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Berufsbegleitend zum Master

Studenten an der HHL  (Quelle: HHL)

Quelle: HHL

Du möchtest Geld verdienen und gleichzeitig studieren? Dein wirtschaftswissenschaftlicher Bachelor reicht dir nicht? Kein Problem, meint die HHL Leipzig Graduate School of Management und bietet dir mit ihrem berufsbegleitenden Management-Master die Möglichkeit, dich neben dem Job akademisch weiterzubilden.

Was an der Leipzig Graduate School of Management im Vollzeit-Master in anderthalb Jahren möglich ist, bietet die staatlich anerkannte Hochschule auch berufsbegleitend an: Innerhalb von zwei Jahren eignen sich die Studierenden in den Fächern Finance, Accounting, Marketing Management, Logistics & Supply Chain Management, Innovation & Entrepreneurship, Strategy und Advanced Management das Fachwissen an, um beruflich aufzusteigen.

Servus München - ab Herbst 2017 folgt der dritte Studienort

Ab Herbst 2017 bietet die HHL ihren Teilzeit-Master nicht mehr nur in Leipzig und Köln, sondern auch in der bayerischen Landeshauptstadt an. So kann man sich für die Wochenendkurse für die Stadt entscheiden, die günstiger zum Wohn- und Arbeitsort liegt. Am Programm selbst ändert sich nichts – der Unterricht wird in allen drei Städten von HHL-Professoren durchgeführt. Jedoch verringert sich mit dem zusätzlichen Standort der Reiseaufwand für Studierende. Die Präsenzwochen verbringen die Studenten immer in Leipzig, um sich gegenseitig kennenzulernen und den Kontakt zur Hochschule zu verstärken.

Disziplin gefragt

Voraussetzung für den Management-Master ist eine ordentliche Portion Disziplin: Die Kurse finden an 14-16 Wochenenden (Freitag, Samstag und Sonntag) und zwei Präsenzwochen pro Jahr statt.

Pre-Module zur Vorbereitung

Wer einen Bachelor mit 180 Credits absolviert hat, belegt vor dem eigentlichen Studienbeginn das so genannte Pre-Module. Es besteht aus den Fächern Projektmanagement, das durch Arbeitserfahrung ausgeglichen wird, und Introduction to Management and Economics - ein Online-Modul, das zeitlich flexibel und ortsunabhängig absolviert wird. Bewerber mit 210 Credits steigen direkt ins Studium ein, das mit einer Einführungswoche in Leipzig beginnt.

Der Programmdirektor im Gespräch

Herr Professor Zülch, glauben Sie, dass berufsbegleitende Studiengänge das Modell der Zukunft sind?

Auf jeden Fall. Es wird immer häufiger vorkommen, dass die Studierenden direkt nach dem Bachelor Geld verdienen wollen oder müssen. Mit einem Bachelor sind sie aber oft nicht für höhere Positionen im Unternehmen qualifiziert. Wenn sie eine Führungsposition bekleiden wollen, brauchen sie einen Master-Abschluss. Ein berufsbegleitendes Programm ist also die ideale Lösung. Bevor wir uns entschlossen haben das Programm anzubieten, haben wir mit verschiedenen Unternehmen gesprochen. Auch sie sind der Ansicht, dass ein berufsbegleitender Master der Abschluss der Zukunft ist.

Das Programm begann im Januar 2011. Welches Profil haben die Bewerber?

Formal sind drei Monate Berufserfahrung und ein Bachelor-Abschluss ausreichend. Im Durchschnitt haben die Kandidaten jedoch ein Jahr Berufserfahrung. Ein Jahr ist ein angemessener Zeitraum, in dem sich die Kandidaten und das Unternehmen ausreichend Gedanken über die weiteren Qualifikationserfordernisse und –möglichkeiten machen können.

Der akademische Abschluss des Programms heißt Master of Science. Inwieweit kommen die Studenten mit Forschung in Berührung?

Natürlich wollen wir den Teilnehmern Forschung nahe bringen und ihnen Einblicke in Forschungsmethoden geben. Im Vordergrund steht dabei aber für uns die praktische Anwendung der aktuellen Forschung, damit die Studierenden die Beziehung zu ihrem Beruf erkennen.

Das Studium kann im Bedarfsfall durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) unterstützt werden und die Gebühren sind steuerlich absetzbar. Wird es auch Stipendien geben?

Wir möchten große Unternehmen für die Finanzierung gewinnen und im Idealfall sollen sich natürlich die Arbeitgeber unserer Studierenden an den Kosten beteiligen. Schließlich investieren sie so in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter, welche dann wiederum komplexere Aufgaben übernehmen können.

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