Monatsarchiv für März 2009

Börsenspiel: Wer bewährt sich in der Finanzkrise?

Mittwoch, den 25. März 2009
Natija

Die Weltwirtschaft steckt in einer Rezession, das Vertrauen in die Kreditmärkte ist angeknackst. Welcher e-fellow kann sich trotz Finanzkrise an der Börse behaupten? Um das herauszufinden, veranstaltet e-fellows.net zusammen mit brokr.de für euch ein Börsenspiel. Hier kannst du zocken, ohne Risiken einzugehen. Die Verluste bleiben virtuell. Dafür hast du die Chance auf echte Gewinne. Auch als Lucky Loser.

Wie gut kannst du ein Depot zusammenstellen? Wie erfolgreich managst du dein Portfolio? Wirst du bei Marktschwankungen nervös, oder bleibst du locker? Und wäre Daytrader ein Job für dich? Antworten gibt dir unser Börsenspiel.

Egal ob du bereits ein Wertpapierguru bist oder dich zum ersten Mal aufs Börsenparkett wagst – als Stipendiat, Alumnus oder Member von e-fellows.net kannst du teilnehmen, Erfahrungen im Trading sammeln und am besten noch ein nettes Taschengeld verdienen.

Wie gewonnen, so zerronnen – gut so! Die Preise
Das Portfolio mit den besten Werten gewinnt das Börsenspiel. Aber auch der Verlierer hat den Hauptpreis verdient. Die Poor Dogs zu finden, ist nämlich genauso schwer wie die Stars zu entdecken. Deshalb gibt es jeweils 250 Euro für den Gewinner und den Lucky Loser. Die Plätze zwei bis fünf erhalten je 50 Euro.

Damit Geldpreise ausgeschüttet werden, müssen allerdings mindestens 100 Teilnehmer mitmachen. Also sag schon mal deinen Freunden Bescheid, denn teilnehmen können neben den Stipendiaten und Alumni auch e-fellows.net-Member. Und Member kann man einfach werden, indem man sich bei e-fellows.net registriert.

Eckdaten zum Spiel
Das Spiel startet voraussichtlich am 6. April und wird sechs Wochen laufen. Das Börsenspiel betreut neben mir übrigens auch e-fellows.net-Alumnus Thomas, dem du ebenfalls gerne Fragen stellen kannst. Er arbeitet für den Online-Finanzdienstleister fidor.de, der mit brokr.de die technische Plattform für das Spiel zur Verfügung stellt. In der Gruppe "Börsenspiel: Wer bewährt sich in der Finanzkrise?" können Stipendiaten und Alumni während des Spiels einander Tipps geben – oder bluffen.

Wie kann ich mitmachen?
Die Informationen zum Spielablauf und zur Anmeldung posten wir in Kürze hier und in der Gruppe zum Spiel.  Wer sich auf das Börsenspiel vorbereiten will, dem rät Thomas: "Regelmäßig das Handelsblatt lesen, das die e-fellows.net-Stipendiaten im Partnerabo beziehen können. So bleibst du über das Wirtschaftsgeschehen auf dem Laufenden." Außerdem kann es nicht schaden, Grundbegriffe des Aktienhandels zu kennen.

Ich wünsche euch schon jetzt viel Spaß beim Zocken und freue mich auf den Spielstart!

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 33: Lena Prummer

Mittwoch, den 18. März 2009
Lukas

Lena ist seit Februar unsere Redaktionspraktikantin. Sie kocht am liebsten Kaffee. Das ist ihr auch ihr größtes Projekt hier. Schreiben darf sie noch nichts. Daher mag sie die Kollegen auch nicht sonderlich. Ballonfahren auch nicht. Wer das alles geglaubt hat, muss auch nicht mehr weiterlesen.

>> Teil 33 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Was machst du bei e-fellows.net?
Ich bin Praktikantin im Team Content & Community. Ich löchere zum Beispiel die Stipendiaten des Monats mit Fragen, recherchiere für eine Fokus-Geschichte, schreibe Teaser für die Startseiten und verschicke euren Newsletter.

Was hast du vorher gemacht?
Ich habe 2006 in der Nähe von München mein Abi gemacht. Da war der Weg zur Elite-Uni LMU natürlich nicht weit. Dort studiere ich jetzt Amerikanische Kulturgeschichte, Kommunikationswissenschaft und Politikwissenschaft. Was man später damit macht? Das muss ich mir noch überlegen. Bis dahin finde ich es aber interessant, viel über so ein vielseitiges und spannendes Land wie die USA zu lernen.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Dass ich nicht Kaffe kochen muss. ;-) Den mag ich nämlich selbst auch gar nicht. Ich finde es toll, dass ich meine eigenen Projekte bekomme und von Anfang bis Ende selbst durchführe. Und es gefällt mir, am Abend zu sehen, was ich den Tag über gemacht habe. Einfach ins Internet und auf die Seite von e-fellows.net, und schon kann ich meine Texte lesen. Wenn man für die Uni was macht, ist das ja meistens nicht so. Außerdem kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen: Die Kollegen sind echt total nett und empfangen einen herzlich.

Welche privaten Interessen hast du?
Ich lese gerne, treffe meine Freunde und gehe mit ihnen weg. Ich koche gerne, am liebsten mexikanisch. Und ich erzähle gerne lang und ausschweifend Geschichten – was mein Umfeld ab und zu zur Verzweiflung bringt.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Früher hatte ich Brieffreunde aus den verschiedensten Ländern. Irgendwann war es mir aber immer zu langweilig, wochenlang auf ihre Antworten zu warten, weil die Post solange braucht, um mir einen Brief aus Irland, Israel oder Ecuador zu bringen. Als ich dann meine erste E-Mail-Adresse hatte, war ich total beeindruckt, dass das, was ich jetzt schreibe, ein paar Sekunden später schon ankommt.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Im Moment würde ich gerne Barack Obama treffen. Und wenn ich gerade schon dabei bin, nehme ich auch noch Abraham Lincoln dazu.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Ich möchte gerne noch mal Ballon fahren, das habe ich nämlich schon mal gemacht und es hat mir sehr gut gefallen. Am liebsten irgendwo in den Bergen. Über den Starnberger See bin ich nämlich schon geschwebt. Ansonsten die üblichen Verdächtigen: mein Studium abschließen und eine Weltreise machen – dann kann ich all die tollen Orte auf den Postkarten an der Küchenpinnwand besuchen, die ich immer neidisch anschaue.

Was das Stipendium bietet – Teil 1: Gratis-Abos

Dienstag, den 3. März 2009
Marko

"Um sich in das Thema einzuarbeiten, lesen Sie am besten immer die aktuellen Wirtschaftsnachrichten", empfiehlt der Professor. Klar, Lesen bildet, das bekommt man spätestens an der Uni ziemlich schnell mit. Aber gerade Studenten fehlt oft das nötige Kleingeld, um sich all die informativen Neuigkeiten aus dem Blätterwald zu leisten.

Damit der Studentengeldbeutel nicht zu sehr unter der eifrigen Lektüre leidet, gibt es bei e-fellows.net kostenlose Abos für Stipendiaten. Und da ist für die unterschiedlichsten Interessen was dabei: aktuelle Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Finanzen gibt es im "Handelsblatt", dein Allgemeinwissen erweiterst du mit dem "Tagesspiegel" oder mit "ZEIT Wissen". Fundiertes Wirtschaftswissen holt man sich aus der "Wirtschaftswoche". Auch Fachzeitschriften wie "Energie & Management" oder "Absatzwirtschaft" stehen dir zur Verfügung. Die Abos kannst du jederzeit bestellen, so lange der Vorrat reicht. Auch verschiedene gleichzeitig.

Eine Übersicht aller Abos – demnächst vielleicht kostenlos bei dir im Briefkasten (je nach Verfügbarkeit):

  • Wirtschaftswoche
  • Handelsblatt
  • DIE ZEIT
  • ZEIT Campus
  • ZEIT Wissen
  • Tagesspiegel
  • Absatzwirtschaft
  • Der Betrieb
  • Energie & Management
  • enorm
  • FINANCE
  • Markt und Mittelstand

Zudem stehen dir folgende Angebote online zur Verfügung:

  • ZEIT Online (E-Paper und Audio-Artikel)
  • Corporate Finance Weekly (wöchentlicher PDF-Newsletter)
  • Spektrum der Wissenschaft Digital (PDF-Download)

Auch für Alumni gibt es immer wieder Abos, auf die wir im Newsletter hinweisen. Aktuelles Angebot.

Viel Spaß beim Lesen!

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KURZINFO:
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Für wen?
Nur für Stipendiaten und Alumni

Wann am nützlichsten?
Für alle Stipendiaten ab dem ersten Semester und auch nach dem Studium

Wie viel spare ich?
Siehe den jeweiligen Abopreis, von 25 Euro bis 549 Euro pro Jahr

An wen wende ich mich mit Fragen?

  • Fragen zu Abos in Verbindung mit dem Stipendium:
    Marko Leitner
    stipendium@e-fellows.net
    089-23232-315
  • Fragen zu Adressänderung, Laufzeit und zum Abbestellen:
    Direkt bei den jeweiligen Verlagen. Die Ansprechpartner findest du in den Nutzungsbedingungen auf der Abo-Seite.

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