Archiv der Kategorie 'City Groups'

Merkel oder Steinbrück in deiner City Group: Sichert euch 1.000 Euro für euer Event

Montag, den 11. Februar 2013
Isabella

e-fellows.net ist nicht nur online ein riesiges Netzwerk, um Kontakte zu knüpfen und Wissen auszutauschen. In über 100 City Groups treffen sich die e-fellows regelmäßig "live" und planen Ausflüge und Aktivitäten. Das finden wir klasse – und unterstützen die zehn City Groups mit den besten Event-Ideen mit je 1.000 Euro.

Vom Stammtisch mit Accenture über Moschee-Besuche, Klettertouren, schwedische Kochkurse bis zu Impro-Theater oder Besuch beim Bundesgerichtshof: Tausende City-Group-Mitglieder netzwerken bei rund 200 Veranstaltungen im Jahr. Dabei kannst du nicht nur andere
e-fellows und Firmenvertreter kennenlernen, sondern blickst auch hinter die Kulissen von Unternehmen und Institutionen. Viele Stipendiaten und Alumni sind schon dabei – du auch? Falls nicht, tritt der City Group deiner Stadt in der Community bei und lern andere e-fellows vor Ort kennen.

Ihr habt Spaß – e-fellows.net zahlt
Damit die City Groups dieses Jahr auch aufwändigere Aktionen umsetzen können, unterstützt e-fellows.net die zehn besten Veranstaltungsideen mit jeweils 1.000 Euro. Im Wettbewerb um das beste Event kann jede City Group mit mehr als zehn Mitgliedern das vorschlagen, was sie am liebsten auf die Beine stellen möchte. Anschließend stimmen alle e-fellows über die Vorschläge der Gruppen ab. Die zehn mit den meisten Stimmen setzen im Sommer ihre Idee um – e-fellows.net bezahlt.

Euch fallen gleich zig Sachen ein, die ihr mit eurer City Group machen wollt? Umso besser! So macht ihr mit:

  • Bei einem City-Group-Treffen sammelt ihr Ideen für eure Traum-Veranstaltung. Anschließend ladet ihr Fotos oder ein Video vom Treffen in eurer City Group hoch. Wer es nicht zum Treffen geschafft hat, kann seine Ideen auch noch einbringen.
  • Den besten Vorschlag eurer City Group stellt ihr dann in der Community vor. Wir eröffnen dafür am 15. April eine eigene Gruppe und stellen alle bis zum 22. April eingegangenen Vorschläge als Umfrage zur Abstimmung.
  • Dann habt ihr vom 22. April bis zum 6. Mai Zeit, die besten Ideen zu küren und könnt dabei auch mehrere City-Groups mit eurer Stimme belohnen. Die zehn Vorschläge mit den meisten Stimmen bekommen je 1.000 Euro für ihre Aktion. Bei Stimmengleichheit wird gelost.
  • Von Mai bis September setzt ihr eure Idee um und schickt uns Fotos, Videos oder einen Bericht von eurem Event. Vielleicht inspiriert ihr so auch andere Gruppen mit eurer Veranstaltung?

So sollte euer Vorschlag aussehen:

  • Das Event soll eure City Group stärken. Möglich ist alles – vom Grillfest über Karriere-Workshops bis hin zum Ausflug in den Klettergarten. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
  • Budget- und Event-Planung müssen realistisch und zwischen Mai und September umsetzbar sein (zum Beispiel kein Skifahren im Sommer).
  • Die Aktion muss zu unseren Nutzungsbedingungen passen.
  • Eure City Group muss mindestens zehn Mitglieder haben. Kleinere Gruppen dürfen sich anderen Gruppen anschließen.
  • Jede City Group darf nur eine Idee einreichen.

So sammelt ihr Stimmen für eure Idee:
Natürlich könnt ihr in eurer City Group fleißig Stimmen sammeln. Auch unter den e-fellows in eurer Stadt oder Uni könnt ihr die Werbetrommel rühren und sie in eure City Group einladen, damit sie sich beteiligen können.
Wer mag, kann uns auch ein kurzes Video (nicht länger als eine Minute) schicken, wie ihr zum Beispiel an der Pforte zum Landtag oder Amtsgericht kratzt. Wir veröffentlichen das Video auf unserer Facebook-Fanseite. So könnt ihr zusätzlich "Fans" für eure Idee gewinnen.

Erfahrungsbericht: Treffen der City Group Leiter mit McKinsey

Freitag, den 11. Januar 2013
Erfahrungs- bericht

Was lockt mehr Stipendiaten zu einem City Group Treffen: Kooperationsevents mit Unternehmen, Freizeitausflüge oder schlicht der gemeinsame Kneipenbesuch? Auf der Suche nach neuer Inspiration für Veranstaltungskonzepte war e-fellow Friederike beim Treffen der City-Group-Leiter mit McKinsey in Köln. Von den Beratern gab es außerdem Tipps zur Entwicklung von Führungsqualitäten. Denn wer andere führt, muss sich zunächst selbst im Griff haben.

Titel und Thema der Veranstaltung
e-fellows.net-City-Group-Leiter-Workshop mit McKinsey

Zeit und Ort der Veranstaltung
30. November bis 1. Dezember 2012, Köln

Teilnehmerzahl und Unternehmensvertreter
20 City Group Leiter aus ganz Deutschland, London und St. Gallen, sowie fünf  Unternehmensvertreter von McKinsey.

Friederike City Group Leiter Treffene-fellows.net-Stipendiatin Friederike (23) studiert Rechtswissenschaften an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Seit September 2010 ist sie Leiterin der Greifswalder City Group.

Inspiration und Führungstraining
Die Veranstaltung mit anderen City-Group-Leitern aus ganz Deutschland wollte ich in erster Linie dazu nutzen, um mich mit den anderen auszutauschen und neue Events zu entwickeln. Mein Ziel war außerdem zu erfahren, wie ich meine City Group für Stipendiaten noch attraktiver machen und zu mehr Teilnahme an gemeinsamen Aktivitäten motivieren kann. Interessiert hat mich auch das angekündigte Leadership-Training.

Vor dem offiziellen Beginn des Workshops frühstückten wir gemeinsam und hatten Gelegenheit, uns untereinander kennenzulernen. Die Unternehmensvertreter stellten sich, McKinsey und die Entstehungsgeschichte dessen Kölner Büros ebenfalls kurz vor. Anschließend begann der eigentliche Workshop.

Die besten Veranstaltungen
Zunächst teilten wir uns in zwei Gruppen auf und tauschten uns über unsere bisher erfolgreichsten Event-Formate aus. Vom Leuchtturm-Event, das heißt einer Veranstaltung in Kooperation mit Unternehmen, dem klassischen Stammtisch, einer Moscheeführung, oder der Kneipentour war alles dabei. Auf diese Weise gaben wir uns gegenseitig Denkanstöße für neue Veranstaltungen.

Als nächstes diskutierten wir über die aktuellen Herausforderungen der anwesenden City-Group-Leitung und wie man diesen am besten begegnen kann. Zwei häufig genannte Probleme: Wie können die Stipendiaten zu mehr Beteiligung motiviert werden und wie findet sich eine Nachfolgelösung für die Leitung einer City Group. Maßgebliche Erkenntnis dabei war, dass alle City-Group-Leiter, egal ob sie sich um eine Mitgliederzahl von über 600 oder nur um 50 Mitglieder kümmern, mit den gleichen Problemen zu kämpfen haben.

Tipps für unseren Lebenslauf
Im Anschluss folgte ein Lebenslauf-Coaching. Pro Jahr gehen bei McKinsey rund 15.000 Bewerbungen über den Tisch. Um aus der Masse der Bewerber hervorzustechen, hilft ein gut aufgebauter Lebenslauf.

Erst einmal sich selbst managen
Als nächster Höhepunkt folgte ein Workshop zu Leadership Skills mit einer Beraterin aus der Organization Practice von McKinsey. Hierbei ging es vor allem darum, sich zunächst der eigenen Stärken und Schwächen bewusst zu werden. Denn um in ihrer Rolle wirklich gut zu sein, muss eine Führungskraft sich erst einmal selbst "managen".

Kochen McKinsey City Group Treffen

Erst das Kochen, dann das Vergnügen
Abends machten wir uns schließlich auf den Weg zu einer Kochschule. Unsere kulinarischen Kunstwerke genossen wir in weihnachtlich geschmückter Umgebung. Beim gemeinsamen Schneiden, Anbraten und Flambieren und nicht zuletzt beim Essen konnten wir den Beratern noch ein paar letzte Fragen zu McKinsey stellen. Auch über die City Groups und neue Veranstaltungsideen diskutierten wir weiter. In der hoteleigenen Bar ließen wir den Abend gemütlich ausklingen.

e-fellows.net City Groups überwinden Landesgrenzen

Freitag, den 21. Dezember 2012
Erfahrungs- bericht

Die City Groups Würzburg und Heidelberg veranstalteten ein Gemeinschaftstreffen im winterlichen Heidelberg. Sogar ein paar e-fellows-net-Stipendiaten aus Mannheim, Karlsruhe und München machten sich auf, um die Stadt zu erkunden und sich übers Studium auszutauschen.

An einem Adventssonntag begaben sich reisefreudige e-fellows aus mehreren Städten nach Heidelberg, um die weihnachtliche Atmosphäre in der malerischen Universitätsstadt zu genießen. Die Veranstaltung wurde von den City Group-Leitern Clemens Bauer aus Würzburg und den beiden Heidelbergerinnen Anne Josephine Dutt und Eliana Nachman organisiert. Auch ein paar Mannheimer und Karlsruher e-fellows waren mit von der Partie.

e-fellows.net-Stipendiatin Anne (20) studiert im fünften Semester Psychologie in Heidelberg. Als City Group Leiterin engagiert sie sich für die Heidelberger e-fellows.

 

City Groups treffen sich Heidelberg 450

 

City Groups Heidelberg Aussicht 450

Geführt von Anne Josephine und Eliana erkundeten die e-fellows die Stadt. Sportlich stiegen sie mehr als 300 Treppenstufen, um vom Heidelberger Schloss die Aussicht zu genießen, die viele nur von Postkarten kannten. Sie besuchten den traditionellen Schlossweihnachtsmarkt, der  Kunsthandwerk und Glühwein bis hin zu Delikatessen alles zu bieten hat.

City Groups Heidelberg Schloss 450

Weiter ging die Führung durch die Altstadt, vorbei an der ältesten Universität Deutschlands und durch eine der längsten Fußgängerzonen Europas. Bei dem Programm durfte natürlich auch das Kulinarische nicht zu kurz kommen.In einem gemütlichen Lokal ließen die e-fellows den Tag ausklingen und tauschten die Neuigkeiten aus ihrem Studentenleben aus.  Sie sind sich einig,  dass dieses überregionale Treffen nicht das letzte war. Im neuen Jahr warten  weitere abwechslungsreiche Ausflüge mit den City Groups auf die e-fellows.

Die City Group München lernt das Chefsein

Mittwoch, den 2. Mai 2012
Judith

Das Klischee vom Chef – um 10 Uhr ins Büro, ein bisschen delegieren und um 17 Uhr ist Feierabend. Beim Vortrag "Wie werde ich Chef?" konnte Führungskräfte-Trainer Klaus Schuster dieses Vorurteil nicht bestätigen. Er zeigte der City Group München, dass der Arbeitsalltag einer Führungskraft in Wirklichkeit doch ein bisschen anders aussieht.

Chef werden wollen viele. Ein Terminplan voll mit Lunch Meetings, einen Porsche in der Garage und am Ende des Monats einen Batzen Geld auf dem Konto. Das klingt gut.

Ende Januar traf die City Group München den Management-Berater Klaus Schuster im e-fellows.net-Büro. Dort erfuhren die e-fellows.nicht nur, wie man Chef wird und sich ein lässiges Leben macht. Klaus Schuster zeigte ihnen auch, dass der Weg dorthin nicht immer leicht ist und oft schwere Entscheidungen beinhaltet. Das Wichtigste bei allem: Man muss sich trauen. Welche "Trau-dichs" die City Group mitgenommen hat, erfährst du im Video.

Was ist los in deiner City Group?
Auf den City-Group-Stammtischen lernst du andere e-fellows aus deiner Stadt kennen. Schau doch mal, was die City Group in deiner Stadt gerade plant.

Erfahrungsbericht (Bundestreffen 2011): Mit der Badewanne von Baum zu Baum

Mittwoch, den 8. Juni 2011
Christine

Beim Bundestreffen 2011 in Karlsruhe ging es hoch hinaus: Während die e-fellows den ersten Anstieg zum Durlacher Turm noch mit der Bahn zurück- legten, schwangen sie sich im Kletterpark von Baum zu Baum und ließen sich in der Badewanne durch die Luft kutschieren. Das ideale Training für die abendliche Kneipentour – die in einer Strandbar über den Dächern der Stadt startete.

Immer den Sonnenstrahlen nach
Es ist Freitagnachmittag und nach und nach trudeln e-fellows aus ganz Deutschland in der Jugendherberge ein. Ich freue mich, alte Bekannte wiederzusehen und die e-fellows kennenzulernen, die ich bisher nur von den Profilbildern aus der Community kenne. Nach ersten Gesprächen brechen wir zu einer Stadtführung auf.

Wir folgen den Sonnenstrahlen in Form von goldgelben Fliesen, die sternförmig auf das Karlsruher Schloss zulaufen. Für den Ausblick über Karlsruhe nehmen wir die 158 Stufen auf den Schlossturm gerne in Kauf. Weitere Highlights der Stadtführung sind der wunderschöne Botanische Garten und das Bundesverfassungsgericht.

Zum Abschluss besichtigen wir den Turmberg von Durlach und haben jetzt Karlsruhe wirklich aus allen Perspektiven gesehen. Wie gut, dass die Karlsruher City Group bereits ein Restaurant ausgesucht und Begrüßungscocktails bestellt hat!

Ins Mittelalter und wieder zurück
Nach dieser Stärkung machen wir uns auf zur Nachtwächterführung durch die Durlacher Altstadt – und lernen, dass die Nachtwächter früher sogar die Uhrzeit ausrufen mussten. In unser Jahrhundert zurückgekehrt, ziehen wir durch die Kneipen, schlürfen Cocktails und diskutieren bis in die Nacht hinein über Studium und die Welt.

Türme aus Getränkekästen und mathematische Rätsel
Am Samstagmorgen ist im Frühstückssaal ein allgemeines Ächzen zu vernehmen, weil wir schon um 8.30 Uhr aufbrechen sollen. Aber Sonnenschein und die Aussicht auf einen abwechslungsreichen Tag im Kletterpark machen das schnell wett.

Vormittags steht eine Abenteuer-Rallye im Wald auf dem Programm. In kleinen Gruppen steigen wir Kletterwände hoch, bauen Türme aus Getränkekästen, lösen mathematische Rätsel und versuchen uns im Balancieren auf einer Slackline.

Mit der Badewanne von Baum zu Baum
Nach einer kurzen Verschnaufpause dürfen wir nachmittags nach Lust und Laune im Hochseilgarten klettern. Neben dem klassischen Drahtseil sind auch Badewanne, Skier und Steigbügel im Angebot, um von einem Baum zum nächsten zu kommen. Abends treffen wir uns müde und zufrieden zum gemeinsamen Barbecue wieder im Park. Was wir mitnehmen? Die Erinnerung an einen wunderbaren Tag – und einige blaue Flecken.

Cocktails über den Dächern von Karlsruhe
Klar, dass wir den lauen Sommerabend zusammen ausklingen lassen! Da wir luftige Höhen mittlerweile gewohnt sind, starten wir die Nacht in einer Strandbar über den Dächern Karlsruhes. Am nächsten Morgen können wir ausschlafen und lassen das Wochenende mit einem Brunch im traditionellen Bräukeller ausklingen. Neben Croissants, Lachs und Braten steht auch ein ganzes Fass hausgebrautes Bier bereit. Nur ungern treten die e-fellows nach und nach ihre Heimreise an.

Bis nächstes Jahr!
Das Bundestreffen 2011 war der Wahnsinn, die e-fellows sind einfach ein unglaublich netter Haufen. Ich freue mich schon jetzt aufs nächste Jahr – und es würde mich wundern, wenn ich die einzige wäre! Vielen herzlichen Dank an die Organisatoren, die Karlsruher City Group!

Bundestreffen 2011: der Film
Billionen von Gehirnzellen unter sich: Im Film zum Bundestreffen verraten die e-fellows, was ihnen das Stipendium bringt.

Highlights aus zehn Jahren e-fellows.net:
2002 – das erste Bundestreffen

Freitag, den 2. Juli 2010
Sabine

2010 treffen wir uns in Leipzig. 2009 hatten wir viel Spaß in Heidelberg. Die bundesweiten Treffen der e-fellows sind geliebte Tradition geworden. Aber wann und wie fing alles an? Frank und Thomas verraten es uns, denn sie haben es ins Leben gerufen und organisiert: das erste e-fellows.net-Bundestreffen im Jahr 2002.

Den Begriff "Web 2.0" kannte damals noch niemand, die e-fellows.net community zeichnete sich in keinem Kaffeesatz ab, und die e-fellows waren eine anonyme Masse. Dennoch sprießten in den Kindertagen von e-fellows.net schon erste Netzwerkstrukturen: Die e-fellows gründeten City Groups und trafen sich auf Stammtischen. Doch Treffen vor Ort reichten den City-Group-Leitern der ersten Stunde nicht aus. So entstand die Idee zum ersten Bundestreffen in der e-fellows.net-Geschichte – und zwar in Köln und Berlin bei Frank und Thomas. Die fragten wir direkt.

Zehn Jahre e-fellows.net!
Wir blicken zurück auf ganz besondere Momente.
10 Jahre e-fellows.net

Thomas und Frank, wie entstand die Idee des ersten Bundestreffens?

Thomas: Damals habe ich in Berlin die City Group geleitet. Alle waren total begeistert von e-fellows.net, aber der persönliche Kontakt zwischen den Stipendiaten fehlte. Die City Groups stellten zwar den Kontakt vor Ort her, aber ein bundesweites Treffen wäre noch besser, dachten wir.

Frank: Und vor allem wollten wir mit einem deutschlandweiten Treffen mehr Leute zusammenkriegen. Daraufhin haben wir uns mit einigen anderen City Group-Leitern kurzgeschlossen und schließlich eine Umfrage über unsere frühere City Group-Website gemacht. Schnell war klar: Alle wollen nach Berlin.

Stichwort City Group-Website: Wie habt ihr das damals alles organisiert? Da gab es ja noch keine e-fellows.net community, in der man mal eben eine Gruppe gründet und darüber alle erreicht und alles organisiert.

Frank: Wir haben einen ganz einfachen und heute vielleicht "altmodischen" Weg gewählt: Mit Florian aus der City Group München haben wir ein Anmelde-Formular über dessen Website gebastelt. e-fellows.net hat dann eine Einladung per E-Mail an alle Stipendiaten verschickt.

Thomas: Oh ja, das musste damals ja alles über e-fellows.net laufen, weil man andere Stipendiaten nicht direkt kontaktieren konnte.

Frank: Nachdem klar war, dass es nach Berlin gehen soll haben Pino (der dritte Organisator) und ich Thomas in Berlin besucht. Wir haben Ideen für das Treffen gesammelt und Aufgaben verteilt. Thomas hat die Vor-Ort-Aufgaben übernommen, und wir Kölner haben das Treffen unter den e-fellows bekannt gemacht und die Anmeldungen koordiniert.

Thomas: Ich habe den Reichstagsbesuch und die Stadtrundfahrt organisiert und geeignete Locations für das Abendprogramm rausgesucht. Außerdem war uns wichtig, ein Partnerunternehmen von e-fellows.net einzubeziehen. Schließlich ist e-fellows.net ja ein Karrierenetzwerk. So entstand die Diskussion über Studiengebühren mit Dr. Carsten Siebert von McKinsey – übrigens ein Philosoph.

Wie war eigentlich die generelle Stimmung damals in den City Groups und bei den Stammtischen?

Thomas: Gerade in den Großstädten hat man immer das Problem, dass es zu viel Konkurrenzprogramm gibt. Bei den Berliner Stammtischen waren wir manchmal 30 Leute, aber oft auch weniger, insbesondere in Klausurphasen. Wir haben damals überlegt, was man dagegen machen kann. Zum Beispiel Vorträge oder eben das Bundestreffen, das daraus letzten Endes entstanden ist.

Frank: Es war definitiv nicht immer einfach, die Leute zum Stammtisch zu kriegen. Allerdings stürzten sich die e-fellows damals auf das Bundestreffen. Die Plätze waren schnell voll. Das hat mich überrascht. Also gab es einen Bedarf, eine Neugier der Stipendiaten auf die anderen e-fellows.

Wie waren die Leute damals drauf, die am Bundestreffen 2002 teilgenommen haben?

Thomas: Ich denke, es gibt bestimmte Typen von Leuten, die die Initiative ergreifen, so was wie eine City Group gründen, sehr kontaktfreudig sind und dann natürlich auch zum Bundestreffen kommen. Da war ein Gefühl, dass man einer Gemeinschaft angehört. Das sollte mehr sein als ein Handelsblatt-Abo. Jetzt ist das viel besser und einfacher über die Community. Damals gab es ja das Web 2.0 nicht.

Gibt es eigentlich eine lustige Anekdote vom ersten Bundestreffen?

Frank: Ich erinnere mich da an den Reichstagsbesuch. Den hatte Thomas so eingefädelt, dass wir nicht drei Stunden lang anstehen mussten wie alle anderen Besucher. Das war toll, wie wir an der langen Schlange einfach vorbeigehen konnten und uns alle neidisch angeschaut haben. Außerdem gab's ja noch die Zimmerpartys – aber dazu sag ich lieber nix. ;-)


Was ist nach dem Bundestreffen hängen geblieben? Ist ein Netzwerk entstanden? Sind die Kontakte bestehen geblieben? Habt ihr eure Ziele erreicht?


Frank:
Auf jeden Fall. Schließlich gibt es seitdem jährlich ein Bundestreffen. Daran sieht man, dass so was gewünscht ist. Jetzt stecken andere die Power rein, die trotz Studiumsstress ihre Zeit und Phantasie investieren. Ich habe beim ersten Bundestreffen viele Leute kennengelernt. Teilweise gibt es den Kontakt heute noch. Auch der interdisziplinäre Austausch war und ist super, weil man so über seinen fachlichen Tellerrand schaut.

Thomas: Da kann ich mich nur anschließen. Es ist gut, dass der Gedanke weiterlebt. Aus e-fellows.net wurde über die City Groups, die Stammtische und schließlich das Bundestreffen etwas Persönliches, das Bestand hat. Es gab zwar kein Bundestreffen-2002-Nachtreffen, aber die Alumni-Treffen sind entstanden. Übrigens habe ich letztens in Hamburg einen e-fellow aus der ersten Stunde wieder getroffen, der auch damals bei den Berliner Stammtischen war. Es ist schön, wenn man die gemeinsamen Erinnerungen wieder aufleben lassen kann.

Vielen Dank für das Gespräch. Eine letzte Frage: Was ist euer Fazit zum Bundestreffen 2002 und zum Stichwort "10 Jahre e-fellows.net"?

Thomas: Das hier soll auch ein Ansporn für künftige Bundestreffen sein. Es soll Leute überzeugen, noch mal Gas zu geben, noch mal was in ihrer City Group zu reißen. Es soll zeigen, dass Treffen der Stipendiaten gewünscht sind von e-fellows.net und vor allem den e-fellows. Ich gratuliere zu der gigantischen Entwicklung. Damals bekam man bei e-fellows.net umsonst Internet. Heute ist das nicht mehr das größte Argument, sondern das mit Leben gefüllte Karrierenetzwerk.

Frank:
e-fellows.net ist eine super Plattform außergewöhnlicher Menschen. Da muss ja auch was Außergewöhnliches entstehen. Gratis-Internet war für mich damals der Ansporn, aber wertvoller war, Leute aus der Wirtschaft kennengelernt zu haben. Ich wusste damals zum Beispiel gar nicht, dass KPMG auch Beratung macht und hatte daher nie die Idee gehabt, dort mal zu arbeiten. Nach meinem Studium habe ich dann bei KPMG als Berater angefangen. Ich bin also das beste Beispiel dafür, dass das Karrierenetzwerk funktioniert.

Nur noch wenige Restplätze fürs e-fellows.net-Bundestreffen

Freitag, den 9. April 2010
Katja

Du hast Lust, zu erfahren, wer sich in persona hinter den Beiträgen in der Community verbirgt? Willst wissen, wer die anderen e-fellows sind? Und gleichzeitig auch noch eine der aufregendsten Städte in Deutschland kennenlernen? Dann komm vom 7. bis 9. Mai zum diesjährigen e-fellows.net-Bundestreffen 2010 nach Leipzig!

Alle Zeichen stehen auf grün - ab zum Jahrestreffen! [Bildquelle: pixelio.de, Autor: Johannes Vortmann]
Alle Zeichen stehen auf grün – ab zum Bundestreffen! [Bildquelle: pixelio.de, Autor: Johannes Vortmann]


Frei nach dem Motto "Mein Leipzig lob' ich mir!" lädt dich die City-Group Leipzig zu einem abwechslungsreichen Wochen-
ende
voller Action, Kultur und Spaß in ihre Wahlheimat nach "klein Paris" ein.

Neugierig geworden? Dann melde dich schnell an und nichts wie auf nach Leipzig!

Leipzig hat viele Gesichter. Die Messe- und Medienstadt ist auch als Stadt der friedlichen Revolution bekannt.

Sie ist jedoch auch eine moderne, pulsierende Großstadt mit welt-
städtischem Flair, die immer mehr Künstler und Studenten anlockt und sich somit schon zu viel mehr als einem Geheimtipp entwickelt hat. Die Leipziger Baumwollspinnerei ("Spinnerei") ist heute beispielsweise mit über 80 Künstlern und 14 Galerien der Ort mit der höchsten Kunstdichte Deutschlands.

Für jeden was dabei: Sport beim Wildwasser-Rafting…
All dies und noch viel mehr kannst du zusammen mit gut fünfzig anderen e-fellows beim Bundestreffen vom 7. bis 9. Mai 2010 entdecken. Übernachten werden wir im Hostel "Sleepy Lion" inmitten des Szeneviertels im Stadtzentrum, von wo aus wir zu den verschiedenen Highlights des Bundestreffens 2010 starten werden.

Leipzig wartet auf dich! [Bildquelle: pixelio.de, Autor: Heike]
Leipzig wartet auf dich! [Bildquelle: pixelio.de, Autor:Heike]

Wir begeben uns unter anderem auf die Spuren der friedlichen Revolution, schauen in das Archiv der Stasi und treten beim Wildwasser-Rafting auf der modernsten Anlage Europas gegeneinander an.

… und Kultur in der "Spinnerei"
Aber auch die Besichtigung des Kunstzentrums "Spinnerei" sowie eine abwechslungsreiche Tour durch Bars und Kneipen der Stadt stehen auf dem Plan. Ausklingen lassen werden wir das Wochenende am Sonntagmorgen bei einem gemütlichen Brunch in der Szenebar Luise.

Weitere Informationen zum Programm findest du in der "Bundestreffen 2010"-Gruppe, wo du dich auch gleich unter dem entsprechenden Punkt anmelden kannst. Noch sind einige Restplätze verfügbar.

Wir freuen uns schon auf euch alle und sind jederzeit unter bundestreffen2010[AT]yahoo[PUNKT]de erreichbar.

Das Organisationsteam aus Leipzig


Auf zur nächsten Runde: Design- und Fotowettbewerb 2009

Montag, den 15. Juni 2009
Alexander

e-fellows in der Flasche, als Karate-Kid, beim Fallschirmsprung oder im Tigerkäfig: Was die anderen können, kannst du schon lange? Dann kannst du mit deinen eigenen Designs und Fotos glänzen – und gewinnen: beim Design- und Fotowettbewerb. Und siehst vielleicht bald alte Bekannte in neuem Gewand.

Schon zweimal hat er stattgefunden: der e-fellows.net Fotowettbewerb. 2007 und 2008 wählten die e-fellows tolle Fotos auf die Startseite der e-fellows.net community. Dieses Jahr geht er in die dritte Runde. Wieder locken neben den Startseitenfotos auch Gewinne (siehe unten).

Neue Disziplin: Verpasse Martina Klebb und Daniel Ganter ein neues Outfit
Um teilzunehmen, kannst du wie bisher

a) Fotos von dir und anderen e-fellows hochladen. Teilnehmen kannst du in dieser Disziplin alleine, mit anderen e-fellows oder mit der ganzen City Group – je mehr e-fellows auf deinem Bild (mindestens aber einer!), desto größer sind deine Chancen!

Oder (NEU):

b) Du beteiligst dich als Designer: Dabei darfst du Martina Klebb und Daniel Ganter einen neuen Look verpassen:

b_genericfemale b_genericmale

Deiner Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Einzige Vorgabe: Martina und Daniel sollten zum bestehenden Layout der Community passen. Der beste Dummy wird dann für ein halbes Jahr in der Community die Profile all der e-fellows zieren, die noch kein eigenes Bild hochgeladen haben.

Was gibt es zu gewinnen?
Steigere deine Anonymität durch einen Sieg beim Design- und Fotowettbewerb! Die besten drei Fotografen und der kreativste Designer erhalten je eine Tasse aus unserer Anonym-Kollektion.

Außerdem winken folgende Preise:

  • Gutscheine von buecher.de über je 35 Euro für die Erstplatzierten in den beiden Disziplinen
  • Dein Bild auf der Startseite der e-fellows.net community
  • Für ein halbes Jahr werden Martina Klebb und Daniel Ganter sowie all die anderen e-fellows ohne eigenes Bild mit von dir designten Gesichtern in der Community unterwegs sein.

Wie mache ich mit?

1. Tritt der Gruppe "Fotowettbewerb 2009" in der e-fellows.net community bei.

2. Lege in der Galerie dieser Gruppe ein Fotoalbum an:

  • Fotowettbewerb: Gib dem Album den Namen "Foto [Vorname] [Nachname]".
  • Designwettbewerb: Gib dem Album den Titel "Design [Vorname] [Nachname]".

3. Lade so viele Bilder in dein Album hoch, wie du willst.

4. Teilnahme- bzw. Hochladeschluss ist der 3. Juli 2009.

Die Community hat die Wahl
Aus allen Einsendungen trifft das Team Content & Community eine Vorentscheidung. Über die Gewinner entscheidet dann die e-fellows.net community selbst per Abstimmung. Um mitzuwählen, musst du nur der Gruppe zum Fotowettbewerb beitreten und kannst dann zu gegebener Zeit entscheiden, welches Foto und welches Design deine Favoriten sind.

Wir sind gespannt auf deine Fotos! Viel Erfolg!


Bundestreffen 2009: Heidelberg ruft – dich!

Donnerstag, den 26. Februar 2009
Adrian

Interessante Menschen kennenlernen, eine tolle Stadt entdecken, erfahren, was e-fellows.net so besonders macht – all dies und noch viel mehr ist auch dieses Jahr wieder möglich. Denn das Bundestreffen 2009 steht vor der Tür. Wir laden alle e-fellows von überall her ganz herzlich vom 5. bis zum 7. Juni nach Heidelberg ein!

Übernachten werden wir in der Jugendherberge Heidelberg, von der wir zu zahlreichen interessanten Programmpunkten starten. Hierzu zählen am Freitag ein gemeinsames Abendessen im "Heidelberger Essighaus" und ein Cocktail-Workshop mit KPMG. Den Abend lassen wir mit einer Tour durch das Heidelberger Nachtleben ausklingen, wo wir euch die berühmte "Untere Straße" vorstellen möchten.

Ein Feuerwerk für e-fellows
Samstags stehen unter anderem eine Heidelberger Schlossführung, eine Neckarbootsfahrt und eine Führung durch Heidelbergs wunderschöne barocke Altstadt bei Nacht auf dem Programm. Gekrönt wird der Abend von der legendären "Heidelberger Schlossbeleuchtung" – dem bekannten Feuerwerk, das wir aus nächster Nähe betrachten können. Am Sonntag endet das Bundestreffen mit einem entspannten Brunch im Heidelberger Havanna.

Anmeldung
Hast du Lust bekommen, dieses Jahr in Heidelberg mit dabei zu sein? Ab dem 3. März ab 12 Uhr hast du die Möglichkeit, dich in der "Bundestreffen 2009"-Gruppe anzumelden. Doch Eile ist geboten: Die Plätze sind nämlich begrenzt. Und es wäre doch schade, wenn das Bundestreffen 2009 ohne dich stattfinden würde.

anmeldungsbutton_bundestreffen_2009

Wir freuen uns auf dich!

Das Orga-Team des e-fellows.net-Bundestreffens 2009

Julia, Adrian und Dietmar

München – the Human Capital

Mittwoch, den 11. Februar 2009
Natija

Keine andere europäische Metropole ist bei Immobilien-Investoren angeblich so begehrt wie München. Wen wundert's? London, Zürich oder Paris haben zwar auch lukrative Immobilien, schöne Straßen und viele Geschäfte. Ein entscheidender Standortfaktor fehlt ihnen aber, den nur die bayerische Landeshauptstadt bietet: Nirgends tummeln sich so viele e-fellows wie in München – die "Human Capital" der schlauen Köpfe.

Man muss aber nicht extra nach München kommen, um intelligente Leute kennenzulernen. Die e-fellows sind weltweit verstreut und haben mittlerweile über 116 City Groups gegründet, 19 mehr als im letzten Jahr. Die Stipendiaten treffen sich regelmäßig zum Stammtisch, Sport oder Events mit Unternehmen. Gerade wenn man neu in der Gegend ist, sind die City Groups erste Anlaufstation für die e-fellows.

Unsere Städte
Aber wo genau seid ihr vertreten? Der aktuelle Überblick über die Städte mit den meisten e-fellows zeigt, dass es dieselben wie letztes Jahr in die Top Ten geschafft haben:

1.    München: 1644 e-fellows
2.    Karlsruhe: 697
3.    Berlin: 528
4.    Hamburg: 537
5.    Stuttgart: 302
6.    Mannheim: 483
7.    Frankfurt am Main: 176
8.    Heidelberg: 559
9.    Münster: 480
10.  Tübingen: 397

Relative Hitliste
Die absoluten Zahlen sind erst einmal ganz spannend. Aber wie viele von den e-fellows vor Ort sind auch tatsächlich Mitglieder in ihrer City Group? Die Frankenmetropole Nürnberg sticht mit etwas rätselhaften 209,5 Prozent deutlich heraus, weshalb sie nicht in den Top Ten aufgelistet wird. Das "Missverhältnis" ließe sich durch Alumni erklären, die Mitglieder in der City Group sind, aber nicht mehr in Nürnberg wohnen. Stuttgart, Oldenburg und Osnabrück erfreuen sich konstanter Beliebtheit unter den e-fellows. Sie sind die einzigen Städte, die es auch dieses Jahr wieder in die "realistischere" relative  Hitliste geschafft haben:

1.    Manchester und Basel : 100%
2.    Stuttgart: 97% (Vorjahr: 73%)
3.    Ilmenau: 94% (Vorjahr: 71%)
4.    Siegen: 93% (Vorjahr: 84%)
5.    Darmstadt 89%
6.    Chemnitz: 86%
7.    Oldenburg: 85% (Vorjahr: 71%)
8.    Osnabrück: 84% (Vorjahr: 70%)
9.    Saarbrücken: 81%
10.  Lübeck: 79% (Vorjahr: 71%)

Städte mit den größten Zuwachsraten
So weit so gut. Die wahren  Zahlenexplosionen gibt es aber bei den Zuwachsraten. Eichstätt ist mit bombastischen 920% nicht nur Spitzenreiter, sondern auch Dauerbrenner in den Top Ten. Die restlichen Städte sind (mit Ausnahme von Halle) neu in der Hitliste im Vergleich zum Vorjahr:

1.    Eichstätt: 920%
2.    Sankt Gallen: 221%
3.    Koblenz-Vallendar: 174%
4.    Friedrichshafen: 170%
5.    Heilbronn: 139%
6.    New York: 133%
7.    Heidelberg: 120%
8.    Würzburg: 120%
9.    Regensburg: 118%
10.  Halle 114%