Archiv der Kategorie 'e-fellows.net-Mitarbeiter'

Die e-fellows.net-Mitarbeiter stellen sich vor: Christoph Schlembach

Freitag, den 1. April 2011
Maximilian

Praktikant Christoph arbeitet hart, um im Fußball so viel zu erreichen wie Franz Beckenbauer – und kann bereits auf eine Trainer- und Schiedsrichter-Karriere zurückblicken. Aber was will er dann im Team Content & Community? Nur seinem Mathematik-Studium entfliehen? Oder mit ehemaligen Mitschülern unter geheimen Nicknames chatten?

>> Teil 35 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Was machst du bei e-fellows.net?
Ich bin Praktikant in der Abteilung Content & Community. Dort bin ich für den Community-Newsletter verantwortlich. Darüber hinaus habe ich die Aufgabe, ein Expertenforum zu organisieren. Und neben vielen weiteren Projekten werde ich die Community mit Leben erfüllen.

Christoph Schlembach

Was hast du vorher gemacht?
Nach dem Abi habe ich ein Freiwilliges Soziales Jahr im Sport absolviert und während dieser Zeit Kindern unter anderem das Fuß- und Volleyballspielen beigebracht. Inzwischen studiere ich Mathematik an der TU München und beginne im Sommer mit dem vierten Semester.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
In erster Linie gefällt mir, dass ich etwas Abwechslung vom Studium bekomme, da es auf Dauer doch etwas eintönig ist, sich den ganzen Tag über nur mit Mathematik zu beschäftigen. Bei e-fellows.net habe ich die Möglichkeit, mich auch mit anderen interessanten Themen auseinanderzusetzen. Außerdem habe ich nette Kollegen, die mich ausgezeichnet unterstützen.

Welche privaten Interessen hast du?
Wann immer ich die Möglichkeit dazu habe, mache ich Sport. Seit ich vier Jahre alt bin, spiele ich Fußball, und seit mittlerweile sechs Jahren bin ich auch Schiedsrichter. Letzten Sommer habe ich auch Wasserball für mich entdeckt. Wenn ich nicht gerade selbst aktiv Sport betreibe, bin ich auch öfters in der Allianz-Arena, um die Spiele des FC Bayern anzuschauen.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Damals in der Schule fanden wir es unglaublich lustig, im Computerraum unter "geheimen" Nicknames mit Mitschülern zu chatten, die zwei Tische weiter saßen. Eigentlich war es das auch. :)

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Da gibt es sicherlich einige interessante Personen. Franz Beckenbauer wäre vielleicht so jemand, da es meiner Meinung nach nur wenige Menschen gibt, die in ihrem Leben so viel erreicht haben.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Nach dem Bachelor will ich erst einmal ein Semester im Ausland verbringen. Aber auch danach werde ich sicherlich noch viel reisen. Ich finde es sehr interessant, fremde Länder zu entdecken und einen Einblick in andere Kulturen zu bekommen.

Die e-fellows.net-Mitarbeiter stellen sich vor: Stefan Koch

Donnerstag, den 3. März 2011
Maximilian

Eigentlich wird die Bezeichnung "Werkstudent" Stefans vielen Aufgaben in keiner Weise gerecht: Er löst nicht nur IT-Probleme, sondern sorgt auch dafür, dass unser Büro aufgeräumt bleibt und niemand auf den Tischen tanzt. Schön, dass er nebenbei noch Zeit hat, Daumen in der Community zu sammeln und nachzudenken, wie er allen Menschen nützen kann.

>> Teil 34 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Stefan

Was machst du bei e-fellows.net?
Offiziell bin ich zwar der IT zugeordnet, verstehe mich aber auch darauf, die anderen Abteilungen durcheinander zu bringen. Intern anscheinend als "Werkstudent" betitelt, versuche ich die wuchernden Bug-Tickets und Feature-Requests etwas zu stutzen. Dabei müssen natürlich immer wieder neue Bugs eingebaut werden, damit uns die Arbeit auch nie ausgeht.

Was hast du vorher gemacht?
Aufträge für andere Unternehmer erledigt und mein Abitur geschrieben. Ich kann (noch) auf keine große Karriere verweisen.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Wie schnell man in das bestehende Team integriert wird und wie aufgeräumt alles war, als ich zu Besuch nach München kam. Ich bin mir sicher, als ich weg war, wurde wieder der Schnaps ausgepackt und auf den Tischen getanzt!

Welche privaten Interessen hast du?
Außer technischen Dingen vor allem Fotografie und das Bewerten von politischem Geschehen anhand von geschichtlichen Hintergründen. Letzteres heißt im Grunde nur, dass ich ab und zu ein Buch zur Historie eines Landes lese oder zu politischen Themen allgemein.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Ich befürchte leider, dass ich hier keins nennen kann. Ich bin einfach immer tiefer reingerutscht, ohne großartiges Aha-Erlebnis.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Es muss ja nicht immer eine bedeutende Persönlichkeit sein, mir würde es schon reichen, eine Bekannte aus Kroatien mal zu treffen – das hat sich bisher als ziemlich schwierig erwiesen.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Das weiß ich im Moment nicht. Eigentlich würde ich gerne irgendetwas Sinnvolles im IT-Bereich erschaffen. Aber sinnvoll kann bekanntlich vieles sein. In meinen Augen heißt das jedenfalls, dass es allen Menschen etwas nützen sollte – und nicht nur einer kleinen Minderheit von Privilegierten.

Die e-fellows.net-Mitarbeiter stellen sich vor: Anna Friedl

Mittwoch, den 16. Februar 2011
Maximilian

Nachdem Anna sich in den Anfangszeiten des Internets noch mit Nullen, Einsen und Neunen herumschlagen musste, darf sie heute mit richtigen Menschen arbeiten: Sie betreut die Abiturienten unserer "Startschuss-Abi"-Veranstaltungen. Privat lässt sie beim Basteln ihrer Kreativität freien Lauf. Solange sie sich ihren Fallschirm nicht selbst bastelt, soll uns das recht sein.

Anna

Was machst du bei e-fellows.net?
Ich arbeite seit Januar im Projektmanagement mit Eva, Janine, Philipp und Jürgen. Zu meinen Hauptaufgaben gehört die Teilnehmerbetreuung und -gewinnung für "Startschuss Abi", ich arbeite aber auch mit am "Job & Master Day" und an "Perspektiven für Mediziner". Außerdem bin ich in unserer Abteilung verantwortlich für das Social Media Marketing.

>> Teil 33 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Was hast du vorher gemacht?
Vorher habe ich studiert, Kulturwirtschaft im schönen Passau, um exakt zu sein. Ein Jahr meines Studiums habe ich in Picassos Geburtsstadt Málaga verbracht, ein weiteres in meiner Heimat München für verschiedene Praktika.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Am meisten gefällt mir das nette Arbeitsklima, das freundschaftliche Verhältnis unter den Kollegen und dass immer jemand ein offenes Ohr und eine gute Antwort für meine Fragen hat. Außerdem habe ich seit dem ersten Tag eigene Projekte, die ich mit meinen Ideen weiterentwickeln kann.

Welche privaten Interessen hast du?
Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit Freunden. Wir kochen zusammen, gehen ins Kino oder schlürfen einen Cocktail in unserer Lieblingsbar. Im Winter gehe ich gerne Skifahren, im Sommer Wandern. Und wenn ich grade keine anderen Pläne habe, schnappe ich mir ein paar alte Bambusstecken, eine Spraydose und eine Säge oder ein Stück Stoff, Knöpfe und die Nähmaschine und lasse meiner Kreativität freien Lauf.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Ein richtiges Aha-Erlebnis gab es nicht. Aber die Einrichtung unseres Internet-Anschlusses ist mir im Gedächtnis geblieben. Das war furchtbar kompliziert und man musste viele Zahlen eingeben – ich erinnere mich an Einsen, Nullen und Neunen. Es hat ewig gedauert. Als die Leitung endlich stand, gab es dafür kein Halten mehr. :)

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Eine berühmte Person gibt es nicht, allerdings wäre es toll, wenn ich meine Freunde im Ausland häufiger oder überhaupt wiedersehen könnte.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Ach, da gibt es viele Sachen. Zuerst möchte ich mal wieder eine Rucksackreise machen, am liebsten quer durch Australien und Neuseeland. Die asiatischen Länder wären auch nicht schlecht. Oder Kanada. Vielleicht sollte ich einfach eine Weltreise machen. Und einen Fallschirmsprung …

Die e-fellows.net-Mitarbeiter stellen sich vor: Angelika Hild

Freitag, den 28. Januar 2011
Maximilian

In der fünften Klasse durfte Angelika dank einer Website auf Klassenfahrt gehen. Seitdem will sie dem Internet etwas zurückgeben. Mit der Betreuung des Facebook-Auftritts von e-fellows.net ist diese Gelegenheit endlich gekommen. Die Rucksackreise zum Nordpol schenken wir ihr aber erst, wenn sie es schafft, Alice Schwarzer zu unserem Facebook-Fan zu machen.

Was machst du bei e-fellows.net? Ich bin Praktikantin im Team Content & Community. Dort kümmere ich mich hautpsächlich um die Facebook-Präsenz von e-fellows.net, damit ihr künftig noch besser über Community und Website informiert seid.

>> Teil 32 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Angelika

Was hast du vorher gemacht?
Vorher habe ich den Bachelor-Studiengang European Studies an der Universität Passau abgeschlossen. Ich habe ein Auslandssemester an der Universidad de Extremadura in Cáceres (Spanien) absolviert und dort den besten Schinken, den besten Ziegenkäse und die besten Spanier kennen gelernt. Während des Studiums habe ich ein Volontariat bei der Passauer Neuen Presse begonnen, zu dem auch drei externe Praktika gehören. Deshalb war ich schon bei sueddeutsche.de – und habe mich jetzt bei e-fellows.net eingenistet.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Mir gefällt besonders, dass ich hier ein eigenes Projekt betreue. So setze ich mich intensiv mit der Community auseinander und kann gleichzeitig Verantwortung übernehmen. Nicht zu vergessen bei e-fellows.net sind natürlich die netten Kollegen! :-) Hier gibt es einfach jeden Tag was zu lachen.

Welche privaten Interessen hast du?
Ich lese gerne und viel, fechte Kämpfe mit meinem inneren Schweinehund ums Joggen, singe im Chor und liebe Kinobesuche – vor allem in kleinen, schnuckeligen Programmkinos. Das Klavierspielen fällt mangels Klavier gerade für mich flach – als Ausgleich dient Quatschen mit den Mitbewohnern, weil man da ebenfalls gut abschalten kann. Und ich koche gerne – und scharf!

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Als ich in der fünften Klasse war, hat die ganze Klasse eine Website über den römischen Architekten und Künstler Francesco Borromini entworfen. Wir haben uns zwar von Schülern aus der Kollegstufe helfen lassen, aber einen großen Teil selbst gestaltet. Mit dem Projekt haben wir sogar eine Klassenreise nach Wien gewonnen – und das alles nur, weil es das Internet schon gab!

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Alice Schwarzer
– das wäre bestimmt nicht langweilig. Carolin Emcke – weil sie berührende Kriegsreportagen schreibt. Und die hundertjährige DDR-Autorin Elfriede Brüning – um sie zu fragen, wie das so war, damals in der Weimarer Republik.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Reisen! Und zwar mit dem Rucksack quer durch Asien, Südamerika und meinetwegen zum Nordpol – Hauptsache, ich sammle genügend Erlebnisse, damit ich später meinen Enkeln was zu erzählen habe!

Die e-fellows.net-Mitarbeiter stellen sich vor: Sarah Young

Dienstag, den 4. Januar 2011
Maximilian

Ob man ihren Namen deutsch oder amerikanisch ausspricht, ist Sarah (oder "Särah") egal. Auch sonst ist sie nicht sehr wählerisch: Sie kommt sowohl mit Hunden als auch mit Katzen als auch mit Kollegen klar. Obwohl sie so pflegeleicht ist, arbeitet sie unter strengen Auflagen: Verehrer, die sie aus Chatrooms kennt, sind im Büro nicht gestattet.

Was machst du bei e-fellows.net?
Als Volontärin im Team Content & Community schreibe ich für die Website, redigiere Erfahrungsberichte von Stipendiaten, erstelle den Community-Newsletter und erledige alles Mögliche, was sich meine lieben Kollegen sonst so einfallen lassen. Außerdem versuche ich – mit zunehmendem Erfolg – Lukas' Schrift auf den Korrekturen meiner Texte zu entziffern.

>> Teil 31 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Sarah

Was hast du vorher gemacht?
Ich habe drei großartige "Damit-kriegst-du-nie-einen-Job"-Fächer an der LMU in München studiert: Amerikanische Kulturgeschichte, Ethnologie und Religionswissenschaft. Ich fand es einfach schön, morgens vom Dozenten mit dem Satz  "Na, ihr zukünftigen Arbeitslosen, alles fit?" begrüßt zu werden. Neben der Uni war ich Werkstudentin in der Online-Redaktion von FriendScout24, Praktikantin in einem Wissenschaftsverlag und zuvor Teamassistentin bei BMW Financial Services.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Die lockere Atmosphäre hier im Team gefällt mir wirklich sehr gut. Alle Kollegen bleiben immer nett, auch wenn's mal stressig wird. Da ich noch ziemlich neu bin, lerne ich unglaublich viel. So habe ich eigentlich jeden Tag ein kleines Erfolgserlebnis, weil ich irgendein Tool das erste Mal bediene, oder weil mir bei einer bestimmten Aufgabe plötzlich ein Licht aufgeht, wie xy funktioniert – das macht Spaß!

Welche privaten Interessen hast du?
Ich liebe Musik, allerdings bin ich leider vollkommen unmusikalisch und beschränke mich deshalb aufs Hören, am liebsten auf Konzerten. Ansonsten organisiere ich sehr gerne Events und Partys, gehe oft und ausgiebig essen oder lasse mich bekochen und fotografiere gern. Außerdem mag ich Tiere, allerdings verstehe ich diese Hunde-Katzen-Diskussion nicht, ich finde beides toll und hätte am liebsten einen ganzen Bauerhof.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Das war ungefähr 1995. Zu der Zeit habe ich am Rechner meines Dads diverse Teenie-Chatrooms für mich entdeckt. Eines Morgens stand äußerst unerwartet einer meiner Chatpartner aus Köln mit einer Rose in der Hand vor unserer Haustür. Mein Dad war "not amused". Seitdem bin ich etwas vorsichtiger bei der Herausgabe meiner Daten und das Chatten mit Fremden habe ich auch eingestellt.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Die US-amerikanische Bürgerrechtlerin und Philosophin Angela Davis. Ich habe während meines Studiums unglaublich viel von ihr und über sie gelesen und es würde mich interessieren, ob sie auch in natura so mitreißend ist.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Ich muss unbedingt noch nach San Francisco und dort auf den Spuren von Abbie Hoffman durch Haight-Ashbury spazieren. Das mache ich hoffentlich nächstes Jahr. Und auf ein Konzert von System of a Down muss ich auf jeden Fall noch gehen. Drückt mir die Daumen, dass die sich nicht vorher trennen!

Online-Wichteln mit den e-fellows

Montag, den 6. Dezember 2010
Christine

Auch in der e-fellows.net community wird gewichtelt – mit virtuellen Geschenken. Wenn du teilnehmen möchtest, tritt bis 15.12. der Wichtel-Gruppe bei. Dort gibt's die kompletten Spielregeln und ein paar Geschenk-Ideen. Die e-fellows.net-Mitarbeiter wichteln mit. Mit etwas Glück wirst du ausgelost – und bekommst als Wichtel-Teilnehmer von uns ganz real eines dieser 13 Bücher:

  • Unternehmensführung von Ralf Dillerup und Roman Stoi informiert dich über Personalmanagement, Planung und Kontrolle auf allen Führungsebenen anhand von aktuellen Beispielen.
  • Grundzüge des IT-Rechts von Brunhilde Steckler: Datenschutz, Wettbewerbsrecht, Urheberrechtsschutz – alle Rechte und Pflichten in der IT.
  • Der Prüfungserfolg von Sabine Grotehusmann: Finde deine individuelle Lernerpersönlichkeit mithilfe von praktischen Übungen.
  • Das Uni-Einmaleins von Madlen Ottenschläger begleitet dich bei den ersten Schritten im Studium: Welche Uni-Abschlüsse gibt es? Welche organisatorischen Fragen stellen sich?
  • Wie schreibe ich eine Seminar- oder Examensarbeit? von Walter Krämer beantwortet unter anderem Fragen zur Themenwahl und zum Gestalten von Grafiken, Fußnoten und Tabellen.
  • Handbuch Bewerbung von Hans-Jürgen Kratz sagt dir, wie du die passenden Stellen auswählst, Bewerbungen ansprechend gestaltest und dich aufs Gespräch vorbereitest.
  • Musterbriefe zur Bewerbung von Hans-Jürgen Kratz: Mit diesen Musterbewerbungsschreiben gewinnst du das Interesse und die Aufmerksamkeit von Personalern.
  • Der Büro-Coach von Nicola Holzapfel zeigt dir, wie du alltägliche Probleme im Beruf löst.
  • Spitze sein, wenn's drauf ankommt von Matthias Herzog verrät dir, wie du Höchstleistungen bringst, mit Stress umgehst und entspannen lernst.
  • Workbook Change Management von Dietmar Vahs und Achim Weiand stellt erfolgreiches Veränderungsmanagment vor an einem durchgängigen Fallbeispiel.
  • Verwaltungsgerichtsordnung, Kommentar, herausgegeben von Peter Wysk: Ein Kommentar der VwGO aus Richterperspektive.
  • Verwaltungsverfahrensgesetz, Kommentar, herausgegeben von Winfried Huck und Martin Müller, berücksichtigt bereits die neuen Vorschriften zur Europäischen Verwaltungszusammenarbeit.
  • Fälle zum Erbrecht von Horst Eidenmüller deckt in Sachen Erbrecht den gesamten Prüfungsstoff fürs Examen ab.

Viel Spaß beim Wichteln

Christine

Die e-fellows.net-Mitarbeiter stellen sich vor: Andreas Meinel

Mittwoch, den 1. Dezember 2010
Maximilian

Seinen Traum, ins All zu fliegen, wird Andreas bei e-fellows.net wahrscheinlich nicht verwirklichen. Dafür kann der Physiker hier an seinem zweiten Standbein arbeiten: seiner Marketing-Karriere. Die Kommunikation mit seinen Kollegen klappt schon mal sehr gut – und das, obwohl er schon eine Büropflanze auf dem Gewissen hat.

Was machst du bei e-fellows.net?
Ich bin Praktikant in der Abteilung Marketing & Stipendiatenbetreuung. Dort erledige ich klassische Marketing-Aufgaben, aber auch viele andere Tätigkeiten. Zurzeit bin ich mit dem Marketing für den Job & Master Day beschäftigt, führe Recherchen durch (zum Beispiel zu den e-fellows.net-Büchern) oder werte Umfragen zu Veranstaltungen aus. Und weitere Projekte stehen schon vor der Tür …

>> Teil 30 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Andreas

Was hast du vorher gemacht?
Bevor ich meine Marketing-Karriere hier bei e-fellows.net ins Rollen brachte, habe ich an der Universität Konstanz meinen Bachelor in Physik abgeschlossen. Das letzte halbe Jahr habe ich meine Bachelor-Arbeit an der University of Florida / Gainesville geschrieben und dort einen sehr spannenden Einblick in die Neurowissenschaften bekommen.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Mein Aufgabengebiet ist hier sehr vielfältig und bietet mir immer wieder neue Herausforderungen, auch mal ganz abseits der Physik. Die Kommunikation innerhalb meines Marketing-Teams und auch innerhalb des ganzen Unternehmens ist sehr angenehm. So kann man Ideen schnell, direkt und effizient diskutieren. Wirklich eine sehr schöne Atmosphäre hier!

Welche privaten Interessen hast du?
Ich verbringe viel Zeit mit Sport. Sei es auf dem Tennisplatz, auf dem Beach-Volleyball-Feld, im Schwimmbad oder auf einem Waldweg beim Joggen: Hauptsache es macht Spaß! Außerdem spiele ich gerne Gitarre, wobei meine Ambitionen bisher leider noch nicht zum Solokünstler gereicht haben. Und damit ich nicht immer die Suppe von anderen auslöffeln muss, habe ich eine große Vorliebe fürs Kochen entwickelt – natürlich auch, weil das sehr kreativ sein kann!

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Das Internet hat sich heimlich, still und leise in mein Leben geschlichen. Keine Ahnung wie das passieren konnte?!

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Neil Armstrong und seine Besatzung von Apollo 11. Die Vorstellung als erstes Team auf dem Mond zu landen, mit allen möglichen Komplikationen und Gefahren konfrontiert zu sein und schließlich dort "Sightseeing" zu machen, hat schon einen ganz besonderen Reiz.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Einen Shuttle-Flug ins All, eine Rundfahrt mit dem Fahrrad, für längere Zeit in Frankreich leben – und hoffentlich schaffe ich es mal, eine Büropflanze aufzuziehen, die sich nicht nach einer Woche in den Blumenhimmel verabschiedet. Tut mir echt leid, liebes Marketing-Team, irgendwie hat sich diese Pflanze bei mir einfach nicht wohlgefühlt.

Die e-fellows.net-Mitarbeiter stellen sich vor: Max Fleschhut

Freitag, den 12. November 2010
Lukas

Max hat einen Wettbewerbsvorteil: Er ist der einzige Frühaufsteher im Team Content & Community. Er ist der erste Volontär in der Geschichte von e-fellows.net und kann nach eigenen Angaben sehr gut lesen – wir können das ja nicht überprüfen. Und er ist der Erste, der sagt, dass es bei uns strukturiert zugeht. Um sich endgültig beliebt zu machen, muss er uns mit seiner Band aber endlich mal ein Privatkonzert geben.

Was machst du bei e-fellows.net?
Als offensichtlich einziger Frühaufsteher schließe ich zuerst mal das Büro auf. Dann schreibe ich zum Beispiel einen Artikel für die Website. Oder redigiere Erfahrungsberichte von Stipendiaten und stelle sie ins Blog. Oder schreibe den Community-Newsletter. Wenn die anderen dann im Büro sind, lasse ich mir von ihnen neue Arbeit geben. Oder was erklären. Meistens beides.

>> Teil 29 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Max

Was hast du vorher gemacht?
Ich habe ein Volontariat im Lektorat eines Buchverlags gemacht. Davor habe ich in einer Buchhändler-Genossenschaft gearbeitet. Davor habe ich in meinem Germanistik-Studium viele Bücher gelesen. Davor bin ich in die Schule gegangen und habe auch viele Bücher gelesen. Davor habe ich lesen gelernt. Ich habe also meine Internet-Affinität lange durch ein Doppelleben als Printmedien-Liebhaber verschleiert.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Dass ich meine Internet-Affinität endlich offen ausleben kann. Dass ich als Volontär sehr eigenverantwortlich arbeiten kann. Dass ich viel Feedback zu meiner Arbeit bekomme. Dass es sehr diszipliniert und strukturiert zugeht (ja, sowas gefällt mir). Dass ich sympathische Kollegen habe.

Welche privaten Interessen hast du?
Ich spiele Gitarre, am liebsten die, die ich bei Jan Dosch selbst gebastelt habe. Hin und wieder trete ich damit auch auf, zum Beispiel mit Living Proof oder dem TT Orchestra. Vom Lesen bin ich auch noch nicht ganz losgekommen: Sehr gerne mag ich Italo Calvino oder Comics von Marc-Antoine Mathieu.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Es waren die späten 90er. Ich hatte alle Rolling-Stones-Alben, aber trotzdem keine Ahnung, wie "Start Me Up" auf der Gitarre geht. Bis ich Gitarren-Tabs im Internet entdeckte. Bis heute ist ultimate guitar mein bester Lehrer.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Da gibt's einige interessante (lebende) Personen, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe. Berühmt sind die aber nicht.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
In die USA reisen. Mehr Sprachen lernen. Mehr Musikinstrumente lernen. Mehr Bücher lesen. Und mal wieder einen Tanzkurs machen.

Die e-fellows.net-Mitarbeiter stellen sich vor: Christine Brunner

Dienstag, den 5. Oktober 2010
Lukas

Seit September bespaßt Christine Brunner als Community-Managerin die e-fellows. Dank ihrer Koffeinsucht hat sie genug Energie, sich den großen und kleinen Dingen in der Community zu widmen, ganz nebenbei noch zu musizieren und Sport zu treiben und eine Weltreise zu planen – als ob sie bei e-fellows.net jemals Zeit für so etwas finden würde.

Was machst du bei e-fellows.net?
Ich bin Community-Managerin, ich kümmere mich um alles, was mit der e-fellows.net community zu tun hat. Das wichtigste für mich ist, dass die e-fellows Spaß haben und die Community weiterhin so aktiv bleibt wie bisher. Ich helfe also den e-fellows, sich untereinander zu vernetzen und auszutauschen, beantworte und kommentiere ihre Fragen und versorge sie mit frischem Content auf unserer Website. Nebenbei trinke ich viel Kaffee, twittere und poste Neuigkeiten und Termine auf unserer Facebook-Fanseite. Ja, und wenn dann noch Zeit bleibt, diskutiere ich mit Lukas und Caro über neue Features, die die Community noch besser und nutzerfreundlicher machen als sie schon ist.

>> Teil 28 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?<<

Christine

Was hast du vorher gemacht?
Bis Juli 2010 habe ich an den Unis Gießen, Leicester und Passau Sprachen, Kultur und Wirtschaft studiert. Das klingt unspezifisch, ist es aber nicht. In meiner Diplomarbeit habe ich nämlich ganz konkret Sprache und Interaktion im WWW untersucht. Das hat mir viel Spaß gemacht, weil ich so auch "professionell" einen Grund hatte, mich stundenlang im Web aufzuhalten und mich mit Themen rund um Social Media zu befassen. Damit ich das weiterhin tun kann, habe ich mich einfach im Community-Team von e-fellows.net beworben. Hier kann ich meine Begeisterung fürs WWW voll ausleben und mich gleichzeitig auch mit so aufgeweckten Menschen wie den e-fellows austauschen. Diese Kombi finde ich echt klasse.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Ich finde es großartig, dass ich hier so nette und motivierte Menschen um mich habe. e-fellows.net ist ein sehr junges und familiäres Unternehmen mit vielen intelligenten Menschen, mit denen es einfach Spaß macht, über neue Ideen zu sprechen und sich gegenseitig auszutauschen. Mir gefällt es gut, dass ich hier auch meine eigenen Vorschläge einbringen kann und viel Freiraum bei der Umsetzung habe. Und die Innenstadt-Lage unseres Büros mit dem Marienplatz um die Ecke ist nach meiner Zeit im kleineren und schlichten Gießen natürlich ein zusätzliches "Schmankerl".

Welche privaten Interessen hast du?
Neben Sprache und Kommunikation ist Musik das zweite Standbein in meinem Leben. Wenn ich nicht selbst musiziere, gehe ich auf Konzerte oder durchforste die Neuerscheinungen der vergangenen Wochen nach interessanten Tracks. So habe ich mittlerweile eine beachtliche Sammlung an Musik zusammen – von Klassik über Jazz bis Rock ist alles dabei.

Darüber hinaus spiele ich gerne Fußball und Tennis und bin noch auf der Suche nach netten Teams in München. Sport brauche ich einfach, um nicht vollständig einzurosten – und auch um den vielen Kaffee abzubauen, den ich tagsüber im Büro trinke.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Das war 1996, als wir einen Briefaustausch mit einer Schule in Australien starteten. Ich weiß noch genau, wie unser Lehrer das erste Mal die ausgedruckten E-Mails in die Klasse mitbrachte. Damit ich meiner neuen "Brieffreundin" antworten konnte, hab ich mir zu Hause gleich einen E-Mail-Account eingerichtet. Das Wählgeräusch unseres Modems und das minutenlange Warten auf die Verbindung werde ich nie vergessen – das hat für mich damals dazugehört wie die Briefmarke zum Brief. Heute versuche ich immer, an diese Zeit zu denken, wenn ich mich mal wieder über einen langsamen Seitenaufbau oder eine temporäre Störung aufrege.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Sir Peter Ustinov. Ich bewundere ihn für seine Vielseitigkeit und sein soziales und politisches Engagement. Er war Opernregisseur, Autor, Schauspieler, Humanist und vor allem ein Mensch, der sich selbst nie zu ernst genommen hat. Diese Portion Selbstironie und Gelassenheit ist etwas, das vielen Menschen heute einfach fehlt.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Oh, da gibt es einiges. Ich reise unglaublich gerne und finde es total interessant, mit Menschen aus anderen Kulturen zu sprechen und zu sehen, wie sie leben. Ich will also auf jeden Fall noch eine Weltreise machen – und dabei auch in mindestens drei Ländern pro Kontinent einen Zwischenstopp machen. Neben diesem Langzeitprojekt habe ich auch ein paar bescheidenere Pläne, die ich hoffentlich in der nächsten Zeit in die Tat umsetze: Ich möchte sehr gerne noch Orgel spielen lernen und unbedingt mal Paragliden. Als Kind bin ich viel geklettert, allerdings hat mir dieser Abstand zum Boden nie gereicht.

e-fellows.net-Mitarbeiter stellen sich vor: Agatha

Mittwoch, den 25. August 2010
Lukas

Seit Juli unterstützt Praktikantin Agatha Kremplewski das Team Content & Community von e-fellows.net. Wenn sie nicht gerade die Redaktion vor Unterzuckerung bewahrt, sich durch Newsletter kämpft oder Abiturienten umsorgt, träumt sie von John Lennon und plant ihre Weltreise – oder ihre Karriere als Rockstar.

Was machst du bei e-fellows.net?
Ich mache bei e-fellows.net ein Praktikum in der Redaktion und betreue hauptsächlich unsere Abiturienten, die neu bei e-fellows.net sind: Ich beantworte Fragen, plaudere und bespaße sie, vor allem in unserer Gruppe "Abi 2010". Manchmal bastle ich an Artikeln, verfasse Teaser und Newsletter und füttere das Redaktionsteam mit Schokolade.

>> Teil 27 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?<<

agatha

Was hast du vorher gemacht?
Vor drei Jahren bin ich von Düsseldorf nach München gezogen, wo ich Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Spanisch und Soziologie studiere. Nach meiner Zwischenprüfung war erneut Tapetenwechsel angesagt: Ich habe ein Jahr lang Überlebenstraining in Paris, auch bekannt als Erasmus, erfolgreich bestanden – und vermisse die Stadt mit all ihren Eigenheiten jetzt schon.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Das Team ist supernett, man wird von Anfang an in die Arbeit eingebunden und übernimmt Verantwortung. Dabei kann ich aber trotzdem kreativ arbeiten. Das sprichwörtliche Kaffeekochen für Praktikanten fällt also flach – auch wenn Lukas immer wieder versucht, seinen Pflichten als Vorgesetzter nachzugehen und uns Praktikanten zum Kaffeekochen zu überreden.

Welche privaten Interessen hast du?
Privat lese ich viel und gehe gerne ins Museum oder Theater. Ich spiele auch immer wieder, zuletzt in Frankreich. Alexandriner auf Französisch auswendig lernen macht keinen Spaß… Wenn ich Zeit habe, mache ich viel Sport: Pilates, Yoga, Seilspringen – ich probiere gerne Neues aus. Außerdem bin ich amerikanischen Sitcoms wie "How I Met Your Mother" und "Scrubs" verfallen.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Mein erstes Internet-Erlebnis war, als ich im zarten Alter von elf Jahren das Chatten vorübergehend für mich entdeckte. Leider dauerte es etwas, bis ich merkte, dass "Kitty Cat" wohl ein unpassender Nickname ist, der nicht nur Tierfreunde anzieht. Als sich dann dieses "Aha-Erlebnis" einstellte, ließ ich das Chatten relativ bald bleiben.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
John Lennon – aber bitte vor seiner Yoko-Ono-Zeit. Ansonsten würde ich mich auch sehr über ein Treffen mit Boccaccio freuen: Einen der wenigen Männer, die sich schon in der Renaissance für Frauen eingesetzt haben mit Werken wie "Decamerone", will man schließlich kennengelernt haben. Zur Not nehme ich aber auch mit Patrick Wolf Vorlieb und lasse mir etwas Hübsches auf dem Klavier vorspielen.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Ich will dringend noch eine Sprache lernen, am besten Italienisch oder Russisch. Außerdem steht noch eine Weltreise auf meiner To-Do-Liste – auf die spare ich auch schon. Irgendwann schaffe ich auch noch einen Spagat und wenn ich wirklich alles im Leben erreichen will, was ich mir vorgenommen habe, muss ich noch Rockstar werden.