Die e-fellows.net-Mitarbeiter stellen sich vor: Max Fleschhut
Freitag, den 12. November 2010Max hat einen Wettbewerbsvorteil: Er ist der einzige Frühaufsteher im Team Content & Community. Er ist der erste Volontär in der Geschichte von e-fellows.net und kann nach eigenen Angaben sehr gut lesen – wir können das ja nicht überprüfen. Und er ist der Erste, der sagt, dass es bei uns strukturiert zugeht. Um sich endgültig beliebt zu machen, muss er uns mit seiner Band aber endlich mal ein Privatkonzert geben.
Was machst du bei e-fellows.net?
Als offensichtlich einziger Frühaufsteher schließe ich zuerst mal das Büro auf. Dann schreibe ich zum Beispiel einen Artikel für die Website. Oder redigiere Erfahrungsberichte von Stipendiaten und stelle sie ins Blog. Oder schreibe den Community-Newsletter. Wenn die anderen dann im Büro sind, lasse ich mir von ihnen neue Arbeit geben. Oder was erklären. Meistens beides.
>> Teil 29 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Was hast du vorher gemacht?
Ich habe ein Volontariat im Lektorat eines Buchverlags gemacht. Davor habe ich in einer Buchhändler-Genossenschaft gearbeitet. Davor habe ich in meinem Germanistik-Studium viele Bücher gelesen. Davor bin ich in die Schule gegangen und habe auch viele Bücher gelesen. Davor habe ich lesen gelernt. Ich habe also meine Internet-Affinität lange durch ein Doppelleben als Printmedien-Liebhaber verschleiert.
Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Dass ich meine Internet-Affinität endlich offen ausleben kann. Dass ich als Volontär sehr eigenverantwortlich arbeiten kann. Dass ich viel Feedback zu meiner Arbeit bekomme. Dass es sehr diszipliniert und strukturiert zugeht (ja, sowas gefällt mir). Dass ich sympathische Kollegen habe.
Welche privaten Interessen hast du?
Ich spiele Gitarre, am liebsten die, die ich bei Jan Dosch selbst gebastelt habe. Hin und wieder trete ich damit auch auf, zum Beispiel mit Living Proof oder dem TT Orchestra. Vom Lesen bin ich auch noch nicht ganz losgekommen: Sehr gerne mag ich Italo Calvino oder Comics von Marc-Antoine Mathieu.
Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Es waren die späten 90er. Ich hatte alle Rolling-Stones-Alben, aber trotzdem keine Ahnung, wie "Start Me Up" auf der Gitarre geht. Bis ich Gitarren-Tabs im Internet entdeckte. Bis heute ist ultimate guitar mein bester Lehrer.
Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Da gibt's einige interessante (lebende) Personen, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe. Berühmt sind die aber nicht.
Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
In die USA reisen. Mehr Sprachen lernen. Mehr Musikinstrumente lernen. Mehr Bücher lesen. Und mal wieder einen Tanzkurs machen.






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