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Joachim Schüller

Im Vertrieb packt jetzt ein echter Allrounder an: Wenn Joachim für seine neuen Kollegen mal nicht in seine Rolle als Stadtführer schlüpft und von der Geschichte der Weißwurst oder dem Heiligen Onuphrius erzählt, greift er mit seiner langjährigen Erfahrung dem Vertrieb unter die Arme.

Was machst du bei e-fellows.net?

Seit Oktober unterstütze ich Ralf im Vertrieb. Ob Veranstaltungen, Mailings oder Ratgeber: Irgendjemand muss die vielen tollen Firmen, die händeringend nach neuen Mitarbeitern suchen, doch über das Karrierenetzwerk e-fellows.net und seine Möglichkeiten unterrichten.

Was hast du vorher gemacht?

Nach meinem Studium (Politik und Germanistik) habe ich einige Jahre in einem sozialwissenschaftlichen Institut gearbeitet und mich mit Fragen des Studienalltags und der Studienbedingungen beschäftigt, um mich dann 'den Medien' zuzuwenden. Erst habe ich mich bei der Verlagsgruppe Handelsblatt um die Vermarktung ausländischer Zeitungen und Zeitschriften bemüht. Bei der ZEIT ging es dann um alle Produkte, die sich mit Schule, Hochschule und Karriere befassen.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?

Es erging mir genauso wie vielen anderen, die vor mir hier angefangen haben: Ich bin toll aufgenommen worden! Es ist ein bunter Haufen, in dem jeder so akzeptiert wird, wie er ist, und der tägliche Umgang mit verschiedenen Kunden und ihren unterschiedlichen Wünschen macht einfach Spaß.

Welche privaten Interessen hast du?

Ich lese gerne (und viel), gehe auch gerne in Ausstellungen und bin begeistert von der Münchner Museumslandschaft. Überhaupt München: Hier bin ich nebenbei noch als Stadtführer tätig – das durften meine Kollegen auch schon am eigenen Leib erfahren (siehe Foto). Ich liebe es, meine Gäste unter den Schutz des Heiligen Onuphrius zu stellen oder von der Erfindung der Weißwurst zu erzählen. Ich spiele außerdem gerne Tischtennis und Fußball.

Was war dein skurrilstes Erlebnis mit dem Internet?

Mein skurrilstes Erlebnis mit dem Internet? Seine Einführung! Briefe und Texte diktieren, die abgetippt und dann in einer Mappe wieder vorgelegt werden. Eintüten, frankieren und zur Post bringen und dann: warten. Jahrzehnte hatte sich dieser Weg der schriftlichen Kommunikation bewährt. Und nun sollte man alles sofort schreiben, schicken und wiederbekommen? Am selben Tag? Das war damals skurril.

Welche (lebende oder historische) Person würdest du gerne treffen?

Künstler, deren Werke ich mag: Wolfgang Koeppen, Heinrich Böll, Heinrich Mann, John Lennon, Edward Hopper.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?

Ich reise gerne und wünsche mir, noch viele Reisen unternehmen zu können. Es lockt die Ferne: Kanada oder Australien zum Beispiel.

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Du willst mehr über uns erfahren? Hier findest du Infos zu e-fellows.net und Kontaktdaten unserer Mitarbeiter.

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