Monatsarchiv für November 2011

Erfahrungsbericht (Freshfields): Das Geschäft mit der Pleite

Montag, den 7. November 2011
Erfahrungs- bericht

Erst die Banken, jetzt auch noch die Eurokrise. Wenn es für Staat und Unternehmen bergab geht, gibt es für Juristen einiges zu tun. Beim Workshop für Restrukturierungs- und Insolvenzrecht erfuhr Lars, wie das Geschäft mit der Pleite funktioniert: Wie kann der Bankrott rechtlich abgewendet werden? Welche Rechte haben die Gläubiger? Und was passiert, wenn ein Unternehmens-Riese wie Karstadt plötzlich Insolvenz anmeldet?

Titel und Thema der Veranstaltung
Workshop Restrukturierungs- und Insolvenzrecht

Zeit und Ort der Veranstaltung
28. Oktober 2011 im Hamburger Büro von Freshfields Bruckhaus Deringer

Teilnehmer und Unternehmensvertreter
32 e-fellows, betreut von fünf Referenten (Dr. Lars Westpfahl, Riaz Janjuah, Sebastian Siepmann, Dr. Marvin Knapp, Simone Schönen)

Ein Blick hinter die Machtspielchen
Verfolgt man große Restrukturierungsverfahren in der Tagespresse, bekommt man oft den Eindruck, dass es nur um ein Macht-Ringen geht, das vom politischen Druck noch verstärkt wird. Ich wollte sehen, wie es dabei wirklich hinter den Kulissen abläuft. Welche Interessen fließen in einen Restrukturierungsprozess ein? Welche rechtlichen Auswege und Alternativen gibt es in jedem Prozess? Und wie greifen die verschiedenen Rechtsgebiete (Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht, Steuerrecht, Kartellrecht, Litigation) ineinander?

Karstadt – die Rettung des Unternehmens-Riesen
Der Workshop begann mit einer kurzen Einführung von Dr. Lars Westpfahl. Er brachte uns die Geschichte, Grundsätze und Werte der Sozietät näher. Außerdem stellte er uns die Arbeit seiner Praxisgruppe und sein Team vor. Riaz Janjuah und Dr. Marvin Knapp berichteten im Anschluss ausführlich über die Insolvenz der Karstadt Warenhaus GmbH und den Kauf durch Investor Nicolas Berggruen. In ihren Ausführungen und unseren Fragen zeigte sich die ganze Breite der rechtlichen Fragen: von beantragbarer Staatshilfe über die Feinheiten der Insolvenzplanverfahrens bis zum Gewerberaummietrecht war alles dabei.

Larse-fellows.net-Stipendiat Lars (27) promoviert gerade in Rechtswissenschaften an der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg. Bei Freshfields Bruckhaus Deringer erfuhr er in Hamburg mehr über das Restrukturierungs- und Insolvenzrecht.

Panoramablick und Rollenspiele
Nach der anschließenden Kaffeepause und Büroführung (mit tollem Hamburg-Panorama!) bildeten wir Teams, um nun selbst in die rechtliche Beratung einzusteigen. Dazu schlüpften wir in die Rollen der Beteiligten, die an einem vom Hamburger Team in der Vergangenheit betreuten Mandat mitgearbeitet hatten. Wir wurden aufgeteilt in Anteilseigner, erstrangige und nachrangige Gläubiger und Management. Unter Anleitung der Anwälte berieten wir in einer Fallstudie über die Restrukturierung einer Unternehmensgruppe. Dabei kamen wir bei manchen Fragen zu kontroversen Ergebnissen: Wer sollte in unserem Fall zum Beispiel auf welche Forderungen verzichten und welche Anteile werden auf wen übertragen?

Von der Insolvenz in die "Bank"
Den Ausklang des Workshop bildeten, thematisch passend, ein Sektempfang und Abendessen im Restaurant "Bank". Dabei hatten wir die Gelegenheit, Fragen zum Referendariat, Berufseinstieg und –alltag zu stellen. Egal ob es um Arbeitszeiten, Secondment oder Frauenquote ging – unsere Begleiter beantworteten sie ausführlich.

Durchblick mit Vorwissen
Ich habe durch die Veranstaltung einen realistischen Eindruck in das Restrukturierungsrecht bekommen. Um die Fallstudie zu bearbeiten, brauchte man allerdings ein gewisses Vorwissen. Daher empfehle ich den Workshop allen Studenten ab dem 6. Fachsemester, Referendaren und Doktoranden, die sich für dieses Thema interessieren.

Erfahrungsberichte [Quelle:sxc.hu, Autor:clix]Mehr Erfahrungsberichte? Weitere Berichte der e-fellows von Recruiting-Events, Praktika und Jobs findest du in der Rubrik "Erfahrungsberichte".

Lars Dittrich, 27, Promotionsstudent der Rechtswissenschaften an der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg

Erfahrungsbericht (TNG Technology Consulting): Berufseinstieg als Software Consultant (Teil 1)

Donnerstag, den 3. November 2011
Erfahrungs- bericht

Kurz vor Ende seiner Promotion in Physik wusste e-fellows.net-Alumnus Manfred noch überhaupt nicht, was er beruflich machen wollte. Die Rettung nahte beim Open Techday von TNG – dort stellte er fest, dass ihm Atmosphäre und Arbeit in der IT-Beratung zusagen. Und zum Start ging's dann direkt los mit "Scrum" und "Clean Code".


Unternehmen und Ort
TNG Technology Consulting

Position im Unternehmen
Software Consultant

Wie ich an den Job gekommen bin und welche Vorkenntnisse ich mitbrachte
Eineinhalb Jahre vor Abschluss meiner Doktorarbeit in Physik hatte ich noch überhaupt keine konkrete Vorstellung, was ich nach meiner Promotion beruflich machen wollte. Im Dezember 2009 lernte ich durch  Zufall TNG Technology Consulting kennen, als ich einen "Techday" besuchte. Die IT-Berater und Softwareentwickler treffen sich zweimal im Monat zum offenen Informationsaustausch und zur internen Weiterbildung – und stellen sich dabei auch regelmäßig interessierten Studenten vor. Ich war bereits damals vom Teamgeist und der lockeren, freundlichen Atmosphäre so beeindruckt, dass ich in TNG eine erste, ernsthafte Option für meinen Berufseinstieg gesehen habe. Mit beruhigtem Gewissen konnte ich mich dann erst einmal wieder meiner Forschung widmen…

e-fellow Manfred von TNGe-fellows Alumnus Dr. Manfred Hanke (28) hat an der Universität Regensburg und an der Friedrich-Alexander Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg Physik auf Diplom studiert. Anschliessend promovierte er am astronomischen Institut der FAU über akkretierende Schwarze Löcher.

TNG Technology Consulting Vielfalt

TNG wurde im August 2010 Partner-Unternehmen von e-fellows.net und ich ergriff die erste Möglichkeit, noch einmal an einem Techday teilzunehmen. Mein Ziel war es, mich dieses Mal gezielter mit den Mitarbeitern zu unterhalten. Mein Eindruck aus dem Vorjahr wurde erneut bestätigt: Mit so vielen hilfsbereiten Gleichgesinnten lag die Begeisterung für Informations-Technologien förmlich in der Luft! Ich hatte das starke Gefühl, dass ich ganz gut in dieses Team passen könnte.

So kam es, dass ich mich bei TNG bewarb und glücklicherweise tatsächlich genommen wurde. Unmittelbar im Anschluss an meine Promotion durfte ich als Software Consultant bei TNG anfangen. Bisher hatte ich hauptsächlich in C und in der Skriptsprache S-Lang programmiert, aber auch einige Erfahrungen mit Perl und Shell-Skripten unter Linux gesammelt. Da in den Projekten bei TNG unterschiedliche Techniken im Einsatz sind, ist eine gewisse Sprachen-Vielfalt hilfreich – oder vielmehr: die Aufgeschlossenheit und das Interesse, Neues zu lernen.

Meine Erlebnisse im Arbeitsalltag und die Zusammenarbeit mit Kollegen

TNG Betastraße

Mein erster Arbeitstag
Am 2. Mai 2011 ging es dann wirklich los! Zu Beginn erklärte mir die Recruiting-Abteilung die Struktur der Firma. Außerdem legte ich mein Profil im Firmen-internen Wiki (Confluence) an. Noch bevor ich damit fertig war, war schon die Zeit zum Mittagessen gekommen. Die TNG Mitarbeiter in Unterföhring gehen meist gemeinsam in ein Restaurant oder eine Kantine; wenn die Zeit reicht, schließt sich dabei durchaus auch die Geschäftsführung an. Das ist eine sehr schöne Tradition, um sich untereinander auszutauschen. Als neuer Mitarbeiter wurde ich am ersten Tag sogar von TNG eingeladen! Da konnte die Bürokratie gerne bis zum Nachmittag warten…

Die ersten zweieinhalb Wochen im Büro
Die ersten Tage nutzte ich, um mich im Confluence zurecht zu finden. Hier stellen Mitarbeiter Informationen über die Abläufe bei TNG zusammen. Zudem durfte ich meinen selbst ausgesuchten Arbeits-Laptop nach meinen eigenen Vorstellungen einrichtTNG-Laptopen. Ich hatte sogar die Freiheit, das vorinstallierte Betriebssystem durch Kubuntu Linux zu ersetzen. So bin ich mit meiner Wahl eines 2 kg schlanken 14" Business-Notebooks sehr zufrieden!

Solange ich noch keinem Projekt zugeteilt war, fertigte ich eine interne Studie über Open-Source-Lösungen für sogenannte "Prognosemärkte" an. Die Anfangszeit konnte ich auch nutzen, um mich in ein paar Java-Frameworks einzulesen – die wichtigsten Programmierhandbücher findet man allesamt in der TNG-Bibliothek.

Kontakt zu TNG Technology Consulting aufnehmen?
In der TNG-Gruppe Fragen stellen oder Alumni mit Erfahrung bei TNG kontaktieren.

Eine erste Scrum-Einführung
Gleich in meiner ersten Arbeitswoche gab Eike Reinel, einer der Gründungspartner von TNG Technology Consulting, mir und fünf weiteren neuen Mitarbeitern eine Einführung in "Scrum". Das ist eine moderne Methode zur agilen Software-Entwicklung. Bei diesem Konzept wird Funktionalität Schritt für Schritt den Vorstellungen des Kunden entsprechend gebaut. Nach jedem Programmierabschnitt, der zum Beispiel bloß zwei Wochen dauert, wird dem Kunden lauffähige Software vorgelegt. Anschließend werden die Prioritäten für den nächsten Entwicklungsschritt definiert. Die Softwareentwickler organisieren ihre Aufgaben selbstständig und arbeiteten sie der Reihe nach ab.

Clean Code
TNG hat dabei einen besonders hohen Anspruch an die Softwarequalität. Damit ein Programmcode langfristig nutz- und wartbar ist, muss er sauber sein. Das wird durch ständiges "Refactoring" erreicht, also durch Umstrukturierung der Funktionen, um zum Beispiel jegliche Wiederholung zu entfernen. Dabei bleibt die Funktionalität unverändert, das Programm wird jedoch lesbarer gemacht. Im Team wird jeder geschriebene Code von mindestens einem weiteren Entwickler überprüft. Bei besonders kritischen Stellen wird unter Umständen auch gleich zu zweit entwickelt: diese Methode nennt man "pair programming".

Wie Manfreds erstes Projekt aussah, erzählt er im zweiten Teil seines Erfahrungsberichts.

Erfahrungsberichte [Quelle:sxc.hu, Autor:clix]Mehr Erfahrungsberichte? Weitere Berichte der e-fellows von Recruiting-Events, Praktika und Jobs findest du in der Rubrik "Erfahrungsberichte".

Erfahrungsbericht (McKinsey): Stärken gestärkt und Lust auf mehr gemacht

Donnerstag, den 3. November 2011
Erfahrungs- bericht

Beim Women's Day von McKinsey zeigten Teilnehmerinnen vollen Einsatz – Ob beim Lösen einer typischen Case Study oder beim Kochen eines Sechs-Gänge-Menüs – Langweile kam bestimmt nicht auf. Und wer am Ende noch nicht genug hatte, durfte einen eigenen kleinen Vortrag vorbereiten und am eigenen Leib erfahren, mit welchen Problemen sich Frauen in Führungspositionen herumschlagen müssen.

Titel der Veranstaltung
McKinsey Women's Day

Datum und Ort
14.-15. Oktober 2011 im Intercontinental Hotel, Düsseldorf

Teilnehmer und Unternehmensvertreter
30 Doktorandinnen und Studentinnen, 170 teilnehmende Beraterinnen

Viele Fragen im Gepäck
McKinsey – wer steht eigentlich hinter diesem Namen? Wer sind die Menschen, die McKinsey zur weltweit umsatzstärksten und bekanntesten Unternehmensberatung machen? Was leisten sie wirklich in ihrem Job? All diese Fragen habe ich mir auch gestellt und mich deshalb für den McKinsey Women’s Day beworben.

e-fellow Liesae-fellows.net-Stipendiatin Liesa (19) studiert im 3. Semester BWL an der Universität Mannheim.

Alles außer langweilig
Am Freitagvormittag fanden wir uns zusammen mit zehn Beraterinnen im Intercontinental Hotel in Düsseldorf ein. Das kleine Bisschen Aufregung, das sich auf der Fahrt nach Düsseldorf bei mir breit gemacht hatte, verschwand noch in den ersten zehn Minuten, denn die Beraterinnen waren sehr offen und zugänglich. Sie gaben uns sofort das Gefühl, dass wir uns hier in wirklich entspannter Atmosphäre kennenlernen können und zwei spannende Tage verbringen werden. Nach der ersten Vorstellungsrunde war ich beeindruckt von der Vielfalt der Teilnehmerinnen: Neben einigen Wirtschaftswissenschaftlerinnen gab es Promotionsstudentinnen der Philosophie, Chemie und Biologie. Auch eine Studentin der Veterinärmedizin war unter den Teilnehmerinnen. Die Vorfreude auf die nächsten zwei Tage wuchs stetig und mir war recht schnell klar, dass es nicht langweilig wird.

Flexibilität ist der Schlüssel
Beim anschließenden Mittagessen hatten wir viel Zeit, unsere Fragen loszuwerden. Aber natürlich nutzten wir Teilnehmer die freie Zeit auch, um uns gegenseitig näher kennenzulernen. Nach dem Mittagessen ging es dann mit dem Programm weiter. Die zehn Beraterinneren stellten sich ausführlich vor und gingen besonders auf ihre Projekte und ihre Spezialisierung ein. Da zwei der Beraterinnen schwanger waren, erfuhren wir außerdem einiges über die Vereinbarkeit von Familie und hektischem Berater-Alltag. Besonders deutlich wurde, dass McKinsey eine nicht gerade übliche Flexibilität bietet. Mit dem sogenannten "Leave" hat man die Möglichkeit, sich nach zwei Jahren eine Auszeit zu nehmen, um bei vollem Lohnausgleich zu promovieren oder den MBA zu machen. Später kann man die "Personal Time" in Anspruch nehmen, das sind bis zu drei freie Monate pro Jahr, um privaten Interessen oder freiwilligem Engagement nachzugehen. Und auch verschiedene Teilzeitmodelle für Eltern gibt es.

Teamarbeit beim Cases-Knacken und Kochen
Danach wurden wir in Gruppen eingeteilt und mit einem Teil des Bewerbungsprozesses bei McKinsey bekannt gemacht: den Case Studies. Solche Fallstudien werden Bewerbern in den Interviews vorgelegt und sie müssen dazu strukturierte Lösungsansätze entwickeln. In den Kleingruppen haben wir uns unter Anleitung einer Beraterin mit einem Case auseinandergesetzt. Leider war die Zeit etwas knapp bemessen, einen Einblick gewinnen konnten wir trotzdem.

Kontakt zu McKinsey aufnehmen?
In der McKinsey-Gruppe Fragen stellen oder Alumni mit Erfahrung bei McKinsey kontaktieren.

Nachtschwärmer mit Kochkünsten
Nach einer kurzen "Frischmach-Pause" sind wir alle in eine Düsseldorfer Kochschule gefahren. Der Koch hatte ein Sechs-Gänge-Menü geplant, zubereiten sollten wir es allerdings selbst. Unter seiner Anleitung schnibbelten und rührten wir in professioneller Kochmontur. Nebenbei wurde natürlich viel gequatscht – wie soll es auch sonst sein, wenn 40 Frauen auf einem Haufen zusammen sind. Es war toll, in so persönlicher und ungezwungener Atmosphäre mit den Beraterinnern von McKinsey ins Gespräch zu kommen. Serviert wurde das Essen dann vom Koch und seinem Team. Alles schmeckte toll und die Gespräche wurden immer besser. Nach dem Kochen verabschiedete sich ein Teil der Truppe ins Hotel, die anderen zogen noch in eine hotelnahe Bar um. Nach einer weiteren Stunde mit guten Gesprächen fanden dann auch die letzten den Weg ins Bett.

Lieber Networken als Zicken
Am nächsten Morgen lernten wir nach dem Frühstück Marion Knaths, Gründerin der Firma sheboss, kennen. Marion Knaths hat ein Trainingsprogramm extra für Frauen entwickelt, das alle Beraterinnen bei McKinsey zu Beginn ihrer Karriere durchlaufen. Die Coachings sollen Antworten auf spezifischen Fragen und Erlebnisse von Frauen in einem noch männlich dominierten Umfeld geben. "Stärken stärken" heißt das Training, das wir an diesem Tag mitgemacht haben. Im Job nicht ernst genommen werden oder als "Zicke" abgestempelt zu werden, passiert Frauen immer wieder, wenn sie versuchen den Weg in die Führungsetage zu erklimmen. Frau Knaths zeigte uns anhand vieler Beispiele, was wir bisher falsch machen und wie wir es besser machen können.

Wir haben ein Stimmentraining gemacht, um Aufforderungen und Arbeitsaufträge auch als solche zu kommunizieren und zu vermeiden, dass unsere Stimme hysterisch klingt. Einzelne Teilnehmerinnen hielten kurze Präsentationen und bekamen anschließend Feedback zu ihrem Auftreten. Wir haben gelernt, welche Haltung man am besten einnimmt, wie man Gestik und Mimik kontrolliert und was es sonst noch für Tricks gibt, um professioneller zu wirken. Das Training war insgesamt sehr hilfreich, alle waren begeistert und haben etwas daraus mitgenommen. Für mich persönlich – als Person mit kleiner Körpergröße – war es besonders hilfreich zu lernen, wie man sich durch einen festen und sicheren Stand sichtbarer macht und die eigene Präsentation an Wirksamkeit gewinnt.

Nach einer Verabschiedung und Feedbackrunde zum gesamten Wochenende mit den Beraterinnen war der Women’s Day dann auch schon vorbei und alle traten ihre Heimreise an. Natürlich wurden Kontaktdaten ausgetauscht und eine Facebook-Gruppe aller Teilnehmer gibt es auch schon. Denn wir wollen in Kontakt bleiben, bis wir uns vielleicht früher oder später mal bei McKinsey wiedersehen. Denn Lust auf mehr hat dieser Workshop definitiv gemacht.

Erfahrungsberichte [Quelle:sxc.hu, Autor:clix]Mehr Erfahrungsberichte? Weitere Berichte der e-fellows von Recruiting-Events, Praktika und Jobs findest du in der Rubrik "Erfahrungsberichte".