Monatsarchiv für Oktober 2007

Gruppen für Ausgewählte

Mittwoch, den 31. Oktober 2007
Sabine

Hier im Blog stellen wir ja immer wieder mal ausgewählte Gruppen der e-fellows.net community vor. Diesmal handelt es sich aber nicht einfach nur um “ausgewählte Gruppen”, sondern um “Gruppen für Ausgewählte”, nämlich solche für Stipendiaten der Begabtenförderungswerke. Etwa die Hälfte aller e-fellows.net-Stipendiaten können auch ein Stipendium bei Studienstiftung, Ebert, Adenauer und Konsorten vorweisen. Wenn es sich da nicht lohnt, entsprechende Gruppen in der Community zu gründen und seine Mit-Stipendiaten einzuladen! Und das haben auch einige von euch getan. Höchste Zeit für einen kleinen Zwischenstand.

Stipendiaten der Studienstiftung führen das Feld mit klarem Abstand an (siehe Abb. 1). Die SDW‘ler, die begabten Bayern und die KAS’ler liegen aber auch noch ganz gut im Rennen mit um die 100 Mitgliedern. Auf knapp die Hälfte kommen immerhin noch die gelben und roten Friedrichs. Protestanten und Katholiken sowie Hanns-Seidel-Stipendiaten bringen es auf gut 20 Gruppenmitglieder. Der Schluss ist grün mit zwei Händen voller Kompagnons.

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Absolut ist nichts, aber alles ist relativ
Um zu sehen, dass die Chancen hier nicht gleich verteilt sind, muss man nicht Albert Einstein heißen. Klar, die Studienstiftler haben es wesentlich einfacher: Von denen haben wir schließlich knapp 2.400 Stipendiaten im Pool. Aber sind unter diesen Voraussetzungen 360 Gruppenmitglieder nicht fast ein bisschen wenig? In der Tat, denn relativ gesehen belegen die Studienstiftler einen schwachen vorletzten Platz mit gerade mal 15% gruppenbekennenden Community-Nutzern (siehe Abb. 2). Dafür trumpfen unsere „absoluten“ Schlusslichter hier so richtig auf und glänzen mit den Plätzen eins (Evangelisches Studienwerk: 40%) und zwei (Heinrich-Böll-Stiftung: 38%).

Die gelben und roten Friedrichs sowie die SDW liegen aber auch nicht schlecht im Rennen mit ihren 30, 29 und 27 Prozent. Schon langsam schwarz wird es in den Anfang Zwanzigern, denn dort landen mit 24 und 21 Prozent Konrads und Hanns’ Jünger. Ein Trost für die Studienstiftung: Mit 15 Prozent liegen sie immerhin noch um einen Prozentpunkt vor den Cusanern.

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Einlade-Wut
Für alle, die von diesen Ergebnissen so richtig angestachelt wurden, empfehle ich, ihren Energie bei unserem Einladungstool freien Lauf zu lassen. Holt eure Mitstipendiaten in die Community und ladet sie in eure Gruppen ein. Denn bedenket: Zusammen ist es doch am schönsten und nicht zuletzt am effektivsten.

Das halbe Orchester auf der Parkbank - die Community-Chronik

Montag, den 29. Oktober 2007
Carolin

Wie war das noch mal, damals, in den Anfängen der e-fellows.net community? Was waren die Momente, die für immer einen besonderen Platz in der Community-Chronik haben werden? Miriam musste allein auf der Parkbank übernachten? Und eine Bratsche spielte ganz allein in der dunklen Nacht?

Damit nicht alles in den Nebeln der Geschichte verschwindet, hält folgender Auszug aus der Chronik die denkwürdigsten Vernetzungserfolge seit Geburt der e-fellows.net community fest. Damit ihr noch euren Enkeln und Urenkeln von der Web 2.0-Pionierzeit erzählen könnt…

Zeit: ab Juni 2007, Ort: Unternehmensberater-Gruppe und Börsengruppe
Was geschah: Es war einmal ein e-fellow namens Daniel, der suchte Hilfe. Sollte er Entrepreneurial Finance lernen oder sich auf Controlling spezialisieren? Und so begab er sich auf die Reise und fragte überall um Rat. Aber niemand konnte ihm helfen. Schließlich fand er den Weg in die Community, dort gab es Beratung von künftigen Beratern (und dies zu unverschämt günstigen Stundensätzen). Seither weiß Daniel, wie es klappt mit seinem “Einstieg in die Unternehmensberatung”.

Auch e-fellow Christoph war auf der Suche: Nach einer Diplomarbeitsstelle. Ein paar erlesene Tipps später schrieb er seine Diplomarbeit bei der Detecon und berät jetzt e-fellow Hanna, die ebenfalls bei der Detecon diplomieren möchte.

Und falls die e-fellows sich nach der Berater-Karriere dann zur Ruhe setzen und vorher schnell noch ihre Millionen auf die hohe Kante legen möchten, machen sie noch einen Abstecher in die Börsengruppe. Dort geben lauter kleine Kostolanys Ratschläge zur wirksamen Geldvermehrung. Eine Sternstunde: Das Community-Consulting ist geboren.

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Zeit: Juli 2007, Ort: Fragen & Antworten-Tool
Was geschah: Sarah und Martin treffen sich im F&A-Tool wieder und stellen fest, dass sie nicht nur beide auf dem Sprung nach Stockholm, sondern auch beide auf Wohnungssuche sind. Das F&A-Orakel weissagt jedoch, dass es eine lange und beschwerliche Suche werden wird, auf der sie viele Gefahren und vor allem wenig preiswerte Wohnungen erwarten. Da dachten sich die beiden: “Eigentlich könnten wir uns verbünden, den Gefahren gemeinsam trotzen und dann als Happy End zusammen in eine WG ziehen.” Und wer weiß, vielleicht waren wir damit Zeugen der Geburtsstunde der ersten e-fellows.net community-WG

Zeit: August 2007, Ort: Fotogruppe
Was geschah: Zu Anbeginn schmückte die Startseite ein sehr schönes Regatta-Foto – aber eins ist bekanntlich keins. Daher brachen die Meisterfotografen unter den e-fellows auf zum großen Fotowettbewerb. und trugen Hunderte Motivvorschläge für die Einstiegsseite zusammen. Was da alles aus dem Privatleben der e-fellows zu Tage trat… Bodenradfahrer, Rösselsprünge übers Meer, Chemiker, die einen e-fellows.net-Trank brauen. Seitdem tummeln sich auf der Homepage seitdem die Gewinner, die dem Netzwerk ein Gesicht gegeben haben.

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Zeit: Oktober 2007, Ort: Musiker klassischer Instrumente-Gruppe
Was geschah: Sieben auf einen Streich, das wäre was. Was macht ein Streichquartett, das bisher gerade mal aus einer Geige und einer Bratsche besteht? Es sucht sich die restlichen Instumente in der Community zusammen. Liebe Musiker, wenn die volle Besetzung zusammen ist, hoffen wir auf eine e-fellows.net-Gedächtnis-
Symphonie
!

Zeit: Oktober 2007, Ort: Bewerbungstipps-Gruppe
Was geschah: e-fellow Andreas machte sich schon mit seinen jungen 20 Jahren todesmutig auf ins Arbeitsleben und suchte eine Praktikumsstelle. Aber wie soll man Arbeitserfahrung bekommen, wenn man für jedes Praktikum Arbeitserfahrung vorweisen muss? Da trat der Rat der Weisen zusammen und gab dem tapferen Ritter eine Kiste voller Beschwörungen und Tipps mit auf den Weg. Und das Praktikum ward seins!

Und dann war da natürlich noch die Sache mit Martina Klebb. Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden. Vielleicht im nächsten Teil der Chronik.

Daumenkino!

Montag, den 15. Oktober 2007
Sabine

In den Kindertagen der e-fellows.net community – das war im Juni 2007 – stellte e-fellow Stefan die Frage, wie wir die Qualität der Antworten im Fragen & Antworten-Tool finden.

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Obwohl die Antwort darauf natürlich klar ist, lässt sich die Frage seit Kurzem besonders leicht beantworten: Qualität in den Antworten finden wir überall dort, wo es viele Daumen gibt. Hochwertige Antworten kann man nämlich nun bewerten. Wenn euch eine Antwort besonders gut gefällt, zum Beispiel weil sie euch weitergeholfen hat oder vielleicht besonders witzig war, dann könnt ihr das zum Ausdruck bringen, indem ihr einfach auf das Daumen-hoch-Symbol klickt.

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Ganz großes Kino
Damit dieses Bewertungstool aber nicht zum sinnlosen Daumenkino verkommt, darf jeder Nutzer jede Antwort nur einmal mit einem Daumen bewerten (nach der Bewertung wird der Daumen daher grau, siehe Abbildung). Eigene Antworten sind auch von der Bewertung ausgeschlossen, denn Eigenlob stinkt ja bekanntlich ;-) Außerdem haben wir uns dabei noch mehr gedacht: Gute Antworten sollen belohnt werden. Wenn’s schon keine Schoki für gute Tipps und wertvolle Erfahrungen gibt, dann soll wenigstens im Profil ersichtlich sein, wer seinen Stipendiatskollegen besonders gut mit Rat (und Tat) bei Fragen zur Seite steht. Schon ab 25 gut bewerteten Antworten zieren schicke Top-Antworter-Schärpen das eigene Profil, und das sieht so aus:

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Version 1.5-Finger:
Neben erhobenen Daumen gibt es seit ein paar Tagen übrigens noch weitere neue Features:

  • Zeigefinger: Die hässlichen “>” fallen in Forenzitaten weg. Zitate werden stattdessen in gut sichtbare graue Boxen gesetzt, was sie sofort von Antworten unterscheidbar macht.
  • Mittelfinger: für schlechte Performance! Mit dem Update ist die Community deutlich schneller geworden – und da wird auch weiterhin dran gefeilt.
  • Ringfinger: Jetzt kann man andere e-fellows direkt von deren Profilseite in Gruppen einladen. Zwar nicht gleich ein Heiratsantrag mit Ring & Kniefall, aber wer weiß - die Single-Gruppe gibts ja nicht umsonst ;-)
  • Kleiner Finger: Wenn man sich ein Gruppenforum anschaut, sieht man sofort, welche Threads man schon gelesen hat (dünn) und welche nicht (fett).

Dann lasst uns mal all unsere Fingerchen zusammenbringen und kräftig Applaus für unsere Manuela klatschen. Keine Ahnung, wer Manuela ist? Na, dann ist das wohl die beste Gelegenheit, das Fragen & Antworten-Tool mitsamt den neuen Daumen mal auszuprobieren.

Der Neuigkeitenbrief zur Elektrokumpelsgemeinschaft

Montag, den 8. Oktober 2007
Lukas

Neuigkeiten sind immer gut, schließlich sind wir ja alle neugierig interessiert. Und interessierte Leute wollen sich immer auf dem aktuellen Stand halten und wissen, was um sie herum so abgeht. Dafür gibts ab sofort unseren Neuigkeitenbrief, von Denglisch-Anhängern auch schnöde “Newsletter” genannt.

Lang hat’s gedauert, jetzt ist er also eingetütet und versandbereit: Wer möchte (hier kann man das einstellen), erhält ab sofort einmal wöchentlich seinen persönlichen Community-Newsletter. Darin ist alles übersichtlich zusammengefasst, was in der letzten Woche um dich herum passiert ist. Das heißt:

  • Aufrufstatistiken deiner Profilseite
  • die nächsten Geburtstage deiner Kontakte
  • (fast) alles, was du sonst auch als E-Mail-Benachrichtigung erhalten würdest (zum Beispiel Kontaktanfragen, Gruppeneinladungen, persönliche Nachrichten etc.) und
  • was sonst noch so in der e-fellows.net community abgeht (Gewinnspiele, Aktionen, aktuelle Expertenforen und die Community-Bunnies der Woche)
  • Und so sieht der Community-Newsletter aus:
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    Neugierig Interessiert? Dann viel Spaß beim Lesen und Netzwerken!

    Richtig anziehend

    Montag, den 8. Oktober 2007
    Sabine

    Eine Strumpfhose im Sommer mit Kopftuch und tiefem Ausschnitt bei großen Frauen? Beerdigungsoutfit mit blauen Schuhen – oder doch lieber braunen? Aber dann die Manschettenknöpfe bitte nicht vergessen! Welcher Hemdkragen am Casual Friday und zum Golfen durchscheinende Blusen?

    So in etwa lässt sich das Expertenforum “Dress for Success” mit Stefanie Saga von Peek & Cloppenburg zusammenfassen, das in den letzten zwei Wochen stattgefunden hat. Über 300 e-fellows verfolgten die Diskussion und stellten derart viele Fragen rund um den korrekten Dresscode im Job und beim Vorstellungsgespräch. So viele, dass Frau Saga gar nicht alle beantworten konnte. Ein kleiner Tipp: Unsere e-fellows-Knigge-Gruppe ist der richtige Ort, um diese Diskussion fortzuführen.

    Den richtigen Riecher entwickeln
    Auswahl bietet die Business-Bekleidungsindustrie heutzutage reichlich. Verschiedene Trends, unterschiedliche Farben, zahlreiche Schnitte und jede Menge Accessoires eröffnen einem schier unendliche Kombinationsmöglichkeiten und hinterlassen fragende e-fellows. Frau Saga gab uns folgende Grundregeln mit auf den Weg:

    • Das Wichtigste ist, dass Sie sich in Ihrem Outfit wohl fühlen und sicher und selbstbewusst auftreten können.
    • Achten Sie darauf, welche Farben (und Muster) einem persönlich stehen.
    • Bei konservativen/klassischen Unternehmen bieten sich eher gedeckte Farben an.
    • Hilfreich ist es immer, sich vorher zu informieren, was die Mitarbeiter tragen. Dies können Sie, wenn möglich, vor Ort tun (z.B. in einer Bank), sonst kann man sich auf der Unternehmenswebsite ansehen, welche Kleidung die Menschen auf den Bildern tragen.
    • Machen Sie sich bewusst, dass man als Mitarbeiter ein Unternehmen nach außen repräsentiert. Welche Kunden, Mitarbeiter, Interessensgruppen, etc. treffe ich in meinem Job? Was erwarten sie von mir? Was möchte ich durch mein Outfit aussagen?

    Dem Anlass und der Position entsprechend
    Ein Rock kann auch mal sommerlicher sein und ohne Strumpfhose getragen werden, wenn weder Kundenpräsentationen noch Vorstandssitzungen anstehen. Bei einem Golfevent benötigt man keineswegs das karierte Profi-Outfit. Auch in einer Baumwollhose mit einem Poloshirt sowie einem Pullover mit V-Ausschnitt macht man eine gute Figur – selbst, wenn es mit dem Putten noch nicht so gut klappt.

    “Grundsätzlich würde ich mich immer nach oben orientieren, um zu verdeutlichen, dass ich auch in höheren Positionen die (Kleidungs-)Spielregeln beherrsche und das Unternehmen adäquat vertreten kann,” fasste Frau Saga die Frage nach Manschettenknöpfen zusammen. Allerdings warnte sie die e-fellows dabei, Vorgesetzte durch Kleidung übertreffen zu wollen, damit das Argument “der verdient ja wohl zuviel, wenn er sich das in der Position schon leisten kann” am Arbeitsplatz gar nicht erst aufkommen kann. Dasselbe gilt übrigens für Frauen. “Sie” soll außerdem die Manschettenknöpfe, laut Frau Saga, auf ihren Schmuck abstimmen.

    Die richtige Kragenweite?
    Kent-, Haifisch- oder Button-down-Kragen - das hängt immer von der Figur und der Gesichtsform eines Mannes ab. Mit Krawatte getragen, sollte man den obersten Hemdknopf niemals auflassen. Und Tipps, wie man die richtige Kragenweite ermitteln kann, gab es von Frau Saga schließlich auch noch.

    Wessen Kragenweite solche Fragen nicht sind oder wer sich neben schicken Klamotten noch für schicke Autos interessiert, dem sei das nächste Expertenforum vom 08. bis 12. Oktober ans Herz gelegt: Denn da steht der Automobilsektor der Zukunft im Mittelpunkt der Diskussion zwischen e-fellows.net Stipendiaten und Alumni sowie Rainer Münch von Oliver Wyman.

    Eheringe, Augenringe und neue Dinge für die e-fellows.net community

    Montag, den 1. Oktober 2007
    Lukas

    Als Micha und ich noch jung waren – das war so vor etwa einem Jahr –, da hatten wir viele Verehrerinnen, die uns hin und wieder sogar Eheringe anboten. Heute sind wir alt, haben nur noch tiefschwarze Augenringe und surfen auch schon mal im Platinnetz. Trotzdem genügt ein Blick auf die neuen Features der e-fellows.net community, um uns glücklich zu machen.

    Lukas und Micha als VolksmusikantenEs ist noch kein Jahr her, da gab es weder eine e-fellows.net community noch ein “Social-Network- Projekt” bei e-fellows.net. Micha und ich, damals zwei fesche, stramme und musikalische Jungs, streiften als fröhliche Bergvagabunden von Alpendorf zu Alpendorf. In den Festsälen zogen wir bei unseren Liederabenden dank meinen ausgeprägten Volksmusikkenntnissen mit Gitarre und Akkordeon jedes auch noch so pummelige knackige Landmadl in unseren Bann. Von der Lore, von der Dore, von der Trude zur Sophie, von der Lene und Irene bis zur Annemarie: Alle waren sie wild auf “Hoch auf dem gelben Wagen” und den Bayerischen Defiliermarsch – und natürlich auch auf uns. “Früh morgens, wenn die Hähne kräh’n / zieh’n wir zum Tor hinaus / Und mit verliebten Äuglein späh’n / die Mädchen nach uns aus”, erklang Morgen für Morgen unser Lieblingslied. Es beschrieb unseren Alltag sehr treffend.

    Eheringe ade, Augenringe juchhe!
    Dann kam dieses Social-Network-Projekt (wie es dazu kam, erzähl ich ein andermal), das unseren Lebens- und Biorhythmus gänzlich umkrempelte. Heutzutage ziehen wir nicht mehr zum Tor hinaus, und schon gar nicht, wenn die Hähne krähen, und statt mit verliebten Mädchenaugen und Eheringangeboten können wir nur noch mit verschlafenen eigenen Äugelein und tiefschwarzen Ringen unter jenen aufwarten. Merkwürdig daran ist, dass uns unser heutiges Leben mindestens genauso viel Spaß macht. So viel Spaß, dass wir derart süchtig nach dieser e-fellows.net community geworden sind, dass wir schon gar nicht mehr anders können, als uns ständig neue Features auszudenken.

    Dieses Mal gibt es einen ganzen fetten gelben Wagen davon. Genug geschwafelt, kommen wir zur Sache. Die besten der neuen Funktion der e-fellows.net community, Version 1.5:

    Roundhouse Kick for se King of Town
    Der City Group-Leiter (seit Neuestem mit unverkennbarem Abzeichen) kann nun eine persönliche Rundschrift an alle Mitglieder seiner City Group-Gruppe versenden. Dazu klickt er oder sie in der Gruppenansicht in der rechten Spalte auf “Nachricht an City Group”.

    Erweiterte Suchfunktionen
    Der City Group-Leiter und alle, die sonst noch am Wachstum ihrer City Groups und Alumni-Treffen interessiert sind, dürfen noch mal eine Flasche Sekt bestellen: In der erweiterten Suche darf jedermann ab sofort nämlich

  • filtern, ob er nur nach Stipendiaten oder nur nach Alumni suchen möchte.
  • über das neue Feld “Stipendiat seit” sich zum Beispiel alle Leute auflisten lassen, die seit Monatsbeginn an seinem Hochschulort mit einem e-fellows.net-Stipendium rumlaufen – und die selbstverfreilich gleich in seine City Group-Gruppe einladen!
  • Alle relevanten Ereignisse und Geburtstage deiner Kontakte auf START
    Protokollierung auf STARTÄußerst praktisch: Auf START siehst du nun alle für dich relevanten Ereignisse aufgelistet. Ob jemand auf deine Frage, wie viele Stunden ein Wirtschaftsprüfer pro Woche arbeitet, antwortet, ob das hübsche Madl vom City Group-Treffen in deiner Gruppe ein Fotoalbum anlegt oder dich in ihre Kuhkäffer-Gruppe einlädt - du verpasst nix mehr, selbst wenn du partout keine E-Mailbenachrichtigungen erhalten möchtest (und da verpasste man bisher einiges!). Außerdem neu auf deiner persönlichen Startseite: Die nächsten Geburtstage deiner Kontakte.

    Nachricht mitsenden bei Kontaktwunsch und Gruppeneinladungen
    Du möchtest jemanden als Kontakt hinzufügen und ihm dabei gleich mitteilen, woher ihr euch eigentlich noch mal kennt? Ist jetzt kein Problem mehr. Dasselbe gilt, wenn du jemanden zum Beispiel in deine Börsen-Gruppe einladen möchtest, weil du glaubst, dass er Lukas Oldenburg endlich sagen kann, ob es sich gerade lohnt, in Rohstoffe zu investieren. Außerdem siehst du jetzt unter “unbestätigte Kontakte” auch, wer deinen Kontaktwunsch noch nicht bestätigt hat.

    Grüppchenbildung leicht gemacht – neue Reiter auf GRUPPEN
    Bei FRAGEN & ANTWORTEN und TERMINE (vormals “NICHT VERPASSEN”) kennst du es ja schon: Das neue Reitersystem. Nun kannst du auch auf GRUPPEN über die Reiter und trotzdem ohne Pferd zwischen den einzelnen Gruppenlisten hin- und hergaloppieren. Da sind zum Beispiel

  • die neuen Gruppen für die zarten Knospen, die noch Mitstreiter suchen (derzeit im Angebot zum Beispiel die Gruppe “Fernbeziehung”)
  • die größten Gruppen, wenn du mal sehen möchtest, was die meisten e-fellows so vereint (Nummer 1 ist derzeit übrigens die City Group München mit 382 Mitgliedern vor der Gruppe “Einstieg in die Unternehmensberatung” (355)).
  • die Gruppen zu deinen Tags, wenn du schauen möchtest, welche Gruppen zu deinen Interessen passen könnten.
  • alle Gruppen, alphabetisch sortiert.
  • die City Groups, die natürlich einen eigenen Reiter verdient haben.
  • Das ist natürlich noch nicht alles. Aber man kann es auch übertreiben mit so einem Blog-Posting. Wer soll denn das alles lesen? Versprochen: Das nächste Mal werd ich mich kurz fassen. Bis dahin viel Spaß mit den neuen Features, und: Sag uns doch, ob sie dir gefallen.

    Danke!

    Montag, den 1. Oktober 2007
    Sabine

    Was sah ich da heut morgen, als ich unsere Community-Statistik besah? Das:

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    Super! Wochenend-Aufgabe Nummer 2 wurde erfolgreich von euch gelöst. Ob diese 7.010 e-fellows auch alle schon in ihren City Groups sind - zum Beispiel in Düsseldorf??