Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 23: Monika Androsch
Montag, den 30. Juni 2008
Jetzt sind wir einmal durch mit dem Alphabet in dieser Serie. Da fangen wir doch gleich wieder von vorne an – mit A wie Androsch. Monika Androsch ist erst seit einer Woche bei e-fellows.net und unterstützt schon eifrig das Key Account. Außerdem unterstützt sie das österreichische Fußball-Nationalteam und Elke, die nun nicht mehr der einzige Ösi bei e-fellows.net ist.
>> Teil 23 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<
Was machst du bei e-fellows.net?
Primär bin ich gerade dabei, euch alle auf neue tolle Jobangebote aufmerksam zu machen. Da ich aber das Küken im e-fellows.net-Team bin und erst seit einer Woche hier arbeite, werden sich manche Tätigkeitsfelder noch im Laufe der Zeit herauskristallisieren. Und auf die Details bin ich selber im Moment noch gespannt.
Was hast du vorher gemacht?
An der Universität Wien habe ich Psychologie studiert, mit den Schwerpunkten Bildungspsychologie und psychologischer Diagnostik. Das Studium war zwar höchst interessant, hat mir aber – wie erwartet – wenig geholfen, mich selbst und mein Umfeld besser zu verstehen. Ganz im Gegenteil. Vielleicht ist das auch besser so.
Durch den Job bei einer Personalberatung hat es mich 2007 nach München verschlagen. Tja, und es hat mir hier so gut gefallen, dass ich beschlossen habe, noch länger in dieser schönen Stadt zu bleiben.
Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Zuerst war ich ganz begeistert von der herzlichen Aufnahme und natürlich von der hier bereits vielfach zitierten tollen Innenstadtlage. Mittlerweile konnte ich aber auch feststellen, dass die Arbeit hier wirklich Spaß macht und auch die Arbeitsatmosphäre äußerst angenehm ist. Auch das gemeinsame Fußballschauen war super lustig.
Welche privaten Interessen hast du?
Hierzu zählt eigentlich definitiv nicht Fußball. Auch wenn das Foto hier anderes vermuten lässt. Aber lassen wir das. In meiner Freizeit lese ich gerne, fahre Rad und verbringe mit meinem Auto sehr viel Zeit auf den Strecken München-Wien und München-Regensburg. Bedingt durch die Distanz München–Wien zählt zwangsläufig auch Skypen mit Freunden in letzter Zeit zu meinen privaten Interessen. Um den Überblick über meine sozialen Netzwerke aufrecht zu erhalten, nutze ich außerdem fleißig Xing und StudiVZ. Allerdings reizen mich nicht nur "Kurztrips" zu meinen Lieben nach Österreich und in die Oberpfalz, sondern insbesondere Reisen in entlegenere Gebiete. Dann nerve ich liebend gerne meine Mitreisenden damit, dass sie mich aus Kirchen und anderen architektionisch interessanten Gebäuden und Ausstellungen mit alten Malern nur noch mit dem Versprechen rausbekommen, mit mir auf einen Kaffee zu gehen. Außerdem gehe ich gerne der klassischen Frauen-Leidenschaft des Schuhe-, Handtaschen- und Kleider-Shoppings nach.
Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Kurz vor meiner Matura (=Abi) wurde ich mit Horrorgeschichten über die Anmeldung zu Prüfungen und Lehrveranstaltungen an der Uni Wien überhäuft. Schilderungen über Camping mit Schlafsack vor den Unitüren, um sich morgens um 8 Uhr in eine Liste eintragen zu können, waren keine Seltenheit. Als ich dann tatsächlich in Jahr 2000 mit meinem Studium begann, fiel mir ein Stein vom Herzen. Das fortschrittliche Psychologieinstitut bot ein Online-Anmeldesystem an. So musste ich während meines gesamten Studiums nie zelten. Zumindest nicht vor der Uni.
Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Also im Moment würde ich mich manchmal schon sehr freuen, wenn ich meine Familie und meine alten Freunde öfter treffen könnte. Aber wenn ich schon mal die Chance hätte, auch eine historische Person zu treffen, dann würde ich mich definitiv für ein Treffen mit einem berühmten Psychologen entscheiden. Zur Wahl stehen dann Viktor E. Frankl, Sigmund Freud oder Paul Watzlawick.



































Es gibt solche und solche, und es gibt auch solche: Die einen sind sofort Feuer und Flamme und sagen "bin dabei", noch bevor man danach gefragt hat, die anderen brauchen ein wenig mehr Motivation und Erklärung, um mitzuhelfen. Und wieder andere bekommen die Infos erst etwas später mit. Da stellt sich doch die Frage: Was für ein Typ bist Du – "Wartest du noch, oder organisierst du schon"?








