Archiv der Kategorie 'F&A'

Machtfantasie meets Diplomatie – die Community-Moderatoren

Donnerstag, den 29. Oktober 2009
Katharina

Vielleicht ist es einigen von euch schon aufgefallen: Seit Kurzem haben sich drei
e-fellows.net-Stipendiaten in Moderatoren verwandelt. Sie kümmern sich um das Wohlbefinden der e-fellows in der Community. Wer aber sind die Tapferen im Supermann-Kostüm? Und was macht sie zu guten Moderatoren?

jacquelineJacqueline kämpft mit ihrem Kühlschrank um die Weltherrschaft – zum Glück kann sie Karate.

Jacqueline ist frischgebackene Medizinstudentin. Wenn sie nicht gerade im Ersti-Chaos versinkt oder ihre Karate-Techniken an Freunden ausprobiert, wandert sie gerne. Eine gute Gelegenheit, der ICE-Trasse vor dem Studentenwohnheim zu entkommen. Auch den Kühlschrank kann sie dann kurz vergessen. Der macht nach ihren eigenen Angaben "alle zehn Minuten panzerartige Geräusche" und wird wohl bald die Weltherrschaft an sich reißen. Vielleicht kann Jacqueline den Lärm mit ihrem Saxophon übertönen? Denn Jazz ist ihre Leidenschaft, auch wenn ihre musikalische Karriere im örtlichen Musikverein mit Polka und Schlager anfing. Jetzt sucht sie in Ulm eine neue Combo zum abendlichen Jammen. Seit Kurzem bemüht sie sich auch in der Community um einen guten Ton.

Atmosphärischer Mod mit Hang zum Unbequemen
Jacqueline hatte den Eindruck, dass in der e-fellows.net community die Stimmung schlechter wurde. Das fand sie schade und bot sie sich als Moderatorin an. Sie will, dass sich alle wohlfühlen und dass die interessanten Fragen nicht unter Qualitäts- und Anonym-Diskussionen verschwinden. "Netzwerken macht Spaß", findet Jacqueline "besonders in einer so tollen Community". Sich selber beschreibt sie als unbequem. Sie scheut keine Diskussion und will, dass andere sich verantwortlich fühlen für ihre Postings. Dabei ist es ihr aber wichtig, die Dinge nicht so eng zu sehen – Zensur kann sie nicht ausstehen.

Nicht meckern, aktiv werden
Jacqueline wünscht sich, dass alle unzufriedenen Community-Mitglieder aktiv werden und sich nicht an kleinen Streitereien aufhalten. Aber sie glaubt, dass das bald von alleine geschieht, weil sich die Community den wirklich spannenden Fragen zuwendet. Bis dahin erklärt sie gerne, warum manchmal Postings gelöscht werden müssen.

Hoffen wir, dass Jacqueline so aktiv bleibt, auch wenn sie in Zukunft alle Knochen im menschlichen Körper auswendig lernen muss. Doch es sieht gut aus: "Ich find's echt klasse, wie ein Zusammenschluss aus so vielen unterschiedlichen Leuten trotz allem so gut funktionieren kann! Ich hoffe, dass das so bleibt und ich freu mich auf weitere nervenaufreibende, kontroverse und lustige Postings und Diskussionen!"

tarekTarek ist ein Verfechter der Logik und packt für e-fellows.net sein diplomatisches Geschick aus

Er schwingt Degen und Florett, auch wenn er nicht hoch zu Ross, sondern auf dem Mountainbike durch die Wälder rast. Von seinem winzigen Heimatdorf im Fichtelgebirge verschlug es Tarek nach Erlangen, wo er sich auf das Studium der Logik spezialisierte. Gerade programmiert er intelligente Roboter für seine Diplomarbeit. Wenn er den Abschluss in der Tasche hat, siedelt Tarek um nach Amsterdam für seine Promotion. Obwohl er meint, er stoße manchmal einige Leute vor den Kopf, stellt er der e-fellows.net community gerne sein diplomatisches Geschickt zur Verfügung. Das hat er mitgebracht von seinem Praktikum beim EU-Parlament in Brüssel.

Ein zwinkernder Moderator zwischen Göttern und Nutzern
Da er wegen seines geplanten Umzugs das Amt des City-Group-Leiters Erlangen abgeben müsse, brauche er eine andere Position, um seine "Weltmachtfantasien" zu befriedigen, sagt Tarek mit einem Augenzwinkern. "Ein bisschen Humor schadet nie", findet er, "auch der Community nicht." Trotzdem störten ihn irgendwann einige unkonstruktiven Postings. Darum begann Tarek die Diskussion über die Qualität der Beiträge in der Community. Plötzlich las Tarek dann den Vorschlag Moderatoren einzusetzen – und entdeckte seinen Namen in einem Posting. Da konnte er nicht mehr nein sagen.

Seitdem ist Tarek Moderator und will eine Verbindung darstellen zwischen den e-fellows.net-Mitarbeitern (den "Göttern") und den Stipendiaten. Sein "unersättlicher Wissensdurst" ;) treibt ihn dazu, immer fleißig mitzudiskutieren, obwohl er fast den ganzen Tag in der Uni für seine Diplomprüfung lernt. Zum Glück hat ein Tag 24 Stunden – und wenn das nicht reicht, nimmt Tarek gerne noch die Nacht dazu.

Keine Angst vor Differenzen
"Die e-fellows.net community ist super", sagt Tarek, "besonders weil man auch unterschiedliche Standpunkte diskutieren kann. Vielleicht schreibt mal jemand etwas Unüberlegtes, aber die Emotionen kochen selten über." Er findet, dass seitdem die Moderatoren aktiv sind und Hinweise zum Ton posten, die Stimmung viel besser geworden ist.

"Na geht doch", freut sich Tarek und fügt hinzu:" 'Jedes Ich ist Persönlichkeit, folglich geistige Individualität' (Jean Paul). 'Persönlichkeiten, nicht Prinzipien, bewegen die Welt' (Oscar Wilde). Deshalb ist es genau die geistige Individualität, die uns in die Lage versetzt, etwas zu bewegen. Diese Individualität sollten wir stets an anderen achten. Gerade auch in Online-Communitys."

christina

Christina spielt Klavier auf dem Flur der Physiker und schwebt dabei auf Wolken

Christina sitzt zwischen Bücher-Bergen und DVD-Stapeln. Unter ihrem Zimmerfenster ziehen Wolken vorbei. "Wenn das Wetter gut ist, kann man bis nach Essen gucken", sagt Christina. Ihr gefällt es gut im 13. Stock des Studentenwohnheims in Bochum, wo sie im ersten Semester Wirtschaftspsychologie studiert. Schade nur, dass ihr Klavier nicht in die WG passt. Deshalb ist sie froh, dass sie das Piano im Physik-Institut gefunden hat. Bald werden dort also Ragtime und Mozart über die Flure klingen. Genauso begeistert wie von Musik ist Christina von der e-fellows.net community. Deswegen will sie 100 Prozent geben und ist Moderatorin geworden.

Demokratie-Fan sucht Kontroverse
Nachdem Christina selber schlechte Erfahrung mit einem unkonstruktiven Beitrag gemacht hatte, wollte sie etwas für die gute Stimmung in der Community tun: "Gerade schüchterne Leute lassen sich von einem blöden Kommentar vielleicht abschrecken. Das wäre doch schade." Die Community sei toll, um seine Meinung neu zu beleuchten. Es ärgert Christina, wenn dieses Potenzial nicht genutzt wird. Sie ist immer auf der Suche nach Kontroversen, will reflektieren und nicht bekehren. Intensive Diskussionen findet sie gut. Die sind ihr Ausgleich, wenn sie von einem anstrengenden Tag nach Hause kommt. "Auf keinen Fall will ich die große Zensorin sein", betont Christina. "Ich bin ein Demokratie-Fan." Sie überlegt lange, wo die Schmerzgrenze liegt, ab der ein Beitrag gelöscht werden sollte. Genau dieser Zwiespalt ist für sie der Reiz am Moderieren.

Wir sind ein Ponyhof
Schlecht findet Christina die Stimmung aber gar nicht. "Ich sehe uns eher als prophylaktische Maßnahme", erklärt sie, "Im Vergleich zu anderen Foren sind wir ein Ponyhof". Sie möchte, dass das so bleibt. Jeder soll die Chance haben, sich zu äußern. Viele unterschätzen das Potenzial der Community, meint Christina: "Man bekommt immer eine Antwort, egal auf welche Frage. Das ist der Wahnsinn!" Bevor sich jemand über ein unpassendes Posting aufrege, schlägt sie vor, solle er sich lieber eine coole Aktion ausdenken, wie man zum Beispiel etwas an der Situation der Dritten Welt verändern könne.

"Nutzt die Chance, dass ihr so ein tolles Forum habt. Wo sonst kann man Leute aus vielen verschiedenen Fachrichtungen so unkompliziert kennenlernen?"

Fragen zu den Tags, die dich wirklich interessieren

Mittwoch, den 2. September 2009
Lukas

Weniger E-Mails und passgenauere – das ist ein erklärtes Ziel des Community-Teams. Mit dem Tag-Abo erhältst du nur Fragen zu den Tags, die du wirklich erhalten möchtest, ohne dein Profil verstümmeln zu müssen.

Zugegeben, früher war es nicht optimal gelöst: Wer Jura studierte, aber keine Fragen zum Tag "Jura" von anderen e-fellows per E-Mail geschickt bekommen wollte, der hatte einst nur zwei Möglichkeiten:

1. den Studiengang aus seinem Profil löschen
2. die E-Mail-Benachrichtigungen zu neuen Fragen komplett abbestellen

Mit dem Tag-Abo kannst du aber genau bestimmen:

  • zu welchen Tags aus deinem Profil du Fragen-Benachrichtigungen erhältst
  • und sogar noch zusätzliche Tags abonnieren, die nicht in deinem Profil stehen.

Schön. Aber wie geht das?
Das Tag-Abo findest du unter "mich bearbeiten" (am Ende der Seite) und in deinen Einstellungen. Hier die "mich-bearbeiten"-Ansicht:

Hier siehst du, welche Tags du abonniert hast. Nach deiner Registrierung wird dieses Feld einmalig mit einigen Tags aus deinem Profil befüllt. Also nicht wundern, wenn da schon was drin steht.

Du kannst im Tag-Abo-Feld alle Tags löschen, die du nicht haben willst oder andere Tags hinzufügen, die du abonnieren willst.

Per Klick auf "Mit Tags aus Profil aktualisieren" kannst du außerdem alle Tags aus deinem Profil hinzufügen, die noch nicht im Tag-Abo-Feld stehen. Das ist praktisch, wenn du in deinem Profil zum Beispiel einen neuen Arbeitgeber hinzufügst: Den musst du dann unten im Tag-Feld nicht noch mal eintragen.

Und noch ein weiteres praktisches F&A-Feature
Wenn dich eine Frage interessiert, kannst du unter dem Fragetext auf "Frage per E-Mail abonnieren" klicken. Bei neuen Antworten oder Kommentaren wirst du dann per E-Mail benachrichtigt. Aber keine Angst: Das endet nicht in einer E-Mail-Flut. Die nächste E-Mail kommt erst, nachdem du dich in die Frage reingeklickt hast.

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Wie aus einem Posting ein Abitreffen werden kann

Donnerstag, den 20. November 2008
Carolin

Es begann mit einer Idee in der Gruppe "Abi 2008": Wenn wir uns alle schon virtuell kennen, dann könnten wir uns doch auch mal im "wirklichen Leben" treffen. Ein paar Monate nach dem ersten Posting fand jetzt in München das Treffen der Abiturienten unter den e-fellows statt. Freitag war Anreise, danach Kneipentour und am Samstag ging es mit der gesamten Mannschaft richtig los.

e-fellow Malwina berichtet:

Am Wochenende des 8. November fand das erste e-fellows-Abitreffen in München statt – und brachte für alle Beteiligten wertvolle Erfahrungen mit sich. Gerade für Erstsemester und Community-Neulinge stellt sich ja häufig die Frage: Wer sind die denn eigentlich, diese e-fellows? Was sind das für Leute, deren Profile ich besuche und deren Postings ich lese, und wer steckt überhaupt hinter dem ganzen Unternehmen e-fellows.net? Das Abitreffen war die perfekte Möglichkeit, diese und andere Fragen zu beantworten.

Auf Besichtigungstour in München
Die 25 Teilnehmer, zum Teil Münchner, zum Teil von weit Angereiste, trafen sich am Samstagvormittag zunächst zu einer gemeinsamen Stadtführung. Unter der Leitung der Münchner City Group-Leiterin Christina erkundeten wir einige Sehenswürdigkeiten: Frauenkirche, Odeonsplatz mit Feldherrenhalle und Theatinerkirche, Nationaltheater, Maximilianstraße, Hofbräuhaus, Alter Peter, Viktualienmarkt, Synagoge und und und…
An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Christina: Zu allem wusste sie die wichtigsten Infos und interessante Details, gleichzeitig hielt sie das Ganze sehr locker und gestaltete unseren ausführlichen Spaziergang sehr flexibel. Das gab uns die Möglichkeit, uns auszutauschen – über München, übers Studium, über e-fellows.net – und auf diese Weise endlich die Menschen hinter den Community-Profilen kennenzulernen.

Tee-Stunde im Hauptquartier
Im Anschluss an die Stadtführung waren wir ins e-fellows.net-"Hauptquartier" eingeladen, um auch die Menschen hinter e-fellows.net selbst kennenzulernen. Zwei von ihnen (zwei ausgesprochen freundliche übrigens), Carolin und Sabine, begrüßten uns dort mit Kaffee, Tee und Keksen.
Nachdem wir es uns gemütlich gemacht hatten, sprachen die beiden das oben erwähnte Problem an: Viele Neustipendiaten wissen am Anfang oft gar nicht, was sie sich unter e-fellows.net eigentlich vorstellen sollen. Aus diesem Grund hatten die beiden eine äußerst informative kurze Präsentation vorbereitet, die viele wichtige Fragen beantwortete: Warum wurde e-fellows.net gegründet? Wie funktioniert dieses Unternehmen? Wer arbeitet hier? Wie wird das Ganze finanziert? Was kann man auf der Website eigentlich alles machen? Ich weiß nicht, ob ich hier für alle sprechen kann, aber mir persönlich hat diese Präsentation viel Klarheit verschafft – vielen Dank an Carolin und Sabine, die extra für uns ihren Samstagnachmittag geopfert haben!

Mexiko ruft!
Mit dem Besuch bei e-fellows.net war der "offizielle" Teil des Treffens (der sich allerdings gar nicht "offiziell" angefühlt hatte) beendet. Einige verabschiedeten sich schon, es wurden fleißig Nummern ausgetauscht, die meisten verabredeten sich noch für später im Sausalitos. Dort ließen wir bei mexikanischem Essen, leckeren Cocktails und angeregten Gesprächen den Tag ausklingen, der uns sicher allen angenehm in Erinnerung bleiben wird.

Hoffentlich nicht das letzte Mal
Zum Schluss nochmal ein herzliches DANKE an Joseph und Simon, die im Voraus all die unsichtbare Organisationsarbeit geleistet und dadurch ermöglicht hatten, dass das Abitreffen so reibungslos verlief! Für alle künftigen Stipendiaten-Jahrgänge bleibt nur zu hoffen, dass sich das Abitreffen zur Tradition mausert – ich kann mir kaum einen besseren Einstieg in die e-fellows.net community und in das Leben als Stipendiat vorstellen.

Charity-Staffel – wir haben's in der Hand

Mittwoch, den 15. Oktober 2008
Nicolas

"Keine Atempause, Geschichte wird gemacht – es geht voran!"
So klang's damals bei Fehlfarben – allerdings könnte unsere heutige Situation mit der Charity-Staffel gar nicht besser beschrieben werden. Für alle, die zu jung waren, um die NDW einst selbst zu reiten und keine großen Geschwister hatten, die das in den 80ern stellvertretend übernehmen konnten: Fehlfarben – Ein Jahr.

Für uns ist der Text Programm – Keine Atempause
Pausen zum Durchatmen gönnen wir uns tatsächlich kaum. Wir haben wahrscheinlich alle nicht damit gerechnet, zu was sich so ein Projekt wie die Charity-Staffel auswachsen kann, wenn man die Ziele nur hoch genug steckt. Mein Postfach füllt sich dementsprechend unaufhörlich von 07:00 bis 01:00 Uhr – und bei den anderen sieht's ähnlich aus. Es macht zwar viel Arbeit, aber der Spaß ist kaum zu übertreffen.

Geschichte wird gemacht
Unser Charity-Projekt, bei dem der Grundgedanke der Hilfe für ein schulisches Waisendorf in Tansania unverändert im Mittelpunkt steht, wird tatsächlich Geschichte schreiben. Nie zuvor hat es ein solch ambitioniertes Sportprojekt in Deutschland gegeben. Unser Marketing hat dazu einen kleinen Clip auf youtube geposted und versprochen, bald professionelle Folgeversionen zu veröffentlichen. Seht es euch doch einfach an und helft uns, alles noch bekannter zu machen – spread the word and send the link to your friends: http://www.youtube.com/watch?v=BN-LPTEhb1M

Es geht voran!
Unsere Fortschritte hin zu unserem Ziel können sich mehr als sehen lassen – um mal an das Orgateam ein dickes Lob auszusprechen. Wir haben so namhafte Unternehmen wie KPMG und BIONADE bereits als Sponsoren gewonnen, mit anderen stehen wir in vielversprechendem Kontakt. Unsere Website ist online unter www.charity-staffel.de und wird in ein bis zwei Wochen endlich final sein. Dann wird es erweiterte Funktionen, Anmeldemöglichkeiten und zahlreiche Infos zum Event geben.

Dazu sind wir auf der Suche nach passenden Schirmherren und basteln schon am Abschlussevent. Um die Brücke nach Tansania stabiler zu machen und zu zeigen, wo unsere Spendengelder letztlich landen sollen, ist Herr Schwarz von der Lebenshilfe Afrika e.V. mit diesem RIESEN Staffel-Banner (zur Orientierung – ich bin 1,81cm) auf dem Weg nach Monduli. Fotos von dort werden folgen.

Banner vor Abflug nach Daressalam, Tansania

Hilf mit, Geschichte zu schreiben
Ihr seht also, es tut sich was. Wer Lust hat, mitzumachen, ist mehr als herzlich willkommen! Gerade die Teams Unternehmenskontakte, Streckenplanung, Marketing und Abschlussevent können jede helfende Hand gut gebrauchen. Meldet Euch einfach unter projektleitung@charity-staffel.de.

Bis dahin, Baadaye (Suaheli)

Nicolas

Daumen für Tante Prusselise

Mittwoch, den 1. Oktober 2008
Sabine

Tante Prusselise war wirklich eine penetrante Zeitgenössin: Unerbittlich versuchte sie, Pippi Langstrumpf ins Kinderheim zu bringen. Das nervt, bringt Ephraims Tochter aber nicht aus der Ruhe. Auch das neue Community-Release hat uns im Vorfeld Nerven gekostet. Aber weil e-fellows.net ohnehin manchmal an die Villa Kunterbunt erinnert, haben wir's geschafft – und dem Kinde den passenden Namen gegeben.

Release "Tante Prusselise" bringt folgende neue Features, die euch hoffentlich keine Nerven kosten, sondern viel Spaß und Nutzen bieten:

  • Nicht nur bei Fragen & Antworten, auch in Gruppen könnt ihr jetzt anonym posten. Das ist vor allem praktisch für heikle oder persönliche Themen wie zum Beispiel beim Expertenforum "Prüfungsangst" nächste Woche. Einfach beim Erstellen des Beitrags ein Häkchen setzen (siehe Screenshot).

  • Ob anonym oder nicht – gute Beiträge haben auch in Gruppenforen Daumen verdient (siehe Screenshot). Was gefällt oder hilft, könnt ihr nun bedaumen – und natürlich selbst Daumen für gute Beiträge kassieren.

  • Damit die Diskussionen bei Fragen & Antworten noch plastischer werden, könnt ihr nun Bilder bei Fragen hochladen. Der optimale Aufbau von Lebensläufen oder die abstürzenden Börsenkurse lassen sich damit gleich viel besser beurteilen.
  • Das e-fellows.net-Passwort regelmäßig zu ändern ist nicht nur sicher, sondern von jetzt an auch bequemer: Geht nun ebenfalls in der Community unter "Einstellungen".

Tante Prusselise hat euch gefallen? Dann schlagt doch Features für das nächste Release vor – das wird bestimmt Pippi Langstrumpf heißen.


Der Antwort-Guru dankt ab:
neue Features für Fragen & Antworten

Donnerstag, den 31. Juli 2008
Carolin

Bei Fragen & Antworten diskutieren die e-fellows nicht nur über die Voraussetzungen für eine Doktorarbeit an einer renommierten Uni im Ausland, Vertiefung in Elektrotechnik und Praktika in Finnland, sondern bringen auch immer mal wieder Ideen für neue Features auf. Wir von e-fellows.net sammeln bei F&A aber nicht nur Daumen für unsere (nicht-)existente interne Rangliste. Nein, wir greifen auch eure Anregungen dort gerne auf. Deshalb bringt Release "Madita" nun viele Neuerungen für Fragen & Antworten.

Was ist neu? Anerkennung in Daumenform zum Beispiel
Was sagt ein e-fellow zu einem anderen e-fellow in F&A, wenn er einen Kommentar richtig gut findet? "Dafür würde ich dir jetzt gerne einen Daumen geben!". Dieses Posting wirst du ab sofort nicht mehr lesen, denn jetzt kannst du endlich auch Kommentare und Fragen bedaumen.

Der Antwort-Guru ist tot, lang lebe der Daumen-Präsident!
Madita hat dafür gesorgt, dass der Antwort-Guru abdankt. Denn wer von jetzt an stolzer Besitzer zahlreicher Daumen ist, kann die ja auch deshalb haben, weil er so grandiose Kommentare abgibt – oder die tollsten Fragen stellt. Deswegen tritt die "Antwort"-Dynastie ab und überlässt den Daumen das Feld. Deine Karriere in der Community hat ab sofort folgende Stationen: Daumen-Trainee (ab 25 Daumen), Daumen-Meister (ab 100 Daumen), Daumen-Boss (ab 250 Daumen), Daumen-CEO (ab 500 Daumen) und Daumen-Präsident (ab 1.000 Daumen).

Ein kleiner Test im Bruchrechnen
Auch an den heiligen Hallen des Daumen-Ruhms haben wir geschraubt. Früher wurden die Ränge nur nach der absoluten Daumenzahl vergeben. Allerdings sagt die ja noch nicht alles über die Qualität der Postings. Dafür gibt's jetzt den Daumenquotienten: die Anzahl aller Daumen eines Users durch die Anzahl seiner F&A-Aktionen insgesamt. Damit sieht man, wie viele Daumen der User für seine Antworten (und in Zukunft auch Kommentare und Fragen) im Schnitt bekommen hat. Madita bringt also endlich die Auflösung zur Preisfrage von Lukas, wer den höchsten Daumenquotienten hat.

Vierfache Hall of F&Ame
Der Daumenquotient führt dazu, dass die Hall of F&Ame jetzt wesentlich differenzierter ist – viergespalten sozusagen. Denn es gibt nun eine Rangliste nach absoluter Daumenanzahl und eine sortiert nach Daumenquotient. Und weil wir auch den "Mitarbeiter des Monats" sehen wollen, kann man sich zusätzlich anzeigen lassen, welcher e-fellow in den letzten 30 Tagen die meisten Daumen gesammelt hat.

Der Fragen-Abo-Service von e-fellows.net
Jeder, der öfter bei Fragen & Antworten ist, kennt das: Du hast die Frage zwar nicht selber gestellt, findest sie aber so interessant, als wäre sie deine eigene. Wer möchte da nicht auf dem Laufenden bleiben und sofort mitbekommen, wenn eine neue Antwort eintrudelt?

Bisher wurdest du aber nur bei Antworten zu eigenen Fragen benachrichtigt – jetzt kannst du selbst bestimmen, bei welchen Fragen du eine E-Mail bekommst, wenn neue Antworten oder Kommentare gepostet werden. Ganz einfach beim Lesen der Frage (oder auch schon beim Erstellen deiner eigenen Frage) die Checkbox "Frage abonnieren" anklicken. So verpasst du keine interessante Diskussion mehr – bekommst aber auch nicht unnötig viele E-Mails, die dich gar nicht interessieren. Und noch ein weiterer Lese-Service: Unter einer Frage findest du ab sofort thematisch verwandte Fragen – zum Weiterlesen und Informieren.

Umfragen statt rätseln
Wie du das alles jetzt findest? Das können wir ganz leicht herausfinden – indem wir eine Umfrage dazu starten. Umfragen gibt es ab sofort nämlich nicht nur in den Gruppen, sondern auch bei Fragen & Antworten.

Uff, so, das war's. Jetzt weißt du auch, was wir die letzten Wochen und Monate so getrieben haben. Viel Spaß mit den neuen Features – über Fragen, Antworten und Kommentare freuen wir uns!


Happy Birthday,
Mr. President!

Donnerstag, den 31. Juli 2008
Sabine

"Happy Birthday, Mr. President!" sang Marilyn Monroe für John F. Kennedy. Heute singen wir das, und zwar für Thomas Stegelmann. Der hat zwar heute nicht Geburtstag und ist kein US-Präsident, aber er ist der erste e-fellow, der die 1.000er-Daumenschallgrenze durchbrochen hat. Dank der neuen F&A-Features wird man ab dieser unglaublichen Daumenzahl nun offiziell zum Daumen-Präsidenten gekürt.

Da singen wir von e-fellows.net mit ganzem Herzen:
Thanks, Mr. President
For all the things you've done
The Daumen-battles that you've won
The way you deal with our Fragen
And our problems by the ton
We thank you so much
…und natürlich stimmt die ganze Community mit ein.

Noch ein Anekdötchen gefällig?
Nachdem Frau Monroe ihr Geburtstagsständchen dahingehaucht hatte, sagte Kennedy: "I can now retire from politics after having had Happy Birthday sung to me in such a sweet, wholesome way." Wir hoffen, dass Thomas nicht auf die gleiche Idee kommt. Bitte bleibe uns als Daumen-Präsident (der Herzen) der Community für immer treu. Danke, Thomas!



Happy Birthday – to uns allen!

Mittwoch, den 4. Juni 2008
Sabine

Unser Baby, die allerschönste Community der Welt, wird heut ein Jahr alt. Mittlerweile ist sie 11.582 Mitglieder groß, wiegt 573 gr.(uppen) und kann sprechen und schreiben. In sage und schreibe 16.600 Forenbeiträgen und 2.191 Fragen mit 12.476 Antworten und 8.492 Kommentaren könnt ihr das sehen. 50.652 Nachrichten haben die e-fellows über sie verschickt. Und krabbeln kann sie auch, sogar richtig schnell: Denn bei 57% aller Fragen folgt die erste Antwort innerhalb einer Stunde, 97% sind nach drei Tagen beantwortet.

Aber mal zu den inneren Werten: Was ist denn so passiert im ersten Community-Lebensjahr? Zum Start im Juni gab es zunächst einen Frage- und einen Einlade-Wettbewerb. So richtig Spaß macht das Netzwerken schließlich erst, wenn es Menschen gibt, mit denen man sich vernetzen kann. Im Juli gab's – vor allem zur Freude der Münchner – unsere Launchparty. So eine Geburt muss schließlich gefeiert werden.

Der Fotowettbewerb im Sommer 2007 half, der Community-Startseite einen schönen e-fellow-authentischen Anstrich zu verleihen. Die Bilder der e-fellows "untermalen" seitdem den Login-Prozess. Und bald gibt's übrigens Nachschub … denn der Fotowettbewerb 2008 läuft gerade.

Da werden sie geholfen!
Seit dem Wintersemester 2007/08 stehen die Studienanfänger unter den e-fellows nicht mehr im Regen da. Denn dank der zahlreichen freiwilligen Tutoren in der "e-fellows helfen Ersti-fellows"-Gruppe können die jüngeren e-fellows die alten Hasen fragen, wie man zum Beispiel sein Studium am besten plant oder wann gute Zeitpunkte für Praktika und Auslandsaufenthalte sind. Seit dem Sommersemester 2008 findet man die Tutoren auch viel leichter – nämlich auf unserer Website.

Mitläufer – von der guten Sorte
"Lauf, fellow, lauf" heißt nicht nur eine Laufgruppe in der Community. Es könnte auch das Motto des neuesten Streichs unserer e-fellows sein – allerdings nicht mit schelmischen Hintergedanken à la Busch, sondern mit hehren Zielen: die e-fellows Charity-Staffel. In Eigenregie planen unsere Stipendiaten einen sternförmigen Staffellauf durch alle Bundesländer im nächsten Jahr. Pünktlich zum zweiten Geburtstag sollte dann ein hübsches Sümmchen für bessere Bildung in Afrika zusammen gelaufen sein. Da fragt sich eigentlich nur noch: Läufst auch du mit?

Unsere City Groups, Dreh- und Angelpunkt sowohl unseres virtuellen, aber vor allem auch unseres In-echt-Netzwerks, sollten helfen, die Bundesländer abzulaufen: Denn aus den ursprünglich 56 City Groups sind innerhalb des ersten Community-Lebensjahres 86 Gruppen geworden, davon 21 im Ausland. Bräuchten wir nur noch eine in Afrika, um die Spenden direkt vorbei zu bringen. Im Laufschritt und vor allem gemeinsam, versteht sich.

Was hat die Community in eurem Stipendiatenleben verändert? Was hat euch im letzten Jahr besonders gefallen oder gefällt euch immer noch? Was sollten wir noch verbessern? Wir freuen uns über deine Meinung in Fragen & Antworten.

Mit Dong zum Millionär

Mittwoch, den 28. Mai 2008
Catalina

Was sich mit einer Million alles machen ließe! Frauen würden Schuhe kaufen. Und Männer wahrscheinlich Autos. Eine Weltreise wäre auch schön. Doch ist das Geld erst einmal ausgegeben, ist man auch kein Millionär mehr. Auch blöd! Aber wollen Millionäre eigentlich das Geld horten, oder macht es viel mehr Spaß, Geld auszugeben? Na ja, vielleicht müsste man erst mal Millionär werden, damit sich der Gedanke daran lohnt.

Aber woher nehmen, wenn nicht stehlen? Wie wird man Millionär? Das fragt sich auch e-fellow Johannes. Ganz klar, meint Stipendiat Marco mit einem Augenzwinkern: Indem man bei Günther Jauch 15 "läppische" Quizfragen richtig beantwortet. Das könnte theoretisch klappen. Wenn man vorher Lexika als Nachtlektüre liest, möglichst viele Fremdsprachen lernt, sich im Leben der Promis genauso gut auskennt wie in Einsteins Relativitätstheorie – und dazu eine gehörige Portion Glück hat. Viel bequemer wird man Millionär aber mit Sabines Tipp: "Einfach mal 40 Euro in vietnamesische Dong umtauschen. Schon hat man seine Million. Oder man wartet einfach auf die nächste Inflation."

Alternative Arbeiten
Oder man arbeitet. Unglaublich, aber wahr: Mit Arbeit sollen es Leute schon zum Millionär geschafft haben. Aber bitte nicht übertreiben. 50, 60, 75 Wochenstunden – wer bietet mehr? Die Im-Fokus-Reportage über das Arbeitspensum der Extremjobber scheint genau den Nerv der Zeit zu treffen, denn auch in der Community wird über Leben vs. Uni diskutiert: Freunde treffen, für die Uni lernen und dazu noch ein Nebenjob. Wie soll man das bloß alles unter einen Hut bekommen? Katja hat sich ihr eigenes System geschaffen: "Ich gehe oft in die Bibliothek, um zu arbeiten, das hat den Vorteil, dass ich mit zu Hause Freizeit assoziiere und mich besser entspannen kann."

Zeitfresser Internet
Mehr Zeit hätten die meisten von uns sicherlich auch ohne Internet. Denn wer checkt nicht "mal eben" seine E-Mails, während er an der Hausarbeit für die Uni schreibt, oder das nächste Referat vorbereitet? Aber was würde euch am meisten fehlen, wenn es kein Internet mehr gäbe?, fragt sich e-fellows.net-Mitarbeiterin Carolin. Alumnus Peter sieht's von der ökologisch-ökonomischen Seite: "Zuallererst: E-Mail. Wenn ich denke, wie viele tote Bäume ich der Natur erspart habe… Wahrscheinlich hätte man mit dem eingesparten Porto eine ganze Briefträgerfamilie ernähren können."

Praxisluft bei DAX & Co.
Wer die Sommerzeit nutzen will, um seine theorieverstaubten Lungen ein bisschen Praxisluft atmen zu lassen, für den wird es langsam Zeit, sich einen Praktikumsplatz zu suchen. Die ewige Gewissensfrage dabei: Soll es eher ein großes Unternehmen sein, oder doch lieber ein kleiner oder mittelständischer Betrieb? Wo bekommt man einfacher einen Praktikumsplatz? e-fellow Fabian glaubt, "dass es leichter ist, eine Praktikumsstelle in einem kleineren Unternehmen zu bekommen als in einem DAX-Unternehmen, (…) da die Fähigkeiten, die bei größeren Unternehmen erwartet werden, höher sind als die bei kleinen Unternehmen."

Über was man sich so alles Gedanken machen muss. Ganz schön kompliziert. Manchmal wäre es doch schön, einfach nur Millionär zu sein!


Aufstehen!

Donnerstag, den 10. April 2008
Catalina

Wer kennt dieses Szenario nicht: Gerade liegt man noch am Strand, spürt den warmen Sonnenschein und den weichen Sand auf der Haut, lauscht dem Meeresrauschen, seufzt genüsslich und zieht den Sonnenhut tiefer ins Gesicht. Und dann – klingelt der Wecker. Aus der Traum.

Die Realität bietet momentan wenig Sommerfeeling: Ein meist bleigrauer Himmel und nass-kühle Temperaturen um die fünf Grad verbreiten am frühen Morgen nicht unbedingt Hochstimmung. Dass man sich dann auch noch aus dem kuscheligen Bett quälen muss mit dem Gedanken, gleich in der Vorlesung oder am Schreibtisch zu sitzen, macht die Sache auch nicht besser. Doch es hilft nichts: Uni und Klausuren fragen nicht nach Sonnenschein. Aber wie überwindet man den inneren Schweinehund, damit man in der Früh wirklich aufsteht? Das wurde auch in der Community heiß diskutiert – teils mit ganz pragmatischen, teils mit kuriosen Vorschlägen.

Die wissenschaftliche Methode
Felix
geht ganz "stipendiatisch" gegen das morgendliche Schlafbedürfnis vor und erklärt: "Nach den sogenannten REM-Schlafphasen musst du im 1,5-Stunden-Rhythmus schlafen, also entweder 7,5 Stunden oder 9 Stunden, nicht dazwischen. 7,5 reicht mir völlig, das System funktioniert bei mir prima. Ich merke, dass ich weniger wach bin, wenn ich zum Beispiel acht Stunden schlafe." Er zögere das Einschlafen sogar manchmal noch etwas hinaus, um genau auf 7,5 Stunden Schlaf zu kommen. Stipendiat Ivo ist im Internet auf einen Wecker gestoßen, der mithilfe eines Sensors die Schlafphasen überwacht und versucht, den Schlafenden dann zu wecken, wenn er sich in seiner letzten Leichtschlafphase befindet. Damit solle man sich wenigstens nicht so gerädert fühlen, wenn der Wecker klingelt.

Die sportive Herangehensweise
Einen Vorschlag, bei dem gleich auch der Kreislauf in Schwung kommt, macht e-fellow Markus. Er berichtet von einem Wecker, der im Zimmer herumfährt, wenn er klingelt. Nach der morgendlichen "Fang-den-Wecker"-Aktion müsse man eigentlich wach sein. Vielleicht könnte die Lösung aber auch bei der Klage der Milchbauern liegen: Sie wollen ganz einfach die Sommerzeit abschaffen, da ihren Milchkühen im Sommer eine Stunde zur Milchproduktion fehle. Im Herbst seien die Euter dagegen morgens viel zu prall gefüllt. Hm, ob an diesem Gerücht etwas dran ist? April, April ist da wohl die richtige Antwort.

Oder einfach gar nicht aufstehen!
Warum morgens quälen? Man kann doch einfach in den Club der anonymen Minderleister eintreten – und sich noch ein Ründchen aufs Ohr hauen. Dann sollte man immer noch eine gemütliche 38,5-Stunden-Woche hinbekommen. Aber wer zur Elite gehören will, der muss wohl früher aufstehen, meint Julia Friedrichs in ihrem heiß diskutierten Buch "Gestatten, Elite". Meint ihr das auch?

Aber nun genug geschlafen!
Denn jetzt braucht die Community noch ein paar Ausgeschlafene, die unseren fragenden e-fellows hellwach antworten können:

  • Wer kennt sich zum Beispiel im Sportrecht aus und weiß, wie man Bundesligavereine verklagt?

Alles hat ein Ende: Nicht nur die Nacht, auch ein Blog-Beitrag sollte mal zum Schluss kommen. Letzte Frage: Hat die Wurst zwei Enden? Ich glaube nicht.