Archiv der Kategorie 'City Groups'

Highlights aus zehn Jahren e-fellows.net:
2002 – das erste Bundestreffen

Freitag, den 2. Juli 2010
Sabine

2010 treffen wir uns in Leipzig. 2009 hatten wir viel Spaß in Heidelberg. Die bundesweiten Treffen der e-fellows sind geliebte Tradition geworden. Aber wann und wie fing alles an? Frank und Thomas verraten es uns, denn sie haben es ins Leben gerufen und organisiert: das erste e-fellows.net-Bundestreffen im Jahr 2002.

Den Begriff "Web 2.0" kannte damals noch niemand, die e-fellows.net community zeichnete sich in keinem Kaffeesatz ab, und die e-fellows waren eine anonyme Masse. Dennoch sprießten in den Kindertagen von e-fellows.net schon erste Netzwerkstrukturen: Die e-fellows gründeten City Groups und trafen sich auf Stammtischen. Doch Treffen vor Ort reichten den City-Group-Leitern der ersten Stunde nicht aus. So entstand die Idee zum ersten Bundestreffen in der e-fellows.net-Geschichte – und zwar in Köln und Berlin bei Frank und Thomas. Die fragten wir direkt.

Zehn Jahre e-fellows.net!
Wir blicken zurück auf ganz besondere Momente.
10 Jahre e-fellows.net

Thomas und Frank, wie entstand die Idee des ersten Bundestreffens?

Thomas: Damals habe ich in Berlin die City Group geleitet. Alle waren total begeistert von e-fellows.net, aber der persönliche Kontakt zwischen den Stipendiaten fehlte. Die City Groups stellten zwar den Kontakt vor Ort her, aber ein bundesweites Treffen wäre noch besser, dachten wir.

Frank: Und vor allem wollten wir mit einem deutschlandweiten Treffen mehr Leute zusammenkriegen. Daraufhin haben wir uns mit einigen anderen City Group-Leitern kurzgeschlossen und schließlich eine Umfrage über unsere frühere City Group-Website gemacht. Schnell war klar: Alle wollen nach Berlin.

Stichwort City Group-Website: Wie habt ihr das damals alles organisiert? Da gab es ja noch keine e-fellows.net community, in der man mal eben eine Gruppe gründet und darüber alle erreicht und alles organisiert.

Frank: Wir haben einen ganz einfachen und heute vielleicht "altmodischen" Weg gewählt: Mit Florian aus der City Group München haben wir ein Anmelde-Formular über dessen Website gebastelt. e-fellows.net hat dann eine Einladung per E-Mail an alle Stipendiaten verschickt.

Thomas: Oh ja, das musste damals ja alles über e-fellows.net laufen, weil man andere Stipendiaten nicht direkt kontaktieren konnte.

Frank: Nachdem klar war, dass es nach Berlin gehen soll haben Pino (der dritte Organisator) und ich Thomas in Berlin besucht. Wir haben Ideen für das Treffen gesammelt und Aufgaben verteilt. Thomas hat die Vor-Ort-Aufgaben übernommen, und wir Kölner haben das Treffen unter den e-fellows bekannt gemacht und die Anmeldungen koordiniert.

Thomas: Ich habe den Reichstagsbesuch und die Stadtrundfahrt organisiert und geeignete Locations für das Abendprogramm rausgesucht. Außerdem war uns wichtig, ein Partnerunternehmen von e-fellows.net einzubeziehen. Schließlich ist e-fellows.net ja ein Karrierenetzwerk. So entstand die Diskussion über Studiengebühren mit Dr. Carsten Siebert von McKinsey – übrigens ein Philosoph.

Wie war eigentlich die generelle Stimmung damals in den City Groups und bei den Stammtischen?

Thomas: Gerade in den Großstädten hat man immer das Problem, dass es zu viel Konkurrenzprogramm gibt. Bei den Berliner Stammtischen waren wir manchmal 30 Leute, aber oft auch weniger, insbesondere in Klausurphasen. Wir haben damals überlegt, was man dagegen machen kann. Zum Beispiel Vorträge oder eben das Bundestreffen, das daraus letzten Endes entstanden ist.

Frank: Es war definitiv nicht immer einfach, die Leute zum Stammtisch zu kriegen. Allerdings stürzten sich die e-fellows damals auf das Bundestreffen. Die Plätze waren schnell voll. Das hat mich überrascht. Also gab es einen Bedarf, eine Neugier der Stipendiaten auf die anderen e-fellows.

Wie waren die Leute damals drauf, die am Bundestreffen 2002 teilgenommen haben?

Thomas: Ich denke, es gibt bestimmte Typen von Leuten, die die Initiative ergreifen, so was wie eine City Group gründen, sehr kontaktfreudig sind und dann natürlich auch zum Bundestreffen kommen. Da war ein Gefühl, dass man einer Gemeinschaft angehört. Das sollte mehr sein als ein Handelsblatt-Abo. Jetzt ist das viel besser und einfacher über die Community. Damals gab es ja das Web 2.0 nicht.

Gibt es eigentlich eine lustige Anekdote vom ersten Bundestreffen?

Frank: Ich erinnere mich da an den Reichstagsbesuch. Den hatte Thomas so eingefädelt, dass wir nicht drei Stunden lang anstehen mussten wie alle anderen Besucher. Das war toll, wie wir an der langen Schlange einfach vorbeigehen konnten und uns alle neidisch angeschaut haben. Außerdem gab's ja noch die Zimmerpartys – aber dazu sag ich lieber nix. ;-)


Was ist nach dem Bundestreffen hängen geblieben? Ist ein Netzwerk entstanden? Sind die Kontakte bestehen geblieben? Habt ihr eure Ziele erreicht?


Frank:
Auf jeden Fall. Schließlich gibt es seitdem jährlich ein Bundestreffen. Daran sieht man, dass so was gewünscht ist. Jetzt stecken andere die Power rein, die trotz Studiumsstress ihre Zeit und Phantasie investieren. Ich habe beim ersten Bundestreffen viele Leute kennengelernt. Teilweise gibt es den Kontakt heute noch. Auch der interdisziplinäre Austausch war und ist super, weil man so über seinen fachlichen Tellerrand schaut.

Thomas: Da kann ich mich nur anschließen. Es ist gut, dass der Gedanke weiterlebt. Aus e-fellows.net wurde über die City Groups, die Stammtische und schließlich das Bundestreffen etwas Persönliches, das Bestand hat. Es gab zwar kein Bundestreffen-2002-Nachtreffen, aber die Alumni-Treffen sind entstanden. Übrigens habe ich letztens in Hamburg einen e-fellow aus der ersten Stunde wieder getroffen, der auch damals bei den Berliner Stammtischen war. Es ist schön, wenn man die gemeinsamen Erinnerungen wieder aufleben lassen kann.

Vielen Dank für das Gespräch. Eine letzte Frage: Was ist euer Fazit zum Bundestreffen 2002 und zum Stichwort "10 Jahre e-fellows.net"?

Thomas: Das hier soll auch ein Ansporn für künftige Bundestreffen sein. Es soll Leute überzeugen, noch mal Gas zu geben, noch mal was in ihrer City Group zu reißen. Es soll zeigen, dass Treffen der Stipendiaten gewünscht sind von e-fellows.net und vor allem den e-fellows. Ich gratuliere zu der gigantischen Entwicklung. Damals bekam man bei e-fellows.net umsonst Internet. Heute ist das nicht mehr das größte Argument, sondern das mit Leben gefüllte Karrierenetzwerk.

Frank:
e-fellows.net ist eine super Plattform außergewöhnlicher Menschen. Da muss ja auch was Außergewöhnliches entstehen. Gratis-Internet war für mich damals der Ansporn, aber wertvoller war, Leute aus der Wirtschaft kennengelernt zu haben. Ich wusste damals zum Beispiel gar nicht, dass KPMG auch Beratung macht und hatte daher nie die Idee gehabt, dort mal zu arbeiten. Nach meinem Studium habe ich dann bei KPMG als Berater angefangen. Ich bin also das beste Beispiel dafür, dass das Karrierenetzwerk funktioniert.

Nur noch wenige Restplätze fürs e-fellows.net-Bundestreffen

Freitag, den 9. April 2010
Katja

Du hast Lust, zu erfahren, wer sich in persona hinter den Beiträgen in der Community verbirgt? Willst wissen, wer die anderen e-fellows sind? Und gleichzeitig auch noch eine der aufregendsten Städte in Deutschland kennenlernen? Dann komm vom 7. bis 9. Mai zum diesjährigen e-fellows.net-Bundestreffen 2010 nach Leipzig!

Alle Zeichen stehen auf grün - ab zum Jahrestreffen! [Bildquelle: pixelio.de, Autor: Johannes Vortmann]
Alle Zeichen stehen auf grün – ab zum Bundestreffen! [Bildquelle: pixelio.de, Autor: Johannes Vortmann]


Frei nach dem Motto "Mein Leipzig lob' ich mir!" lädt dich die City-Group Leipzig zu einem abwechslungsreichen Wochen-
ende
voller Action, Kultur und Spaß in ihre Wahlheimat nach "klein Paris" ein.

Neugierig geworden? Dann melde dich schnell an und nichts wie auf nach Leipzig!

Leipzig hat viele Gesichter. Die Messe- und Medienstadt ist auch als Stadt der friedlichen Revolution bekannt.

Sie ist jedoch auch eine moderne, pulsierende Großstadt mit welt-
städtischem Flair, die immer mehr Künstler und Studenten anlockt und sich somit schon zu viel mehr als einem Geheimtipp entwickelt hat. Die Leipziger Baumwollspinnerei ("Spinnerei") ist heute beispielsweise mit über 80 Künstlern und 14 Galerien der Ort mit der höchsten Kunstdichte Deutschlands.

Für jeden was dabei: Sport beim Wildwasser-Rafting…
All dies und noch viel mehr kannst du zusammen mit gut fünfzig anderen e-fellows beim Bundestreffen vom 7. bis 9. Mai 2010 entdecken. Übernachten werden wir im Hostel "Sleepy Lion" inmitten des Szeneviertels im Stadtzentrum, von wo aus wir zu den verschiedenen Highlights des Bundestreffens 2010 starten werden.

Leipzig wartet auf dich! [Bildquelle: pixelio.de, Autor: Heike]
Leipzig wartet auf dich! [Bildquelle: pixelio.de, Autor:Heike]

Wir begeben uns unter anderem auf die Spuren der friedlichen Revolution, schauen in das Archiv der Stasi und treten beim Wildwasser-Rafting auf der modernsten Anlage Europas gegeneinander an.

… und Kultur in der "Spinnerei"
Aber auch die Besichtigung des Kunstzentrums "Spinnerei" sowie eine abwechslungsreiche Tour durch Bars und Kneipen der Stadt stehen auf dem Plan. Ausklingen lassen werden wir das Wochenende am Sonntagmorgen bei einem gemütlichen Brunch in der Szenebar Luise.

Weitere Informationen zum Programm findest du in der "Bundestreffen 2010"-Gruppe, wo du dich auch gleich unter dem entsprechenden Punkt anmelden kannst. Noch sind einige Restplätze verfügbar.

Wir freuen uns schon auf euch alle und sind jederzeit unter bundestreffen2010[AT]yahoo[PUNKT]de erreichbar.

Das Organisationsteam aus Leipzig


Auf zur nächsten Runde: Design- und Fotowettbewerb 2009

Montag, den 15. Juni 2009
Alexander

e-fellows in der Flasche, als Karate-Kid, beim Fallschirmsprung oder im Tigerkäfig: Was die anderen können, kannst du schon lange? Dann kannst du mit deinen eigenen Designs und Fotos glänzen – und gewinnen: beim Design- und Fotowettbewerb. Und siehst vielleicht bald alte Bekannte in neuem Gewand.

Schon zweimal hat er stattgefunden: der e-fellows.net Fotowettbewerb. 2007 und 2008 wählten die e-fellows tolle Fotos auf die Startseite der e-fellows.net community. Dieses Jahr geht er in die dritte Runde. Wieder locken neben den Startseitenfotos auch Gewinne (siehe unten).

Neue Disziplin: Verpasse Martina Klebb und Daniel Ganter ein neues Outfit
Um teilzunehmen, kannst du wie bisher

a) Fotos von dir und anderen e-fellows hochladen. Teilnehmen kannst du in dieser Disziplin alleine, mit anderen e-fellows oder mit der ganzen City Group – je mehr e-fellows auf deinem Bild (mindestens aber einer!), desto größer sind deine Chancen!

Oder (NEU):

b) Du beteiligst dich als Designer: Dabei darfst du Martina Klebb und Daniel Ganter einen neuen Look verpassen:

b_genericfemale b_genericmale

Deiner Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Einzige Vorgabe: Martina und Daniel sollten zum bestehenden Layout der Community passen. Der beste Dummy wird dann für ein halbes Jahr in der Community die Profile all der e-fellows zieren, die noch kein eigenes Bild hochgeladen haben.

Was gibt es zu gewinnen?
Steigere deine Anonymität durch einen Sieg beim Design- und Fotowettbewerb! Die besten drei Fotografen und der kreativste Designer erhalten je eine Tasse aus unserer Anonym-Kollektion.

Außerdem winken folgende Preise:

  • Gutscheine von buecher.de über je 35 Euro für die Erstplatzierten in den beiden Disziplinen
  • Dein Bild auf der Startseite der e-fellows.net community
  • Für ein halbes Jahr werden Martina Klebb und Daniel Ganter sowie all die anderen e-fellows ohne eigenes Bild mit von dir designten Gesichtern in der Community unterwegs sein.

Wie mache ich mit?

1. Tritt der Gruppe "Fotowettbewerb 2009" in der e-fellows.net community bei.

2. Lege in der Galerie dieser Gruppe ein Fotoalbum an:

  • Fotowettbewerb: Gib dem Album den Namen "Foto [Vorname] [Nachname]".
  • Designwettbewerb: Gib dem Album den Titel "Design [Vorname] [Nachname]".

3. Lade so viele Bilder in dein Album hoch, wie du willst.

4. Teilnahme- bzw. Hochladeschluss ist der 3. Juli 2009.

Die Community hat die Wahl
Aus allen Einsendungen trifft das Team Content & Community eine Vorentscheidung. Über die Gewinner entscheidet dann die e-fellows.net community selbst per Abstimmung. Um mitzuwählen, musst du nur der Gruppe zum Fotowettbewerb beitreten und kannst dann zu gegebener Zeit entscheiden, welches Foto und welches Design deine Favoriten sind.

Wir sind gespannt auf deine Fotos! Viel Erfolg!


Bundestreffen 2009: Heidelberg ruft – dich!

Donnerstag, den 26. Februar 2009
Adrian

Interessante Menschen kennenlernen, eine tolle Stadt entdecken, erfahren, was e-fellows.net so besonders macht – all dies und noch viel mehr ist auch dieses Jahr wieder möglich. Denn das Bundestreffen 2009 steht vor der Tür. Wir laden alle e-fellows von überall her ganz herzlich vom 5. bis zum 7. Juni nach Heidelberg ein!

Übernachten werden wir in der Jugendherberge Heidelberg, von der wir zu zahlreichen interessanten Programmpunkten starten. Hierzu zählen am Freitag ein gemeinsames Abendessen im "Heidelberger Essighaus" und ein Cocktail-Workshop mit KPMG. Den Abend lassen wir mit einer Tour durch das Heidelberger Nachtleben ausklingen, wo wir euch die berühmte "Untere Straße" vorstellen möchten.

Ein Feuerwerk für e-fellows
Samstags stehen unter anderem eine Heidelberger Schlossführung, eine Neckarbootsfahrt und eine Führung durch Heidelbergs wunderschöne barocke Altstadt bei Nacht auf dem Programm. Gekrönt wird der Abend von der legendären "Heidelberger Schlossbeleuchtung" – dem bekannten Feuerwerk, das wir aus nächster Nähe betrachten können. Am Sonntag endet das Bundestreffen mit einem entspannten Brunch im Heidelberger Havanna.

Anmeldung
Hast du Lust bekommen, dieses Jahr in Heidelberg mit dabei zu sein? Ab dem 3. März ab 12 Uhr hast du die Möglichkeit, dich in der "Bundestreffen 2009"-Gruppe anzumelden. Doch Eile ist geboten: Die Plätze sind nämlich begrenzt. Und es wäre doch schade, wenn das Bundestreffen 2009 ohne dich stattfinden würde.

anmeldungsbutton_bundestreffen_2009

Wir freuen uns auf dich!

Das Orga-Team des e-fellows.net-Bundestreffens 2009

Julia, Adrian und Dietmar

München – the Human Capital

Mittwoch, den 11. Februar 2009
Natija

Keine andere europäische Metropole ist bei Immobilien-Investoren angeblich so begehrt wie München. Wen wundert's? London, Zürich oder Paris haben zwar auch lukrative Immobilien, schöne Straßen und viele Geschäfte. Ein entscheidender Standortfaktor fehlt ihnen aber, den nur die bayerische Landeshauptstadt bietet: Nirgends tummeln sich so viele e-fellows wie in München – die "Human Capital" der schlauen Köpfe.

Man muss aber nicht extra nach München kommen, um intelligente Leute kennenzulernen. Die e-fellows sind weltweit verstreut und haben mittlerweile über 116 City Groups gegründet, 19 mehr als im letzten Jahr. Die Stipendiaten treffen sich regelmäßig zum Stammtisch, Sport oder Events mit Unternehmen. Gerade wenn man neu in der Gegend ist, sind die City Groups erste Anlaufstation für die e-fellows.

Unsere Städte
Aber wo genau seid ihr vertreten? Der aktuelle Überblick über die Städte mit den meisten e-fellows zeigt, dass es dieselben wie letztes Jahr in die Top Ten geschafft haben:

1.    München: 1644 e-fellows
2.    Karlsruhe: 697
3.    Berlin: 528
4.    Hamburg: 537
5.    Stuttgart: 302
6.    Mannheim: 483
7.    Frankfurt am Main: 176
8.    Heidelberg: 559
9.    Münster: 480
10.  Tübingen: 397

Relative Hitliste
Die absoluten Zahlen sind erst einmal ganz spannend. Aber wie viele von den e-fellows vor Ort sind auch tatsächlich Mitglieder in ihrer City Group? Die Frankenmetropole Nürnberg sticht mit etwas rätselhaften 209,5 Prozent deutlich heraus, weshalb sie nicht in den Top Ten aufgelistet wird. Das "Missverhältnis" ließe sich durch Alumni erklären, die Mitglieder in der City Group sind, aber nicht mehr in Nürnberg wohnen. Stuttgart, Oldenburg und Osnabrück erfreuen sich konstanter Beliebtheit unter den e-fellows. Sie sind die einzigen Städte, die es auch dieses Jahr wieder in die "realistischere" relative  Hitliste geschafft haben:

1.    Manchester und Basel : 100%
2.    Stuttgart: 97% (Vorjahr: 73%)
3.    Ilmenau: 94% (Vorjahr: 71%)
4.    Siegen: 93% (Vorjahr: 84%)
5.    Darmstadt 89%
6.    Chemnitz: 86%
7.    Oldenburg: 85% (Vorjahr: 71%)
8.    Osnabrück: 84% (Vorjahr: 70%)
9.    Saarbrücken: 81%
10.  Lübeck: 79% (Vorjahr: 71%)

Städte mit den größten Zuwachsraten
So weit so gut. Die wahren  Zahlenexplosionen gibt es aber bei den Zuwachsraten. Eichstätt ist mit bombastischen 920% nicht nur Spitzenreiter, sondern auch Dauerbrenner in den Top Ten. Die restlichen Städte sind (mit Ausnahme von Halle) neu in der Hitliste im Vergleich zum Vorjahr:

1.    Eichstätt: 920%
2.    Sankt Gallen: 221%
3.    Koblenz-Vallendar: 174%
4.    Friedrichshafen: 170%
5.    Heilbronn: 139%
6.    New York: 133%
7.    Heidelberg: 120%
8.    Würzburg: 120%
9.    Regensburg: 118%
10.  Halle 114%


e-fellows.net-Abi-Treffen 2008 – das wird geschehen

Donnerstag, den 30. Oktober 2008
Simon

Das e-fellows.net-Abi-Treffen 2008 vom 8. bis 9. November rückt näher! Die zahlreichen Anmeldungen haben unsere Erwartungen übertroffen: Mehr als 40 e-fellows.net-Abiturienten werden die Reise nach München antreten. Aber was wird an diesem Wochenende überhaupt geschehen? Es ist an der Zeit, endlich das Programm zu verkünden.

Wie bereits erwähnt, wollen wir das Treffen so flexibel wie möglich gestalten. Einen gewissen Rahmen, zumindest für den Samstag, hielten wir jedoch für sinnvoll:

Um 11 Uhr beginnen wir mit einer Stadtführung. Dabei besichtigen wir unter anderem Frauenkirche, Alten Peter, Rathaus, Asamkirche, Jüdische Synagoge, Viktualienmarkt, Oper, Residenz, Hofgarten mit Staatskanzlei, Englischer Garten und die LMU. Zeigen wird euch das alles die Münchner City Group-Leiterin Christina Zöltsch. Vielen Dank schon mal an dieser Stelle!

Anschließend schauen wir in den Büros von e-fellows.net vorbei. Die perfekte Zeit für ein Käffchen – und eine gute Gelegenheit, unseren Stipendiengeber besser kennen zu lernen. Den Abend beginnen wir in einer Bar (eventuell Sausalitos) – die Nacht kann dann in den Münchner Clubs enden.

Das Programm für den Sonntag steht noch nicht fest. Aber da fällt uns sicher im Laufe des Samstags noch etwas Schönes ein. Für Fragen zur Organisation oder zum Programm stehen Joseph und ich gerne zur Verfügung. Last-Minute-Anmeldungen sind über die "Abi 2008"-Gruppe möglich.

Wir freuen uns sehr auf das Treffen und darauf, euch endlich alle kennen zu lernen! Bis bald.


Klettern, Klönen und Karriere: Was treiben die City Groups?

Montag, den 7. Juli 2008
Katja

Für alle, die noch nie etwas von den City Groups gehört haben: Insgesamt gibt 85 davon im In- und Ausland. Viele davon organisieren regelmäßig Stammtische, Ausflüge oder Events mit Partnerunternehmen. Aus eigener Erfahrung wissen wir: Das macht richtig Spaß!

Vor allem bei den Stammtischen im Biergarten oder in der Kneipe kann man sich entspannt unterhalten. Das hat sich auch die City Group Leipzig gedacht und sich mit allen Frühaufstehern zum Brunchen verabredet. Im Sol y Mar, einer Kneipe mit Betten, ging es zwar gleich wieder in die Waagerechte. Aber auch im liegen klönt und isst es sich gut.

Auch wenn man neu in der Stadt ist und nette Leute kennen lernen möchte, ist so ein City Group-Treffen eine super Gelegenheit. Stammtische sind unverbindlich, unkompliziert und unterhaltsam. Es gibt auch garantiert keine Vorauswahl oder Assessment-Center.

Spaßfaktor Bundestreffen
Und wer dann erst auf den Geschmack gekommen ist, lässt sich auch das Bundestreffen nicht entgehen. Dieses Jahr haben sich die Teilnehmer ein ganzes Wochenende lang in Nürnberg amüsiert. Neben einer Werksbesichtigung bei Bosch und einem Brunch mit der Allianz hatten die e-fellows viel Spaß auf der Bergkirchweih. Bei den gemeinsamen Events mit den Partnerunternehmen kann man sich dann auch schon mal über einen künftigen Arbeitger informieren.

Wenn die Luft dünn wird
Die City Group Karlsruhe hat im Juli das ultimative Höhenerlebnis mit Bosch Rexroth geplant. Gemeinsam mit Herrn Daruwala ging es zwar nicht auf den Mount Everest, aber dafür in die Kletterhalle. Alle, die noch genügend Puste hatten, konnten dabei auch ihre Fragen zum Unternehmen stellen.


Rhein-Main-Grillen
Mit Bosch Rexroth lässt sich nicht nur gut klettern, sondern auch gut Kirschen essen – äh, Würstchen. Beim legendären Darmstädter Rhein-Main-Grillen am 15. Juli treffen sich die e-fellows der Region, um sich mit Bosch Rexroth-Mitarbeitern den Bauch vollzuschlagen und dabei ihre Fragen loszuwerden.

Besuch bei Roche
Ein besonderes Schmankerl hat die City Group Freiburg für ihre e-fellows organisiert. Mit dem Zug geht es nach Basel zu Roche. Dort gibt es zwar keine Schweizer Schokolade, dafür aber ein Mittagessen und einen Überblick über Einstiegsmöglichkeiten in die Pharma-Branche.

Was die City Groups sonst noch so auf die Beine gestellt haben, kannst du auch in den Erfahrungsberichten nachlesen. Oder noch besser: Einfach mal zu einem City Group-Event vorbei kommen und alles live miterleben. Der nächste Stammtisch, die nächste Fahrradtour oder der nächste Theaterabend kommen bestimmt.

Bei euch in der City Group läuft nichts? Na, dann wäre heute doch ein schöner Tag, um damit anzufangen.


Wartest du noch, oder organisierst du schon?

Montag, den 9. Juni 2008
Nicolas

Staffel Logo vorlaeufig Es gibt solche und solche, und es gibt auch solche: Die einen sind sofort Feuer und Flamme und sagen "bin dabei", noch bevor man danach gefragt hat, die anderen brauchen ein wenig mehr Motivation und Erklärung, um mitzuhelfen. Und wieder andere bekommen die Infos erst etwas später mit. Da stellt sich doch die Frage: Was für ein Typ bist Du – "Wartest du noch, oder organisierst du schon"?

Unser Charity-Staffelprojekt hat an Fahrt gewonnen und entwickelt sich von Tag zu Tag in beachtlichen Schritten weiter. Wir zählen inzwischen knapp 240 begeisterte Projekt-Mitmacher, haben eine eigene Groupware eingerichtet, über die wir noch effizienter planen und kommunizieren können, gehen in klar abgegrenzten Ressorts den nächsten Aufgaben und Zielsetzungen nach, dürfen uns über erste Projektpartner-Anfragen von extern erfreuen und haben unser Förderziel nach interner Abstimmung konkretisiert.

Groupware Organigramm

Klingt gut? Stimmt! Du würdest auch gerne dabei sein? Aber klar, nichts leichter als das!

Zunächst kannst du dir auf meiner Website oder hier im Community-Blog ein paar Infos zum Projekt holen. Da erfährst du, worum es genau geht, was konkret geplant ist und welche Schritte wir derzeit verfolgen.

Streckenplanung Mitmacher-Karte

Wenn dir gefällt, was du siehst, meldest du dich als Stipendiat direkt in unserer Community-Gruppe an. Als Externer gehst du den kleinen Umweg über die vorläufige Infoseite. Danach lässt du dein Mitmach-Fähnchen auf unserer Mitmacher-Karte setzen und bist sofort dabei.

Wenn du neben deiner sportlichen Unterstützung auch (oder nur) in der Organisation mithelfen möchtest, such dir ein Ressort aus, das zu deinen Interessen und Fähigkeiten passt, und teile uns deinen Wunsch mit. Gesucht wird aktuell zum Beispiel noch Hilfe in den Bereichen Finanzen (Unterstützung Businessplan), Marketing (Konzeption CI, CD) und External Relations (Konzeption der Akquisetätigkeit, Präsentationsvorbereitung). Aber auch die Bereiche Streckenplanung und IT/Web können weiterhin helfende Hände und Gehirnzellen gebrauchen.

Wir freuen uns auf Deine Mitarbeit und die Antwort auf unsere Frage: "Wartest du noch, oder organisierst du schon"?



Happy Birthday – to uns allen!

Mittwoch, den 4. Juni 2008
Sabine

Unser Baby, die allerschönste Community der Welt, wird heut ein Jahr alt. Mittlerweile ist sie 11.582 Mitglieder groß, wiegt 573 gr.(uppen) und kann sprechen und schreiben. In sage und schreibe 16.600 Forenbeiträgen und 2.191 Fragen mit 12.476 Antworten und 8.492 Kommentaren könnt ihr das sehen. 50.652 Nachrichten haben die e-fellows über sie verschickt. Und krabbeln kann sie auch, sogar richtig schnell: Denn bei 57% aller Fragen folgt die erste Antwort innerhalb einer Stunde, 97% sind nach drei Tagen beantwortet.

Aber mal zu den inneren Werten: Was ist denn so passiert im ersten Community-Lebensjahr? Zum Start im Juni gab es zunächst einen Frage- und einen Einlade-Wettbewerb. So richtig Spaß macht das Netzwerken schließlich erst, wenn es Menschen gibt, mit denen man sich vernetzen kann. Im Juli gab's – vor allem zur Freude der Münchner – unsere Launchparty. So eine Geburt muss schließlich gefeiert werden.

Der Fotowettbewerb im Sommer 2007 half, der Community-Startseite einen schönen e-fellow-authentischen Anstrich zu verleihen. Die Bilder der e-fellows "untermalen" seitdem den Login-Prozess. Und bald gibt's übrigens Nachschub … denn der Fotowettbewerb 2008 läuft gerade.

Da werden sie geholfen!
Seit dem Wintersemester 2007/08 stehen die Studienanfänger unter den e-fellows nicht mehr im Regen da. Denn dank der zahlreichen freiwilligen Tutoren in der "e-fellows helfen Ersti-fellows"-Gruppe können die jüngeren e-fellows die alten Hasen fragen, wie man zum Beispiel sein Studium am besten plant oder wann gute Zeitpunkte für Praktika und Auslandsaufenthalte sind. Seit dem Sommersemester 2008 findet man die Tutoren auch viel leichter – nämlich auf unserer Website.

Mitläufer – von der guten Sorte
"Lauf, fellow, lauf" heißt nicht nur eine Laufgruppe in der Community. Es könnte auch das Motto des neuesten Streichs unserer e-fellows sein – allerdings nicht mit schelmischen Hintergedanken à la Busch, sondern mit hehren Zielen: die e-fellows Charity-Staffel. In Eigenregie planen unsere Stipendiaten einen sternförmigen Staffellauf durch alle Bundesländer im nächsten Jahr. Pünktlich zum zweiten Geburtstag sollte dann ein hübsches Sümmchen für bessere Bildung in Afrika zusammen gelaufen sein. Da fragt sich eigentlich nur noch: Läufst auch du mit?

Unsere City Groups, Dreh- und Angelpunkt sowohl unseres virtuellen, aber vor allem auch unseres In-echt-Netzwerks, sollten helfen, die Bundesländer abzulaufen: Denn aus den ursprünglich 56 City Groups sind innerhalb des ersten Community-Lebensjahres 86 Gruppen geworden, davon 21 im Ausland. Bräuchten wir nur noch eine in Afrika, um die Spenden direkt vorbei zu bringen. Im Laufschritt und vor allem gemeinsam, versteht sich.

Was hat die Community in eurem Stipendiatenleben verändert? Was hat euch im letzten Jahr besonders gefallen oder gefällt euch immer noch? Was sollten wir noch verbessern? Wir freuen uns über deine Meinung in Fragen & Antworten.


Bundesjugendspiele 2.0

Montag, den 26. Mai 2008
Sabine

Wer könnte sie vergessen – die fröhliche Schulzeit und ihre Bundesjugendspiele? Unbedarft sprangen unsere Körper in Sandkisten oder über Stangen, wir liefen im Kreis oder warfen Gegenstände durch die Luft. Für den e-fellow von heute muss da schon eine andere Herausforderung her, die nicht nur einen sportlichen, sondern auch noch einen guten Zweck verfolgt: ein Staffellauf durch alle Bundesländer für bessere Bildung in Afrika.

Einige haben es sicher mitbekommen, denn eine Frage hat es ausgelöst: e-fellow Nicolas hatte die Idee, im nächsten Jahr (Mai/Juni) einen möglichst großen Staffellauf zu organisieren und die dabei gesammelten Spenden dem Unicef-Projekt "Schulen für Afrika" zukommen zu lassen.

Quasi über Nacht wurde eine Gruppe dazu gegründet und ein Orga-Team gebildet, das schon kräftig losgelegt hat. Das Ziel: ein Staffellauf in Sternform durch alle Bundesländer. Und wer nicht laufen will, kann auch gerne radeln oder Inline-Skaten.

Bist du ein Mitläufer?
Hört sich klasse an? Finden wir auch. Aber dazu braucht es viele helfende Hände und noch mehr laufende Beine. Daher geht in die Gruppe, verbreitet die Aktion unter den e-fellows und mobilisiert möglichst viele Mitläufer und –organisatoren. Am besten ladet ihr auch viele weitere e-fellows in die Gruppe ein.

Schon über 170 e-fellows sind mit ihren Laufkilometern und Startpunkten dabei, und haben ihr Fähnchen auf der Karte bekommen. Aber natürlich brauchen wir noch viel mehr Läufer an allen Orten, um die Sternstrecke abzudecken. Also, schnürt die Laufschuhe und ab durch Feld, Wald und Wiesen eures Landes.