Monatsarchiv für November 2008

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 35: Eva Hils

Donnerstag, den 27. November 2008
Lukas

Eva will unbedingt eine neue Nase. Die bekommt sie aber nicht beim Schönheits- chirurgen. Knollennasen macht der nämlich nicht, sondern nur Loriot. Den würde Eva gerne kennenlernen. Sie sollte ihm vielleicht mal eine E-Mail schreiben, denn die sind ja viel schneller als Briefe, wie Eva im Internetzeitalter festgestellt hat.

>> Teil 35 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Was machst du bei e-fellows.net?

Mit meinen Kollegen Jürgen, Philipp, Niko und Janine organisiere ich im Team Projektmanagement viele schöne Veranstaltungen, allen voran Startschuss Abi und Startschuss Bachelor Wirtschaft.

Was hast du vorher gemacht?
Ich habe Englische und Amerikanische Literatur, Kunst- und Medien- wissenschaft und Politikwissenschaft im schönen Konstanz studiert und war anschließend PR-Praktikantin beim Internationalen Trickfilm-Festival in Stuttgart.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Mir gefällt die herzliche Atmosphäre unter den Kollegen und dass ich als Neue hier immer jemanden finde, der mir meine Fragen beantwortet.

Welche privaten Interessen hast du?
Kochen (nicht gut aber gerne), Reisen, Freunde treffen, Lesen, Kino und Lomographie. Das ist eine sehr spontane Art der Fotografie mit leichten, billigen, qualitativ schlechten Plastikkameras. Das Ergebnis ist mal verwischt, mal schief mal verwackelt und auch gerne alles auf einmal.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
E-Mails sind ja eigentlich Briefe - nur viel schneller.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Loriot, damit er mir endlich mein persönliches Knollennasenmännchen zeichnet.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Eine Deutschlandtour mit dem VW-Bus. Nachdem ich schon am anderen Ende der Welt in Neuseeland war, sollte ich auch mal das eigene Land bereisen.

Es geht voran: Wir haben einen Profi mit an Bord

Donnerstag, den 27. November 2008
Nicolas

Das Team der Charity-Staffel hat tolle Neuigkeiten: Andreas Niedrig – Ausnahme-Triathlet, Weltrekordler und Motivationscoach – wird der erste Schirmherr unserer Charity-Staffel. Für uns ein guter Grund zur Freude. Denn diese Schirmherrschaft ermöglicht unserem Projekt so einiges: Marketing- und Medienkooperationen, bisher unentdeckte Werbemöglichkeiten, Kontakte zu Unternehmen und zu Prominenten und vieles, vieles mehr… Ein Traum für unser Projekt. Und wie heißt es so schön: Impossible is nothing. Definitiv!

Schon mal neben einem Profi gelaufen?
Unsere neuen Möglichkeiten reichen von gegenseitiger Werbung auf den Websites bis hin zu neuen, vorher noch undenkbaren Unternehmenskontakten. Außerdem ist es gut möglich, dass Andreas Niedrig selbst als Läufer oder Radfahrer an der Charity-Staffel teilnimmt. Vielleicht ist der Profi sogar beim Zieleinlauf live und in Farbe dabei.

Apropos live: Die Charity-Staffel kommt ins TV!
Unser Schirmherr nimmt am Prominentenrennen innerhalb eines bekannten Weltcup-Sportevents teil. Tolle Sache und super Werbemöglichkeit für uns. Andreas Niedrig wird voraussichtlich mit dem Logo der Charity-Staffel und der Internetadresse auf Mütze oder Stirnband auf uns aufmerksam machen. Bei jeder Großaufnahme wird so unsere Adresse zu sehen sein. Potenzielle Aufmerksamkeit von vielen Seiten in Reinkultur. Also: Aufpassen und genau hinschauen, wenn unsere Charity-Staffel im Fernsehen ist. Wo, wann und wie verraten wir in den nächsten Wochen hier im Blog und auf unserer Website.

Aber das war noch nicht alles
Weitere Ideen wie das Signieren von Versteigerungsartikeln oder gar eine Versteigerung eines Motivationscoachings halten derzeit unsere Ideenschmiede auf Trab. Ihr seht: Langsam fangen wir an, mit unserem Projekt nach den Sternen zu greifen.

Antje Lock aus dem Charity-Staffel-Team

Who the f… is "Disellos.net"?

Mittwoch, den 26. November 2008
Lukas

Wer "e-fellows.net" heißt, hat es nicht immer leicht. "ee wie emil minus fellouuus also wie 'he's jolly good fellow' punkt net" und ähnliches dürfen wir jeden Tag mindestens dreimal durchs Telefon hauchen. Verständlich, dass da immer wieder Probleme auftreten, wenn jemand das komische Karrierenetzwerk dann schreiben muss. Manche sind dabei besonders einfallsreich.

EFellows, E-Fellows, E-fellows, e-Fellows, efellows, ifellows etc… alles schon tausendmal gelesen. Und dass das ".net" hinten weggelassen wird – mein Gott, das passiert mir sogar selbst immer wieder. Ist ja auch schwer auszusprechen: "e-fel-lows-net" – das sind fünf Silben, und dann auch noch Englisch. Vielleicht wäre "Elektrokumpelsnetz" doch ein besserer Name gewesen. Wenn das mit der Karriere irgendwann nicht mehr läuft, könnten wir problemlos auf ein Musik-Netzwerk umsatteln.

Das e und seine follows
Wie dem auch sei, diese Woche sind uns zwei besonders kreative Varianten unseres Namens untergekommen, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Zunächst einmal war das die TV-Reportage im Stuttgarter Lokalfernsehen über die Veranstaltung Startschuss Abi Stuttgart, die ein Netzwerk namens "e-followsnet" ausrichtete: Dass auf dem riesigen Plakat zu Beginn des Berichts doch recht prominent "e-fellows.net" steht, hat den Reporter nicht davon abgehalten, uns zweimal zu religiosifizieren: Das "follows" hat ja schon was Missionarisches, find ich. Oder vielleicht war es ja eine geheime Botschaft: Wenn "e follows net" gilt, also das "e" auf das "net" folgt, dann wollte der Reporter uns mitteilen, dass er uns voll in Ordnung findet, schließlich hießen wir dann "net(t)e". Das finden wir nett.

Disellos.net – die Antwort auf Fahrmitautogas.de!
Noch netter war das heutige Redaktionsmittagessen im Café Mozart. Dort wurden wir mit offenen Armen empfangen: Schließlich hat die Autoindustrie mit den erhofften Milliardenspritzen vom Staat bald wieder sehr viel Geld für leckere Fünfzehn-Gänge-Mittagessen zu verteilen: "Ach, Sie sind bestimmt von Diesellosnet? Ihr Tisch ist da vorne rechts in der Ecke, ich bin dann gleich bei Ihnen." begrüßte uns der Kellner. Dann, auf dem Tisch, in herrlicher Schönschrift, unser stolzer Name: "Disellosnet". Na gut, den Punkt vor dem "net" hamse vergessen. Aber net so schlimm. Hauptsache, unser Konkurrent "Fahrmitautogas.de" kann sich solche Luxusmittagessen wie wir nicht mehr leisten.


Wie aus einem Posting ein Abitreffen werden kann

Donnerstag, den 20. November 2008
Carolin

Es begann mit einer Idee in der Gruppe "Abi 2008": Wenn wir uns alle schon virtuell kennen, dann könnten wir uns doch auch mal im "wirklichen Leben" treffen. Ein paar Monate nach dem ersten Posting fand jetzt in München das Treffen der Abiturienten unter den e-fellows statt. Freitag war Anreise, danach Kneipentour und am Samstag ging es mit der gesamten Mannschaft richtig los.

e-fellow Malwina berichtet:

Am Wochenende des 8. November fand das erste e-fellows-Abitreffen in München statt – und brachte für alle Beteiligten wertvolle Erfahrungen mit sich. Gerade für Erstsemester und Community-Neulinge stellt sich ja häufig die Frage: Wer sind die denn eigentlich, diese e-fellows? Was sind das für Leute, deren Profile ich besuche und deren Postings ich lese, und wer steckt überhaupt hinter dem ganzen Unternehmen e-fellows.net? Das Abitreffen war die perfekte Möglichkeit, diese und andere Fragen zu beantworten.

Auf Besichtigungstour in München
Die 25 Teilnehmer, zum Teil Münchner, zum Teil von weit Angereiste, trafen sich am Samstagvormittag zunächst zu einer gemeinsamen Stadtführung. Unter der Leitung der Münchner City Group-Leiterin Christina erkundeten wir einige Sehenswürdigkeiten: Frauenkirche, Odeonsplatz mit Feldherrenhalle und Theatinerkirche, Nationaltheater, Maximilianstraße, Hofbräuhaus, Alter Peter, Viktualienmarkt, Synagoge und und und…
An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Christina: Zu allem wusste sie die wichtigsten Infos und interessante Details, gleichzeitig hielt sie das Ganze sehr locker und gestaltete unseren ausführlichen Spaziergang sehr flexibel. Das gab uns die Möglichkeit, uns auszutauschen – über München, übers Studium, über e-fellows.net – und auf diese Weise endlich die Menschen hinter den Community-Profilen kennenzulernen.

Tee-Stunde im Hauptquartier
Im Anschluss an die Stadtführung waren wir ins e-fellows.net-"Hauptquartier" eingeladen, um auch die Menschen hinter e-fellows.net selbst kennenzulernen. Zwei von ihnen (zwei ausgesprochen freundliche übrigens), Carolin und Sabine, begrüßten uns dort mit Kaffee, Tee und Keksen.
Nachdem wir es uns gemütlich gemacht hatten, sprachen die beiden das oben erwähnte Problem an: Viele Neustipendiaten wissen am Anfang oft gar nicht, was sie sich unter e-fellows.net eigentlich vorstellen sollen. Aus diesem Grund hatten die beiden eine äußerst informative kurze Präsentation vorbereitet, die viele wichtige Fragen beantwortete: Warum wurde e-fellows.net gegründet? Wie funktioniert dieses Unternehmen? Wer arbeitet hier? Wie wird das Ganze finanziert? Was kann man auf der Website eigentlich alles machen? Ich weiß nicht, ob ich hier für alle sprechen kann, aber mir persönlich hat diese Präsentation viel Klarheit verschafft – vielen Dank an Carolin und Sabine, die extra für uns ihren Samstagnachmittag geopfert haben!

Mexiko ruft!
Mit dem Besuch bei e-fellows.net war der "offizielle" Teil des Treffens (der sich allerdings gar nicht "offiziell" angefühlt hatte) beendet. Einige verabschiedeten sich schon, es wurden fleißig Nummern ausgetauscht, die meisten verabredeten sich noch für später im Sausalitos. Dort ließen wir bei mexikanischem Essen, leckeren Cocktails und angeregten Gesprächen den Tag ausklingen, der uns sicher allen angenehm in Erinnerung bleiben wird.

Hoffentlich nicht das letzte Mal
Zum Schluss nochmal ein herzliches DANKE an Joseph und Simon, die im Voraus all die unsichtbare Organisationsarbeit geleistet und dadurch ermöglicht hatten, dass das Abitreffen so reibungslos verlief! Für alle künftigen Stipendiaten-Jahrgänge bleibt nur zu hoffen, dass sich das Abitreffen zur Tradition mausert – ich kann mir kaum einen besseren Einstieg in die e-fellows.net community und in das Leben als Stipendiat vorstellen.


Welches Stipendium passt zu mir?
Stiftungen beraten im Expertenforum

Mittwoch, den 19. November 2008
Carolin

Die Community wird zum Rekordmeister, und das ganz ohne Fußball: Die Rekorde prasselten nur so beim Expertenforum "Dein Weg zum Stipendium – Vertreter von zehn Stiftungen beantworten deine Fragen". Fast 900 Mitglieder hat die Gruppe inzwischen. Und auch die Anzahl der Fragen und Antworten war rekordverdächtig.

Kein Wunder – zum ersten Mal standen Vertreter von zehn Begabtenförderungswerken als Ansprechpartner im Expertenforum zur Verfügung. Die e-fellows nutzten ihre Chance und schrieben sich die Finger wund – so kamen am Ende innerhalb einer Woche sage und schreibe 600 Postings zusammen.

Mit offiziellen Vertretern waren dabei:

Außerdem antworteten sechs kompetente e-fellows.net-Stipendiaten auf Fragen zur Studienstiftung.

Einzelberatung im Expertenforum
Was für ein Luxus: Die e-fellows posteten einfach, was sie studieren und wie sie sich engagieren, und schon erfuhren sie, welche Stiftung zu ihnen passen würde. Wie zum Beispiel e-fellow Robert, der sich nach Unterstützung für Naturwissenschaftler im ersten Semester erkundigte. Gute Nachrichten: Seine Chancen auf Förderung stehen eigentlich bei jeder Stiftung gut.

Wie sieht es mit Promotionsförderung aus?
Markus ist da schon ein bisschen weiter und macht sich andere Sorgen: Wie sieht es mit einer Promotionsförderung aus, wenn der erste Abschluss schon länger als ein Jahr zurückliegt? Die Experten konnten ihn größtenteils beruhigen – die Abstand zwischen erstem Abschluss und Promotion ist bei den meisten Stipendiengebern nicht so wichtig, solange man das Höchstalter von 32 Jahren nicht überschreitet. Andere Regeln gelten leider für ein Zweitstudium, das im Normalfall nicht gefördert werden kann. Ein Fachwechsel ist dagegen selten ein Problem, fand ein besorgter e-fellow heraus – wenn man seinen Wechsel gut begründen kann und die Stiftung rechtzeitig informiert.

Wie sozial bin ich eigentlich?
Großes Rätselraten gab es um das "soziale Engagement", das von allen Stiftungen gefordert wird. Das Expertenforum offenbarte für viele des Rätsels Lösung: Mitarbeit im Sportverein, in der Fachschaft, bei Asta, in einer Partei und ähnliches kann man auf jeden Fall in seiner Bewerbung anbringen. Aber auch die Pflege eines Angehörigen und kostenlose Nachhilfe fallen darunter. Was die Stiftungen eher nicht beeindruckt, sind bezahlte Nachhilfe und Pflichtpraktika. Folgende Faustregel nannte ein Experte: Soziales Engagement ist die Mitarbeit bei etwas, das nicht Pflicht ist, das man nicht für sich selbst macht und was einem guten Zweck dient. Und was einen sicher auch persönlich voran bringt!

Nicht nur finanzielle Förderung, sondern viel mehr
Persönlich voran bringt die Mitglieder von KAS, FES und Co. auch die vielseitige ideelle Förderung, die die Stiftungen anbieten. Die Stipendiaten-Experten schwärmten im Forum von den Seminarwochenenden – und warben dafür, sich gerade auch wegen dieser ideellen Förderung um ein Stipendium zu bemühen: "Ich hätte nicht gedacht, dass ich nach fast fünf Jahren Diplomstudiengang noch so viel Neues lernen kann, wenn ich zum Beispiel eine Woche mit 80 Stipendiaten in einer Sommerakademie zusammenarbeite", erzählte e-fellow Christopher.

An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an alle beteiligten Experten! Über Feedback, Lob und Kritik freuen wir uns wie immer: entweder hier im Blog oder in der Gruppe.

Live aus Tansania – die Charity-Staffel

Montag, den 17. November 2008
Lukas

In Tansania soll die e-fellows.net Charity-Staffel (Community-Gruppe / eigene Website) den Ausbau eines schulischen Waisendorfs finanzieren. Von dort hat Projektleiter Nico jetzt Fotos einfliegen lassen. Und wir trauten unseren Augen nicht: Das Charity-Staffel-Banner in Afrika!


Wenn das nicht noch ein Grund mehr ist, die Charity-Staffel mit deinem Profilbild zu unterstützen!

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 34: Janina Klemm

Donnerstag, den 13. November 2008
Lukas

Werkstudentin Janina ist mit e-fellows.net aufgewachsen. Sie war gleich zweimal bei "Startschuss Abi", weil sie in ihrer Schulzeit nicht so genau wusste, was sie machen sollte, wenn sie groß ist. Janina hat sich letztendlich für ein Psychologiestudium entschieden. Ob sie mal groß wird, weiß sie immer noch nicht. Sie sollte mal in ihren Büchern nachschlagen, ob ihre zweite Persönlichkeit vielleicht Pippi Langstrumpf ist. Indizien dafür gibt es jedenfalls genug. 

>> Teil 34 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Was machst du bei e-fellows.net?
Momentan? ;-) Ich stelle für Daniel, Petra und Margret aus dem Key Account Management Stellenanzeigen auf der Homepage ein und erledige, was sonst noch so anfällt. Ich habe aber auch schon für "Startschuss Abi" telefoniert, Stipendiatendaten abgeglichen, für Caro den Community-Test-Dummy gespielt, Online-Recherchen durchgeführt und beim Online-Workshop "Fit für die Uni" mitgeholfen. Ich saß hier schon an fast jedem Schreibtisch…

Was hast du vorher gemacht?
Ich war auf einem Gymnasium in Neubiberg am Münchner Stadtrand. Weil ich in der Kollegstufe nicht so recht wusste, was ich mal werden will, wenn ich groß bin, war ich gleich zweimal Gast bei Startschuss Abi". Da hab ich dann auch Claudia aus dem Marketing von e-fellows.net kennen gelernt. Über sie habe ich meine erste Beschäftigung hier bekommen. Ich bin quasi mit e-fellows.net aufgewachsen. Mittlerweile studiere ich im dritten Semester Psychologie an der LMU. Was ich danach mache, wenn ich dann endlich groß bin, weiß ich immer noch nicht. Aber vielleicht werde ich auch einfach nicht groß…

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Die angenehme Arbeitsatmosphäre und die meist abwechslungsreichen Aufgaben. Außerdem liebe ich es, dass mein Weg von hier zur S-Bahn durch den Kaufhof führt. Und in der Küche gibt es einen ganz tollen Rooibos-Vanille-Tee.

Welche privaten Interessen hast du?
Eine ganze Menge: Lesen, Musik Hören, Fotos einkleben, Telefonieren, Schlafen, meine Geschwister Ärgern, Tanzen, S-Bahn Fahren, die Neubiberger Pfarrjugend Aufmischen, Tagträumen, amerikanische Fernsehserien Schauen, Ohrwürmer Summen, anderen Menschen meine Lebensgeschichte Erzählen und ihnen dann im Gegenzug ein Loch in den Bauch Fragen.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Im ersten Semester habe ich festgestellt, dass fast alles an der Uni über das Internet läuft: Prüfungsanmeldung, Seminaranmeldung, Bekanntgabe von Prüfungsergebnissen oder Terminänderungen, das Verschicken von Texten, die Bibliotheksrecherche und alle sonstigen Informationen. Sagt mal ehrlich: Wie konnte man eigentlich studieren, bevor es das Internet gab!?!

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Ich hätte sehr gerne mal die Beatles live gesehen! Für manche Dinge wurde ich definitiv zu spät geboren…

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Zunächst mal mein Studium fertig. Aber für danach steht auch schon einiges auf der To-do-Liste - ich muss mindestens 100 Jahre alt werden, um das alles zu schaffen!

Ein besonderes Geschenk – dein Profilbild für die Charity-Staffel

Mittwoch, den 12. November 2008
Lukas

Weihnachtsgeschenke… gähn! Wenn ich an die vollen Kaufhäuser denke, werde ich sofort müde. Ganz im Gegensatz dazu die e-fellows Charity-Staffel: Was Nicolas und sein Projektteam da aus dem Nichts auf die Beine gestellt haben, ist wirklich unglaublich. Auch wenn du nicht selbst mitläufst, radelst oder ruderst, kannst du jetzt die Charity-Staffel unterstützen: Du schenkst ihr eine Woche lang dein Profilbild.

GSK Stockmann & Kollegen (die Kanzlei von Theo Waigel), KPMG und Bionade sind bereits als Sponsoren dabei, Hunderte e-fellows und andere Studenten werden an dem Sternlauf durch ganz Deutschland teilnehmen, und bald gibt es sogar erste Fotos aus dem Ort in Tansania, wo die Charity-Staffel ein Waisenhaus finanzieren will. Mittlerweile hat die Charity-Staffel sogar eine eigene Website und ein YouTube-Video.

Schenke dein Profilbild der Charity-Staffel – in allen Netzwerken!
Damit aber noch mehr Leute davon erfahren, mitlaufen oder spenden, bitten wir dich, dein Profilbild eine Woche lang der Charity-Staffel zu schenken. Selbstverständlich nicht nur in der e-fellows.net community, sondern auch in Facebook, studiVZ, Xing, und wo du dich sonst noch so rumtreibst.

Als Motive stehen zur Auswahl (du darfst aber selbstverständlich auch dein eigenes kreieren):

Für den Athleten: Community-Dummy Daniel Ganter bei der Charity-Staffel als Profilbild:

Für die Athletin: Martina Klebb als Charity-Staffel-Teilnehmerin:

Für echte Helden unter den e-fellows: Der guerrillero heróico (nicht unbedingt für andere Social Networks geeignet):

Und hier noch mal mit Web-Adresse (besser geeignet für andere Communitys):

Daniel Ganter:

Martina Klebb:

Guerrillero heróico:

Hochladeanleitung:

1. Rechtsklick auf dein Wunschbild
2. "Grafik speichern unter" (Firefox) bzw. "Bild speichern unter" (Internet Explorer), dann Speicherort auf deiner Festplatte wählen.
3. In dein Netzwerk-Profil gehen und auf "neues Profilbild hochladen" klicken.
4. Heruntergeladene Bilddatei auswählen, hochladen und fertig.

Also dann: Ab zum Aufwärmen mit den neuen Fotos auf den virtuellen Sport… äh Spielplätzen!

Beispiele:

Facebook:

Xing:

e-fellows hat Geburtstag, und das ist auch gut so!

Mittwoch, den 12. November 2008
Lukas

Erst hieß es nur "Meet the Fellows". Schließlich wurde daraus "Die (e-)fellows meeten die Berliner Bahnhofsmission, ein Altersheim, Joschka Fischer und Klaus Wowereit".

Schon lang ist's her, aber in meinem fortgeschrittenen Alter bin ich schon ein bisschen zum Nostalgiker geworden. Nein, es geht nicht um meine Kindheit an der Ostfront, sondern um den ersten Geburtstag von e-fellows.net: Den feierten 2001 zahlreiche Stipendiaten, Vertreter von Partnerunternehmen, berühmte Politiker und viele Berliner. Ich war zwar damals leider noch nicht dabei, trotzdem fand ich das Video so klasse, dass ich es euch nicht vorenthalten will.

Wowereit, Fischer und die Geburtstagstorte
2001 kamen unter dem Motto "Meet the fellows" mehrere Dutzend Stipendiaten in Berlin zusammen und gingen bei einem kreativen Wettbewerb in Gruppen aufeinander los. Sie trafen dabei nicht nur – wie im Video zu sehen – Joschka Fischer und Klaus Wowereit, sondern backten auch die e-fellows Geburtstagstorte(n) (für jeden Buchstaben eine Torte), bespaßten ein Altersheim, starteten die karitative Aktion "Wasser für Berlin" und noch vieles mehr.

Und was war das jetzt mit Wowereit?
Wowereit hatte kurz zuvor seinen berühmt gewordenen Satz "Ich bin schwul, und das ist auch gut so" gesprochen. Als er die e-fellows traf und die ihn um Glückwünsche zum Geburtstag baten, sagte der Berliner Oberbürgermeister nun doch tatsächlich "e-fellows hat Geburtstag, und das ist auch gut so."

Von Gerhard Schröder gibt es nur ein Beweisfoto
Leider war die Kamera nicht vor Ort, als die e-fellows am Reichstag auch noch Gerhard Schröder aufgabelten. In den heiligen Hallen von e-fellows.net hängt allerdings bis heute ein Beweisfoto und -Autogramm! Viel Spaß also beim Anschauen! Vielleicht findet sich der ein oder andere (heutige) Alumnus darauf wieder.

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 33: Marc Weidenbusch

Mittwoch, den 5. November 2008
Lukas

e-fellows.net-Stipendiat und Werkstudent Marc gefällt seine Arbeit bei e-fellows.net wahrscheinlich nur so gut, weil er hier seinen besten Kumpel trifft: Die Kaffeemaschine. Wenn er die Bürotür hinter sich zu macht, ist er offensichtlich noch so voll gepumpt mit Koffein, dass er sich gar keine Pause gönnen kann. Denn neben seinem Medizinstudium arbeitet er als Rettungssanitäter, Jugendgruppenleiter und spielt Basketball, um gegen sein imaginäres Übergewicht anzukämpfen.

>> Teil 33 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Was machst du bei e-fellows.net?
Ich bin Werkstudent in der Abteilung Marketing. Dort gleiche ich die Daten aus dem Online-Lebenslauf der Stipendiaten mit den Zeugnissen und Unterlagen ab, die sie einschicken. Schon spannend, was manche der Stipendiaten neben ihrem Studium noch schaffen! Je nachdem, was sonst so anfällt, telefoniere ich auch mit Schulen in ganz Deutschland wegen "Startschuss Abi" oder stelle Tabellen mit verschiedenen Datensätzen zusammen. So lerne ich beim Arbeiten immer wieder interessante Dinge. Zum Beispiel die Aufnahmekriterien der großen Begabtenförderungswerke wie der Studienstiftung oder des Cusanus-Werks.

Was hast du vorher gemacht?
Ich habe 2006 Abitur gemacht und zwei Tage, nachdem ich mein Abi-Zeugnis endlich in Händen halten konnte, mit dem Zivildienst angefangen. Weil ich schon wusste, dass ich Medizin studieren würde, habe ich im Krankenhaus in der Pflege gearbeitet, was mir jetzt als Pflegepraktikum anerkannt wird. Ich hatte schon im März 2007 als Zivi ausgedient, das Medizinstudium in München beginnt aber immer erst zum Wintersemester. Deswegen hatte ich massig Zeit. Über die Community (Ich war Beta-Tester!) habe ich dann auch den Job im Büro bekommen, was super gepasst hat. Man sieht, die Online-Community kann durchaus klasse Auswirkungen aufs Offline-Leben haben!

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Die Atmosphäre im Büro ist super, es macht einfach Spaß, in einem guten Team zu arbeiten. Außerdem habe ich mit der Kaffeemaschine, die von Espresso über Latte macchiato bis Cappuccino so ziemlich alles kann, einen super Kumpel. Da ich im Studium natürlich schon eingespannt bin, kommt es mir sehr entgegen, dass ich mal einen ganzen Monat nicht so viel bis gar nix mache, und wenn ich in den Semesterferien dann mehr Zeit habe, wieder mehr arbeite. Eine sehr flexible Arbeit also!

Welche privaten Interessen hast du?
Weil mir das Medizinstudium noch nicht reicht, bin ich ehrenamtlich als Rettungssanitäter fürs Rote Kreuz unterwegs und halte Erste-Hilfe-Kurse für Führerscheinanwärter, Medizinstudenten oder Jugendtrainer. In meiner Heimatpfarrei bin ich Gruppenleiter und treffe mich einmal die Woche mit meinen Jungs zum Kicken oder Kochen oder oder… Als Ausgleich, um den Kopf freizukriegen, geh ich dreimal die Woche ins Basketballtraining und anschließend – wenn's noch nicht reicht - ins Fitnessstudio. Ich kann den Leuten schließlich später als Doktor mit selbst drei Zentern um die Hüften nicht erklären, dass Übergewicht der Risikofaktor überhaupt für so ziemlich alle Zivilisationskrankheiten ist…

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Puh, ich glaube, das war so mit 13. Wir hatten damals kein Internet zu Hause, heute kaum vorstellbar irgendwie… Bei Karstadt gab es damals kostenlose (!) Internet-Stationen. Dort habe ich die bunte Welt der Chat-Rooms kennengelernt. Das ist meine erste Internet-Erinnerung. Das größte Aha war und ist für mich allerdings immer noch die Möglichkeit, wissenschaftliche Artikel, für die man sonst Monate in staubigen Bibliotheken kramen müsste, einfach online zu suchen, zu finden und sie einfach auszudrucken.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Papst Benedikt XVI. Sein Buch "Salz der Erde", das eigentlich ein über Jahre geführtes Interview mit dem Journalisten Peter Seewald ist (der am Anfang des Interview gerade aus der Kirche ausgetreten war und inzwischen wieder eingetreten ist!), hat mich unglaublich begeistert. Ich würde gerne mit Papst Benedikt unter vier Augen über seine Vision der katholischen Kirche von morgen sprechen und ihn einfach gerne kennen lernen, um zu sehen, ob er wirklich die oft beschworene "Aura" hat.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Ein Haus bauen, einen Baum pflanzen und ein Kind zeugen.