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Poetry Slams kennt heute jeder. Aber Science Slams? Seit 2006 erfreuen sich die Vortragswettbewerbe wachsender Beliebtheit. Sie zeigen, dass auch Mathematik, VWL und Jura unterhaltsam sein können. Glaubst du nicht? Dann lass dich von diesen Meister-Slammern überzeugen.

Das Setting: Du hast zehn Minuten. Und ein Publikum. Deine Aufgabe: Erklär dein Forschungsthema. Die Schwierigkeit: Präsentier es möglichst verständlich, unterhaltsam und mitreißend. Dein Lohn: Applaus und Laborkittel, die enthemmt auf die Bühne geworfen werden. Willkommen beim Science Slam.

Seit 2006 finden diese schlagende Kombination von Wissensvermittlung und Unterhaltung in fast jeder größeren Uni-Stadt Deutschlands statt. Du kannst dir noch nicht vorstellen, dass VWL, Jura und Mathematik zum Lernen und Lachen reizen? Dann lass dich von diesen fünf genialen Auftritten überzeugen.

Frauentheorie

Der Wirtschaftsmathematiker Robert Idel über seine Formel zur "Datebarkeit" von Frauen.

 

Liros, Drachmos und die T-Mark

Die Teutonos, Luigis und Dimitros tauschen gerne ihre Waren, haben aber unterschiedliche Währungen. Was das für Folgen hat, erklärt Prof. Ulrich van Suntum.

 

Politische Arbeitsrechtssprechung

Richter entscheiden doch aus dem Bauch. Oder doch nicht? Kai Kühne hat es untersucht.

 

Von Lasern und Diamanten

Von winkenden NV-Zentren und Signal-Peaks, die man nur bei Vollmond sieht, wenn drei Kollegen mit spitzen Hüten um das Messgerät tanzen: Der Physiker Reinhard Remfort über seine Doktorarbeit.

 

Wollen Sie Pommes zu den Pommes?

Schon immer gewundert, wie Online-Händler es schaffen, dir passende Produkte vorzuschlagen? Lass es dir vom Informatiker Johannes Schildgen erklären.

 
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