Detecon sucht Telemachos
6. April 2009Telemachos sind weder die Herren des Wohnzimmers noch die Herrscher der Fernbedienungen. Telemachos war der Sohn Odysseus' und dürfte der erste Mentee der Geschichte (oder zumindest der Sagenwelt) sein. Er hatte nämlich einen Erzieher, und der hieß Mentor. Seitdem steht der Begriff Mentor für einen Berater mit Vorbildfunktion.
Berater ist das richtige Stichwort: Es geht nämlich um die Detecon. Dort sind die Bezeichnungen weniger altgriechisch, sondern deutlich neudeutscher. Das Mentorenprogramm läuft da nämlich unter dem Motto "e-fellows@YCN-Detecon". YCN steht für Young Consultants Network. Darin tummeln sich Berater mit bis zu zwei Jahren Berufserfahrung.
Und jetzt?
Diese Initiative hat Alumnus und mittlerweile Mentor Dennis Eggert angeleiert. Dank ihm gibt es nun eine – um im Griechischen zu bleiben – Plethora neuer Detecon-Mentoren in der Community, die sich auf eure Bewerbung freuen. Zum Beispiel wären da:
Chin-Gi Hong, der Medienwirtschaft an der FH Wiesbaden und der Ball State University in den USA studierte. Seine Welt als Detecon-Berater besteht bisher aus Abu Dhabi, Seoul, London und Istanbul. Er arbeitet im Product Lifecycle- und Innovationsmanagement und verbessert Telekommunikations- und Medien-Prozesse.

Die Detecon führt nicht umsonst das "International" im Namen. Mentor Brenden Lane kommt aus den USA und hat an der Stanford University BWL, Wirtschaftsingenieurwesen und Informatik studiert. Als Senior Consultant arbeitet er im Detecon-Office in San Francisco und hat bisher Unternehmen wie Microsoft, Mercedes und DHL beraten.
Alumnus Christoph Eikmeier machte seinen Bachelor in angewandter Medienwirtschaft an der Macromedia FH in München und setze an der FH Heilbronn einen Master in internationalem Marketing drauf. Sein Weg zu Detecon führte über ein Praktikum und seine Masterarbeit zum Thema "Wettbewerbsstrategien im mobilen Internet". Nach der Rucksackreise durch Südostasien ging's direkt in die Festanstellung. Seine Mentees sollten erste Erfahrungen im Innovationsmanagement oder Web 2.0 mitbringen.
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