Archiv der Kategorie '* Bosch'

Erfahrungsbericht (Bosch): Interaktive Ausstellungsstücke auf der IAA

Mittwoch, den 19. Oktober 2011
Erfahrungs- bericht

Fahrzeugmischantrieb und E-Bike-Motoren aus der Nähe betrachten – e-fellow Nikolaus genoss die persönliche Führung über die Internationale Automobilausstellung mit Bosch. Er erfuhr nicht nur, welche neuen Fahrzeugtechnologien es gibt, sondern auch welche Promotions- und Einstiegschancen Bosch Technikinteressierten bietet.

Titel der Veranstaltung
Besuch der Internationalen Automobilausstellung (IAA PKW) 2011 mit Bosch

Datum und Ort
18. September 2011 in Frankfurt am Main

Teilnehmer und Unternehmensvertreter
Ines Maurer von der Robert Bosch GmbH organisierte die Veranstaltung. Sie ist zentrale Ansprechpartnerin für die Kooperation mit e-fellows.net und arbeitet in der Zentralabteilung "Personalmarketing und Nachwuchsprogramme".

Die Teilnehmer waren 20 Studenten mit vorwiegend natur-/ ingenieurwissenschaftlichem Studienhintergrund.

Warum ich an der Veranstaltung teilgenommen habe
Die Veranstaltung bot die Gelegenheit, persönlich mit den Personalmitarbeitern zu sprechen. Dadurch konnte ich Fragen zu Abschlussarbeit und Promotion bei Bosch unkompliziert klären. Da meine Fragen recht speziell waren, hatte mir die Homepage des Unternehmens nicht weiterhelfen können.

e-fellow Nikolause-fellows-Stipendiat Nikolaus (27) studiert Maschinenbau an der RWTH in Aachen und arbeitet nebenbei im Werkzeugmaschinenlabor seiner Uni.

Vorstellung der Robert Bosch GmbH
In der abgegrenzten Career-Lounge am Messestand von Bosch wurden wir begrüßt. Es folgten die Vorführung eines Image-Films und eine Präsentation zu Einstiegsmöglichkeiten bei Bosch: Frau Maurer stellte uns unter Anderem das Trainee-Programm vor und Möglichkeiten, Praktika und Abschlussarbeiten im Unternehmen zu absolvieren.

Das Junior Managers Program scheint dabei sehr exklusiv zu sein: Für die jährlich ca. 5.000 bis 7.000 Bewerber stehen rund 70 Plätze zur Verfügung. Es gibt keine festen Einstiegszeiten für das Programm, aber Frau Maurer empfahl, sich etwa vier bis sechs Monate vor einem möglichen Einstieg zu bewerben. Möglichkeiten zur externen Promotion in der Firma konnte ich hinterher im persönlichen Gespräch erfragen.

Wie mir eine weitere Mitarbeiterin aus dem Personal erklärte, gibt es bei Bosch zwei Promotions-Schienen: kaufmännisch und technisch. Auf meine Frage zur Promotion über Schnittstellenthemen, wie beispielsweise Produktionsmanagement, erfuhr ich, dass Schnittstellen nicht zum klassischen Programm gehören. Vorhandene Promotionsstellen werden allesamt online veröffentlicht.

High-Tech auf dem Messestand
Nachdem die ersten Fragen beantwortet waren, wurden wir in Gruppen aufgeteilt und über den Messestand geführt. Mit sichtlicher Freude an der Technik stellten die freundlichen Bosch-Mitarbeiter uns die zumeist interaktiven Ausstellungsstücke vor.

Dass Bosch an vorderster Technologie-Front mitmischt, machten vor allem zwei Beispiele deutlich: zum Einen der neue E-Bike-Motor, der Geschwindigkeiten bis zu 45 km/h unterstützt, und zum Anderen das Modell eines Fahrzeug-Mischantriebs aus E-Motor an Vorder- und Verbrennungsmotor an der Hinterachse. Hier wird durch ein cleveres Zusammenspiel der beiden Antriebseinheiten nicht nur Sprit gespart, sondern auch die Kraft optimal auf die jeweiligen Räder verteilt. Interessant war auch die breite Produktpalette an Fahrzeugsicherheits- und Fahrerassistenzsystemen, die anhand einer Bildschirm-Animation erklärt wurden.

Europas größte GmbH
Nach der Veranstaltung, inklusive Führung, waren die zwei Stunden auch schon vorbei. Ich blieb noch eine Weile am Messestand, um mit einer Mitarbeiterin aus dem Strategischen Marketing zu sprechen. Zunächst fragte ich sie nach der Funktionsweise von Dieselinjektoren, mit denen sie beruflich zu tun hat.

Anschließend bat ich sie um eine Einschätzung eines wohl etwas sensiblen Themas, nämlich möglichen Schwächen des Unternehmens. Sie antwortete mir sehr ehrlich und offen auf die Frage, ob ein Unternehmen nicht schwerfälliger wäre, wenn die Anteile in einer Stiftung gebündelt sind und das Unternehmen nicht auf kurzfristige Anlegerinteressen reagieren muss, wie dies zum Beispiel bei einer Aktiengesellschaft der Fall ist.

Meine Gesprächspartnerin antwortete mir, dass bei Bosch die Dienstwege, zum Beispiel zur Absegnung von Ideen, natürlich länger seien als bei einem kleinen mittelständischen Unternehmen. Das habe ihrer Meinung nach allerdings mehr mit der Unternehmensgröße zu tun als mit der Rechtsform des Unternehmens wie AG, GmbH, KG oder ähnlichem. Sie sagte, Bosch habe recht flache Hierarchien für ein Unternehmen mit über 280.000 Mitarbeitern. Die Rechtsform wiederum erlaube dem Unternehmen einen "langen Atem", weil eben nicht auf die kurzfristige Gewinnmaximierung gezielt wird.

Mein persönliches Fazit und wem ich die Veranstaltung empfehle
In Anbetracht dessen, dass noch genug Zeit zur Erkundung der Messe blieb, war die Länge der Unternehmensvorstellung zwar kurz aber dennoch ideal. Meine Erwartung wurde zudem erfüllt: Ich konnte ein persönliches Gespräch mit Mitarbeitern der Personalabteilung zu meinen konkreten Anliegen führen.

Dazu kommt Boschs soziale Ader, die bereits der Firmengründer hatte – Bosch scheint ein wirklich besonderes Unternehmen zu sein. Dass Bosch ein Arbeitgeber ist, der sich um seine Mitarbeiter kümmert, hat nicht zuletzt das fantastische Lunchpaket bewiesen, das mir die anschließende selbständige Erkundung der Messehallen versüßt hat!

Erfahrungsberichte [Quelle:sxc.hu, Autor:clix]Mehr Erfahrungsberichte? Weitere Berichte der e-fellows von Recruiting-Events, Praktika und Jobs findest du in der Rubrik "Erfahrungsberichte".

Erfahrungsbericht (Bosch und McKinsey): Croissants und Karrieretipps

Mittwoch, den 13. Juli 2011
Erfahrungs- bericht

Gleich zwei Fliegen schlug Anna Lisa mit einer Veranstaltung. Sie traf Bosch und McKinsey beim Power Breakfast und erhielt Karrieretipps von Frau zu Frau. Funktioniert das Prinzip Powerfrau und Kind? Wie präsentieren sich Frauen im Vergleich zu Männern beim Bewerbungsgespräch? Infos aus dem Nähkästchen zwischen Kaffee und Croissants.

Titel der Veranstaltung

Power Breakfast mit Bosch und McKinsey

Datum und Ort
1. Juli 2011 im Ratskeller in München, 10-13Uhr

Unternehmensvertreter

  • Dr. Ruth Heuss: Ingenieurin und Associate Principal mit Schwerpunkt "Automotive & Assembly" bei McKinsey & Company in Berlin
  • Dr. Katharina Bachfischer: Senior Associate McKinsey & Company
  • Barbara Bertges: Senior Recruiter McKinsey & Company
  • Jasmin Busemann: Teilnehmerin des Junior Manager Program (Einkauf) bei Bosch
  • Franziska Nick: Leiterin Personalentwicklung Bosch Thermotechnik
  • Janine Buder: Referentin Personalentwicklung Bosch Thermotechnik

Vertreter von e-fellows.net:
Milena Cornely und Stephanie Müller

Zu Beginn der Veranstaltung wurden wir alle freundlich von den Fachreferentinnen, Personalmitarbeiterinnen sowie  Mitarbeiterinnen von e-fellows.net begrüßt. Wir konnten uns am Buffet bedienen und hatten hier bereits die Gelegenheit, die anderen Teilnehmerinnen und die Unternehmensvertreterinnen kennenzulernen.

Teilnehmerinnen der Veranstaltung Power Breakfast mit Bosch und McKinsey

Dies lockerte die gesamte Veranstaltung auf und schuf eine gemütliche Atmosphäre beim gemeinsamen Frühstück.

Arbeit bei Bosch und McKinsey
Der offizielle Teil des Power Breakfast wurde dann von Milena Cornely eröffnet, die uns begrüßte und den Ablauf erklärte. Anschließend erzählten die beiden Fachreferentinnen ausführlich über ihren Lebensweg und ihre jetzige Arbeit bei Bosch beziehungsweise McKinsey. Beide beschrieben, weshalb sie ihren jetzigen Arbeitgeber gewählt haben, warum sie diesen empfehlen können und was ihre konkreten Aufgaben sind.

e-fellows.net-Stipendiatin Anna Lisa (27) studiert Volkswirtschaftslehre an der LMU München.

Berufserfahrung und Karrierestart
Mir persönlich hat es gefallen, zwei so verschiedene Berufswege kennenzulernen. Die beiden Fachreferentinnen befinden sich beruflich in zwei völlig unterschiedlichen Abschnitten: Frau Dr. Heuss hat als Associate Principal bei McKinsey mehrjährige Berufserfahrung. Frau Busemann arbeitet als Trainee bei Bosch und steht noch am Beginn ihrer Karriere.

Teilnehmerinnen der Veranstaltung Power Breakfast mit Bosch und McKinsey

Gespräch per Telefonkonferenz nachholen
Die eigentliche Fachreferentin war kurzfristig verhindert, daher sprang Frau Busemann ein. Ich war begeistert, wie sehr Bosch sich bemühte, noch einen für uns interessanten Ersatz zu organisieren. Zudem hatten wir die Möglichkeit, per Telefonkonferenz einige Tage später mit der ursprünglichen Fachreferentin zu sprechen und ihr unsere Fragen zu stellen.

Berufschancen von Frauen
Die anschließende Diskussionsrunde war offen und informativ, so dass jeder Fragen stellen konnte. Es ging zum Beispiel um die Vereinbarkeit von Kind und Beruf in beiden Firmen sowie allgemein um die Berufschancen von Frauen.

Bewerbungstipps der Geschlechter
Ich fand es sehr gut, dass viele Personalmitarbeiterinnen dabei waren, die sich rege an der Diskussion beteiligten und Tipps gaben, was man in Bewerbungsgesprächen beachten muss. Zudem sind sie auf die unterschiedliche Präsentation von Frauen und Männern in Bewerbungssituationen und im Berufsleben eingegangen.

Kontakt zu Bosch und McKinsey aufnehmen?
In der Bosch-Gruppe Fragen stellen oder Alumni mit Erfahrung bei Bosch kontaktieren.
Über Inside McKinsey mit Unternehmensvertretern ins Gespräch kommen oder gleich als Berater durchstarten.

Einzelgespräche für die Teilnehmer
Die Diskussionsrunde musste schließlich um 12.30 Uhr abgebrochen werden, damit noch Zeit für Einzelgespräche blieb. Hier konnten wir in kleinen Runden unsere restlichen Fragen mit den Fachreferentinnen und den Vertretern aus dem Personalbereich besprechen.

Mehr Offenheit und Mut
Die Veranstaltung hat mir sehr gut gefallen und ich kann jedem nur empfehlen, an einem Power Breakfast teilzunehmen. Der informelle Rahmen mit kleinem Teilnehmerkreis schafft eine angenehme Atmosphäre, in der sowohl die Fachreferentinnen offener erzählen, als auch die Teilnehmerinnen sich trauen, allerlei Fragen zu stellen. Die Veranstaltung empfiehlt sich besonders für Stipendiatinnen, die sich am Ende ihres Studiums befinden und sich gerade konkret überlegen, in welche Richtung sie beruflich gehen wollen.

Erfahrungsberichte, Quelle:sxc.hu Autor:clixMehr Erfahrungsberichte?
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Erfahrungsbericht (Bosch): Frauen und Technik – eine gute Kombination

Donnerstag, den 30. Juni 2011
Erfahrungs- bericht

In nur einem Jahr will Bosch den Anteil von Frauen in Führungspositionen von zehn auf fünfzehn Prozent erhöhen. 30 Studentinnen wollten wissen, wie man sich als Frau in der Männerdomäne Thermotechnik bei Bosch behauptet. e-fellow Wiebke Marie war eine von ihnen. Sie erhoffte sich Zukunftsimpulse und Karriere-Tipps – und wurde nicht enttäuscht.

Titel der Veranstaltung
"Frauen und Technik: Erfolgreich bei Bosch Thermotechnik"

Datum und Ort
Kamingespräch und "Get-Together" mit Bosch Thermotechnik auf der Godesburg am 13. Mai und Besuch der Messe "Women & Work" in Bonn am 14. Mai.

e-fellows.net-Stipendiatin Wiebke Marie (25) absolviert gerade das 4. Semester ihres Masters in Management an der Universität Mannheim mit Schwerpunkt Marketing und Management.

Teilnehmerzahl und Unternehmensvertreter
Am "Bosch Thermotechnik Get-Together" nahmen 30 Studentinnen verschiedenster Fachrichtungen teil, dazu 13 Unternehmensvertreter aus der Bosch-Gruppe aus Funktionsbereichen wie Entwicklung, Fertigung und Personal. Das Kamingespräch fand mit Monique van Leeuwen statt, Leiterin Produktmarketing Wall Mounted Boilers bei Bosch Thermotechnik.

Warum ich an der Veranstaltung teilgenommen habe
Ich habe mich für das Event beworben, um Antworten auf meine Fragen zum Thema "Frauen in Führungspositionen im technischen Umfeld" und zur Vereinbarkeit von Karriere und Familie zu bekommen. Außerdem erhoffte ich mir interessante Impulse für meine berufliche Zukunft. Ein weiterer Beweggrund für meine Teilnahme war, dass ich als BWLerin Einblicke in technische Aspekte erhalten wollte – vor allem zur Verbindung von BWL und Technik bei Bosch Thermotechnik. Da ich kurz vor Abschluss meines Studiums stehe, war es für mich besonders interessant, etwas über konkrete Einstiegsmöglichkeiten als BWLerin bei Bosch zu erfahren.

Absolventinnen gesucht!
Die Veranstaltung "Frauen und Technik: Erfolgreich bei Bosch Thermotechnik" mit anschließendem "Women & Work"-Kongress dauerte fast zwei Tage lang. Als Motto diente ein Zitat von Dr. Malchow, HR-Geschäftsführer bei der Robert Bosch GmbH: "Wir wollen mehr Absolventinnen einstellen und den Anteil von Frauen in Führungspositionen von derzeit knapp zehn auf 15 Prozent bis 2012 steigern."

Den Auftakt bildete das "Get-Together" mit Bosch Thermotechnik am Freitagabend auf der Godesburg in Bonn. Zuerst stellten sich die Unternehmensvertreter vor. Danach beschrieb uns Monique van Leeuwen, Leiterin Produktmarketing Wall Mounted Boilers, beim Kamingespräch ihren Berufsweg bei Bosch Thermotechnik. Sie gab uns interessante Einblicke in den Bereich Produktmarketing. Anschließend eröffnete Janine Buder aus der Personalentwicklung das Gespräch mit Fragen zu Studium und Werdegang von Frau van Leeuwen.

Teilnehmerinnen der Veranstaltung Frauen und Technik: Erfolgreich bei Bosch Thermotechnik 2

Unternehmensvertreter der Veranstaltung Frauen und Technik: Erfolgreich bei Bosch Thermotechnik

Tipp: Stete Weiterbildung und Neugestaltung
Danach konnten wir erst Fragen an Monique van Leeuwen und dann an die ganze Runde stellen. Die Fragen drehten sich zum großen Teil um die Themen "Unterschiede im Karriereweg von Frauen und Männern“ und "Frauen in Führungspositionen in einem technischen Umfeld“. Monique van Leeuwen gab uns wertvolle Tipps und Hinweise, unter anderem, dass man sich als Frau oft mehr zutrauen und auf die eigenen Fähigkeiten vertrauen sollte. Sie ermunterte uns, Gelegenheiten wahrzunehmen und riet uns, wenn wir irgendwann mal eine Führungsposition innehaben sollten, uns dieser auch bewusst zu sein. Sie betonte, dass stetige persönliche Weiterentwicklung sehr wichtig sei – ebenso wie Weiterbildung und die immer neue Ausgestaltung der Führungsrolle.

Kind und Karriere – wie vereinbaren?
Ein weiterer Schwerpunkt war das Thema "Kind und Karriere". Auch hier gab Monique van Leeuwen uns wertvolle Tipps mit auf den Weg. Ihrer Ansicht nach ist eine Kombination von Kind und Karriere durchaus möglich, aber mit viel Planung, Organisation und einem starken Willen verbunden.

Teilnehmerinnen beim Kaminabend mit Bosch Thermotechnik

Anschließend konnten wir uns in lockerer Atmosphäre mit allen Unternehmensvertretern unterhalten. Ich fand gut, dass viele Mitarbeiter von Bosch vor Ort waren. So hatte wirklich jede Teilnehmerin die Möglichkeit, sich ausführlich über das Unternehmen und die Einstiegsmöglichkeiten zu informieren. Die Godesburg bot dazu tolle Räume und der Blick über Bonn war wirklich einmalig. Im Anschluss an die Veranstaltung ging es ins Hotel, denn am nächsten Tag stand der Kongress "Women & Work" auf dem Programm.

Kontakt zu Bosch aufnehmen? In der Bosch-Gruppe Fragen stellen oder Alumni mit Erfahrung bei Bosch kontaktieren.

Unser Fazit am Ende des ersten Abends war, dass die Zeit viel zu schnell vorübergegangen war und dass bei uns noch viel Gesprächsbedarf vorhanden war. Zum Glück hatten wir am nächsten Tag die Möglichkeit, den Messestand von Bosch zu besuchen und dort weitere Informationen zu erhalten.

Teilnehmerinnen der Veranstaltung Frauen und Technik: Erfolgreich bei Bosch Thermotechnik

Infos über Infos bei "Women & Work"
Am Samstag besuchten wir gemeinsam "Women & Work", eine Firmenkontaktmesse mit Kongress, auf der sich mehr als 60 Unternehmen präsentierten. Wir konnten uns ausführlich zum Thema Karriere- und Berufseinstieg informieren und Vorträge besuchen. Bosch war dort mit einem Messestand vertreten und so konnten wir weitere Gespräche mit den Unternehmensvertretern führen und Fragen zu Einstiegsoptionen stellen.

Mein Fazit
Ich kann die Veranstaltungen jeder Studentin weiterempfehlen, die bereits einen technischen Schwerpunkt im Studium hat und mehr über konkrete Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten bei Bosch Thermotechnik erfahren möchte. Auch wenn du – wie ich – in die Welt der Technik hineinschauen und Impulse für die Zukunft erhalten willst, ist das Event genau richtig. Besonders die Mischung aus allgemeinen Informationen über das Unternehmen sowie Einstiegsmöglichkeiten und konkrete Tipps zum Thema Karriere hat mich überzeugt.

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Weitere Berichte der e-fellows von Recruiting-Events, Praktika und Jobs findest du in der Rubrik "Erfahrungsberichte".

Erfahrungsbericht (e-fellows.net Mentoren-Programm): Bist du abgefahren genug für einen Mentor?

Dienstag, den 17. Mai 2011
Erfahrungs- bericht

Persönlichkeit, Internationalität und eine Prise Unvernunft wünscht sich Bosch-Mentor Joo-Seuk Maing von seinen Mentees. Glücklicherweise konnte e-fellow Eike mit verrückten Erlebnissen im Urwald von Guatemala aufwarten. Zum ersten Mal traf er seinen Mentor auf dem Flughafen in Frankfurt – sie rannten zufällig ineinander. Nächstes (geplantes) Treffen: in einem Café in Singapur.

e-fellows.net-Stipendiat Eike (26) studiert Wirtschafts- und Ostasienwissenschaften an der University of Sheffield. Bei der Suche nach einem Mentor war es ihm von Anfang an wichtig, dass die Chemie stimmt.

Als ich im November 2009 in der e-fellows.net community auf den Mentor Joo-Seuk Maing von Bosch stieß, fand ich in seinem Profil folgendes Statement:

"Ich schätze Mentees mit dem oft zitierten Blick über den Tellerrand. Noten sind mir nicht so wichtig, dafür Persönlichkeit und Internationalität. Was war das Abgefahrenste, was du jemals gemacht hast? (Denn das Leben ist viel zu kurz, um ständig nur vernünftig zu sein)."

Überzeugende Urwalderlebnisse
Kurzerhand verfasste ich einen Bericht über meinen Aufenthalt in Lateinamerika im Sommer. Ich erzählte von einer Taxi-Panne in Guatemala, bei der mich der Fahrer einfach im Urwald stehen gelassen hatte, der von Straßenräubern nur so wimmelte. Mehrere Stunden lang musste ich mich mit mulmigem Gefühl im Bauch alleine zurück in das nächste Dorf kämpfen. Meine Bewerbung schien Joo-Seuk Maing zu gefallen und er nahm mich als Mentee auf. Kurz darauf tauschten wir erste Erfahrungen per E-Mail aus. Wir entdeckten ein gemeinsames Faible für fremde Länder, die Chemie zwischen uns schien gut zu passen.

Karriere-Tipps für Ostasienfans
Da uns beiden Ostasien am Herzen liegt, bekam ich kurz nach der Kontaktaufnahme auch schon den ersten Karriere-Tipp. Joo-Seuk machte mich aufmerksam auf das "Harvard Project for Asian and International Relations", kurz HPAIR. Dort diskutieren Größen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft die Herausforderungen Asiens mit Studenten aus aller Welt. Joo-Seuk selbst hatte bereits an mehreren HPAIR-Konferenzen teilgenommen und konnte mir so wertvolle Tipps zur Bewerbung geben. Nur zwei Monate später saß ich im Flieger Richtung USA (Eikes Erfahrungsbericht dazu: Asien in Harvard).

Karrierefragen und Urlaubsgrüße
In den folgenden Monaten schrieben wir uns zahlreiche E-Mails und mittlerweile stehen wir in regelmäßigem Kontakt. Dabei geht es oft um meine Karrierefragen. So habe ich beispielsweise Tipps für meinen Lebenslauf bekommen, kann mir nun ein besseres Bild machen vom "Junior Managers Program" von Bosch und habe viel über die Vor- und Nachteile vom Arbeiten im Ausland erfahren. Aber wir tauschen uns auch über Neuigkeiten zu Joo-Seuks Berufsleben aus oder schicken uns gegenseitig einfach einen kurzen Urlaubsgruß.

Der Zufall bescherte das erste persönliche Treffen
Da ich in England studiere, und Joo-Seuk die meiste Zeit in Asien unterwegs ist, dauerte es eine Weile, bis wir uns das erste Mal persönlich begegneten. Bezeichnenderweise passierte dies im Schneechaos des Frankfurter Flughafens kurz vor Weihachten 2010. Wir waren beide auf dem Weg zum Weihnachtsbesuch bei der Familie und liefen uns zufällig über den Weg. Eigentlich hätten wir beide zu diesem Zeitpunkt schon ganz woanders sein sollen, aber die Welt ist nun mal verrückt. Uns blieb zwar nicht viel Zeit, aber es reichte für ein erstes persönliches Kennenlernen.

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Auf eine Tasse Tee nach Singapur
Ein ausführlicheres Treffen haben wir bereits ins Auge gefasst. Wann und wie sich das realisieren lässt, wird sich erst noch zeigen. Da ich inzwischen ebenfalls nach einer Position mit internationalen Arbeitseinsätzen suche, werden wir uns wahrscheinlich an einem eher ungewöhnlichen Ort treffen. Im Juni wird es mich für ein Praktikum nach Shanghai verschlagen, und da Joo-Seuk ab Juni einen neuen Job bei Bosch in Singapur haben wird, stehen die Chancen auf einen Kaffee – oder eher eine Schüssel Reis und Tee – gar nicht schlecht.

Fazit
Mein persönliches Fazit zum e-fellows.net Mentoren-Programm ist überaus positiv. Durch die Erfahrungen meines Mentors konnte ich sehr viel lernen. Dabei kann ich jedem e-fellow nur besonders ans Herz legen, seinen Mentor nach gemeinsamen Interessen auszuwählen.

In diesem Sinne kann ich mich nur ganz herzlich bei Joo-Seuk Maing und e-fellows.net bedanken. Ihr habt mich auf viele Möglichkeiten aufmerksam gemacht und mir in meiner beruflichen Entwicklung sehr geholfen.

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Erfahrungsbericht (Perspektive Wirtschaftskanzlei): Öffentliche Übernahme am Buffet

Mittwoch, den 4. Mai 2011
Erfahrungs- bericht

Zusammen mit 63 anderen Juristen verbrachte e-fellow Benny zwei spannende Tage beim e-fellows.net-Event "Perspektive Wirtschaftskanzlei" in Glashütten. Dabei lernte er von den Top-Juristen der Kanzleien, was bei einer öffentlichen Übernahme passiert und wie ein Buffet die Stimmung beeinflussen kann. Beim lockeren Abendessen und in Einzelgesprächen konnte er mit den Anwälten auf Tuchfühlung gehen.

Titel der Veranstaltung
e-fellows.net Perspektive Wirtschaftskanzlei (Workshops zu M&A)

Datum und Ort
Am 8. und 9. April im Collegium Glashütten in der Nähe von Frankfurt/Main

Teilnehmer und Unternehmensvertreter
64 Stipendiaten von e-fellows.net und eine Vielzahl von Anwälten und Partnern aus neun renommierten Wirtschaftskanzleien

Warum ich an der Veranstaltung teilgenommen habe
Da mein Berufseinstieg immer näher rückt, war die Veranstaltung für mich von besonderem Interesse. Hier hatte ich die Möglichkeit, in kurzer Zeit mit einer ganzen Reihe von Top-Anwälten und -Kanzleien in Kontakt zu treten.

Eröffnet wurde das Event mit einem Vortrag über alternative Karrierewege für Juristen im wirtschaftsrechtlichen Umfeld. Dr. Heiko Carrie, Leiter der Rechtsabteilung der Robert Bosch GmbH, berichtete anhand seiner eigenen Erfahrung, welche Unterschiede und auch Gemeinsamkeiten es zwischen der Arbeit als Anwalt und als Unternehmensjurist gibt. Zusätzlich informierte er uns über die Wechselmöglichkeiten zwischen beiden Berufsfeldern.

Öffentliche Übernahme im Workshop
Nach dem Vortrag gab es erstmal eine kurze Stärkung am Buffet. Danach verteilten wir uns auf die verschiedenen Workshops, die von den Kanzleien angeboten wurden. Ich besuchte den Workshop von Freshfields Bruckhaus Deringer. Dort spielten wir den Ablauf einer öffentlichen Übernahme einer börsennotierten Aktiengesellschaft theoretisch durch. Anhand eines tagesaktuellen Beispiels erörterten wir die wirtschaftsrechtlichen Fragestellungen, die bei einer solchen Übernahme aufkommen.

"Get-Together" mit den Kanzleien
Zum Abendessen kamen dann alle Teilnehmer wieder zusammen. In ungezwungener Atmosphäre unterhielten wir uns mit den Anwälten der Kanzleien. Pro Tisch kamen drei bis vier Teilnehmer und zwei Anwälte zusammen. Besonders angenehm fand ich das Essen in Buffet-Form – das hat die lockere Atmosphäre noch unterstrichen. Bei einem anschließenden "Get-Together" mit den Vertretern aller Kanzleien haben wir den Abend dann ausklingen lassen.

Individuelle Gespräche schaffen den Spagat
Am nächsten Morgen fanden die Einzelgespräche statt. Dort hatten wir die Möglichkeit, noch einmal in Ruhe und ausführlich mit den Vertretern der Kanzleien zu sprechen und konnten unsere ganz individuellen Fragen loswerden. Ein gemütliches Mittagessen mit den anderen Teilnehmern auf der sonnigen Terrasse rundete den Tag ab.

Für mich war "Perspektive Wirtschaftskanzlei" ein gelungener Spagat zwischen ungezwungenem Networking und ganz konkreten Bewerbungsgesprächen. Ich kann die Veranstaltung allen empfehlen, die sich über die verschiedenen Kanzleien nicht nur allgemein informieren wollen, sondern ganz konkret die Einstiegsmöglichkeiten als wissenschaftlicher Mitarbeiter, Referendar oder Berufseinsteiger sondieren wollen. "Perspektive Wirtschaftskanzlei" ist für mich eine gute Alternative zum üblichen Bewerbungsverfahren.

Erfahrungsberichte [Quelle:sxc.hu, Autor:clix]Mehr Erfahrungsberichte? Weitere Berichte der e-fellows von Recruiting-Events, Praktika und Jobs findest du in der Rubrik "Erfahrungsberichte".

Praktikumsbericht (Bosch): Controlling inmitten mexikanischer Lebensfreude

Mittwoch, den 20. April 2011
Erfahrungs- bericht

Hat dich schon mal ein Praktikumsbetreuer als seinen Sohn bezeichnet? e-fellows.net-Stipendiat Patrick erlebte während seines sechsmonatigen Praktikums bei Bosch in Mexiko, wie familiär es in einer Controlling-Abteilung zugehen kann und was man unter mexikanischer Lebensfreude versteht.

Durch die Stellenbörse von e-fellows.net wurde ich auf ein Praktikum im Controlling bei der Robert Bosch GmbH in Mexiko aufmerksam. Nachdem ich meine vollständigen Bewerbungsunterlagen per E-Mail direkt an den Verantwortlichen geschickt hatte, folgte ein Telefoninterview, in dem ich unter anderem meine Sprachkenntnisse unter Beweis stellen musste.

Patricke-fellow Patrick (22) studiert Wirtschaftsingenieur- wesen (Bachelor of Science) am Karlsruhe Institute of Technology (KIT). Sechs Monate lang machte er ein Praktikum in der Controllingabteilung bei Robert Bosch Sistemas Automotrices S.A. de C.V. in Ciudad Juárez, Mexiko.

Mein großer Vorteil war, dass ich während meiner Kindheit bereits in Lateinamerika gelebt hatte und daher mit Kultur und Sprache vertraut war. Und so hieß es bald: Von 1. Oktober 2010 bis 31. März 2011 mache ich ein Praktikum als Mini-Factory-Controller bei Bosch in Ciudad Juárez!

In zwei Ländern zuhause: Der Standort in Ciudad Juárez
Mit 283.507 Mitarbeitern und 47,3 Milliarden Euro Umsatz ist Bosch der weltweit größte Automobilzulieferer und zudem führend in Industrie-, Gebäude- und Konsumgütertechnologie. Der Standort in Ciudad Juárez ist ein Produktionsstandort der Elektroniksparte des Unternehmens im Bereich Kraftfahrzeugtechnik. Hier arbeiten ungefähr 1.100 Angestellte in der Produktion und ungefähr 400 in der Verwaltung, die jährlich einen Umsatz von rund 500 Millionen US-Dollar erwirtschaften. Die Bosch-Werke in Juarez haben eine der breitgefächertsten Produktpaletten in der Automobilsparte. Zu den Produkten zählen zum Beispiel die elektronischen Steuereinheiten für Parkpiloten, Airbags, Sonnendächer und Scheibenheber.

Der Bosch-Standort in Mexiko

Das Besondere am Standort Juarez ist das sogenannte "Maquiladora-Konzept", das im Rahmen des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens (NAFTA) entstanden ist. Durch das Konzept können Firmen im Grenzgebiet zwischen Mexiko und USA die Vorteile beider Standorte kombinieren, ohne Zölle für den Warentransit zahlen zu müssen. Mexikanische Arbeitskräfte sind weniger kostenintensiv und die amerikanischen Automobilkonzerne können lokal beliefert werden.

Das Bosch-Warenlager befindet sich in den USA, die Produktion findet in Mexiko statt, auf der anderen Seite des Rio Grande. Nahezu das gesamte (Anlage-)Vermögen ist im Besitz der amerikanischen Unternehmensform LLC, wohingegen Arbeiter von der mexikanischen S.A. de C.V. eingestellt und bezahlt werden. Regulatorische Instanzen fordern zudem, dass der gesamte Warenexport aus der Freihandelszone hinaus über die USA abgewickelt wird.

Abweichungen analysieren
Als Praktikant habe ich im Controlling der Produktionslinie Airbag ECU gearbeitet. Nach einer zweimonatigen Einarbeitungsphase übernahm ich die Vertretung einer Kollegin und somit einen Großteil ihrer Aufgaben. Dazu gehörte eine monatliche Abweichungsanalyse: Da nur einmal jährlich im Rahmen des Businessplans der Verrechnungspreis der Produkte kalkuliert wird, kommt es im Laufe des Geschäftsjahrs zu Abweichungen bei der Produktion und beim Einkauf der Komponenten. Diese sind meist auf Vertragsverhandlungen des Einkaufs sowie technische Konzessionen zurückzuführen.

e-felloe Patrick in Guadalupe

Koordinationsfunktion und Rationalitätssicherung
Außerdem war ich zuständig für die Berechnung der Transferpreise für Komponenten und Fertigprodukte. Jeder Controller muss dafür die Kostenstruktur seines Produktes genau kennen, um diese zum Vorteil des Unternehmens beeinflussen zu können. Insbesondere zur Fixkostenallokation ist eine gute Zusammenarbeit mit dem technischen Gegenüber notwendig. Bei der Fixkostenallokation werden Aufwendungen, die an einer Kostenstelle entstehen, auf die einzelnen Produktlinien verrechnet. Diese ergeben dann einen Teil der Planherstellungskosten, bei der es sich um eine entscheidende Kennzahl im Controlling handelt.

Zudem habe ich meine Arbeitskollegen bei den Erstberechnungen von neuen Produktionsaufträgen unterstützt. Auf Grundlage dieser Berechnungen werden unter anderem Entscheidungen über das Produktionsprogramm getroffen. Als Verantwortlicher für die Kostenstruktur der Airbag-Produktionslinie war es ebenso Teil meiner Aufgaben, die finanziellen Auswirkungen von technischen Änderungen an Produkten zu analysieren und schließlich freizugeben.

Ausgerüstet mit Excel und SAP
Die Handwerkszeuge eines Finanzanalysten in einem Industrieunternehmen sind Microsoft Excel und SAP. Um die wichtigsten Kennzahlen – wie zum Beispiel Factory Output, Produktivität, Mitarbeiterfluktuation, Gesamtausgaben, und so weiter – monatlich zu überprüfen, erstellen die Controller sogenannte Cockpit-Charts. Mit diesen analysieren sie die Zahlen und definieren weitere Schritte. Die Cockpit-Charts werden an die Werksführung weitergeleitet, um diese über die aktuelle Unternehmenslage zu informieren.

e-fellow Patrick USAZwischen zwei Welten
Während meines Praktikums habe ich zwar in Ciudad Juárez (Mexiko) gearbeitet, aber in El Paso (USA) gewohnt, weil es dort sicherer ist. Somit habe ich täglich die Grenze überquert. An der Grenze treffen zwei Kulturen aufeinander und doch scheinen El Paso und Juarez nicht nur wirtschaftlich Hand in Hand zu gehen: Familiäre Verflechtungen, Einbürgerungen, Arbeitsverhältnisse oder Schulbesuche auf der jeweils anderen Seite der Grenze verflechten beide Städte auch kulturell. Nur die Gewalt hat ihren Weg über die Grenze nicht gefunden, besagt zumindest die amerikanische Statistik. Bei Wochenendausflügen nach Norden und in den Süden habe ich das "Borderland" verlassen und authentische amerikanische und mexikanische Eindrücke sammeln können. Vergleiche ich beispielsweise San Francisco mit Mexico City, so verblassen alle Gemeinsamkeiten, welche zwischen beiden Staaten im Grenzgebiet herrschen.

Mexikanische Lebensfreude und familiäre Atmosphäre
Beruflich war es ein besonderes Erlebnis, in die Rolle eines Controllers zu schlüpfen. Auf diese Weise konnte ich den Arbeitsalltag aus erster Hand miterleben und Verantwortung übernehmen. Neben der Arbeit im Büro war es für mich jedes Mal aufs Neue eine Freude, die unglaubliche Vielfalt der mexikanischen Küche zu genießen: Burritos, Tacos, Enchiladas, Quesadillas, Totopos, Tostadas, Flautas und nicht zuletzt der echte Tequila werden mir fehlen. Ein weiteres Highlight war eine Hochzeit, auf der die mexikanische Lebensfreude vollends zur Geltung kam.

Die familiäre Atmosphäre am Arbeitsplatz werde ich wahrscheinlich nicht an jedem Standort wiederfinden. Beispielsweise hat mein Teamleiter, als er von meinem geplanten Wochenendausflug nach Mexiko City erfuhr, kurzerhand seine dort lebende Nichte angerufen, die mich daraufhin herzlich in der Hauptstadt empfing. Und dass meine Betreuerin mich gegen Ende meiner Praktikumszeit nur noch als ihren Sohn bezeichnete, spricht für sich.

e-felloe Patrick in GuadalupeFazit
Nach meiner Zeit bei Bosch bin ich mit der Tätigkeit und der Verantwortung der Controllingabteilung eines Industrieunternehmens vertraut. Ich habe Einblicke in die Wertschöpfungskette bei der Herstellung von elektronischen Komponenten in einer globalisierten Welt erhalten. Dazu gehört auch ein Gespür für die Kontroll- und Organisationsmechanismen, die einen Produktionsstandort erfolgreich in die Konzernstruktur eingliedern.

Erfahrungsberichte, Quelle:sxc.hu Autor:clixMehr Erfahrungsberichte?
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Tagebuch (Bosch): Ulrichs Einstieg im Junior Managers Program III

Donnerstag, den 12. August 2010
Tagebuch

Im dritten und letzten Teil seines Tagebuchs kümmert Ulrich sich darum, die Prozesse in seiner Abteilung zu optimieren. Dafür bringt er Mitarbeiter von der Früh- bis zur Nachtschicht zusammen. Außerdem darf er sich schon ein wenig wie eine Führungskraft fühlen: Er darf die Vorträge von der Fertigungstagung bei Bosch anhören, die sonst den Chefs vorbehalten bleiben.

e-fellow Ulriche-fellows.net-Stipendiat Ulrich (27) hat Wirtschaftsingenieurwesen in Karlsruhe studiert. Mehrere Praktika führten ihn schließlich zu Bosch. In seinem Tagebuch berichtet er von seinem Start ins Berufsleben und was es bedeutet, ins Junior Managers Program bei Bosch einzusteigen.

Workshops mit Mitarbeitern von der Früh- bis zur Nachtschicht
Für mein "Golden Line"-Projekt habe ich in diesem Monat Workshops mit den Mitarbeitern durchgeführt. Ziel war es, einen Qualitätsregelkreis zu analysieren und Optimierungspotentiale herauszuarbeiten. Zu den Workshops habe ich Mitarbeiter von der Früh- bis zur Nachtschicht eingeladen, um eine schichtübergreifende Zusammenarbeit zu fördern. In den Workshops haben wir die Tätigkeiten der verschiedenen Mitarbeiter mit Blick auf den Regelkreis analysiert, unterschiedliche Ideen für Verbesserungen diskutiert und einen neuen, optimierten Standard festgelegt. Wir haben zum Beispiel ein Prüfkonzept verbessert – jetzt bin ich gespannt, wie sich die Neuerungen in der Praxis beweisen.

Wie schaffen wir den geeigneten Prüfautomaten an?
Meine Abteilung will einen neuen Prüfautomat anschaffen. Dafür gibt es schon ein Konzept und einen ersten Probeaufbau für den Prüfstand. Um dessen Leistungsfähigkeit zu beurteilen, bin ich mit einigen Kollegen zum Zulieferer gefahren. Meine Aufgabe war es, die Schnittstellen der beteiligten Abteilungen zu koordinieren und einen realistischen Zeitplan für die Beschaffung des Prüfautomaten zu erstellen. Generell ist es für mich sehr interessant, wie die Beschaffungsprozesse für Maschinen und Anlagen ablaufen. Dass ich selbst daran mitwirke, macht es nochmals spannender.

Kontakt zu Bosch aufnehmen?
In der Bosch-Gruppe Fragen stellen oder Alumni mit Erfahrung bei Bosch kontaktieren.

Für (zukünftige) Führungskräfte: die Fertigungstagung
Diesen Monat fand die Bosch-Fertigungstagung statt, die nur alle zwei Jahre jeweils von einem Standort organisiert wird. Dort stellen Bosch-Mitarbeiter ausgewählten Führungskräften besondere Fertigungsprojekte vor. Wir als Teilnehmer des Junior Managers Program hatten dieses Jahr die Chance, in der Woche nach der Fertigungstagung ebenfalls die Original-Vorträge zu hören und uns die Projekte anzusehen. Für mich war es besonders interessant, da ich 2009 als Praktikant selbst an einem der vorgestellten Projekte, bei dem es um Shopfloor-Management ging, mitgearbeitet habe.

Fazit meiner ersten drei Monate im Junior Managers Program
Das Programm hat meine Erwartungen übertroffen. Ich bekam von Anfang an herausfordernde Aufgaben übertragen und die ersten Ergebnisse meiner Arbeit sind schon sichtbar. Außerdem unterstützen mich meine Kollegen und Vorgesetzten sehr gut. Ich freue mich auf die nächsten Monate und bin gespannt, wo ich meinen Auslandseinsatz im nächsten Jahr verbringen werde.

Tagebuch (Bosch): Ulrichs Einstieg im Junior Managers Program II

Mittwoch, den 7. Juli 2010
Tagebuch

Ulrich hat einen weiteren Monat bei Bosch in Immenstadt (Allgäu) verbracht. Trotz Frühschicht in der Werkstatt konnte er sich um sein Projekt "Golden Line" kümmern. Außerdem bekam er Besuch aus den USA. Da der Allgäuer Standort eng mit dem in Charleston zusammenarbeitet, wollte sich ein amerikanischer Kollege einen Überblick über die Projekte verschaffen. Dazu nahm ihn Ulrich mit in die Werkstatt.

e-fellow Ulriche-fellows.net-Stipendiat Ulrich (27) hat Wirtschaftsingenieurwesen in Karlsruhe studiert. Mehrere Praktika führten ihn schließlich zu Bosch. In seinem Tagebuch berichtet er von seinem Start ins Berufsleben und was es bedeutet, im Junior Managers Program bei Bosch einzusteigen.

Frühschicht heißt wirklich früh
Wie schon im letzten Blog-Eintrag angekündigt, ging es für mich in diesem Monat direkt in die Werkstatt. Genauer gesagt war ich der Frühschicht zugeteilt, die um fünf Uhr beginnt. Hier habe ich unter anderem mit dem Automatenbediener ein Werkzeug aus einer Spritzgussmaschine ausgebaut und anschließend zusammen mit dem Werkzeugmacher gewartet. Hierfür haben wir es zunächst vollständig zerlegt, gereinigt, verschlissene Teile ersetzt und anschließend wieder aufgebaut. Mein Fazit des Fertigungseinsatzes ist sehr positiv, da ich viele Erfahrungen gesammelt habe. Außerdem habe ich die Abläufe mit eigenen Augen gesehen, die ich zuvor theoretisch durch die Fertigungsunterlagen kennengelernt hatte.

Besuch aus Charleston
Am amerikanischen Standort Charleston werden ABS- und ESP-Systeme für den dortigen Markt gefertigt. Daher gibt es zwischen unserem Standort und Charleston eine enge Zusammenarbeit. In diesem Monat war ein Mitarbeiter aus Charleston zu Besuch, um sich einen Überblick über den aktuellen Status verschiedener Projekte zu verschaffen. Meine Aufgabe war es, den aktuellen Stand eines Projektes zu meinem Kunststoffteil vorzustellen und über bereits umgesetzte Maßnahmen in der Werkstatt zu berichten.

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Mentorengespräch mit dem technischen Werksleiter
Eine weitere Besonderheit des Junior Managers Program ist, dass man von einem Mentor aus dem Kreis der leitenden Direktoren betreut wird. In meinem Fall ist es der technische Werksleiter hier im Allgäu. In diesem Monat stand das erste Treffen an. Wir haben uns gegenseitig vorgestellt und dann über meine aktuellen Aufgaben gesprochen. Er hatte einige interessante Ideen und Anregungen für mich.

Zum Beispiel hat er mich auf ein bereits abgeschlossenes Projekt aufmerksam gemacht, dessen Herangehensweise sich teilweise auf eins meiner Projekte übertragen lässt. Außerdem sind wir noch kurz auf meine nächsten Stationen zu sprechen gekommen. Wie bereits im letzten Monat berichtet, geht es ab November für sechs Monate zu den "Technischen Funktionen". Die darauffolgenden Stationen im Ausland und in einer Zentralabteilung lege ich nach Abstimmung mit der Personalabteilung und meinem Mentor fest. Derzeit gibt es nur eine grobe Planung.

Goldene Linien lackieren?
Eins meiner Projekte heißt "Golden Line". Es geht darum, die Spritzgussmaschinen inklusive der direkten und indirekten Prozesse in einen goldenen Fertigungsbereich zu versetzen. Nein, das heißt nicht, dass ich die Maschinen umlackiere. Es geht vielmehr darum, einen "Best-of-Best-Zustand" herzustellen und an diesem Projekt erfolgreich umgesetzte Maßnahmen anschließend auf andere Bereiche zu übertragen.

Zu Projektbeginn habe ich mithilfe meines Abteilungsleiters den Projektplan ausgearbeitet. Hier war sein Feedback besonders im Hinblick auf Key- und Early-Performance-Indikatoren sehr hilfreich. Da regelmäßig alle Mitarbeiter über neue Entwicklungen informiert werden, haben wir das Projekt danach auch der Früh-, Spät- und Nachtschicht vorgestellt.

Näheres zu den Workshops, die ich für das Projekt mit Mitarbeitern der verschiedenen Funktionen durchführe, schreibe ich im nächsten Eintrag.

Tagebuch (Bosch): Ulrichs Einstieg im Junior Managers Program

Donnerstag, den 10. Juni 2010
Tagebuch

e-fellow Ulrich hat Bosch über ein e-fellows.net-
Event kennengelernt. Nach seinem Studium stieg er als Teilnehmer im Junior Managers Program ein. Im Tagebuch berichtet er einmal im Monat von seinem Einstieg; wie er die ersten Projekte meistert und die Kollegen kennenlernt. Diesen Monat heißt es im Allgäu ankommen und in der Bosch-Werkstatt arbeiten.

e-fellow Ulriche-fellows.net-Stipendiat Ulrich (27) hat Wirtschaftsingenieurwesen in Karlsruhe studiert. Mehrere Praktika führten ihn schließlich zu Bosch. In seinem Tagebuch berichtet er von seinem Start ins Berufsleben und was es bedeutet, im Junior Managers Program bei Bosch einzusteigen.

Mein Weg zu Bosch
Auf Bosch als Arbeitgeber bin ich 2008 über ein "Face-to-Face"-Event aufmerksam geworden. Bei diesem wurden sowohl das Unternehmen als auch die Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten vorgestellt. Besonders interessant fand ich die anschließende offene Gesprächsrunde. Dabei konnte ich mit Mitarbeitern verschiedener Bereiche und Führungsebenen sprechen. Deren Offenheit und Bodenständigkeit hat mir sehr gut gefallen. Zudem hat mich begeistert, dass ich während meiner Laufbahn – auch nach dem Junior Managers Program – Funktions- und Geschäftsbereiche wechseln kann und auch mehrjährige Auslandseinsätzen nicht unüblich sind.

Nicht nur reden, sondern handeln
Um noch mehr über Bosch zu erfahren, entschied ich mich für ein Praktikum in der Fertigungsplanung für Diesel-Einspritzinjektoren. Da habe ich Bosch näher kennen gelernt und das hat mich darin bestärkt, bei Bosch einzusteigen. Nach Assessment-Center und Vorstellungsgespräch bin ich nun in meiner ersten Station in der Fertigung angekommen.

ABS und ESP im Allgäu
Die ersten beiden Stationen von jeweils sechs Monaten werde ich am Standort Blaichach im Allgäu verbringen. Hier fertigen wir unter anderem ABS- und ESP-Systeme. Mein erster Einsatz ist in der Fertigungsvorbereitung für Magnetventile. Ich analysiere bestehende Qualitätskonzepte und Qualitätsregelkreise für eine Präzisionsspritzgusskomponente, suche Verbesserungspotentiale und setze entsprechende Maßnahmen um.

So sieht die Zukunft aus
Im Anschluss an diese Station werde ich zu den "Technischen Funktionen" wechseln. Diese Abteilung beschäftigt sich unter anderem mit der Herstellung der Werkzeuge für mein Spritzgussteil. Es wird sicher eine interessante Erfahrung, den Blickwinkel zu wechseln. Nach einem Auslandsaufenthalt wird meine letzte Station in einer Zentralabteilung sein. Die genauen Abteilungen der letzten beiden Stationen befinden sich derzeit noch in Planung.

Mein erster Arbeitstag
Nach dem Termin in der Personalabteilung ging es am ersten Tag zu meiner neuen Abteilung. Die Kollegen haben mich herzlich empfangen und mich dem Abteilungs- und Gruppenleiter vorgestellt. Besonders positiv ist mir in Erinnerung geblieben, dass ich gefragt wurde, ob ich mich schon im Allgäu eingelebt hätte oder ob ich noch Hilfe bräuchte. Es geht Bosch also um mehr als nur die reine "Arbeitskraft". Die Abteilung war darauf vorbereitet, dass ich komme: angefangen beim Namensschild auf dem Schreibtisch über bereitgestellte Büromaterialien bis zu einer konkreten Vorstellung meiner künftigen Tätigkeit. Das gibt natürlich ein gutes Gefühl.

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Meine thematische Einarbeitung
Bei der thematischen Einarbeitung merkte ich, dass sich meine Kollegen und besonders mein Gruppenleiter viele Gedanken gemacht hatten. Sie hatten genau überlegt, wie ich mich am effizientesten in die Abläufe und Arbeitsfelder einarbeiten kann. Für die ersten Tage haben meine Kollegen "vorsortiert", welche Termine für meine Aufgabe interessant sind und mich dann mitgenommen. Zusätzlich haben sich meine Kollegen viel Zeit genommen, um mir Dinge zu zeigen und zu erklären.

Was macht eigentlich ein Werkstattmeister?
Um die Fertigungsabläufe, die Mitarbeiter und den Werkstattalltag besser kennen zu lernen, habe ich mich einerseits in die Dokumente zu Fertigungsabläufen und Qualitätskonzepten eingelesen. Außerdem durchlaufe ich derzeit einen zweiwöchigen Fertigungseinsatz. In der ersten Woche bekam ich einen praxisorientierten Einblick in die Tätigkeiten des Werkstattmeisters und Fachteamleiters. Kommende Woche werde ich, zusammen mit einem Werkzeugmacher, ein Werkzeug zerlegen und mir das Tagesgeschäft der Werkstattmitarbeiter anschauen.

Auch einen Paten gibt es
In allen Fragen steht mir neben der Personalabteilung mein Pate zur Seite. Dieser ist selbst Teilnehmer des Programms und schon seit einiger Zeit am Standort. Zusätzlich gab es ein eintägiges "Neueinsteigertreffen". Im Mittelpunkt dabei stand der Austausch mit anderen Teilnehmern, Mitarbeiterinnen aus der Personalabteilung, ehemaligen Teilnehmern sowie Dr. Wolfgang Malchow, aus der Geschäftsleitung.

Soweit zu meinen Erfahrungen des ersten Monats. In meinem nächsten Blogeintrag werde ich näher auf meine Aufgaben eingehen und über meine Fortschritte berichten.

Erfahrungsbericht (Bosch):
Fit ins Vorstellungsgespräch

Dienstag, den 2. März 2010
Erfahrungs- bericht

Das Bosch-Seminar "Interviewtechnik" fand am 29. Januar von 9 bis 14 Uhr im Schlosshotel Mespelbrunn bei Frankfurt am Main statt. Es nahmen 4 Stipendiaten von e-fellows.net und 16 Unternehmensvertreter teil. Schon vor dem Seminar hatten die e-fellows sich um eine Stelle beworben. In simulierten Vorstellungsgesprächen stellten sie sich den Fragen der Unternehmens-vertreter zu Lebenslauf und Motivation.

e-fellow Janae-fellows.net-Stipendiatin Jana (24) studiert BWL an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Kurz vor Abschluss ihres Studiums holte sie sich im Seminar "Interviewtechnik" Infos über Bosch und den letzten Schliff fürs Bewerbungsgespräch.

Warum ich an der Veranstaltung teilgenommen habe
Da ich kurz vor dem Abschluss meines BWL-Studiums stehe und bald mit meinen Bewerbungen beginnen werde, hat mich das Thema Interviewtechnik besonders interessiert. Bisher habe ich Bewerbungsgespräche für Praktika erlebt. Für meine ersten "richtigen" Gespräche will ich bestens vorbereitet sein.

Interviewpartner unter Beobachtung

In dem Seminar bereitete Bosch die eigenen Führungskräfte darauf vor, selbst Bewerbungsgespräche mit Kandidaten zu führen. Deshalb wurden sie während der Interviews beobachtet und bewertet. Wir Teilnehmer hatten uns schon vor dem Seminar fiktiv auf eine Stelle bei Bosch beworben, um die es dann in den Interviews ging.
Mit Bosch fit ins Vorstellungsgespräch Quelle: sxc.hu/asifthebes
Feedback und Infos zum Mittagessen
Nach einem leckeren Frühstück empfingen uns die Unternehmensvertreter von Bosch herzlich und informierten uns über den Ablauf des Tages. Jeder hatte zwei Interviews. Die Atmosphäre war dabei sehr angenehm, die Fragen zielten hautsächlich auf Lebenslauf und Motivation ab. Danach traf ich die beiden Teams, die mich interviewt hatten, zum Mittagessen. Dort habe ich Feedback erhalten und konnte all meine Fragen loswerden – nicht nur zum Bewerbungsverfahren, sondern auch zu Einstiegsmöglichkeiten und Karrierechancen bei Bosch. Wir haben uns beispielsweise über das Junior Managers Program mit den Schwerpunkten Einkauf und Marketing unterhalten. Reizvoll an diesem Programm ist nicht nur, dass man aktiv an der Gestaltung der einzelnen Stationen beteiligt ist, sondern auch, dass die Möglichkeit eines Auslandseinsatzes in einer der zahlreichen Tochtergesellschaften besteht.

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Mein Fazit
Ich bin froh, dass ich an dem Seminar teilgenommen habe. Zum einen erhielt ich zum ersten Mal offenes Feedback zu meinem Auftritt im Bewerbungsgespräch. Die Fehler, die ich dort noch gemacht habe, werde ich in Zukunft auf keinen Fall wiederholen. Außerdem habe ich nette Mitarbeiter von Bosch kennengelernt, die mir nicht nur Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten, sondern auch die offene Unternehmenskutur nähergebracht haben. Ich empfehle das Seminar jedem, der vor dem Ende des Studiums steht und Erfahrung in Bewerbungsgesprächen sammeln möchte. Aber auch wer sich für Bosch interessiert, kann in dieser Veranstaltung in ungezwungener Atmosphäre seine Fragen stellen. Übrigens, scheut nicht die Anfahrt nach Mespelbrunn – von Aschaffenburg mit öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos zu erreichen. Eine solche Möglichkeit bietet sich nicht oft. Allen zukünftigen Teilnehmern viel Spaß und Erfolg!

Community & Blog Quelle:sxc.hu Autor:clixMehr Erfahrungsberichte?
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