Monatsarchiv für Dezember 2008

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 36: Damaris Hauschild

Dienstag, den 23. Dezember 2008
Lukas

e-fellows.net-Stipendiatin und Werkstudentin Damaris möchte eine Weltreise machen. Dabei schaut sie bestimmt auch mal in Zimbabwe vorbei und redet mit Robert Mugabe ein ernstes Wörtchen über seine Politik. Davon könnte die angehende Lehrerin dann ihren Schülern erzählen. Die können ihr nichts mehr vormachen, zumindest was die Referatsvorbereitung angeht. Die hat sie früher nämlich selbst elegant gelöst: mit dem Internet.

>> Teil 36 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Was machst du bei e-fellows.net?
Ich bin Werkstudentin bei e-fellows.net. Ich überprüfe die Daten der Stipendiaten und verschicke E-Mails, wenn noch Unterlagen fehlen.

Was hast du vorher gemacht?
Vorher habe ich mein Abi gemacht und jetzt studiere ich an der LMU München Lehramt für Gymnasium für die Fächer Englisch und Religion.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Dass alle im Büro immer gut gelaunt und freundlich sind!

Welche privaten Interessen hast du?
In meiner Freizeit verbringe ich gerne Zeit mit meinen Freunden, lese Bücher, bin im Stall bei meinem Pferd oder schaue meine Lieblingsserien und -filme auf DVD.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Früher konnte man sich komplette Referate rausziehen und musste fast nichts verändern, weil die Lehrer sich mit dem Internet noch nicht so gut auskannten wie wir Schüler :-) . Tja, das geht heut nicht mehr…

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Ich würde gerne mal Robert Mugabe, den Präsidenten von Zimbabwe, treffen und ihn fragen, was er sich bei seiner Politik eigentlich denkt. Ob er wirklich glaubt, dass die Engländer in der Zeit, als Zimbabwe noch eine Kolonie war, Cholera-Bakterien in den Boden eingegraben haben und die Krankheit deshalb jetzt ausgebrochen ist. Kurzum: Ich würde ihn gerne treffen, um festzustellen, ob er noch alle Tassen im Schrank hat und ob er von dem Müll, den er von sich gibt, wirklich überzeugt ist.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Ein Jahr lang durch die ganze Welt reisen und die großen Touristenattraktionen besuchen. Aber ich will auch die kleinen, versteckten Orte und die "unberührte" Natur entdecken.

Wir wissen, was wir tun werden …

Dienstag, den 23. Dezember 2008
Nicolas

Die e-fellows.net Charity-Staffel (Community-Gruppe|Website) bekommt Unterstützung und ist kurz nach Weihnachten im TV. Erinnern wir uns zurück: Vor einiger Zeit gab es die Nachricht, dass unser Schirmherr an einem Wintersport-Event teilnimmt. Nachdem jetzt die offizielle Meldung des Veranstalters erschienen ist, können wir auch konkret werden:

Am 27. Dezember findet in der "Arena auf Schalke" das WTC Biathlon Weltcup-Rennen statt. Dabei gibt es auch ein Prominentenrennen, bei dem unser Schirmherr Andreas Niedrig zusammen mit anderen Berühmtheiten auf Scheibenjagd geht. Die Laufarbeit wird dabei von Nachwuchstalenten des Biathlonsports getan, die Promis übernehmen das Schießen.

Wir im TV – irgendwie…

Für uns wichtig und wertvoll: Andreas Niedrig wird mit einem Stirnband der Charity-Staffel antreten – inklusive unserer Webadresse und Logo. Dabei wird er hoffentlich oft in Nahaufnahme zu sehen sein! Übertragen wird die gesamte Weltcup-Veranstaltung live im ZDF am 27. Dezember zwischen 18 und 20.15 Uhr. Also einmal vormerken, einschalten und anfeuern!

Aber das war noch nicht alles
Ein kleines Weihnachtsgeschenk und unermessliche Unterstützung für unsere Pressearbeit: Mediacom ist unser neuer Medienpartner. Die größte Mediaagentur Deutschlands unterstützt uns mit einem extra Team. Das steht uns in unserer Mediaplanung professionell zur Seite, wenn es um Fragen wie die Wahl der richtigen Zielmedien, die Kommunikationsstrategie und die Präsentation nach außen geht. Also eine sehr wertvolle Kooperation für uns, die uns weiter voranbringt.

Last but not least:
Die Charity-Staffel goes StudiVZ, Facebook und Co. Auf vielen Plattformen gibt es jetzt ebenfalls eine Charity-Staffel-Gruppe. Werdet Freunde, tretet bei, sagt es weiter und helft uns, bundesweit bekannt zu werden.

PS: Wir suchen immer noch Mitläufer, -Radler, -Ruderer und -Skater… Hier vormerken lassen.

Antje Lock aus dem Charity-Staffel-Team


Die Weisen aus dem Morgenland – eine e-fellows-Weihnachtsgeschichte

Donnerstag, den 18. Dezember 2008
Sabine

Kapitel 2, Vers 1-2
Da Jesus geboren war zu Bethlehem im jüdischen Lande, zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen die Weisen vom Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten, zu beraten und sein Portfolio zu optimieren.

Kaum im Stall angekommen, baute Kaspar Kassenprüfer seine Flipchart auf und malte eine zweispaltige Tabelle, die er rechts mit einem großen Plus und links mit einem dicken Minus betitelte. Die ärmlichen Verhältnisse Maria und Josephs hatten sich bereits bis ins Morgenland herumgesprochen. Nun, wozu ist man denn Wirtschaftsprüfer, dachte sich Kaspar, und nahm sich gleich mal die Bücher des Zimmermanns vor. Sparpotenzial gibt's auch im kleinsten Handwerkerbetrieb.

Balthasar Berater zog sich nacheinander mit Maria und Joseph in eine Ecke des Stalls zurück, um mehr über die Abläufe im familiengeführten Zimmermannbetrieb zu erfahren. Als das Wort "Hedge Funds" fiel, horchte Melchior Moneymaker auf. Sein Auftritt war gekommen, als Balthasar sich zurückzog, um die gewonnen Informationen in einer Balanced Scorecard zu strukturieren: "Maßgeblicher Negativpunkt eines Listings ist die Notwendigkeit, die dann sehr dynamischen Fund Flows in den Griff zu bekommen. Ein Hedge Funds mit vielen Shorts ist bei entsprechend starken Mittelabflüssen zur vorzeitigen Liquidierung einzelner Positionen gezwungen. Gleiches gilt für einen Hedge Funds mit vielen Pair Trades. Ebenso problematisch ist der dynamische Fund Flow für Hedge Funds, die in illiquide Assets investieren."

"Ja, das lassen wir dann mal so stehen", entgegnete der eher risiko-averse Kaspar – und begann, Maria und Joseph die Aufstellung ihrer Einnahmen und Ausgaben zu präsentieren. Die jungen Eltern waren geschockt, welch dickes Minus unterm Strich übrig blieb. "Machen Sie sich keine Sorgen," beruhigte sie Kaspar, "Ich habe gesehen, dass Sie im Jahre 1 und 2 vor Ihrem Sohn viel zu viel Steuern gezahlt haben. Die Lasttiere können Sie doch problemlos absetzen – und Ihr Wohnzimmer wird zum Arbeitszimmer. Wenn wir das, inklusive des Kindergeldantrags, noch bis Silvester einreichen, kommen Sie bald zu einem guten Batzen Schekel. Zudem habe ich mit einem befreundeten Anwalt telefoniert. Mit ein wenig Glück können Sie von Jesus' leiblichem Vater eine dicke Unterhaltszahlung rausholen."

Auch Balthasar trat wieder zu Maria und Joseph. "Meine Visual Assistants haben mir gerade einen Stapel frisch gemalter Charts vorbeigebracht – gespickt mit jeder Menge Optimierungspotenzial. Zunächst sollten Sie sich auf Ihre Kernkompetenzen beschränken. Schrauben, Dübel und Muttern lassen Sie am besten ab sofort im Morgenland fertigen. Kosten sparen Sie ein, wenn Sie Ihren Laufburschen durch Lasttiere ersetzen. Auch bei Rohstoffen können Sie was rausholen: Holz sollten Sie von einem Billigimporteur aus Brasilien beziehen."

Und so ließ die kleine Runde den ereignisreichen Abend bei einem Feierabend-Myrrhetee ausklingen – während der Star von Bethlehem hell über den Cash-Cows und Dogs leuchtete.


Immer weiter. Immer mehr.

Mittwoch, den 10. Dezember 2008
Nicolas

Ein weitreichender Sponsor und ein goldmedaillentragender Mitläufer: Nach nicht einmal zwei Wochen hat unsere e-fellows.net-Charity-Staffel wieder einmal tolle Neuigkeiten zu vermelden.

Neben KPMG, unserem Partner "der ersten Stunde", konnten wir die Bertelsmann AG als zweiten Hauptsponsor gewinnen. Gut für uns, denn die Bertelsmann AG ist eines der führenden Medienunternehmen Europas und der Welt. Dazu gehören unter anderem die RTL Group, Gruner + Jahr und Arvato.

Außerdem haben wir mit Tomasz Wylenzek unseren ersten Olympiasieger mit an Bord. Der erfolgreiche Kanusportler ist Goldmedaillengewinner von Athen 2004 und Olympiazweiter von Peking 2008. Je nach Terminlage wird er selbst am Lauf teilnehmen und unseren Staffelstab ein gutes Stück voran bringen. Wir freuen uns!


Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 10: Annegret Teichert, Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck

Dienstag, den 9. Dezember 2008
Regina

Zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck kam Annegret Teichert eher durch Zufall. Aber in der spannenden Medienbranche fühlt sie sich als Personalreferentin sehr wohl. Und weil ihr das noch nicht aufregend genug ist, würde sie sich gerne mit David Baldacci über seine Krimis unterhalten.

>>Teil 10 der Serie: Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community?<<

Wie sind Sie eigentlich zu Ihrem Unternehmen gekommen?
Eigentlich eher durch Zufall. Ich hatte mich bei einer Personalberatung beworben und wusste damals noch nicht, welches Unternehmen die ausgeschriebene Stelle besetzen wird. Durch die Vorstellungsgespräche habe ich viele interessante Menschen kennengelernt und viele Einblicke in die – mir bis dato eher unbekannte – Medienbranche gewonnen. Und danach war für mich klar: Hier fühle ich mich wohl.

Was machen Sie in Ihrem Unternehmen?
Ich bin in der Holding der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck als Personalreferentin für Personalmarketing und -entwicklung tätig.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit in Ihrem jetzigen Unternehmen gemacht?
Nach meiner Ausbildung zur Bankkauffrau habe ich ein betriebswirtschaftliches Studium absolviert. Nach verschiedenen Praktika und mehreren Praxisstationen in der Industrie, bin ich nun in der Medienbranche angekommen.

Welche Hobbys haben Sie? Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
Ich gehe gerne joggen und fahre gerne Ski. Außerdem interessiere ich mich sehr für andere Länder und Kulturen und reise sehr gerne. Zum beruflichen Ausgleich bin ich gerne in der Natur, höre Hörbücher oder lese spannende Bücher – am liebsten Krimis.

Welche lebende oder historische Person würden Sie gerne treffen?
Antoine de Saint-Exupéry und den Autor David Baldacci.

Fällt Ihnen spontan ein Erlebnis mit einem e-fellow oder mit e-fellows.net ein, das Sie in Erinnerung behalten haben?
Da fallen mir viele Erlebnisse ein, aber am besten in Erinnerung habe ich mein erstes Netzwerktreffen bei e-fellows.net in München. Ich hatte vorher eigentlich noch nie von e-fellows.net gehört und war total begeistert, welches Netzwerk und welche Möglichkeiten Studenten hier angeboten werden.

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?
Ich möchte unbedingt mal noch eine lange Reise nach Kanada und in die USA machen.

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei Ihrem Unternehmen zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?
Die besten Bewerbergespräche sind immer die, bei denen die Bewerber authentisch sind und nicht versuchen, sich zu verstellen. Seien Sie offen, ehrlich und interessiert – das kommt am besten an und daraus entwickeln sich dann meist auch richtig gute Gespräche. Nervös ist jeder zu Beginn eines Gesprächs, aber das legt sich dann ja auch wieder. Überlegen Sie sich vorher, was Sie an der Position bzw. an dem Unternehmen interessiert und was für Sie wichtig ist für die zukünftige Zusammenarbeit. Stellen Sie uns Ihre Fragen, denn nur so lernen Sie uns richtig kennen und erfahren auch wirklich alle Dinge, die für Sie persönlich wichtig sind.


Was aus einem Staffel-Profilbild alles werden kann…

Donnerstag, den 4. Dezember 2008
Carolin

Vor drei Wochen ging ein Aufruf durch die Community: Schenkt der Charity-Staffel euer Profilbild! Viele haben mitgemacht – danke dafür! Nach einer Weile sah es in der Community aus wie auf einem Fußballfeld: viele kleine Männer (und Frauen) im gleichen Trikot. Manchmal wusste man gar nicht mehr so recht, mit wem man es eigentlich zu tun hat.

Nieder mit dem Konformismus!
Was tut der e-fellow, um in der Masse aufzufallen? Herausstechen, natürlich. Diesmal nicht mit Leistung, sondern mit Farbe:

Nicht alle Frauen sind nämlich Blondinen!

Und die Blondinen haben nicht unbedingt alle Ponyfransen:

Männer dagegen sind, wie ja jeder weiß, totale Modefanatiker und protestieren gegen den weißen Einheitslook:

Einer joggt im Abendlicht und sieht rot:

Und wer sagt überhaupt, dass bei der Charity-Staffel nur Freizeitsportler mitlaufen? Triathlet Andreas Niedrig ist bei der Aktion für Tansania mit dabei. Aber auch einen echten Iron-Man hat die Charity-Staffel mit an Bord:

Kein Grund, Kopf zu stehen…

Einfach ganz cool bleiben:


Wer jetzt gerne wissen möchte, wer sich hinter all den Nonkonformisten verbirgt: Einfach aufs Bild klicken! Und wer bei der e-fellows.net Charity-Staffel mitlaufen, -paddeln, -radeln oder -skaten will, trägt sich in der Gruppe der Charity-Staffel ein.


Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 9: Diana König, Deutsche Telekom

Dienstag, den 2. Dezember 2008
Regina

Diana König ist bei der Deutschen Telekom für das Personalmarketing zuständig. Das würde sie bestimmt auch gerne beim Münsteraner Tatort machen. Dann würde sie endlich Jan Josef Liefers treffen. Vielleicht würde er sich ja bei ihrer anstehenden Motorradtour durch Norwegen mit auf die Maschine setzen.

>>Teil 9 der Serie: Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community?<<

Wie sind Sie eigentlich zu Ihrem Unternehmen gekommen?
Bis 1999 habe ich bei der Deutschen Telekom eine kaufmännische Ausbildung gemacht. Im Anschluss rief noch einmal die große weite Welt, so dass ich ein Studium in Kommunikationswissen- schaft begonnen und 2004 beendet habe. Dass ich nach dem Abschluss die Möglichkeit bekam, wieder bei der Deutschen Telekom einzusteigen, war natürlich klasse. Hier hat man einfach unendlich viele Möglichkeiten, sich in verschiedene Richtungen zu entwickeln.

Was machen Sie in Ihrem Unternehmen?
Bei der Deutschen Telekom bin ich verantwortlich für das Personalmarketing. Das beinhaltet die Themen Employer Branding, Hochschulmarketing sowie Konzeption und Organisation von Events und HR-Messen.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit in Ihrem jetzigen Unternehmen gemacht?
Während meines Studiums an der Westfälischen Wilhelms Universität in Münster habe ich mich auf Marktkommunikation und Werbung spezialisiert. Dazu passend habe ich mehrere Praktika bei einem Marktforschungsinstitut in Nürnberg und New York absolviert, wo künftige TV-Kampagnen oder Anzeigenkampagnen auf ihre Attraktivität und Markenpassung getestet wurden. Diese Erfahrung hilft mir heute, kreative Ansätze, zum Beispiel für einen Arbeitgeberauftritt, objektiv zu beurteilen.

Welche Hobbys haben Sie? Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
In meiner Freizeit mache ich gerne Sport. Ich gehe ich ab und an klettern, wandern oder eben ins Fitnessstudio. Außerdem nutze ich sonnige Wochenenden gerne für eine Motorrad-Tour durch die Eifel.

Welche lebende oder historische Person würden Sie gerne treffen?
Gerne würde ich mit Jan Josef Liefers über den Münsteraner Tatort und seine Charaktere philosophieren.

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?
Ich möchte unbedingt noch einige größere Motorradtouren unternehmen. Nachdem ich in den letzten Jahren Deutschland von Süd bis Nord und Südfrankreich durchquert habe, soll es demnächst nach Norwegen gehen.

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei Ihrem Unternehmen zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?
Am wichtigsten ist, dass der Bewerber authentisch bleibt – auch in Stresssituationen. In eventuellen fachlichen Diskussionen sollte der Bewerber zu seinem Standpunkt stehen und ihn verteidigen.