Monatsarchiv für August 2008


Neue Stipis braucht das Land!

Donnerstag, den 28. August 2008
Joseph

Vor einigen Tagen kam die Meldung: 13.000 Mitglieder in der e-fellows.net community! Dass die e-fellows schon wieder etwas feiern durften, kam nicht von ungefähr, sondern von unserer schnellstwachsenden Mitgliedergruppe. Und das sind – entgegen der demografischen Entwicklung – nicht die Alumni, sondern die Abiturienten 2008.

Entweder erstmal Ausstieg aus dem Lehrbetrieb oder Einstieg in das Hochschulleben: Zu sagen haben alle neuen e-fellows was – in ihrer Gruppe oder überall sonst in der Community. In der Gruppe "Abi 2008" tummeln sich schon über 200 Mitglieder, Tendenz steigend. Wer weiß, vielleicht wird ihnen etwas noch nie Dagewesenes gelingen: ein bundesweites Abituriententreffen!

Mit Kernkraft auf Freiheitssuche
Was macht man wohl zuerst inmitten von anderen, noch unbekannten Abi-Stipis? Genau, Abimottos austauschen. An Kreativität mangelte es den e-fellows dabei nicht: Die einen strahlen rabioaktiv, andere warten als Rabinson Crusoe 12 oder 13 Jahre auf Freitag und wieder andere pokern im Cabisino. Aber neben Abistrokraten und Celabities gibt es auch noch echte Träumer: "Abi’n looking for freedom!"

Was mach' ich eigentlich hier?

Auch wenn man noch in Gedanken die Schulbank drückt, irgendwann macht ihn jeder e-fellow: den ersten Schritt in den neuen Lebensabschnitt. Der ist oftmals verbunden mit den ersten Schritten in die Hörsäle, und über Gehhilfe ist man dabei immer dankbar. Denn auf die Informationsflut der Hochschulvertreter trifft der "Häh?"-Effekt der Erstsemester. Aber nicht umsonst nennt sich e-fellows.net "Karrierenetzwerk". Hier helfen die anderen e-fellows, ob bei F&A oder in der Ersti-Gruppe, ob bei Jura oder Maschinenbau. Und auch neu Zugereiste finden schnell Anschluss: Schließlich gibt es in der Community die City Groups!

Noch Fragen?
Die wichtigsten Fragen sind meist komplex und benötigen einen kompetenten Ansprechpartner. Am besten jemanden, der dasselbe oder etwas Ähnliches studiert beziehungsweise studiert hat. Im selben Studienort wäre optimal. Mit gewissen Erfahrungen und Kenntnissen.
Da gibt's doch was von den e-fellows: die Tutoren. Sortiert nach Studienort und Studienfach.

PS: Nicht nur Abiturienten bekommen ein Stipendium! Wer nicht von der Schule vorgeschlagen wurde, kann es gerne über die normale Bewerbung probieren. Und das darfst du gerne weitersagen!


Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 28: Anna Frieling

Mittwoch, den 27. August 2008
Lukas

Es ist schon ein kleines Wunder, dass Anna überhaupt noch Deutsch spricht: Während ihrer Schulzeit und im Studium war sie dauernd in Südamerika und bei e-fellows.net lernt sie auch noch bayerisch. Wie stehen da wohl die Chancen auf den Chor-Auftritt mit dem lateinischen Verdi-Requiem? Naja, für das Konzert müsste sie erst mal ihre Bluse bügeln.

>> Teil 28 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Was machst du bei e-fellows.net?
Ich bin seit August im Team Projektmanagement und unterstütze dort Jürgen und Julia bei der Organisation und Durchführung der Startschuss Abi-Veranstaltungen. Momentan kümmere ich mich um das Wohl der teilnehmenden Schüler, wähle die Bewerber aus, bin Kontaktperson bei Nachfragen und bereite den Newsletter vor. Dazu kommen gerade nach und nach weitere Aufgaben, wie das Rahmenprogramm und die Betreuung der Website. Ach ja: Ganz nebenbei lerne ich im Büro bayerisch.

Was hast du vorher gemacht?
Nachdem ich in der elften Klasse für ein Jahr in Mexiko zur Schule gegangen bin, hat mich der Lateinamerika-Virus gepackt. Also habe ich nach dem Abi meine sieben Sachen gepackt und bin nach Passau, ins tiefste Niederbayern gegangen, um dort Kulturwirtschaft mit dem Schwerpunkt Lateinamerika zu studieren. Da Passau auf die Dauer aber ein wenig klein ist, hat es mich zu der Zeit immer wieder in die Ferne gezogen, zum Beispiel für ein Semester nach Mailand und für verschiedene Praktika nach Ecuador, Costa Rica, Frankfurt und Hamburg.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Ich mag es sehr, dass e-fellows.net ein kleines Unternehmen ist. Man kennt jeden, weiß schnell, an wen man sich für was wenden muss und bekommt dann auch sicher nette Unterstützung. Die Entscheidungswege sind kurz. Wenn ein neues Projekt ansteht und ich Lust und Zeit habe, daran mitzuarbeiten, dann kann ich das machen. Neben meinem Studium habe ich mich immer viel engagiert und Veranstaltungen und Seminare organisiert. Dazu war aber oft wenig Zeit. Jetzt organisiere ich hauptberuflich - das ist toll. Außerdem ist die Stimmung hier im Team sehr gut und ich fühle mich total wohl.

Welche privaten Interessen hast du?
Wenn es sich irgendwie einrichten lässt, dann verreise ich für mein Leben gern. Ich finde es total spannend, andere Länder mit ihren Sitten und Bräuchen kennen zu lernen. Meine zweite Leidenschaft ist die Musik und vor allem der Gesang. Ich habe schon in mehreren Chören gesungen und besonders im Studium immer in einem großen Chor mit Orchester Messen von Mozart, Beethoven, Brahms und noch vielen anderen Komponisten aufgeführt. Dabei singe ich mal Alt und dann wieder Sopran, was das Ganze noch mal abwechslungsreicher macht. Ansonsten bin ich gerne mit anderen draußen zum Spazierengehen, Badminton spielen, Klettern oder Schwimmen gehen. Beziehungsweise eher planschen, denn richtige Bahnen schwimme ich eigentlich nicht. Dann ziehe ich mich aber wiederum auch gerne mal zurück und versinke in ein gutes Buch. Ich finde es total faszinierend, wenn man von einer anderen Welt völlig in den Bann gezogen wird.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Das weiß ich noch genau. Das war in meinem Jahr in Mexiko 1999/2000. Immer mehr Leute hatten zu Hause einen Internetanschluss und richteten sich private E-Mailadressen ein. Meine Eltern natürlich noch nicht, aber Freunde von ihnen. So konnten wir uns über deren Adresse E-Mails schreiben. Meine Gastfamilie in Mexiko hatte ebenfalls einen Internetanschluss. Meine damals beste Freundin war auch schon "online", und so hatten wir das ganze Jahr über sehr viel Kontakt. Das hätte ich gar nicht für möglich gehalten. Ich habe mir damals mithilfe einer Freundin meine erste E-Mailadresse eingerichtet, die ich bis heute noch habe. Mann, war das aufregend. 

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Als historische Figur würde ich gerne Benito Juárez treffen. Er war im 19. Jahrhundert der erste und meines Wissens auch der bisher einzige indigene Präsident Mexikos. Er hat sich aus ärmlichen Verhältnissen und der Betreuung eines Patres heraus hochgearbeitet, studiert und schließlich die Geschicke seines Landes gelenkt. Er hat es geschafft, nach 30 Jahren der politischen Wirren und Instabilität ein wenig Ruhe und Beständigkeit zu schaffen und echte Veränderungen anzugehen. Das an sich ist schon bemerkenswert. Wenn man dann bedenkt, dass er wegen seiner Herkunft aus den etablierten Kreisen starke Ablehnung erfahren musste, macht ihn das zu einer starken Persönlichkeit, die ich gerne persönlich getroffen hätte. In der heutigen Zeit fällt meine Wahl dann im Vergleich ausgesprochen profan aus: Ich würde gerne mal die Großfamilie Jolie-Pitt treffen, um mir ein eigenes Bild von diesem Clan zu machen.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Ganz oben auf der Liste steht natürlich reisen. Und zwar vornehmlich in die noch fehlenden Länder Lateinamerikas, vor allem Argentinien. Und ich möchte mehr von Chile sehen als bisher. Aber auch viele Teile Europas stehen noch auf dem Programm. Nächstes Jahr möchte ich Interrail in Frankreich, Spanien und Portugal machen. Dann würde ich gerne mal einen Tandem-Fallschirmsprung oder Gleitschirmfliegen machen und das Verdi-Requiem mit großem Chor und Orchester aufführen. Irgendwann steht dann auf jeden Fall eine eigene Familie an mit mindestens drei Kindern. Außerdem möchte ich lernen wie man Gitarre spielt, einen Krustenbraten macht, Blusen in weniger als 20 Minuten bügelt und Lampen montiert.


Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 27: Joseph Schwarz

Donnerstag, den 21. August 2008
Lukas

Andere machen mit achtzehn gerade Abitur. Joseph hat bereits sein zweites Semester beendet und wechselt jetzt den Studiengang: Vom schönen München zieht es ihn nach Bayreuth. Fragt sich nur, ob er dort auch einen Biergarten zum Philosophieren findet.

>> Teil 27 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Joseph Schwarz

Was machst du bei e-fellows.net?
Ich bin der neue Praktikant im Team Content & Community. Besonders gründlich werde ich mich um die Abi-Aktion und um Themen, die die e-fellows.net-Erstis betreffen, kümmern. Ansonsten freue ich mich auf viele spannende und kreative Aufgaben, die in der e-fellows.net community anfallen. Und die kommen garantiert.

Was hast du vorher gemacht und was wirst du nach deinem Praktikum machen?
Unmittelbar vorher habe ich mein zweites Semester "Technologie- und Managementorientierte BWL" an der TU München abgeschlossen und bin sehr froh darüber. Allerdings werde ich mich nun akademisch anderen Themengebieten annehmen, da für mich ein Wechsel an die Uni Bayreuth in den Studiengang "Philosophy and Economics" ansteht.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Wirklich erstaunt hat mich die freundliche, lustige und offene Zusammenarbeit aller Mitarbeiter, allen voran Lukas. Das liegt wahrscheinlich daran, dass hier junge und engagierte Menschen in einem dynamischen Umfeld arbeiten. Anders als bei anderen Praktika kann ich hier vom ersten Tag an Vorschläge einbringen, werde in Abläufe eingebunden und – trotz meines Alters – ernst genommen. Es macht sehr viel Spaß hier zu arbeiten und ist – zum Glück – überhaupt nicht so wie bei "Stromberg". Man muss es einfach mal erlebt haben!

Welche privaten Interessen hast du?
Ich habe sehr viele verschiedene Interessen: Erst einmal treibe ich sehr gerne Sport (Handball), mache und höre gerne Musik (Schlagzeug, Festivals) und gehe gerne weg (Clubs). Nebenher fasziniert mich eigentlich alles, was mich weiterbildet: Sowohl in Politik, Wirtschaft und Geschichte, als auch in Mathematik oder Physik. Außerdem verbringe ich gerne mal einen Tag bei Sonne auf der Terrasse, im Englischen Garten oder an der Isar beim Grillen, Pokern oder einem kühlen Augustiner.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Mein Erstes: ISDN. Mein Zweites: DSL 1000. Mein Drittes: Der Anschluss an die LRZ-Standleitung. "Aha, das geht ja immer schneller!"

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Von A wie Aristoteles bis Y wie Muhammad Yunus so ziemlich jeden, der irgendwie irgendwo irgendwas gemacht oder gedacht hat.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Einen Hochschulabschluss! Und… Gotcha spielen, Leute von A bis Y treffen, eine Familie gründen, ein Buch schreiben, e-fellows.net-Alumnus werden, das Bundespräsidentenamt übernehmen und viel reisen. Mal sehen, was daraus wird.


Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 26: Tanja Lau

Dienstag, den 12. August 2008
Lukas

Seit Anfang August unterstützt Tanja Lau das Team Marketing und Stipendiatenbetreuung von e-fellows.net. Dank Kuchen und Schokolade klappte der Einstieg wie von selbst. Momentan trainiert sie zwar noch für den Marathon, doch die nächsten Schritte stehen schon fest: Mindestens zwei Kinder, ein Treffen mit dem Dalai Lama und ein MBA-Abschluss müssen her.

>> Teil 26 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Was machst du bei e-fellows.net?
Ich bin seit Anfang August im Marketing, im Produktmanagement und in der Stipendiatenbetreuung tätig. Meine Hauptaufgabe ist die Betreuung mehrerer Buchprojekte. Derzeit sind dies hauptsächlich "Der LL.M.", "Perspektive Unternehmensberatung" und "Perspektive Patentanwalt". Daneben unterstütze ich das Team bei der Stipendiatenbetreuung und organisiere die Veranstaltung "Perspektive Patentanwalt" zusammen mit Julia Vorsamer.

Was hast du vorher gemacht?
Bis Anfang 2007 habe ich Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und Italienische Philologie an der LMU München studiert. Danach habe ich bei der Akademie des Deutschen Buchhandels im Programm & Sponsoring gearbeitet. Dort war ich vor allem für die Konzeption und Betreuung von Seminaren und Konferenzen für die Verlags- und Medienbranche zuständig. Parallel habe ich noch ein Aufbaustudium für Deutsch als Fremdsprache absolviert. Seit 2004 arbeite ich nebenher freiberuflich in der Redaktion des italienischen Sprachmagazins ADESSO für den Spotlight Verlag.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Ich finde es prima, dass man schnell eigene Projekte übernehmen kann, dass die Abteilungen sehr vernetzt arbeiten und durch wöchentliche Meetings auf den gleichen Kenntnisstand über laufende Projekte gebracht werden. Außerdem muss ich an dieser Stelle mal das tolle Wissensmanagement im IntraWiki loben. Das erleichtert besonders neuen Mitarbeitern die systematische Einarbeitung enorm. Toll ist natürlich auch, dass ich sehr herzlich im Team aufgenommen wurde. Mit Kuchen und Schokolade lässt sich der Vorgang sogar noch beschleunigen. :-)

Welche privaten Interessen hast du?
Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit Freunden oder Sport – am besten in Kombination. Da ich zurzeit für den Marathon trainiere, jogge ich sehr viel. Daneben mache ich Jazz Dance, spiele ab und zu Squash und Beach Volleyball. Ich mag A-capella-Musik und ausgedehnte Reisen. Außerdem probiere ich liebend gerne neue Rezepte aus, und mein Freund muss das Ergebnis dann essen, egal wie es schmeckt…

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Mit 13 bin ich ein paar Mal mit einer älteren Freundin in ein Internet-Café gegangen, wo wir dann stundenlang gechattet haben. Bei uns zu Hause war das nämlich tabu. Ich fand es spannend, mich als älter auszugeben und mit wildfremden Menschen zu chatten. Kurzzeitig war ich auch überzeugt, meinen Traummann im Internet zu finden. Ganz so ist es dann doch nicht gelaufen…

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Den Schriftsteller Fernando Pessoa, der unter mehreren Heteronymen tolle Literatur verfasst hat. Allerdings sollte ich dafür dann noch schnell Portugiesisch lernen. Falls Herr Pessoa gerade unabkömmlich ist, würde ich alternativ auch mit dem Dalai Lama vorlieb nehmen. Der Buddhismus fasziniert mich.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Spontan und ungeordnet: zwei bis drei Kinder bekommen (bei der Anzahl besteht noch Diskussionsbedarf), einen MBA machen, Tauchen lernen, meine furchtbaren geografischen Bildungslücken schließen, den besagten Marathon überleben, im Ausland arbeiten, alle restlichen Nationalparks der USA bereisen, auf ein Red Hot Chili Peppers-Konzert gehen und einen ganzen Klimmzug am Stück schaffen.


Endlich alt genug für den Alumni-Club!

Mittwoch, den 6. August 2008
Carolin

Woran du merkst, dass du alt wirst? Ernste Anzeichen: Du feierst deinen Geburtstag nicht mehr, Nächte auf der Couch bereiten dir Rückenschmerzen und du sagst plötzlich Sätze wie: "Mein Gott, so jung bist du noch?". Jetzt aber nicht erschrecken, es gibt auch Vorteile: Du hast viele wertvolle Erfahrungen gesammelt, musst nicht mehr für Prüfungen lernen – und kannst endlich Mitglied des Alumni-Clubs von e-fellows.net werden!

Dem Alumni-Club können alle ehemaligen Stipendiaten von e-fellows.net beitreten und damit weiterhin von exklusiven Angeboten profitieren – von der e-fellows.net community zum Beispiel. Damit du dich also endlich richtig übers oder aufs Altwerden freuen kannst: Eine Übersicht – was bietet die Community den Alumni von e-fellows.net?

Stammtische: Unter Leuten mit besten Karriere-Aussichten
Alumni haben den Stipendiaten eins voraus: einen festen Job. Damit verschieben sich auch die Prioritäten und die Gesprächsthemen – wo es früher um Profs und Klausuren ging, stehen jetzt Karriereplanung und fachliche Weiterbildung auf dem Programm. Aus diesem Grund gibt es die Alumni-Stammtische. Wo netzwerkt es sich besser als inmitten von Ex-Stipendiaten mit den besten Karriereaussichten? Und einem netten Feierabend-Bier kann sich ja auch niemand verwehren. Die Stammtische gibt es in vielen großen Städten – und die dazugehörigen Gruppen in der Community.

Besser den Fachmann fragen: Expertenforen
Manche Themen bespricht man allerdings nicht nur beim Stammtisch, sondern auch gerne mit einem Spezialisten: Wie lege ich mein Geld am sinnvollsten an? Welche Versicherungen lohnen sich wirklich? Wo soll ich meinen MBA machen? Auf diese und andere Fragen gibt es kompetente Antworten vom Experten – in der Community.

Du hast ein Expertenforum verpasst oder erinnerst dich nicht mehr genau an die Antwort vom Spezialisten? Kein Problem, der Wissensspeicher Community hält die Informationen immer noch für dich parat: Einfach nach der entsprechenden Gruppe in der Community suchen, beitreten und im Forum nachlesen. Und natürlich freuen wir uns immer über Alumni, die sich gerne als Experten an einem Forum beteiligen möchten. Falls du mitmachen willst, schreib eine Nachricht an Sabine oder Carolin.

Gruppenweise Hilfe

Denn auch die Stipendiaten freuen sich über Expertenwissen – und zwar von den Alumni! In der Gruppe "Stipendiaten treffen Alumni" warten sie auf Tipps und Tricks zum Studium und zur Karriereplanung. In der Alumni Lounge dagegen tauschen sich nur "erwachsene e-fellows" aus. Und wer schon immer genauer Bescheid wissen wollte über einen Einstieg bei oder Wechsel zu unseren Partnerunternehmen, der wird in den Inside-Gruppen fündig.

Gerne drei Wünsche auf einmal – oder noch mehr!
Um uns noch besser nach den Wünschen unserer Alumni zu richten, müssen wir die erstmal genau kennen. Fragen wir sie doch einfach, haben wir uns gedacht – in der Alumni-Umfrage. Wenn du als Alumnus uns also endlich mal so richtig die Meinung sagen willst – jetzt ist die richtige Zeit dafür! Welche redaktionellen Themen interessieren dich als Alumnus besonders? Hast du Interesse an Veranstaltungen von e-fellows.net? Wir freuen uns auf deine Alumni-Meinung!


Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 25: Catalina Schröder

Dienstag, den 5. August 2008
Lukas

Seit gut einer Woche unterstützt Catalina das Team Content & Community. Zu ihren Interessen zählt neben Internationalem Informationsmanagement, Volleyball und Geigespielen auch die Politik. So würde sie auch gerne Ban Ki-moon treffen – angeblich, um von ihm zu lernen, Ungeduld besser zu meistern. Vermutlich plant sie aber eine Verschwörung, um ein weltweites Rauchverbot durchzusetzen.

>> Teil 25 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Catalina beim e-fellows.net-HüttenwochenendeWas machst du bei e-fellows.net?
Ich bin Praktikantin im Team Content & Community. Hier schreibe ich Aufmacher und Teaser für die Startseiten und den Newsletter, recherchiere Themen und verfasse Texte. Zum Beispiel für die Rubriken Im Fokus, Stipendiat des Monats oder e-fellows als Gründer.

Was hast du vorher gemacht und was wirst du nach deinem Praktikum machen?
Ich studiere Internationales Informationsmanagement mit den Nebenfächern BWL und Politik an der Universität Hildesheim. Im nächsten Semester lerne ich für meine BWL-Magisterprüfung und gehe für ein paar Monate ins Ausland, um mein Spanisch wieder auf Vordermann zu bringen. Wenn alles klappt, in Südamerika.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Das Team ist sehr lustig, offen und nett. Ich kann hier selbstständig arbeiten, eigene Ideen einbringen und mich mit meinen Fragen immer an jemanden wenden.

Welche privaten Interessen hast du?
Am liebsten würde ich mal eine Weltreise machen. Bis ich genug dafür gespart habe, lese ich mich durch das Sortiment sämtlicher Buchhandlungen, spiele Volleyball, gehe Segeln, spiele Geige oder treffe Freunde.

Was war dein erstes AHA-Erlebnis mit dem Internet?
In meinem Auslandssemester in Finnland habe ich zum ersten Mal gemerkt, wie sehr ich wirklich auf das Internet angewiesen bin. Dank Skype konnte ich meine Familie und meine Freunde immer erreichen. Das war schon ein sehr beruhigendes Gefühl.

Welche lebende oder historische Person würdest du gern mal treffen?
Da gibt es gleich mehrere. Wenn ich mich entscheiden muss, würde ich gerne mal mit Ban Ki-moon, Nigel Kennedy und Marietta Slomka Mittagessen gehen. Von Ban Ki-moon wüsste ich gerne, ob ihm bei den zähen UN-Verhandlungen nicht manchmal innerlich der Geduldsfaden reißt. Falls er einen Trick gegen extreme innere Ungeduld kennt, MUSS ich ihn wissen. Nigel Kennedy könnte mir erklären, wie er seine Finger bei Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ in so einem Affentempo über die Saiten bewegt, und Marietta Slomka moderiert aus meiner Sicht einfach Deutschlands bestes Nachrichtenmagazin.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Ein weltweites Rauchverbot einführen, Bäume züchten, auf denen Schokolade wächst und ein Gesetz gegen dumme Fernsehsendungen verabschieden.