Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 18: Timo Stukenberg
In der 18. Folge von “Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?” stellen wir euch einen 18-Jährigen vor. Ja, ja, die Jugend von heute: Hat noch nicht mal das Abi und schnuppert schon in die Redaktion rein. Timo Stukenberg unterstützte eine Woche lang das Content&Community-Team mit Teasern und Aufmachern. Trotz verschütteter Flüssigkeit kam er dabei nicht ins Schwimmen.
>> Teil 18 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<
Was machst du bei e-fellows.net?
Ich bin jetzt für eine Woche als Praktikant in der Redaktion von e-fellows.net. Da ich später vielleicht als Journalist arbeiten möchte, dachte ich mir, es wäre nicht schlecht, sich ein bisschen mit dem Alltag in einer Redaktion vertraut zu machen. Meine Kollegin Kay habe ich bei Startschuss Abi München kennengelernt. Sie hat mich auf die Idee gebracht, mich bei e-fellows.net zu bewerben. Gesagt, getan. Nach mehreren unkomplizierten Telefonaten war ich dann drin. An meinem ersten Arbeitstag führte Kay mich kurz ein und stellte mich allen vor. Ich hätte nicht gedacht, dass hinter e-fellows.net so viele Leute stehen - oder besser sitzen. Danach ging’s an den Schreibtisch. Jetzt bin ich damit beschäftigt, Aufmacher für die Homepage und den Newsletter zu verfassen und gelegentlich meinen Tee auf dem Tisch zu verteilen.
Was hast du vorher gemacht?
Ich bin höchst erfolgreicher und hoch dekorierter Absolvent eines Praktikums in der Kommunikationsabteilung des DSF. Aber mal im Ernst: Ich gehe noch zur Schule und mache in einem Jahr mein Abitur auf dem Feodor-Lynen-Gymnasium in Planegg. Meine Leistungskurse sind Englisch und Latein. In Ersterem mache ich Facharbeit. Das Thema lautet “Politics in the Middle East“.
Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Besonders spannend finde ich die Herausforderung, mich in immer neue Themen einzuarbeiten - seien es Mentoren oder Hochschulen oder bestimmte Veranstaltungen - und die wichtigsten Informationen knapp und interessant rüberzubringen. Wenn meine Kollegen meine Texte dann verbessern, habe ich das Gefühl, echt weiterzukommen. Aber ob nun beim Sushi oder im Büro: Ich freue mich, dass ich immer ein offenes Ohr finde, wenn ich eine Frage habe.
Welche privaten Interessen hast du?
Da gibt es einige: Erstens verbringe ich total gerne Zeit mit meiner Freundin und meinen Freunden, sei es nun eine Fahrradtour, ein Städte-Trip oder einfach nur ein “Lazy day”. Daneben treibe ich gerne Sport. Ich spiele Basketball, fahre Longboard und klettere seit Neuestem. Außerdem lese ich gerne Tageszeitungen, hauptsächlich über das politische Geschehen im Ausland.
Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Ich maile meine Hausaufgaben öfters an meine Lehrer. Einmal habe ich den Text eine satte Dreiviertelstunde lang direkt in das Textfeld meines Providers eingegeben. Ohne zwischendurch mal zu speichern. Und natürlich klickte ich statt auf den Senden-Button auf den Löschen-Button. Nach einer Stunde vergeblichen Tobens und Rumtricksens musste ich einsehen, dass der Text nicht mehr zu retten war und ich ihn noch mal schreiben musste. Mein Aha-Erlebnis: Texte am besten in einem Textverarbeitungsprogramm schreiben und dann hochladen. Das schont die Nerven.
Welche (lebende oder historische) Person würdest du gerne treffen?
Ich würde mich gerne mal mit Muhammad Yunus zusammensetzen, um mir ein Stückchen von seiner Weisheit abzuschneiden.
Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Da gibt es einige Dinge: zum Beispiel eine Weltreise, die endet, wenn ich einen Platz gefunden habe, an dem ich für länger bleiben möchte.

