Auf zur nächsten Runde: Design- und Fotowettbewerb 2009

15. Juni 2009
Alexander

e-fellows in der Flasche, als Karate-Kid, beim Fallschirmsprung oder im Tigerkäfig: Was die anderen können, kannst du schon lange? Dann kannst du mit deinen eigenen Designs und Fotos glänzen – und gewinnen: beim Design- und Fotowettbewerb. Und siehst vielleicht bald alte Bekannte in neuem Gewand.

Schon zweimal hat er stattgefunden: der e-fellows.net Fotowettbewerb. 2007 und 2008 wählten die e-fellows tolle Fotos auf die Startseite der e-fellows.net community. Dieses Jahr geht er in die dritte Runde. Wieder locken neben den Startseitenfotos auch Gewinne (siehe unten).

Neue Disziplin: Verpasse Martina Klebb und Daniel Ganter ein neues Outfit
Um teilzunehmen, kannst du wie bisher

a) Fotos von dir und anderen e-fellows hochladen. Teilnehmen kannst du in dieser Disziplin alleine, mit anderen e-fellows oder mit der ganzen City Group – je mehr e-fellows auf deinem Bild (mindestens aber einer!), desto größer sind deine Chancen!

Oder (NEU):

b) Du beteiligst dich als Designer: Dabei darfst du Martina Klebb und Daniel Ganter einen neuen Look verpassen:

b_genericfemale b_genericmale

Deiner Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Einzige Vorgabe: Martina und Daniel sollten zum bestehenden Layout der Community passen. Der beste Dummy wird dann für ein halbes Jahr in der Community die Profile all der e-fellows zieren, die noch kein eigenes Bild hochgeladen haben.

Was gibt es zu gewinnen?
Steigere deine Anonymität durch einen Sieg beim Design- und Fotowettbewerb! Die besten drei Fotografen und der kreativste Designer erhalten je eine Tasse aus unserer Anonym-Kollektion.

Außerdem winken folgende Preise:

  • Gutscheine von buecher.de über je 35 Euro für die Erstplatzierten in den beiden Disziplinen
  • Dein Bild auf der Startseite der e-fellows.net community
  • Für ein halbes Jahr werden Martina Klebb und Daniel Ganter sowie all die anderen e-fellows ohne eigenes Bild mit von dir designten Gesichtern in der Community unterwegs sein.

Wie mache ich mit?

1. Tritt der Gruppe "Fotowettbewerb 2009" in der e-fellows.net community bei.

2. Lege in der Galerie dieser Gruppe ein Fotoalbum an:

  • Fotowettbewerb: Gib dem Album den Namen "Foto [Vorname] [Nachname]".
  • Designwettbewerb: Gib dem Album den Titel "Design [Vorname] [Nachname]".

3. Lade so viele Bilder in dein Album hoch, wie du willst.

4. Teilnahme- bzw. Hochladeschluss ist der 3. Juli 2009.

Die Community hat die Wahl
Aus allen Einsendungen trifft das Team Content & Community eine Vorentscheidung. Über die Gewinner entscheidet dann die e-fellows.net community selbst per Abstimmung. Um mitzuwählen, musst du nur der Gruppe zum Fotowettbewerb beitreten und kannst dann zu gegebener Zeit entscheiden, welches Foto und welches Design deine Favoriten sind.

Wir sind gespannt auf deine Fotos! Viel Erfolg!


Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 13: Annekathrin Müller-Lohmann, Bosch

10. Juni 2009
Sabine

Dr. Annekathrin Müller-Lohmann ist wohl eines der vielseitigsten Mitglieder des e-fellows-Netzwerks. Sie war Stipendiatin und hatte einen Bosch-Mentor. Nun ist sie Alumna, Graduate Management Trainee und selbst Mentorin. Als Unternehmensvertreterin beantwortet sie eure Fragen zu Bosch in der Community. Und wenn's einen grünen Elfenbeinturm aus Eis in Palo Alto gäbe, wäre das sicher die perfekte Umgebung für sie.

>>Teil 13 der Serie: Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community?<<

bosch_ak_kue_lohWie sind Sie eigentlich zu Ihrem Unternehmen gekommen?
Die Robert Bosch GmbH bietet mir attraktive Alternativen zu einer universitären Laufbahn, da sie einen hohen Prozentsatz ihres Umsatzes für Forschung und Vorausentwicklung ausgibt. Außerdem kann sie als GmbH viel stärker auf langfristige Erfolge setzen und ist gegenüber kurzfristigen Entwicklungen, wie aktuell der Wirtschaftskrise, nicht so anfällig. Dazu kommt, dass sie für jemanden wie mich, der sich noch nicht auf ein Fachgebiet spezialisiert hat, viele verschiedene Bereiche und Tätigkeiten bietet, was ich als Trainee besonders gut nutzen kann.

Dass ich mich letztendlich getraut habe, als Papier-und-Bleistift-Physikerin doch noch mal meinen Elfenbeinturm zu verlassen, ist meinem e-fellows.net-Mentor, Herrn Dr. Frey, zu verdanken. Er hat mich motiviert, das High-Tech-Meeting zu besuchen und mir versichert, dass auch abtrünnige schwarze Schafe immer willkommen sind! Im Vorfeld des High-Tech-Meetings sprach mich dann eine Mitarbeiterin der Personalabteilung an, ob ich mich nicht auf das Trainee-Programm bewerben möchte. Wer kann da noch "Nein" sagen?

Was machen Sie bei Bosch?
Seit März 2009 bin ich Graduate Management Trainee in der Forschung und Vorausentwicklung (Corporate Research). Das heißt, ich durchlaufe vier bis sechs Stationen von jeweils drei bis sechs Monaten – eine davon im Ausland. Begonnen habe ich in der Abteilung Advanced Production Automation/Automatic Optical Inspection in Schwieberdingen. Hier beschäftige ich mich mit neuen Bildaufnahmeverfahren zur Mess- und Prüftechnik, teilweise auch mit entsprechender Bildverarbeitungssoftware.

Bei meinem weiteren Weg im Unternehmen kann ich Wünsche äußern. Gerne würde ich mich während des Traineeprogramms auf erneuerbare Energien konzentrieren. Darin baut sich die Robert Bosch GmbH gerade ein weiteres Standbein auf, vor allem durch den Kauf von Ersol. Ich plane, dass mein Weg zum Qualitätsmanagement des Geschäftsbereichs SolarEnergy führt. Dort werden meine Aufgaben vom technischen Einkauf bis hin zu technischen Funktionen in den Erfurter Werken reichen. Danach hoffe ich, dazu passend, noch in den großen Zentren in Palo Alto oder Singapur forschen zu können.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit bei Bosch gemacht?
Bis Ende letzten Jahres habe ich knapp drei Jahre lang an der Leibniz-Universität Hannover verbracht, um an meiner Promotion in mathematischer Physik zu arbeiten. Finanzielle Unterstützung leistete mir dabei die Friedrich-Naumann-Stiftung, die mich auch schon während meines Physikstudiums in Bonn gefördert hatte. Die Zeit habe ich auch dazu genutzt, mich in der Welt umzuschauen: ein Semester lang an der SUNY in Stony Brook und einige längere Aufenthalte an der University of California, Los Angeles und an der Uni Melbourne.

Welche Hobbys haben Sie? Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
Ich brauche immer etwas zu tun. Das klassische "Ausspannen" liegt mir gar nicht. Also gehe ich gerne Joggen oder Klettern. Meine Urlaube verbringe ich in der Regel im Winter wie im Sommer in den Bergen.

Welche lebende oder historische Person würden Sie gerne treffen?
Galileo Galilei, denn sie bewegt sich doch!

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?
In einem Eishotel oder Iglu übernachten, wohin ich vorher mit meinem eigenen Hundeschlitten gefahren bin.

Welchen Insider-Tipp haben Sie für e-fellows, die bei Bosch zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind?

Grundsätzlich würde ich beim Bewerbungsprozess darauf achten, dass das erste Bewerbungsgespräch nicht beim absoluten Wunscharbeitgeber stattfindet. Denn die Übung macht den Meister, und nach ein paar Vorstellungsgesprächen bekommt man ein wenig Routine und wird viel gelassener.

Außerdem würde ich fragen, ob man sich im Anschluss an das Gespräch ein wenig mit seinen künftigen Kollegen unterhalten kann. Denn die Vorstellungen der späteren Vorgesetzten von Inhalt und Ablauf sehen mitunter ganz anders aus als die Realität. Das gilt im Übrigen insbesondere für Promotionsstellen! Dabei kann man auch ganz einfach herausfinden, ob man sich in dem Umfeld wohl fühlen würde oder nicht.


Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community? Folge 12: Kai von der Allianz

5. Juni 2009
Nikolaus

Kai von der Allianz hat jede Menge zu tun: In seiner 168-Stunden-Woche spielt er Wahrsager für die Märkte von morgen, besucht die Formel 1 und betreibt seinen eigenen Videostream. Ab sofort ist er für euch auch in der Community aktiv. Wie er das schafft? Mit jeder Menge Kaffee – dabei ist er erst eineinhalb Jahre alt.

>>Teil 12 der Serie: Wer sind eigentlich die Unternehmensvertreter in der Community?<<
foto-avatar-kaiKai, seit wann gibt es dich und wessen Idee warst du?
Seit wann es mich gibt? Du hast Glück, dass ich ein Mann bin. Dem kann man so eine Frage ja stellen. Mal im Ernst: Als Idee gibt es mich schon ziemlich lange, seit zirka eineinhalb Jahren. Lebendig wurde ich dann aber erst im März 2009. Da begann meine große Karriere im "Karrierebiz" auf www.spannende-jobs.de.

Meine Eltern arbeiten bei Ogilvy, einer PR- und Werbeagentur, und im Personalmarketing der Allianz. Bei meinem Dad im Personalmarketing habe ich noch immer ein eigenes Zimmer, auch wenn ich eigentlich schon erwachsen bin. Das ist zwar ab und zu nervig für mich – du weißt ja wie Eltern so sein können – aber praktisch für alle, die mir hier auf e-fellows.net Fragen stellen. Denn ich habe einen direkten Draht zu den Experten, wenn es zum Beispiel um Einstiegsmöglichkeiten und -programme bei der Allianz geht.

Welche Aufgaben hast du bei der Allianz?
Bei der Allianz übe ich eine Doppelfunktion aus.

Auf unserem neuen Videoportal www.spannende-jobs.de arbeite ich als Moderator und Guide. Ich führe dort in die einzelnen Themenbereiche meiner Kolleginnen und Kollegen bei der Allianz ein und stelle den Kontakt zwischen ihnen und den Usern per Videostream her. Klingt cool, oder? Aber denk daran: Ich mache den Job 24/7 – 24 Stunden täglich und sieben Tage die Woche. Ich sag mal, Kaffee macht’s möglich! ;-)

Außerdem bin ich seit neuestem in der e-fellows.net Community für die Allianz aktiv. Ich stelle also ein Bindeglied zwischen dem Personalmarketing der Allianz und den e-fellows dar, die sich für das Unternehmen interessieren.

Hast du auch Hobbys?
Na klar! Besonders interessiere ich mich für alle Varianten von Kaffee: Café latte, Capuccino, Latte Macchiato, Kännchen Kaffee – ja, sogar die Kaffeeflecken auf meinem Schreibtisch. Und wenn ich mal nicht trinke, also Kaffee, bin ich modisch unterwegs beim Shoppen von Business-Klamotten, schaue mir Formel-1-Rennen an, versuche die Märkte von morgen vorherzusehen oder gehe neue Wege. Und damit meine ich nicht Spazierengehen!

Was war dein schönstes Erlebnis mit dem Internet?
Da fallen mir spontan zwei Sachen ein: Zum einen finde ich es klasse, dass man heute durch das Internet mehr über potentielle Arbeitgeber und mögliche Berufe herausfinden kann als früher, und das auch noch blitzschnell. Unter einem "Research-Analysten" und seiner Arbeit konnte ich mir zum Beispiel nichts Konkretes vorstellen. Das Video auf unserem Portal veranschaulicht aber sehr gut dessen täglich' Brot. Zum anderen ist es natürlich cool, in die verdutzten Gesichter der User zu schauen. Ja, die kann ich sehen! Ab und zu muss ich sogar gegen die Monitorscheibe klopfen, damit sie endlich weiterklicken und mir nicht dauernd beim Kaffeetrinken zugucken.

Wie gefällt dir die Community? Kennst du schon ein paar e-fellows?
Ich bin ja erst ein paar Tage dabei, aber ich muss sagen, hier fühle ich mich wohl. Ich meine, wer mich schon mal live auf www.spannende-jobs.de erlebt hat, weiß, dass ich ein sehr gesprächiger und kontaktfreudiger Mensch bin. Insofern ist so ein Portal für mich genau das Richtige :-). Ich habe auch schon die Inside-Allianz-Gruppe entdeckt und bin sofort beigetreten. Ich habe gemerkt, dass sich einige meiner "Mitbewohner" aus dem Allianz-Personalmarketing hier herumtreiben, zum Beispiel Ralf Hilscher und Claudia Lieske. Ich bin natürlich immer auf der Suche nach neuen Kontakten, die sich für die Allianz als Unternehmen und Arbeitgeber interessieren. Sprecht mich also einfach an!

Hast du Tipps für e-fellows, die auf der Suche nach einem spannenden Job sind?
Ich bin ja an sich kein Regelfanatiker, sondern sehr offen, kommunikativ und umgänglich, aber um deine Frage zu beantworten, muss ich trotzdem ein paar Regeln aufstellen:

1. Seid grundsätzlich offen und interessiert und hinterfragt die eigenen Vorurteile. Zum Beispiel denken viele, bei einem Versicherer und Finanzdiensleister zu arbeiten wäre stinklangweilig.
2. Natürlich immer die Augen in unseren Stellenmärkten auf www.perspektiven.allianz.de offen halten!
3. Und last but not least: Tretet mit mir auf e-fellows.net in Kontakt und stellt eure Fragen. So gewinnt ihr einen guten Einblick in die Arbeitswelt der Allianz und die Einstiegsmöglichkeiten.

So, hast du noch weitere Fragen? Nein? Gut, dann geh ich mal – Kaffeetrinken oder Arbeiten oder so.

Was das Stipendium bietet – Teil 4: Veranstaltungen für Alumni – MBA Day, LL.M. Day und e-fellows.net working

2. Juni 2009
Christian

e-fellows.net – das ist nicht nur ein Stipendium für Studenten. Auch nach Ihrem Abschluss können Sie als Alumnus von e-fellows.net profitieren: zum Beispiel von den exklusiven Veranstaltungen für Alumni. Dort können Sie herausfinden, ob Sie einen MBA oder einen LL.M. machen möchten. Oder Fachvorträgen exklusiv für Alumni von e-fellows.net lauschen.

Exklusive Entscheidungshilfe – der e-fellows.net MBA Day
5.000 MBA-Programme weltweit – aber welches ist Ihres? Oder sind Sie noch gar nicht sicher, ob Sie überhaupt einen MBA machen möchten? Dann sind Sie richtig beim e-fellows.net MBA Day. Dort können Sie ausgewählte Business Schools kennenlernen und Interviews vereinbaren. Und in einer Frage-und-Antwort-Stunde werden Sie alle grundsätzlichen Unklarheiten los. Der MBA Day findet zweimal im Jahr statt, im Frühjahr in München und im Herbst in Frankfurt am Main.

LL.M. Day – Welches Programm darf es sein?
Was dem angehenden Wirtschaftsprofi der MBA Day, das ist der LL.M. Day für Juristen: Sie treffen dort ausgewählte Law Schools und diskutieren Ihre Fragen mit Experten. Immerhin gibt es ja so Einiges zu klären: Was ist der beste Zeitpunkt für einen LL.M.? Welche Programmtypen gibt es? Wie finde ich das Programm, das zu mir passt? Da die Teilnehmerzahl beschränkt ist, können Sie sicher sein, Ihre Fragen "an den Mann" – oder die Frau – zu bringen.

e-fellows.net working – Fachvorträge und Netzwerken
Außerdem für die Alumni im Programm: Die neue Veranstaltungsreihe "e-fellows.net working". Ein Event exklusiv für Alumni von e-fellows.net, abgestimmt auf die Bedürfnisse von Berufstätigen: Nach Fachvorträgen zu wechselnden Themen (beim letzten Mal zum Beispiel zu "Green IT") haben Sie beim Brunch die Gelegenheit, sich fachlich auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.

*********************************************
KURZINFO:
*********************************************
Für wen?
Für Alumni

Wann am nützlichsten?
Wenn Sie einen MBA oder LL.M. planen oder an Fachvorträgen von Unternehmen aus verschiedenen Branchen interessiert sind

An wen wende ich mich mit Fragen?
Für den MBA Day:
Christian Lippl
christian.lippl(at)e-fellows.net
089-23232-319

Für den LL.M. Day:
Tanja Lau
tanja.lau(at)e-fellows.net
089-23232-341

Für e-fellows.net working:
Monika Androsch
monika.androsch(at)e-fellows.net
089-23232-352

Weitere Infos auf der Website:

Wer ist der größte Geldvernichter?

27. Mai 2009
Alexander

Sechs Wochen lang haben 226 e-fellows getradet, was das Zeug hält, seit gestern ist das Börsenspiel von brokr.de und e-fellows.net beendet. Die Gewinner können sich über saftige Geldpreise freuen: 250 Euro erhalten der beste Kapitalakkumulator – und der größte Geldvernichter. 50 Euro gibt es für Platz zwei bis fünf.

Sagenhafte 74 Prozent Rendite erwirtschaftete e-fellow Michael in sechs Wochen, und das mit einem einzigen Wert. Zwei mal kaufte und verkaufte er jeweils Infineon-Aktien und schraubte seinen Depotwert so von Anfangs 50.000 € auf über 87.000 €.

Schon zur Halbzeit lag er vorne, diese Führung konnte er sogar noch ausbauen. "Meine Kaufentscheidung beruhte auf der Tatsache, dass Infineon extrem unterbewertet war, was im Zuge der Markterholung zu einem überproportionalen Anstieg geführt hat. Das 'Hände Stillhalten' war aber gerade in der zweiten Spielhälfte nicht immer einfach."

Entgegen aller Vermutungen ist Michael jedoch kein zukünftiger Investment-Banker – er studiert Medienmanagement in Hannover. Aber wer weiß, vielleicht sollte er nach diesem Erfolg seine Karrierplanung noch einmal überdenken?

Packender Zweikampf um den letzten Platz
Eine komplett andere Strategie fuhr Rouven: Nach einem verhaltenen Start rutschte er durch den Kursverlust der Conergy-Aktie ungewollt bis auf den letzten Platz. Zwei Wochen vor Spielschluss legte er dann so richtig los: Knapp 12.000 Euro auf dem Depot und 166 Trades standen am Ende zu Buche, davon über die Hälfte nur mit Conergy.

Sein Trick dabei: "Ich habe mich an günstigen, sich seitwärts bewegenden Aktien orientiert und diese zu Geldkursen gekauft und zu Briefkursen wieder verkauft." Sein Kontrahent Christian hatte allerdings genau die gleiche Strategie, und so entwickelte sich in den Schlusstagen ein spannender Kampf um den Titel als "Lucky Loser".

Hier noch einmal alle Gewinner:

1. falu85 74 % Gewinn/4 Trades
2. maalsc 51 % Gewinn/23 Trades
3. mad-maxxxx 41 % Gewinn/9 Trades
4. Herr_Lehman 40 % Gewinn/14 Trades
5. kirsch 37 % Gewinn/22 Trades
226. rea 76 % Verlust/166 Trades

Fünf Prozent Rendite im Schnitt
Im Durchschnitt machten die e-fellows etwa fünf Prozent Gewinn, damit underperformten sie im Vergleich zu DAX, MDAX, TecDAX und SDAX im gleichen Zeitraum. Wegen des kurzen Anlagezeitraums von nur sechs Wochen wurde allerdings oft spekuliert; zudem versuchten einige Teilnehmer, durch Kursverluste "Lucky Loser" zu werden.

Börsenfieber in der Redaktion
Nicht mit Ruhm bekleckert haben sich die e-fellows.net-Mitarbeiter. Die interne Wertung gewann IT-Werkstudent Felix mit 15 Prozent Gewinn und Platz 44, Praktikantin Natija versuchte sich als Geldvernichterin und landete auf Platz 202. Interessant: Redaktionspraktikant Niko alias brausepaul blieb von allen Teilnehmern (mit Ausnahme eines Test-Accounts) am "stabilsten" – obwohl er zu über 50 Prozent investiert war, betrug die Differenz zum Startkapital nur zehn Euro.

Mitfiebern mit den Kursen
Ein Ziel haben wir mit dem Börsenspiel auf jeden Fall schon einmal erreicht. e-fellow Christian, undankbarer Vorletzter, schreibt in der Gruppe zum Börsenspiel: "Danke für die Organisation! Ich habe auf jeden Fall öfter auf die Kurse geschaut als sonst." Von uns vielen Dank fürs Mitmachen an alle Teilnehmer! Wir sehen uns bei der nächsten Zockerrunde!

Das e-fellows.net-Team schlägt sich um die Charity-Staffel

25. Mai 2009
Lukas

300 Läufer, Radler, Skater und Reiter, sehr viele davon e-fellows, haben letzte Woche vier Tage lang fast das gesamte Bundesgebiet durchpflügt. Von München, Berlin, Kiel, Freiburg, Stuttgart und Aachen ging es nach Göttingen – für Waisenkinder in Tansania. Auch das e-fellows.net-Team war dabei. Nach einem gewaltigen Streit zu Beginn ging dann doch noch alles gut.

Gleich vorweg: Es werden in den nächsten Tagen hier noch mehr Bilder kommen. Dasselbe gilt für die Bilderstrecken, die bereits jetzt auf der Website der Charity-Staffel zu sehen sind.

Mellus und Janine lernen Franken kennen
Nach dem Start in München waren am Donnerstag Mellus, Julia und ihr Freund Manuel sowie Janine und ihr Freund Jan vom e-fellows.net-Team gefragt: Auf dem Südostarm füllten sie die verbliebenen Abschnitte in Franken:

img_0990

Vereint in Gemünden
Am Freitagmorgen liefen dann Sabine, Carolin, Julia, Nikolaus und ich aus – einen halben Fahrradtag nördlich von Würzburg stießen wir in Gemünden auf die drei Begleiter des Südostarms Dominik Üblacker vom Orga-Team der Staffel, "Speed Demon" Dominik H. und Hiwi Geoffrey (Üs Mitbewohner).

punkt-eins-08

Davor gab es allerdings erst mal Streit: Nach einer kurzen Mahlzeit auf einem Rastplatz nahe Würzburg wollte ich Praktikant Nikolaus wie gewohnt mit meinem faschistischen Führungsstil zurechtweisen, weil er sein Essen nicht aufgegessen hatte:

streit01

Doch als früherer Türsteher in kommunistischen Berliner Diskotheken ließ er das dieses Mal nicht mehr auf sich sitzen und wurde handgreiflich:

streit05

Für das Resultat dieser Auseinandersetzung musste ich mich das ganze verbleibende Wochenende schämen:

streit09

Danach ging es trotzdem los – durch verschlafene hessische Dörfer, unerforschte Wälder (man erkennt sie daran, dass nicht mal das GPS sie kennt), über endlos lange Berge, begleitet von schwulen Katzen und Kuhherden, bis zum Zieleinlauf an der Göttinger Uni und der dortigen Abschlussparty. Und: Der bekannteste e-fellow, Anonym, ist selbstverständlich auch mitgelaufen. Die Bilder dazu schaut ihr euch am besten über unsere Fotostrecke an:

An dieser Stelle auch noch mal herzlichen Dank an Familie Würkner, die uns und die Betreuer des Südwest- und Südostarms bei sich von Freitag auf Samstag untergebracht und durchgefüttert hat.

Die Charity-Staffel: auch in Neuseeland
Und die Charity-Staffel holte nicht nur in Deutschland die e-fellows auf die Straßen: In Neuseeland lief Stipendiat Nicolai seine eigene Staffel:

nicolai_neuseeland_staffel

Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net?
Folge 37: Manuel Weilhammer

25. Mai 2009
Lukas

e-fellows.net-Werkstudent Manuel Weilhammer klopft gern richtig gute Sprüche – am liebsten mit Clint Eastwood. Der Tausendsassa im Jurastudium verliert bei Tennis, Fußball, Taekwondo, Segelschein und Afrika-Touren langsam den Überblick. Zeit für eine Wunschliste!

>> Teil 37 der Serie: Wer sind die eigentlich bei e-fellows.net? <<

studitestWas machst du bei e-fellows.net?
Ich bin Werkstudent im Bereich Marketing und Stipendiatenbetreuung. Dort überprüfe ich die Bewerbungs- und Rechnungsunterlagen der Stipendiaten. Daneben übernehme ich kleinere Aufgaben, zum Beispiel Telefonaktionen für Startschuss Abi oder Recherchen im Internet.

Was hast du vorher gemacht?
Bevor ich im April 2005 zu e-fellows.net kam, habe ich meinen Zivildienst bei der Caritas absolviert und zuvor mein Abitur in München gemacht. Seit Oktober 2005 studiere ich an der LMU München. Im Oktober 2007 bin ich von BWL zu Jura gewechselt, womit ich sehr glücklich bin.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?
Am meisten begeistert mich das Arbeitsklima bei e-fellows.net. Es macht sehr viel Spaß, bei einem so jungen Team zu arbeiten und dort die vielfältigen Projekte zu verfolgen. Was mir sehr gut gefällt, ist das Gemeinschaftsgefühl unter den Mitarbeitern. Oft wird auch nach der Arbeit noch etwas gemeinsam unternommen. Ich finde es auch super, dass ich mir die Arbeitszeiten flexibel einteilen kann, so dass sich meine Werkstudententätigkeit nicht mit dem Studium beißt. Und natürlich darf man den ausgezeichneten Kaffee dort nicht vergessen!

Welche privaten Interessen hast du?
Ich reise sehr gerne, wenn die Zeit bleibt, höre viel Musik, lese viel über Geschichte, Politik und Gesellschaft, liebe gutes Essen und gute Filme. Außerdem dürfen Tennis, Fußball, Skifahren und Taekwondo in meiner Freizeit nicht fehlen! Ich überlege derzeit, ob ich nicht wieder mit dem Modellbau beginne.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?
Das war glaub ich 2001, als ich während eines USA-Schulaustausches meine erste E-Mail-Adresse eingerichtet habe. Ich wusste gar nicht, dass man sich Nachrichten via Internet schicken konnte – meine Gastfamilie dagegen schon.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?
Ich würde mich gerne mit Clint Eastwood auf ein Bier treffen und mit ihm über Westernfilme und den Sinn des Lebens diskutieren. Danach würden wir einen wirklich guten Western zusammen drehen, den Banditen eins auf die Mütze geben und dabei richtig gute Sprüche klopfen! Wenn noch Zeit bleibt, dann würden wir eine schöne Zigarre rauchen.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?
Hoffentlich zwei sehr gute Staatsexamina, eine Geländewagentour durch ganz Afrika, einen Pilotenschein, eine Segeltour durch den Pazifik, eine Familie gründen, ein Haus bauen und erfolgreich als Jurist arbeiten – vielleicht sollte ich mal endlich eine Liste erstellen.

Film und Fotos vom Start der Charity-Staffel in München

20. Mai 2009
Lukas

Heute morgen um 8.30 Uhr ging es los: Startparty des Südostarms der e-fellows.net Charity-Staffel bei e-fellows.net im Büro im Herzen von München. Unser Geschäftsführer und eine ganze Reihe e-fellows machten den Start.

Nikolaus hat eine Reihe Fotos geschossen:

Und vom Start gib es auch ein Video (wer nur den Countdown sehen will, einfach bis ans Ende vorspulen):

Live dabei
Wo befinden sich die Staffel-Teilnehmer gerade? Ihr könnt es live mitverfolgen.

Und: Weitere Fotos von anderen Streckenarmen.

Wenn Sabse früh zur Arbeit geht…

15. Mai 2009
Alexander

…dann bleiben wir zu Haus. Nein, natürlich nicht – es kommen alle zum Gratulieren. Sabine ist nämlich jetzt 30. Nur der Chef lässt sich nicht blicken, wahrscheinlich hat er Angst um seine Ohren. Braucht er aber gar nicht.


Sabine Geb2

Wie musikalisch das e-fellows.net-Team ist, haben Petra mit ihrer Tenorflöte und Lukas mit seiner perversen Nasenflöte (Melodika) bewiesen. Zu ihrer Begleitung bekam Sabine vom übrigen Team ein international bekanntes politisches Propagandalied als Geburtstagsständchen geschmettert. Dann musste auch das Geburstagskind selbst ran: Im eigens für sie gedichteten Lied erzählte uns Säbelritter (so nennt Lukas sie seit einigen Monaten) singend von ihrem Schuhtick und ihren Kochkünsten – als ob wir davon noch nichts wüssten. Unser Hausfotograf Niko hat natürlich alles für die Außenwelt dokumentiert:

Kleine Verwechslung: Wer hat hier Geburtstag?

Sabine Geb1

Lukas hat dann doch noch das richtige Geburtstagkind gefunden.

Sabine Geb3

Auch ihr könnt gratulieren!

Rockensüß, wir kommen!

14. Mai 2009
Lukas

Hessen ist angeblich das waldreichste Land. Bislang konnte das bei uns aber nur Sabine verifizieren, denn sie ist dort aufgewachsen. Das wird sich bald ändern: Für die e-fellows.net Charity-Staffel nächsten Mittwoch schwingt sich das gesamte e-fellows.net Content & Community-Team auf die Waldpiste.

Am Mittwoch beginnt endlich die Charity-Staffel. Starten werden wir mit einer kleinen Frühstücksfeier im e-fellows.net-Büro in München. Unser Geschäftsführer Michael Hies wird dann zusammen mit der Münchner City Group-Leiterin Christina und anderen e-fellows die erste Etappe laufen.

Wir rocken Rockensüß und Harthmutsachsen
Ab Donnerstag ist das Content & Community-Team am Start: Mellus und Lena durchpflügen die Äcker der fränkischen Pampa hinter Nürnberg. Und am Freitag und Samstag geht's schließlich von Würzburg nach Göttingen zur Abschlussparty – vorbei an bekannten Großstädten wie Fulda, Rockensüß, Asmushausen und Harmuthsachsen, wo Natija, Alex, Sabine, Carolin, Julia, Nikolaus und ich die Luft mit unseren Speichen zerschnippeln werden.

Alle e-fellows sind stolz auf euch!
Wir freuen uns drauf und sind unglaublich stolz auf das tapfere Charity-Staffel-Team! Ein knappes Dutzend e-fellows hat sich hier in den letzten Wochen wirklich den Allerwertesten aufgerissen, Studium Studium und Promotion Promotion sein lassen und Tag und Nacht für die Charity-Staffel geschuftet. Ich glaube, auch alle e-fellows im Netzwerk bewundern euch für das, was ihr in so kurzer Zeit aus dem Boden gestampft habt.

Und: Die Kinder in Tansania werden es euch danken! Natürlich sind wir auch stolz auf die 300 Teilnehmer, vorwiegend e-fellows, die mitlaufen, -radeln, -rudern und -skaten werden und damit echtes Engagement zeigen.

Das ist doch noch einmal eine gute Gelegenheit, sich ein solidarisches Charity-Staffel-Profilbild hochzuladen (wer andere Motive will, bekommt hier ein paar weitere lustige Varianten):

Martina Klebb bei der Charity-Staffel

Daniel Ganter bei der Charity-Staffel

portraits_charity04

Wir sehen uns dann zwischen Dietershan und Wüstfeld – oder in Göttingen bei der Abschlussparty!