Archiv der Kategorie 'e-fellows.net-Mitarbeiter'


Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 26: Tanja Lau

Mittwoch, den 24. Februar 2010
Lukas

Seit August 2008 unterstützt Tanja Lau das Team Marketing und Stipendiatenbetreuung von e-fellows.net. Nebenbei macht Tanja einen Management-Master und  läuft zum Spaß auch schon mal einen Marathon oder klettert auf Felsbrocken herum. Das ist garantiert ein gutes Training für ein Treffen mit dem Dalai Lama – oder für die beiden Kinder, die in der Zukunft auf sie warten.

>> Teil 26 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

tanjaWas machst du bei e-fellows.net?
Ich bin seit August 2008 im Marketing, im Produktmanagement und in der Stipendiatenbetreuung tätig. Dort betreue ich mit Christian vor allem die Buchreihe e-fellows.net wissen (z. B. die Bücher "Der LL.M.", ""Perspektiven für Juristen" und "Perspektive Patentanwalt"). Daneben unterstütze ich das Team bei der Stipendiatenbetreuung und organisiere die Veranstaltungen wie den e-fellows.net LL.M. Day und Perspektive Patentanwalt.

Was hast du vorher gemacht?
Bis Anfang 2007 habe ich Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und Italienische Philologie an der LMU München studiert. Danach habe ich bei der Akademie des Deutschen Buchhandels im Programm & Sponsoring gearbeitet. Dort war ich vor allem für die Konzeption und Organisation von Seminaren und Konferenzen für die Verlags- und Medienbranche zuständig. Parallel habe ich noch ein Aufbaustudium für Deutsch als Fremdsprache absolviert. Seit 2004 arbeite ich nebenher noch freiberuflich in der Redaktion des Sprachmagazins ADESSO für den Spotlight Verlag, um meine zweite Muttersprache Italienisch ein bisschen zu pflegen.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Die Projekte sind herausfordernd und abwechslungsreich, wenn man motiviert ist, kann man schnell Verantwortung übernehmen und sich kreativ einbringen. Außerdem sind im Team von e-fellows.net die unterschiedlichsten Fachrichtungen vertreten. Da wir auch über die Abteilungen hinweg sehr vernetzt arbeiten, macht das die Zusammenarbeit besonders interessant.

Welche privaten Interessen hast du?
Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit Freunden oder Sport – am besten in Kombination. Ich bin leidenschaftliche Joggerin und habe inzwischen auch einen Marathon überstanden. Daneben tanze ich sehr gern Salsa, gehe mountainbiken, spiele hin und wieder Squash und Volleyball und versuche mich neuerdings auch beim Bouldern und Klettern. Daneben bin ich großer Musical- und A-Capella-Fan. Außerdem liebe ich ausgedehnte Reisen in fremde Länder – aber die müssen jetzt wohl noch zwei Jahre warten, bis ich mein Management-Fernstudium abgeschlossen habe.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Ich habe immer wieder neue Aha-Erlebnisse mit dem Internet. Vor allem aber finde ich es einfach toll, dass man durch das Internet noch Kontakt zur Außenwelt halten kann, wenn man sich beispielsweise gerade fernab der Zivilisation in Hagen aufhält …

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Den Schriftsteller Fernando Pessoa, der unter mehreren Heteronymen tolle Literatur verfasst hat. Allerdings sollte ich dafür dann noch schnell Portugiesisch lernen. Falls Herr Pessoa gerade unabkömmlich ist, würde ich alternativ auch mit dem Dalai Lama vorlieb nehmen. Der Buddhismus fasziniert mich.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Spontan und ungeordnet: zwei Kinder bekommen, den Management-Master machen, Tauchen lernen, meine geografischen Bildungslücken schließen, eine Weile im Ausland leben, alle restlichen Nationalparks der USA bereisen, auf ein Red-Hot-Chili-Peppers-Konzert gehen und einen ganzen Klimmzug am Stück schaffen.

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 10: Claudia Liebethal

Sonntag, den 7. Februar 2010
Lukas

Von der Geoökologie zur Teamleiterin: Claudia Liebethal, die über Bodenwärmeströme promoviert hat und sich jetzt um die "Kundschaft" kümmert, ist ein Musterbeispiel für die unkonventionellen Lebensläufe der e-fellows.net-Mitarbeiter. Und dafür, wie gut man Beruf und Familie vereinbaren kann. Ein ansprechendes Mikroklima schätzt Claudia nicht nur als Mikrometeorologin, sondern auch beim Wandern – am liebsten mit der Familie.

>> Teil 10 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Was machst du bei e-fellows.net?
Kurz gesagt: Ich kümmere mich um unsere "Kundschaft". Zum einen leite ich das Team Marketing & Stipendiatenbetreuung. Zusammen mit Tanja, Christian, Marko und Michi sorge ich dafür, dass unsere Stipendiaten zufrieden sind und möglichst viel von unserem Stipendium profitieren. Zum anderen leite ich auch das Team Key Account Management & Karriereservice. Gemeinsam mit Daniel, Julia und Sabine betreue ich unsere Partnerunternehmen und arbeite darauf hin, dass die "richtigen" Unternehmen und Kandidaten zusammenfinden.

Was hast du vorher gemacht?
Vorher war ich auch schon bei e-fellows.net – im Team Projektmanagement. Und noch davor habe an der Uni Bayreuth in Mikrometeorologie promoviert. Während meiner Promotion habe ich zwei "Nebenprojekte" verwirklicht, die mein Leben ganz schön umgekrempelt haben: Zum einen meine Tochter Lisa und zum anderen ein dreimonatiges Praktikum bei e-fellows.net. Beides hat mich bis heute nicht wieder losgelassen.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Vor allem drei Dinge: Erstens fordert mich meine Arbeit immer wieder aufs Neue heraus und wird nie langweilig. Zweitens darf ich mit äußerst intelligenten, motivierten und sympathischen Menschen zusammenarbeiten. Und drittens bietet mir e-fellows.net die Möglichkeit, einen spannenden Job und meine Familie unter einen Hut zu bringen.

Welche privaten Interessen hast du?
Ich gehe wahnsinnig gerne mit meiner Familie wandern. Am Wochenende sind wir öfters in den bayerischen Bergen unterwegs. Außerdem finde ich Tauchen einfach den Hammer. Leider schwärme ich viel öfter davon, als ich es tatsächlich schaffe, mal wieder einen Tauchgang zu machen. Und, ja, ich gestehe es – ich bin seit 2 Jahren zum absoluten ärzte-Fan mutiert. Ein ärzte-, FURT- oder Bela-B-Konzert im Umkreis von 200 km um München ohne mich? Gibt's nicht. Letzten Sommer hat's mich mit Janine, Sabine und Julia sogar bis nach Linz verschlagen – was man nicht alles tut…

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Nicht mein erstes, aber auch ein sehr schönes: Im Jahr 2000 war ich zur Diplomarbeit in den USA. Mein Freund hat mir damals Blumen geschickt – von Deutschland aus übers Internet bestellt, bezahlt mit einer geliehenen Kreditkarte, geerntet in Mexiko und ausgeliefert nach Kalifornien. Das war Globalisierung at its best! Ich war tief beeindruckt – vom Internet und natürlich auch von meinem Freund.

Welche (lebende oder historische) Person würdest du gerne treffen?
Hm, es gibt zwar einige Personen, die ich bewundere. Allerdings fürchte ich, dass persönliche Begegnungen solche Idole eher entzaubern würden (schließlich sind wir ja alle nur Menschen…). Deshalb lieber nicht treffen, sondern weiterhin nur bewundern.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Leben und Spaß daran haben! Dafür gibt es so unendlich viele Möglichkeiten, dass ich sie ohnehin nicht alle nutzen kann – also freue ich mich einfach mal auf die nächsten Gelegenheiten…

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 44: Christoph Trübenbach

Freitag, den 15. Januar 2010
Sabine

Stipendiat und Praktikant Christoph ist nicht nur an der Uni interdisziplinär unterwegs: Als Reiseleiter teilte er sein Faible für Irland mit deutschen Touristen, bei den Vereinten Nationen versuchte er sich im "Peacebuilding". Er schwimmt, läuft und liest gerne – zum Beispiel Reiseführer oder die E-Mails von Aaron aus Vancouver.

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Chris2Was machst du bei e-fellows.net?
Schreiben, schreiben, schreiben. Als Praktikant im Team Content & Community denke ich mir Artikel für die Website aus, schreibe knackige Teaser für die Newsletter und behalte nebenbei die Community im Auge.

Was hast du vorher gemacht?
In Mannheim studiere ich eine Mischung aus Anglistik und BWL. Abwechslung ist dabei garantiert: Vom Seminar über Joseph Conrad geht's direkt in die Marketing-Vorlesung und danach weiter zur Diskussion über Ian McEwan. Zwischendurch hat es mich zwei Semester ans Trinity College Dublin verschlagen. Irland zog mich prompt in seinen Bann, und so führte ich einen Sommer lang deutsche Touristen als Reiseleiter über die ganze Insel. Dass ich kein Diplomat werden will, fand ich in Berlin (Auswärtiges Amt) und New York (UN-Vertretung) heraus; trotzdem war es spannend, während der Georgien-Krise den Schlagabtausch im Sicherheitsrat mitzuerleben.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Die lockere Atmosphäre im Team und meine Freiheit bei der Auswahl der Themen, über die ich schreiben möchte.

Welche privaten Interessen hast du?
Ich schwimme oft und laufe noch öfter. Die Literatur stapelt sich neben meinem Bett – nicht nur, weil ich mich zurzeit durch die 1.300 Seiten von Frank Schätzings "Limit" wühle. Was noch? Kino und Theater, klar. Und Reisen, am liebsten mit dem Rucksack wie letzten Sommer in Thailand, Laos, Kambodscha und Vietnam.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Die seitenlangen E-Mails und nächtelangen ICQ-Chats der ersten Tage.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Aaron, einen Freund aus Kanada. Er ist schon über 50. Wir kamen vor Jahren in einem Bus in Vancouver ins Gespräch. Seitdem sind wir befreundet und schreiben viele E-Mails. Begegnet sind wir uns bis heute leider nicht mehr.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
In fremde Länder reisen, einen Roman schreiben – und mich mit dem Fallschirm in die Tiefe stürzen.

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 43: Katharina Grosse (Tinka)

Mittwoch, den 21. Oktober 2009
Lukas

"Kann ich das auch machen, dieses Chatten?", fragte Tinka mit 13 ihren Vater. Dann war sie erst mal drei Jahre nicht mehr ansprechbar. "Diesem Chatten" ist sie treu geblieben. Sie schrieb ihre Abschlussarbeit über das "Web 2.0" und treibt jetzt ihr Unwesen in der e-fellows.net community.

>> Teil 43 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Was machsimg_28431t du bei e-fellows.net?
Seit dem 7. Oktober bin ich Praktikantin im Team Content & Community. Ich treibe also mein Unwesen in der Community, lade euch in Gruppen ein und gebe hochwertige Antworten auf eure Fragen. ;-) Außerdem schreibe ich Newsletter und Teaser, suche die e-fellows des Monats und tobe mich im Blog aus.

Was hast du vorher gemacht?
Im Juli hat mir die IBS Groningen einen BBA in International Business and Management verliehen. Meine Spezialisierung war Marketing Management, mein Nebenfach Personal und Organisationspsychologie. Dafür habe ich drei Jahre in den Niederlanden studiert, war ein Semester an der Ryerson University in Toronto und für sechs Monate zum Praktikum bei Bosch in Madrid. In meiner Abschlussarbeit ging es um Personalmarketing im Web 2.0, und so bin ich dann bei e-fellows.net gelandet. Gerade bin ich auf der Suche nach einem spannenden Masterprogramm und habe schon England oder die Schweiz als künftige Studienorte ins Auge gefasst.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Die tollen Kollegen :) und dass ich nicht vor acht Uhr aufstehen muss. Ich bin erst seit ein paar Tagen dabei, fühle mich aber schon richtig zu Hause. Außerdem ist es toll, in einem Team aus so unterschiedlichen Menschen zu arbeiten, die alle einen anderen Hintergrund haben.

Welche privaten Interessen hast du?
Immer wenn ich zu Hause bin, verbringe ich meine Tage auf dem Pferderücken. Die Nächte schlage ich mir um die Ohren mit Ausflügen in Bücherwelten oder dem Schreiben von Kurzgeschichten. Dazwischen spiele ich Klavier oder Squash. Am Wochenende bin ich gerne im Weserstadion, um Werder anzufeuern – das ist jetzt natürlich erstmal vorbei. Dafür wohne ich näher an den Bergen – mein Snowboard wittert schon den Schnee. Die Nächte bis zum Saisonauftakt werde ich im Idealfall auf Konzerten und Poetry Slams verbringen. Nebenbei habe ich angefangen, Soziologie an der Fernuni zu studieren und plane meinen nächsten Urlaub.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Mit 13 habe ich "Jagd im Internet" von Andreas Schlüter gelesen. Ich fand das so spannend, dass ich aufgeregt zu meinem Vater gelaufen bin und gefragt habe, ob ich das auch machen kann, dieses Chatten. Er meinte: "Klar", und hat mir erklärt, wie ich mich verbinde. Danach war ich für drei Jahre nicht mehr ansprechbar. ;)

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Ich würde gerne George R. R. Martin treffen und ihn dazu bringen endlich "Song of Ice and Fire" weiterzuschreiben. Von meinen beiden Lieblingsautoren habe ich Pascal Mercier schon getroffen und war begeistert, also fehlt mir noch Jostein Gaarder.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Reisen nach: Alaska, Westkanada, Irland, Skandinavien, Neuseeland und Australien. Außerdem würde ich gerne durch das Eis am Nordpol fahren und Eisbären beobachten. Damit das noch klappt, werde ich vorher gegen die Erderwärmung kämpfen müssen. Wenn dann noch Zeit über bleibt, würde ich gerne Arabisch lernen und meinen eigenen Streichelzoo versorgen – mit Enten, Eseln, Ponys, ganz vielen Katzen und ein paar Hunden.

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 42: Philipp Riedel

Freitag, den 25. September 2009
Lukas

Neuzugang Philipp unterstützt das Startschuss Abi-Team mit neuen Ideen. Die hat er zum Beispiel aus Finnland. Er möchte nicht nur gegen Roger Federer antreten, sondern auch Obamas Politikberater sein. Hochfliegende Pläne für unseren Weltenbummler.

>> Teil 42 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

philippWas machst du bei e-fellows.net?
Ich arbeite im Projektmanagement-Team, zum Beispiel an Startschuss Abi, und kümmere mich um unsere Schüler.

Was hast du vorher gemacht?
Also, erst war ich ein kleines, süßes Baby. Danach… führt vielleicht doch zu weit! :-)

Ich habe Medien-, Sport- und Eventmanagement in Riesa (bei Leipzig) studiert und ein Auslandssemester in Tampere (Finnland) gemacht. Danach bin ich für die BMW Group um die ganze Welt geflogen, zum Beispiel nach Schanghai, Silverstone oder quer durch Frankreich, und bin schließlich bei e-fellows.net gestrandet.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Die herzliche Atmosphäre und die netten Kollegen, die perfekte Lage direkt am Marienplatz in München, die Möglichkeit, viele neue Ideen einzubringen und die Kaffeemaschine.

Welche privaten Interessen hast du?
Ich verreise sehr gern und möchte auch die letzten Winkel der Welt erkunden. Ansonsten spiele ich für mein Leben gern Tennis und Fußball, habe viele Jahre in verschiedenen Bands Musik gemacht und liebe schöne Autos.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Ein Mac kann es besser als ein PC.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Mit Mike Tyson würde ich gern mal über sein Leben reden, mit Barack Obama im weißen Haus über den Irak diskutieren und mit Nikolaus August Otto den Verbrennungsmotor noch einmal neu entwickeln.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Mein großer Traum ist es, mit Roger Federer einmal in Wimbledon im Finale zu stehen und ihn 6:0, 6:0 vom Platz zu fegen.

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 41: Julia Hausmann

Montag, den 31. August 2009
Lukas

e-fellows.net-Stipendiatin und -Praktikantin Julia war früher so vom Internet begeistert, dass sie Omas Kuchen links liegen ließ. Im Erasmus-Semester in Lille war dann aber Schluss mit lustig: Französische Studenten mucken nicht auf. Jetzt will sie drei Autorinnen ein Loch in den Bauch fragen.

>> Teil 41 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

julia1Was machst du bei e-fellows.net?
Ich bin seit Ende Juli Praktikantin im Team Content & Community. Dort unterstütze ich die Redaktion. Ich schreibe zum Beispiel Teaser für die Startseite oder für den Newsletter. Außerdem recherchiere ich für eigene Artikel, die dann auf der e-fellows.net-Website erscheinen. Vielleicht habt ihr ja schon einen gelesen. :-)

Was hast du vorher gemacht?
Ich habe nach meinem Abitur den Bachelor für Europastudien an der KU Eichstätt-Ingolstadt gemacht und im Juli meinen Abschluss gefeiert. Im Wintersemester 2008/09 war ich als Erasmus-Studentin in Lille – und habe dort die deutschen Studienbedingungen schätzen gelernt. Ein französischer Student hat nämlich kaum Meinungsfreiheit. Trotzdem habe ich mich sofort wohl gefühlt, vielleicht weil die "Ch’tis" im französischen Norden ein ganz besonderer Menschenschlag sind – genauso wie die Baiern. Weil ich später in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit arbeiten möchte, werde ich dem Studienschwerpunkt Europa nicht treu bleiben, sondern mich im nächsten Wintersemester in einem Masterstudium auf Kommunikationswissenschaft spezialisieren.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Sofort aufgefallen ist mir die herzliche Atmosphäre unter den Kollegen, die mich alle sehr freundlich empfangen haben. Ich finde es toll, dass ich hier selbständig arbeiten kann, nach meiner Meinung gefragt werde und alle sehr hilfsbereit sind.

Welche privaten Interessen hast du?
In meiner Freizeit vertiefe ich mich gerne in ein gutes Buch – am liebsten in historische Romane oder englische Fantasy-Geschichten à la "Harry Potter" und "Twilight". Sogar ein dicker Wälzer ist bei mir in ein bis zwei Tagen ausgelesen. Ich verbringe auch gerne Zeit mit Freunden und trainiere einmal in der Woche Latein- und Standardtanz.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Weil wir zuhause kein Internet hatten, war es für mich das Größte, wenn ich bei meinen Großeltern surfen durfte. Statt mit ihnen Kaffee zu trinken, habe ich dann den Nachmittag lieber in Chatrooms verbracht. Seit ich selbst Internetzugang habe, bin ich eigentlich fast immer online – auf Familienbesuchen muss ich mich jetzt glücklicherweise nicht mehr in Opas Büro verschanzen, sondern kann wieder entspannt Omas Kuchen genießen.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Charlotte und Emily Brontë sowie George Sand. In meiner Bachelor-Arbeit habe ich mich mit dem Leben und den Werken dieser drei Autorinnen auseinandergesetzt und würde nun gerne ihre Meinungen zu meinen Erkenntnissen hören. Wie war es wohl, als weibliche Schriftstellerin in einer männerdominierten Welt zu arbeiten? Ist die verrückte Bertha in "Jane Eyre" ein Spiegelbild von Charlottes unterdrückter Rebellion gegen die patriarchalische Gesellschaft? Und warum hat Emily "Wuthering Heights" wirklich geschrieben?

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
In der näheren Zukunft besuche ich erst einmal meine Freundinnen aus dem Studium, die jetzt überall in Deutschland verstreut sind. Außerdem träume ich davon, nach Schottland und Irland zu reisen. Ansonsten möchte ich natürlich mein Studium erfolgreich abschließen und irgendwann eine Familie gründen.

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Christine Thiel

Montag, den 24. August 2009
Lukas

e-fellows.net-Stipendiatin und Praktikantin Christine Thiel engagiert sich nicht nur in der Community, sondern auch als "Lebenshelfer". Wenn sie nicht gerade Russisch lernt oder sich die Wasserski anschnallt, bemalt sie Wände und Möbel. Ob sie wohl von unserer Büroeinrichtung die Finger lässt?

>> Teil 40 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

christine-blog11

Was machst du bei e-fellows.net?
Ich bin seit Ende Juli Praktikantin im Team Content & Community. Das heißt, ich helfe Lukas, Carolin und Sabine, die Community in Schuss zu halten und kümmere mich besonders darum, dass sich die neuen Abiturienten in der Community zurechtfinden. Außerdem schreibe ich zum Beispiel Newsletter oder Teaser für die Startseiten. Die restliche Zeit verbringe ich damit, Lukas und Sabine "Bairisch" beizubringen.

Was hast du vorher gemacht?
Ich habe 2008 mein Abi an einem kleinen Gymnasium in Niederbayern gemacht. Danach habe ich begonnen, mich bei der "Lebenshilfe" zu engagieren und Behinderte zu betreuen. Beim anschließenden Semester "European Studies" in Passau habe ich meine Begeisterung für Russisch entdeckt. Darum studiere ich nun in Regensburg Russisch und Wirtschaft.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Besonders toll finde ich den Gedanken, dass sich die Stipendiaten und Alumni in der Community gegenseitig helfen und Erfahrungen austauschen. Die nette und lockere Atmosphäre, die man in der Community spürt, herrscht auch hinter den Fassaden. Das finde ich toll. Besonders schön ist es auch, dass ich eigene Projekte und Aufgaben übernehmen kann. Dadurch bekomme ich interessante Einblicke und lerne viel.

Welche privaten Interessen hast du?
In meiner Freizeit mache ich gerne Ausflüge mit einer Gruppe von Behinderten. Wir fahren zum Beispiel auf die Landshuter Hochzeit, in den Botanischen Garten nach München oder in einen Freizeitpark. Demnächst werde ich auch wieder ein neues Mädchen bekommen, das ich zu Hause betreue. An dieser Arbeit fasziniert mich immer wieder, wie toll die Menschen mit ihrer Behinderung umgehen und wie anders sie zueinander sind – kein stocksteifes Getue, sondern Herzlichkeit, Wärme und Liebe. Nach so einem Tag kann ich dann auch nicht anders als meine eigenen Probleme einfach nur noch lächerlich zu finden. Wenn ich nicht gerade mit meinen Schützlingen unterwegs bin, male ich sehr gerne – nicht nur auf Leinwände, sondern auch gern mal auf Wände und Möbel. Außerdem lese ich alles, was man nicht vor mir in Sicherheit bringt. Zum Ausgleich treibe ich viel Sport – im Sommer Schwimmen, Skaten, Radfahren, Wandern, Surfen und Wasserski. Im Winter geht’s dann ab in die Berge zum Skifahren. Ansonsten verbringe ich gerne viel Zeit mit Freunden beim Kaffeetrinken oder einem gemütlichen Grillabend.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Früher bin ich immer mit einer Freundin zur nächsten Tankstelle gelaufen, wo wir uns mit einem neuen Vorrat an Zeitschriften versorgt haben – und plötzlich gab es das alles online, jederzeit und kostenlos. Einfach toll.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Ich würde gerne einmal Vincent Van Gogh treffen und ihn fragen, ob der Spruch "Genie und Wahnsinn liegen oft nah beieinander" stimmt – oder ob es bei ihm an den Dämpfen der Farben gelegen hat. Den manischen Ausdruck in seinen Bildern finde ich faszinierend.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Am Liebsten würde ich sofort meine Koffer packen und nach Russland reisen, um dort ein Auslandssemester zu verbringen. Außerdem möchte ich auf einer kleinen Insel im Süden leben, wo das Leben noch sehr einfach und ursprünglich ist. Bevor ich mir da eine aussuche, schau ich mir die ganze Welt an, um auch das schönste Fleckchen zu erwischen.

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 39: Nikolaus Raab

Montag, den 17. August 2009
Lukas

Weil er seinen Chef verprügelt hat und alle vor ihm erzittern, darf Nikolaus noch länger bei e-fellows.net bleiben. Unser Hobby-Basketballer mit einer Vorliebe für stinkenden Käse feilt gerade an seiner Karriere als Journalist oder Comedian. Mit seinen schlagkräftigen Argumenten könnte er aber ebenso Türsteher werden.

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niko14Was machst du bei e-fellows.net?
Bis vor kurzem war ich im Team Content & Community. Dort habe ich die Redaktion verstärkt, Artikel geschrieben, Rubriken betreut und bin mit der Charity-Staffel durch die Pampa geradelt. Außerdem habe ich meinem Chef, dem Lukas, ein blaues Auge gehauen. Das fanden hier alle so gut, dass ich vorerst bei e-fellows.net bleiben darf. Jetzt bin ich verantwortlich für unsere neue Veranstaltungsreihe "Perspektiven für Mediziner" und unterstütze außerdem das Team von "Startschuss Abi".

Was hast du vorher gemacht?
Ich habe Deutsche Philologie und Geschichte in Berlin studiert. Offiziell bin ich also Neuzeithistoriker. Meine Schwerpunkte waren Ostafrika, Deutschland zwischen 1871 und 1945 sowie die Brüder Thomas und Heinrich Mann. In meiner Magisterarbeit habe ich mich mit den religiösen Bezügen des Nationalsozialismus befasst und dabei speziell die November-Feierlichkeiten im Dritten Reich analysiert. Dabei wurde eine Art Märtyrerverehrung inszeniert für die Gefallenen des gescheiterten Putschversuches von Adolf Hitler im Jahr 1923. München ist für mich also schon aus diesem Grund sehr spannend. Ich möchte gerne als Journalist arbeiten. Bisher konnte ich schon Erfahrungen bei der "Welt" und der "Berliner Morgenpost" sammeln. Die Arbeit für Lukas war zudem ein prima Einblick in die Arbeit einer Online-Redaktion. Jetzt verdiene ich mir meine Sporen mit den Medizinern und führe täglich Kriege mit Excel.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
So ziemlich alles. Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Vor ein paar Wochen habe ich noch Artikel geschrieben, jetzt arbeite ich im Vertrieb und Projektmanagement. Das ist für mich eine neue Herausforderung. Es wird viel Eigeninitiative erwartet. Dafür setzt man aber auch viel Vertrauen in meine Fähigkeiten. Das spornt an. Außerdem habe ich tolle Kollegen, die mir vor kurzem den besten Kaffeebecher der Welt geschenkt haben und sogar meine täglichen Stinkekäse-Stullen verkraften. Wie nennt man die eigentlich auf Bairisch?

Welche privaten Interessen hast du?
Meine Familie produziert seit Generationen fast ausschließlich Schauspieler. Ich bin also eigentlich das schwarze Schaf. Trotzdem macht sich das Erbgut bemerkbar – in meiner Freizeit spiele ich Improvisationstheater mit den "Theaterhaien" in Berlin. Ansonsten liebe ich Basketball. Ich bin ein leidender Fan der New York Knicks und schreibe gelegentlich für Crossover-online.de. Wenn Lukas Zeit hat, machen wir außerdem Münchens Sporthallen mit unseren Ballkünsten unsicher. In naher Zukunft will ich endlich wieder mit Aikido weitermachen, denn dann steht einer internationalen Karriere als Türsteher endlich nichts mehr im Weg.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Das hat bei mir natürlich mit Basketball zu tun. Als ich das erste Mal sämtliche Player Profiles der New York Knicks mit den aktuellen Statistiken bei mir zu Hause aus dem Drucker ziehen konnte, blieb einen Moment die Welt stehen – ich schwöre!

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Alle meine Comedy-Helden – von John Cleese und den restlichen Pythons über Billy Connolly bis zu Craig Ferguson. Ich glaube, ich will eigentlich doch lieber Komiker werden. Außerdem vermisse ich meinen Ziehvater, der leider viel zu früh gestorben ist.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Da gibt es jede Menge: Stand-up-Comedy, Motorradführerschein, Motorrad kaufen, mit dem Motorrad durch ganz Afrika fahren, eine Familie gründen, fünf Kinder zeugen, eine Basketballmannschaft mit ihnen gründen, eine eigene Bibliothek aufbauen, Romane schreiben, Ungarisch lernen und andere Menschen glücklich machen. Und für nächstes Jahr habe ich noch keine Pläne. :-)

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 38: Luisa von Albedyll

Montag, den 10. August 2009
Lukas

Luisa ist das Küken bei e-fellows.net und für zwei Wochen Schüler-Praktikantin. Während sie früher noch auf www.blindekuh.de Schiffe versenken spielte, darf sie heute schon auf unserer Website schreiben. Aber Luisas Pläne gehen noch viel weiter: Bald erfindet sie den Teleporter – dann kann sie zum Sprachenlernen blitzschnell um die Welt reisen.

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luisa_albedyll3Was machst du bei e-fellows.net?
Ich bin Schüler-Praktikantin im Team Content & Community. Hier übernehme ich kleinere Aufgaben und fasse zum Beispiel Texte für die Webseite zusammen oder schreibe kurze Teaser.

Was machst du, wenn du nicht bei e-fellows.net arbeitest?
Ich bin Schülerin des Gymnasiums Neckargemünd und komme nach den Sommerferien in die 12. Klasse. Dann steht viel Chemie, Deutsch und Erdkunde auf meinem Stundenplan.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Sehr positiv ist mir gleich die angenehme Atmosphäre aufgefallen. Obwohl ich hier mit Abstand die Jüngste bin, fühle ich mich sehr wohl. Toll finde ich außerdem, dass ich vieles selbst machen kann und so natürlich einiges lerne.

Welche privaten Interessen hast du?
Ich brauche viel Bewegung, weshalb ich regelmäßig jogge, ins Handballtraining gehe oder Ski fahre. Aber auch Musik fasziniert mich, und deshalb spiele ich Querflöte im Schulorchester. Ansonsten tanze ich noch gerne und lese viel und überall. Die Mitarbeit in der Schülermitverwaltung (SMV) unserer Schule macht mir auch Spaß. Da kann ich mich und meine Interessen hervorragend einbringen.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Hmm. Als wir Internet bekamen, war ich noch ziemlich klein. Die erste Internetseite, die ich besucht habe, war die Kinderspielseite "blindekuh", auf der wir in meiner alten Grundschule surfen durften. Diese Computerstunden waren immer unsere absoluten Highlights und ich habe sehnsüchtig darauf gewartet, "Schiffe versenken" auch am PC gegen meine Freundin zu spielen.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Al Gore hat mich schon immer sehr beeindruckt, und ich würde mich sehr gerne einmal mit ihm unterhalten.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Ich will ein Jahr in den USA leben und richtig Englisch sprechen lernen. Das gilt auch für Französisch und Spanisch. Außerdem würde ich gerne den Teleporter erfinden. =)

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 37: Manuel Weilhammer

Montag, den 25. Mai 2009
Lukas

e-fellows.net-Werkstudent Manuel Weilhammer klopft gern richtig gute Sprüche – am liebsten mit Clint Eastwood. Der Tausendsassa im Jurastudium verliert bei Tennis, Fußball, Taekwondo, Segelschein und Afrika-Touren langsam den Überblick. Zeit für eine Wunschliste!

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studitestWas machst du bei e-fellows.net?
Ich bin Werkstudent im Bereich Marketing und Stipendiatenbetreuung. Dort überprüfe ich die Bewerbungs- und Rechnungsunterlagen der Stipendiaten. Daneben übernehme ich kleinere Aufgaben, zum Beispiel Telefonaktionen für Startschuss Abi oder Recherchen im Internet.

Was hast du vorher gemacht?
Bevor ich im April 2005 zu e-fellows.net kam, habe ich meinen Zivildienst bei der Caritas absolviert und zuvor mein Abitur in München gemacht. Seit Oktober 2005 studiere ich an der LMU München. Im Oktober 2007 bin ich von BWL zu Jura gewechselt, womit ich sehr glücklich bin.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Am meisten begeistert mich das Arbeitsklima bei e-fellows.net. Es macht sehr viel Spaß, bei einem so jungen Team zu arbeiten und dort die vielfältigen Projekte zu verfolgen. Was mir sehr gut gefällt, ist das Gemeinschaftsgefühl unter den Mitarbeitern. Oft wird auch nach der Arbeit noch etwas gemeinsam unternommen. Ich finde es auch super, dass ich mir die Arbeitszeiten flexibel einteilen kann, so dass sich meine Werkstudententätigkeit nicht mit dem Studium beißt. Und natürlich darf man den ausgezeichneten Kaffee dort nicht vergessen!

Welche privaten Interessen hast du?
Ich reise sehr gerne, wenn die Zeit bleibt, höre viel Musik, lese viel über Geschichte, Politik und Gesellschaft, liebe gutes Essen und gute Filme. Außerdem dürfen Tennis, Fußball, Skifahren und Taekwondo in meiner Freizeit nicht fehlen! Ich überlege derzeit, ob ich nicht wieder mit dem Modellbau beginne.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Das war glaub ich 2001, als ich während eines USA-Schulaustausches meine erste E-Mail-Adresse eingerichtet habe. Ich wusste gar nicht, dass man sich Nachrichten via Internet schicken konnte – meine Gastfamilie dagegen schon.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Ich würde mich gerne mit Clint Eastwood auf ein Bier treffen und mit ihm über Westernfilme und den Sinn des Lebens diskutieren. Danach würden wir einen wirklich guten Western zusammen drehen, den Banditen eins auf die Mütze geben und dabei richtig gute Sprüche klopfen! Wenn noch Zeit bleibt, dann würden wir eine schöne Zigarre rauchen.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Hoffentlich zwei sehr gute Staatsexamina, eine Geländewagentour durch ganz Afrika, einen Pilotenschein, eine Segeltour durch den Pazifik, eine Familie gründen, ein Haus bauen und erfolgreich als Jurist arbeiten – vielleicht sollte ich mal endlich eine Liste erstellen.