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Herausforderungen in der Personalarbeit meistern

Hauptgebäude der LMU München (Quelle: LMU München)

Quelle: LMU München

Du möchtest Verantwortung im Personalwesen übernehmen und suchst den Austausch mit Profis aus der Praxis? Dein Wissen willst du berufsbegleitend auf den aktuellen Forschungsstand bringen? Beides bietet dir der Executive Master of Human Resource Management (hrmaster) an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Im 24-monatigen Aufbaustudium lernst du hier, wie du den Herausforderungen in der HR-Arbeit begegnen kannst.

Der Executive Master of Human Resource Management wird seit 2011 vom Lehrstuhl für Personalwirtschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München in Kooperation mit dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft und der HR Alliance, einem Verein für Fortschritt in der Personalarbeit, und der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) angeboten. Er richtet sich an Berufstätige, die sich fachlich weiterbilden möchten, ohne dafür aus dem Beruf auszusteigen. Deshalb finden die Veranstaltungen auch vorrangig am Wochenende sowie in drei Blockwochen statt.

Personalarbeit aus Sicht der Wissenschaft

Inhaltlich gibt der Executive Master of Human Resource Management zunächst eine Einführung in Mikroökonomik, Organisationstheorien und den Aufbau von Arbeitsbeziehungen in Deutschland. Anschließend tauchen die Studenten intensiver in die unterschiedlichen Facetten der Personalarbeit ein und widmen sich Fragen wie zum Beispiel: Wie sieht strategisches Human Resource Management aus? Welche Instrumente und Methoden gibt es? Wie können Personalmarketing und -entwicklung gestaltet werden? Damit sollst du die notwendige Kompetenz aufbauen, um die Managementebene eines Unternehmens als strategischer Partner im HR zu unterstützen.

Unterrichtet werden die Kurse von Professoren verschiedener Hochschulen in Deutschland und im Ausland. Vertreten sind neben Professoren der LMU zum Beispiel Wissenschaftler der Universität St. Gallen, der Universität Mannheim und der Universität Tübingen. Ergänzt werden die Lehrveranstaltungen durch den Besuch von Tagungen und Konferenzen von Personalverbänden, durch Workshops, Seminare und Coachings sowie Betriebsbesichtigungen.

Unterstützung von Unternehmen

Das Ziel der Initiatoren des Studiengangs ist es, Theorie und Praxis so eng zu verzahnen wie nur möglich. Sichergestellt wird das zum Beispiel durch einen Studienbeirat, der sich aus Wirtschaftsvertretern und Professoren zusammensetzt und bei der Gestaltung der Studieninhalte unterstützt. Außerdem stellen sich Praktiker aus Unternehmen als Tandempartner zur Verfügung und geben in Vorträgen, Diskussionen oder Kamingesprächen ihre Erfahrungen an die Teilnehmer weiter.

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