Monatsarchiv für April 2009

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 36: Alexander Dautel

Dienstag, den 28. April 2009
Lukas

e-fellows.net-Stipendiat Alexander Dautel ist eine echte Sportskanone. Kein Wunder also, dass er gerne mal mit Haile Gebrselassie um die Wette laufen will. Wenn er nicht gerade für den New York Marathon trainiert oder Einrad fährt, dann denkt er sich dadaistische Namen für seinen künftigen Sohn aus.

>> Teil 36 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

alex-dautel-258x2581Was machst du bei e-fellows.net?
Ich bin seit Mitte April Praktikant im Team Content & Community. Das heißt, ich helfe Lukas, Carolin und Sabine, die Community in Schuss zu halten und übernehme auch eigene Aufgaben. Dazu zählen unter anderem der allwöchentliche Community-Newsletter oder Expertenforen und den Fotowettbewerb zu organisieren.

Was hast du vorher gemacht?
Ich habe 2008 mein Abi am Frankenwald-Gymnasium in Kronach, Oberfranken gemacht und den Sommer danach an der Südküste Englands verbracht. Seit vergangenem Oktober studiere ich nun informationsorientierte Volkswirtschaftslehre an der Uni Augsburg. Eventuell werde ich jedoch im Herbst den Studiengang und die Uni wechseln.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Was mir hier imponiert, ist, dass sehr effektiv gearbeitet wird: Durch selbst gesetzte Deadlines, regelmäßiges Feedback und individuelle Ziele hat man genau im Blick, was ansteht. Dabei ist die Arbeitsatmosphäre keineswegs verbissen oder angespannt. Niemand sitzt hier einfach seine Stunden ab, sondern jeder ist mit Spaß bei der Sache – so kommt es mir bis jetzt jedenfalls vor. So ähnlich, nur ein kleines bisschen größer und IT-lastiger, stelle ich es mir bei Google vor.

Welche privaten Interessen hast du?
Seit ich studiere, habe ich eigentlich weniger Zeit als vorher, komme jedoch öfter dazu ein gutes Buch zu lesen. Entspannen kann ich beim Joggen mit Wohnheimnachbarn oder alleine. Ansonsten habe ich ab und zu mal eine Phase, während der ich eine neue Sportart ausprobiere, wie zum Beispiel Handball, Einrad fahren oder Parkour. Und wenn ich zurück in meine Heimat Oberfranken komme, pfeife ich als Fußball-Schiri am Wochenende ein, zwei Spiele.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Das klingt zwar heute ziemlich langweilig, aber 1998 war das für mich eine kleine Revolution: Auf einmal wusste ich jeden Samstag um halb sechs alle Bundesliga-Ergebnisse und Torschützen. Vorher hatte ich das nämlich meistens erst montags aus der Sport-Bild (Schande über mich!) erfahren.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Auf jeden Fall Haile Gebrselassie. Ich habe ihn zwar schon einmal gesehen, aber ich würde gerne mal gegen ihn laufen. Am besten aber erst in 20 Jahren, vielleicht habe ich dann eine Chance. Außerdem fände ich es unglaublich interessant, mal einen der ersten Dadaisten zu treffen: etwa Hugo Ball oder einen der beiden Herzfelde/Heartfield-Brüder. Am liebsten aber George Grosz; seine Bilder könnte ich ewig betrachten, obwohl ich wirklich nichts von Kunst verstehe.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Puh, da könnte ich dir eine ganz schön lange Liste zusammenstellen. Ich bin nämlich ein echter Träumer. Zum Glück lasse ich dann auch manche Träume Realität werden, hoffentlich auch diese: Ich will auf jeden Fall mal ein eigenes Start-up gründen. Das steht an erster Stelle. Dann habe ich mir vorgenommen, den NYC-Marathon zu laufen. Mein großes Ziel ist jedoch, mich gegen meine Freundin durchzusetzen in der Frage, wie irgendwann mal unser erster Sohn heißen soll: Orestis.


Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 11: Judith Charles, Bertelsmann

Dienstag, den 28. April 2009
Nikolaus

Judith Charles liebt ihren Job bei Bertelsmann. Nach vier Jahren Projektmanagement in der Bertelsmann Stiftung betreut sie bei der Bertelsmann AG als Managerin im Employer Branding die Initiative "Create Your Own Career". In ihrer Freizeit möchte sich die begeisterte Sportlerin endlich mal ans Paragliding wagen und mit Shaquille O'Neal die richtige Freiwurftechnik üben.

>>Teil 11 der Serie: Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community?<<

judith-250x3003Wie sind Sie eigentlich zu Ihrem Unternehmen gekommen?
Ich wurde in Ostwestfalen geboren und hatte schon immer großes Interesse an der Medienbranche. Da war schnell klar, dass Bertelsmann der Arbeitgeber meiner Wahl ist. Erste Erfahrungen habe ich dort schon während meines Medienwirtschaft-Studiums durch Praktika gesammelt. Um vor dem endgültigen Einstieg in die Welt der Medien noch etwas anderes zu probieren, zog es mich nach Hongkong in die Textilindustrie. Die Faszination für die Stadt war schnell da. Aber die Textilbranche interessiert mich doch mehr als Konsument; nicht aus der Management-Perspektive. Also bin ich zurück zu Bertelsmann gegangen, allerdings nicht wie ursprünglich geplant in den Konzern, sondern in den Bereich "Unternehmenskultur" der Bertelsmann Stiftung. Meine Erfahrungen aus Hongkong haben mir dabei sehr geholfen.

Was machen Sie in Ihrem Unternehmen?
Als Managerin im Employer Branding betreue ich die Initiative "Create Your Own Career": Image- und Recruiting-Events, die Karrierewebsite www.createyourowncareer.de, Online-Communities, Studenten-Netzwerke sowie die interne Positionierung der Initiative. Dabei arbeite ich eng zusammen mit den Abteilungen Öffentlichkeitsarbeit, Managemententwicklung und Recruiting Services und stehe außerdem im stetigen Austausch mit potentiellen Bewerbern. Der Kontakt zu Mitarbeitern und Externen ist für mich ein wichtiger Bestandteil des Employer Brandings.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit in Ihrem jetzigen Unternehmen gemacht?
Vor meinem Wechsel zum Employer Branding habe ich vier Jahre lang als Projektmanagerin in der Bertelsmann Stiftung gearbeitet. Dort habe ich eine Weiterbildungs- und Netzwerk-Plattform für Führungskräfte deutscher Großkonzerne sowie mittelständischer Unternehmen aufgebaut. Thema im weitesten Sinne: Unternehmenskultur als Führungsinstrument der Zukunft.

Welche Hobbys haben Sie? Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
Wie oben schon angedeutet, interessiere ich mich zum einen für Mode und zum anderen für Sport! Beides sind tolle Möglichkeiten, den Kopf frei zu bekommen – sei es beim Basketball, Skifahren, Fitness oder auch gerne beim Shoppen oder Zeitschriftenstöbern.

Welche lebende oder historische Person würden Sie gerne treffen?
Ich möchte gerne einmal neben Shaquille O'Neal stehen und mit ihm Freiwürfe trainieren! ;o)

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?
Paragliding reizt mich schon immer!

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei Ihrem Unternehmen zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?
Überlegen Sie sich, was "Create Your Own Career" für Sie persönlich heißt und prüfen Sie im Gespräch, ob Bertelsmann diese Erwartungen erfüllen kann. Denn schließlich prüfen nicht nur wir Sie, sondern auch Sie uns. Das richtige Verhältnis von Leistungen, die wir anbieten und die wir einfordern, ist für uns sehr wichtig. Im Gespräch sollten Sie neben Ihren fachlichen Fähigkeiten auch Ihre persönlichen Eigenschaften authentisch präsentieren. Wer sich verstellt, um vermutete Muster zu erfüllen, wirkt meist verkrampft und kann seinen Gesprächspartner nicht für sich gewinnen.

Was das Stipendium bietet – Teil 3: MBA-Stipendien

Dienstag, den 21. April 2009
Julia

Diesmal stellen wir eine Stipendienleistung vor, die vor allem für die etwas älteren oder ehemaligen Stipendiaten interessant ist: die MBA-Stipendien.

Auch nach der Uni hat man nicht ausgelernt – MBA sei Dank. Der wäre interessant für dich, aber leider scheitert es an den Finanzen? Das muss nicht sein: Stipendiaten und Alumni von e-fellows.net können sich für MBA-Stipendien in Höhe von insgesamt über 160.000 Euro bewerben. Sieben renommierte Business Schools vergeben sie exklusiv an e-fellows.

Wie kommst du ans MBA-Stipendium?
Je nach Hochschule kannst du entweder die Bewerbung für das Stipendium zusammen mit der Bewerbung für den MBA abgeben. Oder aber du musst dich erst um den MBA-Platz kümmern und kannst danach die Stipendiumsbewerbung starten.

Eine Übersicht aller Business Schools, für die es Stipendien in Kooperation mit e-fellows.net gibt:

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KURZINFO:
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Für wen?
Für Stipendiaten und Alumni.

Wann am nützlichsten?
Wenn du einen MBA planst.

Wie viel spare ich?
Je nach Stipendium sparst du bis zur Hälfte der Studiengebühren (also in der Regel zwischen 11.000 und 24.000 Euro)

An wen wende ich mich mit Fragen?
Julia Büttner
julia.buettner@e-fellows.net
089-23232-322

Weitere Infos auf der Website

Neuer Sponsor, neuer Song, neues Video

Montag, den 20. April 2009
Nicolas

In letzter Zeit hat sich viel bei uns in der e-fellows.net Charity-Staffel getan: Es gibt einen neuen Hauptsponsor, einen wunderbaren Song zur Staffel und unseren eigenen Charity-Staffel-Videoclip.

Pünktlich zum 1. April kam die Meldung: Mit meinVZ.net als weiterem Hauptsponsor unterstützt uns nun eines der größten deutschen Social Networks. Und das war kein Aprilscherz. Wir hoffen, das wird uns dabei helfen, alle Etappen mit Läufern zu füllen. Unsere Gruppe "Charity-Staffel – Beweg Dich, damit Du was bewegst!" (Link für meinVZ-User | Link für studiVZ-User) erfreut sich großen Zuspruchs. Hier findest du Mitstreiter, Mitfahrgelegenheit zur Party und News rund um die Charity-Staffel.

Im Norden und Osten wird deine Hilfe gebraucht
Im Südwesten und NRW sind die Streckenarme schon sehr gut gefüllt. Nur im Norden und Osten schwächelt die Besetzung. Von daher: Mach mit und erzähl deinen Bekannten davon, damit wir auch die Etappen auf diesen Streckenarmen voll belegen können.

Die Charity-Staffel twittert
Alle Neuigkeiten
zur Staffel gibt es übrigens auch auf Twitter. Dort werden wir dich dann auch während des Laufs auf dem "Laufenden" halten.

Musik hören für einen guten Zweck
Ein besonderes Schmankerl ist unser eigener Charity-Staffel-Song. Er heißt "Komm mit" und wurde in Zusammenarbeit mit Uniqueopia Records produziert. Nicolas Kuri, Leadsänger der erfolgreichen Newcomer-Band "Wir", hat uns dafür seine Stimme geliehen.

Bei iTunes wird der Song für den guten Zweck voraussichtlich ab Anfang Mai erhältlich sein. Von den 0,99 Euro, die das Stück kostet, gehen 0,90 Euro direkt als Spende an die Charity-Staffel und somit unser Hilfsprojekt in Tansania. Um die Zeit zu verkürzen, kannst du in den Song schon mal reinhören. Als Klingelton fürs Handy gibt's den Song natürlich auch.

Ebenfalls neu: unser Charity-Staffel-Videoclip:

Außerdem neu auf der Charity-Staffel-Website:

  • Antworten auf die häufigsten Fragen: unsere eigenen FAQ.
  • Das Neueste über unsere Abschlussparty.

Also: Mach mit und laufe, radle, rudere, reite oder skate mit uns die große Deutschlandrunde.

Im Auftrag der e-fellows.net Charity-Staffel: Antje Lock

Die Anonym-Kollektion: Nie wieder öffentlich Gassi gehen

Donnerstag, den 16. April 2009
Lukas

Anonym in der Community posten kann man schon seit 2007. Und der Anonyme ist ein klarer Trendsetter. Er ist der aktivste Community-User, antwortet immer und überall. Sogar auf seine eigenen Fragen. Schade nur, dass das anonyme Dasein bislang auf das Leben in der
e-fellows.net community beschränkt war. Das ist jetzt endlich vorbei.

Situation 1: Anonym beim Fleischer
Wer kennt das nicht? Du stehst an der Fleischtheke von "Ganter's Fleischfachgeschäft" und willst nur schnell deine tägliche Ration Blutsupp kaufen, da begrüßt dich die Wurstfachverkäuferin mit schriller Stimme:

"Ja guten Morgen, Herr Müller! Herzlichen Glückwunsch nachträglich noch zum Geburtstag! Sie hatten doch am Sonntag, oder? Wie geht's denn Ihrer Freundin, der Frau Schiller?"

Doch viele andere Kunden stehen im Laden. Du bist entblößt. Jetzt haben sie personenbezogene Daten von dir (dein Geburtsdatum und deinen Nachnamen) und wissen darüber hinaus noch dein Geschlecht und den Namen deiner Freundin. Wie reagierst du?

"Entschuldigen Sie bitte, Frau Wurstfachverkäuferin, Sie haben gerade ohne meine Zustimmung personenbezogene Daten über mich an die Öffentlichkeit gebracht. Ich muss Sie jetzt leider verklagen."

Und der Knatsch ist perfekt. So enden tagtäglich viele Fleischerei-Besuche. Von den Käsereien, Gerbereien und Café-Besuchen ganz zu schweigen. Kein Wunder, dass die deutschen Gerichte unter Tonnen von Klagen begraben liegen. Nicht nur deutsche Richter würden sich daher anonymere Einkaufsmöglichkeiten für ihre Bürger wünschen.

Situation 2: Bekannt wie ein unanonymer Hund
Du willst nur mal eben mit Waldi ein Stündchen Gassi gehen, so 'ne kleine Runde durch den Park. Doch an jeder Ecke wird Waldi von anderen Hunden angesprochen. Er kommt sich entblößt vor. Privatsphäre? Gibt es höchstens noch zu Hause in der Hundehütte. Waldi bekommt Depressionen und will nichts mehr fressen.

Situation 3: Bist du schon wieder in der Bib?
Die kommende Jura-Klausur willst du wieder mit mindestens 17 Punkten bestehen. Jeden Tag gehst du in die Bibliothek. Von morgens bis abends sitzt du dort und lernst fleißig. Irgendwann bekommst du ein schlechtes Gefühl: Halten dich die anderen jetzt etwa für einen Streber? Sie werfen dir so komische Blicke zu und sagen Sachen wie "Du bist ja auch immer hier."

Wie schön wäre es da, anonym in die Bibliothek gehen zu können! Dann kann man den anderen abends erzählen, was man den ganzen Tag Schönes gemacht hat. Dass man am See gelegen und gesoffen hat, ein schnuckliges Osterhäschen auf den Eiern balanciert hat, und dass man ja überhaupt keinen Bock hat, zu lernen. Denn fünf Punkte wird man schon schaffen. Hauptsache, man kommt durch halt. Man muss ja auch irgendwann noch mal leben…

…Um dann wie ein Genie dazustehen, weil man scheinbar ohne Lernen sogar 18 Punkte schafft!

Die Lösung aller Privatsphäre-Probleme
Ob du anonym Gassi gehen, lernen oder einkaufen willst – für alle Gelegenheiten gibt es jetzt in der Anonym-Kollektion das passende Outfit. Ja, auch für Waldi. Dem kannst du nämlich eine hübsche Anonym-Hundeschürze umbinden (gibt's in klein oder groß).

Kein Hund wird mehr Waldi anbellen, kein Kommilitone wird dich mehr mit neidischen Kommentaren in der Bibliothek nerven, keine Wurstfachverkäuferin wird mehr personenbezogene Daten von dir in alle Öffentlichkeit posaunen. Und anonym Kaffeetrinken hat auch was:

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Für jede Situation was dabei
Bei der Anonym-Kollektion ist alles dabei – von verschiedenen T-Shirts und Damenoberteilen zu Taschen, Tassen und Hundeschürzen. Und wer will, kann auch sein eigenes Produkt mit dem Anonym-Motiv gestalten.

Die Anonym-Kollektion im Überblick

Anonym-Kollektion

Detecon sucht Telemachos

Montag, den 6. April 2009
Sabine

Telemachos sind weder die Herren des Wohnzimmers noch die Herrscher der Fernbedienungen. Telemachos war der Sohn Odysseus' und dürfte der erste Mentee der Geschichte (oder zumindest der Sagenwelt) sein. Er hatte nämlich einen Erzieher, und der hieß Mentor. Seitdem steht der Begriff Mentor für einen Berater mit Vorbildfunktion.

Berater ist das richtige Stichwort: Es geht nämlich um die Detecon. Dort sind die Bezeichnungen weniger altgriechisch, sondern deutlich neudeutscher. Das Mentorenprogramm läuft da nämlich unter dem Motto "e-fellows@YCN-Detecon". YCN steht für Young Consultants Network. Darin tummeln sich Berater mit bis zu zwei Jahren Berufserfahrung.

Und jetzt?
Diese Initiative hat Alumnus und mittlerweile Mentor Dennis Eggert angeleiert. Dank ihm gibt es nun eine – um im Griechischen zu bleiben – Plethora neuer Detecon-Mentoren in der Community, die sich auf eure Bewerbung freuen. Zum Beispiel wären da:

detecon-mentor_cghChin-Gi Hong, der Medienwirtschaft an der FH Wiesbaden und der Ball State University in den USA studierte. Seine Welt als Detecon-Berater besteht bisher aus Abu Dhabi, Seoul, London und Istanbul. Er arbeitet im Product Lifecycle- und Innovationsmanagement und verbessert Telekommunikations- und Medien-Prozesse.

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Die Detecon führt nicht umsonst das "International" im Namen. Mentor Brenden Lane kommt aus den USA und hat an der Stanford University BWL, Wirtschaftsingenieurwesen und Informatik studiert. Als Senior Consultant arbeitet er im Detecon-Office in San Francisco und hat bisher Unternehmen wie Microsoft, Mercedes und DHL beraten.

detecon-mentor_ceAlumnus Christoph Eikmeier machte seinen Bachelor in angewandter Medienwirtschaft an der Macromedia FH in München und setze an der FH Heilbronn einen Master in internationalem Marketing drauf. Sein Weg zu Detecon führte über ein Praktikum und seine Masterarbeit zum Thema "Wettbewerbsstrategien im mobilen Internet". Nach der Rucksackreise durch Südostasien ging's direkt in die Festanstellung. Seine Mentees sollten erste Erfahrungen im Innovationsmanagement oder Web 2.0 mitbringen.

>> Alle freien Detecon-Mentoren <<

>> Inside Detecon: Auch ohne Mentor etwas über das Unternehmen erfahren <<

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 35: Nicola Wollring

Montag, den 6. April 2009
Lukas

e-fellows.net-Stipendiatin und Werkstudentin Nicola tanzt gerne Salsa – klar, sie ist ja auch ein echter Lateinamerika-Fan. Da passt es gut, dass sie auch gerne Sprachen lernt und fremde Länder erkundet. Am liebsten würde sie einmal mit Heinz Rühmann in den englischen Garten gehen und den Leuten dort ein paar Streiche spielen.

>> Teil 35 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Was machst du bei e-fellows.net?
Ich bin Werkstudentin im Team Marketing & Stipendiatenbetreuung. Dort gleiche ich Unterlagen der Stipendiaten ab und mache alles, was sonst noch anfällt, zum Beispiel für Startschuss Abi telefonieren.

Was hast du vorher gemacht?
Ich habe 2007 mein Abi gemacht und studiere seitdem Jura an der LMU in München.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Die Arbeit bei e-fellows.net macht rundum Spaß. Ich habe einen interessanten Einblick in die verschiedenen Aufgaben, Teams und Stipendiatenprofile. Es ist toll, in einem so jungen Team mitzuarbeiten. Alle sind freundlich und hilfsbereit und die Atmosphäre ist sehr herzlich. Außerdem kann ich mir meine Arbeitszeiten flexibel einteilen.

Welche privaten Interessen hast du?
Ich bin verrückt nach Lateinamerika und Süßigkeiten. Ich liebe es, zu reisen und beschäftige mich gern mit Kunst, Architektur und Design. Und ich lerne gern neue Sprachen. Ansonsten mache ich viel Sport: joggen und Salsa tanzen. Und ich treffe mich oft mit Freunden in einem der schönen Schwabinger Cafes.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Ich glaube, das war die Entdeckung des Onlineshoppings. Auch am Sonntag einkaufen "gehen" – so was Tolles. :-)

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Ich würde am liebsten Heinz Rühmann treffen – die Filmlegende schlechthin. Ich würde mit ihm ein Bierchen im Englischen Garten trinken gehen und über seine wunderbaren Filme quatschen. Und dann würden wir den Leuten noch den ein oder anderen Streich spielen.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Reisen, reisen, reisen: nach Skandinavien, Mittelamerika, Asien, Australien, Neuseeland und an alle Orte, die es sonst noch gibt. Später will ich vielleicht eine Familie gründen und im internationalen Recht arbeiten.

Börsenspiel: So machst du mit

Donnerstag, den 2. April 2009
Natija

Sind die Blue-Chip-Aktien noch rentabel? In welche Märkte lohnt eine Investition? Beim ersten Börsenspiel von e-fellows.net und brokr.de gibst du die Antwort. Ab sofort kannst du dich als Teilnehmer anmelden. Mitmachen können alle Stipendiaten, Alumni und Member von e-fellows.net. Es winken zwei mal 250 Euro und drei mal 50 Euro Gewinn.

Nach fleißiger Tüftelei ist es endlich soweit: Die Plattform für das Börsenspiel steht! Während wir uns um das technische Fine-Tuning kümmern, kannst du dich schon einmal registrieren. Zeit dafür hast du bis zum Spielstart,14. April. So kannst du über die Osterfeiertage Kräfte sammeln bevor es losgeht. Doch wie machst du mit? Und was sind die Spielregeln?

Eckdaten zum Spiel

  • Registrierung: ab sofort bis zum 14. April, 9 Uhr, auf der Registrierungsseite zum Börsenspiel

  • Spielstart: 14. April 2009 um 9 Uhr
  • Spielende: 26. Mai 2009 um 18 Uhr
  • Gewinne: je 250 Euro für den Erst- und Letztplatzierten, je 50 Euro für die Plätze zwei bis fünf. Die Geldpreise werden nur vergeben, wenn mindestens 100 Teilnehmer mitmachen. Bei identisch bewerteten Portfolios entscheidet das Los. Übrigens: Die Mitarbeiter von e-fellows.net spielen zwar mit, die Preise sind aber den e-fellows vorbehalten.
  • Teilnehmer: Stipendiaten, Alumni und Member von e-fellows.net. Wenn du noch kein Member bist, kannst du es ganz einfach werden (als Member bei e-fellows.net registrieren).
  • Gebühren: keine. Die Teilnahme ist komplett kostenlos.

Registrierung fürs Spiel
Die Anmeldung läuft über unsere Registrierungsseite zum Börsenspiel. Du kannst dich auf zwei Wegen anmelden:

  • Hast du bei brokr.de schon einen Account? Wenn ja, kannst du dich mit diesen Login-Daten auch fürs Börsenspiel registrieren.

  • Falls du bis jetzt noch nichts mit brokr.de zu tun hattest, musst du nur auf den "Registrieren"-Button klicken und die Felder ausfüllen.

Deinen e-fellows.net Account-Namen brauchen wir bei e-fellows.net nur, um dich später im Gewinnfall identifizieren zu können. Stipendiaten und Alumni können sich in der Börsenspiel-Gruppe schon einmal kennenlernen und während des Spiels austauschen.

Wie funktioniert das Spiel?
Unser Börsenspiel läuft als Depot-Contest, zu dem alle Registrierungen weitergeleitet werden. Der Depot-Contest hat wenige, dafür aber feste Spielregeln:

  • Startkapital: Jeder Teilnehmer bekommt 50.000 Euro virtuelles Startkapital. Einzige Bedingung: Du musst mindestens eine Order platzieren.

  • Die Order werden zu Next-Kursen platziert.
  • Zugelassene Wertpapiere sind alle des DAX, SDAX, MDAX und TecDax, keine Nebenwerte.

Bevor du also mit der Ostereier-Suche beginnst, registriere dich fürs Börsenspiel. Wer findet nur faule Eier? Und wer entdeckt das goldene Ei im Korb? Das wird das Spiel entscheiden.

Was das Stipendium bietet –
Teil 2: Telekom-Pakete für iPhone, DSL und Festnetz

Donnerstag, den 2. April 2009
Marko

Ein iPhone ist viel zu teuer für dich als Student? Nicht als e-fellows.net-Stipendiat. Für Mobilfunk, Festnetz und Internetzugang gibt es Telekom-Pakete, die e-fellows.net mit 15 Euro monatlich unterstützt. Damit kannst du dir auch das iPhone sponsern lassen – mit Zuschuss kostet es dann nur noch 25 Euro. Günstiger geht's in ganz Deutschland nicht.

Aber wie läuft das mit dem Zuschuss? Zuerst suchst du dir bei e-fellows.net ein Angebot der Telekom aus, dass für dich passt. Über den Link auf der e-fellows.net-Website kannst du dann direkt die Bestellung bei der Deutschen Telekom starten. Wichtig: Nur die bei e-fellows.net genannten Produkte werden gesponsert.

Wo geht's hier zum Zuschuss?
Mit deiner aktuellen (ersten) Telefonrechnung kannst du dann den Zuschuss beantragen. Dazu musst du nur ein kurzes Formular ausfüllen – und schon landen die 15 Euro jeden Monat auf deinem Konto. Zusätzlich kannst du unter bestimmten Bedingungen weitere einmalige Zuschüsse beantragen, zum Beispiel für Einrichtung, Umzug und wenn du kündigen musst, weil du länger ins Ausland gehst. Weitere Infos dazu findest du in den FAQ.

Eine Übersicht aller Pakete, die e-fellows.net bezuschusst:

Telefon und Internet (T-Home):

  • Call&Surf Basic:
    DSL-Flatrate mit DSL 2000
  • Call&Surf Comfort:
    Telefon-Flatrate ins deutsche Telekom-Netz, DSL-Flatrate mit DSL 6000
  • Call&Surf Comfort Plus:
    Telefon-Flatrate ins deutsche Telekom-Netz, DSL-Flatrate mit DSL 16000

Mobilfunk (T-Mobile):

  • Relax 120 Friends:
    120 Inklusivminuten monatlich in alle Netze und Weekend Flat
  • Complete 120 mit iPhone 3G:
    iPhone für 1 €, 120 Inklusivminuten monatlich in alle Netze und Weekend Flat
  • Max Flat Friends:
    • Max Flat M Friends:
      Unbegrenzt ins deutsche Festnetz und ins T-Mobile-Netz telefonieren und smsen
    • Max Flat L Friends:
      Unbegrenzt ins deutsche Festnetz und in alle deutschen Mobilfunk-Netze telefonieren und smsen

Außerdem wichtig zu wissen
Auch wenn du mehrere Telekom-Produkte nutzt, erhöht sich der monatliche Zuschuss nicht. Wenn du deinen Anschluss zusammen mit einem oder mehreren anderen e-fellows hast, kann nur einer von euch den monatlichen Zuschuss bekommen. Für die Telekom-Pakete gelten die regulären Kündigungsfristen und Vertragslaufzeiten von T-Home und T-Mobile.

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KURZINFO:
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Für wen?
Nur für Stipendiaten

Wann am nützlichsten?
Immer

Wie viel spare ich?
15 Euro pro Monat und möglicherweise weitere Zuschüsse

An wen wende ich mich mit Fragen?

  • Fragen zu den Zuschüssen von e-fellows.net:
    Marko Leitner
    stipendium@e-fellows.net
    089-23232-315

FAQ zu den Telekom-Paketen

Weitere Infos zu den Paketen und zum Bestellen

Jeder kann Karl Lagerfeld sein!

Mittwoch, den 1. April 2009
Lukas

"Jeder kann malen" war gestern. Heut kann jeder berühmt sein. Für die, denen der rote Standard-Heini im Profil langweilig geworden ist, eine Auswahl an Profilbildern, mit denen ihr zu ungeahnter Größe emporsteigt.


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Werde Präsident

portrait_basty

Werde S. Eichendorff

portrait_dieter

Suche Deutschlands Exhibitionisten Nr. 1 und kröne ihn zum Superstar

portrait_franz

Werde eine Fußball-Legende

portrait_karl

Werde Mode-Zar

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Werde Maskenträger (für alle anonymen e-fellows)