Partner von:

Philipp Stueber

Das e-fellows.net-Team [Quelle: e-fellows.net]

Quelle: e-fellows.net

Philipp ist ausgebildeter Krieger. Um sich für die Herausforderungen als Praktikant im Team Content & Community zu rüsten, hat er nämlich 'War Studies and Philosophy' studiert. Jetzt kämpft er sich durch Uni-Rankings und verbreitet seltsame Ernährungsmythen, wonach zehn Tassen Kaffee am Tag 'richtig gesund' seien. Falls er sie überlebt, will Philipp unbedingt den Jakobsweg gehen.

Was machst du bei e-fellows.net?

Ich bin Praktikant im Team Content & Community. Dabei kann ich mich um viele verschiedene Dinge kümmern. Ich schreibe selbst Artikel und wähle Artikel aus großen Zeitungen aus, die für die e-fellows interessant sein können; ich schreibe Newsletter, poste auf Facebook und Twitter, redigiere Erfahrungsberichte, organisiere Expertenforen und suche die Stipendiaten des Monats nach streng geheimen Kriterien aus. Es ist nie langweilig und gibt immer etwas Neues zu tun.

Was hast du vorher gemacht?

Vorher bin ich in den Krieg gezogen – zumindest in der Theorie. Ich habe mich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt, als ich in London "War Studies and Philosophy" studiert habe. Ein spannender Studiengang: Erstens erwirbt man viel Fachwissen, da man sich intensiv mit dem Phänomen Krieg auseinandersetzt. Zweitens lernt man verschiedene Disziplinen kennen, da man unter anderem die politische, wirtschaftliche, soziologische und ethische Dimension untersucht. Außerdem gibt es immer ein gutes Gesprächsthema. Zum Beispiel an meinem ersten Tag bei e-fellows.net: Ich wollte mich eigentlich nur kurz bei allen vorstellen, aber unser Geschäftsführer Michael fand den Studiengang und das Thema so interessant, dass ich einen längeren Zwischenstopp vor seinem Büro eingelegt habe.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?

Die Aufgaben, die Menschen, der Ort. Wie schon erwähnt, sind meine Tätigkeiten äußerst abwechslungsreich. Und, wie auch schon viele vor mir geschrieben haben, sind die e-fellows.net Mitarbeiter alle sehr nett und hilfsbereit – die Atmosphäre ist sehr angenehm. Es macht mir auch viel Spaß, die e-fellows bei City Group Events persönlich kennenzulernen. Darüber hinaus ist München natürlich eine schöne Stadt, und die Lage am Marienplatz eröffnet einem viele Möglichkeiten. Besonders erwähnenswert für alle Kaffeeliebhaber: Es gibt bei e-fellows.net kostenlosen und praktisch unbegrenzten Kaffee (er lagert kiloweise in der Küche!). Als großer Fan des "Bürogetränks" freue ich mich darüber besonders – und versuche immer wieder, die Kaffee-Abstinenzler unter den Kollegen von den gesundheitsfördernden Eigenschaften des Wachmachers zu überzeugen.

Welche privaten Interessen hast du?

Ich lese sehr gerne. Neben Büchern zu Politik, internationalen Beziehungen und Philosophie – die ich privat und fürs Studium gelesen habe – auch sehr gerne Bücher zu Wirtschafts-Themen: Von Klassikern wie Adam Smiths "The Wealth of Nations" bis zu aktuellen Titeln wie "Give and Take" von Adam M. Grant (welch ein Zufall, dass sie beide "Adam" heißen). Aber natürlich mache ich auch noch andere Sachen, als meine Nase in Bücher zu stecken: Ich beschäftige mich viel mit Politik, mag Debattieren und spiele gerne Schach.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?

Ich erinnere mich noch gut an die alten Modem-Zeiten, in denen das Telefon ausgestöpselt werden musste, damit man ins Internet konnte. Damals wurde  immer, wenn irgendwo Internet-Adressen auftauchten, "ha te te pe, Doppelpunkt, Doppelslash, we we we" mitgesagt. Der Moment, in dem  ich herausgefunden habe, dass man sich das auch sparen kann, war vielleicht ein kleines Aha-Erlebnis.

Welche (lebende oder historische) Person würdest du gerne treffen?

Da gibt es viele. Zum Beispiel die Autoren von den Büchern, die ich lese. Es ist doch immer schön, wenn man am Schluss noch über das Gelesene reden und diskutieren kann.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?

Auch da habe ich viele Pläne. In relativ naher Zukunft möchte ich gerne den Jakobsweg gehen, damit anfangen, eine weitere Sprache zu lernen, und am besten auch noch ein Buch schreiben.

nach oben

Du willst mehr über uns erfahren? Hier findest du Infos zu e-fellows.net und Kontaktdaten unserer Mitarbeiter.

Hol dir Karriere-Infos,

Jobs und Events

regelmäßig in dein Postfach

Kommentar (1)

Zum Kommentieren bitte einloggen.

  1. Dani

    Witziges Interview! Den Jakobsweg würde ich auch gerne noch gehen, aber vorher auch noch etwas spanisch lernen. Würde die Sache doch etwas vereinfachen, glaube ich. Als Tipp - das Hörbuch von Hape Kerkeling macht direkt Lust auf Wandern

Das könnte dich auch interessieren