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Acht Tipps zum Wohnen

Erste eigene Wohnung (Quelle: Unsplash, Brennan Ehrhardt)

Quelle: Unsplash, Brennan Ehrhardt

Bevor man legendäre WG-Partys feiern kann und selbst für einen vollen Kühlschrank sorgt, muss man die erste eigene Wohnung erst mal finden. Diese acht Tipps helfen dabei.

1. Schneller sein

In sechs Wochen beginnt das Semester? Klar, dass jetzt alle ein Zimmer wollen. Wer früher mit der Suche anfängt, hat bessere Chancen. Für viele Wohnheime kann man sich schon vor der Studienplatzzusage bewerben und die Immatrikulationsbescheinigung einfach nachreichen.

2. Massen meiden

Monatlich besuchen 7,8 Millionen Nutzer die Seite wg-gesucht.de, manche Angebote werden mit Anfragen überschwemmt. Woanders gucken lohnt sich. Bei Facebook gibt es viele Gruppen zur Zimmersuche. Oder man postet ein eigenes Gesuch und lässt es von Freunden teilen.

3. Zeitung lesen

Vor allem ältere Vermieter inserieren ihre Wohnungen gerne in der Lokalzeitung – von privat, ohne Makler. Auch auf den Seiten der Studentenwerke findet man private Anzeigen, etwa von Familien, bei denen ein Kinderzimmer leer steht. Stichwort: "Privatzimmervermittlung".

4. Hilfe anbieten

Familien, Senioren, Behinderte – zahlreiche Menschen überlassen Studenten günstige Zimmer, wenn diese ihnen im Gegenzug im Alltag helfen (wohnenfuerhilfe.info). Oder man bewirbt sich über cameloteurope.com als Hauswächter.

5. Neugierig sein

Bei WG-Besichtigungen sollte man nicht nur von sich erzählen, sondern auch Fragen stellen, zum Beispiel zum WG-Alltag: Wie oft wird geputzt? Gibt es eine gemeinsame Haushaltskasse? Wird manchmal gemeinsam gekocht? So merkt man schnell, ob die WG wirklich zu einem passt.

6. Genau hinschauen

Wer sich eine Wohnung ansieht, sollte genau prüfen: Wie hellhörig ist das Gebäude? Lassen sich die Räume heizen? Sind alle Anschlüsse (Strom, Gas etc.) da? Nützlich ist diese Checkliste.

7. Eindruck schinden

Beim Besichtigungstermin hilft es, einen seriösen Eindruck zu machen – zum Beispiel, indem man eine Bewerbungsmappe mitbringt. Diese kann ein Anschreiben, einen Lebenslauf, eine Kopie des Personalausweises, Bafög- oder Stipendienbescheide und Einkommensnachweise enthalten.

8. Fragen klären

Um in einer Wohnung selbst eine WG zu gründen, braucht man die Zustimmung des Vermieters. Im Mietvertrag sollte stehen, dass die WG berechtigt ist, neue Mitbewohner selbst auszusuchen. Am besten zwei Hauptmieter in den Vertrag eintragen lassen, sonst ist einer allein für alles verantwortlich.

© ZEIT ONLINE (Zur Original-Version des Artikels)

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