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Julia Jung

Ausland Reisen Pass Welt (Quelle: freeimages.com, topfer)

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Noch nie hat sich eine Praktikantin so gut ins Team Content & Community eingefügt wie Julia: Sie spricht wie Lukas fließend Schwäbisch, interessiert sich für Hundekotbeutelspender und ist völlig repektlos gegenüber Vorgesetzten. Sozial engagiert ist sie auch noch: als Grundschulklassensprecherin a. D. und eines von drei Mitgliedern ihres eigenen Vereins.

Was machst du bei e-fellows.net?

Als Praktikantin im Team Content & Community koche ich Kaffee, besorge Blumensträuße und bin blond. Außerdem versuche ich vergeblich,  meinen Kollegen die Landeshauptsprache Schwäbisch beizubringen. Abr bald hemmer des au gschafft! Zu meiner Lieblingsbeschäftigung gehört auch, den Rest des Teams, vor allem Looki, mit meiner respektvollen Art zu beglücken. Sollte ich mit den oben genannten Tätigkeiten einmal nicht voll ausgelastet sein, betreue ich die Neulinge bei e-fellows in der Community – die Abiturienten 2011. Weiterhin produziere ich Stoff – wie Artikel  oder Newsletter - der dazu dient, von den Kollegen rot durchgestrichen zu werden. Dadurch fühlen sie sich gleich viel besser.

Was hast du vorher gemacht?

Als 19-jährige Praktikantin habe ich natürlich schon eine lange Karriere  hinter mir. Das fing an in der Grundschule – da war ich nämlich mal Klassensprecherin. Außerdem war ich hauptverantwortlich für drei Hasen,  die leider aufgrund mangelnder Aufmerksamkeit von uns schieden. Nichtsdestotrotz betätigte ich mich als Vereinsführerin im "Jungschen Verein  e.V.", dem außer mir noch meine zwei Brüder beitraten. Alle Tätigkeiten  musste ich jedoch am 29. Juni 2010 niederlegen, da ich ab diesem Tag von allen Verpflichtungen entbunden war und mein Leben neu beginnen konnte. Ich flüchtete an einen geheimen Aufenthaltsort in Australien und kam inkognito bei einer Familie unter, deren Quälgeister ich ein halbes Jahr lang betreute. Danach reiste ich noch ein paar weitere Monate durch  den roten Kontinent, begegnete zweieinhalb Meter großen Riesenkängurus, und kam schließlich wieder in die Krallen der Realität – auch "e-fellows.net" genannt.

Was gefällt dir an deiner Arbeit an e-fellows.net?

Die Hüttenwochenenden. Die finden leider nur einmal im Jahr statt, weswegen ich in der restlichen Zeit meistens betrübt bin. Aber das  gleicht sich wieder ein wenig aus, wenn der Suppenrudi vorbeikommt und dem Looki ein Lachen ins Gesicht zaubert. Dann sind alle wieder  glücklich. Außerdem kann ich bei e-fellows.net meine IT-Affinität voll  und ganz ausleben. Mittlerweile habe ich mir auch schon auf meinen  privaten Rechner das E-mail-Marketing-Programm "Emailvision" heruntergeladen, so dass ich Tag und Nacht Kampagnen erstellen kann. Die Kollegen sind auch überaus nett, auch wenn  ich die meisten von ihnen aufgrund ihrer fremden Sprache - dem Bayerischen - nicht verstehe.

Welche privaten Interessen hast du?

Wenn ich mich von e-fellows.net losreißen kann, belege ich Selbsthilfegruppen mit Themen wie: "Wie mache ich mich bei meinem Chef  unbeliebt?" oder "Warum versteht keiner meinen Dialekt?" Außerdem reise ich ab und an in das entfernte Stuttgart, wobei mir der Jetlag ganz  schön zu schaffen macht. Dort besuche ich die Mädels von meiner  Tanzgruppe oder schwing mich aufs "Radl". Ein gutes Buch kann auch nie schaden und weil mir das Schreiben so gut gefällt, gebe ich meinen Senf  zu allen möglichen Themen beim Online-Magazin back view.

Was war dein erstes Aha-Erlebnis mit dem Internet?

Bei meinem Auslandsjahr in Australien wurde mir klar, wie unglaublich  praktisch so eine weltweite Vernetzung ist. Ich konnte jederzeit  kostenlos meine Lieben daheim über Skype vollquatschen oder mit Freunden  über Facebook in Verbindung bleiben. Und natürlich auf meiner  Lieblingsseite surfen: www.e-fellows.net.

Welche lebende oder historische Person würdest du gerne treffen?

Den Hundekotbeutelspender-Erfinder. Jedes mal wenn ich über den Rand meines Bildschirms schaue, sehe ich diese geniale Erschaffung. Einfach grandios!

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?

Ich habe schon alles gemacht: Per Freefall aus einem Flugzeug gesprungen, mit Walhaien geschwommen und einen Vulkan bestiegen. Da bleibt nur noch eins: Studieren, heiraten, Kinder kriegen - und ab an den Herd.

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Du willst mehr über uns erfahren? Hier findest du Infos zu e-fellows.net und Kontaktdaten unserer Mitarbeiter.

Kommentare (4)

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  1. Alex

    Originell und spritzig. :-) Wenn doch nur alle so amüsant schreiben könnten!

  2. Anja

    Sehr cool :-)

  3. Flo

    Tja, wior Schwobä sänd hald schoh äh subber Völkle!!

  4. Petra

    Herrlich erfrischend! Mehr davon :)!

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