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Christine Brunner

Christine B. Mitarbeitervorstellung (Quelle: e-fellows.net)

Quelle: e-fellows.net

Seit September bespaßt Christine Brunner als Community-Managerin die e-fellows. Dank ihrer Koffeinsucht hat sie genug Energie, sich den großen und kleinen Dingen in der Community zu widmen, ganz nebenbei noch zu musizieren und Sport zu treiben und eine Weltreise zu planen - als ob sie bei e-fellows.net jemals Zeit für so etwas finden würde.

Was machst du bei e-fellows.net?

Ich bin Community-Managerin, ich kümmere mich um alles, was mit der e-fellows.net community zu tun hat. Das Wichtigste für mich ist, dass die e-fellows Spaß haben und die Community weiterhin so aktiv bleibt wie bisher. Ich helfe also den e-fellows, sich untereinander zu vernetzen und auszutauschen, beantworte und kommentiere ihre Fragen und versorge sie mit frischem Content auf unserer Website. Nebenbei trinke ich viel Kaffee, twittere und poste Neuigkeiten und Termine auf unserer Facebook-Fanseite. Ja, und wenn dann noch Zeit bleibt, diskutiere ich mit Lukas und Caro über neue Features, die die Community noch besser und nutzerfreundlicher machen als sie schon ist.

Was hast du vorher gemacht?

Bis Juli 2010 habe ich an den Unis Gießen, Leicester und Passau Sprachen, Kultur und Wirtschaft studiert. Das klingt unspezifisch, ist es aber nicht. In meiner Diplomarbeit habe ich nämlich ganz konkret Sprache und Interaktion im WWW untersucht. Das hat mir viel Spaß gemacht, weil ich so auch "professionell" einen Grund hatte, mich stundenlang im Web aufzuhalten und mich mit Themen rund um Social Media zu befassen. Damit ich das weiterhin tun kann, habe ich mich einfach im Community-Team von e-fellows.net beworben. Hier kann ich meine Begeisterung fürs WWW voll ausleben und mich gleichzeitig auch mit so aufgeweckten Menschen wie den e-fellows austauschen. Diese Kombi finde ich echt klasse.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?

Ich finde es großartig, dass ich hier so nette und motivierte Menschen um mich habe. e-fellows.net ist ein sehr junges und familiäres Unternehmen mit vielen intelligenten Menschen, mit denen es einfach Spaß macht, über neue Ideen zu sprechen und sich gegenseitig auszutauschen. Mir gefällt es gut, dass ich hier auch meine eigenen Vorschläge einbringen kann und viel Freiraum bei der Umsetzung habe. Und die Innenstadt-Lage unseres Büros mit dem Marienplatz um die Ecke ist nach meiner Zeit im kleineren und schlichten Gießen natürlich ein zusätzliches "Schmankerl".

Welche privaten Interessen hast du?

Neben Sprache und Kommunikation ist Musik das zweite Standbein in meinem Leben. Wenn ich nicht selbst musiziere, gehe ich auf Konzerte oder durchforste die Neuerscheinungen der vergangenen Wochen nach interessanten Tracks. So habe ich mittlerweile eine beachtliche Sammlung an Musik zusammen - von Klassik über Jazz bis Rock ist alles dabei.

Darüber hinaus spiele ich gerne Fußball und Tennis und bin noch auf der Suche nach netten Teams in München. Sport brauche ich einfach, um nicht vollständig einzurosten - und auch um den vielen Kaffee abzubauen, den ich tagsüber im Büro trinke.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?

Das war 1996, als wir einen Briefaustausch mit einer Schule in Australien starteten. Ich weiß noch genau, wie unser Lehrer das erste Mal die ausgedruckten E-Mails in die Klasse mitbrachte. Damit ich meiner neuen "Brieffreundin" antworten konnte, hab ich mir zu Hause gleich einen E-Mail-Account eingerichtet. Das Wählgeräusch unseres Modems und das minutenlange Warten auf die Verbindung werde ich nie vergessen – das hat für mich damals dazugehört wie die Briefmarke zum Brief. Heute versuche ich immer, an diese Zeit zu denken, wenn ich mich mal wieder über einen langsamen Seitenaufbau oder eine temporäre Störung aufrege.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?

Sir Peter Ustinov. Ich bewundere ihn für seine Vielseitigkeit und sein soziales und politisches Engagement. Er war Opernregisseur, Autor, Schauspieler, Humanist und vor allem ein Mensch, der sich selbst nie zu ernst genommen hat. Diese Portion Selbstironie und Gelassenheit ist etwas, das vielen Menschen heute einfach fehlt.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?

Oh, da gibt es einiges. Ich reise unglaublich gerne und finde es total interessant, mit Menschen aus anderen Kulturen zu sprechen und zu sehen, wie sie leben. Ich will also auf jeden Fall noch eine Weltreise machen - und dabei auch in mindestens drei Ländern pro Kontinent einen Zwischenstopp machen. Neben diesem Langzeitprojekt habe ich auch ein paar bescheidenere Pläne, die ich hoffentlich in der nächsten Zeit in die Tat umsetze: Ich möchte sehr gerne noch Orgel spielen lernen und unbedingt mal Paragliden. Als Kind bin ich viel geklettert, allerdings hat mir dieser Abstand zum Boden nie gereicht.

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Kommentar (1)

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  1. Anonym

    Handelsblatt online für Alumnis

    Hallo Christine, mir ist eben mit großem Entsetzen aufgefallen, dass das Handelsblatt-Online Abo nicht mehr für Alumnis zur Verfügung steht. Könntest Du mir sagen, wann und ob wieder Abos des Handelsblatt zur Verfügung stehen? Vielen Dank und viele Grüße Sebastian

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