Monatsarchiv für Februar 2010

Fünf Stunden Exitus: Lässt sich Schlaf optimieren?

Donnerstag, den 25. Februar 2010
Christoph

Optimieren kann man vieles. Auch Schlaf? Die Sleep Cycle Alarm Clock fürs iPhone verspricht genau das. Ich habe sie mal getestet. Das Ergebnis? Leichter aus dem Bett komme ich damit nicht. Dafür erfahre ich jetzt am Morgen,  ob ich nachts Besuch empfangen oder im Grand Canyon geschlafen habe.

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e-fellows sind Schlafmützen. Sucht mal in der Community nach dem Begriff "Schlaf". 149 Treffer – allein in Fragen & Antworten. Eher banale à la "Wie viele Stunden schlaft ihr?" oder "Wann steht ihr auf?", aber auch einige ungewöhnliche: Da will jemand wissen, ob auch andere vor dem Einschlafen zucken oder warum man im Traum nicht sterben kann.  Ob es in deutschen Unternehmen Power Naps gibt? Was die e-fellows von Wasserbetten halten, interessiert einen Fragesteller, und ein anderer erkundigt sich, was neben Schäfchenzählen beim Einschlafen hilft. Tinka ist vom Schlafen sogar genervt.

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e-fellows sind Optimierer. Sie optimieren Innovationsprozesse und Inhabermodelle, Wertschöpfungsketten und Wachstumsstrategien. Aber auch WG-Putzpläne und Valentinstage. Und eben den Schlaf, diese sich quälend hinziehende, unproduktive Phase zwischen all den Achievements von gestern und Challenges von morgen, wenn sogar die Äuglein eines e-fellows immer schwerer werden und schließlich zufallen – ob nun acht Stunden lang, sechs, vier oder noch weniger.

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Sleep Cycle Alarm Clock LogoIch bin e-fellow, habe dank des günstigen Tarifs ein iPhone und schlafe hin und wieder. Also las ich vor einigen Wochen interessiert Fabians Umfrage zur Sleep Cycle Alarm Clock, dem letzten Schrei im App Store. Sleep Cycle … was? Okay, für alle mit Normalwecker ganz kurz, worum es geht: Vor dem Einschlafen startet der iPhone-fellow die App und stellt ein, wann er spätestens geweckt werden will. Anschließend legt er sein Baby … äh, sorry … das iPhone direkt neben das Kissen, wo es in der Nacht die Erschütterungen der Matratze messen soll. Aus ihnen schließt die App nämlich, wann sich der Schläfer in einer tiefen und wann in einer leichten Schlafphase befindet. Am Morgen weckt sie ihn in einem Zeitfenster von 30 Minuten vor der eingestellten Weckzeit – und zwar idealerweise in einer leichten Schlafphase. So wacht er entspannt auf und fühlt sich fit für die anstehenden Optimierungsprobleme. (Übrigens, natürlich schließe ich alle weiblichen e-fellows mit ein… andererseits, gibt es wirklich Frauen, die sich von einer Sleep Cycle Alarm Clock wecken lassen?)

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Skepsis. Funktioniert das wirklich? Könnte das iPhone im Schlaf nicht zerquetscht werden? Kontroverse Diskussionen, zuletzt auch in der Community. Ich habe 79 Cent investiert und den High-Tech-Wecker getestet. Das Ergebnis? Voilà!  Hier einige Sleep Graphs der letzten Wochen:

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Typ 1: Und tiefer und tiefer und …
sleepgraph_tiefer und tieferGegen Mitternacht gemütlich eingeschlummert, gegen 1 erstmal in ein tiefes Loch gefallen.  Gegen 3, 5 und 6 mal den Kopf gedreht oder an der Bettdecke gezogen, ansonsten aber traumlos glücklich. Ein Wunder, dass ich gegen 7:30 überhaupt aufgewacht bin.

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Typ 2: Der Grand Canyon der Nächte
sleepgraph_grand canyonKrass, oder? Zwischen halb 3 und viertel nach 4 hätte man mein Zimmer ausräumen können, ohne dass ich was gemerkt hätte. Spätestens um 5 war die Talsohle durchschritten, der Gipfel erreicht. Was war da los? Ob ich am Abend vorher zu viel getrunken hatte?

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Typ 3: Meine App verschläft ihren Einsatz
sleepgraph_falsch gewecktÄußerst formschöne Schlafkurven, aber warum um alles in der Welt weckt mich das blöde Ding ausgerechnet, wenn ich friedlich und regungslos in mein Kissen versunken bin? Hat es seinen Einsatz verschlafen oder  bis zuletzt auf einen Aufschwung in meiner Schlafkurve gesetzt?

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Typ 4: Später Besuch?
sleepgraph_später besuchOb gegen viertel nach 2 in jener Nacht meine Freundin nach Hause kam? Warum ging es dann aber kurz danach schon wieder bergab? Bizarr… Vielleicht hat auch nur ein Hund auf der Straße gebellt? Ja, die zweite Erklärung finde ich deutlich plausibler.

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Typ 5: Fünf Stunden Exitus (mein Favorit!)
sleepgraph_halb totAls Arme und Beine immer steifer wurden, die Lippen sich blau verfärbten, das Blut immer zäher durch die Adern floss und der Körper sich abkühlte – da kratzte ich die Kurve doch noch und fand gegen 6 ruckzuck wieder zu den Lebenden zurück. Ob mich jemand wachgeküsst oder mir Wasser ins Gesicht geschüttet hat? Ich weiß es nicht mehr. Wohl aber, dass ich die letzte Stunde vor dem Aufstehen offenbar zappelnd im Bett verbrachte.

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Hier geht es um Meinung. Meine Meinung ist: Die Sleep Cycle Alarm Clock funktioniert nicht. Jedenfalls nicht bei mir. Zu oft bricht sie ihr Versprechen und reißt mich aus dem Tiefschlaf. Außerdem: Wie reagiere ich wohl, wenn ich 7:00 als Weckzeit eingestellt habe und dann um 6:32 die "Warm Breeze" (so heißt mein Weckton) erklingt? Richtig, ich schalte die App aus, stelle schnell den normalen Wecker auf 7:00 und döse wieder ein. Übrigens, die Sleep Cycle Alarm Clock ist unter den beliebtesten Apps inzwischen auf Platz 13 abgerutscht.


Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 26: Tanja Lau

Mittwoch, den 24. Februar 2010
Lukas

Seit August 2008 unterstützt Tanja Lau das Team Marketing und Stipendiatenbetreuung von e-fellows.net. Nebenbei macht Tanja einen Management-Master und  läuft zum Spaß auch schon mal einen Marathon oder klettert auf Felsbrocken herum. Das ist garantiert ein gutes Training für ein Treffen mit dem Dalai Lama – oder für die beiden Kinder, die in der Zukunft auf sie warten.

>> Teil 26 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

tanjaWas machst du bei e-fellows.net?
Ich bin seit August 2008 im Marketing, im Produktmanagement und in der Stipendiatenbetreuung tätig. Dort betreue ich mit Christian vor allem die Buchreihe e-fellows.net wissen (z. B. die Bücher "Der LL.M.", ""Perspektiven für Juristen" und "Perspektive Patentanwalt"). Daneben unterstütze ich das Team bei der Stipendiatenbetreuung und organisiere die Veranstaltungen wie den e-fellows.net LL.M. Day und Perspektive Patentanwalt.

Was hast du vorher gemacht?
Bis Anfang 2007 habe ich Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und Italienische Philologie an der LMU München studiert. Danach habe ich bei der Akademie des Deutschen Buchhandels im Programm & Sponsoring gearbeitet. Dort war ich vor allem für die Konzeption und Organisation von Seminaren und Konferenzen für die Verlags- und Medienbranche zuständig. Parallel habe ich noch ein Aufbaustudium für Deutsch als Fremdsprache absolviert. Seit 2004 arbeite ich nebenher noch freiberuflich in der Redaktion des Sprachmagazins ADESSO für den Spotlight Verlag, um meine zweite Muttersprache Italienisch ein bisschen zu pflegen.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Die Projekte sind herausfordernd und abwechslungsreich, wenn man motiviert ist, kann man schnell Verantwortung übernehmen und sich kreativ einbringen. Außerdem sind im Team von e-fellows.net die unterschiedlichsten Fachrichtungen vertreten. Da wir auch über die Abteilungen hinweg sehr vernetzt arbeiten, macht das die Zusammenarbeit besonders interessant.

Welche privaten Interessen hast du?
Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit Freunden oder Sport – am besten in Kombination. Ich bin leidenschaftliche Joggerin und habe inzwischen auch einen Marathon überstanden. Daneben tanze ich sehr gern Salsa, gehe mountainbiken, spiele hin und wieder Squash und Volleyball und versuche mich neuerdings auch beim Bouldern und Klettern. Daneben bin ich großer Musical- und A-Capella-Fan. Außerdem liebe ich ausgedehnte Reisen in fremde Länder – aber die müssen jetzt wohl noch zwei Jahre warten, bis ich mein Management-Fernstudium abgeschlossen habe.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Ich habe immer wieder neue Aha-Erlebnisse mit dem Internet. Vor allem aber finde ich es einfach toll, dass man durch das Internet noch Kontakt zur Außenwelt halten kann, wenn man sich beispielsweise gerade fernab der Zivilisation in Hagen aufhält …

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Den Schriftsteller Fernando Pessoa, der unter mehreren Heteronymen tolle Literatur verfasst hat. Allerdings sollte ich dafür dann noch schnell Portugiesisch lernen. Falls Herr Pessoa gerade unabkömmlich ist, würde ich alternativ auch mit dem Dalai Lama vorlieb nehmen. Der Buddhismus fasziniert mich.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Spontan und ungeordnet: zwei Kinder bekommen, den Management-Master machen, Tauchen lernen, meine geografischen Bildungslücken schließen, eine Weile im Ausland leben, alle restlichen Nationalparks der USA bereisen, auf ein Red-Hot-Chili-Peppers-Konzert gehen und einen ganzen Klimmzug am Stück schaffen.

Nutellabrötchen im Web 2.0

Montag, den 22. Februar 2010
Katharina

Web 2.0: Die Revolution der Datenverbreitung oder nervige Mikroblogging-Mania? Wir alle lieben unsere Netzwerke, doch wollen wir dort auch noch von Unternehmen zugetextet werden?

Recruiter tummeln sich in der e-fellows.net community oder auf Xing. Klar – das ist nichts Neues, sind ja auch Karrierenetzwerke.

Inzwischen entdecken aber immer mehr auch Twitter und Facebook für sich. Jetzt kann ich also Fan von meinem Lieblingsarbeitgeber "Fischers Konservendosen" werden. Und was passiert dann? Sieht dann deren Personaler, an den ich kürzlich meine Bewerbung verschickt habe, die Einträge auf meiner Pinnwand? "Ey Tinka, hast du noch nach Hause gefunden oder musstest du wieder im Garten pennen?" Okay, da schau ich doch lieber nach. Uff, nein – mein Profil kann man über die Fanpage nicht einsehen. Yuppieh.

Die Freuden des Fantums
Was also bringt mir mein neues Fantum? Fischers Konservendosen hat gerade einen tollen Artikel gefunden. "Wie man Konserven am besten stapelt und verschickt." Das ist ja genial! Wenn sie mich jetzt im Bewerbungsgespräch danach fragen, hab ich die perfekte Antwort zur Hand.

Da schau ich doch gleich noch mal, ob nicht Konrads Fischerhosen – der zweite Arbeitgeber auf meinerbrötchen Quelle:sxc.hu Autor:funny-p Liste – auch eine Fanseite hat. Und tatsächlich: Bald erscheint der erste Post in meinem Facebook-Feed: "Guten Morgen. Bei uns gibts es heute Brötchen im Büro."

"Ähm", denke ich mir etwas verwirrt. "Na ja, eigentlich ist es ja ganz nett, auch mal etwas Persönliches vom Unternehmen mitzubekommen."

Da kommt schon der zweite Eintrag: "Brötchen waren lecker. Jetzt ab an die Arbeit."

"Na dann mal los!", freue ich mich.

10 Minuten später drücke ich F5 und bekomme: "Heute arbeiten alle besonders schnell – das wird ein produktiver Tag." Dann: "Jetzt ist der Chef gerade auf Toilette – Meeting verschoben." Und kurz darauf: "Ging schnell, jetzt im Meeting."

"Endlich Ruhe!", denke ich.

Doch weit gefehlt: "Ich liebe Smartphones. facebook im Meeting."

"AHHHHHHHHHHHHHHHHH!"

Heute schon gezwitschert?
schatz Quelle:sxc.hu Autor:krilm
Dummerweise habe ich vergessen, dass Konrads Fischerhosen sich auch auf meiner Twitter-Zeitleiste austoben. Verdammt! Entnervt scrolle ich durch die 500 neuen Einträge. Oha, gestern hat Fischers Konservendosen eine Seminar-Einladung gepostet. Die ersten 50 Retweets durften kostenlos mit. Verdammt, das ist vor lauter Brötchen-Gewäsch untergegangen. So ein Mist!

Etwas angesäuert suche ich nach weiteren Twitter-Juwelen. Ein Hinweis von Konrad auf den neuen Unternehmensblog. Soll ich den Fischerhosen noch eine Chance geben? Ich bin skeptisch, aber die Neugier siegt. Klick.

"Erlebe Konrads Fischerhosen hautnah. Einblicke in unser Innenleben. Exklusive Informationen aus den Chef-Etage, nur hier im Blog." Na, tinka mit explodiertem kopfdas klingt doch nach was. Mit diesen Insider-Infos kann ich sicher auch im Bewerbungsgespräch punkten. Klick.

Der erste Eintrag:
"Heute ist mein erster Tag im Büro. Ich freue mich total, dass ich hier jetzt für drei Monate Praktikant sein darf. Heute Morgen gab es leckere Brötchen. Das war toll. Die Kollegen haben mir Nutella gegeben …"

Was das Stipendium bietet, Teil 7: e-fellows.net wissen Karrierebücher

Freitag, den 19. Februar 2010
Christian

Aktuelle Bücher, die dich über die Arbeitswelt informieren und dir auch noch kostenlos nach Hause geschickt werden – wo gibt's denn so was? Bei
e-fellows.net!

Du weißt noch nicht, ob der Job in der Unternehmens- beratung wirklich was für dich ist? Und was macht ein Patentanwalt eigentlich den ganzen Tag? Die Bücher der Reihe
"e-fellows.net wissen" geben dir eine Einführung in die jeweilige Branche – fundierte Artikel zu den Anforderungen in Unternehmensberatung, Kanzlei und Co. Außerdem profitieren die Bücher vom Netzwerk der e-fellows – Stipendiaten und Alumni teilen ihre Arbeitserfahrung und berichten vom Job als Analyst, Patentanwalt oder Jurist in der Großkanzlei. Es reden also die, die sich wirklich auskennen.

Expertenbücher für JuristenBuch_LLM
Juristen lesen nicht nur Gesetzestexte, sondern auch "Perspektiven für Juristen". Zumindest, wenn sie sich informieren wollen, welche Jobs es eigentlich für Rechtsexperten so gibt. Neben Tipps für die Bewerbung findest du in dem e-fellows.net wissen-Buch auch Artikel zu den verschiedenen Berufsbildern – geschrieben von Experten aus der Praxis. Und "Der LL.M. – das Expertenbuch zum Master of Laws" versammelt detaillierte Infos zu Bewerbung und Finanzierung des Master of Laws und hilft bei der Suche nach dem geeigneten Programm.

Buch_UBWo bitte geht's hier zur Unternehmensberatung?
"Die Vielfalt der Branchen, Aufgaben und Standorte war das, was ich mir von der Unternehmens- beratung erhofft und auch so vorgefunden habe", sagt Berater und e-fellow Björn. Wie man reinkommt in die Welt der Excel-Sheets und Großprojekte, verraten er und die anderen Autoren auch. In "Perspektive Unternehmensberatung" findest du außerdem Beispiel-Cases fürs Job-Interview und kannst schon mal üben, die Anzahl aller Friseursalons in Bonn auszurechnen. Und erfährst von anderen e-fellows, was es heißt, als Mathematiker plötzlich Teil eines Berater-Teams zu sein oder wie der Job in einer IT-Beratung aussehen kann.

Neue Ausgaben erscheinen demnächst von:

Eine Übersicht aller weiteren Titel:

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KURZINFO:
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Für wen?
Für Stipendiaten von e-fellows.net ist ein begrenztes Kontingent an Freiexemplaren reserviert.

Wann am nützlichsten?
Wenn du dich über Branchen und Jobprofile informieren möchtest.

An wen wende ich mich mit Fragen?
Zu "Perspektive Unternehmensberatung", "Perspektive Investment Banking & Asset Management" und "Startschuss Abi":
Christian Lippl
christian.lippl(at)e-fellows.net
089-23232-319

Zu "Der LL.M.", "Perspektiven für Juristen" und "Perspektive Patentanwalt":
Tanja Lau
tanja.lau(at)e-fellows.net
089-23232-341

Weitere Infos auf der Website:
Die Reihe e-fellows.net wissen

Graue Zelle meldet: Das Denken siegt, die Wissens-Tests sind frei

Donnerstag, den 11. Februar 2010
Katharina

Was sind "Bounces"? Wie viele Bundesländer gibt es? Was sind "innate needs"? Und wer hat gesagt: "Oxford is a complete dump?" Fordere die Gehirnzellen der e-fellows. Entwirf einen Wissens-Test und gewinne Trivial Pursuit Genus und zenker-esque Kaffeebehälter.

e-fellows.net-Wissens-Tests
Ein Meilenstein in der Community-Geschichte – eine neue Rubrik. Heimlich haben sie sich hervorgewagt: die e-fellows.net-Wissens-Tests.

Qi-Min hat schon 425 Fragen beantwortet – unglaublich.

Bitte was?

Du verstehst nicht, worum es geht? Da hast du wohl was verpasst. Hier eine Rückschau.

Donnerstag, 04. Februar: Chaos in der Community. Merkwürdige Links erscheinen in der Textbox: "Dumm und glücklich?", "Pflege dein Hirn". Wer klickt, gelangt zu einer Video-Botschaft.

Wissens-Tests: Dauminös oder Durchschnitt?"Was ist da los?" fragen sich einige. Doch die ersten e-fellows haben verstanden und befinden sich auf Rettungsmission. Andere versinken in allgemeiner Ratlosigkeit. Dann plötzlich erscheint eine Antwort aus dem Nichts – unterschrieben mit Graue Zelle.

Hilfe, wir sind infiltriert! Sie sind unter uns. Jetzt geht es Schlag auf Schlag. Immer wieder gibt Graue Zelle Hinweise. Freitag, gegen Abend, ist es dann soweit. Immer mehr e-fellows folgen der Spur, und als Thomas schließlich die neue Rubrik verlinkt, hat Graue Zelle keine Einwände mehr: Die Wissens-Tests sind da! Trotzdem hat es noch nicht jeder mitbekommen. Zeit, das zu ändern!

Denn die Wissens-Tests rocken

Die Stimmen der e-fellows Quelle:sxc.hu Autor:katagaci"Wie geil: Dr. Michael Hies ist stolz auf mich. Na, da kann ich jetzt aber gut schlafen. Geil!" Anonym

"Super Sache das!" Anonym

"HALL OF BRAIN haha wie geil!" Anonym

"All hail to the Graue Zelle!" Sven

"Viel Spaß beim Weitergrübeln und zenkeresquieren!" Anonym

"Haha sehr lustig!" Qi-Min

Und was sagt Graue Zelle?

Graue ZelleWIR HABEN UNSERE MISSION ERFÜLLT. TRÄGHEIT UND FAULHEIT SIND GEHIRNZELLEN-AKTIVITÄT GEWICHEN. DAS DENKEN HAT GEWONNEN.

LANG LEBE GRAUE ZELLE.

WEHE DEM, DER SICH WIEDER IN UNBEDACHTHEIT FLÜCHTET. WIR BEOBACHTEN EUCH. WIR SIND IN EUREM KOPF.

LANG LEBE GRAUE ZELLE.

Gewinspiel: Teste die Gehirnmasse der e-fellows

Die e-fellows haben gesiegt. Die Rubrik ist befreit. Jetzt heißt es, den Sieg nach Hause bringen, die frohe Botschaft verbreiten. Teste die e-fellows. Sind sie wirklich so clever, wie sie sich geben?

Der Test, der bis zum 14.03.2010 am häufigsten geklickt wird, bringt seinem Ersteller ein Exemplar des Klassikers "Trivial Pursuit Genus".

Platz 1 – 10 werden mit einer zenker-esquen Tasse belohnt.Wissens-Test-Tasse

Was musst du tun?

1. Estelle einen Test.

2. Sorge dafür, dass möglichst viele e-fellows deinen Test toll finden und ihn durchführen. Wie oft er durchgeführt wurde, siehst du am besten in der Liste "häufigst durchgeführte Tests".

3. Gewinne Trivial Pursuit Genus und die zenker-esqueste aller Tassen.

Viel Spaß dabei wünscht

e-fellow Tinka

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 10: Claudia Liebethal

Sonntag, den 7. Februar 2010
Lukas

Von der Geoökologie zur Teamleiterin: Claudia Liebethal, die über Bodenwärmeströme promoviert hat und sich jetzt um die "Kundschaft" kümmert, ist ein Musterbeispiel für die unkonventionellen Lebensläufe der e-fellows.net-Mitarbeiter. Und dafür, wie gut man Beruf und Familie vereinbaren kann. Ein ansprechendes Mikroklima schätzt Claudia nicht nur als Mikrometeorologin, sondern auch beim Wandern – am liebsten mit der Familie.

>> Teil 10 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Was machst du bei e-fellows.net?
Kurz gesagt: Ich kümmere mich um unsere "Kundschaft". Zum einen leite ich das Team Marketing & Stipendiatenbetreuung. Zusammen mit Tanja, Christian, Marko und Michi sorge ich dafür, dass unsere Stipendiaten zufrieden sind und möglichst viel von unserem Stipendium profitieren. Zum anderen leite ich auch das Team Key Account Management & Karriereservice. Gemeinsam mit Daniel, Julia und Sabine betreue ich unsere Partnerunternehmen und arbeite darauf hin, dass die "richtigen" Unternehmen und Kandidaten zusammenfinden.

Was hast du vorher gemacht?
Vorher war ich auch schon bei e-fellows.net – im Team Projektmanagement. Und noch davor habe an der Uni Bayreuth in Mikrometeorologie promoviert. Während meiner Promotion habe ich zwei "Nebenprojekte" verwirklicht, die mein Leben ganz schön umgekrempelt haben: Zum einen meine Tochter Lisa und zum anderen ein dreimonatiges Praktikum bei e-fellows.net. Beides hat mich bis heute nicht wieder losgelassen.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Vor allem drei Dinge: Erstens fordert mich meine Arbeit immer wieder aufs Neue heraus und wird nie langweilig. Zweitens darf ich mit äußerst intelligenten, motivierten und sympathischen Menschen zusammenarbeiten. Und drittens bietet mir e-fellows.net die Möglichkeit, einen spannenden Job und meine Familie unter einen Hut zu bringen.

Welche privaten Interessen hast du?
Ich gehe wahnsinnig gerne mit meiner Familie wandern. Am Wochenende sind wir öfters in den bayerischen Bergen unterwegs. Außerdem finde ich Tauchen einfach den Hammer. Leider schwärme ich viel öfter davon, als ich es tatsächlich schaffe, mal wieder einen Tauchgang zu machen. Und, ja, ich gestehe es – ich bin seit 2 Jahren zum absoluten ärzte-Fan mutiert. Ein ärzte-, FURT- oder Bela-B-Konzert im Umkreis von 200 km um München ohne mich? Gibt's nicht. Letzten Sommer hat's mich mit Janine, Sabine und Julia sogar bis nach Linz verschlagen – was man nicht alles tut…

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Nicht mein erstes, aber auch ein sehr schönes: Im Jahr 2000 war ich zur Diplomarbeit in den USA. Mein Freund hat mir damals Blumen geschickt – von Deutschland aus übers Internet bestellt, bezahlt mit einer geliehenen Kreditkarte, geerntet in Mexiko und ausgeliefert nach Kalifornien. Das war Globalisierung at its best! Ich war tief beeindruckt – vom Internet und natürlich auch von meinem Freund.

Welche (lebende oder historische) Person würdest du gerne treffen?
Hm, es gibt zwar einige Personen, die ich bewundere. Allerdings fürchte ich, dass persönliche Begegnungen solche Idole eher entzaubern würden (schließlich sind wir ja alle nur Menschen…). Deshalb lieber nicht treffen, sondern weiterhin nur bewundern.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Leben und Spaß daran haben! Dafür gibt es so unendlich viele Möglichkeiten, dass ich sie ohnehin nicht alle nutzen kann – also freue ich mich einfach mal auf die nächsten Gelegenheiten…