Monatsarchiv für Oktober 2011

Erfahrungsbericht (Roche Diagnostics): Kannst du Chef?

Mittwoch, den 26. Oktober 2011
Erfahrungs- bericht

Als Student schon an den Führungsqualitäten feilen? Warum nicht, dachte sich e-fellow David und lernte beim Workshop "Leadership bei Roche", was eine gute Führung ausmacht. Dabei durfte er mit "seinen" Mitarbeitern Kritikgespräche führen und in 125 Metern Höhe mit Führungskräften beim Abendessen plaudern. Der Weg zum Mittagessen war zwar weniger hoch, dafür sportlicher: Vom Chefsessel ging es mit dem Fahrrad in die Kantine.

Titel und Thema der Veranstaltung
"Leadership bei Roche" – Kannst du führen?

Zeit, Ort und Dauer der Veranstaltung
5. – 7. Oktober 2011 bei Roche Diagnostics in Mannheim

Teilnehmer und Unternehmensvertreter

  • 13 e-fellows.net-Stipendiaten
  • Unternehmensvertreter: Ulrike von Faber (Expert HR Marketing), Nina Beikert (Regionale Verkaufsleiterin), Maria Krauss (Trainee Management Start Up Programm), Dr. Andreas Hein (Leiter Marketing Applied Science), Thilo Killmaier (Leiter Kundenservice-Center Hospital Point of Care), Dr. Lars Hummerich (Key Account Manager RAS), Bernhard Schmidt (Head of Global Market Insights Diabetes Care), Norbert Ziegler (Bereichsleiter Vertrieb Services)

Als Student an einem Leadership-Workshop teilnehmen? Das kam mir erst etwas seltsam vor. Schließlich findet man in meinem Lebenslauf ja noch nicht viel mehr als ein paar Praktika und Werkstudentenstellen. Trotzdem weckte die Ausschreibung mein Interesse. Ich sah es als Investition für die Zukunft und sagte mir außerdem, dass "Führung" nicht nur im Job, sondern auch im alltäglichen Leben – wie im Studium oder beim Sport – wichtig ist. Natürlich war ich auch gespannt darauf, Roche Diagnostics besser kennenzulernen, und hoffte auf interessante Teilnehmer.

Führungsqualitäten und Interdisziplinarität
Nachdem uns Frau von Faber begrüßt hatte, folgte die obligatorische Vorstellungsrunde der Kursteilnehmer. Dabei wurde schnell klar, dass uns der Workshop neben Führungsqualitäten auch das Arbeiten zwischen Natur- und Wirtschaftswissenschaftlern näherbringen wird.

Mit dem Rad in die Kantine
Anschließend wurde das Unternehmen Roche vorgestellt und wir tauschten uns mit Roche-Mitarbeitern über Aspekte der Führung und unsere Erwartungen an Führungskräfte aus. Nachdem wir die Führungsprinzipien bei Roche genauer unter die Lupe genommen hatten, wurden wir in der Mittagspause sportlich gefordert. Mit dem Fahrrad ging es erst in die Kantine, dann über das Unternehmensgelände zur Produktion der Immundiagnostik. Hautnah konnten wir erleben, was und wie bei Roche produziert wird.

Einstiegtipps von Trainees
Die aktuelle Trainee Maria Krauss und der ehemalige Trainee Dr. Lars Hummerich berichteten anschließend vom Trainee-Programm Management-Startup (MSU) und von anderen Einstiegsmöglichkeiten bei Roche. Bevor es mit weiteren Führungskräften zum Abendessen in das Restaurant "Tomate" ging, diskutierten wir mit Norbert Ziegler über das Leben als Management-Mitglied und löcherten ihn mit unseren Fragen.

Wer hat das Zeug zum Chef?
Am zweiten Tag war dann Kreativität und Tatendrang gefordert. In drei- bis vierköpfigen Teams diskutierten wir das Verständnis von Führung, die Abgrenzung zum Management und die Charaktereigenschaften von Führungskräften. Die Ergebnisse präsentierten wir den anderen Gruppen und Roche-Mitarbeitern. Durch die Präsentationen des ersten Tages konnten wir gut unsere gewonnen Erkenntnisse mit den Führungsleitlinien von Roche vergleichen und fanden heraus, dass sie grundsätzlich deckungsgleich waren.

Mit Teamwork durch die Informations-Flut
Anschließend lasen wir uns in eine Fallstudie über das Vertriebssystem von Roche Diagnostics im Ausland ein. Diese analysierten wir in zwei Gruppen und erarbeiteten Wege zur Kostenreduktion. Wir arbeiteten uns durch die Flut an Informationen, planten und diskutierten über zwei Stunden lang und präsentierten nach Ablauf der knappen Deadline den Roche-Führungskräften unsere Vorschläge.

Ausklang in 125 Höhenmetern
Beide Gruppen wurde von jeweils drei der Führungskräfte bei der Ausarbeitung beobachtetet. Diese gaben zum Abschluss des Workshop-Tages sowohl in Gruppen-, als auch in Vier-Augengesprächen jedem Teilnehmer detaillierte Einzel-Feedbacks. Bei einem köstlichen Abendessen ließen wir den Tag im sich drehenden Restaurant "Skyline" im Fernsehturm in 125 Metern Höhe ausklingen.

Davide-fellows.net-Stipendiat David (26) studiert im Master Management an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Bei Roche bekam er Einblick in das Leben einer Führungskraft.

Fahrplan erstellen mit Plan
Das Projekt zur Kostenreduktion bei Roche war mit unseren zwei Vorschlägen noch nicht abgeschlossen. Am Vormittag des dritten Tages erarbeiteten wir also einen Fahrplan für das Projekt und die dazugehörige Budgetierung. Die beiden neu gemischten Gruppen machten sich gleich an die Arbeit und gestalteten die am Vortag abgestimmten Maßnahmen aus und erstellten einen Zeitplan für die Durchführung. Obwohl die Zusammenarbeit in den Gruppen noch nicht perfekt funktionierte, war eine Verbesserung durch das Feedback vom Vortag deutlich spürbar. Dies wurde ebenfalls in den folgenden Präsentationen und Einzelfeedbacks deutlich.

"Wir sind mit Ihrer Leistung leider nicht zufrieden"
Der Nachmittag brachte uns die Führung von einzelnen Mitarbeitern, vor allem in Mitarbeiter-Gesprächen, näher. Einige Teilnehmer versuchten sich zum Beispiel daran, einer Werksleiterin klarzumachen, dass ihr Werk geschlossen wird. Andere mussten im Mitarbeitergespräch mit der stellvertretenden Abteilungsleiterin erörtern, weshalb ihre Leistungen in letzter Zeit unterdurchschnittlich waren und wie dies zu verbessern ist. Zu guter Letzt gab es eine ausführliches Übungs- und Informationsmaterial zum Workshop und die Verabschiedung von Teilnehmern und Roche-Führungskräften.

Feedback fürs Leben
Die Veranstaltung war rundum gelungen und ich empfehle sie jedem, der etwas über Führung, über Roche Diagnostics und über sich selbst lernen möchte. Durch das Seminar erfährt man, was es heißt, ein Team zu führen, wie man sich Mitarbeitern gegenüber verhält und was es bedeutet, Verantwortung für Entscheidungen zu tragen. Außerdem bekommt man wertvolle Rückmeldung und Tipps zur eigenen Außenwirkung. Diese Ratschläge helfen einem nicht nur im Beruf weiter. Und wer so viel Glück hat wie ich, wird neben diesen Erfahrungen auch nette, interessante Leute kennenlernen, mit denen man neben der "Arbeit" auch drei Tage lang Spaß hat.

Erfahrungsberichte [Quelle:sxc.hu, Autor:clix]Mehr Erfahrungsberichte? Weitere Berichte der e-fellows von Recruiting-Events, Praktika und Jobs findest du in der Rubrik "Erfahrungsberichte".

Erfahrungsbericht (Bosch): Interaktive Ausstellungsstücke auf der IAA

Mittwoch, den 19. Oktober 2011
Erfahrungs- bericht

Fahrzeugmischantrieb und E-Bike-Motoren aus der Nähe betrachten – e-fellow Nikolaus genoss die persönliche Führung über die Internationale Automobilausstellung mit Bosch. Er erfuhr nicht nur, welche neuen Fahrzeugtechnologien es gibt, sondern auch welche Promotions- und Einstiegschancen Bosch Technikinteressierten bietet.

Titel der Veranstaltung
Besuch der Internationalen Automobilausstellung (IAA PKW) 2011 mit Bosch

Datum und Ort
18. September 2011 in Frankfurt am Main

Teilnehmer und Unternehmensvertreter
Ines Maurer von der Robert Bosch GmbH organisierte die Veranstaltung. Sie ist zentrale Ansprechpartnerin für die Kooperation mit e-fellows.net und arbeitet in der Zentralabteilung "Personalmarketing und Nachwuchsprogramme".

Die Teilnehmer waren 20 Studenten mit vorwiegend natur-/ ingenieurwissenschaftlichem Studienhintergrund.

Warum ich an der Veranstaltung teilgenommen habe
Die Veranstaltung bot die Gelegenheit, persönlich mit den Personalmitarbeitern zu sprechen. Dadurch konnte ich Fragen zu Abschlussarbeit und Promotion bei Bosch unkompliziert klären. Da meine Fragen recht speziell waren, hatte mir die Homepage des Unternehmens nicht weiterhelfen können.

e-fellow Nikolause-fellows-Stipendiat Nikolaus (27) studiert Maschinenbau an der RWTH in Aachen und arbeitet nebenbei im Werkzeugmaschinenlabor seiner Uni.

Vorstellung der Robert Bosch GmbH
In der abgegrenzten Career-Lounge am Messestand von Bosch wurden wir begrüßt. Es folgten die Vorführung eines Image-Films und eine Präsentation zu Einstiegsmöglichkeiten bei Bosch: Frau Maurer stellte uns unter Anderem das Trainee-Programm vor und Möglichkeiten, Praktika und Abschlussarbeiten im Unternehmen zu absolvieren.

Das Junior Managers Program scheint dabei sehr exklusiv zu sein: Für die jährlich ca. 5.000 bis 7.000 Bewerber stehen rund 70 Plätze zur Verfügung. Es gibt keine festen Einstiegszeiten für das Programm, aber Frau Maurer empfahl, sich etwa vier bis sechs Monate vor einem möglichen Einstieg zu bewerben. Möglichkeiten zur externen Promotion in der Firma konnte ich hinterher im persönlichen Gespräch erfragen.

Wie mir eine weitere Mitarbeiterin aus dem Personal erklärte, gibt es bei Bosch zwei Promotions-Schienen: kaufmännisch und technisch. Auf meine Frage zur Promotion über Schnittstellenthemen, wie beispielsweise Produktionsmanagement, erfuhr ich, dass Schnittstellen nicht zum klassischen Programm gehören. Vorhandene Promotionsstellen werden allesamt online veröffentlicht.

High-Tech auf dem Messestand
Nachdem die ersten Fragen beantwortet waren, wurden wir in Gruppen aufgeteilt und über den Messestand geführt. Mit sichtlicher Freude an der Technik stellten die freundlichen Bosch-Mitarbeiter uns die zumeist interaktiven Ausstellungsstücke vor.

Dass Bosch an vorderster Technologie-Front mitmischt, machten vor allem zwei Beispiele deutlich: zum Einen der neue E-Bike-Motor, der Geschwindigkeiten bis zu 45 km/h unterstützt, und zum Anderen das Modell eines Fahrzeug-Mischantriebs aus E-Motor an Vorder- und Verbrennungsmotor an der Hinterachse. Hier wird durch ein cleveres Zusammenspiel der beiden Antriebseinheiten nicht nur Sprit gespart, sondern auch die Kraft optimal auf die jeweiligen Räder verteilt. Interessant war auch die breite Produktpalette an Fahrzeugsicherheits- und Fahrerassistenzsystemen, die anhand einer Bildschirm-Animation erklärt wurden.

Europas größte GmbH
Nach der Veranstaltung, inklusive Führung, waren die zwei Stunden auch schon vorbei. Ich blieb noch eine Weile am Messestand, um mit einer Mitarbeiterin aus dem Strategischen Marketing zu sprechen. Zunächst fragte ich sie nach der Funktionsweise von Dieselinjektoren, mit denen sie beruflich zu tun hat.

Anschließend bat ich sie um eine Einschätzung eines wohl etwas sensiblen Themas, nämlich möglichen Schwächen des Unternehmens. Sie antwortete mir sehr ehrlich und offen auf die Frage, ob ein Unternehmen nicht schwerfälliger wäre, wenn die Anteile in einer Stiftung gebündelt sind und das Unternehmen nicht auf kurzfristige Anlegerinteressen reagieren muss, wie dies zum Beispiel bei einer Aktiengesellschaft der Fall ist.

Meine Gesprächspartnerin antwortete mir, dass bei Bosch die Dienstwege, zum Beispiel zur Absegnung von Ideen, natürlich länger seien als bei einem kleinen mittelständischen Unternehmen. Das habe ihrer Meinung nach allerdings mehr mit der Unternehmensgröße zu tun als mit der Rechtsform des Unternehmens wie AG, GmbH, KG oder ähnlichem. Sie sagte, Bosch habe recht flache Hierarchien für ein Unternehmen mit über 280.000 Mitarbeitern. Die Rechtsform wiederum erlaube dem Unternehmen einen "langen Atem", weil eben nicht auf die kurzfristige Gewinnmaximierung gezielt wird.

Mein persönliches Fazit und wem ich die Veranstaltung empfehle
In Anbetracht dessen, dass noch genug Zeit zur Erkundung der Messe blieb, war die Länge der Unternehmensvorstellung zwar kurz aber dennoch ideal. Meine Erwartung wurde zudem erfüllt: Ich konnte ein persönliches Gespräch mit Mitarbeitern der Personalabteilung zu meinen konkreten Anliegen führen.

Dazu kommt Boschs soziale Ader, die bereits der Firmengründer hatte – Bosch scheint ein wirklich besonderes Unternehmen zu sein. Dass Bosch ein Arbeitgeber ist, der sich um seine Mitarbeiter kümmert, hat nicht zuletzt das fantastische Lunchpaket bewiesen, das mir die anschließende selbständige Erkundung der Messehallen versüßt hat!

Erfahrungsberichte [Quelle:sxc.hu, Autor:clix]Mehr Erfahrungsberichte? Weitere Berichte der e-fellows von Recruiting-Events, Praktika und Jobs findest du in der Rubrik "Erfahrungsberichte".

Erfahrungsbericht (Allianz): Mit Mikrokrediten und Goldstandards einmal um die ganze Welt

Donnerstag, den 13. Oktober 2011
Erfahrungs- bericht

Weltweite Goldstandards, Vergabe von Mikrokrediten an Schwellenländer oder die Weltwirtschaftskrise – all diese Themen hängen irgendwie mit der Globalisierung zusammen. Beim Globalisierungsworkshop der Allianz bekam e-fellows.net-Stipendiatin Carolin die Möglichkeit, alle Begriffe zusammenzubringen und wäre am Ende sogar fast noch spontan nach Indien oder China ausgewandert.

Titel der Veranstaltung
Globalisierungsworkshop – Einmal um die ganze Welt

Datum und Ort
5. und 6. September 2011 in München

Teilnehmer
Vertreter der Allianz: Nadja Pfeffermann (Personalmarketing), Ralf Hilscher (Personalmarketing), 25 e-fellows aus verschiedenen Fachrichtungen

Warum ich an der Veranstaltung teilgenommen habe
Die Ausschreibung zu diesem Workshop entdeckte ich auf der e-fellows.net-Eventseite. Das Thema Globalisierung interessiert mich und die Kurzbeschreibung des Workshops las sich gut. Außerdem wollte ich mir ein eigenes Bild von der Allianz machen. Mir gefiel zudem, dass es sich nicht um ein reines Recruiting-Event handelte, sondern um einen richtigen Workshop.

e-fellow Caroline-fellows.net-Stipendiatin Carolin (24) studiert Economics an der Universität Hohenheim. Vor ihrer Teilnahme am Globalisierungsworkshop assoziierte sie mit der Allianz eher ein etwas verstaubtes Versicherungsunternehmen und nicht einen weltoffenen, aktiven Konzern. Doch durch ihre Teilnahme am Workshop hat sich das Bild schnell gewandelt – dazu trug auch der Besuch in der Kantine bei.

An einem Montagmorgen im September machte ich mich zusammen mit 24 weiteren Studenten auf den Weg nach München zur Allianz. Das Ziel: Ein zweitägiger Workshop zum Thema Globalisierung. Eigentlich hatte ich mit einem etwas verstaubten Versicherungskonzern gerechnet, doch bereits die Begrüßung und die angenehme Atmosphäre überraschten mich positiv. Von Seiten des Personalmarketings wurden wir von den Referenten Nadja Pfeffermann und Ralf Hilscher und der Praktikantin Susanne Wildgruber freundlich in Empfang genommen. Außerdem begrüßte uns der externe Workshop-Leiter, Ingmar Niemann, der für die fachliche Seite des Workshops verantwortlich war.

Globalisierungsworkshop Allianz

Globalisierung für Anfänger
Die Teilnehmer waren bunt zusammengewürfelt, von BWL und VWL über IT und Mathematik, vom Bachelor bis zum Doktoranden. Nach einer Vorstellungsrunde – und mit Getränken und Keksen gut versorgt – begannen wir mit einer Einführung zu den Anfängen der Globalisierung. Es folgten am ersten Tag zwei weitere Fachvorträge. Zum einen über die PIMCO (Pacific Investment Management Company, ein Tochterunternehmen der Allianz) und die Finanzstrategie der Allianz, zum anderen über die internationalen Kapitalmärkte mit ihren globalen Akteuren. Im Mittelpunkt der Diskussionen stand hierbei die Entwicklung der Weltwirtschaft seit dem zweiten Weltkrieg.

Ergänzt wurden die Vorträge an diesem Tag durch eine 90-minütige Präsentation von Isabel Bodlak von Allianz4Good, der Corporate Responsibility-Einheit der Allianz. Sie zeigte anhand der Vergabe von Mikrokrediten in Entwicklungs- und Schwellenländern wie etwa Indonesien, wie die Allianz mit den Themen Nachhaltigkeit und Zukunftsmärkte umgeht.

Nur zuhören? Selber machen!
Doch wir waren nicht nur zum Zuhören da. Am Ende des ersten Tages hieß es deshalb selbst aktiv werden. Wir teilten uns in fünf Themen-Gruppen auf und machten uns selbst Gedanken zu unterschiedlchen Aspekten Globalisierung. In nur einer Stunde entstanden dabei vielseitige Kurzbeiträge, die wir anschließend allen Workshop-Teilnehmern präsentierten. Meine Gruppe beschäftigte sich mit der Idee eines neuen, weltweiten Goldstandards. Dieser Ansatz erschien uns in der Theorie zwar sinnvoll, aber die praktische und dauerhafte Umsetzung schätzten alle Beteiligten als eher unwahrscheinlich ein. Bei einer guten Pizza ließen wir den Tag in großer Runde ausklingen – mit allen Workshop-Teilnehmern, dem Personalmarketing-Team und dem Workshop-Leiter.

Kontakt zur Allianz aufnehmen?
In der Community-Gruppe "Inside Allianz" Fragen stellen oder Alumni mit Erfahrung bei der Allianz kontaktieren.

Spontane Auswanderung?
Am zweiten Tag beschäftigten wir uns vor allem mit den BRIC-Staaten und den Zukunftsaussichten der Globalisierung. Am liebsten wäre ich – aufgrund der zukunftsträchtigen Möglichkeiten – in diesem Moment spontan nach Indien oder China ausgewandert. Außerdem schauten wir den Film "Inside job" an, der sich kritisch mit der Finanzkrise auseinandersetzt. Abschließend gab es eine einstündige Präsentation zu den Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten bei der Allianz Deutschland. Dabei wurden uns insbesondere die Trainee-Programme und das Vorstandsassistentenprogramm vorgestellt. Darüber hinaus wurde uns der Kontakt zu den jeweiligen Fachabteilungen angeboten, falls wir noch weitergehende Fragen hätten. Für Fragen nach dem Workshop haben wir außerdem die Kontaktdaten der Allianzmitarbeiter erhalten – alles ganz problemlos und direkt.

Gefülltes Programm und gefüllte Mägen
Kurzum: Das Programm war gut gefüllt und in den Kaffeepausen und beim Essen gab es immer Gelegenheit mit den Allianzmitarbeitern ins Gespräch zu kommen. Ein Highlight für mich war das Mittagessen in der Kantine der Allianz. Hier konnte man sich einen unverfälschten Eindruck vom Unternehmen und seinen Mitarbeitern machen. Und nicht nur das gute Essen gehört hier lobend erwähnt, sondern besonders die Vielfalt unter den Kollegen. Verschiedene Nationalitäten und Sprachen mischten sich in der Kantine, sodass ich den Eindruck hatte, mich in einem abwechslungsreichen und internationalen Umfeld zu bewegen.

Mein Fazit
Auch wenn ich mich bereits im Vorfeld des Workshops mit dem Thema Globalisierung auseinandergesetzt habe, bot mir dieser Workshop eine gute Gelegenheit, um all die Fakten, die zur Globalisierung ständig diskutiert werden, besser einordnen zu können. Das merke ich auch jetzt beim Zeitunglesen oder Nachrichtenschauen.

Schlussendlich bleibt es natürlich jedem selbst überlassen, sich ein Bild von der Thematik und dem Unternehmen zu machen. Ich kann nur für mich sagen, dass ich positiv überrascht war und ein weltoffenes, attraktives und aktives Unternehmen kennenlernen durfte, welches viele Möglichkeiten bietet. Ich kann den Globalisierungsworkshop bei der Allianz allen e-fellows empfehlen, die mehr über Globalisierung wissen möchten, gerne diskutieren, eine eigene Meinung haben und die Allianz kennenlernen möchten. Ich selbst würde mich jederzeit wieder für diesen Workshop bewerben.

Erfahrungsberichte [Quelle:sxc.hu, Autor:clix]Mehr Erfahrungsberichte? Weitere Berichte der e-fellows von Recruiting-Events, Praktika und Jobs findest du in der Rubrik "Erfahrungsberichte".

Erfahrungsbericht (Bertelsmann): Das Buch aus der Steckdose

Freitag, den 7. Oktober 2011
Erfahrungs- bericht

Richtige Literatur gibt es nur auf Papier? Nicht mehr – mit den E-Books startet eine Digitalisierung der anderen Art. Mit dem Buch aus der Steckdose sollen Leseratten bequemer an Informationen und ihre Lieblings-Romane kommen. Welche Chancen die digitale Literatur sonst noch bietet, erfuhr Hilke-Gesa beim E-Book Day von Bertelsmann – und lernte auch, was es mit "ausleihenden Leseratten und Regalstellern" auf sich hat.

Titel der Veranstaltung
Create Your Own Career: Bertelsmann E-Book Day

Datum und Ort
21. September 2011, Random House, München

Teilnehmer
13 Teilnehmer, fünf Unternehmensvertreter (Dr. Nico Rose, Director Corporate Management Development, Bertelsmann AG; Dr. Thomas P.J. Feinen, Geschäftsführer pubbles GmbH & Co. KG; Christian Damke, Geschäftsführer Skoobe GmbH; Matthias Aichele, Director Business Development, Verlagsgruppe Random House; Johanna Scheffer, Projektmanagerin Employer Branding, medienfabrik Gütersloh GmbH)

Was genau ist ein E-Book?
Die Beliebtheit des E-Books steigt, gleichzeitig tauchen aber auch viele Fragen auf. Was genau ist ein E-Book? Was sind die Ziele von digitalisierter Literatur? Und welche Verbesserungen müssen kommen, damit das E-Book noch mehr genutzt wird?

Literatur nicht nur auf Papier
Diese Fragen bewegten mich dazu, nach München zum E-Book Day zu fahren. Als Germanistikstudentin wollte ich mehr als nur Literatur auf Papier kennenlernen. Denn mein Studium konzentrierte sich bisher hauptsächlich auf Printbücher. Ich möchte in meinem Berufsfeld aber auch über die Innovationen des 21. Jahrhunderts informiert sein. Beim E-Book Day konnte ich genau das kennenlernen und Kontakte knüpfen. Dafür lohnte sich sogar die lange Fahrt von Frankfurt am Main nach München.

HilkeHilke-Gesa (21) studiert Germanistik in Frankfurt am Main. In ihrem Studium beschäftigte sie sich bisher hauptsächlich mit klassischer Literatur auf Papier. Beim E-Book Day lernte sie die Vorteile der digitalen Version kennen.

Digital bei Random House unterwegs
Neue Technik macht's möglich: Dank Smartphone und integriertem Navigationssystem erreichte ich am Vormittag Random House. Da ich bereits um halb sechs in der Frankfurter Kälte aufgebrochen war, freute ich mich über Sonnenschein in München. Nun konnte es losgehen: Wir waren eine angenehme, konstruktive und produktive Gruppe an einem der runden Tische, die man von wichtigen Konferenzen aus dem Fernsehen kennt. Bei der Begrüßung von Dr. Nico Rose und nach einem einleitenden Video über Bertelsmann wurde uns direkt das Du angeboten – eine sympathische Geste. Der erste Stein war ins Rollen gebracht und der E-Book Day konnte starten.

E-Books wohin das Auge reicht
Am Vormittag gab es Vorträge der Unternehmensvertreter. Wir lernten die Unternehmensstrukturen von Bertelsmann kennen, die Internetplattformen "Skoobe" und "pubbles" und schließlich Random House. Wir staunten nicht schlecht, was alles mit E-Books möglich ist und welche Konzepte die einzelnen Onlineportale verfolgen. Die Idee von pubbles, einen "E-Kiosk" zu etablieren und Lesern sowohl E-Books als auch E-Magazine anzubieten, überzeugte uns und machte neugierig. Auch Skoobe weckte unser Interesse, immerhin stehen dort Leseproben zur Verfügung, die ohne jeden Download gelesen werden können. Eine gute Möglichkeit für Leser, online in Romane hinein zu schnuppern!

Leseratten und Regalsteller
Während der Vorträge liefen uns  "ausleihende Leseratten und Regalsteller" (Formen von Buch- und Lesetypen) über den Weg und wir stellten uns schließlich die Frage: Wie muss ein E-Book aussehen, und was wollen wir mit digitaler Literatur erreichen? Besonders Christian Damke von "Skoobe" sprach die Beschaffenheit eines E-Books an: Von wechselbarer Schriftgröße über unterschiedliche Endgeräte. Gelungene Umblätter-Animationen sollen das E-Book-Lesen außerdem zum Genuss machen und dem Leser ein vertrautes Gefühl geben.

Erfahrungen statt knallhartes Studium
Während des Mittagessens hatten wir die Möglichkeit, die Unternehmensvertreter näher kennenzulernen. Bei bayrischen Köstlichkeiten ging es weiter um digitale Literatur. Wir tauschten Erfahrungen aus und waren uns schnell einig, dass das E-Book seine Anerkennung auf dem Buchmarkt erhalten wird. Die Gespräche drehten sich auch um Karriere-Einstiege bei Bertelsmann. Hier konnten uns die Unternehmensvertreter beruhigen: Nicht die Schnelligkeit eines Studenten zählt, sondern die Qualifikation. Auslandssemester und Berufserfahrungen sind mehr wert als ein knallhartes Studium in möglichst geringer Semesteranzahl. Gestärkt und motiviert kehrten wir zurück in den Konferenzraum, um am Nachmittag die gelernte Theorie in die Praxis umzusetzen.

Online und Social Web sind hoch im Kurs
Wir bekamen die Aufgabe, ein Vermarktungskonzept für zwei E-Originals des Genres "politisches Essay" zu entwickeln. E-Originals sind E-Books, die nur in digitaler Form publiziert werden. In den knappen anderthalb Stunden Bearbeitungszeit feilten alle Gruppen an ihrem perfekten Konzept. Unsere Gruppe versuchte, über die Zielgruppenanalyse ein Marketingkonzept aufzubauen. Schnell waren einige Seiten Flipchart beschrieben und in Gedanken Newsletter und soziale Netzwerke befüllt. Bei der Präsentationen der einzelnen Gruppen stellte sich schnell heraus: Social Media und Onlinemarketing stehen hoch im Kurs!

Innovative Ideen und kritische Rückfragen
Fast jede Gruppe plante interaktive Veranstaltungen, beispielsweise Livestream-Lesungen mit Diskussionsrunden auf sozialen Netzwerken, Fanpages und Websiten. Die einzelnen Strategien erschienen uns am Ende zum Greifen nah — aber natürlich nicht ohne kritische Rückfragen. Wie sollen Newsletter, Fanpages, Adwords und Lesungen mit einem geringen Budget finanziert werden? Kreative Antworten der Teilnehmer rundeten den E-Book Day ab.

Fazit: Es hat sich gelohnt!
Für mich war der E-Book Day ein gelungener Tag. Wir sahen Seiten der digitalen Literatur, die einigen Teilnehmern noch neu waren. Gerade ich als Germanistikstudentin beschäftige mich eigentlich nur nebensächlich mit Marketing und konnte viel dazulernen. Die Vertreter von Bertelsmann füllten geschickt Theorie mit interessanten Inhalten — kurz und präzise. Es wurden alle Fragen beantwortet und auch Probleme des noch jungen E-Book-Markts aufgezeigt.

Mein Fazit: Es hat sich gelohnt! Die Möglichkeiten, die wir mit digitaler Literatur haben, sind noch lange nicht ausgeschöpft. Aber wir sind uns alle einig, dass sie spannend sein und viel Neues bringen werden.

Erfahrungsberichte [Quelle:sxc.hu, Autor:clix]Mehr Erfahrungsberichte? Weitere Berichte der e-fellows von Recruiting-Events, Praktika und Jobs findest du in der Rubrik "Erfahrungsberichte".

Erfahrungsbericht (Deutsche Bank): Banking mit der Gießkanne

Freitag, den 7. Oktober 2011
Erfahrungs- bericht

Florian wurde mit 18 Jahren Kunde bei der Deutschen Bank und ist dort Ende August als Trainee eingestiegen. Letztes Jahr machte er mit beim Sommerpraktikum und durfte das Finanz- und Investmentcenter in Köln kräftig unterstützen. Neben Portfolioanalysen und Telefonkonferenzen blieb noch genug Zeit, auf "Welcome Parties" Praktikanten aus aller Welt kennenzulernen – und um 250 Bäume zu pflanzen.

Unternehmen und Ort:
Deutsche Bank Privat & Geschäftskunden AG in Köln / Frankfurt

Zeitraum des Praktikums:
Juli bis Oktober 2010

Position und Abteilung:
Summer Internship Program (SIP) in Private & Business Clients (PBC)

Während meines Studiums im Medienmanagement interessierten mich besonders betriebswirtschaftliche Aspekte, sodass ich dort meine Schwerpunkte legte. Mit der Deutschen Bank kam ich das erste Mal in direkten Kontakt, als ich dort mit 18 Jahren Kunde wurde. Mir fielen die sehr gute Beratung und die freundlichen Mitarbeiter auf. Fortan verfolgte ich mit immer größer werdendem Interesse die medialen Ereignisse um und über die Deutsche Bank.

Was ist das "SIP"?
Für mein Bachelor-Praktikum habe ich mich dann für das Summer Internship Program (SIP) in "Private & Business Clients" (PBC) bei der Deutschen Bank beworben. Dieses Programm findet im Gegensatz zu den restlichen Praktika nur einmal im Jahr statt und die Plätze sind rar. Es richtet sich an Bachelor-, Master- und Diplom-Studenten kurz vor Studienende, die bereits relevante Berufserfahrung wie Praktika, Nebenjobs oder eine Ausbildung haben.

Florian Offner (25) studierte Media Management mit BWL-Schwerpunkten in "Interkulturelles Management" und "Marketing Management" an der Hochschule Fresenius in Köln. Das Praktikum bei der Deutschen Bank gefiel ihm so gut, dass er gleich noch seine Bachelorarbeit dort schrieb und anschließend als Trainee einstieg.

Zusage schon am nächsten Tag
Zum Auswahlverfahren wurde ich nach Frankfurt eingeladen. Ich reiste bereits am Vorabend an, die Kosten für das Hotel und die Anreise wurden von der Bank übernommen. Der Interviewtag bestand aus zwei Runden mit drei Interviews. Diese führten Top-Manager der Bank. Die Gespräche verliefen sehr freundlich und angenehm. Bereits am nächsten Tag erhielt ich die Zusage für das Programm.

Auf Fallstudien und Brainteaser vorbereitet sein
Das Wichtigste ist, einfach man selbst zu sein. So finden beide Seiten heraus, ob man zueinander passt. Grundsätzlich sollte man auf kleine Fallstudien, Brainteaser und Fragen zum Lebenslauf vorbereitet sein. Interessierte Studenten können auch frühzeitig Berufserfahrung in Praktika sammeln, die von der Deutschen Bank das ganze Jahr über angeboten werden. Teilnehmer des Summer Internship Program (SIP) können dagegen in der Regel das Auswahlverfahren für ein Trainee Program verkürzen.

Von vermögenden Privatkunden bis Firmenbetreuung
Das Sommer-Praktikum kann bundesweit absolviert werden. Zusätzlich finden verschiedene Events in Frankfurt statt. Mein Praktikum war in einem Finanz- und Investmentcenter in Köln. Dabei lernte ich die Abteilungen "Private Banking", "Business Banking" und "Personal Banking" kennen. Im "Private Banking" werden vermögende Privatkunden mit einem erhöhten Beratungsanspruch betreut, während das "Personal Banking" das klassische "Retail Banking" ist. Im "Business Banking" werden ausschließlich die Firmenkunden betreut.

TNG-Grillen

"Welcome Day" mit Russland und USA
Der "Welcome Day" in Frankfurt war die erste offizielle Veranstaltung für alle Praktikanten des SIP. Beim Buffet kam man schnell ins Gespräch mit den anderen Teilnehmern. Mich beeindruckte deren unterschiedliche Herkunft. Ich sprach mit einer Teilnehmerin aus Russland und einem Teilnehmer aus Massachusetts, USA. Auf der Veranstaltung stellten sich die Recruiter der einzelnen Divisionen vor und wir hörten Vorträge zum Aufbau und der Ausrichtung der Bank. Später ging es mit der "Welcome Party" in der Bar "Mantis Roofgarden" weiter.

Portfolios analysieren und Teammeetings organisieren
Das Betriebsklima empfand ich als sehr positiv. Ich wurde als vollwertiges Teammitglied aufgenommen und durfte verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen. Beispielsweise bereitete ich die Begleitung von Anlage- und Vorsorgegesprächen durch Portfolioanalysen und die Auswertung von Mitbewerberangeboten vor.

Außerdem nahm ich an Telefonkonferenzen zu Anlage- und Vorsorgegesprächen teil und führte Investment-Teammeetings zu aktuellen Themen durch. Ich konzipierte eine Besprechungsvorlage zur strategischen Portfolioberatung im Auftrag des Filialleiters und arbeitete an einem Konzept zur Steigerung der Vertriebsleistung zur Vorstellung für die regionale Geschäftsleitung mit.

Kontakt zur Deutschen Bank aufnehmen?
In der Community-Gruppe "Inside Deutsche Bank" Fragen stellen oder über Partner im Profil mehr erfahren.

"Business Speaker Series"
Das Recruiting Team der Deutschen Bank organisierte für jede der 13 Divisionen die Veranstaltung "Business Speaker Series". Top-Manager hielten Präsentationen über ihre Geschäftsbereiche und standen im Anschluss für Gespräche oder Fragen zur Verfügung. Hier wurde deutlich, wie viel Wert die Deutsche Bank auf "cross-divisionale" Kooperationen legt, das heißt auf die übergreifende Zusammenarbeit der verschiedenen Geschäftsbereiche.

250 Bäume beim Social Day pflanzen
Der Social Day ist eine von vielen Möglichkeiten, bei der sich die Mitarbeiter der Deutschen Bank ehrenamtlich engagieren konnten. Ziel des Projekts war es, Nachhaltigkeit zu fördern. In Kooperation mit Trinkwasserwald e.V. pflanzten wir an einem Tag 250 Bäume, die die Bank zur Verfügung stellte. Ziel war es, die Wald-Monokultur in einen Mischwald umzuwandeln und somit die Wasserqualität zu verbessern und die Wassermenge, die im Boden gespeichert wird, zu erhöhen.

Leistung aus Leidenschaft
Das Summer Internship Program war eine interessante Erfahrung und gleichzeitig eine gute Möglichkeit, die Deutsche Bank näher kennenzulernen. Durch das "training on the job" hatte ich eine hohe Lernkurve und wurde intensiv gefordert und gefördert. Die Mitarbeiter scheinen den Slogan "Leistung aus Leidenschaft" wirklich verinnerlicht zu haben. Mir hat die Zeit insgesamt so gut gefallen, dass ich im Anschluss meine Abschlussarbeit dort geschrieben habe und im August mein Traineeprogramm bei der Deutschen Bank begonnen habe.

Hier gibt es mehr Infos zum Einstieg in Private & Business Clients: www.db.com/careers/pbc

Erfahrungsberichte, Quelle:sxc.hu Autor:clixMehr Erfahrungsberichte?
Weitere Berichte der e-fellows von Recruiting-Events, Praktika und Jobs findest du in der Rubrik "Erfahrungsberichte".