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Judith Weigl

Gemüse [Quelle: freeimages.com, Autor: algojo]

Quelle: freeimages.com, algojo

Praktikantin Judith blieb die letzten Monate standhaft und rührte den Süßigkeitenvorrat des Teams 'Content & Community' kein einziges Mal an. Aber wer jetzt denkt, dass sie ihre Bikinifigur schonen will, der liegt falsch: Judith ernährt sich ausschließlich vegan. Sie versorgte die Redaktion daher nicht nur mit Texten, sondern auch mit einigen veganen Rezepten - zuletzt wickelte sie ihre Kollegen mit veganen Muffins um den Finger.

Was machst du bei e-fellows.net?

Ich bin Praktikantin im Team Content & Community. In der Community moderiere ich die Abi-2013-Gruppe und unterhalte mich dort mit den neuen Stipendiaten. Auch die Startseite von e-fellows.net durfte ich schon bearbeiten. Außerdem halte ich Stipendiaten, Alumni und Member auf dem Laufenden, indem ich täglich interessante Inhalte auf Facebook, Google+ und Twitter poste. Ich habe auch schon viele Einladungs-E-Mails und Newsletter verschickt. Oft bekomme ich dann E-Mails von Stipendiaten zurück und es ist immer sehr schön, wenn ich ihnen bei einem Problem weiterhelfen kann.

Was hast du vorher gemacht?

Praktikantin Judith

Nach meinem Abitur im Frühjahr 2011 habe ich mein Studium der Sprach- und Textwissenschaften in Passau begonnen. Dabei habe ich meine Schwerpunkte auf Medienwissenschaften gelegt und besuche Vorlesungen und Seminare, die sich mit Sprache und Kommunikation in den Medien beschäftigen. Letztes Semester hatte ich beispielsweise einen Kurs, der "Unternehmenskommunikation auf Facebook" hieß. Auch Fremdsprachen interessieren mich, weshalb ich an der Uni anfing, Russisch zu lernen. Erste redaktionelle Erfahrungen habe ich bei unserer Studentenzeitschrift namens "CaTer" gesammelt und später in einem Praktikum bei einer Lokalzeitung.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?

Ich habe mich bei e-fellows.net sofort wohl gefühlt: Das Team ist sehr nett, hilfsbereit und macht dem Motto "Smells like team spirit", das an der Tür der Redaktion hängt, alle Ehre. Gut finde ich, dass man so strukturiert in die Abläufe eingeführt wird und relativ schnell viel selbst machen darf. Auch die Mischung aus Social-Media-Management und "klassischer" redaktioneller Tätigkeit gefällt mir gut. Insgesamt finde ich, dass die Arbeit hier sehr abwechslungsreich ist und es immer wieder etwas Neues zu lernen gibt.

Welche privaten Interessen hast du?

In meiner Freizeit lese ich gerne Romane, am liebsten in Fremdsprachen, um meine Sprachkenntnisse aufrechtzuerhalten. Außerdem bin ich regelmäßig in sozialen Netzwerken unterwegs und lese viele Artikel im Internet. Und ich treffe mich gerne mit Freunden auf einen Kaffee und diskutiere über Gott und die Welt.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?

Als ich meinen ersten Computer bekam – das war in der dritten oder vierten Klasse – wusste ich noch gar nicht, was das Internet überhaupt ist. Damals hatten wir noch ein Modem und es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis man endlich online war. Zu der Zeit habe ich das Internet eigentlich nur genutzt, um einer Freundin aus Schwaben, die ich nur in den Ferien sah, E-Mails zu schreiben. Das fand ich damals richtig toll! Zur regelmäßigen Internet-Nutzerin wurde ich erst auf dem Gymnasium.

Welche (lebende oder historische) Person würdest du gerne treffen?

Ich hätte gerne einmal Albert Schweitzer getroffen. Vor allem seine Sicht auf das Verhältnis zwischen Mensch und Tier finde ich für seine Zeit sehr fortschrittlich. Außerdem hat er sich sehr um seine Mitmenschen gekümmert - ein Charakterzug, der den Menschen leider immer mehr verloren geht. Nach ihm wurde auch die Tierschutzorganisation "Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt" benannt, die ich für sehr kompetent halte, unter anderem deshalb, weil sie sich für eine vegetarische beziehungsweise vegane Lebensweise einsetzt und realistische Etappenziele für die Ernährungsumstellung vorgibt.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?

Ich würde unglaublich gerne einmal nach Russland reisen. Nachdem ich die Sprache jetzt schon auf gutem Anfängerniveau kann, möchte ich die Kultur dieses Landes kennenlernen. Außerdem will ich gerne noch Rumänisch lernen – es fasziniert mich, dass diese romanische Sprache in Vokabular und Klang so stark von Sprachen anderer Sprachfamilien, vor allem slawischer, beeinflusst wird.

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