Monatsarchiv für April 2011

Was kommt in den CV? Die zehn beliebtesten Lebenslauf-Fragen der Community

Donnerstag, den 14. April 2011
Judith

Hast du dich auch schon öfter gefragt, welche Sportart beim Personaler am besten ankommt? Damit bist du nicht allein. Seit jeher sorgt der perfekte Lebenslauf in der e-fellows.net community für Diskussionen. Wie lang soll er sein? Bewerbe ich mich besser mit oder ohne Bild? Wir haben die zehn beliebtesten Fragen zum CV gesammelt:

1. Welche Sportart macht sich im Lebenslauf am besten?

2. Wie lange sollte ein Praktikum sein, dass es im Lebenslauf einen guten Eindruck macht?

3. Leben für den Lebenslauf?

4. Auszeichnungen und Stipendien im Lebenslauf – wie viel ist zu viel?

5. Gehört das e-fellows.net-Stipendium in den Lebenslauf?

6. Bewerbt ihr euch mit oder ohne Foto?

7. Ist mein Lebenslauf zu lang?

8. Soll ich bestimmte Abschnitte im Lebenslauf fett markieren?

9. Macht es Sinn, den TOEFL zu machen, um meine Sprachkenntnisse nachzuweisen?

10. Wie kann man im Lebenslauf angeben, dass man unter den oberen fünf Prozent ist?

Lebenslauf-Ratgeber der e-fellows.net-Redaktion
Wie der Lebenslauf zur perfekten Eigenwerbung wird und wie man ihn am besten präsentiert, darüber haben sich auch die e-fellows.net-Redakteure schon Gedanken gemacht. Außerdem haben sie nachgefragt, welche Hobbys gut ankommen und ob eine Parteimitgliedschaft in den Lebenslauf gehört. Du erfährst ebenfalls, was beim ausformulierten Lebenslauf für Studienstiftung und andere Stipendien zu tun ist.

Viele weitere Fragen und Antworten zum Lebenslauf findest du außerdem in der Gruppe "Bewerbung – Fragen, Tipps, Dos und Don'ts". Deinem perfekten Lebenslauf sollte also nichts mehr im Wege stehen.

Erfahrungsbericht: Physik als Puzzle – Stephanies erste Semester im Physikstudium

Mittwoch, den 13. April 2011
Erfahrungs- bericht

Stephanie startete sehr zuversichtlich in ihr erstes Semester Physik. Doch ehe sie sich versah, war sie trotz fleißigen Lernens durch die ersten Prüfungen gefallen. Fast hätte sie das Handtuch geworfen – doch dann beschloss sie, sich durchzuboxen.

Viele e-fellows, die sich für ein Physikstudium entschieden haben, werden ähnliche Erfahrungen gemacht haben: Die ersten Semester sind häufig sehr theoretisch und es stehen hauptsächlich Mathematik-Vorlesungen auf dem Plan.

Mit Zuversicht ins erste Semester
Als ich zum Wintersemester 2009 mein Physikstudium begann, war ich zuversichtlich, dass alles schon irgendwie klappen würde. Viele meiner Freunde und Bekannten hatten im Vorfeld Zweifel geäußert – sie fragten mich, ob ich mir diese Entscheidung auch gründlich überlegt hätte. Schließlich sei das Studium sehr schwer und mit großem Arbeitsaufwand verbunden. Im Nachhinein muss ich sagen: Ich dachte, ich hätte es mir gründlich überlegt – aber meine Vorstellung vom Ablauf des Studiums erwies sich schnell als falsch.

Stephaniee-fellow Stephanie (20) studiert im dritten Semester Physik in Köln. Zu Beginn ihres Studiums war sie sehr zuversichtlich, doch bald kamen ihr Zweifel, ob das Fach das Richtige für sie war.

Der Durchhänger: abstrakter Stoff und ganz viel Mathe
In der Schule verstand ich den Stoff meistens schnell und hatte so bis zum Abitur kaum Mühe, gute Noten zu kriegen. Dadurch war es eigentlich am schwersten für mich damit klar zu kommen, dass ich nun schon fürs bloße Durchkommen kämpfen musste. In Klausuren durchzufallen gilt unter Physikstudenten als "normal". Dennoch ist es sehr frustrierend, wenn man merkt, dass auch das viele Lernen nicht immer zum Bestehen führt. Gerade die mathematischen Klausuren sind tückisch, da Erstsemestern dabei gerne Punkte für Formfehler abgezogen werden. Und ehe man sich versieht, ist man durchgefallen. Das kann sehr frustrierend sein.

Das Physikstudium besteht im ersten Semester zu zwei Dritteln aus Mathematik und nur zu einem Drittel aus Physik-Vorlesungen. Die Mathematik schreckt die meisten Studenten ab. Viele Studienanfänger freuen sich darauf, direkt mit Physik loslegen zu können und sind dann nach den ersten Wochen ihres Studiums enttäuscht, dass sie sich vorerst mit der für die meisten sehr trockenen und abstrakten Mathematik abmühen müssen. Diese ist aber nun mal das "Werkzeug des Physikers" und daher kommt keiner um sie herum.

Keine Zeit: Die  Freunde beschwerten sich
Mit der Zeit warf ein Mitstudierender nach dem anderen das Handtuch und die Reihen in den Vorlesungen lichteten sich. Auch ich begann zu zweifeln, ob ich die richtige Entscheidung getroffen hatte. Ständig beschwerte ich mich über mein Studium. Meine Freunde – von denen die meisten ein Freiwilliges Soziales Jahr, den Zivildienst oder ein anderes Studium absolvierten – waren genervt, da ich wegen des hohen Lernaufwands immer wieder Verabredungen absagen musste. Leichter hingegen war es, Kontakte in der Uni zu knüpfen. So ergaben sich durch gemeinsames Essen in der Mensa und gemeinsames Bearbeiten von  Übungszetteln neue Freundschaften. Diese Freundschaften waren einfacher zu pflegen, da diejenigen aus eigener Erfahrung wussten, wie viel man selbst zu tun hatte und da man vieles nun einfach zusammen erledigen konnte.

Während der Woche feiern? Fehlanzeige
Ich bemerkte immer wieder, dass Schulfreunde, die etwas anderes studierten, offensichtlich weit weniger beschäftigt waren als ich. Oft erzählten sie davon, wie viel Zeit sie nun hätten, um während der Woche feiern zu gehen. Zudem schienen einige meiner Kommilitonen zwar ebenfalls sehr viel arbeiten zu müssen, dies jedoch lockerer zu nehmen.

Studenten aus höheren Semestern machten Mut
Kurz gesagt, für mich war der ewige Spagat zwischen Stress im Studium und dem Wunsch nach geregeltem Privatleben sehr hart. Studenten aus höheren Semestern meinten, man müsse sich durch das Grundstudium regelrecht durchbeißen, um dann im Hauptstudium zu den wirklich interessanten Dingen zu gelangen. Den Stoff des Hauptstudiums würde man als leichter empfinden und man hätte dann auch wieder mehr Zeit für sich. Schon im zweiten Semester sollte sich dies bewahrheiten. Das Lernen fiel mir leichter und es wurden endlich auch Probleme behandelt, die einen Bezug zum alltäglichen Leben hatten.

Das Praktikum als Motivation
Mich motivierte auch das obligatorische Praktikum im zweiten Semester. In dieser Zeit führt man im Labor Experimente durch, die den Stoff des ersten und zweiten Semesters abdecken. Auch wenn die Durchführung der Experimente selbst eher langweilig  war, so war die Vor- und Nachbereitung der Versuche sehr hilfreich, um die Inhalte der ersten beiden Semester zu verstehen.

Kontakt zu anderen Physikern aufnehmen?
In der Physiker-Gruppe Fragen stellen und e-fellows kontaktieren, die auch Physik studieren.

Mehr Praxisnähe im dritten Semester
Mittlerweile bin ich im dritten Semester und das Studium hat sich mir als Puzzle gezeigt, bei dem immer mehr Teile dazu kommen. Langsam nimmt alles Gestalt an und macht Sinn. Da ich gemerkt habe, dass ich Geophysik interessanter und alltagsnäher finde als die klassischen Physikbereiche, führe ich mein Studium nun im Bereich Geophysik und Meteorologie fort. Das macht sehr viel Spaß und fasziniert mich, da es genau die Bereiche abdeckt, über die ich schon immer gerne mehr wissen wollte, wie zum Beispiel Klimawandel.

Leider haben mich meine Anlaufschwierigkeiten etwas in Verzug gebracht, doch da ich nun ein Ziel habe und auch die nötige Begeisterung für das, was ich da tue, bin ich sehr zuversichtlich, dass ich die letzten Hürden gut meistern werde.

Fürs Studium braucht es Leidenschaft
Inzwischen ist mir klar geworden: Erfolg ist eine Sache, aber viel wichtiger ist, dass man hinter dem steht, was man tut und auch mit Herz bei der Sache ist. Denn wenn das gegeben ist, hält man auch die Phasen durch, in denen es mal nicht so läuft, um letztendlich dann doch sein Ziel zu erreichen.

Erfahrungsbericht (Hengeler Mueller): Cocktails und Kartellrecht

Mittwoch, den 13. April 2011
Erfahrungs- bericht

Lisa und Bettina gehörten zu den Glücklichen, die für das Frühjahrspraktikum 2011 bei Hengeler Mueller ausgewählt wurden. Vier Wochen lang wurden aus den Studenten Kartell-, Umwelt- und Markenrechtler, die neben ihren Rechtskenntnissen auch ihre Fähigkeiten in "Legal English" und Cocktail-Mixen verbessern konnten.

Kurz vor zehn Uhr trafen wir vierzehn Praktikanten am ersten Tag im fünften Stock des Benrather Karrees in Düsseldorf ein. Dort wurden wir von Janine Teuchler, der zuständigen Personalreferentin, herzlich in Empfang genommen. Nach einer Einführungsveranstaltung durch die Partner Professor Dr. Gerd Krieger und Thomas Meurer wurden wir zu dritt bzw. zu viert auf unsere Büros verteilt, die sich angenehmerweise alle in einem Gang befanden. Jeder wurde einem Partner und zwei Tutoren zugeordnet, die für die nächsten vier Wochen unsere Ansprechpartner sein würden.

Lisa e-fellows.net-Stipendiatin Lisa (22) studiert Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Bettina e-fellow Bettina (22) an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Die beiden gehörten zu den 14 Jurastudenten, die am diesjährigen Frühjahrspraktikum der Wirtschaftssozietät Hengeler Mueller teilnehmen durften.

Kartell-, Umwelt-, Markenrechtler – und Detektive

Mittags gingen wir mit unseren Tutoren zum Essen und konnten bei ihnen schon einmal erste Fragen loswerden und einen Eindruck von unseren zukünftigen Aufgabengebieten gewinnen. Anschließend folgten eine Bibliotheksführung und eine Vorstellungsrunde durch die vielen Stockwerke der Kanzlei. Am Abend trafen wir uns alle an der Bar im sechsten Stock zu einem Willkommensumtrunk und gingen anschließend mit vielen neuen Eindrücken nach Hause.

Unsere Tutoren und Partner haben uns in den folgenden Tagen schnell mit Arbeit versorgt. Bereits im Vorfeld hatten einige von uns die Möglichkeit genutzt, darum zu bitten, in einen bestimmten Bereich eingeteilt zu werden. So gab es Kartellrechtler, Umweltrechtler und Markenrechtler unter uns. Drei von uns hatten sogar die einmalige Möglichkeit, zusammen mit einem Detektiv auf einer Messe Markenrechtsverletzungen aufzuspüren, Abmahnungen zu verteilen und Plagiate zu vernichten.

Eingebunden in die Arbeit der Anwälte

Die Arbeitsaufträge waren abwechslungsreich und spannend; oftmals kamen wir mit neuen Rechtsgebieten in Berührung. Doch unsere Tutoren haben sich stets die Zeit genommen, uns die Zusammenhänge und die jeweilige Situation des Mandanten zu erklären. Man fühlte sich daher nicht überfordert und auch nicht mit unbekannten Aufgaben allein gelassen. Wir hatten zu keiner Zeit das Gefühl, "beschäftigt zu werden", sondern haben vielmehr festgestellt, dass unsere Arbeit Verwendung findet und gebraucht wird. Wir wurden aktiv in den Tagesablauf der Anwälte eingebunden und durften bei Telefonkonferenzen und Mandantengesprächen dabei sein. Auf diese Weise konnten wir den weiteren Verlauf des Mandats mitverfolgen.

Wie läuft eine typische Unternehmenstransaktion ab?

Besonders gut gefallen hat uns die Fallstudie zum Unternehmenskauf. Im Rahmen dieser Studie haben wir unseren fiktiven Mandanten beim Erwerb eines Computerunternehmens begleitet und beraten. Dazu mussten wir in der Due Diligence anhand von Verträgen und vertraulichen Unterlagen potentielle Risiken ausmachen und Empfehlungen für die Berücksichtigung im Kaufvertrag geben.

Zwischen den drei Sitzungen à drei Stunden haben wir unsere Lösungsvorschläge in Gruppen erarbeitet und diese anschließend zusammen mit den sehr engagierten Tutoren Dr. Dirk Busch und Dr. Sebastian Schneider besprochen. Auf diese Weise konnten wir den Ablauf einer typischen Unternehmenstransaktion nachvollziehen und so ein Kerngeschäft der Sozietät kennenlernen.

Kartellrecht und Limburger

Die Kanzlei hat uns neben der Arbeit ein außergewöhnliches Rahmenprogramm geboten. In regelmäßigen Abständen fanden insgesamt fünf "Corporate Breakfasts" statt. Bei Croissants, belegten Brötchen und Kaffee referierte jeweils ein Partner zu seinem Spezialgebiet, was uns die Möglichkeit gab, die unterschiedlichen Tätigkeitsfelder der Kanzlei kennenzulernen. So haben wir in der Einführung ins Kartellrecht unter Anleitung von Dr. Christoph Stadler Marktabgrenzungen zu würzigen Käsesorten vorgenommen. Als Anschauungsobjekte dienten uns Limburger, Harzer Käse und Weinkäse – nur mitnehmen wollte den Käse am Ende keiner.

Kontakt zu Hengeler Mueller aufnehmen?

In der Hengeler Mueller-Gruppe Fragen stellen oder Alumni mit Erfahrung bei Hengeler Mueller kontaktieren.

"Legal English" und Cocktail-Mixen

Jeden Mittwochmittag konnten wir darüber hinaus im Englischkurs unser "Legal English" verbessern. Außerdem wurden wir zum wöchentlichen Hengeler-Lauftreff eingeladen. In einem Cocktail-Mix-Kurs konnten wir bei vietnamesischem Fingerfood unsere Fähigkeiten als Barkeeper unter Beweis stellen. Am letzten Abend besuchten wir gemeinsam die Ausstellung "Kunst im Tunnel" an der Rheinpromenade, wo wir uns moderne Installationskunst ansahen. Im Anschluss daran trafen wir uns mit unseren Tutoren und Partnern an der hauseigenen Bar, um bei Käse und Wein das Praktikum ausklingen zu lassen.

Unser Fazit

Alles in allem war das Praktikum bei Hengeler Mueller eine richtig tolle Erfahrung. Wir haben viel dazugelernt und waren für vier Wochen wirklicher Teil der Kanzlei. Besonders gefallen hat uns die herzliche und hilfsbereite Art der Tutoren, die uns schnell das Gefühl gaben, in das Hengeler-Team integriert zu sein. Außerdem haben wir die Zeit mit den anderen Praktikanten sehr genossen. Wir hatten gemeinsam eine Menge Spaß und planen deshalb auch schon ein Treffen für das kommende Jahr.

Erfahrungsberichte, Quelle:sxc.hu Autor:clixMehr Erfahrungsberichte?

Weitere Berichte der e-fellows von Recruiting-Events, Praktika und Jobs findest du in der Rubrik "Erfahrungsberichte".

Hol dir einen e-fellow als Lernpartner – für Cases, Jura-Examen, GMAT & Co.

Mittwoch, den 6. April 2011
Christoph

Noch drei Tage bis zum Auswahltag bei deiner Traumberatung. Seit einer geschlagenen Stunde starrst du auf den Case und kommst einfach keinen Schritt weiter. Wenn dir doch nur irgendjemand den entscheidenden Hinweis geben könnte… In Zukunft kannst du solche Situationen vermeiden, indem du dir einfach frühzeitig einen e-fellow als Lernpartner schnappst.

Lernen im Tandem bietet enorme Vorteile – vor allem beim Sprachen-Lernen oder Cases-Üben:

  • Eine zweite Person weiß immer noch etwas, was du nicht weißt.
  • Keine Chance für Prokrastinitis: Denn bei einem Lerntreffen ist die Motivation deutlich höher, nicht unvorbereitet zu kommen.
  • Wer so lernt, dass er es einem anderen erklären muss, lernt tiefer.
  • Zu zweit lernen macht mehr Spaß – und du lernst neue Leute kennen.

Immer wieder suchen daher e-fellows in der Community nach Lernpartnern – entweder um Cases fürs Vorstellungsgespräch zu üben, eine Sprache zu lernen oder sich auf eine große Klausur oder ein Examen vorzubereiten. Das war bisher sehr mühsam. Jetzt haben wir auf die vielen Kontaktwünsche reagiert und ein kleines Tool erstellt, auf der du an einer zentralen Stelle eintragen kannst, wofür du wo einen Lernpartner suchst. Außerdem siehst du dort die Gesuche der anderen e-fellows.

So einfach geht's:
1. Dein Lernpartner-Gesuch eintragen
(dauert nur zwei Minuten).
Schon erscheint dein Gesuch in einer zentralen Liste aller Lerngesuche. Dort kannst du auch selbst vorab schon mal nachschauen, ob sich bereits jemand eingetragen hat, der das bietet, was du suchst.

2. Warten, bis ein e-fellow dich kontaktiert – dann freuen und lernen gehen.

Lerne ich online oder "in echt"?
Wie du mit deinem Lernpartner lernst, bleibt dir überlassen – ob also zum Beispiel nur online über Skype oder in Form von realen Treffen. Du kannst aber eine Präferenz angeben.

Wie erfahren andere von meinem Lerngesuch?

  • Jeder Community-Newsletter enthält ab sofort die neuesten Lerngesuche (hier bestellen).
  • e-fellows.net veröffentlicht jedes neue Lerngesuch über Twitter. Auch du kannst übrigens dein Lernangebot im allgemeinen Twitter-Kanal der e-fellows posten.
  • Am Anfang werden wir natürlich kräftig die Werbetrommel rühren, sodass möglichst viele davon auch über andere Kanäle erfahren.

Eine Karte der Lernwilligen
Auf der Übersichtsseite der Lernpartnersuche siehst du auch in Form einer Google-Maps-Karte, in welchen Gebieten es lernfreudige e-fellows gibt.

Bewerben ist alles – die zehn beliebtesten Bewerbungsfragen aus der Community

Montag, den 4. April 2011
Christoph

Auf dem Weg zum Traumjob gibt es einige Hürden zu überwinden: Stellenanzeigen richtig lesen, eine attraktive Bewerbung verfassen und aufs Vorstellungsgespräch vorbereiten. Die e-fellows können ein Lied davon singen. Von beliebten Bewerbungfotos bis zu Vorstellungsgesprächen über Bushido und Sportwagen – das sind die beliebtesten Bewerbungsfragen aus der Community:

1. Welche Bewerbungsfotos bevorzugen Personaler?

2. Ist mein Abi-Zeugnis gut genug für die Unternehmensberatung?

3. Was war euer größter Bewerbungspatzer?

4. Sollten Frauen bei der Bewerbung aufs Foto verzichten?

5. Im Bewerbungsgespräch: "Was sind Ihre Schwächen?"

6. Hast du schon mal bei der Bewerbung geschummelt?

7. Wie wirkt sich mein Facebook-Profil auf meine Bewerbung aus?

8. Wie reagiere ich auf heikle Fragen im Vorstellungsgespräch?

9. Was war euer skurrilstes Bewerbungsgespräch?

10. Was gehört in ein Motivationsschreiben?

Selbstverständlich haben sich auch die e-fellows.net-Redakteure schon Gedanken zu diesem Thema gemacht und einen umfassenden Bewerbungsratgeber für dich erstellt. Unter anderem erfährst du hier, welche Informationen in ein Anschreiben gehören, was die häufigsten Fragen im Vorstellungsgespräch sind, oder wie du Intelligenztests souverän meisterst.

Laufend aktuelle Infos zu Bewerbungsfragen findest du auch in der Bewerbungsgruppe, der größten aller Community-Gruppen. Hier findest du alles von schlagfertigen Antworten im Vorstellungsgespräch bis hin zur richtigen Schriftart im Anschreiben. Natürlich kannst du auch deine eigenen Fragen posten. Jetzt steht deiner erfolgreichen Bewerbung hoffentlich nichts mehr im Weg.

Die e-fellows.net-Mitarbeiter stellen sich vor: Christoph Schlembach

Freitag, den 1. April 2011
Maximilian

Praktikant Christoph arbeitet hart, um im Fußball so viel zu erreichen wie Franz Beckenbauer – und kann bereits auf eine Trainer- und Schiedsrichter-Karriere zurückblicken. Aber was will er dann im Team Content & Community? Nur seinem Mathematik-Studium entfliehen? Oder mit ehemaligen Mitschülern unter geheimen Nicknames chatten?

>> Teil 35 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Was machst du bei e-fellows.net?
Ich bin Praktikant in der Abteilung Content & Community. Dort bin ich für den Community-Newsletter verantwortlich. Darüber hinaus habe ich die Aufgabe, ein Expertenforum zu organisieren. Und neben vielen weiteren Projekten werde ich die Community mit Leben erfüllen.

Christoph Schlembach

Was hast du vorher gemacht?
Nach dem Abi habe ich ein Freiwilliges Soziales Jahr im Sport absolviert und während dieser Zeit Kindern unter anderem das Fuß- und Volleyballspielen beigebracht. Inzwischen studiere ich Mathematik an der TU München und beginne im Sommer mit dem vierten Semester.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
In erster Linie gefällt mir, dass ich etwas Abwechslung vom Studium bekomme, da es auf Dauer doch etwas eintönig ist, sich den ganzen Tag über nur mit Mathematik zu beschäftigen. Bei e-fellows.net habe ich die Möglichkeit, mich auch mit anderen interessanten Themen auseinanderzusetzen. Außerdem habe ich nette Kollegen, die mich ausgezeichnet unterstützen.

Welche privaten Interessen hast du?
Wann immer ich die Möglichkeit dazu habe, mache ich Sport. Seit ich vier Jahre alt bin, spiele ich Fußball, und seit mittlerweile sechs Jahren bin ich auch Schiedsrichter. Letzten Sommer habe ich auch Wasserball für mich entdeckt. Wenn ich nicht gerade selbst aktiv Sport betreibe, bin ich auch öfters in der Allianz-Arena, um die Spiele des FC Bayern anzuschauen.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Damals in der Schule fanden wir es unglaublich lustig, im Computerraum unter "geheimen" Nicknames mit Mitschülern zu chatten, die zwei Tische weiter saßen. Eigentlich war es das auch. :)

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Da gibt es sicherlich einige interessante Personen. Franz Beckenbauer wäre vielleicht so jemand, da es meiner Meinung nach nur wenige Menschen gibt, die in ihrem Leben so viel erreicht haben.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Nach dem Bachelor will ich erst einmal ein Semester im Ausland verbringen. Aber auch danach werde ich sicherlich noch viel reisen. Ich finde es sehr interessant, fremde Länder zu entdecken und einen Einblick in andere Kulturen zu bekommen.