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Michael Koch

Michael K. Mitarbeitervorstellung Artikelbild Blog (Quelle: e-fellows.net)

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Historiker Michael würde am liebsten mal einen verrückten Südstaatler aus der Bürgerkriegszeit treffen, über die er auch seine Doktorarbeit geschrieben hat. Das wird ihm in unserem Marketing-Team wohl eher nicht passieren: Dafür wird er vielen angehenden Juristen beim LL.M. Day begegnen, den er von nun an betreut. 

Was machst du bei e-fellows.net?

Ich arbeite seit Dezember 2014 im Team Marketing & Stipendiatenbetreuung. Dort organisiere ich den LL.M. Day, betreue das Buch "Der LL.M." aus der Reihe "e-fellows.net wissen", kümmere mich um Marketing und natürlich um unsere Stipendiaten.

Was hast du vorher gemacht?

Ich habe Geschichte und Politikwissenschaft in Tübingen und Amherst (Massachusetts) studiert, danach zum Thema "Feindbilder und der Amerikanische Bürgerkrieg" promoviert und zuletzt vier Jahre als Wissenschaftlicher Angestellter am Seminar für Zeitgeschichte der Uni Tübingen gearbeitet. Jetzt war's aber höchste Zeit, mal aus der schwäbischen Uni-Idylle raus in die große weite Welt zu ziehen.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?

Ich habe mich hier im Team vom ersten Tag an richtig wohl gefühlt! Die Kollegen sind supernett, die Arbeit ist abwechslungsreich und ich habe wie in meinem vorherigen Job viel mit cleveren jungen Leuten zu tun.

Welche privaten Interessen hast du?

Wenn ich nicht bei der Arbeit bin, findet ihr mich wahrscheinlich beim Laufen oder Musik-Machen (Gitarre und ein bisschen Songwriting/Homerecording), oder, ich gebe es zu: vor meinem Fernseher beim Fußball, Football, Baseball und allem, was sonst an Sport übertragen wird. Außerdem bin ich Serien-Junkie, lese aber gerne auch mal ein Buch. Im Urlaub zieht es mich immer wieder zurück in die USA. Nachdem ich die Ostküste inzwischen schon gut kenne, ist demnächst mal der Westen dran.

Was war dein skurrilstes Erlebnis mit dem Internet?

Einmal erzählte mir ein Freund, er habe meine Songs auf einer russischen Download-Seite gefunden. Das Gefühl war so eine Mischung aus Stolz und Ärger. Einerseits ist es faszinierend, dass sich irgendwo auf der anderen Seite der Welt jemand für meine Musik interessiert. Andererseits steckt so viel Arbeit und auch Geld (für Recording-Equipment etc.) in einem Lied, dass ich die ungefragte Verbreitung nicht ok finde – schon gar nicht, wenn irgendein Server-Betreiber daran noch verdient.

Welche (lebende oder historische) Person würdest du gerne treffen?

Vielleicht einen der verrückten, paranoiden Südstaatler, über die ich in meiner Doktorarbeit geschrieben habe. Allgemein würde ich gerne mal die USA in den Jahren vor dem Bürgerkrieg mit eigenen Augen sehen. Nord und Süd, Freiheit und Sklaverei, dazu die Erschließung des Westens. Eine faszinierende Zeit der Gegensätze und Entwicklungen!

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?

Na, jetzt bin ich erst einmal hier angekommen und will mich im Berufsleben etablieren und beweisen. Ich würde aber gerne mal wieder meine Freunde in den USA besuchen. Danach will ich eine Tour durch den Westen machen, Canyons und Nationalparks sehen und auf Hawaii surfen lernen. Und einen Hit schreiben. Und einen Champions League-Sieg der Bayern live im Stadion erleben! In München bin ich ja jetzt schon mal.

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