Partner von:

Michael Hies

Das e-fellows.net-Team [Quelle: e-fellows.net]

Quelle: e-fellows.net

Auch e-fellows.net braucht natürlich einen, der aufpasst, dass hier alles funktioniert: Das ist Michael Hies. Der früher professionelle und heutige Hobby-Banker ist unser Geschäftsführer und kümmert sich darum, dass Gesellschafter, Partnerunternehmen und vor allem die e-fellows zufrieden sind. Seine Tage sind so abwechslungsreich, dass hier gar nicht genug Platz dafür ist. Aber auch ein Chef braucht seine Freizeit, und die verbringt Michael am liebsten mit seiner Familie. Wenn er sich nicht gerade auf seine Rolle im neuen James-Bond-Film vorbereitet.

Was machst du bei e-fellows.net?

Ich bin der Geschäftsführer. Letztendlich bin ich den Gesellschaftern gegenüber dafür verantwortlich, dass der "Laden läuft". Das heißt, die Zahlen (Umsatz und Kosten) müssen dem vorgegebenen Ziel entsprechen, und wir müssen in der täglichen Arbeit unsere Projektziele erreichen: zum Beispiel die Community termingerecht mit den besprochenen Inhalten starten oder in Stipendiatenumfragen bestimmte Zufriedenheitsnoten erreichen. Und die Partnerunternehmen sind von e-fellows.net begeistert, so dass sie gerne mit uns weiter zusammen arbeiten.

Wie sieht nun ein Tag aus, zum Beispiel der 14. Februar 2008:

9 Uhr: Ich komme im Büro an, starte den Computer und schaue mir meine To-do-Liste an, die ich am Tag vorher gemacht habe. Dann werden alle neuen E-Mails abgearbeitet. Ein Lieferant hat nicht geliefert. Ich telefoniere und maile, um sicherzustellen, dass bald geliefert wird. Michael Krenz kommt zur Tür rein. Wir diskutieren, wie wir mit der Suche nach einem neuen Hosting-Dienstleister für unsere Website vorgehen und wie die größeren Software-Entwicklungsaufgaben auf interne Kollegen und eine Agentur verteilt werden.

Dann gehe ich zu Jürgen, und wir sprechen ab, wie wir heute den Entwurf unseres Jahresabschlusses abstimmen. Mit Margret Steinle diskutiere ich, wie der Rahmenvertrag für ein Partnerunternehmen für 2008 aussehen soll. Dazwischen habe ich alle ausgehenden und eingehenden Rechnungen des heutigen Tages unterschrieben. Es kamen ein paar interne und ein paar externe Anrufe und ein paar E-Mails. Ein Anruf bringt die Idee für eine neue Veranstaltung für Asset-Management-Unternehmen und interessierte Studenten. So etwas gibt es noch nicht. Dazu hole ich gleich die Meinung von Thomas Graf ein.

Kurz vor 12 Uhr kommen meine Frau Janet und mein kleiner Sohn Christian; wir gehen gemeinsam in die Kantine der Süddeutschen Zeitung zum Valentinstag-Mittagessen. Um 13 Uhr kommt eine kurze E-Mail, die ankündigt, dass wir die Bilanzen der letzten drei Jahre ändern dürfen, weil einer unserer Gesellschafter eine Umbewertung der e-fellows.net GmbH & Co. KG vorgenommen hat. Ich rufe gleich KPMG an, um die Konsequenzen abzuschätzen.

[...] Ich kürze nun mal ab. Um 19 Uhr fülle ich diesen Fragebogen aus, und um 19:15 Uhr fahre ich mit dem Fahrrad wahrscheinlich nach Hause.

Was hast du vorher gemacht?

Nach dem Studium habe ich bei der HypoVereinsbank als Produktentwickler für Wertpapiere, als Vorstandsassistent in München und als Projektmanager in Polen und Ungarn gearbeitet.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?

Es gefällt mir, mit den e-fellows.net-Kollegen zusammen zu arbeiten. Wir haben hier ein sehr nettes und sehr gutes Team. So eine stimmige Zusammensetzung hatte ich noch nie vorher. Das Arbeitsfeld, gute Studenten auf dem Weg in den Beruf zu begleiten, ist toll. Wie freuen uns immer, wenn wir eine Lob- oder Dankesmail bekommen. Und wir bekommen doch einige davon. Gleichzeitig ist es eine sehr unternehmerische Tätigkeit mit vielen Freiheiten. Wenn wir eine Idee haben, die keine großen Investitionen erfordert, können wir sie gleich umsetzen, ohne bei den Gesellschaftern nachzufragen.

Welche privaten Interessen hast du?

An erster Stelle steht die Familie, Janet, Christian und Anna, aber auch meine Eltern und Janets Eltern in den USA, die wir alle regelmäßig besuchen. Dann lese ich sehr gerne morgens die Zeitung, insbesondere den Wirtschaftsteil. Meine Frau sieht das nicht so gerne. Abends lese ich hin und wieder noch in einer Biographie oder in einem Krimi. Aus alter Liebe zur Finanzbranche beschäftige ich mich mit Finanzthemen, die für den Hausgebrauch nützlich sind. Fernsehen tu ich auch sehr gerne, ich gestehe.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?

1993 habe ich in den USA studiert. Da habe ich begonnen, E-Mails zu schreiben, um mit meinen Kollegen an der Uni in der Schweiz kostengünstig in Kontakt zu bleiben. In dieser Zeit hat mir jemand eine primitive Suchmaschine gezeigt, um Informationen im Netz zu finden.

Welche (lebende oder historische) Person würdest du gerne treffen?

Da muss ich lange nachdenken. Gerne würde ich James Bond (alias Sean Connery) treffen, wenn er einen neuen Bond-Film dreht und auch gleich darin mitmachen. Ich wäre auch gerne mal dabei, wenn sich die Staatschefs der G8 treffen.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?

Wenn ich ehrlich bin, dann gibt es da nichts. Ich kann mir vieles vorstellen, aber nichts davon muss unbedingt sein.

Michael freut sich immer über Nachrichten von Stipendiaten und Besuche auf seiner Community-Seite.

nach oben

Du willst mehr über uns erfahren? Hier findest du Infos zu e-fellows.net und Kontaktdaten unserer Mitarbeiter.

Hol dir Karriere-Infos,

Jobs und Events

regelmäßig in dein Postfach

Kommentare (2)

Zum Kommentieren bitte einloggen.

  1. Juergen hies | Trusteesalesol

    [...] Wer sind eigentlich die bei e-fellows.net? Folge 5: Michael Hies Comments Off [...]

  2. Peter Duhr

    Das SAE-Institute Berlin würde sich als Aussteller für die Teilnahme an ihrer Messe im Jahre 2010 interessieren und wäre ihnen über die Zusendung ihrer Konditonen dankbar.

Das könnte dich auch interessieren