar ein halbes Jahr lang in Indonesien arbeiten. Vielleicht kommt er dort ja bald wieder vorbei - auf seiner Weltreise.

>>Teil 2 der Serie: Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community?<<

Ralf Hilscher, Unternehmensvertreter der AllianzWie sind Sie eigentlich zu Ihrem Unternehmen gekommen?
Nach meiner Schulzeit habe ich mir lange überlegt, wie es weiter- gehen soll. Damals war ich der Meinung, bereits zu viele Jahre die Schul- bank gedrückt zu haben. Daher entschloss ich mich, eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann bei der Bayerischen Versicherungsbank der Allianz zu machen.

Was machen Sie bei der Allianz?
Derzeit arbeite ich bei der Allianz Deutschland AG im Personalmarketing. Dort bin ich für das Hochschul- marketing, unser Prakti- kantenprogramm und das Praktikantenförderprogramm KIT (Keep in Touch) verantwortlich. Außerdem betreue ich unsere Kooperationen - zum Beispiel mit e-fellows.net oder der Stiftung der Deutschen Wirtschaft.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit bei der Allianz gemacht?
Wie bereits erwähnt, habe ich nach meiner Schulzeit mit einer Ausbildung zum Versicherungskaufmann bei der Allianz begonnen. Danach habe ich mich entschlossen, im Unternehmen zu bleiben. Parallel zu meiner damaligen Tätigkeit in der Kraftfahrtversicherung habe ich ein berufsbegleitendes Abendstudium für Wirtschaftswissenschaften besucht. Anschließend übernahm ich eine Referentenstelle in der IT und konnte mich außerdem in einem mehrmonatigen Weiterbildungsprogramm für eine Führungsaufgabe in der Allianz qualifizieren. Nach erfolgreichem Abschluss stand ich vor der Entscheidung, entweder eine Teamleitung zu übernehmen oder auf einen der wenigen und sehr begehrten Trainee-Plätze in unserem Allianz Förderungsprogramm (AFP) zu wechseln. Da mich das sehr reizte, entschied ich mich für diesen Weg. In den folgenden drei Jahren lernte ich das Unternehmen im Vertrieb, im klassischen Marketing, in der internen Unternehmensberatung und dem Firmengeschäft kennen. Der Höhepunkt meines Programms war ein Auslandsaufenthalt bei der Allianz Life Indonesia in Jakarta: Sechs Monate lang unterstützte ich eines unserer interessanten Strategieprojekte im Inhouse Consulting. Seit Ende des AFP im Jahr 2006 arbeite ich im Referat Personalmarketing.

Fällt Ihnen spontan ein Erlebnis mit einem e-fellow oder mit e-fellows.net ein, das Sie in Erinnerung behalten haben?
Mit einem kleinen Schmunzeln erinnere ich mich immer sehr gerne an meine erste e-fellows.net-Veranstaltung zurück: Zum ersten Mal stand ich als Firmenvertreter vor einer e-fellows-Gruppe. Ich wurde damals mehr oder weniger ins kalte Wasser geworfen und hatte nur eine Woche Einarbeitungszeit, bevor ich dieses Event leitete. Ich hatte den ganzen Tag mit einer gewissen Nervosität zu kämpfen und so kam es, wie es kommen musste: Beim Mittagessen im Mitarbeitercasino der Allianz schüttete ich vor lauter Aufregung einem e-fellows.net-Stipendiaten sein Glas Wasser vom Tablett und - wie der Zufall es wollte - auch noch über seinen gesamten Anzug. Er war aber Gott sei Dank nicht böse auf mich und hat meine Entschuldigung
mit einem Lächeln angenommen.

Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
Als Ausgleich zu meiner Arbeit treibe ich sehr gerne Sport. Vor allem Squash und Radfahren haben es mir angetan. In den kälteren Jahreszeiten verbringe ich meine freie Zeit auch gerne beim Skifahren in den Bergen. Eine weitere große Leidenschaft ist das Lesen. An Regentagen suche ich mir gern ein stilles Plätzchen und verkrieche mich dann stundenlang hinter einem spannenden Buch. Mein letztes Buch war “Princess” von Jean P. Sasson. Darin erhält der Leser auf sehr spannende und interessante Art einen Einblick in die orientalische Kultur, ihre Traditionen, Sitten und Bräuche. Darüber erfährt man sonst nur sehr selten etwas. Besonders angetan hat es mir auch das Reisen. Durch meine Zeit in Asien habe ich diese Kultur lieben gelernt und versuche meinen Urlaub derzeit auch in diesen Regionen zu verbringen. Asien und vor allem Indonesien ist für mich zu einer Art Lebensgefühl geworden und hat mir auf einzigartige und unvergleichliche Weise tolle und unvergessliche Erfahrungen vermittelt.

Welche (lebende oder historische) Person würden Sie gerne treffen?
Auf eine bestimmte Person möchte ich mich da gar nicht festlegen, denn es gibt viele interessante Persönlichkeiten, die ich gerne kennen lernen möchte. Einen Abend würde ich gerne mal mit Barbara Schöneberger verbringen. Ich finde sie charmant, humorvoll, schlagfertig und temperamentvoll. Ein Gespräch mit ihr ist bestimmt ziemlich lustig und abwechslungsreich.

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?
Es gibt viele Dinge, die ich in meinem Leben noch unbedingt machen möchte. Eines davon ist ein schon lang gehegter Traum - eine Weltreise. Die werde ich in diesem Jahr von Juli bis Dezember antreten. Besonders toll finde ich die Flexibilität meines Arbeitgebers und meines Teams, ohne deren Unterstützung dieses Urlaubsprojekt nicht möglich wäre.

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei Ihrem Unternehmen zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?
Sicherlich schon oft gehört, aber: Bleibt ehrlich und authentisch!


Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 1: Vera Winter

Freitag, den 11. April 2008
Elke

Bosch lernte Vera Winter schon während ihres BWL-Studiums als Arbeitgeber kennen. Gleich nach dem Diplom stieg die Schwäbin bei dem Stuttgarter Technologiekonzern ein - zunächst im Vertrieb. Bald wechselte sie ins Personalmarketing und kam so in Kontakt mit e-fellows.net. Aus der Studienzeit stammt ihre Leidenschaft für fremde Länder und Kulturen: Mit Bosch ging es schon im Studium nach Chicago und Paris. Heute interessiert sich Vera Winter vor allem für Lateinamerika - auch, weil viele Freunde ihrer Töchter von dort kommen.

>>Teil 1 der Serie: Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community?<<

Vera Winter, BoschWie sind Sie eigentlich zu Ihrem Unternehmen gekommen?
Wenn man wie ich aus dem Raum Stuttgart kommt, ist Bosch einer der Top-Arbeitgeber. Den Ausschlag gaben die vielen Entwicklungschancen im Konzern sowie die Möglichkeit, schon während meines Studiums mit Bosch ins Ausland zu gehen (Chicago und Paris).

Was machen Sie bei Bosch?
Ich bin für die Partnerschaft mit e-fellows.net sowie für das Bosch-Stipendienprogramm für Ingenieure verantwortlich.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit bei Bosch gemacht?
Nach meinem BWL-Studium stieg ich bei Bosch in Karlsruhe im Bereich Sales Promotion ein. Über den Vertrieb und die Kundendienstwerbung kam ich zum Personalmarketing und zu den Stipendien.

Fällt Ihnen spontan ein Erlebnis mit einem e-fellow oder mit e-fellows.net ein, das Sie in Erinnerung behalten haben?
Da fällt mir ganz spontan der erste Geburtstag von e-fellows.net ein, den wir mit einer Schnitzeljagd durch Berlin und einer tollen Party gefeiert haben.

Hobbys? Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
In meiner Freizeit manage und genieße ich alles, was rund um meine Familie passiert. Durch die Auslandsaufenthalte meiner beiden Töchter kommen immer mehr junge Menschen - vor allem aus Lateinamerika - ins Haus. Ich genieße es, neue Kontakte zu knüpfen und aus erster Hand etwas über die Kultur und das Land meiner Gäste zu erfahren. Umgekehrt macht es mir Spaß, ihnen unsere Kultur zu vermitteln. Besonders mag ich es, wenn ich meine Sprachkenntnisse anwenden kann. Aber auch Musik, Theater, Lesen, Sport und Kochen sind für mich ein wichtiger Ausgleich zur Arbeit.

Welche (lebende oder historische) Person würden Sie gerne treffen?
Frida Kahlo.

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?
Ich möchte gerne reisen, zum Beispiel nach Mexiko und Argentinien.

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei Ihrem Unternehmen zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?
Informieren Sie sich vorab über Bosch! Es ist nicht einfach, uns auf den ersten Blick kennen zu lernen, weil es zu viele ganz unterschiedliche Geschäftsfelder gibt. Wussten Sie beispielsweise, dass das Schloss Neuschwanstein mit einer Anlage von Bosch Sicherheitssysteme gesichert ist? Mein Tipp: schon frühzeitig über einen Mentor bei e-fellows.net viel über Bosch erfahren.

Aus erster Hand und ohne Umwege

Donnerstag, den 27. März 2008
Theresa

Infosuche kann manchmal echt mühsam sein: Erst neulich hattest du eine Frage zum Trainee-Programm von Bosch. Aber an wen wendest du dich jetzt? Du kannst dir natürlich im Internet den richtigen Ansprechpartner suchen. Oder du machst es dir viel leichter: Mit den Inside-Gruppen der Partnerunternehmen in der e-fellows.net community gibt es jetzt einen Ort, wo du rund um die Uhr solche Fragen loswerden kannst. Die Antworter sitzen an der richtigen Quelle.

Acht Partnerunternehmen teilen bereits in ihren eigenen Gruppen ihr Insider-Wissen mit dir. In jeder Gruppe stehen Ansprechpartner aus den Unternehmen Rede und Anwort zu allen möglichen Fragen - nicht nur zu Bewerbung, Auswahl, oder Einstieg in den Beruf. Die Vertreter unserer Partner kennen sich auch mit Jazz, Murakami, Gartenarbeit oder Tauchen aus.

Krimis mit Bosch und Peek & Cloppenburg
Maja Scholz und Vera Winter wissen nicht nur über italienische und schwedische Krimis Bescheid, sondern vor allem über das Nachwuchprogramm von Bosch. In ihrer Gruppe erzählen sie mehr als du auf der Website lesen kannst. Die Leidenschaft für spannende Krimis hat auch Christina Kremer von Peek & Cloppenburg erwischt. Außerdem kennt sie sich bestens in Modefragen aus - und hat bestimmt gute Tipps, was du zu deinem nächsten Vorstellungsgespräch anziehen könntest.

Für Maschinenbauer, Ingenieure und Naturwissenschaftler
Künftige Maschinenbauer, Anlagentechniker und alle, die sich für Bosch Rexroth interessieren, wenden sich mit ihren Fragen an Andreas Daruwala. Da er bei Bosch Rexroth im Personalmarketing arbeitet, kennt er sich besonders gut mit den Einstellungskriterien aus und hat bestimmt einen guten Tipp für deinen Lebenslauf. Erika Dillmann und Ulrike von Faber informieren Naturwissenschaftler und Ingenieure über ihre Möglichekeiten bei Roche. Sie haben aber bestimmt auch ein offenes Ohr für dich, wenn dein grüner Daumen versagt.

Übersetzungshilfe
Rabea Gleißner spricht Französisch, Englisch und sogar Chinesisch - vor allem spricht sie aber die Sprache der Deutschen Bank und steht dir als “Übersetzerin” in der Gruppe zur Verfügung. Gerade Juristen neigen manchmal zu Fachchinesisch. Aber Annette Maaßen von Clifford Chance beantwortet dir alle deine Fragen zu Berufseinstieg, Referendariat oder Praktikum in der Großkanzlei verständlich und auf Deutsch. Auch wenn sie mit Französisch kein Problem hätte.

Beratung von den Beratern
In der Gruppe von KPMG gibt es sogar schon ein Fotoalbum, auch wenn Catherine Mohr und Vanessa Thieme als Hobby nicht Fotografieren sondern Reisen, gutes Essen und Sport haben. Außerdem freuen sie sich, mit dir über Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung zu diskutieren. Mit “Beratung” kennt sich natürlich auch Anne Hiedemann aus. In der McKinsey-Gruppe erfährst du, was ein Berater mitbringen muss - oder, warum ihr “El mar adentro” so gut gefällt.

Ständiger Expertenrat
In den permanenten “Mini-Expertenforen” bleibt keine Frage ungeklärt. Spannend ist aber, welche Gruppe im Moment Spitzenreiter in Sachen Mitgliederzahl ist. Und natürlich, welches Unternehmen als nächstes sein Insider-Wissen mit dir teilt.

Mentoren, Unternehmen und deine Privatsphäre

Donnerstag, den 21. Februar 2008
Lukas

Fast 10.000 superschlaue Köpfe zählt mittlerweile die e-fellows.net community. Und täglich gibt es neue Fragen & Antworten, City Group-Termine und heiße Diskussionen in den Expertenforen. Ein ganz zentraler Teil eines Karrierenetzwerks hat aber bislang noch gefehlt - heute kommt er: die Unternehmen.

Seit Jahren besonders beliebt bei den e-fellows.net-Stipendiaten ist das Mentorenprogramm. Rund 300 Mentoren aus den e-fellows.net-Partnerunternehmen betreuen darin euch Stipendiaten als Mentees. Sie helfen bei der Berufsplanung, vermitteln Praktika und geben euch schon während des Studiums einen Einblick in das Berufsleben. Jetzt können die Mentoren auch aktiv am Leben der e-fellows.net community teilnehmen. In der neuen Rubrik “KARRIERE” kann man schon die ersten sehen - weitere werden in der nächsten Zeit eintrudeln.

Mentoren mit Profil
Mit ihrer persönlichen Profilseite wollen wir die Mentoren greifbarer für euch machen. Und nicht nur das: Sie selbst können als fester Teil der Community aktiv netzwerken, indem sie zum Beispiel über Mentee-Gruppen den Kontakt zu ihren Mentees pflegen oder Fragen zum Unternehmen beantworten.

Wieso kann ich manchen Mentoren keinen Nachrichten schreiben?
Einige Mentoren, zum Beispiel hochrangige Kanzlei-Partner, haben viel zu tun und können deswegen auf individuelle Anfragen leider nicht persönlich antworten - selbst wenn sie es natürlich gerne täten. Daher bitte nicht wundern, wenn in manchen Mentorenprofilen kein “Nachricht-schreiben”-Link erscheint.

Partnerseiten: Der Startpunkt für alle Inhalte zum Unternehmen
Wer Inhalte zu einem Partnerunternehmen in der e-fellows.net community sucht, startet am besten auf der Übersichtsseite des Unternehmens. Diese findet ihr, indem ihr unter “KARRIERE” auf das jeweilige Logo klickt (hier zum Beispiel die Seite von Bosch). Dort findet ihr alle Community-Inhalte zu diesem Partnerunternehmen, unter anderem die freien Mentoren, die bereits in der Community registriert sind. Wollt ihr über einen e-fellow Kontakt zu diesem Arbeitgeber aufbauen, hilft euch die Liste der e-fellows.net-Alumni, die bei diesem Unternehmen bereits Erfahrung gesammelt haben. Ihr findet auf der Seite demnächst außerdem die offiziellen Gruppen und die nächsten Events des Partners.

Privatsphäre bleibt Privatsphäre
Bei unserer Umfrage im letzten Jahr wünschten sich 82 Prozent der befragten e-fellows Kontakte zu Unternehmen über die e-fellows.net community. Viele wollten aber auch, dass ihre Privatsphäre dabei erhalten bleibt. Wie wir bereits in verschiedenen Blog-Beiträgen erklärt haben, haben wir uns sehr viele Gedanken darüber gemacht und schon im Dezember eine ganze Reihe entsprechender Funktionen eingebaut. Dank derer könnt ihr für all eure Inhalte (zum Beispiel Profilangaben, Fragen oder Gruppen) selbst festlegen, ob sie für Unternehmensvertreter sichtbar sein sollen oder nicht (siehe hierzu in Kurzform auch: Wer sieht was?).

Was das neue Update “Birk” sonst noch bietet
Mit dem heutigen Update bringen wir außerdem weitere Features auf den Markt, auf die viele von euch schon seit Langem warten. So zum Beispiel die häufig gewünschten Funktionen “Kommentare bearbeiten und “anonym kommentieren“. Was sonst noch neu ist:

  • Sortierfunktion nach Nachname und Datum im Postein- und -ausgang
  • größere Fenster für Antworten und Kommentare (auf speziellen Wunsch von Christina)
  • Icons zur besseren Übersichtlichkeit auf den Gruppenseiten
  • Integration von Unternehmensvertretern, Mentoren und Unternehmensseiten in die Suche
  • und viele, fast unsichtbare Kleinigkeiten und behobene Bugs.

Also viel Spaß beim Suchen und Entdecken von Birk!

Anika und die wilden Mentoren sind los

Donnerstag, den 7. Februar 2008
Lukas

Den obligatorischen Witz zum Start erspar ich mir diesmal. Es geht nämlich um eine bierernste Sache. Spaß beiseite: Heute vormittag haben wir Anika aufgespielt, das neueste Community-Update. Anika ist der bisher größte Schritt in Richtung “Karrierenetzwerk e-fellows.net community“: Wir haben die Grundlage dafür geschaffen, dass ab sofort Mentoren in der Community aktiv werden können und erfüllen damit euren Wunsch nach Unternehmensvertretern in der Community.

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Wir öffnen also mit “Karriere” eine neue Filiale in der Community. Dort findet ihr demnächst alles, was mit unseren Partnerunternehmen zu tun hat.

Was Anika alles mitgebracht hat:

  • Die Mentoren von der e-fellows.net-Website werden lebendig: Sie stecken nun in der Community-Datenbank und können sich dadurch selber in der Community registrieren. Sobald die ersten Mentoren das getan haben, könnt ihr auch in der Community ihre Profile aufrufen und mit ihnen in Kontakt treten. Eure Privatsphäre bleibt dabei gewahrt. In den Rubriken KARRIEREund DIE ANDEREN seht ihr bereits jetzt eine Vorschau auf die Mentorenliste in der Community.
  • Neues Layout der Profilseite: “Über mich” steht jetzt da, wo es hingehört für eine Vorstellung: ganz oben in der Mitte. Außerdem sind die Überschriften der Sektionen im Profil nun klarer gegliedert.
  • Gruppenmitgliederliste sofort sichtbar: Auf vielfachen Wunsch kann man nun die Mitglieder einer Gruppe schon sehen, bevor man der Gruppe beigetreten ist.
  • Neue Box auf “DIE ANDEREN”: Neben den zuletzt registrierten Stipendiaten findet ihr dort nun auch die neuesten Alumni in der Community
  • Single-Sign-On: Wer auf der Website eingeloggt ist, ist nun auch in der Community eingeloggt und umgekehrt.
  • Längerer Login: Bisher musstet ihr euch immer neu einloggen, wenn ihr den Browser geschlossen habt. Jetzt ist das nicht mehr nötig. Ein Login am Tag reicht aus.
  • Verschiedene Kleinigkeiten: So kann man auf Wunsch von Karsten (wir vermissen dich!) zum Beispiel eine Frage, die einmal für Unternehmensvertreter auf unsichtbar gestellt wurde, nicht mehr zurück auf “sichtbar” stellen. Damit haben Antworter die Sicherheit, dass ihre Antwort unter den e-fellows bleibt.

Was viele nicht wissen: Anika hat auch eine Schwester
Leider sind die Aufrufzeiten bei “DIE ANDEREN” und “GRUPPEN” seit ein paar Wochen etwas im verspäteten Winterschlaf versunken. Wir arbeiten mit Hochdruck dran und werden sobald wie möglich Anikas Schwester auf die Community loslassen -
zusammen mit vielen weiteren Features versteht sich.

Eure Meinung zu Anika und Vorschläge für neue Features in der Zukunft nehmen wir gerne in der Gruppe “e-fellows.net - Fragen & Anregungen” entgegen.

Auf ein frohes neues Jahr!

Freitag, den 4. Januar 2008
Sabine

Der Gänsebraten ist verdaut, die Geschenke sind ausgepackt und vielleicht sogar schon wieder umgetauscht. Weihnachten ist vorbei und Silvester wurde hoffentlich schön und möglichst ohne Kater hinter sich gebracht. Ganz sicher ist: Wir wünschen euch ein frohes neues Jahr sowie Erfolg und Spaß für all das, was ihr euch für 2008 vorgenommen habt.

Was hat sich 2007 bei euch verändert? Bei e-fellows.net auf jeden Fall eine Menge. Unser Netzwerk hat einen regelrechten Durchbruch erlebt. Die Community veranschaulicht das – jeden Tag. Die e-fellows lernen sich nicht nur untereinander besser kennen und die City Groups sind erfolgreicher, sondern die gegenseitige Hilfsbereitschaft und der hochwertige Wissensaustausch überwältigen uns immer wieder: Insidertipps zum Auswahlverfahren bei Begabtenförderungswerken gibt es aus erster Hand. Persönliche Erfahrungen zum Einstieg in toughe Branchen wie Unternehmensberatung oder Investment Banking werden weitergereicht. Und Hilfestellung zum Alltag in Studium und Beruf wird geleistet.

Boom-erang
Nützliches Feedback in jeglicher Hinsicht kommt zahlreich aus der Community zurück, und zwar nicht nur von e-fellow zu e-fellow, sondern auch von e-fellow zu e-fellows.net. Wir freuen uns sehr über die vielen Verbesserungsvorschläge für unsere Angebote, Anregungen zur Weiterentwicklung der e-fellows.net community und der Website, Autoren für unsere Buchserie e-fellows.wissen und so weiter. Auch die e-fellows können sich auf ihre Mitstipendiaten verlassen: Wer Korrekturhilfe benötigt, bekommt sie. Wer Fragen hat, bekommt gute Antworten. Wer gute Antworten hat, bekommt Daumen.

2007 kann sich sehen lassen
Tolle Beta-Tester haben den letzten Schliff für Version 1.0 der e-fellows.net community gegeben. Schnell folgte 1.5. Die Nutzerzahlen sind rasant gestiegen, bald knacken wir die 9.000. Der Jahreswechsel ist eine gute Gelegenheit, mal etwas loszuwerden: Für die viele Arbeit, Ideen, Hilfe, Kreativität und Gehirnschmalz bedanken wir uns bei allen Beteiligten! Wir hoffen, dass es so weiter geht.

2.0-08 erwarten wir mit Spannung
Der Neujahrsputz ist spürbar: Nutzer bereiten Profile, Gruppen, Fragen und Fotos für die Partnerunternehmen vor. Version 2.0 steht vor der Tür. Das Karrierenetzwerk wird komplett. Na, dann kann’s ja losgehen. Prost Neujahr!

Moment mal, wer sieht jetzt was?

Dienstag, den 18. Dezember 2007
Lukas

Da es auf meinen letzten Beitrag zur Privatsphäre und den demnächst kommenden Unternehmensvertretern noch einige Fragen gab, hier noch mal kurz das Wichtigste:

Was ist jetzt noch mal für Unternehmensvertreter sichtbar?

  • alle bestehenden Gruppen, Fragen, persönlichen Fotoalben sind erst mal unsichtbar für Unternehmensvertreter. Ihr könnt sie nachträglich freischalten (Gruppen nur, wenn ihr Gruppen-Admins seid).
  • Profilinhalte inklusive Profilfoto sind erst mal sichtbar für Unternehmensvertreter. Ihr könnt das jederzeit ändern und sogar ein zweites Profilfoto speziell für Unternehmensvertreter hochladen.

Und wann kommen Mentoren & Company rein?
Frühestens Ende Januar. Ihr habt also noch genug Zeit, euch an die neuen Privatsphäreeinstellungen zu gewöhnen. Wenn es soweit ist, werden wir das für alle sichtbar im Stipendiaten-Newsletter und hier herausposaunen.

Lust auf die Unternehmersicht?
Wer möchte, kann die Community mal mit einem Test-Account aus den Augen eines Unternehmensvertreters erkunden. Noch bis Freitag, 21. Dezember, 17 Uhr, könnt ihr den Dummy-Account von Daniel Eiler nutzen. Die Zugangsdaten findet ihr in der Community.

Weitere Fragen beantworten ich und Daniel Eiler natürlich gerne, zum Beispiel als Antwort auf diese Frage.

Jetzt mal ganz privat

Montag, den 17. Dezember 2007
Lukas

Wer bei dem Titel glaubt, ich veröffentliche hier meine Pornosammlung, hat Pech gehabt. Wir wollen ja nicht, dass Google & Co. das lesen und diese persönlichen Informationen über mich an böse Schurkenunternehmen weitergeben. Die könnten sie dann ja für personalisierte Werbung einsetzen! “Persönliche Informationen” ist aber schon ein gutes Stichwort. Es geht nämlich um eure Privatsphäre in der e-fellows.net community.

Demnächst werden ja auch Mentoren und andere Unternehmensvertreter in der Community mitmischen. Sie machen das Karrierenetzwerk komplett. Und ihr bekommt dadurch exklusiven und persönlichen Kontakt direkt in die Chefetagen.

Neue Privatsphäre-Optionen
Trotzdem möchte man ja vielleicht nicht alle seine Community-Inhalte dem künftigen Arbeitgeber auf dem Silbertablett präsentieren. Damit ihr selbst entscheiden könnt, was die Unternehmen in Zukunft von euch sehen, gibt es schon heute zusätzliche Privatsphäre-Optionen für:

  • Profilinhalte
  • Fotoalben
  • Profilfoto
  • Fragen
  • Gruppen

Profilinhalte
Schon jetzt könnt ihr ja einstellen, ob nur direkte Kontakte, Kontakte eurer Kontakte oder alle Stipendiaten und Alumni eure Profilinhalte sehen dürfen. Zu diesen drei bestehenden Privatsphäreoptionen unter “mich bearbeiten” tritt nun eine vierte Option: “Vertreter von Partnerunternehmen”. Setzt ihr in der Checkbox das Häkchen, so sehen die Vertreter unserer Partnerunternehmen in der Community euer Profil. Setzt ihr es nicht, dann sehen sie eure Profilinhalte nicht.

Profilinhalte sichtbar für Unternehmensvertreter:

privsphare-profil.gif

Profilinhalte nur sichtbar für Unternehmensvertreter, die direkte Kontakte sind:
privsphare-profil2.gif
Fotoalben
Dasselbe Schema gilt für deine persönlichen Fotoalben. Hier haben wir alle bestehenden Fotoalben für Unternehmensvertreter erst mal auf “unsichtbar” gestellt. Das könnt ihr natürlich jederzeit ändern.

Ein Profilbild für die Unternehmen, eins für die e-fellows
Viele von euch haben Freizeitfotos in ihrem Profil eingestellt. Da wir nicht wollen, dass ihr die nun wegen der Unternehmensvertreter ersetzt durch steife Lebenslauf-Fotos, könnt ihr ab sofort zwei Profilfotos hochladen: zum Beispiel ein Freizeitfoto, das alle anderen e-fellows sehen dürfen, und eines speziell für Unternehmensvertreter, zum Beispiel das aus eurem Lebenslauf. Im Drop-Down-Menü oben über den Fotos (s. Screenshot) könnt ihr wählen, welches der beiden Bilder Unternehmensvertreter sehen sollen:

fotos_hochladen_klein.gif

Wenn ihr kein zweites Bild hochladen möchtet, könnt ihr den Unternehmen auch einfach ein Dummy-Bild (s. Martina Klebb) anzeigen lassen. Standardeinstellung ist, dass Unternehmen euer bisheriges Bild sehen.

Fragen nur für e-fellows
Ihr wollt wissen, wie hoch das Einstiegsgehalt bei Unternehmen x ist, das aber den Unternehmensvertretern nicht unbedingt unter die Nase reiben? Kein Problem: Bei allen euren Fragen und Gruppen könnt ihr nun einstellen, ob Unternehmensvertreter die sehen sollen oder nicht. Dürstet es euch hingegen nach Infos zu den neuesten Entwicklungen in der Automobilzulieferbranche, dann kann sicher das Wissen eines Bosch-Mentors sehr hilfreich sein. Es ist bei jeder Frage und Gruppe gut sichtbar, ob Unternehmensvertreter sie sehen können oder nicht.

Beispiel für Fragen:

frage_un.gif

Beispiel für Gruppen:

gruppe_un.gif

Für den Start haben wir erst mal alle bestehenden Fragen und Gruppen für Unternehmensvertreter auf “unsichtbar” gestellt. Wenn ihr sie freischalten wollt, klickt ihr auf “Gruppe verwalten” (dafür müsst ihr Admin eurer Gruppe sein) oder “Frage bearbeiten” und aktiviert die Checkbox bei “sichtbar für Unternehmensvertreter?”:

frage_stellen.gif

Aber wer sind eigentlich diese “Vertreter von Partnerunternehmen”?
Um das noch mal klar zu machen: “Vertreter von Partnerunternehmen” bedeutet keinesfalls, dass jetzt alle Telekom-Mitarbeiter einen Community-Zugang bekommen. Die “Vertreter”, um die es hier geht, sind die e-fellows.net-Mentoren und die im Schnitt zwei bis vier Menschen, die bei unseren Partnern für die Betreuung von e-fellows.net zuständig sind. Allesamt sehr umgängliche Menschen, mit denen wir jeden Tag zusammenarbeiten.

Und: Sie können euch später in attraktive Job-Positionen bringen und euch mit ihrem Insider-Wissen über Ihr Unternehmen weiterhelfen – was sie ja im Fall der Mentoren bereits jetzt tun.

Und wann kommen sie rein?
Frühestens Ende Januar. Ihr habt also noch genug Zeit, euch an die neuen Privatsphäreeinstellungen zu gewöhnen. Wenn es soweit ist, werden wir hier natürlich für alle sichtbar im Stipendiaten-Newsletter und an dieser Stelle drauf hinweisen.

Kein steifes Karrieremessen-Ambiente
Die Unternehmensvertreter wissen natürlich auch, dass die Atmosphäre in der Community sehr persönlich, ungezwungen und alles andere als steif ist, wie man das vielleicht vom Ambiente auf Karrieremessen kennt. Ihr könnt euch also getrost weiter so verhalten wie bisher.

Noch Fragen?
“Äh Moment mal, das mit der Privatsphäre bei den Fragen hab ich nicht ganz kapiert”, sagst du jetzt? Oder willst einfach deinen Senf dazu geben? Dann freuen wir uns über deine Meinung, zum Beispiel als Antwort auf diese meine Frage (für Unternehmensvertreter freilich nicht sichtbar).

Ach ja, und ich hab natürlich gar keine Pornosammlung.