Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 3: Rebecca Lautwein

Elke

Bei Accenture ist Rebecca Lautwein zwar noch nicht sehr lange. Auf ihre Stelle im E-Recruiting hat sie sich aber bereits im Studium und mit verschiedenen Praktika und Nebentätigkeiten bestens vorbereitet. So organisiert sie virtuelle Karrieremessen mit links und betreut neben Karriereseiten und Talentnetzwerk auch die e-fellows. Ob sie bei diesem Arbeitspensum auch noch Zeit findet, die drei Kontinente zu besuchen, die auf ihrer Liste noch fehlen?

>>Teil 3 der Serie: Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community?<<

Rebecca Lautwein, Unternehmensvertreterin von AccentureWie sind Sie eigentlich zu Ihrem Unternehmen gekommen?
Seit einem Praktikum bei einem Recruiting- Dienstleister in Köln war mir Accenture ein Begriff. Nachdem ich mein Studium im Sommer 2007 abgeschlossen hatte, suchte ich direkt auf der Karriereseite von Accenture nach einer geeigneten Stelle. Ich bewarb mich online auf die Stelle als Personalreferentin E-Recruiting. Dann ging alles ziemlich schnell: Telefoninterview, Vorstellungsgespräch, Angebot. Einen guten Monat nach der Bewerbung hatte ich meinen ersten Tag bei Accenture.

Was machen Sie bei Accenture?
Ich arbeite bei Accenture im Personalmarketing, genauer gesagt im E-Recruiting. Zu meinen Aufgaben gehört beispielsweise die Betreuung der Karriereseiten. Das ist aber nur ein kleiner Teil meiner täglichen Arbeit. Dazu kommen das Accenture Talentnetzwerk – unser Bindungsprogramm für ehemalige Praktikanten – und andere Sonderprojekte, wie zum Beispiel neue Recruiting-Initiativen oder die virtuelle SAP-Karrieremesse. Damit es nie langweilig wird, kümmere ich mich auch noch um alles, was bei der Kooperation mit e-fellows.net anfällt.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit bei Accenture gemacht?
Ich habe an der Fachhochschule Koblenz BWL mit den Schwerpunkten Personal- und Bildungswesen und Unternehmensführung studiert. In meiner Diplomarbeit habe ich mich intensiv mit der Qualität von Jobbörsen auseinandergesetzt. In verschiedenen Praktika und Nebentätigkeiten sammelte ich zudem Erfahrungen in den Bereichen Personalmarketing und Personalentwicklung. Das alles hat mich sehr gut auf meinen Berufseinstieg vorbereitet.

Fällt Ihnen spontan ein Erlebnis mit einem e-fellow oder mit e-fellows.net ein, das Sie in Erinnerung behalten haben?
Da ich noch nicht so lange bei Accenture bin, gibt es noch kein besonders erwähnenswertes Erlebnis. Generell kann ich aber schon sagen, dass mir die Zusammenarbeit sowohl mit den e-fellows.net-Mitarbeitern als auch mit den e-fellows selbst sehr viel Spaß macht. Für mich ist es immer sehr spannend, Veranstaltungen zu organisieren und die e-fellows persönlich kennenzulernen.

Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
Ich versuche, regelmäßig Sport zu treiben, und habe mich dafür in einem Sportverein in Frankfurt angemeldet. Das ist für mich als Neu-Frankfurterin zudem eine gute Möglichkeit, neue Leute kennenzulernen. Außerdem bin ich ein großer Musik-Fan und freue mich, wenn ich die Möglichkeit bekomme, eine meiner Lieblingsbands live zu sehen.

Welche (lebende oder historische) Person würden Sie gerne treffen?
Schwierige Frage. Sicherlich wäre es spannend, sich mit ehemaligen Größen aus Politik und Wirtschaft auszutauschen. Manchmal würde ich mich aber ehrlich gesagt auch einfach freuen, mehr Zeit für meine Freunde und Familie zu haben.

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?
Ich möchte jeden Kontinent mindestens einmal besuchen. Bislang kann ich leider nur Amerika und natürlich Europa verzeichnen. Gerne würde ich auch noch einmal für längere Zeit im Ausland leben.

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei Ihrem Unternehmen zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?
Sich auf keinen Fall verstellen. Das hält man bei unserem eintägigen Auswahltag auch gar nicht durch. Außerdem legen wir großen Wert darauf, dass nicht nur wir auswählen, sondern auch der Bewerber oder die Bewerberin uns als Arbeitgeber wählt. Daher muss es von beiden Seiten passen.

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