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e-fellows.net-Mitarbeiter stellen sich vor: Agatha

Mittwoch, den 25. August 2010
Lukas

Seit Juli unterstützt Praktikantin Agatha Kremplewski das Team Content & Community von e-fellows.net. Wenn sie nicht gerade die Redaktion vor Unterzuckerung bewahrt, sich durch Newsletter kämpft oder Abiturienten umsorgt, träumt sie von John Lennon und plant ihre Weltreise – oder ihre Karriere als Rockstar.

Was machst du bei e-fellows.net?
Ich mache bei e-fellows.net ein Praktikum in der Redaktion und betreue hauptsächlich unsere Abiturienten, die neu bei e-fellows.net sind: Ich beantworte Fragen, plaudere und bespaße sie, vor allem in unserer Gruppe "Abi 2010". Manchmal bastle ich an Artikeln, verfasse Teaser und Newsletter und füttere das Redaktionsteam mit Schokolade.

>> Teil 27 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?<<

agatha

Was hast du vorher gemacht?
Vor drei Jahren bin ich von Düsseldorf nach München gezogen, wo ich Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Spanisch und Soziologie studiere. Nach meiner Zwischenprüfung war erneut Tapetenwechsel angesagt: Ich habe ein Jahr lang Überlebenstraining in Paris, auch bekannt als Erasmus, erfolgreich bestanden – und vermisse die Stadt mit all ihren Eigenheiten jetzt schon.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Das Team ist supernett, man wird von Anfang an in die Arbeit eingebunden und übernimmt Verantwortung. Dabei kann ich aber trotzdem kreativ arbeiten. Das sprichwörtliche Kaffeekochen für Praktikanten fällt also flach – auch wenn Lukas immer wieder versucht, seinen Pflichten als Vorgesetzter nachzugehen und uns Praktikanten zum Kaffeekochen zu überreden.

Welche privaten Interessen hast du?
Privat lese ich viel und gehe gerne ins Museum oder Theater. Ich spiele auch immer wieder, zuletzt in Frankreich. Alexandriner auf Französisch auswendig lernen macht keinen Spaß… Wenn ich Zeit habe, mache ich viel Sport: Pilates, Yoga, Seilspringen – ich probiere gerne Neues aus. Außerdem bin ich amerikanischen Sitcoms wie "How I Met Your Mother" und "Scrubs" verfallen.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Mein erstes Internet-Erlebnis war, als ich im zarten Alter von elf Jahren das Chatten vorübergehend für mich entdeckte. Leider dauerte es etwas, bis ich merkte, dass "Kitty Cat" wohl ein unpassender Nickname ist, der nicht nur Tierfreunde anzieht. Als sich dann dieses "Aha-Erlebnis" einstellte, ließ ich das Chatten relativ bald bleiben.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
John Lennon – aber bitte vor seiner Yoko-Ono-Zeit. Ansonsten würde ich mich auch sehr über ein Treffen mit Boccaccio freuen: Einen der wenigen Männer, die sich schon in der Renaissance für Frauen eingesetzt haben mit Werken wie "Decamerone", will man schließlich kennengelernt haben. Zur Not nehme ich aber auch mit Patrick Wolf Vorlieb und lasse mir etwas Hübsches auf dem Klavier vorspielen.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Ich will dringend noch eine Sprache lernen, am besten Italienisch oder Russisch. Außerdem steht noch eine Weltreise auf meiner To-Do-Liste – auf die spare ich auch schon. Irgendwann schaffe ich auch noch einen Spagat und wenn ich wirklich alles im Leben erreichen will, was ich mir vorgenommen habe, muss ich noch Rockstar werden.

Es war: der Würkner

Dienstag, den 20. Juli 2010
Lukas

Die erste Daumenpräsidentin in der Geschichte der e-fellows.net community tritt ab. Dabei ist sie nicht einmal in der CDU und amtsmüde oder so was. Sabine Würkner war eines DER Gesichter der Community und auch im Team von e-fellows.net eine außergewöhnliche Figur. Danke, Sabine, und alles Gute im neuen Job!

Ich erinnere mich noch gut daran: Frühjahr 2007, e-fellows.net suchte Community-Manager für das Social Network, das im Juni starten sollte. Es kamen viele Bewerbungen, aber deine stach besonders heraus. Vor allem dein Anschreiben:

Und nachdem wir dein StudiVZ-Profil gesehen hatten, wussten wir: Die müssen wir sofort und ohne Vorstellungsgespräch einstellen!

Da du in den Diskussionen immer sehr ausfallend wurdest, musste ich mich manchmal vor dir anonymisieren.

Und dann hin und wieder auch zurechtweisen.

Aber du hast es mir dann immer wieder in deiner allseits beliebten gewalttätigen Art heimgezahlt.

Du warst überall beliebt und angesehen für deine Produktivität und Intelligenz. So bekamst du schnell immer mehr Verantwortung und durftest zum Abschluss deiner Karriere bei e-fellows.net in eine Führungsposition im Facility Management wechseln.

Da bleibt nur zu hoffen, dass du in deinem neuen Job in Berlin genauso erfolgreich sein wirst!

Auf Wiedersehen, VIELEN DANK für die witzige Zeit und alles, alles Gute, lieber Säbelritter!

Dein lustiges und dich vermissenwerdendes Team

der Zar, Mellus, Lukas und der gemeine Büttner

Welche Erinnerungen verbindest du mit Sabine? Was wünschst du ihr zum Abschied? Schreibe es als Kommentar unter dieses Posting oder als Antwort auf diese Frage in der Community.


Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 26: Tanja Lau

Mittwoch, den 24. Februar 2010
Lukas

Seit August 2008 unterstützt Tanja Lau das Team Marketing und Stipendiatenbetreuung von e-fellows.net. Nebenbei macht Tanja einen Management-Master und  läuft zum Spaß auch schon mal einen Marathon oder klettert auf Felsbrocken herum. Das ist garantiert ein gutes Training für ein Treffen mit dem Dalai Lama – oder für die beiden Kinder, die in der Zukunft auf sie warten.

>> Teil 26 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

tanjaWas machst du bei e-fellows.net?
Ich bin seit August 2008 im Marketing, im Produktmanagement und in der Stipendiatenbetreuung tätig. Dort betreue ich mit Christian vor allem die Buchreihe e-fellows.net wissen (z. B. die Bücher "Der LL.M.", ""Perspektiven für Juristen" und "Perspektive Patentanwalt"). Daneben unterstütze ich das Team bei der Stipendiatenbetreuung und organisiere Veranstaltungen wie den e-fellows.net LL.M. Day und Perspektive Patentanwalt.

Was hast du vorher gemacht?
Bis Anfang 2007 habe ich Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und Italienische Philologie an der LMU München studiert. Danach habe ich bei der Akademie des Deutschen Buchhandels im Programm & Sponsoring gearbeitet. Dort war ich vor allem für die Konzeption und Organisation von Seminaren und Konferenzen für die Verlags- und Medienbranche zuständig. Parallel habe ich noch ein Aufbaustudium für Deutsch als Fremdsprache absolviert. Seit 2004 arbeite ich nebenher noch freiberuflich in der Redaktion des Sprachmagazins ADESSO für den Spotlight Verlag, um meine zweite Muttersprache Italienisch ein bisschen zu pflegen.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Die Projekte sind herausfordernd und abwechslungsreich, wenn man motiviert ist, kann man schnell Verantwortung übernehmen und sich kreativ einbringen. Außerdem sind im Team von e-fellows.net die unterschiedlichsten Fachrichtungen vertreten. Da wir auch über die Abteilungen hinweg sehr vernetzt arbeiten, macht das die Zusammenarbeit besonders interessant.

Welche privaten Interessen hast du?
Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit Freunden oder Sport – am besten in Kombination. Ich bin leidenschaftliche Joggerin und habe inzwischen auch einen Marathon überstanden. Daneben tanze ich sehr gern Salsa, gehe mountainbiken, spiele hin und wieder Squash und Volleyball und versuche mich neuerdings auch beim Bouldern und Klettern. Daneben bin ich großer Musical- und A-Capella-Fan. Außerdem liebe ich ausgedehnte Reisen in fremde Länder – aber die müssen jetzt wohl noch zwei Jahre warten, bis ich mein Management-Fernstudium abgeschlossen habe.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Ich habe immer wieder neue Aha-Erlebnisse mit dem Internet. Vor allem aber finde ich es einfach toll, dass man durch das Internet noch Kontakt zur Außenwelt halten kann, wenn man sich beispielsweise gerade fernab der Zivilisation in Hagen aufhält …

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Den Schriftsteller Fernando Pessoa, der unter mehreren Heteronymen tolle Literatur verfasst hat. Allerdings sollte ich dafür dann noch schnell Portugiesisch lernen. Falls Herr Pessoa gerade unabkömmlich ist, würde ich alternativ auch mit dem Dalai Lama vorlieb nehmen. Der Buddhismus fasziniert mich.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Spontan und ungeordnet: zwei Kinder bekommen, den Management-Master machen, Tauchen lernen, meine geografischen Bildungslücken schließen, eine Weile im Ausland leben, alle restlichen Nationalparks der USA bereisen, auf ein Red-Hot-Chili-Peppers-Konzert gehen und einen ganzen Klimmzug am Stück schaffen.

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 10: Claudia Liebethal

Sonntag, den 7. Februar 2010
Lukas

Von der Geoökologie zur Teamleiterin: Claudia Liebethal, die über Bodenwärmeströme promoviert hat und sich jetzt um die "Kundschaft" kümmert, ist ein Musterbeispiel für die unkonventionellen Lebensläufe der e-fellows.net-Mitarbeiter. Und dafür, wie gut man Beruf und Familie vereinbaren kann. Ein ansprechendes Mikroklima schätzt Claudia nicht nur als Mikrometeorologin, sondern auch beim Wandern – am liebsten mit der Familie.

>> Teil 10 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Was machst du bei e-fellows.net?
Ich leite das Team Key Account Management & Karriereservice. Gemeinsam mit Daniel, Julia und Sabine betreue ich unsere Partnerunternehmen und arbeite darauf hin, dass die "richtigen" Unternehmen und Kandidaten zusammenfinden. Außerdem bin ich Datenschutzbeauftragte von e-fellows.net und koordiniere unsere Marktforschungs-Aktivitäten.

Was hast du vorher gemacht?
Vorher war ich auch schon bei e-fellows.net – zuerst habe ich im Team Projektmanagement gearbeitet, dann das Team Marketing & Stipendiatenbetreuung geleitet. Und noch davor habe ich an der Uni Bayreuth in Mikrometeorologie promoviert. Während meiner Promotion habe ich zwei "Nebenprojekte" verwirklicht, die mein Leben ganz schön umgekrempelt haben: Zum einen meine Tochter Lisa und zum anderen ein dreimonatiges Praktikum bei e-fellows.net. Beides hat mich bis heute nicht wieder losgelassen.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Vor allem drei Dinge: Erstens fordert mich meine Arbeit immer wieder aufs Neue heraus und wird nie langweilig. Zweitens darf ich mit äußerst intelligenten, motivierten und sympathischen Menschen zusammenarbeiten. Und drittens bietet mir e-fellows.net die Möglichkeit, einen spannenden Job und meine Familie unter einen Hut zu bringen.

Welche privaten Interessen hast du?
Ich gehe wahnsinnig gerne mit meiner Familie wandern. Am Wochenende sind wir öfters in den bayerischen Bergen unterwegs. Außerdem finde ich Tauchen einfach den Hammer. Leider schwärme ich viel öfter davon, als ich es tatsächlich schaffe, mal wieder einen Tauchgang zu machen. Und, ja, ich gestehe es – ich bin seit 2 Jahren zum absoluten ärzte-Fan mutiert. Ein ärzte-, FURT- oder Bela-B-Konzert im Umkreis von 200 km um München ohne mich? Gibt's nicht. Letzten Sommer hat's mich mit Janine, Sabine und Julia sogar bis nach Linz verschlagen – was man nicht alles tut…

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Nicht mein erstes, aber auch ein sehr schönes: Im Jahr 2000 war ich zur Diplomarbeit in den USA. Mein Freund hat mir damals Blumen geschickt – von Deutschland aus übers Internet bestellt, bezahlt mit einer geliehenen Kreditkarte, geerntet in Mexiko und ausgeliefert nach Kalifornien. Das war Globalisierung at its best! Ich war tief beeindruckt – vom Internet und natürlich auch von meinem Freund.

Welche (lebende oder historische) Person würdest du gerne treffen?
Hm, es gibt zwar einige Personen, die ich bewundere. Allerdings fürchte ich, dass persönliche Begegnungen solche Idole eher entzaubern würden (schließlich sind wir ja alle nur Menschen…). Deshalb lieber nicht treffen, sondern weiterhin nur bewundern.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Leben und Spaß daran haben! Dafür gibt es so unendlich viele Möglichkeiten, dass ich sie ohnehin nicht alle nutzen kann – also freue ich mich einfach mal auf die nächsten Gelegenheiten…

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 44: Christoph Trübenbach

Freitag, den 15. Januar 2010
Sabine

Stipendiat und Praktikant Christoph ist nicht nur an der Uni interdisziplinär unterwegs: Als Reiseleiter teilte er sein Faible für Irland mit deutschen Touristen, bei den Vereinten Nationen versuchte er sich im "Peacebuilding". Er schwimmt, läuft und liest gerne – zum Beispiel Reiseführer oder die E-Mails von Aaron aus Vancouver.

>> Teil 44 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Chris2Was machst du bei e-fellows.net?
Schreiben, schreiben, schreiben. Als Praktikant im Team Content & Community denke ich mir Artikel für die Website aus, schreibe knackige Teaser für die Newsletter und behalte nebenbei die Community im Auge.

Was hast du vorher gemacht?
In Mannheim studiere ich eine Mischung aus Anglistik und BWL. Abwechslung ist dabei garantiert: Vom Seminar über Joseph Conrad geht's direkt in die Marketing-Vorlesung und danach weiter zur Diskussion über Ian McEwan. Zwischendurch hat es mich zwei Semester ans Trinity College Dublin verschlagen. Irland zog mich prompt in seinen Bann, und so führte ich einen Sommer lang deutsche Touristen als Reiseleiter über die ganze Insel. Dass ich kein Diplomat werden will, fand ich in Berlin (Auswärtiges Amt) und New York (UN-Vertretung) heraus; trotzdem war es spannend, während der Georgien-Krise den Schlagabtausch im Sicherheitsrat mitzuerleben.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Die lockere Atmosphäre im Team und meine Freiheit bei der Auswahl der Themen, über die ich schreiben möchte.

Welche privaten Interessen hast du?
Ich schwimme oft und laufe noch öfter. Die Literatur stapelt sich neben meinem Bett – nicht nur, weil ich mich zurzeit durch die 1.300 Seiten von Frank Schätzings "Limit" wühle. Was noch? Kino und Theater, klar. Und Reisen, am liebsten mit dem Rucksack wie letzten Sommer in Thailand, Laos, Kambodscha und Vietnam.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Die seitenlangen E-Mails und nächtelangen ICQ-Chats der ersten Tage.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Aaron, einen Freund aus Kanada. Er ist schon über 50. Wir kamen vor Jahren in einem Bus in Vancouver ins Gespräch. Seitdem sind wir befreundet und schreiben viele E-Mails. Begegnet sind wir uns bis heute leider nicht mehr.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
In fremde Länder reisen, einen Roman schreiben – und mich mit dem Fallschirm in die Tiefe stürzen.

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 43: Katharina Grosse (Tinka)

Mittwoch, den 21. Oktober 2009
Lukas

"Kann ich das auch machen, dieses Chatten?", fragte Tinka mit 13 ihren Vater. Dann war sie erst mal drei Jahre nicht mehr ansprechbar. "Diesem Chatten" ist sie treu geblieben. Sie schrieb ihre Abschlussarbeit über das "Web 2.0" und treibt jetzt ihr Unwesen in der e-fellows.net community.

>> Teil 43 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Was machsimg_28431t du bei e-fellows.net?
Seit dem 7. Oktober bin ich Praktikantin im Team Content & Community. Ich treibe also mein Unwesen in der Community, lade euch in Gruppen ein und gebe hochwertige Antworten auf eure Fragen. ;-) Außerdem schreibe ich Newsletter und Teaser, suche die e-fellows des Monats und tobe mich im Blog aus.

Was hast du vorher gemacht?
Im Juli hat mir die IBS Groningen einen BBA in International Business and Management verliehen. Meine Spezialisierung war Marketing Management, mein Nebenfach Personal und Organisationspsychologie. Dafür habe ich drei Jahre in den Niederlanden studiert, war ein Semester an der Ryerson University in Toronto und für sechs Monate zum Praktikum bei Bosch in Madrid. In meiner Abschlussarbeit ging es um Personalmarketing im Web 2.0, und so bin ich dann bei e-fellows.net gelandet. Gerade bin ich auf der Suche nach einem spannenden Masterprogramm und habe schon England oder die Schweiz als künftige Studienorte ins Auge gefasst.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Die tollen Kollegen :) und dass ich nicht vor acht Uhr aufstehen muss. Ich bin erst seit ein paar Tagen dabei, fühle mich aber schon richtig zu Hause. Außerdem ist es toll, in einem Team aus so unterschiedlichen Menschen zu arbeiten, die alle einen anderen Hintergrund haben.

Welche privaten Interessen hast du?
Immer wenn ich zu Hause bin, verbringe ich meine Tage auf dem Pferderücken. Die Nächte schlage ich mir um die Ohren mit Ausflügen in Bücherwelten oder dem Schreiben von Kurzgeschichten. Dazwischen spiele ich Klavier oder Squash. Am Wochenende bin ich gerne im Weserstadion, um Werder anzufeuern – das ist jetzt natürlich erstmal vorbei. Dafür wohne ich näher an den Bergen – mein Snowboard wittert schon den Schnee. Die Nächte bis zum Saisonauftakt werde ich im Idealfall auf Konzerten und Poetry Slams verbringen. Nebenbei habe ich angefangen, Soziologie an der Fernuni zu studieren und plane meinen nächsten Urlaub.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Mit 13 habe ich "Jagd im Internet" von Andreas Schlüter gelesen. Ich fand das so spannend, dass ich aufgeregt zu meinem Vater gelaufen bin und gefragt habe, ob ich das auch machen kann, dieses Chatten. Er meinte: "Klar", und hat mir erklärt, wie ich mich verbinde. Danach war ich für drei Jahre nicht mehr ansprechbar. ;)

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Ich würde gerne George R. R. Martin treffen und ihn dazu bringen endlich "Song of Ice and Fire" weiterzuschreiben. Von meinen beiden Lieblingsautoren habe ich Pascal Mercier schon getroffen und war begeistert, also fehlt mir noch Jostein Gaarder.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Reisen nach: Alaska, Westkanada, Irland, Skandinavien, Neuseeland und Australien. Außerdem würde ich gerne durch das Eis am Nordpol fahren und Eisbären beobachten. Damit das noch klappt, werde ich vorher gegen die Erderwärmung kämpfen müssen. Wenn dann noch Zeit über bleibt, würde ich gerne Arabisch lernen und meinen eigenen Streichelzoo versorgen – mit Enten, Eseln, Ponys, ganz vielen Katzen und ein paar Hunden.

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 42: Philipp Riedel

Freitag, den 25. September 2009
Lukas

Neuzugang Philipp unterstützt das Startschuss Abi-Team mit neuen Ideen. Die hat er zum Beispiel aus Finnland. Er möchte nicht nur gegen Roger Federer antreten, sondern auch Obamas Politikberater sein. Hochfliegende Pläne für unseren Weltenbummler.

>> Teil 42 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

philippWas machst du bei e-fellows.net?
Ich arbeite im Projektmanagement-Team, zum Beispiel an Startschuss Abi, und kümmere mich um unsere Schüler.

Was hast du vorher gemacht?
Also, erst war ich ein kleines, süßes Baby. Danach… führt vielleicht doch zu weit! :-)

Ich habe Medien-, Sport- und Eventmanagement in Riesa (bei Leipzig) studiert und ein Auslandssemester in Tampere (Finnland) gemacht. Danach bin ich für die BMW Group um die ganze Welt geflogen, zum Beispiel nach Schanghai, Silverstone oder quer durch Frankreich, und bin schließlich bei e-fellows.net gestrandet.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Die herzliche Atmosphäre und die netten Kollegen, die perfekte Lage direkt am Marienplatz in München, die Möglichkeit, viele neue Ideen einzubringen und die Kaffeemaschine.

Welche privaten Interessen hast du?
Ich verreise sehr gern und möchte auch die letzten Winkel der Welt erkunden. Ansonsten spiele ich für mein Leben gern Tennis und Fußball, habe viele Jahre in verschiedenen Bands Musik gemacht und liebe schöne Autos.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Ein Mac kann es besser als ein PC.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Mit Mike Tyson würde ich gern mal über sein Leben reden, mit Barack Obama im weißen Haus über den Irak diskutieren und mit Nikolaus August Otto den Verbrennungsmotor noch einmal neu entwickeln.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Mein großer Traum ist es, mit Roger Federer einmal in Wimbledon im Finale zu stehen und ihn 6:0, 6:0 vom Platz zu fegen.

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 41: Julia Hausmann

Montag, den 31. August 2009
Lukas

e-fellows.net-Stipendiatin und -Praktikantin Julia war früher so vom Internet begeistert, dass sie Omas Kuchen links liegen ließ. Im Erasmus-Semester in Lille war dann aber Schluss mit lustig: Französische Studenten mucken nicht auf. Jetzt will sie drei Autorinnen ein Loch in den Bauch fragen.

>> Teil 41 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

julia1Was machst du bei e-fellows.net?
Ich bin seit Ende Juli Praktikantin im Team Content & Community. Dort unterstütze ich die Redaktion. Ich schreibe zum Beispiel Teaser für die Startseite oder für den Newsletter. Außerdem recherchiere ich für eigene Artikel, die dann auf der e-fellows.net-Website erscheinen. Vielleicht habt ihr ja schon einen gelesen. :-)

Was hast du vorher gemacht?
Ich habe nach meinem Abitur den Bachelor für Europastudien an der KU Eichstätt-Ingolstadt gemacht und im Juli meinen Abschluss gefeiert. Im Wintersemester 2008/09 war ich als Erasmus-Studentin in Lille – und habe dort die deutschen Studienbedingungen schätzen gelernt. Ein französischer Student hat nämlich kaum Meinungsfreiheit. Trotzdem habe ich mich sofort wohl gefühlt, vielleicht weil die "Ch’tis" im französischen Norden ein ganz besonderer Menschenschlag sind – genauso wie die Baiern. Weil ich später in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit arbeiten möchte, werde ich dem Studienschwerpunkt Europa nicht treu bleiben, sondern mich im nächsten Wintersemester in einem Masterstudium auf Kommunikationswissenschaft spezialisieren.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Sofort aufgefallen ist mir die herzliche Atmosphäre unter den Kollegen, die mich alle sehr freundlich empfangen haben. Ich finde es toll, dass ich hier selbständig arbeiten kann, nach meiner Meinung gefragt werde und alle sehr hilfsbereit sind.

Welche privaten Interessen hast du?
In meiner Freizeit vertiefe ich mich gerne in ein gutes Buch – am liebsten in historische Romane oder englische Fantasy-Geschichten à la "Harry Potter" und "Twilight". Sogar ein dicker Wälzer ist bei mir in ein bis zwei Tagen ausgelesen. Ich verbringe auch gerne Zeit mit Freunden und trainiere einmal in der Woche Latein- und Standardtanz.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Weil wir zuhause kein Internet hatten, war es für mich das Größte, wenn ich bei meinen Großeltern surfen durfte. Statt mit ihnen Kaffee zu trinken, habe ich dann den Nachmittag lieber in Chatrooms verbracht. Seit ich selbst Internetzugang habe, bin ich eigentlich fast immer online – auf Familienbesuchen muss ich mich jetzt glücklicherweise nicht mehr in Opas Büro verschanzen, sondern kann wieder entspannt Omas Kuchen genießen.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Charlotte und Emily Brontë sowie George Sand. In meiner Bachelor-Arbeit habe ich mich mit dem Leben und den Werken dieser drei Autorinnen auseinandergesetzt und würde nun gerne ihre Meinungen zu meinen Erkenntnissen hören. Wie war es wohl, als weibliche Schriftstellerin in einer männerdominierten Welt zu arbeiten? Ist die verrückte Bertha in "Jane Eyre" ein Spiegelbild von Charlottes unterdrückter Rebellion gegen die patriarchalische Gesellschaft? Und warum hat Emily "Wuthering Heights" wirklich geschrieben?

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
In der näheren Zukunft besuche ich erst einmal meine Freundinnen aus dem Studium, die jetzt überall in Deutschland verstreut sind. Außerdem träume ich davon, nach Schottland und Irland zu reisen. Ansonsten möchte ich natürlich mein Studium erfolgreich abschließen und irgendwann eine Familie gründen.

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Christine Thiel

Montag, den 24. August 2009
Lukas

e-fellows.net-Stipendiatin und Praktikantin Christine Thiel engagiert sich nicht nur in der Community, sondern auch als "Lebenshelfer". Wenn sie nicht gerade Russisch lernt oder sich die Wasserski anschnallt, bemalt sie Wände und Möbel. Ob sie wohl von unserer Büroeinrichtung die Finger lässt?

>> Teil 40 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

christine-blog11

Was machst du bei e-fellows.net?
Ich bin seit Ende Juli Praktikantin im Team Content & Community. Das heißt, ich helfe Lukas, Carolin und Sabine, die Community in Schuss zu halten und kümmere mich besonders darum, dass sich die neuen Abiturienten in der Community zurechtfinden. Außerdem schreibe ich zum Beispiel Newsletter oder Teaser für die Startseiten. Die restliche Zeit verbringe ich damit, Lukas und Sabine "Bairisch" beizubringen.

Was hast du vorher gemacht?
Ich habe 2008 mein Abi an einem kleinen Gymnasium in Niederbayern gemacht. Danach habe ich begonnen, mich bei der "Lebenshilfe" zu engagieren und Behinderte zu betreuen. Beim anschließenden Semester "European Studies" in Passau habe ich meine Begeisterung für Russisch entdeckt. Darum studiere ich nun in Regensburg Russisch und Wirtschaft.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Besonders toll finde ich den Gedanken, dass sich die Stipendiaten und Alumni in der Community gegenseitig helfen und Erfahrungen austauschen. Die nette und lockere Atmosphäre, die man in der Community spürt, herrscht auch hinter den Fassaden. Das finde ich toll. Besonders schön ist es auch, dass ich eigene Projekte und Aufgaben übernehmen kann. Dadurch bekomme ich interessante Einblicke und lerne viel.

Welche privaten Interessen hast du?
In meiner Freizeit mache ich gerne Ausflüge mit einer Gruppe von Behinderten. Wir fahren zum Beispiel auf die Landshuter Hochzeit, in den Botanischen Garten nach München oder in einen Freizeitpark. Demnächst werde ich auch wieder ein neues Mädchen bekommen, das ich zu Hause betreue. An dieser Arbeit fasziniert mich immer wieder, wie toll die Menschen mit ihrer Behinderung umgehen und wie anders sie zueinander sind – kein stocksteifes Getue, sondern Herzlichkeit, Wärme und Liebe. Nach so einem Tag kann ich dann auch nicht anders als meine eigenen Probleme einfach nur noch lächerlich zu finden. Wenn ich nicht gerade mit meinen Schützlingen unterwegs bin, male ich sehr gerne – nicht nur auf Leinwände, sondern auch gern mal auf Wände und Möbel. Außerdem lese ich alles, was man nicht vor mir in Sicherheit bringt. Zum Ausgleich treibe ich viel Sport – im Sommer Schwimmen, Skaten, Radfahren, Wandern, Surfen und Wasserski. Im Winter geht’s dann ab in die Berge zum Skifahren. Ansonsten verbringe ich gerne viel Zeit mit Freunden beim Kaffeetrinken oder einem gemütlichen Grillabend.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Früher bin ich immer mit einer Freundin zur nächsten Tankstelle gelaufen, wo wir uns mit einem neuen Vorrat an Zeitschriften versorgt haben – und plötzlich gab es das alles online, jederzeit und kostenlos. Einfach toll.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Ich würde gerne einmal Vincent Van Gogh treffen und ihn fragen, ob der Spruch "Genie und Wahnsinn liegen oft nah beieinander" stimmt – oder ob es bei ihm an den Dämpfen der Farben gelegen hat. Den manischen Ausdruck in seinen Bildern finde ich faszinierend.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Am Liebsten würde ich sofort meine Koffer packen und nach Russland reisen, um dort ein Auslandssemester zu verbringen. Außerdem möchte ich auf einer kleinen Insel im Süden leben, wo das Leben noch sehr einfach und ursprünglich ist. Bevor ich mir da eine aussuche, schau ich mir die ganze Welt an, um auch das schönste Fleckchen zu erwischen.

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 39: Nikolaus Raab

Montag, den 17. August 2009
Lukas

Weil er seinen Chef verprügelt hat und alle vor ihm erzittern, darf Nikolaus noch länger bei e-fellows.net bleiben. Unser Hobby-Basketballer mit einer Vorliebe für stinkenden Käse feilt gerade an seiner Karriere als Journalist oder Comedian. Mit seinen schlagkräftigen Argumenten könnte er aber ebenso Türsteher werden.

>> Teil 39 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

niko14Was machst du bei e-fellows.net?
Bis vor kurzem war ich im Team Content & Community. Dort habe ich die Redaktion verstärkt, Artikel geschrieben, Rubriken betreut und bin mit der Charity-Staffel durch die Pampa geradelt. Außerdem habe ich meinem Chef, dem Lukas, ein blaues Auge gehauen. Das fanden hier alle so gut, dass ich vorerst bei e-fellows.net bleiben darf. Jetzt bin ich verantwortlich für unsere neue Veranstaltungsreihe "Perspektiven für Mediziner" und unterstütze außerdem das Team von "Startschuss Abi".

Was hast du vorher gemacht?
Ich habe Deutsche Philologie und Geschichte in Berlin studiert. Offiziell bin ich also Neuzeithistoriker. Meine Schwerpunkte waren Ostafrika, Deutschland zwischen 1871 und 1945 sowie die Brüder Thomas und Heinrich Mann. In meiner Magisterarbeit habe ich mich mit den religiösen Bezügen des Nationalsozialismus befasst und dabei speziell die November-Feierlichkeiten im Dritten Reich analysiert. Dabei wurde eine Art Märtyrerverehrung inszeniert für die Gefallenen des gescheiterten Putschversuches von Adolf Hitler im Jahr 1923. München ist für mich also schon aus diesem Grund sehr spannend. Ich möchte gerne als Journalist arbeiten. Bisher konnte ich schon Erfahrungen bei der "Welt" und der "Berliner Morgenpost" sammeln. Die Arbeit für Lukas war zudem ein prima Einblick in die Arbeit einer Online-Redaktion. Jetzt verdiene ich mir meine Sporen mit den Medizinern und führe täglich Kriege mit Excel.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
So ziemlich alles. Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Vor ein paar Wochen habe ich noch Artikel geschrieben, jetzt arbeite ich im Vertrieb und Projektmanagement. Das ist für mich eine neue Herausforderung. Es wird viel Eigeninitiative erwartet. Dafür setzt man aber auch viel Vertrauen in meine Fähigkeiten. Das spornt an. Außerdem habe ich tolle Kollegen, die mir vor kurzem den besten Kaffeebecher der Welt geschenkt haben und sogar meine täglichen Stinkekäse-Stullen verkraften. Wie nennt man die eigentlich auf Bairisch?

Welche privaten Interessen hast du?
Meine Familie produziert seit Generationen fast ausschließlich Schauspieler. Ich bin also eigentlich das schwarze Schaf. Trotzdem macht sich das Erbgut bemerkbar – in meiner Freizeit spiele ich Improvisationstheater mit den "Theaterhaien" in Berlin. Ansonsten liebe ich Basketball. Ich bin ein leidender Fan der New York Knicks und schreibe gelegentlich für Crossover-online.de. Wenn Lukas Zeit hat, machen wir außerdem Münchens Sporthallen mit unseren Ballkünsten unsicher. In naher Zukunft will ich endlich wieder mit Aikido weitermachen, denn dann steht einer internationalen Karriere als Türsteher endlich nichts mehr im Weg.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Das hat bei mir natürlich mit Basketball zu tun. Als ich das erste Mal sämtliche Player Profiles der New York Knicks mit den aktuellen Statistiken bei mir zu Hause aus dem Drucker ziehen konnte, blieb einen Moment die Welt stehen – ich schwöre!

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Alle meine Comedy-Helden – von John Cleese und den restlichen Pythons über Billy Connolly bis zu Craig Ferguson. Ich glaube, ich will eigentlich doch lieber Komiker werden. Außerdem vermisse ich meinen Ziehvater, der leider viel zu früh gestorben ist.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Da gibt es jede Menge: Stand-up-Comedy, Motorradführerschein, Motorrad kaufen, mit dem Motorrad durch ganz Afrika fahren, eine Familie gründen, fünf Kinder zeugen, eine Basketballmannschaft mit ihnen gründen, eine eigene Bibliothek aufbauen, Romane schreiben, Ungarisch lernen und andere Menschen glücklich machen. Und für nächstes Jahr habe ich noch keine Pläne. :-)