Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? Folge 8: Petra Kubisch

Lukas

Schon wieder Key Account? Da scheint es bei e-fellows.net ein Nest zu geben. Petra Kubisch kümmert sich jedenfalls auch um die Partnerunternehmen, seit sie nach dem Studium in München gelandet ist. Als Alumna kannte sie sich in Sachen e-fellows ja schon gut aus. Und selbst wenn es sie als echter Kuwi immer wieder in die Ferne zieht – eigentlich gefällt ihr München: Schon deshalb, weil man hier keinen Mundschutz braucht.

>> Teil 8 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

Was machst du bei e-fellows.net?
Ich betreue im Key Account Management-Team fünf unserer Partnerunternehmen bei ihren Personalmarketing- und Recruiting-Maßnahmen. Darüber hinaus kümmere ich mich hauptsächlich um die Organisation der Juristen-Veranstaltung Perspektive Wirtschaftskanzlei.

Was hast du vorher gemacht?
Nach dem Abitur habe ich mir ein Jahr Zeit genommen, um in Seoul meine koreanischen Wurzeln zu erkunden. Dort habe ich neben Koreanisch auch gelernt, dass es in einer Elf-Millionen-Einwohner-Stadt normal sein kann, zwei Stunden (einfach!) zur Arbeit zu pendeln und bei Sandsturm aus China mit Mundschutz das Haus zu verlassen – nicht primär wegen des Sandes, sondern wegen der Schwermetalle!

Nach meiner Rückkehr habe ich an der Uni Passau Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien mit angloamerikanischem Schwerpunkt studiert. Wie fast alle Kuwis zog es mich dabei wieder ins Ausland: nach Schottland und Nordspanien. Nach Praktika in der Konsumgüterindustrie und bei Kultureinrichtungen bin ich dann als e-fellows.net-Alumna hier in München gelandet.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Bei e-fellows.net gefällt mir besonders das außergewöhnlich kollegiale Umfeld sowie die Tatsache, dass wir eine junge, kleine Firma mit flachen Hierarchien sind. Man hat bei uns die Möglichkeit, alle Projekte von A bis Z zu planen und umzusetzen und gewinnt so einen ganzheitlichen Blick auf die Dinge.

Welche privaten Interessen hast du?
Da ich während der Schulzeit sehr viel Ballett und Modern Dance gemacht habe, lässt mich die Faszination für den Tanz nicht los. Ich bewundere die Körperbeherrschung und Disziplin, aber auch die Ästhetik jedes guten Tänzers.

Außerdem liebe ich es, unbekannte Länder zu entdecken. Eine solche Entdeckungsreise beginnt für mich meist in einem Supermarkt, aus dem ich ohne etwas, das meinen kulinarischen Horizont erweitert, kaum herauszubekommen bin. Wenn Zeit und Geld für ausgedehnte Urlaubsreisen gerade nicht zur Verfügung stehen, tun es aber auch Dokumentationen auf Phoenix. Beim Zappen seeehr gefährlich. :-)

Meine dritte Leidenschaft ist die Musik: Nach langer Zeit auf der klassischen Seite versuche ich im Moment, mir einen Kontrabass zu organisieren, um nach fleißigem Üben in einer Jazz-Combo mitspielen zu können. Und noch viel später dann – wenn ich über das Zupfen hinaus bin und mir auch einen Bogen zum Bass leisten kann – spiele ich vielleicht wieder ganz "klassisch" im Orchester.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Kurz vor dem Abitur habe ich mir meinen ersten Computer gekauft und ihn selbst (darauf war ich besonders stolz, auch wenn das für die Freaks unter uns völlig normal ist) ans Internet angeschlossen. Der Moment, in dem ich wusste, dass ich online bin, war schon irgendwie toll.

Welche (lebende oder historische) Person würdest du gerne treffen?
Ich mag Menschen, die etwas zu erzählen haben, und die mich mit ihrer Zielstrebigkeit und ihren Visionen mitreißen und anstecken. Ich hoffe, dass ich in meinem Leben noch viele dieser Menschen treffen werde.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Am Abend eines Hochsommertages in einen Heißluftballon steigen und mir das Voralpenland von oben ansehen; in London leben und arbeiten; die Galápagos-Inseln und New York bereisen; Kontrabass spielen lernen; ein Buch über die skurrilsten Erlebnisse in meinem Leben schreiben.

Einen Kommentar schreiben