Monatsarchiv für Juni 2008

Fünf vor Zwölf.000

Mittwoch, den 25. Juni 2008
Sabine

Ein Blick auf die Mitgliederstatistik lässt die Herzen von Community-Managerinnen höher schlagen: 11.974 e-fellows in der Community! Das bedeutet fünf vor 12.000 – naja, eigentlich sind's 26 vor 12.000, aber mit 26 fällt mir kein Wortspiel ein. Außerdem bleibt zu hoffen, dass es nur unwesentlich länger als fünf Minuten dauert bis wir die 12.000 geschafft haben.

Vielleicht fällt euch ja noch der ein oder andere Stipendiat oder Alumnus ein, der den Weg noch nicht in die Community gefunden hat. Wenn ja, dann heißt es: Einladen – oder besser gleich sechsundzwanzigladen. Mal schauen, wer kommt. Wir halten euch auf dem Laufenden…



Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 22: Sabine Würkner

Freitag, den 20. Juni 2008
Lukas

Community-Managerin Sabine knüpft bei e-fellows.net das Netzwerk. Damit kennt sie sich aus: Schon in der Schule schickte sie E-Mails in alle Welt. Auch ihre Diplomarbeit hat sie über Online-Karrierenetzwerke geschrieben – selbstverständlich mit besonderer Berücksichtigung von e-fellows.net. Die ominöse Gruppe 12 und die kultigen Durchsagen unseres Geschäftsführers kennt sie aber erst, seit sie hier arbeitet.

>> Teil 22 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Community-Managerin SabineWas machst du bei e-fellows.net?

e-fellows.net ist das "Online-Stipendium und Karriere-Netzwerk". Als Community-Managerin sorge ich dafür, dass e-fellows.net die Bezeichnung "Netzwerk" auch verdient. Das heißt: Ich vernetze die e-fellows miteinander. Oder besser gesagt: Ich sorge dafür, dass sie sich vernetzen. Schöner ausgedrückt: Ich möchte erreichen, dass die e-fellows mit e-fellows.net mehr verbinden als Newsletter und DSL-Anschlüsse. Sie sollen sich als eine Gemeinschaft fühlen und zusammen Spaß haben – zum einen in der e-fellows.net community, unserem Baby, aber auch in Echt, beispielsweise auf City Group-Treffen.

Was hast du vorher gemacht?
Die "Netzwerkerin" war ich genau genommen schon vorher – durch meine Diplomarbeit sozusagen. Die hab ich nämlich über Online-Karrierenetzwerke geschrieben. Dreimal dürft ihr raten, welches Fallbeispiel ich dabei untersucht habe. Richtig: e-fellows.net – damals allerdings noch ohne Community. Nach meinem Geographie-Studium in Gießen, Nordirland und Bonn habe ich bei meinem Prof noch ein Dreivierteljahr als wissenschaftliche Mitarbeiterin gearbeitet. Während dieser Zeit war ich für drei Monate als Visiting Scholar an der Columbia University – einer der soziologischen Netzwerkschmieden der Welt. Hammer! Plötzlich tauchte dann allerdings die Stellenanzeige von e-fellows.net in meinem Postfach auf: Damit wurde meine Doktorandenkarriere erstmal auf Eis gelegt.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Déjà vu: die Leute, der Spaß, die grandiose Innenstadt-Lage, dass man eigene Projekte bekommt und diese von Anfang bis Ende durchziehen kann. Außerdem mag ich die ominöse Gruppe12, die Durchsagen von Michael Hies zum Infomeeting, die tolle Kaffeemaschine, das Lukas-Oldenburg-für-Sabine-Würkner-Gesicht sowie Caros und meinen süßen Austauschordner.

Welche privaten Interessen hast du?
Am liebsten verbringe ich Sommertage im Englischen Garten, und das sieht so aus: Erst Sport, laufen oder Frisbee, dann springe ich zur Abkühlung in den Eisbach, lass ihn mit mir seine Wildwasserrunden drehen und dann gibt's Sonne, Sonne, Sonne beim Picknicken, Lesen, im Biergarten oder beim Beobachten der knackigen Surfer-Boys an der stehenden Welle. Bei schlechtem Wetter mummel ich mich im Bett oder auf der Couch mit lecker Teechen ein und schaue gerne auch mal fünf Stunden am Stück meine Lieblingsserien. Und als echtes Kölsches Mädche hab ich im rheinischen Karneval nicht nur Spetzebötzjer an und ne türkise Perücke auf, sondern freu mich, dass es in München den "Kölner Abend" gibt.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Aha-Erlebnisse habe ich immer, wenn ich zu Hause youtube-Videos anschaue und dann plötzlich merke: Aha, ist schon wieder halb drei Uhr morgens, solltest endlich mal ins Bett gehen. Aber das erste Aha-Erlebnis hatte ich 1996 in der Schule während unseres E-Mail-Projekts: Wir haben – ganz in utopistischer Manier – die Botschaft unserer interkulturellen Projektwoche per E-Mail in die Welt versandt. Ich wusste damals ehrlich gesagt gar nicht genau, was ich da tue. Aber plötzlich trudelten ganz viele Antworten von Leuten aus aller Herren Länder in meinem Postfach ein. Das war echt beeindruckend.

Welche (lebende oder historische) Person würdest du gerne treffen?
Walter Hastelmond und den Personal Trainer von Madonna, damit ich mit 50 auch so knackig aussehe – für Walter versteht sich.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Surfen lernen (womit ich im Juli anfangen werde), mich fortpflanzen, einen Halbmarathon laufen, eine Doktorarbeit schreiben oder einen MBA machen, viel reisen (ganz oben auf der Liste: Chile, Zentralasien und Indien) und auf jeden Fall für längere Zeit in New York City leben sowie meinen Lebensabend in der Sonne verbringen.

Die Qual der Wahl – Abstimmung beim Fotowettbewerb

Mittwoch, den 18. Juni 2008
Katja

Ob Schatten, Kosmonauten, Akrobaten oder Überflieger – die Vorauswahl für die Abstimmung beim Fotowettbewerb fiel uns wirklich schwer, denn wir haben viele tolle Fotos erhalten. Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an alle, die mitgemacht und ihre Fotos hochgeladen haben. Jetzt seid ihr dran: Welche Bilder sollen auf der Startseite der e-fellows.net community stehen?

Es kann nur zehn geben! Wir meinen damit aber nicht zehn Highlander, sondern die Sieger des diesjährigen Fotowettbewerbs. Obwohl: Unsterblich machen die sich auch. Denn ihre Fotos werden in Zukunft die Login-Seite der Community zieren. Nachdem wir eine kleine Vorauswahl in der Disziplin "Lonely, but not ugly" getroffen haben, liegt die Entscheidung bei euch:

==> Hier geht's zur Abstimmung.

Ihr könnt so oft und für so viele Fotos abstimmen, wie ihr möchtet. Um euch die Fotos aus der Liste im Großformat anzuschauen, müsst ihr der Gruppe Fotowettbewerb 2008 beitreten.

Bolivien Bolivien
1. Veronika: Irgendwo im Nirgendwo. 2. Genius in a Bottle?
e-fellow Elias Simon Gerlach
3. Panorama-Blick von Elias. 4. Gestatten: Simon und Begleitung.
Sebastian Daemgen Johanna Zentgraf
5. Überflieger-fellow Sebastian? 6. Johanna – die Denkerin.
Thomas Glaser Clemens Birkert
7. Thomas verbrennt sich schon mal gern die Finger. 8. Apfelsinen im Haar und an der Hüfte'ne Palme.
Clemens Birkert Clemens Birkert
9. Clemens ist "der König der Welt" 10. … oder eher ein Draufgänger?
Ulrike Rauer Armin Hornung
11. Ulrike und der Sprung ins größte Salzfass der Welt. 12. Nein Armin – nicht springen!
Armin Hornung Katharina Winzer
13. Armins große Brüder aus San Francisco. 14. Mozarts Silhouette oder e-fellow Katharina?
Simon Gerlach Markus Nisch
15. Ultraviolett-Simon. 16. Wo ist Markus? find-a-fellow!
Carolin-Anna Baur Carolin-Anna Baur
17. Wer sind eigentlich die Freunde von Carolin-Anna? 18. Siegfried und Roy? Nein, e-fellow Carolin-Anna.
19. Sophia bekommt gleich einen Salatherzeninfarkt. 20. Gummifrau Sophia.
Ruth Heil Ruth Heil
21. Ruth geht's gut! 22. Ruth ist auf der Suche nach Mowgli.
Matthias Pohl Matthias Pohl
23. Matthias – allein auf weiter Flur. 24. Ob Matthias Neil Armstrong schon länger kennt?
Robert Gebauerl Elisabeth Chromik
25. Runter kommen sie alle. Ob Robert weich gelandet ist? 26. Bei Karate-Kid Elisabeth sollte man lieber in Deckung gehen.

Die Gewinner in der Disziplin "Wir sind die schönste City Group" wird die e-fellows.net Jury auswählen und zusammen mit den Gewinnern der Disziplin "Lonely, but not ugly" bekannt geben.
In der Disziplin "Best-Bundestreffen-Picture 2008" gab es leider nur ein Album. Da musst die e-fellows.net Kartellaufsicht zuschlagen – Monopol ist nicht.


Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 4: Ulrike von Faber

Montag, den 16. Juni 2008
Elke

Ulrike von Faber von Roche Diagnostics mag es turbulent. Privat fährt sie gerne auf richtig großen Achterbahnen, und auch ihre Karriere verlief rasant: Von der Hotellerie wechselte sie in die Börsenbranche und von da aus schließlich zu Roche Diagnostics. Dort arbeitet sie im Personalmarketing. Langweilig wird ihr dabei nicht: Wenn Frau von Faber nicht gerade Workshops oder Diskussionen organisiert, betreut sie die Kooperation mit e-fellows.net und stellt als HR-Medienverantwortliche sicher, dass Roche als attraktiver Arbeitgeber noch bekannter wird – und das alles von zu Hause aus in Teilzeit.

>>Teil 4 der Serie: Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community?<<

Ulrike von Faber, Unternehmensvertreterin von Roche DiagnosticsWie sind Sie eigentlich zu Ihrem Unternehmen gekommen?
Ganz klassisch über ein Inserat in der Zeitung. Als Quereinsteigerin musste ich mich dann noch gegen Bewerber mit einschlägiger Berufserfahrung behaupten – was bedeutete, dass man mir in drei Interviews "auf den Zahn" fühlte. Das hat sich aber gelohnt.

Was machen Sie bei Roche Diagnostics?
In das Unternehmen bin ich 1989 als Personalsachbearbeiterin eingestiegen. Nach drei Jahren habe ich berufsbegleitend eine Weiterbildung zur Personalfachkauffrau absolviert. Danach arbeitete ich als Personalreferentin im operativen HR. Was bedeutet operativ? Der Klassiker: also Rekrutierung neuer Mitarbeiter, Betreuung des internationalen Marketings und der Forschung & Entwicklung Diabetes Care, Führungskräfteberatung, Begleitung von Umorganisationen, aber auch disziplinarische Maßnahmen und Personalfreisetzung – was bei Roche glücklicherweise sehr selten vorkommt.

Seit 2002 arbeite ich als HR-Expert im Personalmarketing. Zu meinen Aufgaben gehören die Kooperation mit e-fellows.net sowie die Gestaltung und Betreuung des Mentorenprogramms für den Standort Mannheim. Außerdem konzipiere und organisiere ich verschiedene Veranstaltungen für Studierende und Absolventen – zum Beispiel Seminare, Workshops oder Diskussionsrunden. Darüber hinaus bilde ich die Schnittstelle zu externen Medien, wenn es darum geht, Roche als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren: Ich schalte Image-Anzeigen, publiziere redaktionelle Beiträge über Roche als Arbeitgeber und wähle nach Zielgruppen aus, welche Medien für uns relevant sind. Das Besondere an meiner Arbeit ist, dass ich von zu Hause aus in Teilzeit arbeite. Ich schätze es sehr, spannende und abwechslungsreiche Aufgaben zu haben, die meiner familiären Situation gerecht werden – für mich genau der richtige Mix.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit bei Roche Diagnostics gemacht?
Meine Laufbahn begann ich 1984 mit einer Ausbildung zur Hotelfachfrau in einem großen Tagungshotel im Pfälzer Wald. Nach Abschluss der Ausbildung arbeitete ich im gleichen Betrieb an der Rezeption, zuletzt als Empfangschefin. Dieser Beruf machte mir – abgesehen von den Arbeitszeiten und der unterdurchschnittlichen Bezahlung – sehr viel Spaß.

Genau diese beiden Punkte gaben 1989 den Ausschlag, dass ich das Angebot eines Tagungskunden annahm, einer Firma aus Frankfurt, die auf dem amerikanischen Börsenmarkt aktiv war. So kehrte ich der Hotellerie den Rücken. In Frankfurt betreute ich Außendienstmitarbeiter und führte Kundenberatungen durch. Also wieder eine Aufgabe mit viel Kontakt zu Menschen. Meine Aufgaben änderten sich dann aber rapide. Gemeinsam mit einer anderen Kollegin musste ich von drei Büros auf ein Büro in Frankfurt reduzieren und saß zuletzt zwischen Umzugskartons und Yukkapalmen. In dieser Zeit bewarb ich mich bei Boehringer Mannheim – heute Roche Diagnostics.

Fällt Ihnen spontan ein Erlebnis mit einem e-fellow oder mit e-fellows.net ein, das Sie in Erinnerung behalten haben?
Da fallen mir viele ein. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir unser erstes Mentoren-Mentee-Treffen. Die Organisation für über 100 Teilnehmer war eine echte Herausforderung für mich. Dass dann alles so wunderbar klappte und wir nach Abschluss des offiziellen Teils bei herrlichem Wetter einen Spaziergang zur Weinheimer Wachenburg mit anschließendem Rittermahl genießen konnten, war ein Highlight.

Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
An erster Stelle steht meine Familie: Unsere achtjährige Tochter hält mich ganz schön auf Trab. Ansonsten lese ich sehr gerne und gehe gerne Tanzen. Ich mag Flohmarktbesuche und richtig große Achterbahnen, Kochen und Essen – die Konsequenz dann allerdings weniger, guten Wein, Schwimmen und Skifahren – aber nur bei gutem Wetter. Im Sommer klöne ich gerne lange draußen auf der Terrasse.

Welche (lebende oder historische) Person würden Sie gerne treffen?
Martin Luther – nicht aus religiösen Gründen, sondern wegen seines Muts.

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?
New York kennen lernen.

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei Ihrem Unternehmen zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?
Bleibt euch selbst treu. Verhaltet euch nicht so, wie ihr glaubt, dass wir euch sehen wollen. Das wirkt nicht echt – und Authentizität ist uns sehr wichtig.


Wartest du noch, oder organisierst du schon?

Montag, den 9. Juni 2008
Nicolas

Staffel Logo vorlaeufig Es gibt solche und solche, und es gibt auch solche: Die einen sind sofort Feuer und Flamme und sagen "bin dabei", noch bevor man danach gefragt hat, die anderen brauchen ein wenig mehr Motivation und Erklärung, um mitzuhelfen. Und wieder andere bekommen die Infos erst etwas später mit. Da stellt sich doch die Frage: Was für ein Typ bist Du – "Wartest du noch, oder organisierst du schon"?

Unser Charity-Staffelprojekt hat an Fahrt gewonnen und entwickelt sich von Tag zu Tag in beachtlichen Schritten weiter. Wir zählen inzwischen knapp 240 begeisterte Projekt-Mitmacher, haben eine eigene Groupware eingerichtet, über die wir noch effizienter planen und kommunizieren können, gehen in klar abgegrenzten Ressorts den nächsten Aufgaben und Zielsetzungen nach, dürfen uns über erste Projektpartner-Anfragen von extern erfreuen und haben unser Förderziel nach interner Abstimmung konkretisiert.

Groupware Organigramm

Klingt gut? Stimmt! Du würdest auch gerne dabei sein? Aber klar, nichts leichter als das!

Zunächst kannst du dir auf meiner Website oder hier im Community-Blog ein paar Infos zum Projekt holen. Da erfährst du, worum es genau geht, was konkret geplant ist und welche Schritte wir derzeit verfolgen.

Streckenplanung Mitmacher-Karte

Wenn dir gefällt, was du siehst, meldest du dich als Stipendiat direkt in unserer Community-Gruppe an. Als Externer gehst du den kleinen Umweg über die vorläufige Infoseite. Danach lässt du dein Mitmach-Fähnchen auf unserer Mitmacher-Karte setzen und bist sofort dabei.

Wenn du neben deiner sportlichen Unterstützung auch (oder nur) in der Organisation mithelfen möchtest, such dir ein Ressort aus, das zu deinen Interessen und Fähigkeiten passt, und teile uns deinen Wunsch mit. Gesucht wird aktuell zum Beispiel noch Hilfe in den Bereichen Finanzen (Unterstützung Businessplan), Marketing (Konzeption CI, CD) und External Relations (Konzeption der Akquisetätigkeit, Präsentationsvorbereitung). Aber auch die Bereiche Streckenplanung und IT/Web können weiterhin helfende Hände und Gehirnzellen gebrauchen.

Wir freuen uns auf Deine Mitarbeit und die Antwort auf unsere Frage: "Wartest du noch, oder organisierst du schon"?



Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 20: Julia Vorsamer

Donnerstag, den 5. Juni 2008
Lukas

Das ansteckende Lachen von Julia, dem Sonnenschein von e-fellows.net, haben manche von euch vielleicht schon durch eine der Startschuss-Veranstaltungen schallen hören. Inzwischen bezaubert sie damit auch die Partnerunternehmen. Ihre Freizeit verbringt sie – wie die meisten Kulturwirte – am liebsten auf Reisen. Im Moment sehnt sie vor allem nach Skandinavien. Und nach einer eigenen Familie. Hören wir neben ihrem Lachen bald auch die Hochzeitsglocken?

>> Teil 20 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Julia am MeerWas machst du bei e-fellows.net?
Ich bin im Key Account Management tätig und betreue sechs unserer Partnerunternehmen: Accenture, Allianz, Bertelsmann, Clifford Chance, Hengeler Mueller, McKinsey. Darüber hinaus kümmere ich mich um die Organisation unserer Juristen-Veranstaltungen Perspektive Wirtschaftskanzlei und Law Students Day sowie um unsere Stipendiatenbefragung „Most Wanted“.

Was hast du vorher gemacht?
Bevor ich im August 2009 ins Key Account Management gewechselt habe, war ich zwei Jahre lang im Team Projektmanagement und habe dort die Startschuss Abi Veranstaltungen und Startschuss Bachelor Wirtschaft organisiert. Darüber hinaus habe ich andere Teams bei der Umsetzung ihrer Veranstaltungen wie LL.M. Day und MBA Day unterstützt.

Zu e-fellows.net kam ich direkt nach dem Abschluss meines Studiums der Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien an der Uni Passau. Wie fast alle Kuwis war auch ich während meines Studiums mehr als einmal im Ausland. Dabei zog es mich nach Barcelona und nach Irland.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Nach wie vor gefällt mir an e-fellows.net, dass man aufgrund des kleinen Teams viel davon mitbekommt, was in den anderen Teams läuft und wie ein Unternehmen funktioniert. Außerdem werden Entscheidungen in der Regel sehr schnell getroffen und man kann seine eigene Meinung gut einbringen. Da ich direkt von der Uni zu e-fellows.net kam, war es für mich anfangs entscheidend, dass ich sehr schnell eigene Aufgabenbereiche bekam und Verantwortung übernehmen konnte.

Welche privaten Interessen hast du?
Ich genieße es nach 18 Jahren Dorfleben und fünf Jahren Studium in Passau, nun in einer „richtigen“ Stadt zu wohnen. Ich genieße das Freizeitangebot in München in vollen Zügen. Von Tierpark, Konzerten, Theater und Zirkus über Radeln, Schwimmen und Picknicken im englischen Garten (wahlweise Olympiapark) bis zu Afterwork-Parties, Biergarten oder exotisch Essen Gehen koste ich alles voll aus. Außerdem nutze ich meine Zeit gerne, um leckere Koch- und Backrezepte auszuprobieren. Ab und zu zieht es mich zu meinen Eltern aufs Dorf, wo ich das Familienleben und die Ruhe genieße. Ansonsten reise ich sehr gerne und zwar am liebsten jedes Mal an einen anderen Ort. Nach Italien, Belgien, Griechenland, Spanien, Irland, Frankreich und Tschechien erkundete ich dieses Jahr das eigene Land mit dem VW-Bus. Bei einer der nächsten Reisen soll es dann mal weiter weg gehen – USA, Australien oder Neuseeland?

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Ein konkretes Aha-Erlebnis gab es bei mir nicht. Allerdings bin ich immer wieder erstaunt, was alles möglich ist. Noch in Barcelona konnte ich kaum glauben, dass eine Bekannte über das Internet kostenlos und mit Bildübertragung mit ihrem Freund in Deutschland telefonieren konnte.

Welche (lebende oder historische) Person würdest du gerne treffen?
Ich schwärme nicht für berühmte Persönlichkeiten. Deshalb kann ich auch keine konkrete bekannte Person nennen, die ich gerne treffen würde. Viel wichtiger sind mir die Menschen, die mir nahe stehen. Für die hätte ich gerne noch mehr Zeit.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Ich möchte noch ganz viel reisen und möglichst viel von der Welt sehen! Ein absolutes Muss sind dabei für mich Norwegen, Schweden, Dänemark und Finnland – am liebsten mit dem Wohnmobil. Ich habe vor, demnächst wieder Ballett zu tanzen, und würde gerne wieder mehr Klavier spielen – spätestens, wenn ich eine Wohnung habe, in die ich mein Klavier mitnehmen kann, das im Moment noch bei meinen Eltern steht. Am unbedingtesten aber möchte ich irgendwann meinen Freund heiraten und mit ihm Kinder bekommen.


Hat dich die Muse schon geküsst? Zwischenstand beim Fotowettbewerb

Donnerstag, den 5. Juni 2008
Katja

Ein Kuss-Überfall der Erato würde wohl mehr als Sehnsüchte erwecken. Ab zu den Sternen ginge es mit Urania. Und ein heißes Tänzchen im warmen Sommerregen würde so mancher e-fellow wohl gerne mit Terpsichore auf's Parkett legen. Wie immer euch die Muse küsst, wichtig ist nur, den Fotoapparat dabei zu haben.

Falls sie dich noch nicht geküsst hat, kannst du noch bis 15. Juni auf sie hoffen, um dich richtig in Szene zu setzen und deine Fotos in der Fotowettbewerbsgruppe hochzuladen. Oder du ergreifst selbst die Initiative, so wie Sophia: Sie zeigt auf ihrem Foto, wie dicht Verzweiflung und Wahnsinn beieinander liegen und am Ende doch zum Ventil der Kreativität werden.

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Auch Elisabeth fackelt nicht lange. Von wegen auf die Muse warten, da läuft sie ihr doch lieber entgegen.

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Wer gerade keine liebestollen Musen zur Hand hat, der holt sich einfach Inspiration in der Fotowettbewerbsgruppe.

Worum geht's hier nochmal?
Um einen von zehn Plätzen auf der Login-Seite der Community zu gewinnen, brauchst du nur der Gruppe "Fotowettbewerb 2008" beizutreten und fleißig Bilder hochzuladen. Deiner Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Einzige Bedingung: Es muss mindestens ein e-fellow zu erkennen sein. Den Gewinnern der einzelnen Disziplinen winken Preise im Wert von bis zu 100 Euro.



Happy Birthday – to uns allen!

Mittwoch, den 4. Juni 2008
Sabine

Unser Baby, die allerschönste Community der Welt, wird heut ein Jahr alt. Mittlerweile ist sie 11.582 Mitglieder groß, wiegt 573 gr.(uppen) und kann sprechen und schreiben. In sage und schreibe 16.600 Forenbeiträgen und 2.191 Fragen mit 12.476 Antworten und 8.492 Kommentaren könnt ihr das sehen. 50.652 Nachrichten haben die e-fellows über sie verschickt. Und krabbeln kann sie auch, sogar richtig schnell: Denn bei 57% aller Fragen folgt die erste Antwort innerhalb einer Stunde, 97% sind nach drei Tagen beantwortet.

Aber mal zu den inneren Werten: Was ist denn so passiert im ersten Community-Lebensjahr? Zum Start im Juni gab es zunächst einen Frage- und einen Einlade-Wettbewerb. So richtig Spaß macht das Netzwerken schließlich erst, wenn es Menschen gibt, mit denen man sich vernetzen kann. Im Juli gab's – vor allem zur Freude der Münchner – unsere Launchparty. So eine Geburt muss schließlich gefeiert werden.

Der Fotowettbewerb im Sommer 2007 half, der Community-Startseite einen schönen e-fellow-authentischen Anstrich zu verleihen. Die Bilder der e-fellows "untermalen" seitdem den Login-Prozess. Und bald gibt's übrigens Nachschub … denn der Fotowettbewerb 2008 läuft gerade.

Da werden sie geholfen!
Seit dem Wintersemester 2007/08 stehen die Studienanfänger unter den e-fellows nicht mehr im Regen da. Denn dank der zahlreichen freiwilligen Tutoren in der "e-fellows helfen Ersti-fellows"-Gruppe können die jüngeren e-fellows die alten Hasen fragen, wie man zum Beispiel sein Studium am besten plant oder wann gute Zeitpunkte für Praktika und Auslandsaufenthalte sind. Seit dem Sommersemester 2008 findet man die Tutoren auch viel leichter – nämlich auf unserer Website.

Mitläufer – von der guten Sorte
"Lauf, fellow, lauf" heißt nicht nur eine Laufgruppe in der Community. Es könnte auch das Motto des neuesten Streichs unserer e-fellows sein – allerdings nicht mit schelmischen Hintergedanken à la Busch, sondern mit hehren Zielen: die e-fellows Charity-Staffel. In Eigenregie planen unsere Stipendiaten einen sternförmigen Staffellauf durch alle Bundesländer im nächsten Jahr. Pünktlich zum zweiten Geburtstag sollte dann ein hübsches Sümmchen für bessere Bildung in Afrika zusammen gelaufen sein. Da fragt sich eigentlich nur noch: Läufst auch du mit?

Unsere City Groups, Dreh- und Angelpunkt sowohl unseres virtuellen, aber vor allem auch unseres In-echt-Netzwerks, sollten helfen, die Bundesländer abzulaufen: Denn aus den ursprünglich 56 City Groups sind innerhalb des ersten Community-Lebensjahres 86 Gruppen geworden, davon 21 im Ausland. Bräuchten wir nur noch eine in Afrika, um die Spenden direkt vorbei zu bringen. Im Laufschritt und vor allem gemeinsam, versteht sich.

Was hat die Community in eurem Stipendiatenleben verändert? Was hat euch im letzten Jahr besonders gefallen oder gefällt euch immer noch? Was sollten wir noch verbessern? Wir freuen uns über deine Meinung in Fragen & Antworten.