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Management-Master in der deutschen Logistik-Hauptstadt

Master-Studenten (Quelle: Kühne Logistics University)

Quelle: Kühne Logistics University

Der Master of Science in Management der Kühne Logistics University vermittelt dir breites Wissen in allen Bereichen der Unternehmensführung – und das stets in einem internationalen Kontext. Denn deine Kommilitonen und Professoren kommen aus der ganzen Welt. Exkursionen, Fallstudien, ein Auslandssemester und ein Praktikum ergänzen das Programm und erwecken den Lernstoff zum Leben.

Der M. Sc. in Management der Kühne Logistics University (KLU) zeigt dir, wie man Geschäftsprozesse analysiert, evaluiert und implementiert. Du bekommst einen Überblick über gängige Methoden und lernst, wie man sie auf wirtschaftliche Fragestellungen anwendet. Dabei musst du auch selbst aktiv werden, Entscheidungen treffen und mit deinem Team zusammenarbeiten - ganz wie später im Berufsleben.

Inhaltlich deckt der Master-Studiengang die ganze Bandbreite der Management-Bereiche ab. Du besuchst zum Beispiel Kernmodule in Business Strategy, Financial Performance Management, Logistik und Supply Chain Management oder Business Analytics & Econometrics. In Wahlfächern kannst du dich spezialisieren: Angeboten werden unter anderem Marketing, Finance, Human Resources Management oder Wirtschaftsethik.

Die Vorzüge einer Privat-Uni

Die Kühne Logistics University ist eine staatlich anerkannte Privathochschule mit rund 170 Studenten und 15 Professoren. Du profitierst von einem hervorragenden Betreuungsverhältnis von 12:1, Unterricht in Kleingruppen und hast Zugriff auf das Kontakt- und Firmennetzwerk der Hochschule. Außerdem durchlaufen alle Studenten ein strukturiertes Workshop- und Coaching-Programm, das sie bei der Berufsfindung unterstützt. Und das International Office ebnet dir den Weg an eine der 50 Partner-Universitäten im Ausland.

Die KLU in aktuellen Rankings

Die Kühne Logistics University gehört laut aktuellen Ranking-Ergebnissen in Forschung und Lehre zu den Top-Universitäten in Deutschland. Im Handelsblatt-Ranking sicherte sie sich Platz drei unter den forschungsstärksten Universitäten in Deutschland. Im CHE-Ranking erreicht die KLU mit ihren Master-Programmen Spitzenpositionen in den Kriterien Studiensituation insgesamt, Studierbarkeit, Betreuung durch Lehrende, internationale Ausrichtung und Lehrangebot.

Eine Programmteilnehmerin im Gespräch

Wie bist du die KLU aufmerksam geworden und womit hat sie dich überzeugt?

Mein Freund hat mich damals darauf hingewiesen, dass es in Hamburg eine Uni für Logistik gibt. Ich habe mich dann über die KLU informiert, mir einige Videos auf YouTube angeschaut – und mich regelrecht verliebt: Alles wirkte sehr familiär, es duzen sich alle, das hat mir gefallen. Außerdem schienen mir die Inhalte sehr flexibel – ich werde später in unser Familienunternehmen einsteigen und kann mich durch meine Kurswahl gezielt darauf vorbereiten.

Wie sieht ein typischer Uni-Tag bei dir aus?

Anders als an der FH habe ich an der KLU nicht das ganze Semester über den gleichen Stundenplan. Viele Vorlesungen finden nämlich im Blockunterricht statt, oft über einen halben oder ganzen Tag. Dass ein Kurs nur eineinhalb Stunden dauert, ist eher selten. Es hat aber den Vorteil, dass man dann sehr im Thema drin ist.

Nach den Vorlesungen treffe ich mich regelmäßig mit Kommilitonen, um an Präsentationen zu arbeiten. In vielen Kursen müssen wir nämlich in Gruppen Fallstudien lösen, die zum Beispiel von der Harvard Business School eingekauft werden. Dabei müssen wir sehr selbständig vorgehen: Es kann schon mal vorkommen, dass die Professoren nur ankündigen, dass jeder eine Präsentation halten muss, die Liste mit den Teams und Themen im Intranet hochladen und es uns selbst überlassen, wie wir uns organisieren. Gerade als wir uns noch nicht so gut kannten, war das eine Herausforderung.

Auch abends ist an der KLU oft etwas geboten, zum Beispiel Vorträge von Unternehmensvertretern, etwa von der Otto Group, DB Schenker oder Vodafone. Oder man trifft sich mit Kommilitonen in der Student Lounge und schaut fern oder spielt Kicker. Wenn man möchte, kann man also den ganzen Tag an der Uni verbringen.

Einen Unterschied zum Studium an der staatlichen Hochschule hast du schon genannt. Was ist sonst noch anders an der KLU?

Die Professoren begegnen uns auf Augenhöhe und legen großen Wert darauf, dass auch der letzte alles verstanden hat. Uns wird nie das Gefühl vermittelt, dass wir eine blöde Frage gestellt haben. In diesem Semester haben wir sogar eine Vorlesung, in der wir selbst bestimmen können, was uns der Professor erklären soll. Er nennt das eine "you drive it class".

Ein weiterer Unterschied zur FH: Hier gibt es kein Bulimielernen. Das liegt zum einen daran, dass die Klausur nie mehr als 50 Prozent der Note ausmacht – also kann man sich damit nicht alles versauen. Zum anderen werden wir gezwungen, während des Semesters konstant mitzulernen, weil auch die Mitarbeit bewertet wird und wir manchmal Mini-Tests schreiben.

Am meisten überrascht hat mich aber tatsächlich, dass wirklich jeder jeden beim Namen kennt. Die Empfangsdame im Foyer hat mich schon nach drei Tagen mit Vornamen begrüßt!

Du hast noch zweieinhalb Semester an der KLU vor dir. Worauf freust du dich am meisten?

Auf das Auslandssemester. Ich war während des Bachelor-Studiums schon für ein Semester in Hongkong und das hat mir sehr gefallen. Ich hoffe, dass ich einen Platz an meiner Wunschuni bekomme – dann studiere ich ab September in Montevideo in Uruguay.

Wie finanzierst du das Studium an der KLU?

Meine Eltern unterstützen mich. Trotzdem habe ich mich nach der Zusage auf der Website der KLU über Stipendien informiert. Dort habe ich auch die Info gefunden, dass die KLU speziell für e-fellows.net-Stipendiaten  ein Stipendium über 50 Prozent der Studiengebühren anbietet. Darauf habe ich mich beworben.

Wem empfiehlst du ein Studium an der KLU?

Man sollte gut im Team arbeiten können und kein Problem damit haben, sein Wissen mit anderen zu teilen. Konkurrenzdenken ist hier fehl am Platz. Außerdem muss man die familiäre Atmosphäre mögen – durch die vielen Gruppenarbeiten rücken wir uns schon sehr auf die Pelle. Und man sollte gerne interaktiv arbeiten und Fallstudien mögen; es ist sehr selten, dass wir ein Buch auswendig lernen oder Multiple-Choice-Fragen beantworten müssen.

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Die KLU vergibt zwei Teilstipendien für ihren Master in Management exklusiv an e-fellows.net-Stipendiaten.

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