Archiv der Kategorie 'Abiturienten'

Ein "dinitiv" geniales Abitreffen 2012

Mittwoch, den 31. Oktober 2012
Erfahrungs- bericht

Bevor der Stress des ersten Semesters einsetzt, verbringen die neuen Stipendiaten von e-fellows.net ein Kennenlern-Wochenende: Das hat schon Tradition. Diesmal trafen sich die Nachwuchs-fellows erneut in Frankfurt am Main. Vom berüchtigten Bahnhofsviertel über die Zeilgalerie bis zur Spitze des Main Towers eroberten sie das Zentrum des deutschen Finanzgeschehens – und brachten sich gegenseitig die Mundart-Blüten ihrer jeweiligen Heimatregionen näher.

Vom 21. bis zum 23. September trafen sich etwa 20 frisch gebackene e-fellows, um gemeinsam mit der wahrscheinlich nettesten e-fellows.net-Mitarbeiterin Eva ein schönes Wochenende zu verbringen. Wir waren aus allen Ecken des Landes angerückt: von Weil am Rhein im Südwesten bis Berlin im Nordosten. Selbst eine Handvoll Münchnerinnen hatten die strapaziöse "Zughölle" in den Regionalbahnen auf sich genommen. Da bot sich Frankfurt am Main ungefähr in der Mitte Deutschlands als Treffpunkt an.

Zwielichtige Gestalten und ein Hostel mit eigenem Stil

Schon vor der Anreise machten Gerüchte die Runde, dass das Frankfurter Bahnhofsviertel, in dem unser Hostel lag, nicht unbedingt zu den seriösesten Adressen in der Mainmetropole zählt. Doch Eva beruhigte uns: Auch beim Abitreffen 2009 hatten alle Teilnehmer überlebt.

Bei der Ankuft erwarteten wir dunkle Gestalten und Drogen-Deals an jeder Straßenecke. Davon war jedoch keine Spur – lediglich die eine oder andere von uns wurde Zeugin einer gepflegten Schlägerei. Unser Hostel konnte sich sehen lassen – mit seinem recht eigenwillig eingerichtete Eingangsbereich hätte es fast als Szenekneipe durchgehen können. Nur Waschbecken in den Waschräumen haben wir etwas vermisst.

Fabian aus Aalen war einer der mutigen Teilnehmer beim Abitreffen. Hier hält er seine Eindrücke fest – für die anderen Frankfurt-Stürmer, sowie für alle, die das Treffen verpasst haben.

Schwaben und Bayern verstehen sich – fast

Nachdem alle eingetroffen waren, brachen wir zum gemeinsamen Abendessen beim Italiener auf. Der überzeugte nicht nur mit leckerem Essen, sondern auch mit seiner unkonventionellen Auffassung von Kundenservice. Wie konnte er auch von uns verlangen, dass wir uns selbst merken, was wir bestellt haben – und dass jeder Gast nur das trinkt, was er bestellt hat?

Beim Essen haben wir lokale Weisheiten ausgetauscht. So gab es unter anderem Schwäbischkurse für alle, die dieser charmanten Sprache nicht mächtig sind, Fortbildungen in zeitgenössischer bayerischer Musik, sowie andere bereichernde Gesprächsthemen. Das alles war natürlich mit gewissen Schwierigkeiten verbunden, da die verbale Kommunikation zwischen Schwaben und Bayern bekannterweise nur eingeschränkt möglich ist. ;-)

Anstoßen auf Dr. Sommer

Im Anschluss zog die gesamte Mannschaft weiter ins berühmt-berüchtigte Kneipenviertel Sachsenhausen, wo wir den Abend gemeinsam ausklingen ließen und ihn in vollen, teilweise auch sehr vollen Zügen genossen. Erheblich bereichert wurde unsere Unterhaltung durch so manche Fragen aus diversen Community-Gruppen, die wir nicht in einem Karriere-Netzwerk erwartet hätten. Deshalb einen herzlichen Dank an alle, die so fleißig posten!

Am zweiten Tag stand Kultur auf dem Programm. Während einer Stadtführung quer durch die Epochen und Stadtviertel, und bei arktischen Temperaturen, lernten wir die Geschichte Frankfurts kennen. Angefangen mit der Zeit der antiken Römer über die mittelalterliche Messestadt und der Wiege unserer Demokratie, bis hin zum Wiederaufbau (der Parkplätze) nach dem Zweiten Weltkrieg gab es wohl nichts, was unser Stadtführer nicht wusste.

Anschließend bewies uns Frankfurt, dass es den Namen "Mainhattan" zu Recht trägt: Ist die Skyline vom Boden aus schon imposant, so fasziniert der Blick vom Main Tower auf die anderen Wolkenkratzer und Monumente wie die Börse oder die Paulskirche erst recht. Lediglich dass wir den Ostbahnhof nicht sehen konnten, wurde moniert. Den Schock konnten wir aber bei Frozen Yogurt im Zeil problemlos verarbeiten.

Vom EZB-Keller ans Mainufer

Für den Abend stand der Club Living XXL im Keller der EZB (!) auf dem Programm. Deshalb verabschiedeten sich einige am Nachmittag, um sich vorher eine Runde Schlaf zu gönnen. Am Abend waren alle wieder fit und ausgehfertig – obwohl einige schon befürchtet hatten, dass der Schlafanzug nicht mehr gegen ein Kleid ausgetauscht wird.

Manche warfen dann zwar schon vor dem Club-Eingang das Handtuch, amüsiert sich dann aber andernorts. Der Rest genoss eine geniale Party, die mit einem kleinen Ausflug ans Mainufer endete. Dieser war mangels warmer Jacken jedoch sehr schnell beendet. Bleibende "Schäden" hatte der schöne Abend zu diesem Zeitpunkt schon angerichtet: Manche Wörter bekommt man eben dinitiv nie wieder aus dem Kopf.

Lachs, Crêpes – und intensives Handkäse-Aroma

Der nächste Morgen, der eigentlich nur das Abitreffen abrunden sollte, rundete zusätzlich unsere Bäuche. Beim ausgiebigen Brunchen kam jeder auf seine Kosten. Von Crêpes über Pudding bis hin zu Wurst und Lachs war alles vorhanden, was das Herz begehrt. Selbst Handkäse stand auf der Speisekarte, was der Luft am Tisch ein besonders starkes "Gschmäckle" verlieh. Dessen Aroma war dinitiv zu viel für unsere zarten Nasen. Vermutlich lag es daran, dass sich die Gruppe nun nach und nach auflöste. An der Organisatorin kann es jedenfalls nicht gelegen haben: Danke, Eva, für dieses geile Wochenende! Und natürlich auch danke an alle Teilnehmer.

Was in Erinnerung an den letzten Abend noch gesagt werden muss: dinitiv unnerum! :-)

Schneller lesen – schneller lernen – und gewinnen

Montag, den 4. Juli 2011
Melanie

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Erfahrungsbericht: Physik als Puzzle – Stephanies erste Semester im Physikstudium

Mittwoch, den 13. April 2011
Erfahrungs- bericht

Stephanie startete sehr zuversichtlich in ihr erstes Semester Physik. Doch ehe sie sich versah, war sie trotz fleißigen Lernens durch die ersten Prüfungen gefallen. Fast hätte sie das Handtuch geworfen – doch dann beschloss sie, sich durchzuboxen.

Viele e-fellows, die sich für ein Physikstudium entschieden haben, werden ähnliche Erfahrungen gemacht haben: Die ersten Semester sind häufig sehr theoretisch und es stehen hauptsächlich Mathematik-Vorlesungen auf dem Plan.

Mit Zuversicht ins erste Semester
Als ich zum Wintersemester 2009 mein Physikstudium begann, war ich zuversichtlich, dass alles schon irgendwie klappen würde. Viele meiner Freunde und Bekannten hatten im Vorfeld Zweifel geäußert – sie fragten mich, ob ich mir diese Entscheidung auch gründlich überlegt hätte. Schließlich sei das Studium sehr schwer und mit großem Arbeitsaufwand verbunden. Im Nachhinein muss ich sagen: Ich dachte, ich hätte es mir gründlich überlegt – aber meine Vorstellung vom Ablauf des Studiums erwies sich schnell als falsch.

Stephaniee-fellow Stephanie (20) studiert im dritten Semester Physik in Köln. Zu Beginn ihres Studiums war sie sehr zuversichtlich, doch bald kamen ihr Zweifel, ob das Fach das Richtige für sie war.

Der Durchhänger: abstrakter Stoff und ganz viel Mathe
In der Schule verstand ich den Stoff meistens schnell und hatte so bis zum Abitur kaum Mühe, gute Noten zu kriegen. Dadurch war es eigentlich am schwersten für mich damit klar zu kommen, dass ich nun schon fürs bloße Durchkommen kämpfen musste. In Klausuren durchzufallen gilt unter Physikstudenten als "normal". Dennoch ist es sehr frustrierend, wenn man merkt, dass auch das viele Lernen nicht immer zum Bestehen führt. Gerade die mathematischen Klausuren sind tückisch, da Erstsemestern dabei gerne Punkte für Formfehler abgezogen werden. Und ehe man sich versieht, ist man durchgefallen. Das kann sehr frustrierend sein.

Das Physikstudium besteht im ersten Semester zu zwei Dritteln aus Mathematik und nur zu einem Drittel aus Physik-Vorlesungen. Die Mathematik schreckt die meisten Studenten ab. Viele Studienanfänger freuen sich darauf, direkt mit Physik loslegen zu können und sind dann nach den ersten Wochen ihres Studiums enttäuscht, dass sie sich vorerst mit der für die meisten sehr trockenen und abstrakten Mathematik abmühen müssen. Diese ist aber nun mal das "Werkzeug des Physikers" und daher kommt keiner um sie herum.

Keine Zeit: Die  Freunde beschwerten sich
Mit der Zeit warf ein Mitstudierender nach dem anderen das Handtuch und die Reihen in den Vorlesungen lichteten sich. Auch ich begann zu zweifeln, ob ich die richtige Entscheidung getroffen hatte. Ständig beschwerte ich mich über mein Studium. Meine Freunde – von denen die meisten ein Freiwilliges Soziales Jahr, den Zivildienst oder ein anderes Studium absolvierten – waren genervt, da ich wegen des hohen Lernaufwands immer wieder Verabredungen absagen musste. Leichter hingegen war es, Kontakte in der Uni zu knüpfen. So ergaben sich durch gemeinsames Essen in der Mensa und gemeinsames Bearbeiten von  Übungszetteln neue Freundschaften. Diese Freundschaften waren einfacher zu pflegen, da diejenigen aus eigener Erfahrung wussten, wie viel man selbst zu tun hatte und da man vieles nun einfach zusammen erledigen konnte.

Während der Woche feiern? Fehlanzeige
Ich bemerkte immer wieder, dass Schulfreunde, die etwas anderes studierten, offensichtlich weit weniger beschäftigt waren als ich. Oft erzählten sie davon, wie viel Zeit sie nun hätten, um während der Woche feiern zu gehen. Zudem schienen einige meiner Kommilitonen zwar ebenfalls sehr viel arbeiten zu müssen, dies jedoch lockerer zu nehmen.

Studenten aus höheren Semestern machten Mut
Kurz gesagt, für mich war der ewige Spagat zwischen Stress im Studium und dem Wunsch nach geregeltem Privatleben sehr hart. Studenten aus höheren Semestern meinten, man müsse sich durch das Grundstudium regelrecht durchbeißen, um dann im Hauptstudium zu den wirklich interessanten Dingen zu gelangen. Den Stoff des Hauptstudiums würde man als leichter empfinden und man hätte dann auch wieder mehr Zeit für sich. Schon im zweiten Semester sollte sich dies bewahrheiten. Das Lernen fiel mir leichter und es wurden endlich auch Probleme behandelt, die einen Bezug zum alltäglichen Leben hatten.

Das Praktikum als Motivation
Mich motivierte auch das obligatorische Praktikum im zweiten Semester. In dieser Zeit führt man im Labor Experimente durch, die den Stoff des ersten und zweiten Semesters abdecken. Auch wenn die Durchführung der Experimente selbst eher langweilig  war, so war die Vor- und Nachbereitung der Versuche sehr hilfreich, um die Inhalte der ersten beiden Semester zu verstehen.

Kontakt zu anderen Physikern aufnehmen?
In der Physiker-Gruppe Fragen stellen und e-fellows kontaktieren, die auch Physik studieren.

Mehr Praxisnähe im dritten Semester
Mittlerweile bin ich im dritten Semester und das Studium hat sich mir als Puzzle gezeigt, bei dem immer mehr Teile dazu kommen. Langsam nimmt alles Gestalt an und macht Sinn. Da ich gemerkt habe, dass ich Geophysik interessanter und alltagsnäher finde als die klassischen Physikbereiche, führe ich mein Studium nun im Bereich Geophysik und Meteorologie fort. Das macht sehr viel Spaß und fasziniert mich, da es genau die Bereiche abdeckt, über die ich schon immer gerne mehr wissen wollte, wie zum Beispiel Klimawandel.

Leider haben mich meine Anlaufschwierigkeiten etwas in Verzug gebracht, doch da ich nun ein Ziel habe und auch die nötige Begeisterung für das, was ich da tue, bin ich sehr zuversichtlich, dass ich die letzten Hürden gut meistern werde.

Fürs Studium braucht es Leidenschaft
Inzwischen ist mir klar geworden: Erfolg ist eine Sache, aber viel wichtiger ist, dass man hinter dem steht, was man tut und auch mit Herz bei der Sache ist. Denn wenn das gegeben ist, hält man auch die Phasen durch, in denen es mal nicht so läuft, um letztendlich dann doch sein Ziel zu erreichen.

Paris, isch liebe disch

Dienstag, den 28. September 2010
Erfahrungs- bericht

Eiffelturm, Metro und Montmartre: Paris zählt zu den beliebtesten Städten weltweit – nicht nur unter Touristen. e-fellow Caroline wollte sich selbst ein Bild von der Stadt machen und ging für neun Monate als Au-pair nach Paris. Dabei hat sie nicht nur das Wohnheimsleben kennengelernt, sondern konnte auch einen Blick in die Medienwelt erhaschen.

Da war ich also angekommen in Paris, der Stadt der Künstler. Ich hatte noch keine genauen Vorstellungen, wie die nächsten neun Monate ablaufen würden. Das Einzige, was ich wusste, war, dass ich in einer französische Familie auf die Kinder aufpassen würde. Den Kontakt hatte nicht über eine Agentur bekommen, sondern über meine Pfarrgemeinde.

Carolinee-fellow Caroline (21) studiert seit kurzem Psychologie in Frankreich und möchte später im Journalismus arbeiten. Für neun Monate war sie Au-pair in Paris und hat dabei nicht nur die Stadt der Liebe lieben gelernt, sondern auch gesehen, dass es viel mehr als nur Eiffelturm und Metro zu entdecken gibt.

Unter Dach und Fach
Nach zwei Wochen Probezeit zog ich aus Platzgründen in das Wohnheim Foyer Porta. Es liegt beim Triumphbogen und ist extra für junge Frauen eingerichtet. Es kam mir sehr gelegen, nicht bei der Familie zu wohnen, denn so konnte ich nach der Arbeit nach Hause gehen und abschalten. Ich unterschrieb einen Arbeitsvertrag, durch den ich mit dem gesetzlichen Mindestlohn SMIC bezahlt wurde. Im Gegensatz zu Deutschland hat Frankreich einen allgemeinen Mindestlohn.

Erschöpft, aber glücklich
Durch meine langen Arbeitszeiten weiß ich nun, wie es ist, abends geschafft nach Hause zu kommen und nach dem Essen und Gesprächen ins Bett zu fallen. Dabei habe ich gemerkt, wie wichtig es ist, dass man seinen Beruf mag. Tagein tagaus seine Zeit mit etwas zu verbringen, das keine Freude oder wenigstens Sinn macht, wäre nicht zu verkraften.

Zum Glück machte mir die Arbeit mit den Kindern meist viel Spaß. Sie waren gut erzogen, hatten eine Menge Fantasie und forderten mich heraus. Ich habe hauptsächlich mit ihnen aufgeräumt, gebastelt, die Größeren abgeholt und den Kleineren beim Umziehen geholfen. Natürlich gab es auch schwierige Tage, aber das hält man auch mal aus.

Kochen, waschen und Kontakte knüpfen
Außerdem hat mich das Leben im Wohnheim selbstständiger gemacht. Wäscheberge musste ich selbst bekämpfen, meine Getränke selbst heimtragen und mein Mittagessen ganz alleine zaubern. Oft machte es, ungeahnterweise, viel Spaß. Vor allem, wen ich nebenher mit anderen Studentinnen oder Praktikantinnen reden, mit ihnen essen oder einkaufen konnte.

Wen interessiert schon der Eiffelturm?
Paris ist unglaublich groß und vielfältig. Während im Viertel Belleville und im 13. Arrondissement Peking-Enten im Schaufenster hängen, sieht man im Marais-Viertel jüdische Jungen mit den typischen Kippas auf dem Kopf. Im westlichen Teil der Stadt spaziert man an herrschaftlichen Häusern aus der Zeit Napoleons III. vorbei, und im Montmartre habe ich einige pittoreske Gassen jenseits der Kirche Sacré Coeur entdeckt. Der Eiffelturm ist nur die Spitze des Eisbergs, ein winzig kleiner Teil der Sehenswürdigkeiten, die Paris zu bieten hat.

Einmal in die Welt der Medien schnuppern
Da ich mich sehr für Journalismus interessiere, war es super für mich, dass viele Zeitungen und Fernsehsender ihren Sitz in Paris haben. Der Sender ARTE, bei dem ich gern einmal arbeiten würde, hat eine Niederlassung im Pariser Vorort Issy-les-Moulineaux. Obwohl ich keine Studios besichtigen konnte, war es spannend, dort hinzugehen und das Glasgebäude von innen zu betrachten.

Zudem habe ich einen Eindruck davon bekommen, wie die Medienlandschaft in Frankreich aufgebaut ist. So gibt es zum Beispiel jeden Morgen und Abend drei kostenlose Tageszeitungen mit Kurznachrichten, die man in der Metro mitnehmen kann. Mein Au-pair-Aufenthalt hat mir sehr gut gefallen und ich kann es jedem empfehlen, mal ein anderes Land zu bereisen und kennenzulernen.

Community & Blog Quelle:sxc.hu Autor:clixMehr Erfahrungsberichte?
Berichte aus den Vorjahren findest du auf der Website in der Rubrik Community & Blog.

In Mathe schwimmen, mit Geschichte tanzen – gewinne was fürs Gehirn

Mittwoch, den 18. November 2009
Katharina

Einige lassen Im Schwimmbad lernen? Quelle:sxc Autor:plrangsich das Buch von der Sonne auf den Bauch drucken, andere pauken in der Disko oder kleben Mathefolien ins Schwimmbad. Das Lernen fürs Abi ist eine ganz besondere Herausforderung. Wie war's bei dir? Dachten deine Nachbarn auch, du wärst verrückt?

Beim Lernen im Wald? Quelle:sxc Autor:chemtec

Noch eine Woche läuft der Wettbewerb "Wie hast du fürs Abi gelernt?" in der Gruppe "Abi 2009". Die e-fellows beschreiben, wie sie mit ihren Lernzetteln durch den Wald liefen oder mit sich selbst redend auf Parkbänken kampierten. Was ist dein lustiges Lernerlebnis oder deine Lieblingslerntechnik?

Mnemotechnik und Gehirn-Karten
Der Beitrag, der bis zum 29. November die meisten Daumen erhält, gewinnt einen Gutschein für das SeminarGruening Buch: Garantiert erfolgreich lernen "Garantiert erfolgreich lernen" der Akademie Grüning und das passende Buch dazu. Das ist deine Chance, zu lernen, wie man sich perfekt konzentriert – trotz 30 Grad und Sonne. Im Seminar erfährst du, wie es mit Mind-Mapping und Mnemotechnik möglich ist, sich auch die langweiligsten Daten zu merken.

Auch die 19 zweitbesten Einträge gehen nicht leer aus: Sie gewinnen je ein Buch "Garantiert erfolgreich lernen". Tritt einfach der Gruppe "Abi 2009" bei und poste, ob du die Physik-Formeln lieber auf die Brille schreibst, oder doch Latein-Vokabeln auf dein Kopfkissen stickst.

Wenn das virtuelle Leben real wird: Jochen und Martin erzählen vom Abi-Treffen 2009

Freitag, den 9. Oktober 2009
Christine

Streber-Treffen? Den ganzen Tag nur über die Uni und das Studium reden? Fehlanzeige. Beim Abi-Treffen 2009 erlebten die e-fellows eine Überraschung. e-fellow Jochen erzählt, welche Befürchtungen er vor dem Abi-Treffen hegte -  und wie das Treffen wirklich war.

Samstagnachmittag, halb drei in Deutschland. Einige Abiturienten irren am Frankfurter Römer umher und suchen ihre Umgebung auf bekannte Gesichter ab. Immer wieder vergleichen sie Community-Profilbilder mit den Menschen am Römerplatz. Wie finde ich bloß diese e-fellows? Dann werde ich von der Seite angesprochen: "Dein Profilbild ist aber ziemlich geschönt." Na also, geht doch: Ich bin mitten in die Gruppe der bereits versammelten e-fellows reingerannt. e-fellow Jochen erzählt, welche Befürchtungen er vor dem Abi-Treffen hegte -  und wie das Treffen wirklich war.

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Natürlich wurde niemand so unfreundlich begrüßt. Stattdessen stellten wir uns vor, sprachen über die Anreise und unsere Studienpläne. Im Laufe der Zeit trudelten 43 e-fellows ein. Jeder Neuankömmling wurde von Christine im Namen von e-fellows.net begrüßt.

Fremde Stadt, fremde Menschen…

Als alle e-fellows angekommen waren, machten wir uns auf zur Stadtführung. Vorgestellt wurden die sehenswerten Plätze und Gebäude, aber nicht von irgendeinem schnarchigen Stadtführer, sondern von engagierten Abiturienten. Römerberg, Paulskirche, Dom, Maintower, Oper, Börse – bei jeder Station erzählten uns unsere Stadtführer neben Fakten auch kleine Anekdoten. Auf unsere Nachfragen haben wir tolle Antworten bekommen.

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…neue Bekannte, tiefgründige Gespräche

Nach der Stadtführung bewunderten wir den neuen Campus der Goethe-Uni. Auf der Dachterasse erzählte uns Christine einiges über das e-fellows.net-Stipendium und über e-fellows.net. Nachdem wir alle unsere Fragen zum Stipendium gestellt hatten, gingen wir zum Abendessen in die "Hemingway-Lounge" am Main.  Den Weg dorthin nutzten wir für Gespräche über Kants "Kritik der reinen Vernunft" oder über den letzten Urlaub. Viele Gespräche drehten sich um das Abi-Motto oder unsere Studiengänge, den Umzug in eine fremde Stadt oder um e-fellows.net.

Lass es nicht mehr Morgen werden!

abitreffen_2 In der Hemingway-Lounge angekommen, ließen wir uns erschöpft in die Stühle fallen und bestellten allerlei exotische Speisen und Getränke. Bis in die tiefe Nacht haben wir gefachsimpelt, gescherzt und gelacht, als gäbe es kein Morgen mehr. Leider gab es aber ein Morgen. Allmählich machte sich ein inzwischen vertrautes Gesicht nach dem anderen auf den Heimweg. Nur noch der harte Kern der Truppe verblieb in der Lounge. Schließlich senkte sich der Vorhang der Nacht über die weiteren Geschehnisse – auch im Bankenviertel. Der Anblick der beleuchteten Skyline war wirklich gigantisch!

Die e-fellows sind echt total normal!

So weit der objektive Teil des Erfahrungsberichts. Hier kommt noch meine persönliche Meinung: Es war der Hammer. Man fährt nicht jeden Tag zu einem Treffen mit 42 Unbekannten. Der ein oder andere wird sicherlich am Vorabend des Treffens mit quälenden Fragen im Kopf in den Schlaf gesunken sein: "Sind das alles solche Nerds wie ich, oder sind die womöglich cool und locker? Sicher gibt's da nur Streber, über was soll man mit denen schon sprechen außer Schule und Studium?" Solche Überlegungen waren aber wirklich überflüssig. Die e-fellows-Truppe war zwar bunt zusammengewürfelt, aber es einte sie die Absicht, neue Bekanntschaften zu machen und eine aufregende gemeinsame Zeit zu verbringen.

Einmal ist keinmal. Wann treffen wir uns wieder?

Deshalb hoffe ich, dass wir dieses Treffen wiederholen und freue mich schon total darauf, alle wiederzusehen. Und den nachfolgenden e-fellows-Abiturjahrgängen kann ich nur empfehlen: Stellt euch erst gar nicht die Frage, ob ihr zum Treffen kommt. Geht einfach hin. Und hofft auf ein ebenso sympathisches und kompetentes Organisationsteam, wie wir es hatten. An dieser Stelle noch mal ein großes Dankeschön an euch.

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Auch e-fellow Martin ist ganz begeistert vom Abi-Treffen. Der erste Satz, den wir nach dem Treffen von ihm hören, ist: "Es war suuuuuper!!!!". Martin hatte auch vor dem Treffen Bedenken, ob er nicht auf lauter "Streber" treffen würde:  "Online-Stipendium mit Community. Mal sehen. Ein Treffen? Erinnert mich an Bandentreffen aus Online-Games. Leute aus ganz Deutschland. Alle unbekannt. Mhm." Dann hat er sich aber doch angemeldet. Beim Treffen war er positiv überrascht: "Ehrlich gesagt habe ich mit einem Haufen klischeemäßiger 1,0-Abiturienten gerechnet. Aber es waren nur normale Menschen hier. Am Römer warteten gut 40 aufgeschlossene und redselige Erstis und eine supernette e-fellows.net-Praktikantin auf mich und die anderen." abi04

Ich will mit allen gleichzeitig reden!

Ich wusste gar nicht, wen ich zuerst kennenlernen wollte. Also drehte ich eine Runde, um jedem mal die Hand zu schütteln. Alle Namen konnte ich mir leider nicht merken. Sofort begannen die ersten Gespräche – natürlich hauptsächlich über das Studium. Während ich die neuen e-fellows immer besser kannte, spazierten wir durch die Stadt. Ab und zu mischten sich die "Grüppchen" neu und man lernte andere Leute kennen. Wir sprachen über alles. Wohnort, Schule, Abi, Studium,  die anstehende Bundestagswahl und vieles mehr. Später genossen wir die Sonne auf der Dachterasse der Goethe-Uni. Vor der Skyline-Kulisse erzählte uns Christine über e-fellows.net, und wir konnten unsere Fragen rund um das e-fellows.net-Stipendium loswerden.

Wir haben uns nicht verlaufen, wir wollten nur mehr von der Stadt sehen!

Danach marschierten wir in Richtung Hemingway-Lounge. "Die Sonne steht rechts, es ist 18.30 Uhr. Wir gehen nach Süden, das ist richtig!"  – "Google Earth sagt, wir müssen hier abbiegen." – "Mein Navi sagt 'Bitte wenden'". Lustig war's. Nachdem wir die Hemingway-Lounge 20 Minuten später als geplant erreichten, freuten sich unsere Füße über die Pause. Manche sind mit dem Bus zur Lounge gefahren. Die Faulpelze ;) – aber das ist ab drei Zentimeter Absatz genehmigt. abi05

Gemütlicher Abend, nette Leute, interessante Gespräche

Die Speisen waren sehr lecker und die Lounge sehr gemütlich. Wir aßen, tranken und redeten unentwegt. Irgendwann gingen wir auf die Dachterasse hinaus und blickten in den Nachthimmel und über den Main. Die Gespräche waren mittlerweile bei Filmen, Witzen und ähnlichen Themen angekommen.

Der Abend klingt langsam aus

abi06 Gegen Mitternacht brachen die ersten e-fellows Richtung Hostel oder Disco auf. Die meisten wollten aber lieber die interessanten Gespräche fortsetzen. Gegen zwei Uhr machte sich eine kleine Gruppe noch auf zu einem Nachtspaziergang durch die Stadt. Gegen halb vier kehrte auch ich zu meiner Jugendherberge zurück und ließ die "Obdachlosen"  zurück. Was die noch erlebten, bevor sie um 05:30 Uhr ihren Heimweg nach München antraten, müssen sie selbst erzählen.

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Das Treffen war viel zu schnell vorbei

Bereits auf dem Heimweg bedauerte ich, dass es am nächsten Morgen kein gemeinsames Frühstück gab. Diese Möglichkeit, sich auszutauschen, interessante Leute kennenzulernen und mit Gleichgesinnten über verschiedene Themen zu reden, war es eindeutig wert. Das einzig Negative am Treffen war – wie könnte es anders sein – die mangelnde Zeit, um mit allen ausgiebig zu plaudern.

Danke!

Einen riesigen Dank an Christine und Tamina, die wohl die meiste Arbeit hatten. Aber natürlich auch an Sabine und diejenigen, die uns die Stadt so toll vorgestellt haben. Vielen Dank an alle, die da waren! Es war ein toller Tag.

Das habt ihr verpasst:

An die, die früher gehen mussten: Das nächste Mal länger durchhalten. Es lohnt sich. An die, die gefehlt haben: Wer beim nächsten Mal nicht dabei ist, weiß nun, was er verpasst :-P


Wie aus einem Posting ein Abitreffen werden kann

Donnerstag, den 20. November 2008
Carolin

Es begann mit einer Idee in der Gruppe "Abi 2008": Wenn wir uns alle schon virtuell kennen, dann könnten wir uns doch auch mal im "wirklichen Leben" treffen. Ein paar Monate nach dem ersten Posting fand jetzt in München das Treffen der Abiturienten unter den e-fellows statt. Freitag war Anreise, danach Kneipentour und am Samstag ging es mit der gesamten Mannschaft richtig los.

e-fellow Malwina berichtet:

Am Wochenende des 8. November fand das erste e-fellows-Abitreffen in München statt – und brachte für alle Beteiligten wertvolle Erfahrungen mit sich. Gerade für Erstsemester und Community-Neulinge stellt sich ja häufig die Frage: Wer sind die denn eigentlich, diese e-fellows? Was sind das für Leute, deren Profile ich besuche und deren Postings ich lese, und wer steckt überhaupt hinter dem ganzen Unternehmen e-fellows.net? Das Abitreffen war die perfekte Möglichkeit, diese und andere Fragen zu beantworten.

Auf Besichtigungstour in München
Die 25 Teilnehmer, zum Teil Münchner, zum Teil von weit Angereiste, trafen sich am Samstagvormittag zunächst zu einer gemeinsamen Stadtführung. Unter der Leitung der Münchner City Group-Leiterin Christina erkundeten wir einige Sehenswürdigkeiten: Frauenkirche, Odeonsplatz mit Feldherrenhalle und Theatinerkirche, Nationaltheater, Maximilianstraße, Hofbräuhaus, Alter Peter, Viktualienmarkt, Synagoge und und und…
An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Christina: Zu allem wusste sie die wichtigsten Infos und interessante Details, gleichzeitig hielt sie das Ganze sehr locker und gestaltete unseren ausführlichen Spaziergang sehr flexibel. Das gab uns die Möglichkeit, uns auszutauschen – über München, übers Studium, über e-fellows.net – und auf diese Weise endlich die Menschen hinter den Community-Profilen kennenzulernen.

Tee-Stunde im Hauptquartier
Im Anschluss an die Stadtführung waren wir ins e-fellows.net-"Hauptquartier" eingeladen, um auch die Menschen hinter e-fellows.net selbst kennenzulernen. Zwei von ihnen (zwei ausgesprochen freundliche übrigens), Carolin und Sabine, begrüßten uns dort mit Kaffee, Tee und Keksen.
Nachdem wir es uns gemütlich gemacht hatten, sprachen die beiden das oben erwähnte Problem an: Viele Neustipendiaten wissen am Anfang oft gar nicht, was sie sich unter e-fellows.net eigentlich vorstellen sollen. Aus diesem Grund hatten die beiden eine äußerst informative kurze Präsentation vorbereitet, die viele wichtige Fragen beantwortete: Warum wurde e-fellows.net gegründet? Wie funktioniert dieses Unternehmen? Wer arbeitet hier? Wie wird das Ganze finanziert? Was kann man auf der Website eigentlich alles machen? Ich weiß nicht, ob ich hier für alle sprechen kann, aber mir persönlich hat diese Präsentation viel Klarheit verschafft – vielen Dank an Carolin und Sabine, die extra für uns ihren Samstagnachmittag geopfert haben!

Mexiko ruft!
Mit dem Besuch bei e-fellows.net war der "offizielle" Teil des Treffens (der sich allerdings gar nicht "offiziell" angefühlt hatte) beendet. Einige verabschiedeten sich schon, es wurden fleißig Nummern ausgetauscht, die meisten verabredeten sich noch für später im Sausalitos. Dort ließen wir bei mexikanischem Essen, leckeren Cocktails und angeregten Gesprächen den Tag ausklingen, der uns sicher allen angenehm in Erinnerung bleiben wird.

Hoffentlich nicht das letzte Mal
Zum Schluss nochmal ein herzliches DANKE an Joseph und Simon, die im Voraus all die unsichtbare Organisationsarbeit geleistet und dadurch ermöglicht hatten, dass das Abitreffen so reibungslos verlief! Für alle künftigen Stipendiaten-Jahrgänge bleibt nur zu hoffen, dass sich das Abitreffen zur Tradition mausert – ich kann mir kaum einen besseren Einstieg in die e-fellows.net community und in das Leben als Stipendiat vorstellen.


e-fellows.net-Abi-Treffen 2008 – das wird geschehen

Donnerstag, den 30. Oktober 2008
Simon

Das e-fellows.net-Abi-Treffen 2008 vom 8. bis 9. November rückt näher! Die zahlreichen Anmeldungen haben unsere Erwartungen übertroffen: Mehr als 40 e-fellows.net-Abiturienten werden die Reise nach München antreten. Aber was wird an diesem Wochenende überhaupt geschehen? Es ist an der Zeit, endlich das Programm zu verkünden.

Wie bereits erwähnt, wollen wir das Treffen so flexibel wie möglich gestalten. Einen gewissen Rahmen, zumindest für den Samstag, hielten wir jedoch für sinnvoll:

Um 11 Uhr beginnen wir mit einer Stadtführung. Dabei besichtigen wir unter anderem Frauenkirche, Alten Peter, Rathaus, Asamkirche, Jüdische Synagoge, Viktualienmarkt, Oper, Residenz, Hofgarten mit Staatskanzlei, Englischer Garten und die LMU. Zeigen wird euch das alles die Münchner City Group-Leiterin Christina Zöltsch. Vielen Dank schon mal an dieser Stelle!

Anschließend schauen wir in den Büros von e-fellows.net vorbei. Die perfekte Zeit für ein Käffchen – und eine gute Gelegenheit, unseren Stipendiengeber besser kennen zu lernen. Den Abend beginnen wir in einer Bar (eventuell Sausalitos) – die Nacht kann dann in den Münchner Clubs enden.

Das Programm für den Sonntag steht noch nicht fest. Aber da fällt uns sicher im Laufe des Samstags noch etwas Schönes ein. Für Fragen zur Organisation oder zum Programm stehen Joseph und ich gerne zur Verfügung. Last-Minute-Anmeldungen sind über die "Abi 2008"-Gruppe möglich.

Wir freuen uns sehr auf das Treffen und darauf, euch endlich alle kennen zu lernen! Bis bald.

Abituriententreffen der e-fellows in München – kommst du auch?

Freitag, den 26. September 2008
Simon

Es war ein knappes Duell zwischen Frankfurt und München. Bei der Abstimmung von Anfang September in der Gruppe "Abi 2008" erreichte die bayerische Landeshauptstadt mit 28 Stimmen Platz eins. Dicht gefolgt von Frankfurt (25) und Stuttgart (13). Über den Zeitpunkt des Treffens wird gerade abgestimmt: Das zweite und vierte Wochenende im November sind dabei die Favoriten.

Ein wesentlicher Grund für die Entscheidung zu Gunsten Münchens war wohl auch das Engagement mancher ortskundiger e-fellows. Zahlreiche gute Vorschläge zur Organisation und zum Programm während des Treffens wurden in den folgenden Wochen im Gruppenforum geäußert. Dafür möchte ich mich schon vorab bedanken.

Die Planung begann

Da München nun als Ort des Treffens feststand, haben sich Joseph Schwarz und ich in München getroffen, um einen groben Zeitplan aufzustellen. Zudem konnte das Organisationsteam mögliche Probleme erörtern. Wir einigten uns auf eine Stichwahl zwischen den beiden Novemberwochenenden. Außerdem wollten wir noch über den genauen Anreisetag abstimmen lassen. Am 28. September soll die Umfrage beendet sein, so dass noch genügend Zeit bleibt, um das Programm und die Unterkunft zu planen. Sowohl An- als auch Abreise wollten wir flexibel gestalten. Dadurch kann jeder für sich entscheiden, wie lange er in München bleiben will.

Brainstorming zum Bar-Abend

Neben organisatorischen Fragen ist jetzt noch der Spaß zu planen. Dazu kamen in der Gruppendiskussion schon viele tolle Ideen. Hier eine kleine Auswahl:

  • Ein Besuch im Hofbräuhaus
  • In einer gemütlichen Bar chillen
  • Das Nightlife in München austesten
  • Eine kleine Stadtbesichtigung
  • Das Deutsche Museum erkunden

Über weitere Vorschläge freuen wir uns natürlich sehr.

Voraussetzung für das Gelingen sind zahlreiche Teilnehmer!

Aus der Erfahrung vom letzten Jahr sollten wir gelernt haben. Damals scheiterte das Treffen nämlich an der geringen Teilnehmerzahl. Daher wollen wir das Programm so flexibel wie möglich gestalten und über jede wichtige Entscheidung abstimmen lassen. In den kommenden Wochen werden wir zum Beispiel noch eine Umfrage zum Programm starten. Da heißt es: Fleißig abstimmen! Natürlich sind auch Abiturienten aus anderen Jahrgängen, vor allem die 2007er, herzlich willkommen! Ortskundige e-fellows zeigen euch die bayerische Landeshauptstadt, und ihr werdet nette e-fellows aus ganz Deutschland kennen lernen! Wenn das keine Reise wert ist?

Diskussionen, Umfragen, Vorbereitung: In der Abi-2008-Gruppe bleibst du auf dem Laufenden.


Neue Stipis braucht das Land!

Donnerstag, den 28. August 2008
Joseph

Vor einigen Tagen kam die Meldung: 13.000 Mitglieder in der e-fellows.net community! Dass die e-fellows schon wieder etwas feiern durften, kam nicht von ungefähr, sondern von unserer schnellstwachsenden Mitgliedergruppe. Und das sind – entgegen der demografischen Entwicklung – nicht die Alumni, sondern die Abiturienten 2008.

Entweder erstmal Ausstieg aus dem Lehrbetrieb oder Einstieg in das Hochschulleben: Zu sagen haben alle neuen e-fellows was – in ihrer Gruppe oder überall sonst in der Community. In der Gruppe "Abi 2008" tummeln sich schon über 200 Mitglieder, Tendenz steigend. Wer weiß, vielleicht wird ihnen etwas noch nie Dagewesenes gelingen: ein bundesweites Abituriententreffen!

Mit Kernkraft auf Freiheitssuche
Was macht man wohl zuerst inmitten von anderen, noch unbekannten Abi-Stipis? Genau, Abimottos austauschen. An Kreativität mangelte es den e-fellows dabei nicht: Die einen strahlen rabioaktiv, andere warten als Rabinson Crusoe 12 oder 13 Jahre auf Freitag und wieder andere pokern im Cabisino. Aber neben Abistrokraten und Celabities gibt es auch noch echte Träumer: "Abi’n looking for freedom!"

Was mach' ich eigentlich hier?

Auch wenn man noch in Gedanken die Schulbank drückt, irgendwann macht ihn jeder e-fellow: den ersten Schritt in den neuen Lebensabschnitt. Der ist oftmals verbunden mit den ersten Schritten in die Hörsäle, und über Gehhilfe ist man dabei immer dankbar. Denn auf die Informationsflut der Hochschulvertreter trifft der "Häh?"-Effekt der Erstsemester. Aber nicht umsonst nennt sich e-fellows.net "Karrierenetzwerk". Hier helfen die anderen e-fellows, ob bei F&A oder in der Ersti-Gruppe, ob bei Jura oder Maschinenbau. Und auch neu Zugereiste finden schnell Anschluss: Schließlich gibt es in der Community die City Groups!

Noch Fragen?
Die wichtigsten Fragen sind meist komplex und benötigen einen kompetenten Ansprechpartner. Am besten jemanden, der dasselbe oder etwas Ähnliches studiert beziehungsweise studiert hat. Im selben Studienort wäre optimal. Mit gewissen Erfahrungen und Kenntnissen.
Da gibt's doch was von den e-fellows: die Tutoren. Sortiert nach Studienort und Studienfach.

PS: Nicht nur Abiturienten bekommen ein Stipendium! Wer nicht von der Schule vorgeschlagen wurde, kann es gerne über die normale Bewerbung probieren. Und das darfst du gerne weitersagen!