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Auf ein Risotto mit Giovanni di Lorenzo

Sandra K. mit Zeitung 30.000 Stipendiatin (Quelle: e-fellows.net)

Quelle: e-fellows.net

Normalerweise steht für Sandra das Durchdringen komplexer Informatik-Paper auf dem Tagesplan. Nicht so am 22. November. Da blickte sie als unsere 30.000ste Stipendiatin mit ihrem Bruder in Hamburg hinter die Kulissen des ZEIT Verlags. Der Höhepunkt: Das Treffen mit Giovanni di Lorenzo.

Schon ein paar Wochen ist es her, da bekam Sandra einen Anruf vom Leiter der Stipendiatenauswahl. Er beglückwünschte sie nicht nur zur Aufnahme in den Stipendiatenkreis, sondern auch zur Einladung nach Hamburg. Zusammen mit e-fellows.net wollte es sich der ZEIT Verlag nicht nehmen lassen, der 30.000sten Stipendiatin persönlich zu gratulieren.

Anekdoten beim Schlemmen

Am 22. November war es dann so weit. Zusammen mit ihrem Bruder Simon, Architektur-Student in Berlin, folgte sie der Einladung zur Jubiläumsfeier. Der erste Programmpunkt war gleich der Höhepunkt: Ein Essen mit ZEIT-Chefredakteur, Autor und Moderator Giovanni di Lorenzo sowie mit Dr. Rainer Esser – Geschäftsführer der ZEIT Verlagsgruppe. In einem schicken Restaurant mitten in Hamburg entwickelte sich ein munteres Gespräch. Sandra und ihr Bruder waren neugierig: Wie sieht eine typische Arbeitswoche des

ZEIT-Chefredakteurs aus? Wie stark ist man als Chefredakteur involviert? Wie bringt man derlei viele Tätigkeiten unter einen Hut? Giovanni di Lorenzo plauderte aus dem Nähkästchen, verriet seine Tipps zum Zeitmanagement und hatte interessante Anekdoten auf Lager. Auch Dr. Esser hatte spannende Geschichten zu erzählen und gab Einblicke hinter die Kulissen des ZEIT Verlags.

Ab ins Pressehaus

Nach dem Espresso ging es im Gebäude des ZEIT Verlags weiter. Lina Kirstgen, Leiterin der ZEIT-Hochschulveranstaltungen, gab einen Überblick über das große Portfolio des ZEIT Verlags. Sie stand Sandra und Simon Rede und Antwort, und beide nutzen es, um mehr darüber zu erfahren, wie die Redaktion und das Verlegen einer renommierten Wochenzeitung tatsächlich funktionieren. Sie waren überrascht, wie komplex die Erstellung und Auslieferung ist, und was der Verlag neben der Wochenzeitung noch alles in petto hat. Um einiges schlauer verließen sie das Pressehaus – aber nicht, ohne davor noch einige Erinnerungsfotos fürs Familienalbum zu machen.

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