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Doppelabschlüsse als Sprungbrett für die Karriere

Vorlesung an der WHU [Quelle: WHU - Otto Beisheim School of Management]

Quelle: WHU - Otto Beisheim School of Management

"Unfold your ambitions. Develop excellence." Dieses Motto verfolgt die WHU - Otto Beisheim School of Management mit ihren Masterprogrammen in Management und Finance. Als eine der führenden deutschen Business Schools stellt sie hohe Ansprüche an ihre Studenten: Sie müssen sich in einem herausfordernden Umfeld akademisch und persönlich beweisen. Belohnt werden sie für ihre Leistungen mit Zugang zu einem weltweiten Netzwerk und hervorragenden Karriereaussichten.

Exzellente Forschung und praxisnahe Lehre für zukünftige Experten, Manager und Führungskräfte stehen an der WHU nicht in Widerspruch: Seit ihrer Gründung im Jahr 1984 verfolgt die Business School den Ansatz, dass das eine das andere bedingt. Bis heute ist die WHU als einzige deutsche Business School Mitglied der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

In den Masterprogrammen in Management und Finance lassen Professoren und Dozenten der WHU die Studenten an ihrer Forschung teilhaben. Doch auch die praktische Seite kommt nicht zu kurz: Die akademische Ausbildung an der WHU integriert vielfach Fallstudien und beinhaltet Präsentationen und Projekte mit zahlreichen Partnerunternehmen. Ebenso ist ein mindestens sechswöchiges Praktikum während des Sommers integraler Bestandteil der Masterprogramme. Nicht zuletzt bereiten die vielen studentischen Initiativen der WHU aufs Berufsleben vor, zum Beispiel im Börsenclub, den studentischen Unternehmensberatungen oder in den Organisationsteams der großen Konferenzen Campus for Finance oder SensAbility.

Renommierte Partnerunis, einzigartige Doppelabschlüsse

Die WHU legt großen Wert auf Internationalität: Mehr als ein Viertel der Studenten und der Fakultät kommen aus dem Ausland. Darüber hinaus unterhält die Hochschule enge Beziehungen zu circa 200 Partneruniversitäten auf der ganzen Welt, darunter zu einigen der renommiertesten Business Schools in den USA.

Ein Auslandsaufenthalt ist im Masterstudium fest integriert: Wer den 90-ECTS-Track belegt, absolviert ein Capstone Module, das einen einwöchigen Studienaufenthalt in einer globalen Wirtschaftsmetropole umfasst. Im 120-ECTS-Track ist ein Auslandssemester vorgesehen, das die Studierenden auf alle Kontinente führen kann. Ein Highlight in deinem Lebenslauf kannst du mit einem Auslandssemester in der Ivy League setzen – zum Beispiel an der Columbia University in New York oder am Dartmouth College in Hanover.

Zusätzlich besteht im 120-ECTS-Track die Möglichkeit, einen Doppelabschluss zu machen. Absolventen erhalten dann nicht nur den Master of Science der WHU, sondern darüber hinaus auch einen Masterabschluss von einer der 13 Partnerhochschulen dieses Netzwerks. Dafür verlängert sich der Aufenthalt der Studenten an dieser Hochschule um ein Semester. Doppelabschlüsse bietet die WHU zum Beispiel in Zusammenarbeit mit der University of Texas in Austin, der University of San Diego, der York University in Kanada, der PUC in Chile oder der Peking University an.

International ausgezeichnet

Die WHU war die erste deutsche Universität, der das EQUIS-Gütesiegel verliehen wurde. Außerdem ist sie durch AACSB und FIBAA akkreditiert.

Im Financial Times Ranking 2015 belegt das Master in Management-Programm deutschlandweit Platz eins und weltweit Platz acht. Auch das CHE-Ranking bestätigt die führende Rolle der WHU – ihre Master-Studiengänge zählen zur Spitzengruppe in BWL.  

Ein Programmteilnehmer im Gespräch

Wie bist du auf die WHU aufmerksam geworden?

Durch meinen Vater. Er hat eine Anzeige der WHU gesehen und mir davon erzählt. Das leistungsorientierte, durchgetaktete Programm der WHU hat mich sehr angesprochen. Mir war es wichtig, mein Studium zügig durchzuziehen. Außerdem wollte ich nicht in einen Topf geworfen werden mit Studenten, die BWL nur als Notlösung studieren.

Überzeugt hat mich letztlich der Schnuppertag. Man kann sich noch so viele Rankings oder Imagevideos anschauen, wenn dann die Chemie nicht stimmt. Die WHU ist eine große Familie, jeder kennt jeden und das Verhältnis  ist sehr offen.

Nach dem Bachelor bist du an der WHU geblieben. Kam ein Wechsel nicht in Frage?

Doch, definitiv. Wenn man aber direkt mit einem M.Sc. weitermachen möchte, fallen viele Programme im Ausland weg und es bleibt eigentlich nur noch Europa übrig. Weil ich bereits für längere Zeit in den USA, in China und in Australien war, hatte ich auch nicht das dringende Bedürfnis noch einmal weiter weg zu gehen.

Ich habe die namhaften Programme in Europa alle in Erwägung gezogen und mit Freunden oder ehemaligen WHUlern gesprochen, die dorthin gewechselt sind. Allerdings wollte ich meinen Schwerpunkt im Master auf Marketing und Sales legen und in diesem Bereich ist die WHU durch den Vertriebslehrstuhl sehr stark aufgestellt. Das sprach also fürs Bleiben, ebenso wie mein Engagement in verschiedenen Initiativen an der Uni.

Was zeichnet die Master-Kurse an der WHU aus?

Die Kurse sind sehr praxisorientiert und realitätsnah. Wir lernen anhand von realen Fallbeispielen aus Unternehmen und eigentlich hat man fast jede Woche eine Deadline für eine Aufgabe. Das ist ähnlich wie im Job. Dort arbeitet man ja auch nicht sechs Wochen vor sich hin, sondern man liefert Zwischenergebnisse, diskutiert darüber und verfeinert das Konzept.

Was war für dich der Höhepunkt deines Master-Studiums?

Das Capstone Modul am Ende des zweiten Semesters. Wir sind in einer kleinen Gruppe für zehn Tage nach New York gefahren und hatten dort jeden Tag zwei bis drei Meetings mit Unternehmen, zum Beispiel mit BASF oder General Electrics. Die Arbeitskultur in den USA ist ja eine ganz andere als bei uns. Daher war es sehr interessant, mit den Mitarbeitern zu sprechen. Und New York ist ohnehin meine absolute Lieblingsstadt.  

Die WHU ist eine Privatuni und das Studium mit entsprechenden Kosten verbunden. Warum hat es sich für dich gelohnt, dieses Geld zu investieren?

Ich habe nie an einer staatlichen Uni studiert. Deshalb kann ich meine Erfahrungen nur mit Erzählungen von Freunden vergleichen und dem, was man so in den Medien hört. Während an anderen Unis in einem BWL-Jahrgang 1.000 Studenten sind, waren es im Bachelor bei mir 160 Leute. Überfüllte Hörsäle gibt es an der WHU schlichtweg nicht. Außerdem hat man eine super Infrastruktur, kurze Wege und ein enges Verhältnis zu den Professoren.

Sicherlich bin ich in meiner Einstellung auch durch mein High-School-Jahr in den USA geprägt – dort ist es ja völlig normal, dass man für seine Hochschulbildung zahlen muss und 6.000 Euro im Semester sind für dortige Verhältnisse sehr, sehr günstig. Letztendlich muss jeder für sich selbst entscheiden, ob das Angebot der Uni das Investment wert ist. Für mich hat es sich ausgezahlt.

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