Archiv der Kategorie '* Accenture'

Erfahrungsbericht (Accenture): Als Unternehmensberater international unterwegs

Donnerstag, den 1. Dezember 2011
Erfahrungs- bericht

Benedikt hat für zehn Wochen Hörsaal gegen Projektteam getauscht. Als Praktikant bei Accenture arbeitete er bei den Kunden vor Ort. So konnte er in internationalen Teams Erfahrungen sammeln und seine Englischkenntnisse unter Beweis stellen.

Datum und Ort
Sommersemesterferien 2011, zehn Wochen bei Accenture in Kronberg (bei Frankfurt) und den Kunden vor Ort

Position und Abteilung im Unternehmen
Praktikant für Management Consulting im Bereich Life Sciences

Wie ich an das Praktikum gekommen bin und welche Voraussetzungen ich mitbrachte
Für das Praktikum habe ich mich online bei Accenture beworben. Es folgten zwei einstündige Telefoninterviews. Ich beantwortete Fragen zu meinem Lebenslauf, bearbeitete jeweils eine Case Study und erhielt detaillierte Informationen zum Unternehmen ebenso wie zu meinem Aufgabenbereich. Nach einem abschließenden Telefonat mit meinem späteren Vorgesetzten bekam ich schließlich die Zusage. Der Aufwand hat mir nicht nur Erfahrungen gebracht, sondern sich wirklich gelohnt. Meine Vorkenntnisse waren sechs Semester BWL-Studium, erste Praktikumserfahrung im In- und Ausland, sowie gute MS-Office Kenntnisse.

e-fellow XYe-fellows.net-Member Benedikt (25) studiert BWL und Interkulturelles Management an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena.

Als Allround-Praktikant bei allem dabei
Mein Einsatzort war immer dort, wo gerade Not am Mann war. Deshalb arbeitete ich sowohl im deutschen Accenture-Hauptsitz in Kronberg, als auch in verschiedenen Projekten bei den Kundenunternehmen vor Ort. Meine Hauptaufgaben waren unter anderem die Bewertung von Restrukturierungsmaßnahmen, die Vorbereitung von Präsentationen, sowie die Mitarbeit beim Accenture-Newsletter für die Pharmabranche. Ich wurde in jedem Team gut aufgenommen und gleich voll integriert. Dadurch habe ich bei meinem Praktikum so viel wie möglich gelernt.

Per du mit dem Executive Partner
Die Arbeitszeiten variierten je nach Auslastung des jeweiligen Teams. In den "heißen Phasen" des Projekts wurden es auch mal zehn Stunden am Tag, in der Regel waren es aber meistens zwischen acht und neun. Die Kollegen waren alle sehr sympathisch, wodurch die Arbeit mit ihnen sehr viel Spaß machte. Man ist untereinander per du – selbst der Praktikant mit dem Executive Partner – was meiner Meinung nach schon alles aussagt. Die Arbeitsatmosphäre war klasse. Außerdem waren die Projektteams sehr interkulturell, was mir sehr gefallen hat und meinen Erfahrungsschatz vergrößerte.

Kontakt zu Accenture aufnehmen?
In der Accenture-Gruppe Fragen stellen oder Alumni mit Erfahrung bei Accenture kontaktieren.

Mein persönliches Fazit
Alles in allem hatte ich ein lehrreiches Praktikum, in dem ich die Consulting-Branche gut kennenlernte. Vor allem durch die Möglichkeit, in verschiedenen Projekten mitzuarbeiten, habe ich einen guten Überblick über die Abläufe bei Accenture bekommen. Mein Tipp: Wem diese Chance geboten wird, der sollte sie auf alle Fälle nutzen. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war ebenfalls ein Highlight für mich. Unbedingt nötig für ein Praktikum bei Accenture sind sehr gute Englischkenntnisse, da die Projektteams international sind. Ein sicherer Umgang mit den gängigen Office-Anwendungen ist in jedem Fall auch von Vorteil.

Erfahrungsberichte [Quelle:sxc.hu, Autor:clix]Mehr Erfahrungsberichte? Weitere Berichte der e-fellows von Recruiting-Events, Praktika und Jobs findest du in der Rubrik "Erfahrungsberichte".

Erfahrungsbericht (Accenture): Türöffner Praktikum

Donnerstag, den 8. September 2011
Erfahrungs- bericht

Abwechslungsreich, herausfordernd und arbeitsintensiv – so erlebte Carl sein dreimonatiges Praktikum bei Accenture. Da er von Beginn an beim Kunden arbeitete, gewann er einen sehr guten Einblick in das Arbeitsleben eines Beraters. Und Türen für seine berufliche Zukunft öffnete ihm das Praktikum auch noch.

Unternehmen und Ort
Accenture, Hannover

Position und Abteilung im Unternehmen
Analyst für Finanzdienstleistungen und Projektmanagement

Dauer des Praktikums
Drei Monate

CarlCarl (24) studiert Computerwissenschaften an der Newcastle University. In Praktika hat er sich Kenntnisse in der Finanzdienstleistung erworben – und konnte diese bei Accenture noch erweitern.

Mit den Vorkenntnissen gepunktet
Nachdem ich mich online bei Accenture für das Praktikum beworben hatte, folgte ein einstündiges Telefoninterview mit einem Manager aus dem Projekt und einem Analysten. Sie befragten mich zu meiner bisherigen Arbeitserfahrung und meinem Studium. Sie wollten außerdem wissen, warum ich mich ausgerechnet bei Accenture beworben habe, und wie ich mir die Arbeit in der Firma vorstelle. Die Module meines Studiums in VWL, BWL und Business Management sowie meine beruflichen Vorkenntnisse durch vorherige Praktika in der Finanzdienstleistung waren ausschlaggebend für die Zusage.

Von Anfang an Teil des Teams
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war hervorragend. Mein Team bestand aus vier bis sechs Mitgliedern. Ich wurde von Anfang an offen und freundschaftlich aufgenommen. Da ich bald Kundenkontakt hatte, half es, dass ich mich in meiner Rolle wohlfühlte und den Kollegen vertrauen konnte.

Aufgaben und Arbeitsalltag im Praktikum

Ich erstellte einen Business Case zur Bewertung von RfP (Request for Proposal)-Rückläufern für eine Ausschreibung zur Auslagerung von Arbeitsplatz-Infrastruktur einer großen Deutschen Versicherungsgruppe. Das gehörte zu meinen spannendsten und gleichzeitig schwierigsten Aufgaben. Auch war ich für die Erhebung von Finanz-Informationen im Eigenbetrieb durch Kunden-Interviews zuständig und ich strukturierte und bereitete Informationen von externen Service-Dienstleistern auf. Ich entwickelte eine Methode zur Ableitung von Management-Entscheidungen im Falle von auslaufenden Outsourcing-Verträgen weiter und standardisierte diese.

Außerdem entwickelte ich im Praktikum ein Handbuch zur Dokumentation von Ist-Projektmanagement-Prozessen inklusive der verwendeten Projektmanagement-Werkzeuge und dokumentierte Vorstands-Reporting-Prozesse innerhalb des Projektmanagement-Offices.

Mein Arbeitsalltag im Praktikum war abwechslungsreich, herausfordernd und arbeitsintensiv. Von mir wurde erwartet, dass ich flexibel arbeitete, und sowohl den Arbeitsanforderungen des Kunden als auch denen des Teams gerecht wurde. Meine Kollegen schenkten mir großes Vertrauen und ich lernte neue finanzspezifische Techniken.

Kontakt zu Accenture aufnehmen?
In der Accenture-Gruppe Fragen stellen oder Alumni mit Erfahrung bei Accenture kontaktieren.

Fazit
Das Praktikum bei Accenture hat meine Erwartungen übertroffen. Es hat mir einen sehr guten Einblick in die Arbeit bei einer Beratung gegeben. Besonders die interne Professionalität gegenüber dem Kunden und auch mir gegenüber hat mich beeindruckt. Auch die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen und Mitarbeitern des Kunden hat mir gut gefallen.

Rückblickend hat mir das Praktikum viel für meine akademische Laufbahn gebracht, denn neue technische Fertigkeiten helfen mir in meinem weiteren Studium. Gleichzeitig hat mir das Praktikum auch Türen für meine berufliche Zukunft geöffnet. Ich habe das Arbeitsleben eines Beraters kennen gelernt und weiß jetzt, dass ich mir vorstellen könnte, in dieser Branche zu arbeiten. Außerdem knüpfte ich einige Kontakte, die mir in der Zukunft helfen können, mich in der Beratung zu bewerben. Deshalb kann ich ein Praktikum bei Accenture nur weiterempfehlen.

Erfahrungsberichte [Quelle:sxc.hu, Autor:clix]Mehr Erfahrungsberichte? Weitere Berichte der e-fellows von Recruiting-Events, Praktika und Jobs findest du in der Rubrik "Erfahrungsberichte".

Erfahrungsbericht (Accenture): Speed-Dating mit Beraterinnen

Freitag, den 24. Juni 2011
Erfahrungs- bericht

Beim "Frauen-Karriere-Check-in" von Accenture lernte Tanja die Managementberatung kennen. Nachdem beim Speed-Dating mit Beraterinnen der erste Funke übergesprungen war, konnten die Teilnehmerinnen mit selbstgemixten Cocktails und einer Fallstudie auf Englisch von sich überzeugen.

Titel und Thema der Veranstaltung
"Frauen-Karriere-Check-in bei Accenture – Frauen in der Managementberatung"

Datum und Ort
12. und 13. Mai, Kronberg bei Frankfurt

Teilnehmerzahl und Unternehmensvertreter
Sieben Teilnehmerinnen, die zuständige Recruiterin sowie fünf Accenture-Beraterinnen

Erstmal kennenlernen
Die Veranstaltung begann am Donnerstagnachmittag auf dem Campus Kronberg, wo wir von der zuständigen Recruiterin und einigen ihrer Kolleginnen aus der Managementberatung herzlich begrüßt wurden. Zuerst gab es eine ausführliche Präsentation der Firmenphilosophie, der Managementberatung bei Accenture und der Karrierechancen.

e-fellows.net-Member Tanja (24) studiert International Management an der Wirtschaftsuniversität Wien. Beim "Frauen Karriere Check-in" hat sie sich von Accenture unter die Lupe nehmen lassen.

Mit selbstgemixten Cocktails punkten
Bei einem Speed-Dating bekamen wir dann die Gelegenheit, die anwesenden Beraterinnen über ihre Projekte sowie über Probleme, Herausforderungen und die Zusammenarbeit in internationalen Teams auszufragen. Aber auch den ganzen Abend über konnten wir immer wieder Fragen stellen. Bei einem anschließenden gemeinsamen Rundgang über den Campus bekamen wir einen ersten Einblick in die Zentrale von Accenture. Als Highlight des Tages hatten wir die Gelegenheit, unter Anleitung eines professionellen Barkeepers unsere Kenntnisse im Cocktailmixen auszubauen. Die selbstgemixten Cocktails fanden großen Anklang. Nach einem leckeren Abendessen verabschiedeten wir uns für diesen Tag und fuhren gemeinsam ins Hotel.

Jetzt wird's ernst
Nachdem der Donnerstag unseren Fragen und der Vorstellung von Accenture gewidmet war, wurde es am Freitag ernst und die Accenture-Mitarbeiterinnen nahmen uns unter die Lupe. Jede Kandidatin bekam einen Zeitplan für ihre Aufgaben. Zuerst mussten wir eine Gruppenübung machen. Dann ging es weiter zu einem fachlichen Interview, in dem Fragen aus dem jeweiligen Bereich gestellt wurden, für den wir uns beworben hatten.

Darauf folgten ein persönliches Interview und ein kleiner Brainteaser. Zum Schluss sollten wir noch eine Fallstudie auf Englisch vorbereiten und diese vor zwei Beraterinnen präsentieren. Nach einer kurzen Feedbackrunde verabschiedeten wir uns und fuhren nach Hause. Ein detailliertes Feedback sowie ein eventuelles Vertragsangebot sollten wir telefonisch am Montag erhalten.

Kontakt zu Accenture aufnehmen?
In der Accenture-Gruppe Fragen stellen oder Alumni mit Erfahrung bei Accenture kontaktieren.

Mein persönliches Fazit und wem ich die Veranstaltung weiterempfehle
Die Veranstaltung war professionell und gut organisiert. Besonders angenehm empfand ich die gute Stimmung unter den Teilnehmerinnen und Beraterinnen, die uns damit auch einen großen Teil der Nervosität nahmen. Die beiden Tage waren zwar anspruchsvoll, haben mir aber sehr viel Spaß gemacht haben. Ich kann diese Veranstaltung allen Frauen empfehlen, die bei Accenture in die Managementberatung einsteigen möchten.

Erfahrungsberichte, Quelle:sxc.hu Autor:clixMehr Erfahrungsberichte?
Weitere Berichte der e-fellows von Recruiting-Events, Praktika und Jobs findest du in der Rubrik "Erfahrungsberichte".

Tagebuch (Accenture): Paris – Mailand – Madrid – Das SAP-Training sitzt

Mittwoch, den 26. Januar 2011
Tagebuch

Dinner auf der Seine, Tapas in Madrid – was nach Urlaub klingt, ist die Arbeitswoche von Cherine bei Accenture. Na ja, zumindest ein Teil davon. Denn der eigentliche Grund für Cherines Europa-Tour sind die SAP-Trainings, die sie an verschiedenen Standorten gibt. Bei denen muss sie schon mal die Skepsis der Teilnehmer überwinden.

In den vergangenen zwei Monaten habe ich in meinem neuen Job bei Accenture weiterhin viel erlebt. Wie bereits angekündigt, fand das "Talent & Organization Performance (T&OP) Community Meeting" statt. Gemeinsam mit einer Kollegin organisierte ich dabei ein Get Together für alle T&OP-Analysts. Analyst ist das Einstiegslevel für Hochschulabsolventen im Management Consulting bei Accenture, danach folgen Consultant, Manager, Senior Manager und Senior Executive. Das Get Together war eine tolle Gelegenheit, die anderen Analysts kennenzulernen, sich über unsere erste Zeit bei Accenture auszutauschen und Erfahrungen zu teilen.

Im Anschluss fuhren wir gemeinsam zur Location für die Abendveranstaltung. Dort hatten wir die Gelegenheit, uns in ungezwungener Atmosphäre bei einem leckeren Buffet und Drinks mit weiteren T&OP-Kollegen zu unterhalten oder zuvor begonnene Gespräche untereinander fortzuführen. Alles in allem war es ein toller Abend, an dem ich nicht nur nette neue Kollegen kennenlernte, sondern auch alte Bekannte wieder traf, wie beispielsweise die Kollegin, die mich während meines ersten Praktikums bei Accenture betreute. Der zweite Tag des Community-Meetings begann morgens um 8.30 Uhr mit einem Business Update, gefolgt von weiteren spannenden internen Themen sowie einem interessanten Gastredner.

e-fellow CherineCherine (24) hat International Management an der ESB Business School Reutlingen studiert. Zwei Praktika bei Accenture führten sie schließlich ins Management Consulting des Unternehmens. In ihrem Tagebuch berichtet sie von ihrem Start ins Berufsleben.

Dinner auf der Seine
In der Woche nach dem Community-Meeting war ich zum zweiten Mal für mein Projekt in Paris. Dieses Mal gemeinsam mit vier weiteren Trainern, da innerhalb einer Woche insgesamt knapp 70 Teilnehmer geschult werden sollten. Mein persönliches Highlight war eine abendliche Dinner-Bootsfahrt auf der Seine, an der die gesamte Trainingsgruppe teilnahm. Auch in der kommenden Woche in Mailand hatten meine Kollegin und ich trotz des kurzen Aufenthalts von nur zwei Tagen die Gelegenheit, am Abend die Piazza del Duomo und das Castello Sforzesco zu besichtigen. Anschließend gingen wir Abendessen mit einigen Schulungsteilnehmern, die für uns die Bestellung übernahmen. Sie wollten garantieren, dass wir typisch italienische Spezialitäten probierten.

Erst Skepsis, dann positives Feedback
Danach habe ich wieder in Düsseldorf gearbeitet, wo ich mich hauptsächlich mit der Koordination von Trainings beschäftigte. Im Dezember habe ich dann erstmals ein Training in Deutschland gehalten. Trotz intensiver Vorbereitung war es für mich zu Beginn der Schulung noch ungewohnt, die Inhalte erstmals auf Deutsch und nicht wie zuvor auf Englisch zu vermitteln. Bereits nach dem ersten Trainingstag war die anfängliche Unsicherheit jedoch vergessen, und nach einer erfolgreichen Trainingswoche freute ich mich sehr über das durchweg positive Feedback der Teilnehmer, die dem neuen SAP-Tool anfangs noch sehr skeptisch gegenüber standen. Diese anfängliche Skepsis kannte ich schon von meinen vorherigen Trainings – mittlerweile kann ich damit immer besser umgehen. Letztendlich erstellten auch alle Teilnehmer in Düsseldorf nach der Schulung und der zweitätigen Support-Phase korrekte Sales Budgets im neuen Tool. Nicht nur für mich als Trainerin, sondern vor allem für die Teilnehmer selbst war das ein tolles Erfolgserlebnis.

Kontakt zu Accenture aufnehmen?
In der Community-Gruppe "Inside Accenture" Fragen stellen oder Alumni mit Erfahrung bei Accenture kontaktieren.

Abflug: Winterchaos – Ankunft: Madrid
Mein letztes Training gab ich schließlich in der Woche vor Weihnachten in Madrid. Fast hätte das Winterchaos am Flughafen Frankfurt meinen Einsatz verhindert, da am Tag meiner Abreise alle Flüge nach Madrid gestrichen wurden. Glücklicherweise waren die Annullierungen früh bekannt, so dass ich umbuchen und ab München fliegen konnte. Auch in Madrid verlief das Training reibungslos und die Teilnehmer waren nach den beiden ersten theoretischen Trainingstagen sehr gut in der Lage, mit dem neuen Tool zu arbeiten. Ein Abend in einem traditionellen Tapas-Restaurant mit anschließender Flamenco-Darbietung diente am dritten Tag als Ausgleich und als Gelegenheit für einen persönlichen Austausch mit den Teilnehmern. Der vierte und letzte Trainingstag war gleichzeitig auch mein letzter Arbeitstag für das Projekt unseres Düsseldorfer Kunden, da mein Einsatz mit dem Training in Madrid endete.

Mein nächster Projekteinsatz führt mich nach Erlangen. Dort werde ich ein Projekt bei der Trainingsentwicklung unterstützen. Ich bin sehr gespannt, welche neuen Aufgaben und Herausforderungen mich dort erwarten und freue mich auf die neuen Erfahrungen.

Im zweiten Tagebuch-Eintrag berichtete Cherine von ihrer Fahrt auf dem Motorrad-Taxi durch Paris.

Erfahrungsbericht (Accenture): Teamplay statt Ellenbogen

Dienstag, den 14. Dezember 2010
Erfahrungs- bericht

Wer Theologie studiert, kann Pfarrer werden – oder Unternehmensberater! So wie e-fellows.net-Alumnus Thomas: Für einen Fallstudien-Wettbewerb von Accenture ließ er seine Diplomarbeit gerne einen Tag lang ruhen. Beim Event "One Day in Management Consulting" knackte er aber nicht nur einen Case, sondern lernte auch wichtige Berater-Regeln wie "Ellenbogen einklappen".

Thomase-fellows.net-Alumnus Thomas (26) hat Theologie an der Uni Heidelberg studiert und spezialisierte sich im Studium auf Wirtschaftsethik. Vom Recruiting-Event "One Day in Management Consulting" nahm er nicht nur einen iPod mit nach Hause, sondern auch überraschende Einsichten in die Beraterbranche.

Titel der Veranstaltung
One Day in Management Consulting

Ort und Datum
22. Oktober 2010 im Accenture-Büro, Kronberg bei Frankfurt am Main

Warum ich an der Veranstaltung teilgenommen habe
Ich wollte dem heimischen Bücherberg für die Diplomarbeit vorübergehend entkommen und war neugierig auf die Fallstudie, die Teilnehmer und die Berater. Über Accenture hatte ich bereits im Studium einiges gehört von meinen e-fellows.net-Mentoren. Assessment-Center kannte ich schon aus eigener Erfahrung bei der Konrad-Adenauer-Stiftung und meinem Auslandsjahr in Princeton.

Kontakt zu Accenture aufnehmen?
In der Accenture-Gruppe Fragen stellen oder Alumni mit Erfahrung bei Accenture kontaktieren.

Freitagmorgen, acht Uhr, minus ein Grad. Ich fahre zum Campus Kronberg 1, dem Deutschlandsitz von Accenture, einem der weltweit größten Beratungsunternehmen. Zwei Anzugträger sitzen mit mir im Taxi, ich stelle mich kurz vor, ein Händeschütteln. Heute ist "Office Day", wie es bei Beratern heißt. Während meine ID-Karte am Empfang gedruckt wird, überprüfe ich meinen Krawattenknoten im Spiegel und begrüße die ersten Mitbewerber. Im Konferenzraum angekommen, blicke ich auf eine jahrhundertealte Eiche vorm Fenster, die Skyline von "Mainhattan" in der Ferne. Was passiert jetzt hier in der Zentrale für Deutschland, Österreich und die Schweiz?

Das Eis gebrochen mit Latte Macchiato
Los geht es mit Zuhören: Unternehmen und Teilnehmer stellen sich vor. Das Eis bricht schnell, freut sich Manager Rouven Fuchs. Dann folgt ein Mix unterschiedlicher Gruppenarbeiten, Tests und Präsentationen. Rouven sitzt stets dabei, guckt zu, bringt mir sogar einen Latte Macchiato. Dazwischen gibt es Häppchen, Snacks und Süßes. Die Veranstaltung dauerte von 9 bis 17 Uhr – im Beraterleben wird mein Tag wohl länger dauern, denke ich.

Accenture Fallstudienwettbewerb

Routine: Fehlanzeige
Die Atmosphäre scheint recht locker zu sein, zumindest wirken die meisten Mitbewerber recht entspannt. Einige überspielen ihre Aufregung vielleicht auch. Klar, Routine gibt es in diesem Geschäft kaum, bestätigt Rouven. Die Zusammensetzung von Team und Thema, das "Staffing" wie ich lerne, wird immer wieder anders sein.

Eins ist aber immer angesagt: "Ellenbogen bitte einklappen", rät Personalerin Mischa. Sie fügt die Bitte hinzu, auch an keinen Stuhlbeinen zu sägen. Die Berater wirken auf mich als würden sie diesen Anspruch an Teamwork nicht nur predigen. Sie setzen ihn auch im Berufsalltag um, sagt mir einer der Berater. Das beeindruckt mich.

Jobangebot und iPod in der Tasche
Inhaltlich geht es um Probleme eines fiktiven Versicherungskonzerns. Wir beschäftigen uns vor allem mit diesen Fragen: Durch welche Strategie kann das Unternehmen seine Fluktuation in den Griff bekommen? Wie kann es seinen Gewinn steigern? Wo gibt es Verbesserungsmöglichkeiten im Personalwesen? Unterstützt werden wir im Team von erfahrenen Beratern, später auch Partnern von Accenture. Sie halten sich aber im Hintergrund, nicken mit dem Kopf oder runzeln die Stirn. Am Ende des Tages stehen die Sieger des Wettbewerbs um einen iPod touch fest. Gruppe blau gewinnt. Manche haben kommende Woche ein Jobangebot in der Tasche, einige sogar vor ihrem Studienabschluss.

Nicht nur was für BWLer
Was für Backgrounds haben die anderen Bewerber, was studieren sie? Natürlich sind viele BWLer gekommen. Psychologen sind auch einige dabei. Aber auch "Exoten", zumindest einer pro Gruppe. Mit meinem baldigen Theologiediplom fühle ich mich besser aufgehoben als erwartet. Der Berater in meinem Telefoninterview zuvor hat übrigens Wirtschaftspädagogik studiert, sein Chef habe auch im Sozialwesen gearbeitet.

Nach meiner Einschätzung sind 80 Prozent beim Knacken von Cases Menschenverstand, 20 Prozent Fachwissen. Der Frauenanteil war übrigens überraschend hoch, nämlich ziemlich genau die Hälfte.

Accenture Fallstudienwettbewerb

Mein persönliches Fazit
Beim Event "One Day in Management Consulting" habe ich Accenture besser kennengelernt und entdeckt, was hinter dem Begriff "Talent & Organisation Performance" steckt. Besonders spannend fand ich die Lebensläufe der Führungskräfte. Natürlich warben die Mitarbeiter auf der Veranstaltung für das Unternehmen, standen aber auch kritischen Fragen Rede und Antwort. Bei mir waren das zum Beispiel die Begriffe "Work-Life-Balance" und "Teamwork": Was steckt wirklich dahinter? Mir hat gefallen, dass es mehr um Inhalte als um Selbstvermarktung ging. Und ein paar Extras gab es dazu: Notizbücher, eine Laptophülle und einen nagelneuen iPod.

Linktipp: Thomas managt ein Magazin über "Money und Moral".

Erfahrungsberichte, Quelle:sxc.hu Autor:clixMehr Erfahrungsberichte?
Weitere Berichte der e-fellows von Recruiting-Events, Praktika und Jobs findest du in der Rubrik "Erfahrungsberichte".

Erfahrungsbericht (e-fellows.net working): Fünf auf einen Streich

Donnerstag, den 2. Dezember 2010
Erfahrungs- bericht

Tauge ich zum Unternehmensberater? Das fand e-fellows.net-Alumna Regina im persönlichen Gespräch mit erfahrenen Beratern von Accenture, McKinsey und anderen heraus. Beim Event "e-fellows.net working – Einblicke ins Consulting" lernte sie gleich fünf Beratungen kennen. Eigentlich wollte sie nur "allgemein" mehr über die Branche erfahren. Aber schon schreibt sie an ihrer Bewerbung als Consultant.

Regina e-fellows.net-Alumna Regina (26) macht ihren MBA an der Mannheim Business School. Sie steht schon in den Startlöchern für ihr Auslandssemester am Indian Institute of Management in Bangalore. Dennoch fühlte sie schon mal vor für ihre berufliche Zukunft: Beim Event "Einblicke ins Consulting" konnte sie im lockeren Plausch Kontakte in die Berater-Branche knüpfen.

Titel der Veranstaltung
e-fellows.net working – Einblicke ins Consulting

Datum und Ort
13. November 2010 von 10.30 Uhr bis 16 Uhr im Marriott Hotel, München

Teilnehmer und Unternehmensvertreter
30 bis 40 Stipendiaten und Alumni, Mitarbeiter von McKinsey, KPMG, Detecon, Accenture und Allianz Interne Unternehmensberatung

Warum ich teilgenommen habe
Consulting kannte ich bisher nur von Mitstudenten, die vor dem MBA bei einem Consulting-Unternehmen gearbeitet hatten: regelmäßig neue Projekte, viele Reisen und eine steile Lernkurve – das hörte sich spannend an. Da ich bis dato noch nicht wusste, was ich nach meinem MBA machen möchte, wollte ich unbedingt mehr wissen über die Consulting-Branche und einzelne Unternehmen kennenlernen.

Kontakt zu den Unternehmensberatungen aufnehmen?
In den Gruppen von Accenture, McKinsey, KPMG, Detecon oder Allianz Fragen stellen oder Alumni mit Erfahrung bei Accenture, McKinsey, KPMG, Detecon oder Allianz kontaktieren.

5 in 1
Auf der Suche nach Karriere-Events stieß ich auf "e-fellows.net working – Einblicke ins Consulting". Perfekt: gleich fünf Consulting-Unternehmen in einer Veranstaltung! Ich wollte einerseits mehr über die Branche allgemein erfahren und andererseits die Mitarbeiter der fünf Unternehmen gezielt nach deren Aufgaben, der Unternehmenskultur und den Einstiegschancen fragen.

Ich bewarb mich also, obwohl München über vier Stunden von meinem Wohnort entfernt ist. Zwei Wochen später erhielt ich die Nachricht, dass drei der fünf Unternehmen meinen Lebenslauf interessant fanden – Allianz Interne Unternehmensberatung, Detecon und KPMG.

Den typischen Berater gibt es nicht
Die Veranstaltung war in zwei Blöcke eingeteilt. Am Vormittag stellten sich die Consulting-Firmen vor: Wer sind wir? Was machen wir? Wen suchen wir? Am Nachmittag konnten wir die Gelegenheit nutzen, mit den Unternehmensvertretern in Kontakt zu kommen – in lockerer Runde mit anderen Teilnehmern oder in Einzelgesprächen in einem separaten Raum.

In den kurzen Vorträgen am Vormittag hoben alle Unternehmen zwei Statements besonders hervor:
1. Es gibt nicht den typischen Berater oder die typische Beraterin, und keinen vordefinierten Karriereweg.
2. High Potentials jeglicher Studienrichtung können sich im Consulting bewerben.

Nach den Vorträgen interessierten mich insbesondere das Management-Consulting bei Accenture und der Advisory-Bereich bei KPMG. Doch zunächst wollte ich die anderen Teilnehmer näher kennenlernen. Es waren alle Fächer und Studienabschlüsse vertreten: von Jura über Ingenieurwesen bis hin zu BWL und Physik, und vom Bachelor bis zum Doktoranden. Auch sie interessierten an der Beratertätigkeit die vielen unterschiedlichen Aufgaben sowie die steile Lernkurve.

Hohe Ansprüche und hohe Bezahlung
Wie die anderen Teilnehmer nutzte ich dann die Möglichkeit, mich persönlich mit den Unternehmensvertretern zu unterhalten. Von Fachfragen über Energieprojekte bis hin zu Überstunden im Consulting: Ich konnte die Berater wirklich alles fragen. Die Antworten waren offen und ehrlich: Wer nicht bereit sei, überdurchschnittlich viel zu arbeiten, der solle sich in einer anderen Branche umschauen. Das überdurchschnittliche Engagement werde aber auch mit einer überdurchschnittlichen Bezahlung ausgeglichen.

Als Berater ins Ausland
Besonders interessierte mich auch, wie wahrscheinlich es ist, Projekte im Ausland zu begleiten und wie lange eine solcher Auslandseinsatz durchschnittlich dauert. Bei Accenture und KPMG seien solche Einsätze grundsätzlich möglich, jedoch jeweils individuell abzustimmen. Hier komme es vor allem auf die jeweilige Leistung und natürlich auf die Eigeninitiative an, den Auslandseinsatz anzustoßen.

Ich habe mein Erststudium im Finanzbereich gemacht und danach drei Jahre in einer Großbank gearbeitet. "Wie sind meine Einstiegschancen in der Strategie- beziehungsweise Managementberatung, wenn ich aus der Finanzindustrie komme?", war also meine nächste Frage. Ich bekam die Empfehlung, zunächst in einen finanznahen Bereich in die Consulting-Branche einzusteigen und meine Expertise auszubauen. Nach zwei bis drei Jahren könne ich dann auch in einen anderen Bereich wechseln.

Für mich persönlich habe ich den folgenden Dreiklang aus den Gesprächen mit den Unternehmensvertretern mitgenommen: "Als Consultant wirst du gefordert und gefördert – und der Kunde steht dabei immer im Mittelpunkt."

Fazit
Die Anreise zu "Einblicke ins Consulting" hat sich für mich gelohnt, und ich kann jedem empfehlen, eine e-fellows.net-working-Veranstaltung zu besuchen. Nicht nur, um mit den Unternehmen in Kontakt zu treten, sondern auch, um sich mit anderen Teilnehmern, also potenziellen Mitbewerbern, zu unterhalten.

Ich konnte mich persönlich bei den Unternehmensvertretern vorstellen und im persönlichen Gespräch alle meine Fragen klären. Auch im Nachgang stehe ich noch mit meinem Wunschunternehmen in Kontakt. Aktuell schreibe ich sogar an meiner Bewerbung als Consultant. Jetzt heißt es Daumen drücken!

Vielen Dank auch an das e-fellows.net-Team für die Organisation. Beim nächsten Mal bin ich gerne wieder dabei!

Erfahrungsberichte, Quelle:sxc.hu Autor:clixMehr Erfahrungsberichte?
Weitere Berichte der e-fellows von Recruiting-Events, Praktika und Jobs findest du in der Rubrik "Erfahrungsberichte".

Tagebuch (Accenture): Mit dem Motorrad-Taxi zum Einsatz als SAP-Trainerin

Dienstag, den 9. November 2010
Tagebuch

Cherine ist vor acht Wochen bei Accenture als Junior Beraterin für Talent & Organization Performance eingestiegen – und reist nun als SAP-Trainerin durch die europäischen Metropolen. London und Paris standen in den letzten zwei Wochen auf dem Programm – und eine unvorhergesehene Fahrt mit dem Motorrad-Taxi.

Seit meinem letzten Blogeintrag hat sich einiges getan: Ich bin zwar noch immer bei einem Kunden in Düsseldorf und unterstütze das Change-Management-Team eines globalen SAP-Implementierungsprojekts. Allerdings liegt mein Fokus derzeit nicht mehr nur auf der Trainingskoordination, sondern auch auf der Durchführung von SAP-Trainings. Als Vorbereitung darauf habe ich zunächst an einer dreitägigen "Train-the-Trainer"-Veranstaltung teilgenommen. Hier wurde das SAP-Tool, auf das ich meine Kollegen künftig schulen soll, noch einmal im Detail erklärt. Im Anschluss daran bin ich für mich die Trainingsinhalte noch mal Schritt für Schritt durchgegangen und habe mich weiter mit dem System vertraut gemacht. Mit meinen Fragen konnte ich mich in dieser Phase jederzeit an die Experten für das SAP-Tool wenden.

e-fellow CherineCherine (23) hat International Management an der ESB Business School Reutlingen studiert. Zwei Praktika bei Accenture führten sie schließlich ins Management Consulting des Unternehmens. In ihrem Tagebuch berichtet sie von ihrem Start ins Berufsleben und von ihrem ersten Projekt, bei dem sie gleich SAP-Trainerin wird.

Vier Tage London und positives Feedback
Kurz darauf durfte ich bereits meine erste Schulung in London halten. Insgesamt war ich für vier Tage dort. An zwei Tagen habe ich die Kollegen trainiert und sie anschließend zwei Tage lang bei der Anwendung des neuen Tools im Alltag unterstützt. Ich war anfangs nervös, aber alles lief reibungslos, und ich bekam am Ende des letzten Tages durchweg positives Feedback von den Schulungsteilnehmern. Eine super Bestärkung für mich! Meinen letzten Abend in London habe ich mit den Schulungsteilnehmern bei einem gemeinsamen Essen ausklingen lassen. Das war gleichzeitig eine tolle Gelegenheit, um mehr über die alltäglichen Abläufe beim Kunden zu erfahren.

Wie erreiche ich meine Ziele? Der Career Counselor hilft
Noch in derselben Woche traf ich mich mit meinem sogenannten "Career Counselor" im Accenture-Büro in Kronberg. Jedem Mitarbeiter bei Accenture ist ein erfahrener Kollege aus dem eigenen Bereich zugeteilt, der einen bei der Entwicklung im Unternehmen unterstützt. Nach einem Mittagessen mit meiner Counselorin haben wir zwei Stunden lang meine Ziele für das aktuelle Geschäftsjahr definiert und besprochen, wie ich diese am besten erreiche.

Kontakt zu Accenture aufnehmen?
In der Community-Gruppe "Inside Accenture" Fragen stellen oder Alumni mit Erfahrung bei Accenture kontaktieren.

Mit dem Motorrad-Taxi durch Paris
Nach meinem erfolgreichen Trainingseinsatz in London durfte ich mich in der Folgewoche direkt wieder als Trainerin üben. Dieses Mal reiste ich gemeinsam mit einem Kollegen für zwei Tage nach Paris – gerade in der Woche, in der die Streiks dort ihren Höhepunkt erreichten. Unsere einzige Chance, pünktlich am Trainingsort einzutreffen, waren zwei Motorrad-Taxis. Nachdem unser Gepäck festgeschnallt und wir mit Helm und Motorradjacke ausgestattet waren, begann die vierzigminütige Fahrt zum Trainingsort. Eine spannende Erfahrung! Glücklicherweise erreichten wir das Büro des Kunden wohlbehalten und pünktlich, so dass wir die Schulung wie geplant durchführen konnten.

Nächste Station: Mailand?
Auch die ganze nächste Woche werde ich zum Trainereinsatz in Paris sein. Da das Training gegen 18 Uhr endet, habe ich abends noch die Möglichkeit, Paris auf mich wirken zu lassen und mit den Kollegen ein wenig Sightseeing zu machen. Welche Aufgaben in der Woche danach für mich geplant sind, steht noch nicht sicher fest. Eventuell geht es für mich gleich weiter nach Italien, um für zwei Tage in Mailand zu trainieren. Da ich noch nie in Mailand war, wäre auch dies wieder eine tolle Gelegenheit, um eine neue europäische Metropole kennenzulernen.

Netzwerken auf dem Community-Meeting
Diese Woche bin ich neben der Projektarbeit bei unserem Kunden in Düsseldorf auch für anderthalb Tage in München beim "Talent & Organization Performance Community Meeting". Zu diesem Event sind alle Mitarbeiter aus meinem Bereich – "Talent & Organization Performance" – eingeladen. Deshalb verspricht die Veranstaltung interessant zu werden, nicht nur durch die Vorträge und Diskussionen, sondern auch durch die Möglichkeiten zum Netzwerken. Ich freue mich auf jeden Fall auf den Austausch mit den Kollegen und bin gespannt, was ich in meinem nächsten Blogeintrag über das Community-Meeting berichten kann.

Im ersten Blogeintrag berichtet Cherine von den Orientation Days und ihrem ersten Projekteinsatz.

Tagebuch (Accenture): Cherines Einstieg in die Management-Beratung

Freitag, den 8. Oktober 2010
Tagebuch

e-fellow Cherine hat Accenture über ein Karriere-Event von e-fellows.net kennengelernt. Nach ihrem Studium stieg sie als Junior-Beraterin für Talent & Organization Performance ein. Im Tagebuch berichtet sie einmal im Monat, wie sie ihr erstes Projekt meistert und die Kollegen kennenlernt.

e-fellow CherineCherine (23) hat International Management (International Partnership of Business Schools – IPBS) an der ESB Business School Reutlingen studiert. Zwei Praktika bei Accenture führten sie schließlich ins Management Consulting des Unternehmens. In ihrem Tagebuch berichtet sie von ihrem Start ins Berufsleben und von ihrem ersten Projekt, bei dem sie gleich SAP-Trainerin wird.

Mein Weg zu Accenture
Auf Accenture als Arbeitgeber wurde ich 2008 über die e-fellows.net-Veranstaltung "Face-to-Face" aufmerksam, bei der es um die Karrierechancen von Frauen in der Unternehmensberatung ging. Neben dem interessanten Thema hat mir die offene und sympathische Art der Unternehmensvertreterinnen besonders gut gefallen. Ich nutzte die Gelegenheit, um im Anschluss an das Event mit einer der anwesenden Beraterinnen ins Gespräch zu kommen. Dabei äußerte ich auch mein Interesse an einem Praktikum bei Accenture. Wenige Wochen später erhielt ich nach meiner erfolgreichen Bewerbung ein Angebot für ein dreimonatiges Praktikum in der Schweiz im Change Management auf einem großen internationalen Projekt zur SAP-Implementierung. Dabei habe ich die Trainings koordiniert und die Trainingsentwickler gecoacht.

Teamarbeit statt Alleingang
In dieser Zeit zeigte sich, dass mein erster Eindruck von Accenture der richtige war. Ich wurde sehr herzlich ins Team aufgenommen und bekam von Anfang an spannende und verantwortungsvolle Aufgaben. Dass sich alle im Unternehmen – von Praktikant bis Partner – duzen, unterstreicht den Teamgedanken, der bei Accenture absolutes Herzstück des Unternehmens ist. Wer im Alleingang unterwegs ist, hat es eher schwer. Es scheint, als ob die Recruiter bei Accenture ganz besonders darauf achten, dass die Leute zusammenpassen, um auf jedem Projekt dem Credo des Unternehmens gerecht zu werden: "High performance. Delivered.". Das hat mich begeistert und dazu geführt, dass ich mich für ein zweites Praktikum und schließlich für den Berufseinstig im Unternehmen entschieden habe.

Von den Orientation Days direkt ins erste Projekt
Meine ersten beiden Tage bei Accenture verbrachte ich bei den sogenannten "Orientation Days". Ich lernte alle anderen Neueinsteiger kennen, und bekam einen tieferen Einblick in die Struktur und die internen Prozesse: Wie rechne ich meine Stunden ab, wo reiche ich meine Ausgaben ein, wie funktioniert die Reiseplanung bei Accenture? Am Ende des zweiten Tages stand die Übergabe der Laptops auf dem Programm, und damit waren wir alle nun mit einem der wichtigsten Utensilien für unseren neuen Job ausgestattet. Während ein Teil meiner neuen Kollegen im Anschluss an die Orientation Days an verschiedenen Trainings teilnahm, war ich eine von denjenigen, die direkt zu ihrem ersten Projekteinsatz durften. Für mich hieß es also Koffer packen und ab nach Düsseldorf, wo mich ein Team von ungefähr 15 Accenture-Kollegen bereits erwartete.

Kontakt zu Accenture aufnehmen?
In der Community-Gruppe "Inside Accenture" Fragen stellen oder Alumni mit Erfahrung bei Accenture kontaktieren.

Das erste Projekt
Seit zwei Wochen bin ich nun in Düsseldorf und unterstütze das Change-Management-Team eines globalen SAP-Implementierungsprojekts – eine typische Rolle für einen Berater, der wie ich zum Management-Consulting-Bereich "Talent & Organization Performance" von Accenture gehört. Mein Einsatz auf diesem Projekt ist bis Ende des Jahres geplant. Verantwortlich bin ich vor allem für die Koordination von verschiedensten Schulungen, bei denen die Angestellten im Unternehmen lernen, wie sie zukünftig im System arbeiten. Bislang bestehen meine Aufgaben hauptsächlich darin, Schulungsveranstaltungen im SAP-System zu pflegen, Teilnehmer ein- und umzubuchen, Feedbacks auszuwerten, den Druck und die Übersetzung der Schulungsunterlagen zu koordinieren und ganz generell als Ansprechpartnerin für alle Trainer und Schulungsteilnehmer dazusein.

Handwerkszeug vom Senior Manager lernen
Künftig soll auch ich Trainings leiten, sobald ich mich mit dem entsprechenden Schulungsthema gut genug auskenne. Darauf wird mich ein Kollege vorbereiten. Die neue Aufgabe zeigt mir, dass sich das Projektteam Gedanken gemacht hat, wie ich neben den administrativen Tätigkeiten auch eine besonders herausfordernde Aufgabe übernehmen kann, um mich möglichst schnell weiterzuentwickeln. Und dass mir ein erfahrener Senior Manager von Accenture das Handwerkszeug dafür beibringt, ist ein zusätzlicher Bonus für mich.

Nicht nur Projekte bieten Möglichkeiten zum "Netzwerken"
Neben meinen Projektaufgaben ist es mir wichtig, mich auch anderweitig bei Accenture einzubringen, um mein internes Netzwerk besonders schnell auszuweiten. Daher habe ich mich direkt für verschiedene interne Aufgaben gemeldet. Zum Beispiel unterstütze ich ab sofort das Campus-Recruiting-Team meiner ehemaligen Hochschule. Weitere Möglichkeiten um Kontakte zu knüpfen, bieten sich immer freitags, wenn ich im Office in Kronberg bin. Auf meinem Projekt arbeite ich in der Regel nur von Montag bis Donnerstag vor Ort beim Kunden. Freitags bin ich entweder im Büro oder arbeite von zu Hause aus.

Soweit zu meinen Erfahrungen der ersten Wochen bei Accenture. In meinem nächsten Blogeintrag werde ich näher auf meine Aufgaben eingehen und über meine Fortschritte berichten.

Erfahrungsbericht (Accenture): Die gelungene Vorstellung

Freitag, den 3. September 2010
Erfahrungs- bericht

"Meine Freunde sagen über mich…" versus "Mein Studienschwerpunkt ist…": Wie gelingt die Vorstellung besser? Oder geht beides? Um das herauszufinden, fuhr Sabine ins Taunus-Gebirge zum Workshop von Accenture für Frauen. Dort bekam sie nicht nur wertvolle Tipps über "emotionales" und "sachliches" Vorstellen, sondern erfuhr auch, welche Fragen sie beim Bewerbungsgespräch nicht beantworten muss und wie man einen zu kurzen Lebenslauf aufpeppt.

Sabine (25) studiert an der Frankfurt School of Finance and Management BWL mit Schwerpunkt Wirtschaftsprüfung. Bei ihrem Auslandsaufenthalt hat sie ihre Leidenschaft, das Golfen, entdeckt. Wenn sie nicht gerade verreist, malt Sabine gerne.

Titel und Thema der Veranstaltung
Karriere-Workshop für Frauen von Accenture: "Richtig bewerben! Strategien, Umsetzung, Analyse"

Zeit, Ort und Dauer der Veranstaltung
14. Juni am "Campus Kronberg" im Taunus

Teilnehmerzahl und Unternehmensvertreter
Elf Studentinnen/Absolventinnen und vier Mitarbeiterinnen von Accenture

Warum ich an der Veranstaltung teilgenommen habe
Da mir Accenture noch nicht so bekannt war, wollte ich mir einen genaueren Einblick in das Unternehmen verschaffen. Außerdem wollte ich erfahren, was es für Bewerbungstipps speziell für Frauen gibt.

Eine würdige Darbietung
Zu Beginn des Workshops stellten sich alle Teilnehmerinnen und Organisatorinnen vor. Anhand dieser kurzen Präsentationen haben wir dann verschiedene Techniken analysiert, wie man sich vorstellen kann. Denn bei einer solchen Selbstdarstellung bleiben nur wenige Sekunden, die über den ersten Eindruck entscheiden. Zum Beispiel kann man sich auf der emotionalen ("Meine Freunde sagen über mich") oder auf der sachlicheren ("Meine Schwerpunkte beim Studium sind…") Basis vorstellen.

Kontakt zu Accenture aufnehmen?
In der Accenture-Gruppe Fragen stellen oder Alumni mit Erfahrung bei Accenture kontaktieren.

Was ist tabu beim Interview?
Während des Workshops bekamen wir viele Informationen zur Vorbereitung auf Auswahlgespräche ("Stärken-Schwächen-Analyse") und zur Selbstdarstellung während des Gesprächs. Außerdem haben wir über (un-)erlaubte Fragen beim Interview gesprochen. Zum Beispiel sind Fragen zu Schwangerschaft, politischer Einstellung und Religion tabu. Bewirbt man sich aber für eine Stelle am Bankschalter sind Fragen nach Vorstrafen durchaus erlaubt. Hierzu kamen eigens Judith Kederer (Human Resources) und Daniela Hahn (Recruiting) zu uns in die Runde. Es war interessant, eine Vorstellung über die Sichtweise des Unternehmens – speziell seitens der Recruiter – zu bekommen und zu erfahren, worauf man achten sollte. Bei der anschließenden Gruppendiskussion, der sich zwei Berater von Accenture anschlossen, zeigten die Mitarbeiter uns Kommunikationstechniken.

Zeig her, den CV!
Zum Workshop konnten wir unseren Lebenslauf mitbringen und ihn im Laufe des Tages von einem Mitarbeiter durchsehen lassen. Von dieser Gelegenheit machten wir gerne Gebrauch, denn wann werden die eigenen Bewerbungsunterlagen schon individuell analysiert? Hier gaben die Mitarbeiter uns Ratschläge zur Gestaltung. Die optimale Länge eines Lebenslaufs sind zwei Seiten, alles andere sollte man kürzen. Ist der Lebenslauf zu kurz, kann man ihn auch so gestalten und formatieren, dass er länger wirkt.

Mein persönliches Fazit und wem ich die Veranstaltung weiterempfehle
Der Workshop war ein voller Erfolg. Ich habe zwar schon einige Assessment Center durchgemacht und Interviews geführt. Dennoch konnte ich sehr viel Neues und Interessantes mitnehmen. Ich empfehle die Veranstaltung fortgeschrittenen Studentinnen, denen ihre Ziele schon bewusst sind und die sich Tipps für die heiße Bewerbungsphase holen wollen. Geeignet ist der Workshop für alle Fachrichtungen. Insgesamt war der Workshop eine gelungene Mischung aus Theorie und Praxis mit dem Ziel "fit für den entscheidenden Moment zu sein".

Community & Blog Quelle:sxc.hu Autor:clixMehr Erfahrungsberichte?
Berichte aus den Vorjahren findest du auf der Website in der Rubrik Community & Blog.

Aktiv im Web 2.0: Die Unternehmen öffnen ihre Türen für deine Fragen

Donnerstag, den 5. August 2010
Melanie

"Wir sind da, wo auch unsere Zielgruppe ist." Deswegen tummeln sich viele Unternehmen in Social Networks, twittern und veröffentlichen Videos bei Youtube. Aber was versprechen sie sich davon, und wie soll man sich eigentlich als Student verhalten? Kritische Fragen kannst du stellen – aber viele Studenten und Bewerber stellen gar keine. Dabei ist das Web 2.0 eine Chance für dich, dir genau die Infos zu besorgen, die du brauchst.

Direkt mit den Mitarbeitern und Personalern eines Unternehmens in Verbindung stehen – das war früher nicht leicht. Glück hatte, wer jemanden kannte, der jemanden kannte, den man fragen konnte. Dank interaktivem Netz tummeln sich nun aber einige Unternehmen in der e-fellows.net community, bei Facebook & Co. Sie können so mit der Zielgruppe direkt in Kontakt treten.

Für dich sehr wertvoll: Du bekommst Informationen über das Unternehmen direkt von der Quelle – wie ist die Unternehmenskultur, welches Gehalt kannst du erwarten, welche Aufgaben haben die Mitarbeiter, gibt es Weiterbildung? Das ist ganz klar auch ein Vorteil für Unternehmen, die in der Beliebtheitsskala nicht immer ganz oben auftauchen, wie Sven Kollmenter von der Telekom sagt: "Wir wissen, dass die Telekom noch nicht in allen Zielgruppen ein Top-Image hat. Wir wissen aber auch: Sobald Menschen mit uns in Kontakt treten und uns kennenlernen, finden sie uns richtig gut."

Und was treiben Unternehmen im Internet?
Die Allianz hat beispielsweise "Kai", einen Avatar, der in mehreren Social Networks die Allianz "vertritt". Ihn kannst du direkt zum Unternehmen fragen, zum Beispiel was man dort im Vertrieb macht. Außerdem führt Kai die User auf dem Videoportal www.spannende-jobs.de durch die Allianz-Welt. Bertelsmann pflegt unter anderem seinen eigenen Youtube-Kanal. In diesen Videos berichten auch schon mal Praktikanten, was sie im Konzern machen. Die Telekom twitterte kürzlich live von ihrer Campus-Tour; täglich konnte man mitlesen, an welcher Uni der Bus Halt machte und was vor Ort passierte. Accenture hat bei Xing ein Unternehmensprofil und veröffentlicht dort regelmäßig Updates über Studien, offene Stellen oder Beratungsprojekte. Und wenn du schon immer mal wissen wolltest, wie ein IT-Berater Innovationen auf den Weg bringt, fragst du direkt in der e-fellows.net community nach.

Es gibt keine irrelevanten Fragen
Die Unternehmen sind aktiv, aber wie verhalte ich mich als Student oder Bewerber? Wenn ich zu locker / zu kritisch / zu seriös rüberkomme, bin ich dann disqualifiziert? Nein, sagen unisono die Unternehmen. Die Allianz fordert sogar gezielt kritisches Feedback. "Solche Rückmeldungen von der 'Basis' sind für unsere Arbeit ja ganz entscheidend", sagt Dominik Hahn aus dem Personalmarketing der Allianz. "Im Endeffekt ist das kein großer Unterschied zum Berufsleben. Auch da befindet man sich in einem steten, fachlichen Austausch.

Dass dabei jeder Gesprächspartner freundlich bleibt, ist auch klar. Judith Charles von Bertelsmann ermuntert e-fellows und Facebook-Friends ebenfalls: "Irrelevante Fragen gibt es für uns nicht. Und kritische Fragen legen wir auch nicht negativ aus. Konkrete Fragen zeigen schlussendlich ja, dass sich die Person auch intensiv mit einem Unternehmen befasst."

Dialog, Dialog, Dialog und Offenheit
Kritische Fragen kannst du stellen – aber viele Studenten und Bewerber stellen gar keine. Dabei ist das Web 2.0 eine Chance für dich, dir genau die Infos zu besorgen, die du brauchst. Leider werden viele bei Unternehmen zu passiven Mitlesern. Dabei ist das gar nicht nötig, denn die Unternehmen wünschen sich Kommunikation in beide Richtungen. "Für uns sind Offenheit und ein konstruktiver Dialog sehr wichtig", sagt Sven Kollmenter. "Wir freuen uns über jedes Feedback." Auch Accenture ermuntert dich, deine Interessen offen anzusprechen. Dass du dabei nicht beleidigend wirst, ist ja klar.

Die Allianz hat ebenfalls Erfahrungen mit negativen Fragen: "Es gab ja schon die ein oder andere Situation in der Community, in der wir uns den eher negativen Bewertungen einzelner User gestellt haben", sagt Dominik Hahn. "Wir versuchen immer, objektiv zu bleiben und dazu beizutragen, die Sachlage aufzuklären." Auch Sven Kollmenter von der Telekom ist "froh darüber, wenn kritische Themen mit uns statt über uns diskutiert werden. Denn nur so haben wir eine Chance, einen konstruktiven Dialog zu führen und möglichst eine gute Lösung zu finden."

Dialog ja, aber wo?
Zum Beispiel im Fragen- &Antworten-Tool in der Community oder in den Inside-Gruppen der Unternehmen

Keinen Bock auf Unternehmenspräsenz in Social Networks
Immer wieder regt sich Kritik an der Omnipräsenz der Unternehmen in Social Networks. Das Schöne ist aber: Wenn du keine Lust hast, musst du dich nicht mit den Unternehmen auseinandersetzen. "Wir kontaktieren nicht wahllos irgendwelche User, sondern aktiv nur diejenigen, die auch an einem Event von uns teilgenommen haben", sagt Judith Charles. "Wer aber kein "Fan" von uns werden will, muss nicht. Wir sehen unsere Social-Media-Aktivität als ein Angebot und nicht als ein Instrument, dass wir in der Zielgruppe verkaufen wollen."

Auch die Telekom beweist "Fingerspitzengefühl und versucht, als Unternehmen Grenzen zu finden und sich nur auf Plattformen zu bewegen, wo dies auch erwünscht ist." Accenture betont: "Wer sich genervt fühlt, kann uns unbeachtet lassen. Wir haben offene Türen, klingeln allerdings selten an Türen der weniger Interessierten.

Die Facebook-Seiten der e-fellows.net-Partnerunternehmen:

Allianz, Accenture, Bertelsmann, Telekom

Expertenforum – der Straßenfeger in der e-fellows.net community
Eine ganz besondere Form der Kommunikation ermöglichen die Expertenforen. Das zeigen die rege Beteiligung der Stipendiaten und Alumni – und die Aussagen der Unternehmen: Die Telekom und Bertelsmann heben beide die Foren besonders hervor. In den Expertenforen verdichtet sich, was die Community insgesamt auszeichnet: Stipendiaten können mögliche Arbeitgeber kennenlernen, mit ihnen in Kontakt treten und sich über die Einstiegsprogramme informieren. Außerdem bekommst du Informationen, die genau auf dich abgestimmt sind, dein "Fall" wird diskutiert.

"75 Prozent der Mitglieder sind für uns interessant"
75 Prozent – eine beachtliche Zahl. Diese nennt Judith Charles von Bertelsmann, wenn sie die Stipendiaten in der Community beschreibt. Denn "e-fellows.net ist etwas Besonderes. Drei Viertel der Stipendiaten sind für uns als Zielgruppe interessant, das ist bei Facebook nicht so."

Auch Sven Kollmenter ist überzeugt, über die Community "mit hochqualifizierten und ehrgeizigen Menschen in den Dialog" kommen zu können. Nicole Büchner von Accenture hebt hervor, dass auch sie als Unternehmensvertreter eine Beitrag leisten will zum regen Austausch: "Wir freuen uns, wenn Studenten mit uns kommunizieren."