Archiv der Kategorie 'Mitmachen'

Semesterplaner für unsere Facebook-Fans

Dienstag, den 26. Oktober 2010
Christine

Die Facebook-Fanseite von e-fellows.net ist in diesem Jahr mächtig gewachsen. Im September haben wir uns über den 1.500. Fan gefreut. Als kleines Dankeschön verlosen wir am 12. November acht Semesterplaner vom Schäffer-Poeschel-Verlag. Was ihr machen müsst? Einfach Fan von e-fellows.net bleiben oder werden – und ein bisschen Glück haben.

Die e-fellows.net Spendenaktion: Jetzt für die Gewinnerprojekte spenden!

Montag, den 25. Oktober 2010
Julia

Zum zehnten Geburtstag von e-fellows.net haben wir die e-fellows.net Spendenaktion ins Leben gerufen.  Ziel ist es, drei kleine, von e-fellows.net-Stipendiaten organisierte, gemeinnützige Projekte finanziell zu unterstützen. Herzlichen Dank an alle, die eins der 21 tollen Projekte vorgestellt haben!

Im zweiten Schritt baten wir euch um Daumen für Projekte, die ihr besonders unterstützenswert findet. Gut, dass man in der Community mehr als zwei Daumen hat! Nun stehen die drei Gewinnerprojekte fest – aber hier ist die Aktion nicht zu Ende, sondern fängt erst richtig an. Auf betterplace.org beginnt das große Spenden für die drei Projekte mit den meisten Daumen. Wie versprochen: Sobald 300 Euro für ein Projekt erreicht werden, legen e-fellows.net und KPMG je 300 Euro oben drauf. Spenden auf betterplace.org ist ganz einfach und die Spenden gehen zu 100 Prozent an die Projekte.

Ab jetzt heißt es spenden – wenn nur jeder fünfte e-fellow einen Euro gibt, können die drei Projekte finanziert werden. Hier stellen wir euch die drei Gewinnerprojekte noch mal kurz vor:

Aiducation International: (84 Stimmen)
Aiducation International
ist ein Hilfswerk, das durch die Vergabe von leistungsabhängigen Stipendien begabten und bedürftigen Schülern in Entwicklungsländern (momentan Kenia) Zugang zu Bildung verschafft. Mit der Stiftung eines Stipendiums fördern die Privatspender ("AiduMaker")  sowohl die Entwicklung eines Schülers, als auch die politische, soziale und wirtschaftliche Entwicklung einer Gesellschaft. Gegründet wurde diese Initiative 2009 von mehreren e-fellows Stipendiaten. Hier erfährst du mehr und kannst für Aiducation International spenden!

bücherengel.org: (68 Stimmen)
Das Konzept von bücherengel.org ist innerhalb der Studenteninitative SIFE Mannheim an der Universität Mannheim entstanden. SIFE Mannheim hat in Zusammenarbeit mit dem JEH Verlag die Marke bücherengel.org entwickelt, die Webseite gelaunched und bücherengel.org an der Universität Mannheim und in der Stadt Mannheim bekannt gemacht. Beim Kauf eines Buches werden 7% des Kaufpreises für benachteiligte Kinder gespendet, ohne dass der Käufer mehr bezahlen muss. Hier erfährst du mehr und kannst für bücherengel.org spenden!

Rock your life!  (67 Stimmen)
Rock your life! stiftet Coaching-Beziehungen zwischen engagierten Studierenden und Hauptschülern. Schüler aus sozial benachteiligten Verhältnissen arbeiten individuell mit je einem Studierenden an den Visionen, den Talenten und dem Potential des Schülers. Dabei geht es um die Übernahme von Verantwortung für die eigene Zukunft und um eine Stärkung des Selbstwertgefühls der Jugendlichen. Hier erfährst du mehr und kannst für Rock your life! spenden!

Die Siegerbilder auf der Startseite

Mittwoch, den 6. Oktober 2010
Lukas

Die Siegerbilder des Fotowettbewerbs 2010 sind nun auf der Community-Login-Seite: Einfach mal kurz ausloggen und dann zur Login-Seite der Community klicken. Dann müsstet ihr so etwas sehen ("Aktualisieren" klicken, um weitere Bilder zu erblicken):

Highlights aus zehn Jahren e-fellows.net:
2002 – das erste Bundestreffen

Freitag, den 2. Juli 2010
Sabine

2010 treffen wir uns in Leipzig. 2009 hatten wir viel Spaß in Heidelberg. Die bundesweiten Treffen der e-fellows sind geliebte Tradition geworden. Aber wann und wie fing alles an? Frank und Thomas verraten es uns, denn sie haben es ins Leben gerufen und organisiert: das erste e-fellows.net-Bundestreffen im Jahr 2002.

Den Begriff "Web 2.0" kannte damals noch niemand, die e-fellows.net community zeichnete sich in keinem Kaffeesatz ab, und die e-fellows waren eine anonyme Masse. Dennoch sprießten in den Kindertagen von e-fellows.net schon erste Netzwerkstrukturen: Die e-fellows gründeten City Groups und trafen sich auf Stammtischen. Doch Treffen vor Ort reichten den City-Group-Leitern der ersten Stunde nicht aus. So entstand die Idee zum ersten Bundestreffen in der e-fellows.net-Geschichte – und zwar in Köln und Berlin bei Frank und Thomas. Die fragten wir direkt.

Zehn Jahre e-fellows.net!
Wir blicken zurück auf ganz besondere Momente.
10 Jahre e-fellows.net

Thomas und Frank, wie entstand die Idee des ersten Bundestreffens?

Thomas: Damals habe ich in Berlin die City Group geleitet. Alle waren total begeistert von e-fellows.net, aber der persönliche Kontakt zwischen den Stipendiaten fehlte. Die City Groups stellten zwar den Kontakt vor Ort her, aber ein bundesweites Treffen wäre noch besser, dachten wir.

Frank: Und vor allem wollten wir mit einem deutschlandweiten Treffen mehr Leute zusammenkriegen. Daraufhin haben wir uns mit einigen anderen City Group-Leitern kurzgeschlossen und schließlich eine Umfrage über unsere frühere City Group-Website gemacht. Schnell war klar: Alle wollen nach Berlin.

Stichwort City Group-Website: Wie habt ihr das damals alles organisiert? Da gab es ja noch keine e-fellows.net community, in der man mal eben eine Gruppe gründet und darüber alle erreicht und alles organisiert.

Frank: Wir haben einen ganz einfachen und heute vielleicht "altmodischen" Weg gewählt: Mit Florian aus der City Group München haben wir ein Anmelde-Formular über dessen Website gebastelt. e-fellows.net hat dann eine Einladung per E-Mail an alle Stipendiaten verschickt.

Thomas: Oh ja, das musste damals ja alles über e-fellows.net laufen, weil man andere Stipendiaten nicht direkt kontaktieren konnte.

Frank: Nachdem klar war, dass es nach Berlin gehen soll haben Pino (der dritte Organisator) und ich Thomas in Berlin besucht. Wir haben Ideen für das Treffen gesammelt und Aufgaben verteilt. Thomas hat die Vor-Ort-Aufgaben übernommen, und wir Kölner haben das Treffen unter den e-fellows bekannt gemacht und die Anmeldungen koordiniert.

Thomas: Ich habe den Reichstagsbesuch und die Stadtrundfahrt organisiert und geeignete Locations für das Abendprogramm rausgesucht. Außerdem war uns wichtig, ein Partnerunternehmen von e-fellows.net einzubeziehen. Schließlich ist e-fellows.net ja ein Karrierenetzwerk. So entstand die Diskussion über Studiengebühren mit Dr. Carsten Siebert von McKinsey – übrigens ein Philosoph.

Wie war eigentlich die generelle Stimmung damals in den City Groups und bei den Stammtischen?

Thomas: Gerade in den Großstädten hat man immer das Problem, dass es zu viel Konkurrenzprogramm gibt. Bei den Berliner Stammtischen waren wir manchmal 30 Leute, aber oft auch weniger, insbesondere in Klausurphasen. Wir haben damals überlegt, was man dagegen machen kann. Zum Beispiel Vorträge oder eben das Bundestreffen, das daraus letzten Endes entstanden ist.

Frank: Es war definitiv nicht immer einfach, die Leute zum Stammtisch zu kriegen. Allerdings stürzten sich die e-fellows damals auf das Bundestreffen. Die Plätze waren schnell voll. Das hat mich überrascht. Also gab es einen Bedarf, eine Neugier der Stipendiaten auf die anderen e-fellows.

Wie waren die Leute damals drauf, die am Bundestreffen 2002 teilgenommen haben?

Thomas: Ich denke, es gibt bestimmte Typen von Leuten, die die Initiative ergreifen, so was wie eine City Group gründen, sehr kontaktfreudig sind und dann natürlich auch zum Bundestreffen kommen. Da war ein Gefühl, dass man einer Gemeinschaft angehört. Das sollte mehr sein als ein Handelsblatt-Abo. Jetzt ist das viel besser und einfacher über die Community. Damals gab es ja das Web 2.0 nicht.

Gibt es eigentlich eine lustige Anekdote vom ersten Bundestreffen?

Frank: Ich erinnere mich da an den Reichstagsbesuch. Den hatte Thomas so eingefädelt, dass wir nicht drei Stunden lang anstehen mussten wie alle anderen Besucher. Das war toll, wie wir an der langen Schlange einfach vorbeigehen konnten und uns alle neidisch angeschaut haben. Außerdem gab's ja noch die Zimmerpartys – aber dazu sag ich lieber nix. ;-)


Was ist nach dem Bundestreffen hängen geblieben? Ist ein Netzwerk entstanden? Sind die Kontakte bestehen geblieben? Habt ihr eure Ziele erreicht?


Frank:
Auf jeden Fall. Schließlich gibt es seitdem jährlich ein Bundestreffen. Daran sieht man, dass so was gewünscht ist. Jetzt stecken andere die Power rein, die trotz Studiumsstress ihre Zeit und Phantasie investieren. Ich habe beim ersten Bundestreffen viele Leute kennengelernt. Teilweise gibt es den Kontakt heute noch. Auch der interdisziplinäre Austausch war und ist super, weil man so über seinen fachlichen Tellerrand schaut.

Thomas: Da kann ich mich nur anschließen. Es ist gut, dass der Gedanke weiterlebt. Aus e-fellows.net wurde über die City Groups, die Stammtische und schließlich das Bundestreffen etwas Persönliches, das Bestand hat. Es gab zwar kein Bundestreffen-2002-Nachtreffen, aber die Alumni-Treffen sind entstanden. Übrigens habe ich letztens in Hamburg einen e-fellow aus der ersten Stunde wieder getroffen, der auch damals bei den Berliner Stammtischen war. Es ist schön, wenn man die gemeinsamen Erinnerungen wieder aufleben lassen kann.

Vielen Dank für das Gespräch. Eine letzte Frage: Was ist euer Fazit zum Bundestreffen 2002 und zum Stichwort "10 Jahre e-fellows.net"?

Thomas: Das hier soll auch ein Ansporn für künftige Bundestreffen sein. Es soll Leute überzeugen, noch mal Gas zu geben, noch mal was in ihrer City Group zu reißen. Es soll zeigen, dass Treffen der Stipendiaten gewünscht sind von e-fellows.net und vor allem den e-fellows. Ich gratuliere zu der gigantischen Entwicklung. Damals bekam man bei e-fellows.net umsonst Internet. Heute ist das nicht mehr das größte Argument, sondern das mit Leben gefüllte Karrierenetzwerk.

Frank:
e-fellows.net ist eine super Plattform außergewöhnlicher Menschen. Da muss ja auch was Außergewöhnliches entstehen. Gratis-Internet war für mich damals der Ansporn, aber wertvoller war, Leute aus der Wirtschaft kennengelernt zu haben. Ich wusste damals zum Beispiel gar nicht, dass KPMG auch Beratung macht und hatte daher nie die Idee gehabt, dort mal zu arbeiten. Nach meinem Studium habe ich dann bei KPMG als Berater angefangen. Ich bin also das beste Beispiel dafür, dass das Karrierenetzwerk funktioniert.

Und der Klick-Meister ist…

Dienstag, den 16. März 2010
Katharina

Vor einem Monat haben wir die Wissens-Tests in die e-fellows.net-Feature-Familie aufgenommen. Für die bessere Integration erstellten die e-fellows in den letzten Wochen fleißig ihre eigenen Tests und regten Unmengen von Gehirnzellen an. Gefördert wurde dieser Einsatz von uns mit dem Versprechen auf zenker-esque Preise für die meistgespielten Tests. Jetzt endlich steht er fest, der Gewinner – und dabei hatte er von seinem Glück nicht die geringste Ahnung.

Zwei Wochen brauchte er. Mit Raketenantrieb schoss er von 0 auf 646 Test-Teilnehmer. Ein Geniestreich! Mit Fragen wie: Wie heißt der Mann auf dem Acker? Und: Wer ist die schönste Psychologin Deutschlands? kreierte der Wortspiel-Meister den meistgespielten Wissens-Test aller Zeiten. (Achtung: humoristische Übertreibungen sind im Sinne des Schreibers.) Und somit heißt der Sieger des e-fellows.net-Wissens-Tests-Wettbewerbs – Trommelwirbel – Steffen.Die zenker-esque Tasse

e-fellow steffenSteffen, herzlichen Glückwunsch. Sie gewinnen das begehrte Trivial Pursuit Genus und die erste Tasse der e-fellows.net-Kollektion "zenker-esque". Was sagen Sie zu Ihrem Triumph?

"Hui, das muss ich erstmal verdauen. Steffen setzt sich. Nee, Spaß beiseite, um ehrlich zu sein, wusste ich gar nicht, dass es einen Wettbewerb gibt. Trotzdem habe ich jeden Tag geschaut, wie viel Klicks und Daumen der Test hat, und hab mich dann gefreut wie ein kleines Kind, wenn es wieder ein paar mehr waren.

Eins muss ich aber noch loswerden, sonst habe ich ein schlechtes Gewissen:  Die Wortspiele an sich kommen gar nicht von mir (bis auf die letzte Frage), sondern von einer Liste, die im Internet kursiert.

Na ja, auf jeden Fall werde ich dann das Spiel zum nächsten City-Group-Treffen in Ulm mitbringen, vielleicht dieses Mal schon im Biergarten bei Sonnenschein und Vogelgezwitscher =)."

Auf Platz 2 bis 10 tummeln sich:

e-fellow janJan , der mit seinem Test Maler, Dynamit-Erfinder und Nadelbäume vereinte.

e-fellow christophChristoph (über)forderte die e-fellows mit komplexen, rationalen und reellen Zahlen.e-fellow david

Günther Jauch – äh David zeigte den Weg zur Million.

e-fellow amina Für Amina kam erst das Fressen, dann die Moral.

e-fellow thomas Mit dem berüchtigten Test über geschichtliches "Basiswissen" sicherte sich auch Thomas einen Gewinner-Platz.

e-fellow laraLara führte die e-fellows um die Ecke, nicht ohne ihnen Steine in den Weg zu legen.e-fellow marcel

Marcel forderte die Fußballer unter den e-fellows.

e-fellow martinMartin testete das Französisch der Community.

Und e-fellow andreaAndrea kann nun beim Weltliteratur-Lesen Tee aus einer zenker-esquen Tasse trinken.

Noch mal herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern! Bitte schickt mir eure Adressen, damit wir euch für eure Mühen auch belohnen kommen.

Kurzer Recap für alle, die wieder den ganzen Spaß verpasst haben
Am 4. Februar gingen die Wissens-Tests an den Start. Zwar wurde der Launch erheblich von Graue Zelle behindert, doch die e-fellows konnten das neue Feature retten. Inzwischen gibt es 71 Tests, mit denen du dein Gehirn auf Trab halten kannst. Ein besonders Hipp-Hipp-Hurra an dieser Stelle auch für Julia vom e-fellows.net-Team, die uns mit ihrem Logik-Test seit Wochen um den Verstand bringt.

Und jetzt?
Was bringt die Zukunft? Menschenrechte, Songtexte, Hauptstädte? Nun, das liegt in deiner Hand.

Dein neues Ich – im neuen CV

Freitag, den 12. März 2010
Sabine

Happy Birthday, e-fellows.net! Wir werden 10 Jahre alt. Davon sollen alle was haben: Ihr bekommt einen neuen Online-Lebenslauf geschenkt. Eure Wunscharbeitgeber werden euch damit ganz anders wahrnehmen, nämlich übersichtlicher und dennoch detaillierter. Ihre könnt euren Werdegang leichter verwalten – denn jetzt passt das Formular auch besser auf Bachelor- und Masterstudiengänge und vieles mehr.

Jahre – das kann man wohl so sagen – haben wir daran gearbeitet. Schweiß und Tränen sind geflossen – hitzige Diskussionen wurden geführt. Jetzt ist er fertig, und wir freuen uns, ihn euch endlich präsentieren zu können: der neue Online-Lebenslauf von e-fellows.net.

What’s new?

  • Den Abschnitt "Studium" haben wir an die neuen Abschlüsse angepasst, damit ihr eure Bachelor- und Master-Studiengänge leichter unterbringen könnt. Mehr Notensysteme sind auswählbar (z.B. Punktesystem der Juristen). Auch die Hochschul- und Fächerauswahl haben wir verbessert.
  • Juristen können ihr Referendariat inklusive Zweitem Staatsexamen nun in einem eigenen Abschnitt anlegen. Wahlstationen könnt ihr einzeln hinzufügen, um euren Werdegang transparenter und detaillierter darzustellen.

Referendariat

  • Die Niveaus bei Sprachen haben wir an die gängigen Bewerbungsstandards angepasst.
  • Alle Lebenslauf-Abschnitte könnt ihr einzeln bearbeiten und abspeichern. Das sorgt für Übersichtlichkeit.
  • Der PDF-Lebenslauf hat ein neues Layout und zeigt den Personalern dadurch übersichtlicher, aber dennoch detaillierter, was euch ausmacht und ihr bisher geleistet habt.

  • Aktiv in Community oder City Group? Helfer bei Startschuss Abi oder Autor von Artikeln auf Website, Wiki oder unseren Büchern? Das soll belohnt werden. Bei der jährlichen Datenaktualisierung könnt ihr uns euer Engagement bei e-fellows.net (unter Schritt 3: "Bewerbung abschließen") nun noch mal deutlich zeigen.

efn-Engagement

  • Wie ihr euch eure "Berufliche Zukunft" (unter Schritt 3: "Bewerbung abschließen") vorstellt, könnt ihr uns nun auch detaillierter mitteilen. Das ermöglicht uns, euch Angebote passgenauer zukommen zu lassen.

berufl_Zukunft

  • Übrigens: Im nächsten Jahr werden wir auch die Community-Profile umgestalten und an den neuen CV anpassen. Dann müsst ihr nicht mehr Community-Profil und CV doppelt pflegen. Denn alle Felder, die mit diesem Icon markiert sind, werden beim Bearbeiten mit dem Community-Profil synchronisiert – und umgekehrt.Syncho-Icon

What to do now?
Im neuen Lebenslauf gibt es andere Strukturen, neue Auswahl-Menüs und Zusatzfelder. Daher mussten wir all eure Daten aus dem alten Online-Lebenslauf in die neue Struktur bringen. Dabei kann es bei dem ein oder anderen e-fellow vorkommen, dass nicht alles hundertprozentig korrekt ist. Und generell hat nun jeder die Möglichkeit, seinen Lebenslauf zu verbessern, da wir euch nun mehr Lebenslaufdetails anbieten.

So bitten wir euch, euren Lebenslauf zu checken und gegebenenfalls zu korrigieren bzw. optimieren. Keine Panik: Ihr müsst keine neue Stipendiumsbewerbung abschicken, sondern einfach bei Gelegenheit über eure Daten schauen.

Help!? Feedback, Kritik – und gerne auch Lob
Weil vieles neu ist, gibt's sicher viele Fragen. Antworten findet ihr in den zugehörigen FAQ. Falls nicht, könnt ihr uns natürlich eure Fragen stellen. Ebenso freuen wir uns auf euer Feedback. Das werdet ihr los in der "Fragen und Anregungen zu e-fellows.net"-Gruppe oder per E-Mail: stipendium[at]e-fellows.net. Und telefonisch unter: 089 – 23232-315.

Wir sagen Danke!
Wir sind gespannt, wie euch der neue Lebenslauf gefällt und bedanken uns an dieser Stelle noch mal herzlich bei allen Beta-Testern und allen anderen schon mal fürs Checken eurer Daten. Viel Spaß mit dem neuen CV – und vor allem viel Erfolg damit bei künftigen Bewerbungen.

Graue Zelle meldet: Das Denken siegt, die Wissens-Tests sind frei

Donnerstag, den 11. Februar 2010
Katharina

Was sind "Bounces"? Wie viele Bundesländer gibt es? Was sind "innate needs"? Und wer hat gesagt: "Oxford is a complete dump?" Fordere die Gehirnzellen der e-fellows. Entwirf einen Wissens-Test und gewinne Trivial Pursuit Genus und zenker-esque Kaffeebehälter.

e-fellows.net-Wissens-Tests
Ein Meilenstein in der Community-Geschichte – eine neue Rubrik. Heimlich haben sie sich hervorgewagt: die e-fellows.net-Wissens-Tests.

Qi-Min hat schon 425 Fragen beantwortet – unglaublich.

Bitte was?

Du verstehst nicht, worum es geht? Da hast du wohl was verpasst. Hier eine Rückschau.

Donnerstag, 04. Februar: Chaos in der Community. Merkwürdige Links erscheinen in der Textbox: "Dumm und glücklich?", "Pflege dein Hirn". Wer klickt, gelangt zu einer Video-Botschaft.

Wissens-Tests: Dauminös oder Durchschnitt?"Was ist da los?" fragen sich einige. Doch die ersten e-fellows haben verstanden und befinden sich auf Rettungsmission. Andere versinken in allgemeiner Ratlosigkeit. Dann plötzlich erscheint eine Antwort aus dem Nichts – unterschrieben mit Graue Zelle.

Hilfe, wir sind infiltriert! Sie sind unter uns. Jetzt geht es Schlag auf Schlag. Immer wieder gibt Graue Zelle Hinweise. Freitag, gegen Abend, ist es dann soweit. Immer mehr e-fellows folgen der Spur, und als Thomas schließlich die neue Rubrik verlinkt, hat Graue Zelle keine Einwände mehr: Die Wissens-Tests sind da! Trotzdem hat es noch nicht jeder mitbekommen. Zeit, das zu ändern!

Denn die Wissens-Tests rocken

Die Stimmen der e-fellows Quelle:sxc.hu Autor:katagaci"Wie geil: Dr. Michael Hies ist stolz auf mich. Na, da kann ich jetzt aber gut schlafen. Geil!" Anonym

"Super Sache das!" Anonym

"HALL OF BRAIN haha wie geil!" Anonym

"All hail to the Graue Zelle!" Sven

"Viel Spaß beim Weitergrübeln und zenkeresquieren!" Anonym

"Haha sehr lustig!" Qi-Min

Und was sagt Graue Zelle?

Graue ZelleWIR HABEN UNSERE MISSION ERFÜLLT. TRÄGHEIT UND FAULHEIT SIND GEHIRNZELLEN-AKTIVITÄT GEWICHEN. DAS DENKEN HAT GEWONNEN.

LANG LEBE GRAUE ZELLE.

WEHE DEM, DER SICH WIEDER IN UNBEDACHTHEIT FLÜCHTET. WIR BEOBACHTEN EUCH. WIR SIND IN EUREM KOPF.

LANG LEBE GRAUE ZELLE.

Gewinspiel: Teste die Gehirnmasse der e-fellows

Die e-fellows haben gesiegt. Die Rubrik ist befreit. Jetzt heißt es, den Sieg nach Hause bringen, die frohe Botschaft verbreiten. Teste die e-fellows. Sind sie wirklich so clever, wie sie sich geben?

Der Test, der bis zum 14.03.2010 am häufigsten geklickt wird, bringt seinem Ersteller ein Exemplar des Klassikers "Trivial Pursuit Genus".

Platz 1 – 10 werden mit einer zenker-esquen Tasse belohnt.Wissens-Test-Tasse

Was musst du tun?

1. Estelle einen Test.

2. Sorge dafür, dass möglichst viele e-fellows deinen Test toll finden und ihn durchführen. Wie oft er durchgeführt wurde, siehst du am besten in der Liste "häufigst durchgeführte Tests".

3. Gewinne Trivial Pursuit Genus und die zenker-esqueste aller Tassen.

Viel Spaß dabei wünscht

e-fellow Tinka

Der Beruf der Eltern – und was uns beim Lebenslauf-Check sonst noch so auffiel

Dienstag, den 27. Oktober 2009
Lukas

Vor kurzem endete der erste CV-Check nur für e-fellows.net-Stipendiaten: Das e-fellows.net-Team prüfte etwa 50 Lebensläufe und beriet die Teilnehmer dann am Telefon. Für alle, deren CV wir nicht mehr unter die Lupe nehmen konnten, hier eine kleine Auswahl der Verbesserungsvorschläge.

  • In der Regel gehört bei einem Akademiker nichts aus der Zeit vor dem Abi in den CV. Das heißt zum Beispiel:
    • Grundschule
    • Schulen, auf denen man vor der Schule war, wo man das Abi gemacht hat
    • AGs oder Projekte, die man an der Schule besucht/durchgeführt hat
    • Ausnahmen: erst Ausbildung gemacht, dann zweiter Bildungsweg, wirklich außergewöhnliche Preise etc.
  • Euer Stipendium heißt "e-fellows.net-Stipendium", nicht "Efellows-Stipendium" oder ähnliches. Du bist auch nicht "e-fellows-StipendiaNt", sondern "Stipendiat".
  • Der Beruf der Eltern im Lebenslauf weckt einen negativen Eindruck. Willst du mit deiner Kompetenz überzeugen oder mit dem Status deines Elternhauses?
  • Auf ein professionelles Foto achten. Manche Fotos waren
    • entweder von der Qualität nicht gut:
      • übertriebene Sättigung
      • pixelig (bei Konvertierung in PDF aufpassen, manchmal geht dabei die Qualität baden)
      • Schatten auf einer Seite des Gesichts
    • oder einfach zu wenig dynamisch oder wirkten nicht so freundlich, wie man wirken könnte. Lächeln!
  • Die wenigsten Arbeitgeber lesen Lebensläufe von vorn bis hinten durch. Daher auf die Scanbarkeit achten und zum Beispiel Wichtiges hervorheben (fetten).
  • Einheitliche Struktur: Wir empfehlen für die Arbeitgeberstationen (zum Beispiel bei Praktika):
    • Arbeitgeber, Abteilung (Ort): Position/Tätigkeit (kann auch "Praktikum" sein)
      • Beschreibung der Aufgaben 1
      • Beschreibung der Aufgaben 2
  • Die Stichpunkte sollten die Aufgaben zu den Inhalten konkret beschreiben (nicht nur "Praktikum Marketing")
  • Zu ausschweifende Beschreibung des Studiums: Es müssen zum Beispiel keine Schwerpunktseminare drin stehen
  • Nicht auf Teufel komm raus alles in den CV quetschen: Auch wenn ihr sehr viele Preise gewonnen habt, solltet ihr die wichtigsten auswählen
  • Bei Sprachkenntnissen nur offizielle Zertifikate (TOEFL etc.) angeben, keine Sprachreisen oder Feriensprachkurse.
  • "Form follows function": Manche verkünsteln sich ein bisschen und schieben dann wichtige Kategorien an den Schluss, weil es da mit der Seitenaufteilung besser passt oder damit Kategorien nicht auseinandergerissen werden.
  • Einheitliches Zeitformat: zum Beispiel: 08/2005, nicht mal 12.03.2003 und mal 03/2003
  • Länge: maximal 2 Seiten
  • Nicht zu viele verschiedene Formatierungen (Schriftarten, -größen, Kapitälchen, Wechsel zwischen rechts- und linksbündig). Man kann durchaus einzelne dieser Gestaltungselemente einsetzen, aber nicht zu viele auf einmal.
  • Datum und Unterschrift am Ende: Die Meinungen gehen auseinander, auf der sicheren Seite ist man im Zweifel aber, wenn man sie mit reinnimmt. Bei Online-Bewerbungen sollte man die Unterschrift einscannen.

Alle Punkte diskutieren wir übrigens gerne mit euch in der Gruppe "Bewerbung". Dort könnt ihr euch auch jederzeit Tipps zu eurer Bewerbung von den vielen anderen e-fellows holen. Viele Tipps gibt es auch in unserer großen Bewerben-Rubrik auf der e-fellows.net-Website.

Comitia habuimus!

Montag, den 28. September 2009
Sabine

Wir befinden uns im Jahr 2009 n. Chr. Ganz Deutschland ist von der CDU besetzt… Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen e-fellows bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die schwarzen Legionäre, die als Besatzung in den befestigten Lagern McKinsium, Telecum und Holtzbrincum liegen…

Die Bundestagswahl 2009 ist vorüber, die CDU hat gewonnen und wir haben eine Kanzlerin "von Guidos Gnaden". Aber wie haben die e-fellows gewählt? Zunächst: Mit verdammt hoher Wahlbeteiligung. 97% der e-fellows gingen wählen. Das muss uns Deutschland erstmal nachmachen. Bei der Erststimme gab es keine Überraschungen: Auch bei den Stipendiaten haben die CDU-Direktkandidaten abgeräumt:

Erststimme

Die e-fellowsche Zweitstimmabgabe gibt jedoch ein interessanteres Bild ab: Eine liberal-ökologische Regierung führt das Community-Land und knackt damit sogar die 50%-Hürde. CDU/CSU und SPD erhalten jeweils nur 15 Prozent der Stimmen. Volksparteien können sie sich also nicht in unseren Reihen nennen:

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P.S.: Für die große Kanzlerfrage brauchen wir weder Guidos noch sonstwessen Gnade: Wolfgang Zenker ist mit 60% eindeutiger Spitzenkandidat der e-fellows für diesen Posten.

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Die neuen Fotos grüßen – auf der Startseite

Donnerstag, den 17. September 2009
Christine

Wer sind eigentlich diese e-fellows? Endlich zeigen sie Gesicht – und ihre schönsten Momente. Ob im Urwald oder in der hippen Großstadt, e-fellows sind einfach überall. Und ab heute auch auf unserer Community-Startseite.

Die Gewinner des Fotowettbewerbs 2009 begrüßen dich ab sofort beim Community-Login. Falls du schon eingeloggt bist, einfach auf "Logout" klicken und ganz oft aktualisieren (F5-Taste drücken). Dann lachen dir die e-fellows auch schon entgegen. Für die, die sich von der Community einfach nicht trennen können, gibt's die neuen Startseiten auch hier. Viel Spaß beim Anschauen und nochmal ein herzliches Danke an alle Teilnehmer des Fotowettbewerbs.

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