Archiv der Kategorie 'e-fellows.net-Mitarbeiter'

Die e-fellows.net-Mitarbeiter stellen sich vor: Max Fleschhut

Freitag, den 12. November 2010
Lukas

Max hat einen Wettbewerbsvorteil: Er ist der einzige Frühaufsteher im Team Content & Community. Er ist der erste Volontär in der Geschichte von e-fellows.net und kann nach eigenen Angaben sehr gut lesen – wir können das ja nicht überprüfen. Und er ist der Erste, der sagt, dass es bei uns strukturiert zugeht. Um sich endgültig beliebt zu machen, muss er uns mit seiner Band aber endlich mal ein Privatkonzert geben.

Was machst du bei e-fellows.net?
Als offensichtlich einziger Frühaufsteher schließe ich zuerst mal das Büro auf. Dann schreibe ich zum Beispiel einen Artikel für die Website. Oder redigiere Erfahrungsberichte von Stipendiaten und stelle sie ins Blog. Oder schreibe den Community-Newsletter. Wenn die anderen dann im Büro sind, lasse ich mir von ihnen neue Arbeit geben. Oder was erklären. Meistens beides.

>> Teil 29 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Max

Was hast du vorher gemacht?
Ich habe ein Volontariat im Lektorat eines Buchverlags gemacht. Davor habe ich in einer Buchhändler-Genossenschaft gearbeitet. Davor habe ich in meinem Germanistik-Studium viele Bücher gelesen. Davor bin ich in die Schule gegangen und habe auch viele Bücher gelesen. Davor habe ich lesen gelernt. Ich habe also meine Internet-Affinität lange durch ein Doppelleben als Printmedien-Liebhaber verschleiert.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Dass ich meine Internet-Affinität endlich offen ausleben kann. Dass ich als Volontär sehr eigenverantwortlich arbeiten kann. Dass ich viel Feedback zu meiner Arbeit bekomme. Dass es sehr diszipliniert und strukturiert zugeht (ja, sowas gefällt mir). Dass ich sympathische Kollegen habe.

Welche privaten Interessen hast du?
Ich spiele Gitarre, am liebsten die, die ich bei Jan Dosch selbst gebastelt habe. Hin und wieder trete ich damit auch auf, zum Beispiel mit Living Proof oder dem TT Orchestra. Vom Lesen bin ich auch noch nicht ganz losgekommen: Sehr gerne mag ich Italo Calvino oder Comics von Marc-Antoine Mathieu.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Es waren die späten 90er. Ich hatte alle Rolling-Stones-Alben, aber trotzdem keine Ahnung, wie "Start Me Up" auf der Gitarre geht. Bis ich Gitarren-Tabs im Internet entdeckte. Bis heute ist ultimate guitar mein bester Lehrer.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Da gibt's einige interessante (lebende) Personen, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe. Berühmt sind die aber nicht.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
In die USA reisen. Mehr Sprachen lernen. Mehr Musikinstrumente lernen. Mehr Bücher lesen. Und mal wieder einen Tanzkurs machen.

Die e-fellows.net-Mitarbeiter stellen sich vor: Christine Brunner

Dienstag, den 5. Oktober 2010
Lukas

Seit September bespaßt Christine Brunner als Community-Managerin die e-fellows. Dank ihrer Koffeinsucht hat sie genug Energie, sich den großen und kleinen Dingen in der Community zu widmen, ganz nebenbei noch zu musizieren und Sport zu treiben und eine Weltreise zu planen – als ob sie bei e-fellows.net jemals Zeit für so etwas finden würde.

Was machst du bei e-fellows.net?
Ich bin Community-Managerin, ich kümmere mich um alles, was mit der e-fellows.net community zu tun hat. Das wichtigste für mich ist, dass die e-fellows Spaß haben und die Community weiterhin so aktiv bleibt wie bisher. Ich helfe also den e-fellows, sich untereinander zu vernetzen und auszutauschen, beantworte und kommentiere ihre Fragen und versorge sie mit frischem Content auf unserer Website. Nebenbei trinke ich viel Kaffee, twittere und poste Neuigkeiten und Termine auf unserer Facebook-Fanseite. Ja, und wenn dann noch Zeit bleibt, diskutiere ich mit Lukas und Caro über neue Features, die die Community noch besser und nutzerfreundlicher machen als sie schon ist.

>> Teil 28 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?<<

Christine

Was hast du vorher gemacht?
Bis Juli 2010 habe ich an den Unis Gießen, Leicester und Passau Sprachen, Kultur und Wirtschaft studiert. Das klingt unspezifisch, ist es aber nicht. In meiner Diplomarbeit habe ich nämlich ganz konkret Sprache und Interaktion im WWW untersucht. Das hat mir viel Spaß gemacht, weil ich so auch "professionell" einen Grund hatte, mich stundenlang im Web aufzuhalten und mich mit Themen rund um Social Media zu befassen. Damit ich das weiterhin tun kann, habe ich mich einfach im Community-Team von e-fellows.net beworben. Hier kann ich meine Begeisterung fürs WWW voll ausleben und mich gleichzeitig auch mit so aufgeweckten Menschen wie den e-fellows austauschen. Diese Kombi finde ich echt klasse.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Ich finde es großartig, dass ich hier so nette und motivierte Menschen um mich habe. e-fellows.net ist ein sehr junges und familiäres Unternehmen mit vielen intelligenten Menschen, mit denen es einfach Spaß macht, über neue Ideen zu sprechen und sich gegenseitig auszutauschen. Mir gefällt es gut, dass ich hier auch meine eigenen Vorschläge einbringen kann und viel Freiraum bei der Umsetzung habe. Und die Innenstadt-Lage unseres Büros mit dem Marienplatz um die Ecke ist nach meiner Zeit im kleineren und schlichten Gießen natürlich ein zusätzliches "Schmankerl".

Welche privaten Interessen hast du?
Neben Sprache und Kommunikation ist Musik das zweite Standbein in meinem Leben. Wenn ich nicht selbst musiziere, gehe ich auf Konzerte oder durchforste die Neuerscheinungen der vergangenen Wochen nach interessanten Tracks. So habe ich mittlerweile eine beachtliche Sammlung an Musik zusammen – von Klassik über Jazz bis Rock ist alles dabei.

Darüber hinaus spiele ich gerne Fußball und Tennis und bin noch auf der Suche nach netten Teams in München. Sport brauche ich einfach, um nicht vollständig einzurosten – und auch um den vielen Kaffee abzubauen, den ich tagsüber im Büro trinke.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Das war 1996, als wir einen Briefaustausch mit einer Schule in Australien starteten. Ich weiß noch genau, wie unser Lehrer das erste Mal die ausgedruckten E-Mails in die Klasse mitbrachte. Damit ich meiner neuen "Brieffreundin" antworten konnte, hab ich mir zu Hause gleich einen E-Mail-Account eingerichtet. Das Wählgeräusch unseres Modems und das minutenlange Warten auf die Verbindung werde ich nie vergessen – das hat für mich damals dazugehört wie die Briefmarke zum Brief. Heute versuche ich immer, an diese Zeit zu denken, wenn ich mich mal wieder über einen langsamen Seitenaufbau oder eine temporäre Störung aufrege.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Sir Peter Ustinov. Ich bewundere ihn für seine Vielseitigkeit und sein soziales und politisches Engagement. Er war Opernregisseur, Autor, Schauspieler, Humanist und vor allem ein Mensch, der sich selbst nie zu ernst genommen hat. Diese Portion Selbstironie und Gelassenheit ist etwas, das vielen Menschen heute einfach fehlt.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Oh, da gibt es einiges. Ich reise unglaublich gerne und finde es total interessant, mit Menschen aus anderen Kulturen zu sprechen und zu sehen, wie sie leben. Ich will also auf jeden Fall noch eine Weltreise machen – und dabei auch in mindestens drei Ländern pro Kontinent einen Zwischenstopp machen. Neben diesem Langzeitprojekt habe ich auch ein paar bescheidenere Pläne, die ich hoffentlich in der nächsten Zeit in die Tat umsetze: Ich möchte sehr gerne noch Orgel spielen lernen und unbedingt mal Paragliden. Als Kind bin ich viel geklettert, allerdings hat mir dieser Abstand zum Boden nie gereicht.

e-fellows.net-Mitarbeiter stellen sich vor: Agatha

Mittwoch, den 25. August 2010
Lukas

Seit Juli unterstützt Praktikantin Agatha Kremplewski das Team Content & Community von e-fellows.net. Wenn sie nicht gerade die Redaktion vor Unterzuckerung bewahrt, sich durch Newsletter kämpft oder Abiturienten umsorgt, träumt sie von John Lennon und plant ihre Weltreise – oder ihre Karriere als Rockstar.

Was machst du bei e-fellows.net?
Ich mache bei e-fellows.net ein Praktikum in der Redaktion und betreue hauptsächlich unsere Abiturienten, die neu bei e-fellows.net sind: Ich beantworte Fragen, plaudere und bespaße sie, vor allem in unserer Gruppe "Abi 2010". Manchmal bastle ich an Artikeln, verfasse Teaser und Newsletter und füttere das Redaktionsteam mit Schokolade.

>> Teil 27 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?<<

agatha

Was hast du vorher gemacht?
Vor drei Jahren bin ich von Düsseldorf nach München gezogen, wo ich Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Spanisch und Soziologie studiere. Nach meiner Zwischenprüfung war erneut Tapetenwechsel angesagt: Ich habe ein Jahr lang Überlebenstraining in Paris, auch bekannt als Erasmus, erfolgreich bestanden – und vermisse die Stadt mit all ihren Eigenheiten jetzt schon.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Das Team ist supernett, man wird von Anfang an in die Arbeit eingebunden und übernimmt Verantwortung. Dabei kann ich aber trotzdem kreativ arbeiten. Das sprichwörtliche Kaffeekochen für Praktikanten fällt also flach – auch wenn Lukas immer wieder versucht, seinen Pflichten als Vorgesetzter nachzugehen und uns Praktikanten zum Kaffeekochen zu überreden.

Welche privaten Interessen hast du?
Privat lese ich viel und gehe gerne ins Museum oder Theater. Ich spiele auch immer wieder, zuletzt in Frankreich. Alexandriner auf Französisch auswendig lernen macht keinen Spaß… Wenn ich Zeit habe, mache ich viel Sport: Pilates, Yoga, Seilspringen – ich probiere gerne Neues aus. Außerdem bin ich amerikanischen Sitcoms wie "How I Met Your Mother" und "Scrubs" verfallen.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Mein erstes Internet-Erlebnis war, als ich im zarten Alter von elf Jahren das Chatten vorübergehend für mich entdeckte. Leider dauerte es etwas, bis ich merkte, dass "Kitty Cat" wohl ein unpassender Nickname ist, der nicht nur Tierfreunde anzieht. Als sich dann dieses "Aha-Erlebnis" einstellte, ließ ich das Chatten relativ bald bleiben.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
John Lennon – aber bitte vor seiner Yoko-Ono-Zeit. Ansonsten würde ich mich auch sehr über ein Treffen mit Boccaccio freuen: Einen der wenigen Männer, die sich schon in der Renaissance für Frauen eingesetzt haben mit Werken wie "Decamerone", will man schließlich kennengelernt haben. Zur Not nehme ich aber auch mit Patrick Wolf Vorlieb und lasse mir etwas Hübsches auf dem Klavier vorspielen.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Ich will dringend noch eine Sprache lernen, am besten Italienisch oder Russisch. Außerdem steht noch eine Weltreise auf meiner To-Do-Liste – auf die spare ich auch schon. Irgendwann schaffe ich auch noch einen Spagat und wenn ich wirklich alles im Leben erreichen will, was ich mir vorgenommen habe, muss ich noch Rockstar werden.


Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 26: Tanja Lau

Mittwoch, den 24. Februar 2010
Lukas

Seit August 2008 unterstützt Tanja Lau das Team Marketing und Stipendiatenbetreuung von e-fellows.net. Nebenbei macht Tanja einen Management-Master und  läuft zum Spaß auch schon mal einen Marathon oder klettert auf Felsbrocken herum. Das ist garantiert ein gutes Training für ein Treffen mit dem Dalai Lama – oder für die beiden Kinder, die in der Zukunft auf sie warten.

>> Teil 26 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

tanjaWas machst du bei e-fellows.net?
Ich bin seit August 2008 im Marketing, im Produktmanagement und in der Stipendiatenbetreuung tätig. Dort betreue ich mit Christian vor allem die Buchreihe e-fellows.net wissen (z. B. die Bücher "Der LL.M.", ""Perspektiven für Juristen" und "Perspektive Patentanwalt"). Daneben unterstütze ich das Team bei der Stipendiatenbetreuung und organisiere Veranstaltungen wie den e-fellows.net LL.M. Day und Perspektive Patentanwalt.

Was hast du vorher gemacht?
Bis Anfang 2007 habe ich Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und Italienische Philologie an der LMU München studiert. Danach habe ich bei der Akademie des Deutschen Buchhandels im Programm & Sponsoring gearbeitet. Dort war ich vor allem für die Konzeption und Organisation von Seminaren und Konferenzen für die Verlags- und Medienbranche zuständig. Parallel habe ich noch ein Aufbaustudium für Deutsch als Fremdsprache absolviert. Seit 2004 arbeite ich nebenher noch freiberuflich in der Redaktion des Sprachmagazins ADESSO für den Spotlight Verlag, um meine zweite Muttersprache Italienisch ein bisschen zu pflegen.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Die Projekte sind herausfordernd und abwechslungsreich, wenn man motiviert ist, kann man schnell Verantwortung übernehmen und sich kreativ einbringen. Außerdem sind im Team von e-fellows.net die unterschiedlichsten Fachrichtungen vertreten. Da wir auch über die Abteilungen hinweg sehr vernetzt arbeiten, macht das die Zusammenarbeit besonders interessant.

Welche privaten Interessen hast du?
Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit Freunden oder Sport – am besten in Kombination. Ich bin leidenschaftliche Joggerin und habe inzwischen auch einen Marathon überstanden. Daneben tanze ich sehr gern Salsa, gehe mountainbiken, spiele hin und wieder Squash und Volleyball und versuche mich neuerdings auch beim Bouldern und Klettern. Daneben bin ich großer Musical- und A-Capella-Fan. Außerdem liebe ich ausgedehnte Reisen in fremde Länder – aber die müssen jetzt wohl noch zwei Jahre warten, bis ich mein Management-Fernstudium abgeschlossen habe.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Ich habe immer wieder neue Aha-Erlebnisse mit dem Internet. Vor allem aber finde ich es einfach toll, dass man durch das Internet noch Kontakt zur Außenwelt halten kann, wenn man sich beispielsweise gerade fernab der Zivilisation in Hagen aufhält …

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Den Schriftsteller Fernando Pessoa, der unter mehreren Heteronymen tolle Literatur verfasst hat. Allerdings sollte ich dafür dann noch schnell Portugiesisch lernen. Falls Herr Pessoa gerade unabkömmlich ist, würde ich alternativ auch mit dem Dalai Lama vorlieb nehmen. Der Buddhismus fasziniert mich.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Spontan und ungeordnet: zwei Kinder bekommen, den Management-Master machen, Tauchen lernen, meine geografischen Bildungslücken schließen, eine Weile im Ausland leben, alle restlichen Nationalparks der USA bereisen, auf ein Red-Hot-Chili-Peppers-Konzert gehen und einen ganzen Klimmzug am Stück schaffen.

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 10: Claudia Liebethal

Sonntag, den 7. Februar 2010
Lukas

Von der Geoökologie zur Teamleiterin: Claudia Liebethal, die über Bodenwärmeströme promoviert hat und sich jetzt um die "Kundschaft" kümmert, ist ein Musterbeispiel für die unkonventionellen Lebensläufe der e-fellows.net-Mitarbeiter. Und dafür, wie gut man Beruf und Familie vereinbaren kann. Ein ansprechendes Mikroklima schätzt Claudia nicht nur als Mikrometeorologin, sondern auch beim Wandern – am liebsten mit der Familie.

>> Teil 10 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Was machst du bei e-fellows.net?
Ich leite das Team Key Account Management & Karriereservice. Gemeinsam mit Daniel, Julia und Sabine betreue ich unsere Partnerunternehmen und arbeite darauf hin, dass die "richtigen" Unternehmen und Kandidaten zusammenfinden. Außerdem bin ich Datenschutzbeauftragte von e-fellows.net und koordiniere unsere Marktforschungs-Aktivitäten.

Was hast du vorher gemacht?
Vorher war ich auch schon bei e-fellows.net – zuerst habe ich im Team Projektmanagement gearbeitet, dann das Team Marketing & Stipendiatenbetreuung geleitet. Und noch davor habe ich an der Uni Bayreuth in Mikrometeorologie promoviert. Während meiner Promotion habe ich zwei "Nebenprojekte" verwirklicht, die mein Leben ganz schön umgekrempelt haben: Zum einen meine Tochter Lisa und zum anderen ein dreimonatiges Praktikum bei e-fellows.net. Beides hat mich bis heute nicht wieder losgelassen.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Vor allem drei Dinge: Erstens fordert mich meine Arbeit immer wieder aufs Neue heraus und wird nie langweilig. Zweitens darf ich mit äußerst intelligenten, motivierten und sympathischen Menschen zusammenarbeiten. Und drittens bietet mir e-fellows.net die Möglichkeit, einen spannenden Job und meine Familie unter einen Hut zu bringen.

Welche privaten Interessen hast du?
Ich gehe wahnsinnig gerne mit meiner Familie wandern. Am Wochenende sind wir öfters in den bayerischen Bergen unterwegs. Außerdem finde ich Tauchen einfach den Hammer. Leider schwärme ich viel öfter davon, als ich es tatsächlich schaffe, mal wieder einen Tauchgang zu machen. Und, ja, ich gestehe es – ich bin seit 2 Jahren zum absoluten ärzte-Fan mutiert. Ein ärzte-, FURT- oder Bela-B-Konzert im Umkreis von 200 km um München ohne mich? Gibt's nicht. Letzten Sommer hat's mich mit Janine, Sabine und Julia sogar bis nach Linz verschlagen – was man nicht alles tut…

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Nicht mein erstes, aber auch ein sehr schönes: Im Jahr 2000 war ich zur Diplomarbeit in den USA. Mein Freund hat mir damals Blumen geschickt – von Deutschland aus übers Internet bestellt, bezahlt mit einer geliehenen Kreditkarte, geerntet in Mexiko und ausgeliefert nach Kalifornien. Das war Globalisierung at its best! Ich war tief beeindruckt – vom Internet und natürlich auch von meinem Freund.

Welche (lebende oder historische) Person würdest du gerne treffen?
Hm, es gibt zwar einige Personen, die ich bewundere. Allerdings fürchte ich, dass persönliche Begegnungen solche Idole eher entzaubern würden (schließlich sind wir ja alle nur Menschen…). Deshalb lieber nicht treffen, sondern weiterhin nur bewundern.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Leben und Spaß daran haben! Dafür gibt es so unendlich viele Möglichkeiten, dass ich sie ohnehin nicht alle nutzen kann – also freue ich mich einfach mal auf die nächsten Gelegenheiten…

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 44: Christoph Trübenbach

Freitag, den 15. Januar 2010
Sabine

Stipendiat und Praktikant Christoph ist nicht nur an der Uni interdisziplinär unterwegs: Als Reiseleiter teilte er sein Faible für Irland mit deutschen Touristen, bei den Vereinten Nationen versuchte er sich im "Peacebuilding". Er schwimmt, läuft und liest gerne – zum Beispiel Reiseführer oder die E-Mails von Aaron aus Vancouver.

>> Teil 44 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Chris2Was machst du bei e-fellows.net?
Schreiben, schreiben, schreiben. Als Praktikant im Team Content & Community denke ich mir Artikel für die Website aus, schreibe knackige Teaser für die Newsletter und behalte nebenbei die Community im Auge.

Was hast du vorher gemacht?
In Mannheim studiere ich eine Mischung aus Anglistik und BWL. Abwechslung ist dabei garantiert: Vom Seminar über Joseph Conrad geht's direkt in die Marketing-Vorlesung und danach weiter zur Diskussion über Ian McEwan. Zwischendurch hat es mich zwei Semester ans Trinity College Dublin verschlagen. Irland zog mich prompt in seinen Bann, und so führte ich einen Sommer lang deutsche Touristen als Reiseleiter über die ganze Insel. Dass ich kein Diplomat werden will, fand ich in Berlin (Auswärtiges Amt) und New York (UN-Vertretung) heraus; trotzdem war es spannend, während der Georgien-Krise den Schlagabtausch im Sicherheitsrat mitzuerleben.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Die lockere Atmosphäre im Team und meine Freiheit bei der Auswahl der Themen, über die ich schreiben möchte.

Welche privaten Interessen hast du?
Ich schwimme oft und laufe noch öfter. Die Literatur stapelt sich neben meinem Bett – nicht nur, weil ich mich zurzeit durch die 1.300 Seiten von Frank Schätzings "Limit" wühle. Was noch? Kino und Theater, klar. Und Reisen, am liebsten mit dem Rucksack wie letzten Sommer in Thailand, Laos, Kambodscha und Vietnam.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Die seitenlangen E-Mails und nächtelangen ICQ-Chats der ersten Tage.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Aaron, einen Freund aus Kanada. Er ist schon über 50. Wir kamen vor Jahren in einem Bus in Vancouver ins Gespräch. Seitdem sind wir befreundet und schreiben viele E-Mails. Begegnet sind wir uns bis heute leider nicht mehr.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
In fremde Länder reisen, einen Roman schreiben – und mich mit dem Fallschirm in die Tiefe stürzen.

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 43: Katharina Grosse (Tinka)

Mittwoch, den 21. Oktober 2009
Lukas

"Kann ich das auch machen, dieses Chatten?", fragte Tinka mit 13 ihren Vater. Dann war sie erst mal drei Jahre nicht mehr ansprechbar. "Diesem Chatten" ist sie treu geblieben. Sie schrieb ihre Abschlussarbeit über das "Web 2.0" und treibt jetzt ihr Unwesen in der e-fellows.net community.

>> Teil 43 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Was machsimg_28431t du bei e-fellows.net?
Seit dem 7. Oktober bin ich Praktikantin im Team Content & Community. Ich treibe also mein Unwesen in der Community, lade euch in Gruppen ein und gebe hochwertige Antworten auf eure Fragen. ;-) Außerdem schreibe ich Newsletter und Teaser, suche die e-fellows des Monats und tobe mich im Blog aus.

Was hast du vorher gemacht?
Im Juli hat mir die IBS Groningen einen BBA in International Business and Management verliehen. Meine Spezialisierung war Marketing Management, mein Nebenfach Personal und Organisationspsychologie. Dafür habe ich drei Jahre in den Niederlanden studiert, war ein Semester an der Ryerson University in Toronto und für sechs Monate zum Praktikum bei Bosch in Madrid. In meiner Abschlussarbeit ging es um Personalmarketing im Web 2.0, und so bin ich dann bei e-fellows.net gelandet. Gerade bin ich auf der Suche nach einem spannenden Masterprogramm und habe schon England oder die Schweiz als künftige Studienorte ins Auge gefasst.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Die tollen Kollegen :) und dass ich nicht vor acht Uhr aufstehen muss. Ich bin erst seit ein paar Tagen dabei, fühle mich aber schon richtig zu Hause. Außerdem ist es toll, in einem Team aus so unterschiedlichen Menschen zu arbeiten, die alle einen anderen Hintergrund haben.

Welche privaten Interessen hast du?
Immer wenn ich zu Hause bin, verbringe ich meine Tage auf dem Pferderücken. Die Nächte schlage ich mir um die Ohren mit Ausflügen in Bücherwelten oder dem Schreiben von Kurzgeschichten. Dazwischen spiele ich Klavier oder Squash. Am Wochenende bin ich gerne im Weserstadion, um Werder anzufeuern – das ist jetzt natürlich erstmal vorbei. Dafür wohne ich näher an den Bergen – mein Snowboard wittert schon den Schnee. Die Nächte bis zum Saisonauftakt werde ich im Idealfall auf Konzerten und Poetry Slams verbringen. Nebenbei habe ich angefangen, Soziologie an der Fernuni zu studieren und plane meinen nächsten Urlaub.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Mit 13 habe ich "Jagd im Internet" von Andreas Schlüter gelesen. Ich fand das so spannend, dass ich aufgeregt zu meinem Vater gelaufen bin und gefragt habe, ob ich das auch machen kann, dieses Chatten. Er meinte: "Klar", und hat mir erklärt, wie ich mich verbinde. Danach war ich für drei Jahre nicht mehr ansprechbar. ;)

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Ich würde gerne George R. R. Martin treffen und ihn dazu bringen endlich "Song of Ice and Fire" weiterzuschreiben. Von meinen beiden Lieblingsautoren habe ich Pascal Mercier schon getroffen und war begeistert, also fehlt mir noch Jostein Gaarder.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Reisen nach: Alaska, Westkanada, Irland, Skandinavien, Neuseeland und Australien. Außerdem würde ich gerne durch das Eis am Nordpol fahren und Eisbären beobachten. Damit das noch klappt, werde ich vorher gegen die Erderwärmung kämpfen müssen. Wenn dann noch Zeit über bleibt, würde ich gerne Arabisch lernen und meinen eigenen Streichelzoo versorgen – mit Enten, Eseln, Ponys, ganz vielen Katzen und ein paar Hunden.

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 42: Philipp Riedel

Freitag, den 25. September 2009
Lukas

Neuzugang Philipp unterstützt das Startschuss Abi-Team mit neuen Ideen. Die hat er zum Beispiel aus Finnland. Er möchte nicht nur gegen Roger Federer antreten, sondern auch Obamas Politikberater sein. Hochfliegende Pläne für unseren Weltenbummler.

>> Teil 42 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

philippWas machst du bei e-fellows.net?
Ich arbeite im Projektmanagement-Team, zum Beispiel an Startschuss Abi, und kümmere mich um unsere Schüler.

Was hast du vorher gemacht?
Also, erst war ich ein kleines, süßes Baby. Danach… führt vielleicht doch zu weit! :-)

Ich habe Medien-, Sport- und Eventmanagement in Riesa (bei Leipzig) studiert und ein Auslandssemester in Tampere (Finnland) gemacht. Danach bin ich für die BMW Group um die ganze Welt geflogen, zum Beispiel nach Schanghai, Silverstone oder quer durch Frankreich, und bin schließlich bei e-fellows.net gestrandet.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Die herzliche Atmosphäre und die netten Kollegen, die perfekte Lage direkt am Marienplatz in München, die Möglichkeit, viele neue Ideen einzubringen und die Kaffeemaschine.

Welche privaten Interessen hast du?
Ich verreise sehr gern und möchte auch die letzten Winkel der Welt erkunden. Ansonsten spiele ich für mein Leben gern Tennis und Fußball, habe viele Jahre in verschiedenen Bands Musik gemacht und liebe schöne Autos.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Ein Mac kann es besser als ein PC.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Mit Mike Tyson würde ich gern mal über sein Leben reden, mit Barack Obama im weißen Haus über den Irak diskutieren und mit Nikolaus August Otto den Verbrennungsmotor noch einmal neu entwickeln.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Mein großer Traum ist es, mit Roger Federer einmal in Wimbledon im Finale zu stehen und ihn 6:0, 6:0 vom Platz zu fegen.

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 41: Julia Hausmann

Montag, den 31. August 2009
Lukas

e-fellows.net-Stipendiatin und -Praktikantin Julia war früher so vom Internet begeistert, dass sie Omas Kuchen links liegen ließ. Im Erasmus-Semester in Lille war dann aber Schluss mit lustig: Französische Studenten mucken nicht auf. Jetzt will sie drei Autorinnen ein Loch in den Bauch fragen.

>> Teil 41 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

julia1Was machst du bei e-fellows.net?
Ich bin seit Ende Juli Praktikantin im Team Content & Community. Dort unterstütze ich die Redaktion. Ich schreibe zum Beispiel Teaser für die Startseite oder für den Newsletter. Außerdem recherchiere ich für eigene Artikel, die dann auf der e-fellows.net-Website erscheinen. Vielleicht habt ihr ja schon einen gelesen. :-)

Was hast du vorher gemacht?
Ich habe nach meinem Abitur den Bachelor für Europastudien an der KU Eichstätt-Ingolstadt gemacht und im Juli meinen Abschluss gefeiert. Im Wintersemester 2008/09 war ich als Erasmus-Studentin in Lille – und habe dort die deutschen Studienbedingungen schätzen gelernt. Ein französischer Student hat nämlich kaum Meinungsfreiheit. Trotzdem habe ich mich sofort wohl gefühlt, vielleicht weil die "Ch’tis" im französischen Norden ein ganz besonderer Menschenschlag sind – genauso wie die Baiern. Weil ich später in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit arbeiten möchte, werde ich dem Studienschwerpunkt Europa nicht treu bleiben, sondern mich im nächsten Wintersemester in einem Masterstudium auf Kommunikationswissenschaft spezialisieren.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Sofort aufgefallen ist mir die herzliche Atmosphäre unter den Kollegen, die mich alle sehr freundlich empfangen haben. Ich finde es toll, dass ich hier selbständig arbeiten kann, nach meiner Meinung gefragt werde und alle sehr hilfsbereit sind.

Welche privaten Interessen hast du?
In meiner Freizeit vertiefe ich mich gerne in ein gutes Buch – am liebsten in historische Romane oder englische Fantasy-Geschichten à la "Harry Potter" und "Twilight". Sogar ein dicker Wälzer ist bei mir in ein bis zwei Tagen ausgelesen. Ich verbringe auch gerne Zeit mit Freunden und trainiere einmal in der Woche Latein- und Standardtanz.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Weil wir zuhause kein Internet hatten, war es für mich das Größte, wenn ich bei meinen Großeltern surfen durfte. Statt mit ihnen Kaffee zu trinken, habe ich dann den Nachmittag lieber in Chatrooms verbracht. Seit ich selbst Internetzugang habe, bin ich eigentlich fast immer online – auf Familienbesuchen muss ich mich jetzt glücklicherweise nicht mehr in Opas Büro verschanzen, sondern kann wieder entspannt Omas Kuchen genießen.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Charlotte und Emily Brontë sowie George Sand. In meiner Bachelor-Arbeit habe ich mich mit dem Leben und den Werken dieser drei Autorinnen auseinandergesetzt und würde nun gerne ihre Meinungen zu meinen Erkenntnissen hören. Wie war es wohl, als weibliche Schriftstellerin in einer männerdominierten Welt zu arbeiten? Ist die verrückte Bertha in "Jane Eyre" ein Spiegelbild von Charlottes unterdrückter Rebellion gegen die patriarchalische Gesellschaft? Und warum hat Emily "Wuthering Heights" wirklich geschrieben?

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
In der näheren Zukunft besuche ich erst einmal meine Freundinnen aus dem Studium, die jetzt überall in Deutschland verstreut sind. Außerdem träume ich davon, nach Schottland und Irland zu reisen. Ansonsten möchte ich natürlich mein Studium erfolgreich abschließen und irgendwann eine Familie gründen.

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Christine Thiel

Montag, den 24. August 2009
Lukas

e-fellows.net-Stipendiatin und Praktikantin Christine Thiel engagiert sich nicht nur in der Community, sondern auch als "Lebenshelfer". Wenn sie nicht gerade Russisch lernt oder sich die Wasserski anschnallt, bemalt sie Wände und Möbel. Ob sie wohl von unserer Büroeinrichtung die Finger lässt?

>> Teil 40 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

christine-blog11

Was machst du bei e-fellows.net?
Ich bin seit Ende Juli Praktikantin im Team Content & Community. Das heißt, ich helfe Lukas, Carolin und Sabine, die Community in Schuss zu halten und kümmere mich besonders darum, dass sich die neuen Abiturienten in der Community zurechtfinden. Außerdem schreibe ich zum Beispiel Newsletter oder Teaser für die Startseiten. Die restliche Zeit verbringe ich damit, Lukas und Sabine "Bairisch" beizubringen.

Was hast du vorher gemacht?
Ich habe 2008 mein Abi an einem kleinen Gymnasium in Niederbayern gemacht. Danach habe ich begonnen, mich bei der "Lebenshilfe" zu engagieren und Behinderte zu betreuen. Beim anschließenden Semester "European Studies" in Passau habe ich meine Begeisterung für Russisch entdeckt. Darum studiere ich nun in Regensburg Russisch und Wirtschaft.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Besonders toll finde ich den Gedanken, dass sich die Stipendiaten und Alumni in der Community gegenseitig helfen und Erfahrungen austauschen. Die nette und lockere Atmosphäre, die man in der Community spürt, herrscht auch hinter den Fassaden. Das finde ich toll. Besonders schön ist es auch, dass ich eigene Projekte und Aufgaben übernehmen kann. Dadurch bekomme ich interessante Einblicke und lerne viel.

Welche privaten Interessen hast du?
In meiner Freizeit mache ich gerne Ausflüge mit einer Gruppe von Behinderten. Wir fahren zum Beispiel auf die Landshuter Hochzeit, in den Botanischen Garten nach München oder in einen Freizeitpark. Demnächst werde ich auch wieder ein neues Mädchen bekommen, das ich zu Hause betreue. An dieser Arbeit fasziniert mich immer wieder, wie toll die Menschen mit ihrer Behinderung umgehen und wie anders sie zueinander sind – kein stocksteifes Getue, sondern Herzlichkeit, Wärme und Liebe. Nach so einem Tag kann ich dann auch nicht anders als meine eigenen Probleme einfach nur noch lächerlich zu finden. Wenn ich nicht gerade mit meinen Schützlingen unterwegs bin, male ich sehr gerne – nicht nur auf Leinwände, sondern auch gern mal auf Wände und Möbel. Außerdem lese ich alles, was man nicht vor mir in Sicherheit bringt. Zum Ausgleich treibe ich viel Sport – im Sommer Schwimmen, Skaten, Radfahren, Wandern, Surfen und Wasserski. Im Winter geht’s dann ab in die Berge zum Skifahren. Ansonsten verbringe ich gerne viel Zeit mit Freunden beim Kaffeetrinken oder einem gemütlichen Grillabend.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Früher bin ich immer mit einer Freundin zur nächsten Tankstelle gelaufen, wo wir uns mit einem neuen Vorrat an Zeitschriften versorgt haben – und plötzlich gab es das alles online, jederzeit und kostenlos. Einfach toll.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Ich würde gerne einmal Vincent Van Gogh treffen und ihn fragen, ob der Spruch "Genie und Wahnsinn liegen oft nah beieinander" stimmt – oder ob es bei ihm an den Dämpfen der Farben gelegen hat. Den manischen Ausdruck in seinen Bildern finde ich faszinierend.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Am Liebsten würde ich sofort meine Koffer packen und nach Russland reisen, um dort ein Auslandssemester zu verbringen. Außerdem möchte ich auf einer kleinen Insel im Süden leben, wo das Leben noch sehr einfach und ursprünglich ist. Bevor ich mir da eine aussuche, schau ich mir die ganze Welt an, um auch das schönste Fleckchen zu erwischen.