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15 Master-Programme für deine Karriere

WU Wien Campus (© Wirtschaftsuniversität Wien, Studio Huger)

© Wirtschaftsuniversität Wien, Studio Huger

Die Wirtschaftsuniversität (WU) Wien ist die größte rein wirtschaftswissenschaftliche Hochschule in Europa. Mehr als 20.000 Studierende aus über 100 Ländern bereiten sich hier auf den Einstieg in die Wirtschaft oder auf eine akademische Karriere vor. Als Bachelor-Absolvent hast du die Wahl zwischen 15 Master-Studiengängen.

Die Wirtschaftsuniversität Wien ist nicht nur die größte Wirtschaftshochschule in Österreich, sie ist auch die bislang einzige Universität des Landes, die sowohl das Qualitätsgütesiegel EQUIS als auch AACSB trägt. Voraussetzung für diese Auszeichnungen sind unter anderem ausgezeichnete Forschungsleistungen, hohe Qualität in der Lehre, eine enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und Internationalität. An der WU wird diese durch mehr als 200 Partneruniversitäten gewährleistet.

Der modernste Campus in Österreich

Mit dem Campus WU entstand 2013 ein einzigartiger Universitätsneubau mit rund 100.000 Quadratmetern Nutzfläche, der Studenten und Lehrenden optimale Rahmenbedingungen für Lehre und Forschung bietet.

Master-Studium an der WU Wien

Neben zwei Bachelor-Studiengängen und verschiedenen Executive-Education-Programmen für Berufserfahrene bietet die WU Wien 15 Master-Studiengänge, acht davon deutsch- und sieben englischsprachig. Das Studium startet jeweils zum Wintersemester (in Wirtschaftsrecht auch zum Sommersemester).

Ein Programmteilnehmer im Gespräch

Warum haben Sie sich für die WU entschieden?

Die WU Wien ist die größte wirtschaftswissenschaftliche Ausbildungsstätte in Österreich und hat europaweit einen sehr guten Ruf. Außerdem erschienen mir das Studienangebot und der Aufbau der Studiengänge optimal aufeinander abgestimmt und gut strukturiert.

Sie haben gleich zwei Bachelor-Studiengänge studiert. Wie kam es dazu?

Die Inhalte in den ersten Monate sind in beiden Studiengängen weitgehend deckungsgleich. Da bot es sich für mich an, auch beide Fächer fortzusetzen. Wenn man motiviert ist und zwei Semester dran hängt, ist es kein Problem, zwei Bachelor statt einem zu studieren. Ich fand die Kombination aus Wirtschaft und Recht aber auch fachlich sehr sinnvoll – kein Jurist ist heutzutage nur noch mit rein juristischen Themen konfrontiert. Man muss auch ein gewisses Zahlenverständnis und Wirtschaftskompetenz mitbringen und wissen, wie Unternehmen auf internationaler Ebene agieren.

Weshalb sind Sie für Ihr Master-Studium an der WU geblieben?

Ich wurde im Januar mit meinem Doppel-Bachelor fertig und wollte möglichst nahtlos weiterstudieren. Den Master in Wirtschaftsrecht an der WU Wien kann man auch im März anfangen – das bieten nur wenige Unis in Österreich. Außerdem mochte ich den wirtschaftlichen und internationalen Schwerpunkt sowie die moderne und praxisorientierte Ausrichtung des Studiums. Und auch die angenehme Studienatmosphäre und die hilfsbereiten Dozenten haben mich motiviert, an der WU Wien weiter zu studieren.

Was hat Sie an Ihrem Master-Studium am meisten begeistert?

Viele Professoren arbeiten parallel zu ihrer Tätigkeit an der WU Wien auch in der Privatwirtschaft oder als Anwälte und Richter. Diese Erfahrungen lassen sie auch in die Lehre einfließen; der Praxisbezug ist daher wesentlich höher als an anderen Unis.

Vom klassischen österreichischen Rechtsstudium unterscheidet sich das Wirtschaftsrecht-Studium an der WU Wien vor allem durch die internationale und zeitgemäße Ausrichtung. Als Anwalt in einer Wirtschaftskanzlei oder Jurist in einem internationalen Unternehmen hat man immer mehr mit grenzübergreifenden Sachverhalten zu tun. Kenntnisse allein im österreichischen Recht reichen dann nicht mehr aus – man muss im Alltag auch ausländisches Recht oder EU-Recht anwenden.

Wie haben Sie vom Studium an der WU profitiert?

Ich habe im letzten Jahr verschiedene Assessment Center in Großbritannien, Österreich und der Schweiz absolviert. Dabei konnte ich immer wieder feststellen, dass ich an der WU Wien – neben dem theoretischen Wissen – vor allem zwei Dinge gelernt habe: selbständig zu arbeiten sowie analytisch und fächerübergreifend zu denken. Für den Beruf sind das zwei ganz wesentliche Voraussetzungen.

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