Monatsarchiv für Mai 2008


Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 19: Kay Szantyr

Freitag, den 30. Mai 2008
Lukas

Das Glück dieser Erde liegt für Kay nicht nur auf dem Rücken ihres Prachtstücks Soleil (siehe Foto), sondern auch in den kleinen ironischen Spitzfindigkeiten, die sie immer wieder in Teaser auf den e-fellows.net-Startseiten einschmuggelt. Denn neben dem Reiten sind Texte die zweite Leidenschaft unseres wandelnden Duden und Schreibstil-Experten. Kein Wunder, dass sie am liebsten zwei Schriftsteller treffen würde.

>> Teil 19 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Kay mit ihrem Pferd SoleilWas machst du bei e-fellows.net?
"Die Schnittstelle oder das Interface ist der Teil eines Systems, der der Kommunikation dient." Besser könnte man mich und meine Arbeit kaum beschreiben. Ich bin sozusagen der Adapter zwischen dem Key Account Management und der Redaktion – ich bin nämlich für viele der redaktionellen Inhalte für die Partnerunternehmen auf der Website verantwortlich. Ich versuche, zwischen den Interessen der Unternehmen und denen der e-fellows zu vermitteln, sodass am Schluss alle glücklich sind. Und weil ich auch glücklich sein will, schreibe ich immer wieder kleine zynische Kommentare in der Community oder ironische Teaser für Startseite und Newsletter. Allerdings wird mein natürliches Talent zur Boshaftigkeit dort stark beschnitten, ebenso wie bei den Finanzthemen, für die ich auch verantwortlich bin. Also beschäftige ich mich bei e-fellows.net auch noch mit der konsequenten Demotivierung meiner lieben Kollegin Frau Grell.

Was hast du vorher gemacht?
Ich wollte immer Redakteurin werden. Also habe ich nach Abi und zwei Monaten Australien ein halbes Jahr Praktikum in einer Redaktion gemacht. Studiert habe ich Politik – auf der Basis meiner bislang sehr erfolgreichen Handlungsprämisse: "Habe ich keine Ahnung von – sollte man was darüber wissen – also mache ich es mal." Genauso bin ich an eineinhalb Jahre Japanisch-Studium geraten. 2005 war ich fertig und habe Vollzeit in dem Lexikonverlag angefangen, bei dem ich vorher schon gearbeitet hatte. Habe mit der Promotion angefangen. Meinen Pferde-Akupunkteur gemacht. Als Lektorin, Werbetexterin, Hundetrainerin und Reitlehrerin gearbeitet… und im August 2007 dann bei e-fellows.net angefangen.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Dass ich so vielseitig arbeiten kann: als PR-Texterin, Redakteurin, hier mit den Partnerunternehmen Formate planen, dort die Kooperationen betreuen. Dadurch konnte ich mich auch selbst weiterentwickeln. Dazu trug auch der offene und konstruktive Umgang miteinander bei, der bei e-fellows.net herrscht. Außerdem machen mir die Kontakte zu den e-fellows unheimlich Spaß. Manchmal ist es sehr hilfreich, mit einem guten Jurastudenten in E-Mail-Kontakt zu stehen!

Welche privaten Interessen hast du?
Meine große (450 kg) Liebe: Soleil, die ich seit sieben Jahre besitze. Zu Beginn hat sie Menschen angegriffen – heute ist sie das pure Vergnügen. Und ein guter Grund, um sechs Tage pro Woche um sechs Uhr früh das Haus zu verlassen, damit ich vor der Arbeit noch reiten kann (und sonntags die Pferde füttern). Sie ist auch der Grund, weshalb ich auf dem Land lebe und wegen der Fahrzeiten für andere Hobbys kaum noch Zeit finde. Außer: Lesen – soviel Zeit muss sein!

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Australien! Ohne die E-Mails meiner Freundin wäre ich manchmal verzweifelt, so allein in der Fremde. Sobald ich mit meinem ersten Praktikum begann, wurde Online-Recherche dann ohnehin zur täglichen Aufgabe.

Welche (lebende oder historische) Person würdest du gerne treffen?
Meine zweite große Liebe: Rainer Maria Rilke. Ich weiß: Viele finden den Symbolismus kitschig, aber ich habe Rilke schon immer geliebt und kenne mindestens drei Dutzend Gedichte auswendig. Mit wie wenigen Worten der Mann präzise das ausdrücken konnte, was auch mich oft bewegt. Ach ja: und Pam Houston, amerikanische Autorin und Abenteurerin. Wie sie schreiben kann und was sie schon alles erlebt hat – so wäre ich auch gerne.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Dafür reicht der Platz hier nicht. Aber ein Anfang wäre es, wenn ich diesen Sommer endlich mal die bereitliegenden Packtaschen auf Soleils Rücken wuchte und ein paar Wochen mit ihr durch die Lande ziehe. Ansonsten: Promotion und Weltreise, ins Ausland ziehen und die Liebe meines Lebens finden, den Tierheilpraktiker machen und irgendwann als alte Frau in Südfrankreich eine Mas [südfranzösischer Bauernhof] haben mit ganz vielen Hunden und Pferden.

Mit Dong zum Millionär

Mittwoch, den 28. Mai 2008
Catalina

Was sich mit einer Million alles machen ließe! Frauen würden Schuhe kaufen. Und Männer wahrscheinlich Autos. Eine Weltreise wäre auch schön. Doch ist das Geld erst einmal ausgegeben, ist man auch kein Millionär mehr. Auch blöd! Aber wollen Millionäre eigentlich das Geld horten, oder macht es viel mehr Spaß, Geld auszugeben? Na ja, vielleicht müsste man erst mal Millionär werden, damit sich der Gedanke daran lohnt.

Aber woher nehmen, wenn nicht stehlen? Wie wird man Millionär? Das fragt sich auch e-fellow Johannes. Ganz klar, meint Stipendiat Marco mit einem Augenzwinkern: Indem man bei Günther Jauch 15 "läppische" Quizfragen richtig beantwortet. Das könnte theoretisch klappen. Wenn man vorher Lexika als Nachtlektüre liest, möglichst viele Fremdsprachen lernt, sich im Leben der Promis genauso gut auskennt wie in Einsteins Relativitätstheorie – und dazu eine gehörige Portion Glück hat. Viel bequemer wird man Millionär aber mit Sabines Tipp: "Einfach mal 40 Euro in vietnamesische Dong umtauschen. Schon hat man seine Million. Oder man wartet einfach auf die nächste Inflation."

Alternative Arbeiten
Oder man arbeitet. Unglaublich, aber wahr: Mit Arbeit sollen es Leute schon zum Millionär geschafft haben. Aber bitte nicht übertreiben. 50, 60, 75 Wochenstunden – wer bietet mehr? Die Im-Fokus-Reportage über das Arbeitspensum der Extremjobber scheint genau den Nerv der Zeit zu treffen, denn auch in der Community wird über Leben vs. Uni diskutiert: Freunde treffen, für die Uni lernen und dazu noch ein Nebenjob. Wie soll man das bloß alles unter einen Hut bekommen? Katja hat sich ihr eigenes System geschaffen: "Ich gehe oft in die Bibliothek, um zu arbeiten, das hat den Vorteil, dass ich mit zu Hause Freizeit assoziiere und mich besser entspannen kann."

Zeitfresser Internet
Mehr Zeit hätten die meisten von uns sicherlich auch ohne Internet. Denn wer checkt nicht "mal eben" seine E-Mails, während er an der Hausarbeit für die Uni schreibt, oder das nächste Referat vorbereitet? Aber was würde euch am meisten fehlen, wenn es kein Internet mehr gäbe?, fragt sich e-fellows.net-Mitarbeiterin Carolin. Alumnus Peter sieht's von der ökologisch-ökonomischen Seite: "Zuallererst: E-Mail. Wenn ich denke, wie viele tote Bäume ich der Natur erspart habe… Wahrscheinlich hätte man mit dem eingesparten Porto eine ganze Briefträgerfamilie ernähren können."

Praxisluft bei DAX & Co.
Wer die Sommerzeit nutzen will, um seine theorieverstaubten Lungen ein bisschen Praxisluft atmen zu lassen, für den wird es langsam Zeit, sich einen Praktikumsplatz zu suchen. Die ewige Gewissensfrage dabei: Soll es eher ein großes Unternehmen sein, oder doch lieber ein kleiner oder mittelständischer Betrieb? Wo bekommt man einfacher einen Praktikumsplatz? e-fellow Fabian glaubt, "dass es leichter ist, eine Praktikumsstelle in einem kleineren Unternehmen zu bekommen als in einem DAX-Unternehmen, (…) da die Fähigkeiten, die bei größeren Unternehmen erwartet werden, höher sind als die bei kleinen Unternehmen."

Über was man sich so alles Gedanken machen muss. Ganz schön kompliziert. Manchmal wäre es doch schön, einfach nur Millionär zu sein!


Bundesjugendspiele 2.0

Montag, den 26. Mai 2008
Sabine

Wer könnte sie vergessen – die fröhliche Schulzeit und ihre Bundesjugendspiele? Unbedarft sprangen unsere Körper in Sandkisten oder über Stangen, wir liefen im Kreis oder warfen Gegenstände durch die Luft. Für den e-fellow von heute muss da schon eine andere Herausforderung her, die nicht nur einen sportlichen, sondern auch noch einen guten Zweck verfolgt: ein Staffellauf durch alle Bundesländer für bessere Bildung in Afrika.

Einige haben es sicher mitbekommen, denn eine Frage hat es ausgelöst: e-fellow Nicolas hatte die Idee, im nächsten Jahr (Mai/Juni) einen möglichst großen Staffellauf zu organisieren und die dabei gesammelten Spenden dem Unicef-Projekt "Schulen für Afrika" zukommen zu lassen.

Quasi über Nacht wurde eine Gruppe dazu gegründet und ein Orga-Team gebildet, das schon kräftig losgelegt hat. Das Ziel: ein Staffellauf in Sternform durch alle Bundesländer. Und wer nicht laufen will, kann auch gerne radeln oder Inline-Skaten.

Bist du ein Mitläufer?
Hört sich klasse an? Finden wir auch. Aber dazu braucht es viele helfende Hände und noch mehr laufende Beine. Daher geht in die Gruppe, verbreitet die Aktion unter den e-fellows und mobilisiert möglichst viele Mitläufer und –organisatoren. Am besten ladet ihr auch viele weitere e-fellows in die Gruppe ein.

Schon über 170 e-fellows sind mit ihren Laufkilometern und Startpunkten dabei, und haben ihr Fähnchen auf der Karte bekommen. Aber natürlich brauchen wir noch viel mehr Läufer an allen Orten, um die Sternstrecke abzudecken. Also, schnürt die Laufschuhe und ab durch Feld, Wald und Wiesen eures Landes.


Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 18: Timo Stukenberg

Freitag, den 23. Mai 2008
Lukas

In der 18. Folge von "Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?" stellen wir euch einen 18-Jährigen vor. Ja, ja, die Jugend von heute: Hat noch nicht mal das Abi und schnuppert schon in die Redaktion rein. Timo Stukenberg unterstützte eine Woche lang das Content&Community-Team mit Teasern und Aufmachern. Trotz verschütteter Flüssigkeit kam er dabei nicht ins Schwimmen.

>> Teil 18 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Timo mit KaffeeWas machst du bei e-fellows.net?
Ich bin jetzt für eine Woche als Praktikant in der Redaktion von e-fellows.net. Da ich später vielleicht als Journalist arbeiten möchte, dachte ich mir, es wäre nicht schlecht, sich ein bisschen mit dem Alltag in einer Redaktion vertraut zu machen. Meine Kollegin Kay habe ich bei Startschuss Abi München kennengelernt. Sie hat mich auf die Idee gebracht, mich bei e-fellows.net zu bewerben. Gesagt, getan. Nach mehreren unkomplizierten Telefonaten war ich dann drin. An meinem ersten Arbeitstag führte Kay mich kurz ein und stellte mich allen vor. Ich hätte nicht gedacht, dass hinter e-fellows.net so viele Leute stehen – oder besser sitzen. Danach ging’s an den Schreibtisch. Jetzt bin ich damit beschäftigt, Aufmacher für die Homepage und den Newsletter zu verfassen und gelegentlich meinen Tee auf dem Tisch zu verteilen.

Was hast du vorher gemacht?
Ich bin höchst erfolgreicher und hoch dekorierter Absolvent eines Praktikums in der Kommunikationsabteilung des DSF. Aber mal im Ernst: Ich gehe noch zur Schule und mache in einem Jahr mein Abitur auf dem Feodor-Lynen-Gymnasium in Planegg. Meine Leistungskurse sind Englisch und Latein. In Ersterem mache ich Facharbeit. Das Thema lautet "Politics in the Middle East".

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Besonders spannend finde ich die Herausforderung, mich in immer neue Themen einzuarbeiten – seien es Mentoren oder Hochschulen oder bestimmte Veranstaltungen – und die wichtigsten Informationen knapp und interessant rüberzubringen. Wenn meine Kollegen meine Texte dann verbessern, habe ich das Gefühl, echt weiterzukommen. Aber ob nun beim Sushi oder im Büro: Ich freue mich, dass ich immer ein offenes Ohr finde, wenn ich eine Frage habe.

Welche privaten Interessen hast du?
Da gibt es einige: Erstens verbringe ich total gerne Zeit mit meiner Freundin und meinen Freunden, sei es nun eine Fahrradtour, ein Städte-Trip oder einfach nur ein "Lazy day". Daneben treibe ich gerne Sport. Ich spiele Basketball, fahre Longboard und klettere seit Neuestem. Außerdem lese ich gerne Tageszeitungen, hauptsächlich über das politische Geschehen im Ausland.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Ich maile meine Hausaufgaben öfters an meine Lehrer. Einmal habe ich den Text eine satte Dreiviertelstunde lang direkt in das Textfeld meines Providers eingegeben. Ohne zwischendurch mal zu speichern. Und natürlich klickte ich statt auf den Senden-Button auf den Löschen-Button. Nach einer Stunde vergeblichen Tobens und Rumtricksens musste ich einsehen, dass der Text nicht mehr zu retten war und ich ihn noch mal schreiben musste. Mein Aha-Erlebnis: Texte am besten in einem Textverarbeitungsprogramm schreiben und dann hochladen. Das schont die Nerven.

Welche (lebende oder historische) Person würdest du gerne treffen?
Ich würde mich gerne mal mit Muhammad Yunus zusammensetzen, um mir ein Stückchen von seiner Weisheit abzuschneiden.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Da gibt es einige Dinge: zum Beispiel eine Weltreise, die endet, wenn ich einen Platz gefunden habe, an dem ich für länger bleiben möchte.


Was gibt es eigentlich zu gewinnen?

Montag, den 19. Mai 2008
Katja

Der Fotowettbewerb 2008 winkt mit Ruhm und Ehre und einem Platz auf der Community-Startseite. Aber von Ruhm und Ehre ist noch keiner satt geworden. Daher warten auf die Sieger der einzelnen Disziplinen tolle Preise – teilweise sogar für's leibliche Wohl.

In der Disziplin "Wir sind die schönste City Group" gibt es für die City Group mit dem besten Foto einen Grillgutschein in Höhe von 100 Euro zu gewinnen. Damit wäre eine perfekte Ausgangslage für das nächste City Group-Treffen geschaffen.

Der Gewinner in der Disziplin "Best-Bundestreffen-Picture 2008" bekommt einen Übernachtungs-Zuschuss bis 60 Euro für das kommende Bundestreffen.

Einen Gutschein bei buecher.de in Höhe von 30 Euro erhält der Sieger der Disziplin "Lonely, but not ugly" (ein Bild mit mindestens einem e-fellow drauf). Wer noch hungrig ist, kann sich dafür ja ein gutes Kochbuch kaufen.

Also dann nichts wie los: der Gruppe "Fotowettbewerb 2008" beitreten und Bilder hochladen. Wer jetzt nur Bahnhof versteht, erfährt hier, worum es geht.


Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 17: Margret Steinle

Freitag, den 16. Mai 2008
Lukas

Margret Steinle ist die Chefin vom KAM. Hinter diesem geheimnisvollen Kürzel versteckt sich das Key Account Management – auch: Kih Akkaunt Mänädschment – von e-fellows.net. Wofür diese Abteilung zuständig ist, fragt Margret sich auch manchmal. Irgendwas hat es mit Partnerunternehmen, Strategie und Event-Ausschreibungen zu tun, so viel verrät sie uns. Noch nicht rätselhaft genug? Für unsere Ratefreunde hat Margret sich auch noch eine Quizfrage ausgedacht.

>> Teil 17 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Margret mit ihrer TochterWas machst du bei e-fellows.net?
Das frage ich mich auch jeden Tag. Zusammen mit Petra und Daniel sitze ich im Kih Akkaunt Mänädschment: Wir wollen erreichen, dass unsere Stipendiaten unsere Partnerunternehmen toll finden und umgekehrt. Ich freue mich immer über die vielen Angebote und Veranstaltungen, zu denen ich am liebsten selber hingehen würde. Aber ich darf ja nicht, weil ich keine Studentin mehr bin. Im Moment würde ich mich am liebsten für das Leadership-Seminar mit Roche und für Fashion meets Future mit Peek & Cloppenburg bewerben. Von den Partnerunternehmen betreue ich konkret Freshfields, Peek & Cloppenburg und Roche. Die enge Zusammenarbeit macht mir viel Spaß, weil meine Ansprechpartner richtig nett sind. Ich finde es sehr spannend, Einblick in die unterschiedlichen Unternehmenskulturen zu gewinnen. Zu Jahresanfang plane ich mit den Unternehmen unsere gemeinsame Strategie und die Aktivitäten. Dann setze ich die Aktionen um: Ich stelle Mentorenporträts oder Jobangebote ein, verfasse Event-Ausschreibungen und verschicke viele Einladungen per Mail. Wer meint, dass er zu viele Mails bekommt, kann sich gerne bei mir melden – ich freue mich immer über Vorschläge, was wir besser machen können! Zusätzlich arbeite ich daran, neue interessante Partner für unser Netzwerk zu gewinnen. Ich würde gerne unsere Angebote für Alumni in Richtung Personalberatung ausbauen. Außerdem haben wir viele gemeinsame Projekte mit unseren Marketing-, Community- und Content-Kollegen.

Was hast du vorher gemacht?
Eigentlich bin ich erst 29. Bevor ich Ende 2000 zu e-fellows.net kam, habe ich aber schon fünf Jahre in der Unternehmenskommunikation einer führenden deutschen Bank gearbeitet, die mittlerweile die deutsche Filiale einer italienischen Bank ist. Vorher war ich fünf Jahre bei einer Kommunikationsagentur in Washington, DC. Davor habe ich meinen MBA an der University of Vermont gemacht und BWL in Bayreuth studiert. Nun meine Quizfrage: Wie alt bin ich wirklich?

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Eigentlich ist es hier ganz schröcklich. Die Kollegen halten einen dauernd mit lustigen Geschichtchen von der Arbeit ab und bringen Kuchen oder Eis mit. Meistens allerdings am Nachmittag, wenn ich nicht mehr da bin. Ist das Absicht? Dann gibt es ständig neue Projekte und Ideen, die wir entwickeln und umsetzen. Kein Tag ist wie der andere – ich frage mich, wie ich das schon sieben Jahre ausgehalten habe.

Welche privaten Interessen hast du?
Ich arbeite Teilzeit, da ich mich am Nachmittag um unsere dreijährige Tochter kümmere. Und habe festgestellt, dass Teilzeit eigentlich "keine Zeit" bedeutet. Die kürzere Arbeitszeit ist unheimlich intensiv. Da gibt es keine Durchhänger. Nach der Arbeit hole ich meine Tochter ab. Wer glaubt, dass Mütter immer nur im Café sitzen und Cappuccino trinken, darf gerne einmal mitkommen. Abends bin ich oft müder, als wenn ich den ganzen Tag im Büro war. Außerdem komme ich aus einer großen Familie, habe vier Geschwister. Daher haben wir auch immer viel Besuch von Familie und Freunden und viele Leute um uns. Wenn ich noch Energie und Zeit habe, lese ich gerne: zuletzt unter anderem "Gestatten, Elite" – sehr amüsant – und ein Buch über Jerusalem. Gelegentlich schaffe ich es in die Oper, in ein Konzert oder ins Kino und ich gehe auch gerne mal gut essen.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Zu meiner Studienzeit gab es noch Floppy-Disk, und der Uni-Computerraum war nur dreimal pro Woche von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Bei meinem ersten Besuch musste ich erst einmal den EDV-Betreuer fragen, wo eigentlich die Enter-Taste ist. Seitdem kann mich nichts mehr überraschen. Meine neueste Entdeckung: Die süßen E-Cards von der Sendung mit der Maus!

Welche (lebende oder historische) Person würdest du gerne treffen?
Ich finde es immer spannend, interessante neue Leute kennenzulernen. Zurzeit wäre wohl Barack Obama mein Favorit. Ich finde, er ist der faszinierendste Politiker der letzten 20 Jahre, und drücke ihm fest die Daumen!

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Ich wäre gerne für einen Tag Hedge-Fonds-Manager in New York, würde gerne eine Milliarde Gewinn machen und mich danach meinen Stiftungen widmen. Gerne würde ich einmal ein Buch schreiben. Ein, zwei Ideen hätte ich schon, aber habe ich auch die Zeit und Disziplin? Okay, jetzt aber ganz realistisch: Ich möchte wieder mehr Bergwandern, wieder Klavierspielen und noch einmal eine Zeit lang im Ausland leben.


Mini-Feeds: Futter´n wie bei Mutter´n war gestern

Mittwoch, den 14. Mai 2008
Lukas

Eine Schande: Deine Kontakte diskutieren in Fragen & Antworten seit Tagen ein auch für dich spannendes Thema, und du hast das gar nicht mitgekriegt! Soll nicht wieder vorkommen. Denn ab sofort bringen die Mini-Feeds die Aktionszentren auf dem Community-Berg direkt zum e-fellow – damit hast du auch den Propheten was voraus.

Futter´n wie bei Mutter´nBequemer geht's nicht. Wenn du nicht weißt, was wo gerade abgeht und auch nicht danach suchen willst, servieren die Mini-Feeds es dir ab sofort auf dem Silbertablett: Auf START erfährst du jetzt nicht mehr nur, was für dich persönlich gerade relevant ist ("Neues für dich persönlich"), sondern auch, was deine Kontakte tun ("Neues von deinen Kontakten").

Wie du ihnen, so sie dir
Auch deine Kontakte erfahren auf ihrer Startseite, was du wo treibst – und kommen dich dort am besten gleich besuchen. So finden die e-fellows einfacher dorthin, wo gerade was los ist. Solche automatisch generierten Listen mit Ereignissen und Links nennt man "Mini-Feeds", weil der Mini-Feed einen mit kleinen (Mini-)Nachrichten "füttert".

Welche Auswirkungen hat das auf mein Essen?
"Futter´n wie bei Mutter´n" war zwar immer lecker. Aber wer braucht das noch, wenn man heute bei Comunnity futtert – auch wenn man da weniger schicke Apostrophe unterkriegt.

Mini-Feeds auf START

Mini-Feeds auf deiner Profilseite
Nicht nur auf deiner Startseite, auch auf den Profilen anderer Community-User erfährst du, was sie in den letzten Tagen wo gepostet haben. Die anderen sehen wiederum deine letzten Aktionen auf deiner Profilseite. Wenn du das nicht möchtest, kannst du es deaktivieren (siehe unten).

Erscheinen meine anonymen Aktionen auch im Mini-Feed?
Grundsätzlich veröffentlichen die Mini-Feeds nur solche Aktionen, die jeder sowieso in der Community sehen kann: Fragen, Postings in für alle zugänglichen Gruppen oder die Tatsache, dass du jetzt einen neuen Mentor hast.

Demgegenüber werden alle Aktionen, die nicht für jedermann sichtbar sind, niemals im Mini-Feed veröffentlicht. Dazu gehören neben allen anonymen Aktionen vor allem Ereignisse, auf die du keinen Einfluss hast (wenn dich zum Beispiel jemand in den Seniorenbeirat einlädt, kannst du normalerweise nix für).

Aktionen/Ereignisse, die nicht im Mini-Feed veröffentlicht werden:

  • Wenn du einen Kontaktwunsch sendest oder ablehnst
  • Wenn du eine private Nachricht sendest oder erhältst
  • Wenn du deine Privatsphäreeinstellungen änderst
  • Wenn du in einer zugangsbeschränkten Gruppe einen Forenbeitrag schreibst oder dort ein Fotoalbum anlegst
  • Wenn du einer Einladung zu einem Termin zu- oder absagst
  • Wenn du jemanden in eine Gruppe einlädst oder eingeladen wirst
  • Wenn du Fotos oder Fotoalben löschst
  • Wenn du jemanden in die Community einlädst
  • Wenn du dich bei einem Mentor bewirbst oder deine Bewerbung abgelehnt wurde (eine Nachricht erscheint nur, wenn er dir zusagt)
  • Wenn du als Gruppenadministrator andere Mitglieder in die Gruppe aufnimmst oder rauswirfst.

Ich will bestimmte Nachrichten aus meinem Mini-Feed raushaben

Auf deiner Profilseite kannst du bestimmen, welche Ereignisse deine Kontakte und Profilbesucher sehen dürfen. Dabei hast du drei Möglichkeiten, je nach dem, wie radikal du sein möchtest:

1. Nur einzelne Nachrichten löschen.

Du hast ins Forum der Singles-Gruppe geschrieben, das muss aber nicht jeder wissen? Klicke einfach auf das "x" rechts neben der Aktionsnachricht, um sie zu löschen (siehe 1 auf Screenshot). Die Nachricht verschwindet sofort aus deinem Profil und aus dem Feed, den deine Kontakte auf ihrer Startseite sehen.

Praktisch: Alle Mini-Feed-Nachrichten zu deinen Aktionen sind erst einmal nur für dich sichtbar. Erst einige Stunden später sehen sie auch die anderen. Du hast also nach jeder Aktion genug Zeit, zu entscheiden, ob sie auch für andere erscheinen soll oder nicht.

2. Nachrichten über bestimmte Aktionen generell aus Mini-Feeds ausschließen
Über den Link "EINSTELLUNGEN" (2 auf Screenshot) neben "Meine letzte Aktionen" kannst du bestimmte Nachrichtentypen generell von der Veröffentlichung in Mini-Feeds ausschließen. Du willst zum Beispiel nicht, dass in deinem Profil und bei deinen Kontakten auf der Startseite steht, wenn du dein Profilfoto änderst? Einfach das Häkchen vor "Wenn ich mein Profilfoto gewechselt habe" wegklicken.

3. Mini-Feed im Profil nicht für alle anzeigen
Deinen Mini-Feed sehen – wie auch dein Profil – auf jeden Fall deine Kontakte.

Für andere Benutzergruppen (Kontakte deiner Kontakte, Unternehmensvertreter etc.) kannst du einstellen, wer deinen Mini-Feed sehen soll. Klicke hierfür auf "EINSTELLUNGEN" neben "Meine letzten Aktionen" (2 auf Screenshot) und wähle im oberen Teil die gewünschte Privatsphäre-Einstellung. Die funktioniert genau wie im Profil oder bei Fotoalben (mehr zur Privatsphäre).

Sehen Unternehmensvertreter meinen Mini-Feed?
Unternehmensvertreter
sehen in deinem Mini-Feed – unabhängig von deinen Einstellungen - niemals Aktionen, die sie auch sonst in der Community nicht sehen können. Das sind zum Beispiel Antworten auf Fragen, die nicht für Unternehmensvertreter sichtbar sind oder Postings in Gruppen, die nicht sichtbar für Unternehmensvertreter sind.

Wenn du nicht möchtest, dass Unternehmensvertreter deinen Mini-Feed sehen, kannst du ihn auch für sie sperren. Klicke dazu in deinem Profil neben "Meine letzten Aktionen" auf "EINSTELLUNGEN" (2 auf Screenshot). Wie auch bei deinen Profilangaben gilt hier allerdings: Ist ein Unternehmensvertreter dein direkter Kontakt, sieht er deinen Mini-Feed in jedem Fall.

Mutter, musst nicht traurig sein
Das große Futter´n kann also losgehen. Die Mutter´n werden's euch vergelten: Noch gibt's nämlich weder Rindsroulade noch Nudelauflauf in der Community. Wer das will, kann ja mal einen Feature Request über das Kontaktformular mit seinem Lieblingsgericht an uns senden.


Fotowettbewerb, die Zweite

Dienstag, den 13. Mai 2008
Katja

In wenigen Wochen feiert die e-fellows.net e-fellows.net community ihren ersten Geburtstag. Viele neue Features und über 11.000 neue Gesichter haben sich seit Juni 2007 im Netzwerk der e-fellows eingefunden. Es wird also auch Zeit, der Startseite wieder neue Gesichter zu geben.

Und zwar wollen wir (d)ein Gesicht! Keine Angst, e-fellows.net wird nicht zur Model-Agentur. Du kannst auch mit Fotos von anderen e-fellows mitmachen. Da sind wir sehr großzügig.

Jetzt musst du dich nur noch entscheiden in welcher Disziplin du antrittst. Du kannst auch an mehreren Disziplinen teilnehmen: Damit erhöhst du deine Gewinnchance.

Die drei Disziplinen

  • Wir sind die schönste City Group (komplette Mannschaft tritt an)
  • Best-Bundestreffen-Picture 2008
  • Lonely, but not ugly

Wer kann mitmachen?

  • Disziplin "Wir sind die schönste City Group": Hier treten die City Groups gegeneinander an. Dabei kommt es mal nicht auf die Größe an, sondern ausschließlich auf die Kreativität der Mannschaft.
  • Disziplin "Best-Bundestreffen-Picture 2008": Ihr seid beim diesjährigen Bundestreffen dabei? Das ist eure Chance, im Wettbewerb um das beste Bundestreffen-Foto zu siegen.
  • Disziplin "Lonely, but not ugly": Hier können alle e-fellows zeigen, was sie im und auf dem Kasten haben. Hauptsache, mindestens ein e-fellow ist auf dem Bild zu sehen.

Wie du mitmachen kannst?
1. Der Gruppe "Fotowettbewerb 2008" in der e-fellows.net community beitreten.

2. In der Galerie dieser Gruppe ein Album anlegen:

  • Disziplin "Best-Bundestreffen-Picture 2008": Gib dem Album den Titel "Vorname Nachname 2008".
  • Disziplin "Lonely, but not ugly": Das Album bekommt als Titel deinen "Vor- und Nachnamen".

3. So viele Bilder in dieses Album hochladen, wie du lustig bist.

4. Teilnahme- bzw. Hochladeschluss ist der 15. Juni 2008.

Was soll auf den Fotos drauf sein?
Ganz klar: ein, zwei, drei oder viele e-fellows, und die in möglichst kreativer Anordnung und/oder mit lustigen Dingen drauf. Und das war's. Klingt einfach? Ist es auch. Als Inspiration kannst du dir auch die Siegerfotos vom letzten Jahr anschauen.

Was gibt es zu gewinnen?
Einen Platz ganz vorn! Die zehn Siegerbilder kommen nämlich auf die Login-Seite der e-fellows.net community und werden dort immer abwechselnd angezeigt.
Für den ersten Platz in den einzelnen Disziplinen gibt es in diesem Jahr ein besonderes Schmankerl.

  • Der City Group mit dem besten Foto winkt ein Grillgutschein in Höhe von 100 Euro.
  • Der Gewinner in der "Best-Bundestreffen-Picture 2008" Disziplin bekommt einen Übernachtungs-Zuschuss bis 60 Euro für das kommende Bundestreffen.
  • Einen Gutschein bei buecher.de in Höhe von 30 Euro gibt es für den Sieger in der Disziplin "Lonely, but not ugly" (ein Bild mit mindesten einem e-fellow drauf).

Wer entscheidet über die besten Fotos?
In der Disziplin "Wir sind die schönste City Group" entscheiden wir, die e-fellows.net-Jury, über das aussagekräftigste Foto. In den beiden anderen Disziplinen, "Best-Bundestreffen-Picture 2008" und "Lonely, but not ugly" wird es eine Abstimmung geben, an der alle e-fellows teilnehmen können. Im Blog und Newsletter begleiten wir den Wettbewerb und halten dich über Zwischenstände auf dem Laufenden.

Wann erfahre ich, ob ich gewonnen hab?
Die Gewinnerbilder veröffentlichen wir hier im Blog und verweisen auch in den Newslettern darauf. Die Sieger benachrichtigen wir per Community-Nachricht (also immer mal wieder reinschauen…).


Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 16: Janine Rothenburger

Freitag, den 2. Mai 2008
Lukas

Ihr Name: Rothenburger, Janine Rothenburger. Ihre Position: Teamassistentin/gute Fee. Ihre Mission: gute Laune. Besondere Fähigkeiten: Kann sich teilen. Und auch sonst alles – egal, ob Sekretariat, Key Account oder Projektmanagement. Nur mit dem Erinnern hapert es manchmal.

>>Teil 16 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Janine mit Thomas D. von den Fanta 4Was machst du bei e-fellows.net?
Ich mache ein bisschen von allem! Ich glaube, ich habe schon jedem Team unter die Arme gegriffen. Vormittags erledige ich alles, was im Sekretariat anfällt. Am Nachmittag teile ich mich! Natürlich nicht körperlich, nur tageweise. Ich kümmere mich zum einen um das Mentorenprogramm von e-fellows.net im KAM und zum anderen um die Zeugnisse der Schüler, die zu Startschuss Abi wollen. Außerdem sorge ich nach bestem Wissen und Gewissen dafür, dass die Stimmung im Büro immer gut ist. Egal, ob mit Schoki aus dem Schieber oder einem gelungenen Firmenevent!

Was hast du vorher gemacht?
Vor e-fellows.net habe ich eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation bei der Deutschen Telekom in Dresden absolviert. Und davor habe ich mein Abitur in Bautzen (Sachsen) abgelegt.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Ich kann mich meinen 15 Vorschreibern nur anschließen: die Stimmung, das Team, die Arbeit. Mit allen ist es immer lustig und es wird nie langweilig. Egal, ob bei der Arbeit, beim Bowlen, im Kino, im Biergarten oder beim Cocktailtrinken.

Welche privaten Interessen hast du?
Also wenn ich mal nicht den Fantas hinterherreise, meinen Schuhbestand aufstocke, meinen Chinchilla umsorge, die Zeit mit meinem Freund auf dem Sofa genieße oder meinen Schlaf nachhole, bin ich in Sachsen zu finden. Denn Familie und Freunde wollen ja auch besucht und umsorgt werden!

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Also ein richtiges Aha-Erlebnis hatte ich anscheinend nicht. Zumindest kann ich mich an keines erinnern. :o (

Welche (lebende oder historische) Person würdest du gerne treffen?
Momentan würde ich gern den Rest der Fantastischen Vier treffen! ;o)

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Ich will so viel noch machen! Ich will unbedingt noch um die ganze Welt reisen, ein Haus bauen und eine Familie gründen.