Archiv der Kategorie 'Gruppen'

Merkel oder Steinbrück in deiner City Group: Sichert euch 1.000 Euro für euer Event

Montag, den 11. Februar 2013
Isabella

e-fellows.net ist nicht nur online ein riesiges Netzwerk, um Kontakte zu knüpfen und Wissen auszutauschen. In über 100 City Groups treffen sich die e-fellows regelmäßig "live" und planen Ausflüge und Aktivitäten. Das finden wir klasse – und unterstützen die zehn City Groups mit den besten Event-Ideen mit je 1.000 Euro.

Vom Stammtisch mit Accenture über Moschee-Besuche, Klettertouren, schwedische Kochkurse bis zu Impro-Theater oder Besuch beim Bundesgerichtshof: Tausende City-Group-Mitglieder netzwerken bei rund 200 Veranstaltungen im Jahr. Dabei kannst du nicht nur andere
e-fellows und Firmenvertreter kennenlernen, sondern blickst auch hinter die Kulissen von Unternehmen und Institutionen. Viele Stipendiaten und Alumni sind schon dabei – du auch? Falls nicht, tritt der City Group deiner Stadt in der Community bei und lern andere e-fellows vor Ort kennen.

Ihr habt Spaß – e-fellows.net zahlt
Damit die City Groups dieses Jahr auch aufwändigere Aktionen umsetzen können, unterstützt e-fellows.net die zehn besten Veranstaltungsideen mit jeweils 1.000 Euro. Im Wettbewerb um das beste Event kann jede City Group mit mehr als zehn Mitgliedern das vorschlagen, was sie am liebsten auf die Beine stellen möchte. Anschließend stimmen alle e-fellows über die Vorschläge der Gruppen ab. Die zehn mit den meisten Stimmen setzen im Sommer ihre Idee um – e-fellows.net bezahlt.

Euch fallen gleich zig Sachen ein, die ihr mit eurer City Group machen wollt? Umso besser! So macht ihr mit:

  • Bei einem City-Group-Treffen sammelt ihr Ideen für eure Traum-Veranstaltung. Anschließend ladet ihr Fotos oder ein Video vom Treffen in eurer City Group hoch. Wer es nicht zum Treffen geschafft hat, kann seine Ideen auch noch einbringen.
  • Den besten Vorschlag eurer City Group stellt ihr dann in der Community vor. Wir eröffnen dafür am 15. April eine eigene Gruppe und stellen alle bis zum 22. April eingegangenen Vorschläge als Umfrage zur Abstimmung.
  • Dann habt ihr vom 22. April bis zum 6. Mai Zeit, die besten Ideen zu küren und könnt dabei auch mehrere City-Groups mit eurer Stimme belohnen. Die zehn Vorschläge mit den meisten Stimmen bekommen je 1.000 Euro für ihre Aktion. Bei Stimmengleichheit wird gelost.
  • Von Mai bis September setzt ihr eure Idee um und schickt uns Fotos, Videos oder einen Bericht von eurem Event. Vielleicht inspiriert ihr so auch andere Gruppen mit eurer Veranstaltung?

So sollte euer Vorschlag aussehen:

  • Das Event soll eure City Group stärken. Möglich ist alles – vom Grillfest über Karriere-Workshops bis hin zum Ausflug in den Klettergarten. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
  • Budget- und Event-Planung müssen realistisch und zwischen Mai und September umsetzbar sein (zum Beispiel kein Skifahren im Sommer).
  • Die Aktion muss zu unseren Nutzungsbedingungen passen.
  • Eure City Group muss mindestens zehn Mitglieder haben. Kleinere Gruppen dürfen sich anderen Gruppen anschließen.
  • Jede City Group darf nur eine Idee einreichen.

So sammelt ihr Stimmen für eure Idee:
Natürlich könnt ihr in eurer City Group fleißig Stimmen sammeln. Auch unter den e-fellows in eurer Stadt oder Uni könnt ihr die Werbetrommel rühren und sie in eure City Group einladen, damit sie sich beteiligen können.
Wer mag, kann uns auch ein kurzes Video (nicht länger als eine Minute) schicken, wie ihr zum Beispiel an der Pforte zum Landtag oder Amtsgericht kratzt. Wir veröffentlichen das Video auf unserer Facebook-Fanseite. So könnt ihr zusätzlich "Fans" für eure Idee gewinnen.

Live-Case mit McKinseys Recruiting-Chef: Ein Fall zum Haare-Raufen?

Donnerstag, den 1. Dezember 2011
Julia

Warum ist das Shampoo so teuer? Beim Live-Case mit McKinseys Recruiting-Chef Dr. Thomas Fritz drehte sich alles um die Körperpflege – und wie sich deren Produktion optimieren lässt. Eine haarige Angelegenheit, aber die e-fellows bewahrten einen kühlen Kopf.

Der dritte Live-Case mit Dr. Thomas Fritz war eine saubere Sache: Im Zentrum stand ein Hersteller für Körperpflegeprodukte. Shampoo, Duschgel und Badezusatz sollen an den Mann und an die Frau. Europaweit wurden die Produktionskosten verschiedener Werke verglichen. Dabei schnitt das süddeutsche Werk besonders schlecht ab – mit zehn Cent für jede produzierte Flasche. Den geringsten Preis pro Flasche hatte ein Werk in Polen. Die Frage lautete also: Was kann dieses Werk gegen diese hohen Kosten tun?

Thomas Fritz und die Löcherer
Eine haarige Angeleigenheit? Nicht für die e-fellows. Kaum war der Case gestellt, löcherten die e-fellows Thomas Fritz mit Fragen: Wie hoch sind die Kosten beim besten Werk? Wie viele Flaschen produziert die Firma in einem Jahr? Gibt es mehrere Produktionslinien? Und welche Risiken bestehen im Umfeld des Unternehmen?

Thomas Fritz gab bereitwillig Auskunft über technische Kapazitäten, Kernkompetenzen oder Aufbau des Unternehmen. So werden zum Beispiel in fünf Produktionslinien je 200 Flaschen pro Minute gefertigt – also 150 Millionen Flaschen im Jahr. Produziert wird im Zweischichtbetrieb, 16 Stunden am Tag. Das Grübeln ging weiter. Lohnt es sich, eine Produktionslinie abzuschalten? Sollte das Sortiment erweitert oder diversifiziert werden? Wie kann man die Fixkosten reduzieren?

Interessanterweise machte niemand den Vorschlag, die Produktion einfach in das anscheinend billigere Werk in Polen zu verlagern – die e-fellows verstanden, dass die Produktivität pro Mitarbeiter im süddeutschen Werk die beste war und man das einfach besser ausnutzen sollte.

Die Auslastung war der Schlüssel
Damit war man dem Schlüssel nähergekommen: Die Auslastung der Produktionslinien! Die lag gerade mal bei 42 bis 50 Prozent. Die Frage war also: Wie kann man diese mangelhafte Auslastung beheben? Kann man Nachfrage-Hypes ausgleichen? Welche Chancen und Risiken böte es, neue Märkte zu erschließen oder für Wettbewerber zu produzieren?

ALDI ruft an
Schließlich ging die Problemlösung hin zur Produktion für Dritte, zum Beispiel Handelsmarken. Thomas Fritz berichtete nun, dem Unternehmen liege ein Angebot von ALDI vor: 50 Millionen Flaschen pro Jahr soll das Unternehmen für den Discounter produzieren. ALDI ist bereit, dafür acht Cent pro Flasche zu zahlen. Ist das ein attraktives Angebot? Und vor allem: Lohnt es sich finanziell?

Nun waren die Zahlenjongleure gefragt. Das Ergebnis: Das Angebot von ALDI würde sich wirtschaftlich lohnen. Risiken für das Image oder der Verlust von Flexibilität seien aber bei der genauen Vertragsgestaltung zu berücksichtigen, zum Beispiel über eine Ausstiegsklausel. Andere Strategien wie Internationalisierung sollte man allerdings im Hinterkopf behalten.

Danach: Expertenforum "Bewerben bei McKinsey"
Im Anschluss wartete das Expertenforum "Bewerben bei McKinsey", wo Nicole Kerschl und Thomas Fritz auf Fragen antworteten wie:

Teilnehmerrekord
Mit einem Rekord von fast 1.200 Gruppenmitgliedern schlug das Community-Angebot noch besser ein als die Jahre zuvor. 2012 geht es dann hoffentlich in die nächste Runde – damit es beim echten Case-Interview kein Haaresträuben gibt.

Online-Wichteln mit den e-fellows

Montag, den 6. Dezember 2010
Christine

Auch in der e-fellows.net community wird gewichtelt – mit virtuellen Geschenken. Wenn du teilnehmen möchtest, tritt bis 15.12. der Wichtel-Gruppe bei. Dort gibt's die kompletten Spielregeln und ein paar Geschenk-Ideen. Die e-fellows.net-Mitarbeiter wichteln mit. Mit etwas Glück wirst du ausgelost – und bekommst als Wichtel-Teilnehmer von uns ganz real eines dieser 13 Bücher:

  • Unternehmensführung von Ralf Dillerup und Roman Stoi informiert dich über Personalmanagement, Planung und Kontrolle auf allen Führungsebenen anhand von aktuellen Beispielen.
  • Grundzüge des IT-Rechts von Brunhilde Steckler: Datenschutz, Wettbewerbsrecht, Urheberrechtsschutz – alle Rechte und Pflichten in der IT.
  • Der Prüfungserfolg von Sabine Grotehusmann: Finde deine individuelle Lernerpersönlichkeit mithilfe von praktischen Übungen.
  • Das Uni-Einmaleins von Madlen Ottenschläger begleitet dich bei den ersten Schritten im Studium: Welche Uni-Abschlüsse gibt es? Welche organisatorischen Fragen stellen sich?
  • Wie schreibe ich eine Seminar- oder Examensarbeit? von Walter Krämer beantwortet unter anderem Fragen zur Themenwahl und zum Gestalten von Grafiken, Fußnoten und Tabellen.
  • Handbuch Bewerbung von Hans-Jürgen Kratz sagt dir, wie du die passenden Stellen auswählst, Bewerbungen ansprechend gestaltest und dich aufs Gespräch vorbereitest.
  • Musterbriefe zur Bewerbung von Hans-Jürgen Kratz: Mit diesen Musterbewerbungsschreiben gewinnst du das Interesse und die Aufmerksamkeit von Personalern.
  • Der Büro-Coach von Nicola Holzapfel zeigt dir, wie du alltägliche Probleme im Beruf löst.
  • Spitze sein, wenn's drauf ankommt von Matthias Herzog verrät dir, wie du Höchstleistungen bringst, mit Stress umgehst und entspannen lernst.
  • Workbook Change Management von Dietmar Vahs und Achim Weiand stellt erfolgreiches Veränderungsmanagment vor an einem durchgängigen Fallbeispiel.
  • Verwaltungsgerichtsordnung, Kommentar, herausgegeben von Peter Wysk: Ein Kommentar der VwGO aus Richterperspektive.
  • Verwaltungsverfahrensgesetz, Kommentar, herausgegeben von Winfried Huck und Martin Müller, berücksichtigt bereits die neuen Vorschriften zur Europäischen Verwaltungszusammenarbeit.
  • Fälle zum Erbrecht von Horst Eidenmüller deckt in Sachen Erbrecht den gesamten Prüfungsstoff fürs Examen ab.

Viel Spaß beim Wichteln

Christine

Die e-fellows.net Spendenaktion: Jetzt für die Gewinnerprojekte spenden!

Montag, den 25. Oktober 2010
Julia

Zum zehnten Geburtstag von e-fellows.net haben wir die e-fellows.net Spendenaktion ins Leben gerufen.  Ziel ist es, drei kleine, von e-fellows.net-Stipendiaten organisierte, gemeinnützige Projekte finanziell zu unterstützen. Herzlichen Dank an alle, die eins der 21 tollen Projekte vorgestellt haben!

Im zweiten Schritt baten wir euch um Daumen für Projekte, die ihr besonders unterstützenswert findet. Gut, dass man in der Community mehr als zwei Daumen hat! Nun stehen die drei Gewinnerprojekte fest – aber hier ist die Aktion nicht zu Ende, sondern fängt erst richtig an. Auf betterplace.org beginnt das große Spenden für die drei Projekte mit den meisten Daumen. Wie versprochen: Sobald 300 Euro für ein Projekt erreicht werden, legen e-fellows.net und KPMG je 300 Euro oben drauf. Spenden auf betterplace.org ist ganz einfach und die Spenden gehen zu 100 Prozent an die Projekte.

Ab jetzt heißt es spenden – wenn nur jeder fünfte e-fellow einen Euro gibt, können die drei Projekte finanziert werden. Hier stellen wir euch die drei Gewinnerprojekte noch mal kurz vor:

Aiducation International: (84 Stimmen)
Aiducation International
ist ein Hilfswerk, das durch die Vergabe von leistungsabhängigen Stipendien begabten und bedürftigen Schülern in Entwicklungsländern (momentan Kenia) Zugang zu Bildung verschafft. Mit der Stiftung eines Stipendiums fördern die Privatspender ("AiduMaker")  sowohl die Entwicklung eines Schülers, als auch die politische, soziale und wirtschaftliche Entwicklung einer Gesellschaft. Gegründet wurde diese Initiative 2009 von mehreren e-fellows.net-Stipendiaten. Hier erfährst du mehr und kannst für Aiducation International spenden!

bücherengel.org: (68 Stimmen)
Das Konzept von bücherengel.org ist innerhalb der Studenteninitative SIFE Mannheim an der Universität Mannheim entstanden. SIFE Mannheim hat in Zusammenarbeit mit dem JEH Verlag die Marke bücherengel.org entwickelt, die Webseite gelaunched und bücherengel.org an der Universität Mannheim und in der Stadt Mannheim bekannt gemacht. Beim Kauf eines Buches werden 7% des Kaufpreises für benachteiligte Kinder gespendet, ohne dass der Käufer mehr bezahlen muss. Hier erfährst du mehr und kannst für bücherengel.org spenden!

Rock your life!  (67 Stimmen)
Rock your life! stiftet Coaching-Beziehungen zwischen engagierten Studierenden und Hauptschülern. Schüler aus sozial benachteiligten Verhältnissen arbeiten individuell mit je einem Studierenden an den Visionen, den Talenten und dem Potential des Schülers. Dabei geht es um die Übernahme von Verantwortung für die eigene Zukunft und um eine Stärkung des Selbstwertgefühls der Jugendlichen. Hier erfährst du mehr und kannst für Rock your life! spenden!

In Mathe schwimmen, mit Geschichte tanzen – gewinne was fürs Gehirn

Mittwoch, den 18. November 2009
Katharina

Einige lassen Im Schwimmbad lernen? Quelle:sxc Autor:plrangsich das Buch von der Sonne auf den Bauch drucken, andere pauken in der Disko oder kleben Mathefolien ins Schwimmbad. Das Lernen fürs Abi ist eine ganz besondere Herausforderung. Wie war's bei dir? Dachten deine Nachbarn auch, du wärst verrückt?

Beim Lernen im Wald? Quelle:sxc Autor:chemtec

Noch eine Woche läuft der Wettbewerb "Wie hast du fürs Abi gelernt?" in der Gruppe "Abi 2009". Die e-fellows beschreiben, wie sie mit ihren Lernzetteln durch den Wald liefen oder mit sich selbst redend auf Parkbänken kampierten. Was ist dein lustiges Lernerlebnis oder deine Lieblingslerntechnik?

Mnemotechnik und Gehirn-Karten
Der Beitrag, der bis zum 29. November die meisten Daumen erhält, gewinnt einen Gutschein für das SeminarGruening Buch: Garantiert erfolgreich lernen "Garantiert erfolgreich lernen" der Akademie Grüning und das passende Buch dazu. Das ist deine Chance, zu lernen, wie man sich perfekt konzentriert – trotz 30 Grad und Sonne. Im Seminar erfährst du, wie es mit Mind-Mapping und Mnemotechnik möglich ist, sich auch die langweiligsten Daten zu merken.

Auch die 19 zweitbesten Einträge gehen nicht leer aus: Sie gewinnen je ein Buch "Garantiert erfolgreich lernen". Tritt einfach der Gruppe "Abi 2009" bei und poste, ob du die Physik-Formeln lieber auf die Brille schreibst, oder doch Latein-Vokabeln auf dein Kopfkissen stickst.

Machtfantasie meets Diplomatie – die Community-Moderatoren

Donnerstag, den 29. Oktober 2009
Katharina

Vielleicht ist es einigen von euch schon aufgefallen: Seit Kurzem haben sich drei
e-fellows.net-Stipendiaten in Moderatoren verwandelt. Sie kümmern sich um das Wohlbefinden der e-fellows in der Community. Wer aber sind die Tapferen im Supermann-Kostüm? Und was macht sie zu guten Moderatoren?

jacquelineJacqueline kämpft mit ihrem Kühlschrank um die Weltherrschaft – zum Glück kann sie Karate.

Jacqueline ist frischgebackene Medizinstudentin. Wenn sie nicht gerade im Ersti-Chaos versinkt oder ihre Karate-Techniken an Freunden ausprobiert, wandert sie gerne. Eine gute Gelegenheit, der ICE-Trasse vor dem Studentenwohnheim zu entkommen. Auch den Kühlschrank kann sie dann kurz vergessen. Der macht nach ihren eigenen Angaben "alle zehn Minuten panzerartige Geräusche" und wird wohl bald die Weltherrschaft an sich reißen. Vielleicht kann Jacqueline den Lärm mit ihrem Saxophon übertönen? Denn Jazz ist ihre Leidenschaft, auch wenn ihre musikalische Karriere im örtlichen Musikverein mit Polka und Schlager anfing. Jetzt sucht sie in Ulm eine neue Combo zum abendlichen Jammen. Seit Kurzem bemüht sie sich auch in der Community um einen guten Ton.

Atmosphärischer Mod mit Hang zum Unbequemen
Jacqueline hatte den Eindruck, dass in der e-fellows.net community die Stimmung schlechter wurde. Das fand sie schade und bot sie sich als Moderatorin an. Sie will, dass sich alle wohlfühlen und dass die interessanten Fragen nicht unter Qualitäts- und Anonym-Diskussionen verschwinden. "Netzwerken macht Spaß", findet Jacqueline "besonders in einer so tollen Community". Sich selber beschreibt sie als unbequem. Sie scheut keine Diskussion und will, dass andere sich verantwortlich fühlen für ihre Postings. Dabei ist es ihr aber wichtig, die Dinge nicht so eng zu sehen – Zensur kann sie nicht ausstehen.

Nicht meckern, aktiv werden
Jacqueline wünscht sich, dass alle unzufriedenen Community-Mitglieder aktiv werden und sich nicht an kleinen Streitereien aufhalten. Aber sie glaubt, dass das bald von alleine geschieht, weil sich die Community den wirklich spannenden Fragen zuwendet. Bis dahin erklärt sie gerne, warum manchmal Postings gelöscht werden müssen.

Hoffen wir, dass Jacqueline so aktiv bleibt, auch wenn sie in Zukunft alle Knochen im menschlichen Körper auswendig lernen muss. Doch es sieht gut aus: "Ich find's echt klasse, wie ein Zusammenschluss aus so vielen unterschiedlichen Leuten trotz allem so gut funktionieren kann! Ich hoffe, dass das so bleibt und ich freu mich auf weitere nervenaufreibende, kontroverse und lustige Postings und Diskussionen!"

tarekTarek ist ein Verfechter der Logik und packt für e-fellows.net sein diplomatisches Geschick aus

Er schwingt Degen und Florett, auch wenn er nicht hoch zu Ross, sondern auf dem Mountainbike durch die Wälder rast. Von seinem winzigen Heimatdorf im Fichtelgebirge verschlug es Tarek nach Erlangen, wo er sich auf das Studium der Logik spezialisierte. Gerade programmiert er intelligente Roboter für seine Diplomarbeit. Wenn er den Abschluss in der Tasche hat, siedelt Tarek um nach Amsterdam für seine Promotion. Obwohl er meint, er stoße manchmal einige Leute vor den Kopf, stellt er der e-fellows.net community gerne sein diplomatisches Geschickt zur Verfügung. Das hat er mitgebracht von seinem Praktikum beim EU-Parlament in Brüssel.

Ein zwinkernder Moderator zwischen Göttern und Nutzern
Da er wegen seines geplanten Umzugs das Amt des City-Group-Leiters Erlangen abgeben müsse, brauche er eine andere Position, um seine "Weltmachtfantasien" zu befriedigen, sagt Tarek mit einem Augenzwinkern. "Ein bisschen Humor schadet nie", findet er, "auch der Community nicht." Trotzdem störten ihn irgendwann einige unkonstruktiven Postings. Darum begann Tarek die Diskussion über die Qualität der Beiträge in der Community. Plötzlich las Tarek dann den Vorschlag Moderatoren einzusetzen – und entdeckte seinen Namen in einem Posting. Da konnte er nicht mehr nein sagen.

Seitdem ist Tarek Moderator und will eine Verbindung darstellen zwischen den e-fellows.net-Mitarbeitern (den "Göttern") und den Stipendiaten. Sein "unersättlicher Wissensdurst" ;) treibt ihn dazu, immer fleißig mitzudiskutieren, obwohl er fast den ganzen Tag in der Uni für seine Diplomprüfung lernt. Zum Glück hat ein Tag 24 Stunden – und wenn das nicht reicht, nimmt Tarek gerne noch die Nacht dazu.

Keine Angst vor Differenzen
"Die e-fellows.net community ist super", sagt Tarek, "besonders weil man auch unterschiedliche Standpunkte diskutieren kann. Vielleicht schreibt mal jemand etwas Unüberlegtes, aber die Emotionen kochen selten über." Er findet, dass seitdem die Moderatoren aktiv sind und Hinweise zum Ton posten, die Stimmung viel besser geworden ist.

"Na geht doch", freut sich Tarek und fügt hinzu:" 'Jedes Ich ist Persönlichkeit, folglich geistige Individualität' (Jean Paul). 'Persönlichkeiten, nicht Prinzipien, bewegen die Welt' (Oscar Wilde). Deshalb ist es genau die geistige Individualität, die uns in die Lage versetzt, etwas zu bewegen. Diese Individualität sollten wir stets an anderen achten. Gerade auch in Online-Communitys."

christina

Christina spielt Klavier auf dem Flur der Physiker und schwebt dabei auf Wolken

Christina sitzt zwischen Bücher-Bergen und DVD-Stapeln. Unter ihrem Zimmerfenster ziehen Wolken vorbei. "Wenn das Wetter gut ist, kann man bis nach Essen gucken", sagt Christina. Ihr gefällt es gut im 13. Stock des Studentenwohnheims in Bochum, wo sie im ersten Semester Wirtschaftspsychologie studiert. Schade nur, dass ihr Klavier nicht in die WG passt. Deshalb ist sie froh, dass sie das Piano im Physik-Institut gefunden hat. Bald werden dort also Ragtime und Mozart über die Flure klingen. Genauso begeistert wie von Musik ist Christina von der e-fellows.net community. Deswegen will sie 100 Prozent geben und ist Moderatorin geworden.

Demokratie-Fan sucht Kontroverse
Nachdem Christina selber schlechte Erfahrung mit einem unkonstruktiven Beitrag gemacht hatte, wollte sie etwas für die gute Stimmung in der Community tun: "Gerade schüchterne Leute lassen sich von einem blöden Kommentar vielleicht abschrecken. Das wäre doch schade." Die Community sei toll, um seine Meinung neu zu beleuchten. Es ärgert Christina, wenn dieses Potenzial nicht genutzt wird. Sie ist immer auf der Suche nach Kontroversen, will reflektieren und nicht bekehren. Intensive Diskussionen findet sie gut. Die sind ihr Ausgleich, wenn sie von einem anstrengenden Tag nach Hause kommt. "Auf keinen Fall will ich die große Zensorin sein", betont Christina. "Ich bin ein Demokratie-Fan." Sie überlegt lange, wo die Schmerzgrenze liegt, ab der ein Beitrag gelöscht werden sollte. Genau dieser Zwiespalt ist für sie der Reiz am Moderieren.

Wir sind ein Ponyhof
Schlecht findet Christina die Stimmung aber gar nicht. "Ich sehe uns eher als prophylaktische Maßnahme", erklärt sie, "Im Vergleich zu anderen Foren sind wir ein Ponyhof". Sie möchte, dass das so bleibt. Jeder soll die Chance haben, sich zu äußern. Viele unterschätzen das Potenzial der Community, meint Christina: "Man bekommt immer eine Antwort, egal auf welche Frage. Das ist der Wahnsinn!" Bevor sich jemand über ein unpassendes Posting aufrege, schlägt sie vor, solle er sich lieber eine coole Aktion ausdenken, wie man zum Beispiel etwas an der Situation der Dritten Welt verändern könne.

"Nutzt die Chance, dass ihr so ein tolles Forum habt. Wo sonst kann man Leute aus vielen verschiedenen Fachrichtungen so unkompliziert kennenlernen?"

Zehn aus 200 – du hast die Wahl!

Mittwoch, den 15. Juli 2009
Alexander

Genau 200 Fotos und Designs haben die e-fellows beim Fotowettbewerb hochgeladen – da fiel uns eine Vorauswahl ganz schön schwer. 35 haben es schließlich in die letzte Runde geschafft.

Jetzt entscheidest du, welche von den letzten 35 einen Platz auf der Community-Startseite verdient haben! Du kannst genau ein Mal für so viele Fotos abstimmen, wie du willst; allerdings nur eine Stimme pro Bild. Die Abstimmung läuft bis einschließlich Mittwoch, den 22. Juli.

Dem Sieger winkt ein Büchergutschein über 35 Euro. Und die ersten drei bleiben anonym: Sie gewinnen eine Tasse aus der e-fellows.net-Anonym-Kollektion.

Mindestens ein Jahr lang werden die besten Fotos auf der Community-Startseite zu bewundern sein – also überleg dir genau, wem du deine Stimme gibst:

Hier kannst du abstimmen!

1) Die Natur als Künstler

1. Die Natur als Künstler – von Johannes Gutmann

2) Salzwüste

2. Salzwüste – von René Kulik

3) Grün, grün, grün ist alles was ich habe...

3. Grün, grün, grün ist alles was ich habe… – von Miriam Liedvogel

4) Lammfromm

4. Lammfromm – von Jens Bürgin

5) Niko spielt Entdecker

5. Benni auf Entdeckungsreise – von der e-fellows.net Charity-Staffel

6) Rene im ewigen Eis

6. Eisige Stille – von René Kulik

7) Tanja in einem Pilcher-Film?

7. Tanja in einem Pilcher-Film? – von Tanja Strom

8) Mannheim packt an

8. Mannheim packt an – von der e-fellows.net Charity-Staffel

9) Südsee-Feeling

9. Südsee-Feeling – von Jasmin Welter

10) Zwei kluge Köpfe

10. Zwei kluge Köpfe – von Florian Lachner

11) Matthias als Gottheit

11. Der Buddha in dir – von Matthias Pohl

12) Tobias geht in die Luft

12. Überflieger – von Tobias Hahn

13) Vierbeiner für die Charity-Staffel

13. Vierbeiner für die e-fellows.net Charity-Staffel

14) Cowboy-fellow?

14. Cowboy-fellow? – von Stephan Ritscher

15) Bunte Statue

15. Nischen-Job – von Matthias Pohl

16) Hao Li Superstar

16. Hao Li Superstar – von Hao Li

17) Die perfekte Tarnung?

17. Perfekte Tarnung? – von Nique

18) Miriam und ihr neuer Freund

18. Goldkehlchen? – von Miriam Liedvogel

19) Matthias probiert sein Glück

19. Matthias versucht sein Glück – von Matthias Pohl

20) Jasmin blockt Michael Jordan

20. Jasmin blockt Michael Jordan – von Jasmin Welter

21) China mal etwas anders

21. Heiß auf China von Jens Bürgin

22) Hoch zu Ross

22. Hoch zu Ross – von René Kulik

23) Jasmin strahlt mit dem Kunstwerk um die Wette

23. Jasmin strahlt mit dem Kunstwerk um die Wette – von Jasmin Welter

24) Hao Li

24. Unter vier Augen – von Hao Li

25) UNique

25. UNique – von Nique

26) Idylle auf dem See

26. Idylle auf dem See – von Miriam Liedvogel

27) Alle gemeinsam für Tansania

27. Gemeinsam für Tansania – von der e-fellows.net Charity-Staffel

28) Stephan ganz klein

28. Monumente – von Stephan Ritscher

29) Alex vs. Triceratops

29. Alex vs. Triceratops – von Alexander Gatej

30) Soweit das Auge reicht

30. Soweit das Auge reicht – von Nique

31) Florian @work

31. Florian @work – von Florian Ehrig

32) Startschuss

32. Startschuss – von der e-fellows.net Charity-Staffel

33) Jasmin in Wien

33. Kristallflocken – von Jasmin Welter

34) Mit letzter Kraft

34. Mit letzter Kraft – von der e-fellows.net Charity-Staffel

35) Jens auf der Chinesischen Mauer

35. Wandern in den chinesischen Bergen – von Jens Bürgin

Übrigens: Wenn du der Gruppe Fotowettbewerb 2009 beitrittst, kannst du dir die übrigen 165 Fotos anschauen.

Börsenspiel: So machst du mit

Donnerstag, den 2. April 2009
Natija

Sind die Blue-Chip-Aktien noch rentabel? In welche Märkte lohnt eine Investition? Beim ersten Börsenspiel von e-fellows.net und brokr.de gibst du die Antwort. Ab sofort kannst du dich als Teilnehmer anmelden. Mitmachen können alle Stipendiaten, Alumni und Member von e-fellows.net. Es winken zwei mal 250 Euro und drei mal 50 Euro Gewinn.

Nach fleißiger Tüftelei ist es endlich soweit: Die Plattform für das Börsenspiel steht! Während wir uns um das technische Fine-Tuning kümmern, kannst du dich schon einmal registrieren. Zeit dafür hast du bis zum Spielstart,14. April. So kannst du über die Osterfeiertage Kräfte sammeln bevor es losgeht. Doch wie machst du mit? Und was sind die Spielregeln?

Eckdaten zum Spiel

  • Registrierung: ab sofort bis zum 14. April, 9 Uhr, auf der Registrierungsseite zum Börsenspiel

  • Spielstart: 14. April 2009 um 9 Uhr
  • Spielende: 26. Mai 2009 um 18 Uhr
  • Gewinne: je 250 Euro für den Erst- und Letztplatzierten, je 50 Euro für die Plätze zwei bis fünf. Die Geldpreise werden nur vergeben, wenn mindestens 100 Teilnehmer mitmachen. Bei identisch bewerteten Portfolios entscheidet das Los. Übrigens: Die Mitarbeiter von e-fellows.net spielen zwar mit, die Preise sind aber den e-fellows vorbehalten.
  • Teilnehmer: Stipendiaten, Alumni und Member von e-fellows.net. Wenn du noch kein Member bist, kannst du es ganz einfach werden (als Member bei e-fellows.net registrieren).
  • Gebühren: keine. Die Teilnahme ist komplett kostenlos.

Registrierung fürs Spiel
Die Anmeldung läuft über unsere Registrierungsseite zum Börsenspiel. Du kannst dich auf zwei Wegen anmelden:

  • Hast du bei brokr.de schon einen Account? Wenn ja, kannst du dich mit diesen Login-Daten auch fürs Börsenspiel registrieren.

  • Falls du bis jetzt noch nichts mit brokr.de zu tun hattest, musst du nur auf den "Registrieren"-Button klicken und die Felder ausfüllen.

Deinen e-fellows.net Account-Namen brauchen wir bei e-fellows.net nur, um dich später im Gewinnfall identifizieren zu können. Stipendiaten und Alumni können sich in der Börsenspiel-Gruppe schon einmal kennenlernen und während des Spiels austauschen.

Wie funktioniert das Spiel?
Unser Börsenspiel läuft als Depot-Contest, zu dem alle Registrierungen weitergeleitet werden. Der Depot-Contest hat wenige, dafür aber feste Spielregeln:

  • Startkapital: Jeder Teilnehmer bekommt 50.000 Euro virtuelles Startkapital. Einzige Bedingung: Du musst mindestens eine Order platzieren.

  • Die Order werden zu Next-Kursen platziert.
  • Zugelassene Wertpapiere sind alle des DAX, SDAX, MDAX und TecDax, keine Nebenwerte.

Bevor du also mit der Ostereier-Suche beginnst, registriere dich fürs Börsenspiel. Wer findet nur faule Eier? Und wer entdeckt das goldene Ei im Korb? Das wird das Spiel entscheiden.

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 34: Martina Klebb

Mittwoch, den 1. April 2009
Sabine

Martina ist seit 2007 ein Test-Account im Team Content & Community. Wenn sie nicht gerade die Münchner Stipendiaten verwirrt, ziert sie T-Shirts und Tassen oder kaut Bienen, um Honig für ihren Verlobten herzustellen. Den hat sie übrigens über die e-fellows.net community kennengelernt – zweifelsohne half da ihre multiple Persönlichkeit.

>> Teil 34 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

klebb_tasse01Was machst du bei e-fellows.net?
Ich bin ein Test-Account im Team Content & Community, bin aber vor allem für Letztere zuständig. Meine Rollen in dieser Abteilung sind unterschiedlich: So musste ich schon als Stipendiatin, aber auch als Moderatorin arbeiten. Wenn meine Kollegen sehen möchten, wie die Community in den Augen der Stipendiaten aussieht, werde ich aktiv. Wenn wir Neuigkeiten ankündigen wollen, wie beispielsweise den 10.000sten Community-Nutzer, dann stelle ich gerne mal eine Frage.

Was hast du vorher gemacht?
Mein Abi habe ich 2003 in Salstadt am Poperfjord gemacht. Danach habe ich mit BWL an der TU Darmstadt angefangen. Im Sommer 2007 quälte mich allerdings die Frage, ob ich in München studieren soll. Damit habe ich in der Isarmetropole gleich dreimal für Verwirrung gesorgt – aber netterweise auch viele hilfreiche Antworten bekommen. Letzten Endes habe ich mich gegen ein Studium und für eine Karriere als Test-Account in der Community sowie als Konterfei für T-Shirts und Tassen aus dem e-fellows.net Merchandising Department entschieden.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Natürlich die netten Kollegen, der leckere Kaffee und viel Freiraum bei meiner Arbeit. So komme ich stets dazu, mich mit meinem Steckenpferd Max Weber zu beschäftigen. Das Tollste ist allerdings, dass ich über e-fellows.net Daniel Ganter kennengelernt habe. Er ist einfach unheimlich attraktiv, riecht so wunderbar männlich und hat ein bisschen was von Chuck Norris.

Welche privaten Interessen hast du?
Ich treibe gerne Sport und freue mich schon, als Läuferin die e-fellows.net Charity-Staffel zu unterstützen. Außerdem verbringe ich gerne Zeit mit Daniel oder nutze dessen Abwesenheit, um mit Walter Hastelmond in anderen Social Networks fremdzugehen.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Daran kann ich mich noch gut erinnern: Das war am 25. Mai 2007, als ich fragte, ob ich in München studieren soll. Plötzlich gingen dazu E-Mail-Benachrichtigungen an alle Münchner Stipendiaten heraus, obwohl diese noch gar nichts von der Community wissen sollten. Seitdem gibt es den Martina-Klebb-Gedächtnis-Tag.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?martina_klebb_vorstellung
Chuck Norris, weil er mich so wunderbar an Daniel erinnert. Ich möchte vor allem von ihm wissen, ob es wirklich nach Honig schmeckt, wenn man Bienen kaut.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Meinen Liebsten Daniel ehelichen, viele Kinder mit ihm (und ein paar mit Walter) bekommen, Chuck Norris treffen und als Test-Account eines Tages das Internet beherrschen.

Live aus Tansania – die Charity-Staffel

Montag, den 17. November 2008
Lukas

In Tansania soll die e-fellows.net Charity-Staffel (Community-Gruppe / eigene Website) den Ausbau eines schulischen Waisendorfs finanzieren. Von dort hat Projektleiter Nico jetzt Fotos einfliegen lassen. Und wir trauten unseren Augen nicht: Das Charity-Staffel-Banner in Afrika!


Wenn das nicht noch ein Grund mehr ist, die Charity-Staffel mit deinem Profilbild zu unterstützen!