Monatsarchiv für November 2007

Du auch hier?

Donnerstag, den 29. November 2007
Theresa

Du hast dir schon länger überlegt, auch mal im Community-Blog aktiv zu werden und dich gefragt, wie das geht? Im Dezember eigentlich ganz einfach…

Da startet nämlich die neueste Mitmach-Aktion für alle e-fellows: Bloggen um die Wette! Was du dazu brauchst, ist eine zündende Idee, eine Tastatur und Spaß am Texten. Und das ist alles? Fast. Schreiben darfst du natürlich alles, was dir einfällt und was du uns anderen schon immer mal mitteilen wolltest. Hauptsache, es dreht sich um deine Erfahrungen mit e-fellows.net. Dazu hat ja bestimmt jeder eine witzige Geschichte. Zum Beispiel über ein gelungenes Event, an dem du teilgenommen hast. Oder du berichtest über ein kurioses City Group-Treffen.

Besonders die Community liefert bestimmt Stoff für viele gute Geschichten. Endlich bist du richtig eng vernetzt - und hast vielleicht einen längst verschollen geglaubten Freund wiedergefunden oder Leute getroffen, die du sonst nie kennen gelernt hättest. Hast du eine Gruppe gegründet, die für dich lebensnotwendig ist? Dann schreib doch darüber. Oder verrate die Antwort auf eine total verzwickte Frage, die du dank der Community endlich lösen konntest. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Also überleg dir schon mal, was dich mit deinem Karrierenetzwerk verbindet und was du den anderen e-fellows schon immer mal sagen wolltest. Die genauen Spielregeln um ein erfolgreicher Blogger zu werden, erfährst du in den nächsten Tagen hier im Community-Blog. Dann verraten wir dir auch, warum es sich auf jeden Fall lohnt, am Wettstreit um den besten Blogbeitrag teilzunehmen. Wenn du nicht mehr bis nächste Woche warten möchtest, tritt doch gleich der Gruppe Blogwettbewerb bei.

Alle im Netz: Mentoren & Company

Montag, den 26. November 2007
Lukas

“Wir müssen leider draußen bleiben”, lautet bislang die Devise für unsere Partnerunternehmen. Die e-fellows.net community soll “organisch” wachsen, die Atmosphäre möglichst persönlich und ungezwungen bleiben, die e-fellows sich erst mal kennenlernen und Vertrauen aufbauen. Dennoch hatten wir ja schon von Anfang an nicht ausgeschlossen, dass später auch einmal Vertreter von Partnerunternehmen in der Community mitmischen. Dazu wollten wir aber zuerst eure Meinung einholen.

Geben Partnerunternehmen dem Community-Mix noch mehr Pfeffer? Euer Urteil klang eigentlich schon fast wie ein Befehl: 82 Prozent der über 500 Teilnehmer in unserer Umfrage im August meinten: Rein mit den McKinseys, Boschs und Hengelers! Klar: Zum Stipendium eines Karrierenetzwerks gehören vor allem exklusive Karrieredienstleistungen. Wieso sollte das in der e-fellows.net community also anders sein?

Mentoren in Pixel und Person
Denn sicher wäre es beispielsweise interessant, in speziellen Unternehmens-Gruppen von Angesicht zu Angesicht mit Oliver-Wyman-Beratern zu diskutieren. Wie die bisherigen Expertenforen mit Partnerunternehmen gezeigt haben, besteht hier ja durchaus Bedarf. Oder wie wäre es, die Mentoren direkt über die Community anzusprechen und kennenzulernen? Das Netzwerk zwischen Unternehmen und Stipendiaten, das letztlich ja aus einzelnen Personen besteht, bekäme endlich auch einen wahrhaft persönlichen Charakter. Das bedeutet - auch wenn’s vielleicht ein bisschen pathetisch klingt: wahrhaft exklusive Kontakte direkt zu echten Menschen aus Top-Unternehmen - nur für e-fellows.net-Stipendiaten und -Alumni.

Wir zeigen Gesicht – jetzt aber ganz
All das wird bald möglich sein. Damit bekommt nach den Stipendiaten und Alumni auch das dritte Netzwerk-Glied ein Gesicht: die Partnerunternehmen; genauer gesagt, deren Mentoren und die Menschen, die bei unseren Partnern für die Betreuung von e-fellows.net zuständig sind. Selbstverständlich weiter draußen bleiben werden Firmenmitarbeiter, die nichts mit unserem Karrierenetzwerk zu tun haben.

Ungezwungen – auch mit Unternehmen
Wie die Umfrage gezeigt hat, bereichern Unternehmensvertreter eurer Meinung nach also das Leben in der Community – aber nur, wenn wir dafür entsprechende Vorkehrungen treffen: 60 Prozent der Unternehmensbefürworter unter euch finden es nämlich wichtig, dass wir den Abgesandten unserer Partner nicht all die Rechte zugestehen, die den Stipendiaten und Alumni gebühren. Schließlich sollen die Unternehmen mitmischen, ohne die ungezwungene Atmosphäre zu gefährden.

Was das bedeutet:

  • zusätzliche Privatsphäreoptionen: Ihr könnt einstellen, ob Unternehmen euer Profil oder eure Fotoalben sehen dürfen.
  • ein zusätzliches Profil-Foto, das ihr speziell für Unternehmensvertreter hochladen könnt. Der Rest darf weiter euer persönliches Bild sehen.
  • Bereiche, in denen ihr “unter euch” bleiben könnt. Ihr wollt wissen, wie hoch das Einstiegsgehalt bei Unternehmen x ist, das aber den Unternehmensvertretern nicht unbedingt unter die Nase reiben? Kein Problem: Bei allen euren Fragen und Gruppen könnt ihr künftig einstellen, ob Unternehmensvertreter die sehen können oder nicht. Schließlich wollen wir nicht, dass ihr eure Fragen oder Antworten vorzensiert, was dem Ganzen den wichtigen Insider-Touch nehmen würde. Dürstet es euch hingegen nach Infos zu den neuesten Entwicklungen in der Automobilzulieferbranche, dann kann sicher vor allem das Wissen eines Bosch-Mentors hilfreich sein.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ihr könnt in Zukunft einfach selber ganz genau festlegen, welche Inhalte Unternehmensvertreter von euch sehen sollen und welche nicht.

Und wann kommt das alles?
Ab nächster Woche hauen unserer Programmierer in die Tasten. Über den Fortschritt und die Details halten wir euch im Blog und im Newsletter auf dem Laufenden. Und wer weiß: Vielleicht klappt’s ja sogar noch mit einem ganz unverhofften Weihnachtsgeschenk…

Noch Fragen?
Jede Anregung, Kritik oder Meinung ist willkommen: Hier als Kommentar zum Blog, per Nachricht an mich oder als Antwort auf meine Frage dazu.

Stipis unter den e-fellows, vereinigt euch!

Donnerstag, den 22. November 2007
Ricarda

Ungefähr die Hälfte aller e-fellows.net-Stipendiaten sollen ein Stipendium bei einem der elf Begabtenförderungswerke haben. Wo sind die nur?, das frage ich mich.

Ich selbst bin seit dem Frühjahr nach stundenlangem Bewerbungsschreiben, Ausfüllen einer Fragebogenflut und einem höchstinteressanten, wenn auch anstrengenden Auswahlwochenende Stipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Wer ist schon gern allein?
Natürlich bin ich sogleich in die dazu passende e-fellows-Gruppe eingetreten, “KAS-Stipendiaten unter den e-fellows”. Unsere Gruppe ist mit ihren 97 Mitgliedern noch eine der am bestvertretenen. Doch wo ist der Rest der KAS’ler? Immerhin können das ja nicht alle sein. In den anderen Stipi-Gruppen das Gleiche. Seltsam. Auch innerhalb unserer Gruppe ist keine heiße Diskussion entbrannt. Woran liegt’s? Sind die globetrottenden, engagierten, interessierten, zwischen Studium, Seminar und sozialem Einsatz jonglierenden Stipis da einfach bereits zu eingespannt?

Schade
Ich find’s nämlich schön zu sehen, dass da andere sind. Menschen, die anscheinend einige meiner Ansichten teilen, die aus Städten kommen, von denen ich noch nie in meinem Leben gehört habe und denen ich schon beim nächsten Seminar über den Weg laufen könnte.

Über die speziellen stiftungsinternen Gruppen hinaus
…gibt es noch andere; In “Auswahlgespräche bei Begabtenförderungswerken und Stipendiengebern” werden zum Beispiel fleißig Tipps verteilt, wie man die Ochsentouren bei KAS & Konsorten übersteht. Eine schöne Gruppe ist auch “Stipendiaten treffen Alumni”. Hier lassen sich interessante Diskussionen verfolgen. Eines der Themen lautet zum Beispiel “Wie wäre es, wenn ihr die Zeit zurückdrehen könntet?”

Also wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, hätte ich mich viel früher bei e-fellows.net beworben. Und ihr?

Einmal abstimmen, bitte!

Mittwoch, den 21. November 2007
Lukas

Die e-fellows.net community ist nun auch im neuen benutzergenerierten Online-Verzeichnis für Web-Communities “socialn” eingetragen. Ihr könnt uns gerne bewerten oder kommentieren.

Die Neue

Dienstag, den 20. November 2007
Ricarda

Das bin ich! Neue Bloggerin, neues Community-Mitglied, niegelnagelneu quasi.

Im Sommer habe ich mich bei e-fellows.net beworben, direkt nachdem ich darüber in einem Unimagazin, sei es nun Audimax oder Unicum, gelesen hatte.

Geklappt hat’s auch, ich wurde genommen. Seitdem wächst die Dauer meines täglichen Aufenthalts im Internet exponentiell. Gruppen, Fragen & Antworten, Termine, fremde Profile… Über Langeweile kann ich nun nicht mehr klagen.

Stattdessen frage ich mich: Ab wann ist man offiziell internetabhängig? Und gibt es Entzugskliniken dafür? Wenn, dann bin ich jedenfalls nicht die einzige: Eine “Gruppe für Internetsüchtige” hat sich jedenfalls schon in der Community zusammengefunden.

Mein Freund, der Laptop
Schon immer waren mein Laptop und ich sehr enge Freunde. Als ein Geschenk zum bestandenen Abitur vor über zwei Jahren wurde er für mich schnell unentbehrlich.
Er begleitet mich seitdem rund um die Welt. In meinem Au-Pair-Jahr in New Jersey in den USA kategorisierte er liebevoll meine Fotos, ermöglichte Kontakt zu Familie und Freunden auf dem “alten Kontinent”, hielt mich auf dem Stand der Dinge. Er reiste mit mir von New York nach L.A., von L.A. nach San Francisco, nach Las Vegas und zum Grand Canyon.

Freundschaft auf dem Prüfstein
Bei meiner Rückkehr nach Deutschland wurde es kritisch. Ein jähes Ende unserer Freundschaft drohte sich anzubahnen. Im August letzten Jahres gerieten wir in die Terroranschläge auf dem Flughafen London-Heathrow. Als wir mit über 30 Stunden Verspätung endlich einen Flug nach Deutschland ergattern konnten, war das Mitführen von Handgepäck verboten. Und der Check-In eines Laptops grenzt an Entsorgung. Nur mit viel Überredungskunst konnte ich das Überleben meines Laptops retten, wodurch wir es dann doch noch gemeinsam zurück schafften in meine Heimat, Oberhausen, das Herz des Ruhrpotts.

Wiedersehen feiern mit Freunden, ein vierwöchiges Praktikum und schon setzte sich die Reise fort. Dieses Mal ging es nach Paderborn zum Studienbeginn; International Business Studies mit den Fremdsprachen Englisch und Französisch sollte es sein. Vorlesungsverzeichnisse, Zusammenfassungen, Folien, Klausurtermine, Prüfungsmodalitäten, auch all das verwaltet mein kleiner elektronischer Freund zuverlässig. Dazu kommt noch studiVZ, der Versuch, mit Freunden aus Amerika in Kontakt zu bleiben, und eben e-fellows.net. Langsam mache ich mir Sorgen, ob ich nicht vielleicht zu viel Zeit mit meinem Laptop im Internet verbringe. Immerhin soll er sich ja keine falschen Hoffnungen machen! Beruf und Privates bleiben getrennt!

Die Gretchenumfrage

Donnerstag, den 15. November 2007
Sabine

“Habe nun ach! Philosophie, Juristerei und Medizin, und leider auch Theologie! durchaus studiert mit heißem Bemühn. Da steh ich nun, ich armer Thor! und bin so klug als wie zuvor; heiße Magister, heiße Doktor gar, und ziehe schon an der zehen Jahr herauf, herab und quer und krumm meine Schüler an der Nase herum – und sehe, dass wir nichts wissen können! Das will mir schier das Herz verbrennen!”

Ja, auch unsere e-fellows haben viel studiert und viele Titel, aber bald muss ihnen das Herz nicht mehr verbrennen. Gott sei Dank, denn das tut sicher weh. Und auch Goethe hätte das sicher nicht gewollt. Von Faust oder gar Daumen für tolle Antworten kommen wir heute zu einem neuen Feature in der e-fellows.net community. Dem Umfrage-Tool in Gruppen.

Die Gretchenfrage…
…könnte man damit stellen. Oder beispielsweise einfach, an welchem Tag den City Group-Mitgliedern ein Stammtisch am besten passen würde:

umfrageerstellen.jpg

Wie man sieht, könnt ihr beliebig viele Antwort-Optionen erstellen und sogar Mehrfachantworten zulassen. Abstimmer sehen übrigens sofort das Ergebnis der Umfrage, und das sieht folgendermaßen aus:

umfrageantwort.jpg

Der Einfachheit halber wurde das Umfragetool in die Gruppenforen integriert und funktioniert ähnlich wie ein normaler Diskussionsfaden (Thread). Das hat überdies den Vorteil, dass User nicht nur abstimmen, sondern gleich noch Kommentare anfügen können, wie Martina K. es uns netterweise demonstriert hat.

Faust 2.0
Vielleicht hätte es weniger brennende Herzen gegeben, wenn Faust es neben Philosophie, Juristerei, Medizin und Theologie auch mal mit Informatik versucht hätte. Auch Goethe hätte das sicher nicht geschadet. Neben Faust oder der Farbenlehre hätte er dann vielleicht noch ein paar Anregungen für die Community übrig gehabt – schließlich war er ja auch mal in München. Aber eigentlich brauchen wir den guten alten Johann Wolfgang gar nicht, denn wir bekommen ja genügend Anregungen von den Community-Mitgliedern selbst. Als Dankeschön dafür gibt’s noch weitere neue Features, nämlich:

  • einen Java-Uploader, mit dem man ganze Bilderordner für persönliche und Gruppenalben hochladen kann. Außerdem haben wir das Limit für Einzelbilder im traditionellen Uploader, der jetzt “08/15-Uploader” heißt, auf satte vier Megabyte hochgesetzt.
  • neue Icons in Profillisten, die zum Beispiel nach einer Suche erscheinen. Damit kann man dann gleich andere Mitglieder zu seinen Kontakten hinzufügen, ihnen Nachrichten schreiben oder sie in seine Gruppen einladen.

Auf eure Meinung zu den neuen Features sind wir gespannt!

Und wie geht’s jetzt weiter? Nun, nicht nur Faust hatte einen zweiten Teil. Auch auf Version 2.0 der Community darf man sich jetzt schon freuen…

8.000 Gipfelstürmer

Dienstag, den 13. November 2007
Sabine

Was haben der Mount Everest, der K2 und die e-fellows.net community gemeinsam? Ganz einfach, es sind alles 8.000er! Denn heute morgen konnten wir das 8.000ste Mitglied in der Community begrüßen. Hammer! Ich denke, da freut sich nicht nur das Community-Team. Zeit, nach den Sternen zu greifen - oder doch lieber zum Mond fliegen?

8000_bild.jpg

Es ist bewiesen: Männer haben mehr zu sagen als Frauen!

Montag, den 12. November 2007
Carolin

Männer wissen mehr als Frauen? Oder geben sie einfach immer zu allem ihrem Senf dazu? Nun ja, jedenfalls beweist ein kurzer Blick auf die bislang besten Antworter, dass das männliche Geschlecht gerne Rede und Antwort steht. Und das sogar ganz ausgezeichnet.

daumen-hoch.jpgDenn in der e-fellows.net community können wir jetzt klar messen, wessen Antworten geschätzt werden. Zwar gibt es Gerüchte, dass ein gewisser User – zufälligerweise ein Herr – seine Daumen etwas freizügig vergibt. Dennoch ist klar: Je mehr Daumen, um so eher handelt es sich um einen Antworter, dem die e-fellows vertrauen.

top_anwort1.jpgVom Fragenden zum Community-Berater
e-fellow Karsten hat sich momentan mit 40 Top-Antworten (Stand: Montag, 12. November) die Titelposition erobert – und das, obwohl er zunächst als Fragender in die Community kam. In der Gruppe “Einstieg in die Unternehmensberatung” löcherte er die Mitglieder, um seinem Berufsziel Unternehmensberater näher zu kommen. Aber wie man sieht, ist er bestens zum Berater geeignet – momentan ist er eben noch Community-Studentenberater.

Mehr als nur der persönliche Finanzberater
Platz zwei belegt der persönliche Finanzberater von Lukas Oldenburg: Stefan. Seine 39 Top-Antworten beweisen, dass er sich auskennt - und das nicht nur beim lieben Geld und all den Möglichkeiten, es sinnvoll anzulegen statt sinnvoll auszugeben. Stefan kennt sich auch mit geheimen Zahlenkombinationen aus – wobei er es mit der Reihenfolge der Ziffern nicht immer so genau nimmt. Was der begeisterten Bewertung seiner erfinderischen Antwort aber keinen Abbruch tat. Nicht zuletzt ist auch Notebook-Kauf anerkannterweise Vertrauenssache - oder eben Stefans Sache.

Dicht auf den Fersen
Doch die Verfolgergruppe naht: Anno hat 31 Daumen gesammelt und berät in allen schwierigen Rechtsfragen, zum Beispiel beim Ananas-Kauf. Ivo (27facher Spitzenratgeber) ist ja schon ein alter Bekannter, wenn er auch bisher vor allem als Fotograf aufgefallen war. Und Moritz mit 27 Top-Antworten ist mehr fürs Soziale wie Fernbeziehungen, Mindestlöhne und “Duzen oder Siezen?” zuständig. Er klärt aber auch gerne mal die Community-Managerin übers Web 3.0 auf.

Aber was machen die Mädels? Fragen?
Keine einzige Frau unter den ersten fünf? Das kann doch gar nicht sein! Sollte Kay es also schon immer geahnt haben: Jungs schaffen es mit Intelligenz, Mädchen mit Fleiß (wobei, fleißig antworten tun sie ja eben gerade nicht…)? Also los, Mädels, das können wir nicht auf uns sitzen lassen!

Unbeschriebenes Blatt fängt an zu schreiben

Freitag, den 9. November 2007
Theresa

Hallo! Ich bin Theresa und noch ein eher unbeschriebenes Blatt in der Welt des Community-Blogs. Aber das soll sich jetzt ändern…

Diese Woche bin ich bei e-fellows.net als Praktikantin im Team Content & Projekte gestartet. Seither tauche ich immer tiefer ein in die Community und lerne all ihre spannenden Gruppen, Fragen und nicht zuletzt die vielen e-fellows dort kennen. Deshalb freu ich mich auch sehr, wenn ihr ganz viele Fragen stellt – dann habe ich umso mehr zu lesen…

Lesen in Lateinamerika
Mein Lieblingsthema ist Lateinamerika, vor allem Chile und Nicaragua. Da war ich nämlich schon und ich bin restlos begeistert von Land und Leuten und dem ganz speziellen Spanisch, das dort gesprochen wird. Dazu hab ich auch gleich eine tolle Gruppe gefunden: Lateinamerika - Literatur und Reisen. Hier fühl ich mich ziemlich gut aufgehoben, weil ich mich neben Reisen in Lateinamerika auch gleich noch über meine zweite Lieblingsbeschäftigung austauschen kann: lesen, lesen, lesen. Und außer mir gibt es anscheinend noch jede Menge andere Bücherwürmer, die sich gegenseitig in der Bibliotheksgruppe ihre Lieblingsschinken empfehlen.

Auf der Suche nach Tipps für Neulinge
Und jetzt werde ich mich weiter der Community und der Gruppensuche widmen. Ich bin ja ganz begeistert von der Fülle an Informationen, die sich hier so finden lassen. Da ich erst seit Kurzem glückliche Diplom-in-der-Tasche-Haberin bin und deshalb auch erst Anfang der Woche umgezogen bin, werde ich jetzt mal schauen, welche Tipps ihr für Neu-Münchner und frisch gebackene Absolventen habt…