Archiv der Kategorie 'Bundestreffen'

Von Turnschuhen im Club und e-fellows, die baden gehen

Dienstag, den 29. Mai 2012
Eva

Das Bundestreffen fiel diesen Mai buchstäblich ins Wasser – und dennoch wird es den e-fellows noch lang in Erinnerung bleiben. Dem strömenden Regen zum Trotz eroberten sie Aachen auf der Suche nach dem verschollenen Stadtführer und machten das Pontviertel unsicher. Beim Floßbau wurden einige nicht nur von oben, sondern auch von unten nass. Die Stimmung war aber genauso fröhlich wie feucht, und alle sind sich einig: gerne wieder!

Nachdem wir unser Gepäck abgeladen und die Betten in der Herberge für uns beansprucht haben, treten am Freitagnachmittag sowohl die ortsansässigen e-fellows als auch die aus ganz Deutschland angereisten zur Stadtrallye an. Viele kennen sich schon von früheren Treffen. Aber auch wer ganz neu dazu kommt, hat es bei insgesamt 60 e-fellows nicht schwer, Anschluss zu finden.

Auf den Spuren des Verbrechens
Zur Einstimmung gibt es gleich einen Schock: Außer einer blutverschmierten (?!) Tasche mit Kalender und einem Ausleih-Beleg der Unibibliothek ist vom Stadtführer nichts zu sehen. Also machen sich die e-fellows in drei Gruppen auf, um den Hinweisen nachzuspüren und nebenher einiges über die Domstadt Aachen zu erfahren.

Wir folgen den Spuren quer durch die Innenstadt, wo wir den weltberühmten Karlsdom bestaunen, Rathaus und Markt besuchen, und sogar am futuristisch angehauchten Uniklinikum außerhalb vorbeischauen. Allerdings kommen nicht alle so weit – die eine oder andere Gruppe unterhält sich so gut, dass man sich in das nächste Café verirrt, statt das mutmaßliche Verbrechen aufzuklären.

Happy End mit Vla
Zum Glück lüftet sich das Geheimnis um den verschwundenen Stadtführer, bevor die ersten e-fellows vor Hunger umkippen: Er wurde nicht gekidnappt, sondern hatte einen kleinen Unfall auf seinem Weg durch die Stadt. Daher der unerwartete Aufenthalt in der Uniklinik, der Riss im Bücherei-Beleg und das Blut auf der Tasche. Dieser glimpfliche Ausgang wird anschließend beim gemeinsamen Abendessen gefeiert.

Nicht alle Gruppen haben während der Stadtrallye den Stadtführer am Klinikum angetroffen, wo er ihnen als Entschädigung für die verpasste Führung Vla spendiert hätte. Die Aachener haben jedoch Mitleid mit den Verirrten und bringen eine Portion der süßen niederländischen Spezialität für jeden mit. So schleichen sich einige e-fellows noch vor dem Bezahlen nach draußen, denn der mitgebrachte Nachtisch kann natürlich nicht im Restaurant gegessen werden. Im Anschluss statten wir dem Pontviertel noch einen Besuch ab – einer wichtigen Adresse für Studenten, da sich dort das Aachener Nachtleben abspielt.

Abenteuer oder Kultur?
Am Samstag sind die Himmelsschleusen immer noch geöffnet, daher stellt sich den e-fellows beim Frühstück eine schwierige Frage: Sollen wir bei dem Wetter wirklich Floß bauen? Der Großteil beweist Abenteuerlust und bricht tatsächlich zum Rursee auf. Der Rest entscheidet sich für Kultur und Shopping im nahegelegenen Maastricht.

Bevor wir jedoch auf das Floßbaumaterial am See losgelassen werden, stellen die Betreuer den Teamgeist der e-fellows bei einem Spiel auf die Probe. Schließlich sollen die Floße so solide werden wie die Zusammenarbeit. Nach einer Aufwärmrunde gelingt es den e-fellows tatsächlich, den beiden Betreuern ein quietschendes Gummihuhn hinter dem Rücken wegzustehlen und es heimlich von Person zu Person weiterzugeben, bis es hinter der Startlinie in Sicherheit gebracht ist.

Wer knoten kann, ist klar im Vorteil

Nachdem wir unser Geschick und unseren Kooperationswillen unter Beweis gestellt haben, dürfen wir uns, jetzt in kleinere Gruppen aufgeteilt, auch endlich an die Floße machen. Jede Gruppe bekommt ein paar Fässer, Seile und Baumstämme zur Verfügung gestellt – aber keinen Bauplan. Davon lassen sich die e-fellows jedoch nicht einschüchtern, schließlich können nicht nur die Ingenieure unter uns ihren Kopf gebrauchen, und manch einer hat vielleicht sogar schon im Voraus Seemannsknoten gegoogelt.

Die Flöße spiegeln dann auch den Charakter der unterschiedlichen Gruppen wider: Manche zeichnen sich durch solide Konstruktion, andere eher durch innovatives Design aus. Den Härtetest im Wasser bestehen sie alle – wenn auch nicht alle Passagiere die Jungfernfahrt trockenen Fußes überstehen. Baden gehen nur wenige, ertrinken tut niemand, und da das Erfolg genug für einen Tag ist, entscheiden sich die e-fellows einvernehmlich dagegen, die Flöße noch zu einem großen Titanic-Floß zu vereinen. Der eine oder andere hat inzwischen sowieso Angst, dass ihm noch Schwimmhäute wachsen. Ein abschließendes Teamspiel – bei dem passenderweise Regenrinnen eine große Rolle spielen – gibt es zum Abschluss aber noch.

Flashmobs und Kaufhaus-Kekse
Wieder vereint mit der Maastricht-Truppe geht es zum Abendessen, denn trocken sind inzwischen wirklich nur noch die Kehlen. Jetzt erfahren wir, dass es auch in Maastricht hoch her ging: Unvermutet sind die wasserscheueren e-fellows in einen Flashmob geraten und wurden von einer Kirche hinters Licht geführt, die gar keine war. Von der sprichwörtlichen Graskultur der Holländer haben die Maastricht-Fahrer aber enttäuschend wenig zu berichten: Coffeeshops gab es praktisch keine, dafür konnte man in den Kaufhäusern neben Klamotten auch Kekse kaufen.

Da der zweite Abend des Bundestreffens leider auch der letzte sein muss, testen die e-fellows im Anschluss die umliegenden Lokale noch einmal gründlich auf ihre Studententauglichkeit. Bei einem Bundestreffen so vieler Studenten aus allen Fachrichtungen und Teilen Deutschlands bleiben die guten alten Studienfach-Klischees natürlich nicht unerwähnt. Über Cocktails, Bier und Wein werden die Vorzüge von Karohemden gegenüber Polohemden mit hochgeklapptem Kragen diskutiert und Juristen-Witze ausgetauscht.

Von Karo-Hemden zu Turnschuhen
Für eine gemeinschaftliche Kneipentour ist die versammelte Truppe leider zu groß. Dass die e-fellows sich verstreuen, liegt aber auch daran, dass Lukas es mit seinen Turnschuhen nicht an den Türstehern des "Café Madrid" vorbeischafft. Selbst nach erfolgreichem Ablenkungsmanöver, für das er sich die Schuhe eines anderen e-fellows leiht, fällt er wieder auf und wird nach draußen begleitet.

Im Club Apollo nebenan ist die Musik aber sowieso besser, und der Abend findet im Bus zurück zur Herberge noch einen krönenden Abschluss: Die Community-Koriphäe Ivo bekommt von allen Juristen, BWLern, Maschinenbauern, Informatikern und dem Rest ein Geburtstagsständchen.

Fragen für die Daheimgebliebenen
Wer es dieses Jahr nicht zum Bundestreffen geschafft hat, geht auch nicht ganz leer aus. Dank Smartphones und des großen Mitteilungsbedürfnisses der e-fellows konnten die Daheimgebliebenen über die Community (fast) live am Geschehen teilnehmen. – Auch wenn Fragen nach Lukas' Turnschuhen und einem Rüschenforum für die nicht Eingeweihten etwas kryptisch erschienen sein dürften.

In alter Tradition lassen wir das Bundestreffen 2012 am nächsten Morgen bei einem ausgedehnten Brunch ausklingen. Es liegt sicher nicht nur am reichhaltigen Buffet mit Gulasch, Rührei und Lachs, dass die meisten noch lange sitzen bleiben und sich gleich fürs nächste Jahr verabreden. Trotz Dauerregen, unfreiwilliger Taufen im Rursee und Grasmangel bei den Holländern war's einfach dauminös. Mehr Bilder gibt's übrigens in der Bundestreffen-Gruppe.

 

 

Erfahrungsbericht (Bundestreffen 2011): Mit der Badewanne von Baum zu Baum

Mittwoch, den 8. Juni 2011
Christine

Beim Bundestreffen 2011 in Karlsruhe ging es hoch hinaus: Während die e-fellows den ersten Anstieg zum Durlacher Turm noch mit der Bahn zurück- legten, schwangen sie sich im Kletterpark von Baum zu Baum und ließen sich in der Badewanne durch die Luft kutschieren. Das ideale Training für die abendliche Kneipentour – die in einer Strandbar über den Dächern der Stadt startete.

Immer den Sonnenstrahlen nach
Es ist Freitagnachmittag und nach und nach trudeln e-fellows aus ganz Deutschland in der Jugendherberge ein. Ich freue mich, alte Bekannte wiederzusehen und die e-fellows kennenzulernen, die ich bisher nur von den Profilbildern aus der Community kenne. Nach ersten Gesprächen brechen wir zu einer Stadtführung auf.

Wir folgen den Sonnenstrahlen in Form von goldgelben Fliesen, die sternförmig auf das Karlsruher Schloss zulaufen. Für den Ausblick über Karlsruhe nehmen wir die 158 Stufen auf den Schlossturm gerne in Kauf. Weitere Highlights der Stadtführung sind der wunderschöne Botanische Garten und das Bundesverfassungsgericht.

Zum Abschluss besichtigen wir den Turmberg von Durlach und haben jetzt Karlsruhe wirklich aus allen Perspektiven gesehen. Wie gut, dass die Karlsruher City Group bereits ein Restaurant ausgesucht und Begrüßungscocktails bestellt hat!

Ins Mittelalter und wieder zurück
Nach dieser Stärkung machen wir uns auf zur Nachtwächterführung durch die Durlacher Altstadt – und lernen, dass die Nachtwächter früher sogar die Uhrzeit ausrufen mussten. In unser Jahrhundert zurückgekehrt, ziehen wir durch die Kneipen, schlürfen Cocktails und diskutieren bis in die Nacht hinein über Studium und die Welt.

Türme aus Getränkekästen und mathematische Rätsel
Am Samstagmorgen ist im Frühstückssaal ein allgemeines Ächzen zu vernehmen, weil wir schon um 8.30 Uhr aufbrechen sollen. Aber Sonnenschein und die Aussicht auf einen abwechslungsreichen Tag im Kletterpark machen das schnell wett.

Vormittags steht eine Abenteuer-Rallye im Wald auf dem Programm. In kleinen Gruppen steigen wir Kletterwände hoch, bauen Türme aus Getränkekästen, lösen mathematische Rätsel und versuchen uns im Balancieren auf einer Slackline.

Mit der Badewanne von Baum zu Baum
Nach einer kurzen Verschnaufpause dürfen wir nachmittags nach Lust und Laune im Hochseilgarten klettern. Neben dem klassischen Drahtseil sind auch Badewanne, Skier und Steigbügel im Angebot, um von einem Baum zum nächsten zu kommen. Abends treffen wir uns müde und zufrieden zum gemeinsamen Barbecue wieder im Park. Was wir mitnehmen? Die Erinnerung an einen wunderbaren Tag – und einige blaue Flecken.

Cocktails über den Dächern von Karlsruhe
Klar, dass wir den lauen Sommerabend zusammen ausklingen lassen! Da wir luftige Höhen mittlerweile gewohnt sind, starten wir die Nacht in einer Strandbar über den Dächern Karlsruhes. Am nächsten Morgen können wir ausschlafen und lassen das Wochenende mit einem Brunch im traditionellen Bräukeller ausklingen. Neben Croissants, Lachs und Braten steht auch ein ganzes Fass hausgebrautes Bier bereit. Nur ungern treten die e-fellows nach und nach ihre Heimreise an.

Bis nächstes Jahr!
Das Bundestreffen 2011 war der Wahnsinn, die e-fellows sind einfach ein unglaublich netter Haufen. Ich freue mich schon jetzt aufs nächste Jahr – und es würde mich wundern, wenn ich die einzige wäre! Vielen herzlichen Dank an die Organisatoren, die Karlsruher City Group!

Bundestreffen 2011: der Film
Billionen von Gehirnzellen unter sich: Im Film zum Bundestreffen verraten die e-fellows, was ihnen das Stipendium bringt.

Highlights aus zehn Jahren e-fellows.net:
2002 – das erste Bundestreffen

Freitag, den 2. Juli 2010
Sabine

2010 treffen wir uns in Leipzig. 2009 hatten wir viel Spaß in Heidelberg. Die bundesweiten Treffen der e-fellows sind geliebte Tradition geworden. Aber wann und wie fing alles an? Frank und Thomas verraten es uns, denn sie haben es ins Leben gerufen und organisiert: das erste e-fellows.net-Bundestreffen im Jahr 2002.

Den Begriff "Web 2.0" kannte damals noch niemand, die e-fellows.net community zeichnete sich in keinem Kaffeesatz ab, und die e-fellows waren eine anonyme Masse. Dennoch sprießten in den Kindertagen von e-fellows.net schon erste Netzwerkstrukturen: Die e-fellows gründeten City Groups und trafen sich auf Stammtischen. Doch Treffen vor Ort reichten den City-Group-Leitern der ersten Stunde nicht aus. So entstand die Idee zum ersten Bundestreffen in der e-fellows.net-Geschichte – und zwar in Köln und Berlin bei Frank und Thomas. Die fragten wir direkt.

Zehn Jahre e-fellows.net!
Wir blicken zurück auf ganz besondere Momente.
10 Jahre e-fellows.net

Thomas und Frank, wie entstand die Idee des ersten Bundestreffens?

Thomas: Damals habe ich in Berlin die City Group geleitet. Alle waren total begeistert von e-fellows.net, aber der persönliche Kontakt zwischen den Stipendiaten fehlte. Die City Groups stellten zwar den Kontakt vor Ort her, aber ein bundesweites Treffen wäre noch besser, dachten wir.

Frank: Und vor allem wollten wir mit einem deutschlandweiten Treffen mehr Leute zusammenkriegen. Daraufhin haben wir uns mit einigen anderen City Group-Leitern kurzgeschlossen und schließlich eine Umfrage über unsere frühere City Group-Website gemacht. Schnell war klar: Alle wollen nach Berlin.

Stichwort City Group-Website: Wie habt ihr das damals alles organisiert? Da gab es ja noch keine e-fellows.net community, in der man mal eben eine Gruppe gründet und darüber alle erreicht und alles organisiert.

Frank: Wir haben einen ganz einfachen und heute vielleicht "altmodischen" Weg gewählt: Mit Florian aus der City Group München haben wir ein Anmelde-Formular über dessen Website gebastelt. e-fellows.net hat dann eine Einladung per E-Mail an alle Stipendiaten verschickt.

Thomas: Oh ja, das musste damals ja alles über e-fellows.net laufen, weil man andere Stipendiaten nicht direkt kontaktieren konnte.

Frank: Nachdem klar war, dass es nach Berlin gehen soll haben Pino (der dritte Organisator) und ich Thomas in Berlin besucht. Wir haben Ideen für das Treffen gesammelt und Aufgaben verteilt. Thomas hat die Vor-Ort-Aufgaben übernommen, und wir Kölner haben das Treffen unter den e-fellows bekannt gemacht und die Anmeldungen koordiniert.

Thomas: Ich habe den Reichstagsbesuch und die Stadtrundfahrt organisiert und geeignete Locations für das Abendprogramm rausgesucht. Außerdem war uns wichtig, ein Partnerunternehmen von e-fellows.net einzubeziehen. Schließlich ist e-fellows.net ja ein Karrierenetzwerk. So entstand die Diskussion über Studiengebühren mit Dr. Carsten Siebert von McKinsey – übrigens ein Philosoph.

Wie war eigentlich die generelle Stimmung damals in den City Groups und bei den Stammtischen?

Thomas: Gerade in den Großstädten hat man immer das Problem, dass es zu viel Konkurrenzprogramm gibt. Bei den Berliner Stammtischen waren wir manchmal 30 Leute, aber oft auch weniger, insbesondere in Klausurphasen. Wir haben damals überlegt, was man dagegen machen kann. Zum Beispiel Vorträge oder eben das Bundestreffen, das daraus letzten Endes entstanden ist.

Frank: Es war definitiv nicht immer einfach, die Leute zum Stammtisch zu kriegen. Allerdings stürzten sich die e-fellows damals auf das Bundestreffen. Die Plätze waren schnell voll. Das hat mich überrascht. Also gab es einen Bedarf, eine Neugier der Stipendiaten auf die anderen e-fellows.

Wie waren die Leute damals drauf, die am Bundestreffen 2002 teilgenommen haben?

Thomas: Ich denke, es gibt bestimmte Typen von Leuten, die die Initiative ergreifen, so was wie eine City Group gründen, sehr kontaktfreudig sind und dann natürlich auch zum Bundestreffen kommen. Da war ein Gefühl, dass man einer Gemeinschaft angehört. Das sollte mehr sein als ein Handelsblatt-Abo. Jetzt ist das viel besser und einfacher über die Community. Damals gab es ja das Web 2.0 nicht.

Gibt es eigentlich eine lustige Anekdote vom ersten Bundestreffen?

Frank: Ich erinnere mich da an den Reichstagsbesuch. Den hatte Thomas so eingefädelt, dass wir nicht drei Stunden lang anstehen mussten wie alle anderen Besucher. Das war toll, wie wir an der langen Schlange einfach vorbeigehen konnten und uns alle neidisch angeschaut haben. Außerdem gab's ja noch die Zimmerpartys – aber dazu sag ich lieber nix. ;-)


Was ist nach dem Bundestreffen hängen geblieben? Ist ein Netzwerk entstanden? Sind die Kontakte bestehen geblieben? Habt ihr eure Ziele erreicht?


Frank:
Auf jeden Fall. Schließlich gibt es seitdem jährlich ein Bundestreffen. Daran sieht man, dass so was gewünscht ist. Jetzt stecken andere die Power rein, die trotz Studiumsstress ihre Zeit und Phantasie investieren. Ich habe beim ersten Bundestreffen viele Leute kennengelernt. Teilweise gibt es den Kontakt heute noch. Auch der interdisziplinäre Austausch war und ist super, weil man so über seinen fachlichen Tellerrand schaut.

Thomas: Da kann ich mich nur anschließen. Es ist gut, dass der Gedanke weiterlebt. Aus e-fellows.net wurde über die City Groups, die Stammtische und schließlich das Bundestreffen etwas Persönliches, das Bestand hat. Es gab zwar kein Bundestreffen-2002-Nachtreffen, aber die Alumni-Treffen sind entstanden. Übrigens habe ich letztens in Hamburg einen e-fellow aus der ersten Stunde wieder getroffen, der auch damals bei den Berliner Stammtischen war. Es ist schön, wenn man die gemeinsamen Erinnerungen wieder aufleben lassen kann.

Vielen Dank für das Gespräch. Eine letzte Frage: Was ist euer Fazit zum Bundestreffen 2002 und zum Stichwort "10 Jahre e-fellows.net"?

Thomas: Das hier soll auch ein Ansporn für künftige Bundestreffen sein. Es soll Leute überzeugen, noch mal Gas zu geben, noch mal was in ihrer City Group zu reißen. Es soll zeigen, dass Treffen der Stipendiaten gewünscht sind von e-fellows.net und vor allem den e-fellows. Ich gratuliere zu der gigantischen Entwicklung. Damals bekam man bei e-fellows.net umsonst Internet. Heute ist das nicht mehr das größte Argument, sondern das mit Leben gefüllte Karrierenetzwerk.

Frank:
e-fellows.net ist eine super Plattform außergewöhnlicher Menschen. Da muss ja auch was Außergewöhnliches entstehen. Gratis-Internet war für mich damals der Ansporn, aber wertvoller war, Leute aus der Wirtschaft kennengelernt zu haben. Ich wusste damals zum Beispiel gar nicht, dass KPMG auch Beratung macht und hatte daher nie die Idee gehabt, dort mal zu arbeiten. Nach meinem Studium habe ich dann bei KPMG als Berater angefangen. Ich bin also das beste Beispiel dafür, dass das Karrierenetzwerk funktioniert.

Erfahrungsbericht (Bundestreffen 2010):
Auf den Spuren der friedlichen Revolution

Freitag, den 25. Juni 2010
Erfahrungs- bericht

Spannung und Spaß in Leipzig: Beim diesjährigen Bundestreffen erwartete Lisa und die anderen e-fellows eine nächtliche Stadtführung entlang der Spuren der friedlichen Revolution von 1989. Vorbei ging es an Orten, an denen die Demonstrationen damals stattgefunden hatten, wie zum Beispiel der Stasi-Bezirksverwaltung Leipzig. Die e-fellows lernten an diesem Abend einiges dazu: Woher der bekannte Satz "Wir sind das Volk" stammt – und auch wo die besten Discosongs aufgelegt werden.

e-fellow Lisae-fellows.net-Stipendiatin Lisa (20) studiert BWL an der School of Business Administration in Hamburg. In ihrer Freizeit tanzt sie gerne und geht auf Poetry Slams und Konzerte. Ihre wahre Leidenschaft gilt aber dem Vertrieb.

Auf Tuchfühlung mit der HHL
Nach einer interessanten Führung durch die Handelshochschule Leipzig (HHL) stärkten wir uns im Innenhof mit Wurst und Brot. Dabei hatten wir die Möglichkeit, uns mit den Studenten der HHL auszutauschen und – von Student zu Student – über Studienmöglichkeiten in Leipzig zu sprechen. Anschließend machten wir einen kurzen Zwischenstopp im Hostel, da manche e-fellows erst gegen Abend angekommen waren. Somit konnten auch die letzten ihr Bett beziehen, bevor wir zu zwei unterschiedlichen Stadtführungen aufbrachen.

Auf den Spuren der friedlichen Revolution [Bildquelle: e-fellows.net]
Auf den Spuren der friedlichen Revolution
[Bildquelle: e-fellows.net]

Nächtliche Stadtführung entlang der Spuren der friedlichen Revolution
Ich habe an der Führung "Auf den Spuren der friedlichen Revolution" teilgenommen. Los ging es vor der Nikolaikirche, wo ab 1989 regelmäßig Friedensgebete organisiert wurden. Außerdem bildeten sich über die Jahre hinweg im Anschluss an die Gebete immer öfter friedliche Demonstrationsgruppen. Auch der bekannte Satz "Wir sind das Volk" entstand zu dieser Zeit. Trotz der nächtlichen Kälte waren alle sehr gebannt und interessiert und wollten mehr über die Rolle der Kirchen und Messestadt Leipzig in der friedlichen Revolution erfahren. Es war beeindruckend "live" an den Plätzen zu sein, wo damals die Demonstrationen stattfanden: vor den Kirchen, der "Runden Ecke", also der Stasi-Bezirksverwaltung Leipzig, und am Innenstadtring. Unsere Fremdenführerin zeigte uns auch einige Bilder auf denen die Entwicklung der Demonstrationen zu sehen war.

Gemeinsames Abendessen [Bildquelle: e-fellows.net]
Gemeinsames Abendessen
[Bildquelle: e-fellows.net]

Vorfreude auf den nächsten Tag
Im Anschluss an die nächtliche Stadtführung trafen wir uns alle wieder in einer Bar, um bei einem Getränk und ein paar Snacks den ersten Abend des Bundestreffens ausklingen zu lassen. Es entstanden Diskussionen über die Stadtführung, über Politik und auch über Fußball. Dabei konnten wir uns gegenseitig näher kennenlernen. Beim Treffen waren e-fellows aus der Schweiz und ganz Deutschland vertreten: von Zürich bis nach Karlsruhe, von Berlin und Bielefeld bis nach Hamburg – und auch aus Leipzig selbst. Die Studiengänge waren dabei so unterschiedlich wie die Herkunft der Studenten. Schnell fanden sich Gesprächsthemen und der Austausch war rege und heiter. Allein über das Wetter und Rafting am folgenden Tag diskutierten wir viel, denn 16°C luden nicht gerade ein, ins kühle Nass zu springen. Eine Frage, die uns zum Beispiel sehr beschäftigte, war: Wie kalt ist das Wasser trotz Neoprenanzug? :-)

Mit DJ Hans durch die Nacht
Um eine unbekannte Stadt besser kennenzulernen, darf neben dem Kulturprogramm natürlich auch das Nachtleben nicht fehlen. Also beschlossen wir, die nächtliche Partyszene zu testen. Wir entschieden uns gegen eine Ü28-Party und für den "70er und 80er Club", wo DJ Hans noch bis in die frühen Morgenstunden die besten Discosongs auflegte. Gegen 3.30 Uhr ging es schließlich zurück ins Hostel. In Gedanken waren alle bereits beim Rafting, das schon in fünfeinhalb Stunden losgehen sollte.

Community & Blog Quelle:sxc.hu Autor:clixMehr Erfahrungsberichte?
Berichte aus den Vorjahren findest du auf der Website in der Rubrik Community & Blog.

Erfahrungsbericht (Bundestreffen 2010):
Kampf der Naturgewalten

Donnerstag, den 24. Juni 2010
Erfahrungs- bericht

Früher Morgen, eisige Kälte, eine reißende Flut. Drei Rafting-Boote donnern den Fluss hinunter. Plötzlich wirbeln Paddel durch die Luft und ein herrenloses Boot treibt einsam durchs Gewässer. Beim Bundestreffen 2010 in Leipzig kämpften Tinka und 20 weitere e-fellows heldenhaft gegen die Naturgewalten. Doch viel Zeit auszuruhen blieb den erschöpften e-fellows an diesem Tag nicht. Denn die Künstler und Existenzgründer Leipzigs hatte noch einiges zu bieten.

e-fellow Tinkae-fellows.net-Stipendiatin und ehemalige Community-Praktikantin Tinka (23) hat an der IBS in Groningen "Marketing-Management" studiert und macht zurzeit ein Praktikum bei Kienbaum in Berlin. Zum Herbstsemester geht's ab in den Süden – für einen Master in "Public Management and Governance" an der Zeppelin Universität. Tinka reitet, spielt Klavier, liest leidenschaftlich gerne Bücher und surft ab dem Herbst auf dem Bodensee.

Frühstücksei und S-Bahn-Melodei
Es ist 9.30 Uhr. Ich hänge mit der Nase in einer Tasse Hostel-Kaffee und schimpfe murmelnd auf den Wahnsinnigen, der die Idee hatte, Samstagmorgen bei 16°C zum Raften zu fahren. Nicht nur, dass es mitten in der Nacht ist. Meine Knochen sind immer noch tiefgefroren von der Nacht davor. Ein paar Weicheier (Vernünftige) von uns liegen noch in ihren Betten und verweigern sich der Tortur. Ich überlege kurz, mich ihnen anzuschließen. Bringe es dann aber doch nicht übers Herz, die Frauenquote noch weiter zu senken. Eine halbe Stunde später ist die schlechte Laune vergessen und ich singe mit Sabine zum Entzücken aller fröhliche Lieder in der S-Bahn. Das kann ja nur ein guter Tag werden.

Keiner wird zurückgelassen
Meine Begeisterung steigt noch weiter, als ich in Neopren-Vollmontur den militärisch anmutenden Ausführungen des Rafting-Chefs lausche. Er erklärt, wie man sich am besten verhält, wenn man aus dem Boot fällt. Moment mal! Aus dem Boot fallen? "Ist das die Regel?" fragt eine verschüchterte Stimme aus der Ecke. "Ehm, nö", antwortet der Chef "man könnte sagen, eigentlich fällt nie einer raus." Kurz bin ich erleichtert. Dann erscheint mir die Aussage plötzlich sehr politisch.

Sprung ins 12°C kalte Wasser
Doch zum Grübeln bleibt keine Zeit. Ab ins Boot und rauf aufs Wasser. "So, dann alle mal rein da!" verkündet unser Gruppen-Leiter fröhlich. "Wie rein da? Ins Wasser?" Entsetzte Blicke. "Ja klar." Der erste platscht ins Wasser, ich folge beherzt – und zerreiße mit einem Jaulen die morgendliche Luft. Ja, es war kalt. Die Kälte ist aber mein geringstes Problem, als wir einige Minuten später unser Boot auf das Förderband manövrieren, das uns in unsere erste Wildwasser-Runde schickt. "Eigentlich fällt nie einer raus …"

Gut geschützt im Kampf gegen die Naturgewalten [Bildquelle: sxc.hu/Autor: duduhp]
Gut geschützt im Kampf gegen die Naturgewalten [Bildquelle: sxc.hu/Autor: duduhp]

Der Kampf der Gewalten
"Vorwärts!" Die Gischt spritzt uns ins Gesicht, die Wassermassen brodeln. "Achtung!" Wie ein Mann reißen wir die Paddel in die Luft. "Zurück!" Wir stemmen uns gegen die Fluten. Es ist ein Kampf mit den Naturgewalten – doch wir gewinnen. Jubelnd fallen wir uns in die Arme, als wir seichteres Gewässer erreichen. Was für ein Spaß! Wir blicken uns um und erstarren. Neben uns treibt ein herrenloses Boot in den Fluten. Paddel trudeln durch die Strudel. Überall hilflose e-fellows im Wasser. Weiter oben steckt ein Boot auf einem Hindernis fest – die Mannschaft versucht gerade, es schaukelnd zu befreien. "Ist das Absicht?" frage ich meine Mit-Paddler. Ich denke nicht. Wie es scheint, sind wir das einzige Boot, das den Trip mit voller Besatzung überstanden hat. (Wenn ich auch einmal nur durch Sabines heldenhaften Einsatz an Deck gehalten wurde). Jaja, "eigentlich fällt nie einer raus."

Linsencurry auf Plüschsofas
Zweieinhalb Stunden später trotten wir völlig erschöpft durch den Staub Richtung Bus. Daniel scheucht uns unermüdlich, doch er erntet nur apathische Blicke. So schmeißt er sich in letzter Sekunde vor den abfahrenden Bus und sichert uns unsere Fahrt zur Kantine im Tapetenwerk. Dort gibt es in loftiger Backsteinatmosphäre leckeres Linsencurry – und Sofas, auf denen sich bald schnarchende e-fellows strecken. Nach einem kurzen Koffein-Einwurf heißt es aber schon weiterziehen, denn Kultur wartet nicht.

Führung durchs Tapetenwerk [Bildquelle: e-fellows.net]
Führung durchs Tapetenwerk
[Bildquelle: e-fellows.net]

Kunst und Co-Working
Die beiden Galeristinnen Carolin Modes und Esther Niebel empfangen uns in ihrem Reich und weihen uns ein in die Welt der Künstler und Existenzgründer des Tapetenwerks. Besonders beeindrucken mich die riesigen Linolschnitte – die berüchtigte Schamhaar-Stickerei ist nicht so mein Fall ;) . Wir besuchen den Leipziger Co-Working-Space und treffen Architektin und Tapetenwerk-Eigentümerin Jana Reichenbach-Behnisch. Danach besichtigen wir die alte Spinnerei und ihre Galerien. Ich erhoffe mir einen kurzen Blick ins Klavierhaus, doch das ist geschlossen. Dafür schaue ich kurz in der Fahrrad-Design-Werkstatt vorbei. Dort hängt ein Rad, mit dem schon einmal die Welt umrundet wurde.

Flammender Kuchen und Splitter-Cocktails
So beeindruckend diese Welt der Künste auch ist, ich bin müde und will sitzen. Deshalb freue ich mich, als es zum Flammkuchen-Abendessen ins "Volkshaus" geht. Gestärkt versuchen wir nach einer Weile, zur Pub-Tour zu starten – doch die Gruppe zerfällt. So schlürfe ich mit einer e-fellows-Splitterfraktion ein paar Cocktails und falle irgendwann in meinem Bett in Ohnmacht. Gerüchteweise haben andere noch länger durchgehalten und sind sogar Teilen des Pub-Plan gefolgt. Aber das sind wirklich nur Gerüchte ;) .

Abschieds-Brunch [Bildquelle: e-fellows.net]
Gemeinsamer Abschieds-Brunch am letzten Tag [Bildquelle: e-fellows.net]

Muskelkater und Abschiedstränen
Am nächsten Morgen erwartet uns ein sehr leckerer Brunch, bevor es nach Hause geht. Ich bimmele mit zwei anderen Berliner e-fellows durch die Taiga zwischen Leipzig und der Hauptstadt und versuche mühsam, die Tränen zurück zu halten. Meine schmerzenden Knochen wissen: Schön war's. Bis zum nächsten Mal.

Community & Blog Quelle:sxc.hu Autor:clixMehr Erfahrungsberichte?
Berichte aus den Vorjahren findest du auf der Website in der Rubrik Community & Blog.


Auf zur nächsten Runde: Design- und Fotowettbewerb 2009

Montag, den 15. Juni 2009
Alexander

e-fellows in der Flasche, als Karate-Kid, beim Fallschirmsprung oder im Tigerkäfig: Was die anderen können, kannst du schon lange? Dann kannst du mit deinen eigenen Designs und Fotos glänzen – und gewinnen: beim Design- und Fotowettbewerb. Und siehst vielleicht bald alte Bekannte in neuem Gewand.

Schon zweimal hat er stattgefunden: der e-fellows.net Fotowettbewerb. 2007 und 2008 wählten die e-fellows tolle Fotos auf die Startseite der e-fellows.net community. Dieses Jahr geht er in die dritte Runde. Wieder locken neben den Startseitenfotos auch Gewinne (siehe unten).

Neue Disziplin: Verpasse Martina Klebb und Daniel Ganter ein neues Outfit
Um teilzunehmen, kannst du wie bisher

a) Fotos von dir und anderen e-fellows hochladen. Teilnehmen kannst du in dieser Disziplin alleine, mit anderen e-fellows oder mit der ganzen City Group – je mehr e-fellows auf deinem Bild (mindestens aber einer!), desto größer sind deine Chancen!

Oder (NEU):

b) Du beteiligst dich als Designer: Dabei darfst du Martina Klebb und Daniel Ganter einen neuen Look verpassen:

b_genericfemale b_genericmale

Deiner Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Einzige Vorgabe: Martina und Daniel sollten zum bestehenden Layout der Community passen. Der beste Dummy wird dann für ein halbes Jahr in der Community die Profile all der e-fellows zieren, die noch kein eigenes Bild hochgeladen haben.

Was gibt es zu gewinnen?
Steigere deine Anonymität durch einen Sieg beim Design- und Fotowettbewerb! Die besten drei Fotografen und der kreativste Designer erhalten je eine Tasse aus unserer Anonym-Kollektion.

Außerdem winken folgende Preise:

  • Gutscheine von buecher.de über je 35 Euro für die Erstplatzierten in den beiden Disziplinen
  • Dein Bild auf der Startseite der e-fellows.net community
  • Für ein halbes Jahr werden Martina Klebb und Daniel Ganter sowie all die anderen e-fellows ohne eigenes Bild mit von dir designten Gesichtern in der Community unterwegs sein.

Wie mache ich mit?

1. Tritt der Gruppe "Fotowettbewerb 2009" in der e-fellows.net community bei.

2. Lege in der Galerie dieser Gruppe ein Fotoalbum an:

  • Fotowettbewerb: Gib dem Album den Namen "Foto [Vorname] [Nachname]".
  • Designwettbewerb: Gib dem Album den Titel "Design [Vorname] [Nachname]".

3. Lade so viele Bilder in dein Album hoch, wie du willst.

4. Teilnahme- bzw. Hochladeschluss ist der 3. Juli 2009.

Die Community hat die Wahl
Aus allen Einsendungen trifft das Team Content & Community eine Vorentscheidung. Über die Gewinner entscheidet dann die e-fellows.net community selbst per Abstimmung. Um mitzuwählen, musst du nur der Gruppe zum Fotowettbewerb beitreten und kannst dann zu gegebener Zeit entscheiden, welches Foto und welches Design deine Favoriten sind.

Wir sind gespannt auf deine Fotos! Viel Erfolg!


Bundestreffen 2009: Heidelberg ruft – dich!

Donnerstag, den 26. Februar 2009
Adrian

Interessante Menschen kennenlernen, eine tolle Stadt entdecken, erfahren, was e-fellows.net so besonders macht – all dies und noch viel mehr ist auch dieses Jahr wieder möglich. Denn das Bundestreffen 2009 steht vor der Tür. Wir laden alle e-fellows von überall her ganz herzlich vom 5. bis zum 7. Juni nach Heidelberg ein!

Übernachten werden wir in der Jugendherberge Heidelberg, von der wir zu zahlreichen interessanten Programmpunkten starten. Hierzu zählen am Freitag ein gemeinsames Abendessen im "Heidelberger Essighaus" und ein Cocktail-Workshop mit KPMG. Den Abend lassen wir mit einer Tour durch das Heidelberger Nachtleben ausklingen, wo wir euch die berühmte "Untere Straße" vorstellen möchten.

Ein Feuerwerk für e-fellows
Samstags stehen unter anderem eine Heidelberger Schlossführung, eine Neckarbootsfahrt und eine Führung durch Heidelbergs wunderschöne barocke Altstadt bei Nacht auf dem Programm. Gekrönt wird der Abend von der legendären "Heidelberger Schlossbeleuchtung" – dem bekannten Feuerwerk, das wir aus nächster Nähe betrachten können. Am Sonntag endet das Bundestreffen mit einem entspannten Brunch im Heidelberger Havanna.

Anmeldung
Hast du Lust bekommen, dieses Jahr in Heidelberg mit dabei zu sein? Ab dem 3. März ab 12 Uhr hast du die Möglichkeit, dich in der "Bundestreffen 2009"-Gruppe anzumelden. Doch Eile ist geboten: Die Plätze sind nämlich begrenzt. Und es wäre doch schade, wenn das Bundestreffen 2009 ohne dich stattfinden würde.

anmeldungsbutton_bundestreffen_2009

Wir freuen uns auf dich!

Das Orga-Team des e-fellows.net-Bundestreffens 2009

Julia, Adrian und Dietmar


Klettern, Klönen und Karriere: Was treiben die City Groups?

Montag, den 7. Juli 2008
Katja

Für alle, die noch nie etwas von den City Groups gehört haben: Insgesamt gibt 85 davon im In- und Ausland. Viele davon organisieren regelmäßig Stammtische, Ausflüge oder Events mit Partnerunternehmen. Aus eigener Erfahrung wissen wir: Das macht richtig Spaß!

Vor allem bei den Stammtischen im Biergarten oder in der Kneipe kann man sich entspannt unterhalten. Das hat sich auch die City Group Leipzig gedacht und sich mit allen Frühaufstehern zum Brunchen verabredet. Im Sol y Mar, einer Kneipe mit Betten, ging es zwar gleich wieder in die Waagerechte. Aber auch im liegen klönt und isst es sich gut.

Auch wenn man neu in der Stadt ist und nette Leute kennen lernen möchte, ist so ein City Group-Treffen eine super Gelegenheit. Stammtische sind unverbindlich, unkompliziert und unterhaltsam. Es gibt auch garantiert keine Vorauswahl oder Assessment-Center.

Spaßfaktor Bundestreffen
Und wer dann erst auf den Geschmack gekommen ist, lässt sich auch das Bundestreffen nicht entgehen. Dieses Jahr haben sich die Teilnehmer ein ganzes Wochenende lang in Nürnberg amüsiert. Neben einer Werksbesichtigung bei Bosch und einem Brunch mit der Allianz hatten die e-fellows viel Spaß auf der Bergkirchweih. Bei den gemeinsamen Events mit den Partnerunternehmen kann man sich dann auch schon mal über einen künftigen Arbeitger informieren.

Wenn die Luft dünn wird
Die City Group Karlsruhe hat im Juli das ultimative Höhenerlebnis mit Bosch Rexroth geplant. Gemeinsam mit Herrn Daruwala ging es zwar nicht auf den Mount Everest, aber dafür in die Kletterhalle. Alle, die noch genügend Puste hatten, konnten dabei auch ihre Fragen zum Unternehmen stellen.


Rhein-Main-Grillen
Mit Bosch Rexroth lässt sich nicht nur gut klettern, sondern auch gut Kirschen essen – äh, Würstchen. Beim legendären Darmstädter Rhein-Main-Grillen am 15. Juli treffen sich die e-fellows der Region, um sich mit Bosch Rexroth-Mitarbeitern den Bauch vollzuschlagen und dabei ihre Fragen loszuwerden.

Besuch bei Roche
Ein besonderes Schmankerl hat die City Group Freiburg für ihre e-fellows organisiert. Mit dem Zug geht es nach Basel zu Roche. Dort gibt es zwar keine Schweizer Schokolade, dafür aber ein Mittagessen und einen Überblick über Einstiegsmöglichkeiten in die Pharma-Branche.

Was die City Groups sonst noch so auf die Beine gestellt haben, kannst du auch in den Erfahrungsberichten nachlesen. Oder noch besser: Einfach mal zu einem City Group-Event vorbei kommen und alles live miterleben. Der nächste Stammtisch, die nächste Fahrradtour oder der nächste Theaterabend kommen bestimmt.

Bei euch in der City Group läuft nichts? Na, dann wäre heute doch ein schöner Tag, um damit anzufangen.